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  #11 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 13:04
Mencey
 
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Ich kann die ganze Diskussion nicht wirklich verstehen.

Wer hat sich denn mal den UN-Migrationspakt reingezogen? Das ist doch völlig untergegangen. Da wird auch niemand gefragt, das wird einfach gemacht,

Ehrlich gesagt, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich die Mehrheit der Migranten in den Aufnahmeländern wohl fühlt. Hier und da gibt es auch Vorzeigeprojekte, aber im Großen funktioniert das nicht. Kann dem Kurz da nur recht geben, erst mal für ne Integration bereits aufgenommener sorgen, bevor man sich mit neuen Wellen verhebt.

Warum kann man nicht versuchen, den Leuten in ihren Heimatländern zu helfen? Da ist der Euro das X-fache wert und evtl. könnte man hier und da ein win-win-Verhältnis daraus bauen.
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Mir fällt gerade kein neuer Spruch ein...
SanLorenzo4 ist offline  
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  #12 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 13:14
Mencey
 
Benutzerbild von Kaleika
 
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Das ist natuerlich die beste Idee. Aber da muss es zuverlaessige Leute geben, die die Umsetzung/Verwaltung der Gelder kontrolliert. Das ist anscheinend nicht moeglich- schon in DE nicht. Sc hau mal z.B. was da mit dem ersten Covid- Hilfspaket in Berlin passiert ist. Soundsoviele Fakeantraege und Aszahlungen dabei
__________________
Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.
Kaleika ist offline  
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  #13 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 14:21
Mencey
 
Benutzerbild von faro
 
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Hola , es bleibt jedem unbenommen , Flüchtlinge und Migranten auf seiner Finca auf seine Kosten zu beherbergen . Das wäre praktizierte Nächstenliebe . Wer die Zustände von Kalkutta nicht möchte , darf sie hier nicht einführen .
faro ist gerade online  
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  #14 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 15:29
Zugereister
 
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Zitat:
Zitat von faro Beitrag anzeigen
Wer die Zustände von Kalkutta nicht möchte , darf sie hier nicht einführen .
Das macht mich neugierig. Wie sind denn die Zustände in Kalkutta?
TimLeary ist offline  
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  #15 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 15:43
Mencey
 
Benutzerbild von windus1947
 
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Zitat:
Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
Kann dem Kurz da nur recht geben, erst mal für ne Integration bereits aufgenommener sorgen, bevor man sich mit neuen Wellen verhebt.
Integration klappt leider seit 30 Jahren nicht, die meisten wollen sich nicht integrieren.
Zitat:
Zitat von Faro
Hola , es bleibt jedem unbenommen , Flüchtlinge und Migranten auf seiner Finca auf seine Kosten zu beherbergen . Das wäre praktizierte Nächstenliebe .
Das wollen und können die Gutmenschen nicht, immer fordern aber selbst nichts zahlen wollen.
Zitat:
Zitat von TimLeary
Das macht mich neugierig. Wie sind denn die Zustände in Kalkutta?
so vielleicht?
http://familyincluded.com/wp-content...094da4cd_k.jpg
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Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

Gruß Günter
windus1947 ist offline  
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  #16 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 16:04
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Zitat:
Zitat von windus1947 Beitrag anzeigen
Nein, das hier solche Zustände vorherrschen will ich auch nicht. Dann besser doch in leerstehenden Hotels unterbringen.
TimLeary ist offline  
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  #17 (Permalink)
Alt 29.09.2020, 06:02
Mencey
 
Benutzerbild von Freeman
 
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https://www.youtube.com/watch?v=DcbRtjyql_4


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Ich beneide alle Menschen die ideologisch gefestigt und ohne jegliche Zweifel durch's Leben gehen !
Freeman ist offline  
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Reiner (02.10.2020)
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  #18 (Permalink)
Alt 29.09.2020, 11:16
Guanche
 
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Am Beispiel Griechenland: Mehr Einblick in die Organisationen, welche im Hintergrund, aber auch ganz offen agieren:

"Die griechischen Sicherheitsbehörden haben einen Schlepperring aufgedeckt, der auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos agierte. An dem Ring waren vier NGOs (non-governmental organisations) beteiligt. 33 NGO-Mitglieder und ihre Helfer wurden inzwischen angeklagt, darunter 19 Deutsche, zwei Schweizer, eine Französin, eine Bulgarin und ein Spanier; eine Österreicherin und eine Norwegerin dienten als Kontaktpersonen in der Türkei und sind auch unter den Festgenommenen. Sieben der Angeklagten gehören der Leitungsebene der vier NGOs an. Zwei der NGOs haben den gleichen Hauptsitz an einer Berliner Adresse, scheinen also eng miteinander verwoben zu sein. Daneben waren ein Iraner und ein Pakistani an den Operationen beteiligt. Laut Polizei soll der Ring seine Arbeit im Juni letzten Jahres begonnen und seitdem mindestens 32 illegale Überfahrten organisiert haben, wobei 3.000 Migranten nach Lesbos gelangten.
Organisiert wurde das Ganze durch private Online-Gruppen und Internet-Apps. Die Überfahrten wurden dabei akribisch geplant: Informationen zu den Ab- und Anlegeorten der Boote, der genaue Zeitpunkt der Fahrt, schließlich Anzahl, Geschlecht und Alter der Bootsinsassen wurden geteilt, ebenso Details zum Aufnahmelager Moria. Außerdem wurde durch Telephonanrufe oder die übermäßige Verwendung einer Mobilfunk-Anwendung versucht, die Arbeit der griechischen Küstenwache zu behindern.
Kurz bevor Moria brannte, hatte man sie endlich. Nach Monaten der Ermittlungen konnte die griechische Polizei auf das Schiff einer NGO zugreifen und so den Schlepperring aufdecken. Hinweise hatte sie zuvor von den griechischen Geheimdiensten und der eigenen Antiterroreinheit bekommen. Auf dem Schiff wurden das Operationsbuch der NGO, Landkarten und Notizen beschlagnahmt. Beeindruckend für die Beamten war das Ausmaß der mit anderen NGOs ausgetauschten Informationen. Was man auch fand: Pläne zu einer Schmuggelfahrt vom 1. März diesen Jahres, die dann doch nicht stattfand. Es war die Zeit der Grenzkrise am Evros. Seitdem ist die Athener Regierung bemüht, der illegalen Immigration an allen Fronten einen Riegel vorzuschieben.
Die NGOs erhalten Millionen vom Staat – für größtenteils unklare Dienstleistungen
Bestätigt hat sich damit auch ein seit langem bestehender Verdacht, dass die NGOs den Bootsmigranten zwischen der Türkei und den griechischen Inseln mit Rat und Tat beiseite stehen könnten. Zum Thema Rat zirkulierten in Online-Foren Landkarten, auf denen die NGO-Standorte auf Lesbos mitsamt Anfahrtsrouten von der türkischen Küste verzeichnet waren. Das ging auch über ähnliche Nachrichten aus der Schlepperszene*zwischen Afrika und Italien hinaus. Die Nähe von Inseln und Festland machten in der Ägäis eine noch engere Abstimmung von Schleppern und NGOs möglich. Das Ergebnis ist aber beide Male das Gleiche: Die irregulären Landungen von Migranten, die meistens ohne Asylanspruch sind, nehmen zu.
Bis vor kurzem waren in Griechenland nur einzelne Verhaftungen wie die des*dänischen Schleppers Salam Aldeen*gelungen, der für die NGO »Forensic Architecture« tätig war. Außerdem scheint die Festnahme, wahlweise auch Ausweisung Aldeens eher eine On-Off- Geschichte gewesen zu sein. Anfang September diesen Jahres war er wohl bereits wieder in Moria, postete jedenfalls Bilder vom Brand des Lagers.
.......... Insgesamt sind mehr als 400 NGOs in Griechenland tätig und nehmen Millionen Euro für ihre Dienste ein.
https://www.tichyseinblick.de/kolumn...chlepperwesen/
Querruder ist offline  
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elfevonbergen (29.09.2020), Kaleika (29.09.2020), LaTorre (29.09.2020), Mungo (29.09.2020), SanLorenzo4 (29.09.2020), Schmetterling (03.10.2020)
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  #19 (Permalink)
Alt 29.09.2020, 15:32
Mencey
 
Registriert seit: 20.03.2008
Beiträge: 2,363
Abgegebene Danke: 704
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Naja, die privat finanzierten sind ja auch nicht ganz unbeteiligt. Mischt da nicht auch der olle Schorch hier und da mit? Der hat doch auch Hotels auf TF gekauft. Will er die nicht umwidmen?

Und die Deutschen ganz vorne mit dabei...
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SanLorenzo4 ist offline  
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  #20 (Permalink)
Alt 30.09.2020, 02:03
Mencey
 
Benutzerbild von zauberin60
 
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 Die griechischen Sicherheitsbehörden haben einen Schlepperring aufgedeckt, der auf der griechischen Ägäis-Insel Lesbos agierte. An dem Ring waren vier NGOs [i][/i]
Hat jemand mal den Artikel recherchiert?
Herausgeber ist Tichy‘s Einblick, eine rechte online Zeitschrift.
Von ein paar anderen wurde er kopiert, nicht mit einer Original-Quelle, sondern immer nur in Bezug auf Tichy.
Was ist das? Rechte Lügenpresse? Dachte, die gibt es gar nicht.
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Nur wer mit Denken auf das Leben reagiert, kapiert Zusammenhänge.
zauberin60 ist offline  
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Kaleika (30.09.2020), tinerfena (02.10.2020)
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