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  #11 (Permalink)
Alt 11.09.2020, 18:34
Mencey
 
Benutzerbild von Michael Schuler
 
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Zitat:
Zitat von Kanarienvogel Beitrag anzeigen
Nun ja, wenn Virus-Genmaterial im Rachenabstrich nachweisbar ist (also ein positiver PCR-Test), dann ist man wohl infiziert - auch wenn das noch nicht bedeutet, dass man erkrankt ist. Aber auch jemand, der selbst (noch) nicht erkrankt, kann dennoch infektiös sein. Genau diese Unsicherheit, zusammen mit einer für ein Virus extrem langen Inkubationszeit und einem vergleichsweise hohen R-Wert macht ja das Problem. Und es gibt einfach noch keine ausreichende Datenbasis, um hier verlässliche Aussagen wie bei der Influenza zu machen. Einfach ins Blaue hinein mal abwarten, das haben Spanien, Italien, Frankreich, USA, Brasilien, Mexiko und andere ausprobiert. Gut, in Russland machen sie es einfach so, dass Ärzte, die vor einer Überlastung der Notaufnahmen oder der Intensivstationen warnen, ein paar Tage später aus dem Fenster fallen. Anderswo sieht jeder, dass es nicht funktioniert.
Ich bin für Sicherheit. Gerade, wenn man eine Gefahr nicht gut einschätzen kann, dann bleibt man lieber auf der sicheren Seite. Sonst ist das wie mit 120 km/h in die Nebelwand zu brettern, in der Hoffnung, dass es schon irgendwie gut gehen wird.
Du hast natürlich nicht unrecht. Unser Dilemma ist nur, das wir zwar auf eine Nebelwand zufahren, wir aber gleichzeitig gerade verfolgt werden und wir nun entscheiden müssen, ob wir vom Verfolger eingeholt werden oder ob wir ins Ungewisse hinein brettern...Blöde Situation.
__________________
Hoffentlich bald wieder in Puerto...
Michael Schuler ist offline  
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Kanarienvogel (11.09.2020)
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  #12 (Permalink)
Alt 12.09.2020, 11:57
Mencey
 
Benutzerbild von Kaleika
 
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nicht alles akzeptiern- nun muesste mal verklagt werden!

ich finde es kann sich heute jeder! gut selbst entscheiden, wie er die Pandemie angeht. Es gibt ausgezeichnete Artikel dazu- Panikmache kann man mit ins Bett nehmen oder runterschrauben und mit dem zusaetzlichen Alarmtag ins Laecherliche ziehen. Ich finde Kanarienvogel hat alles gut zusammen gefasst .Danke Ich teile diese Ansicht und fahre in die N eb elwand, bleibe unter 300 mtr. Wobei icvh mir die Zeit nehmen wuerde und als Inselchef die 5 Reiseveranstalter anzeigen & verklagen wuerde, mit einigen guten Anwaltskanzleien: z.b. (zwar geht es hier- Bundestag gegen China- aber vieles ist moeglich) :
Auszug....Das Thema „Schadensersatzklagen gegen einen anderen Staat wegen COVID-19“ lässt sich aus drei Blickwinkeln beleuchten: In prozessualer Hinsicht geht es zunächst um Fragen des Rechtsweges (dazu 2.); materiell-rechtlich ist zu prüfen, ob und inwieweit der beklagte Staat gegen völkerrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat (dazu 3. sowie vertieft in einem zweiten Sachstand)
und aus forensischer Sicht stellen sich Beweis- und Kausalitätsfragen im Hinblick auf einen noch nicht restlos aufgeklärten Sachverhalt .https://www.bundestag.de/resource/bl...0-pdf-data.pdf

Man muss doch nicht ,nach christllicher Sitte, auch noch die andere Arschbacke hinhalten?
__________________
Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.

Geändert von Kaleika (12.09.2020 um 12:13 Uhr)
Kaleika ist offline  
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  #13 (Permalink)
Alt 18.09.2020, 07:53
mar
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
Seriös wäre, statt "infiziert" oder "Fall" zu schreiben "positiv getestet". Und dann zwei weitere Spalten einzuführen "Anzahl Tests" oder auch gleich "Positivenquote" (wie inzwischen beim RKI) und unbedingt sowas wie Rate Asymptomatischer nach 2 Wochen o.ä., was zeitversetzt nachzupflegen wäre. So wie das zur Zeit praktiziert wird weckt das nur Misstrauen bei ungläubigen Thomasen und Thomasinen...
Das Problem ist aber vielleicht auch, dass weite Teile der Bevölkerung es mittragen und einverstanden mit der Corona-Politik sind. Warum soll die Politik da jetzt etwas ändern?
mar ist offline  
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  #14 (Permalink)
Alt 18.09.2020, 08:29
Mencey
 
Benutzerbild von Kanarienvogel
 
Registriert seit: 09.05.2013
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Zitat:
Zitat von mar Beitrag anzeigen
Das Problem ist aber vielleicht auch, dass weite Teile der Bevölkerung es mittragen und einverstanden mit der Corona-Politik sind. Warum soll die Politik da jetzt etwas ändern?
Warum ist es ein Problem, wenn die Mehrheit einverstanden ist? Ich dachte immer, genau das sei das Wesen der Demokratie...
__________________
Lieber ein kleines Licht, als ein großer Armleuchter!
Kanarienvogel ist offline  
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  #15 (Permalink)
Alt 18.09.2020, 12:17
Mencey
 
Registriert seit: 03.01.2019
Beiträge: 737
Abgegebene Danke: 339
Erhielt 651 Danke für 356 Beiträge
Zitat:
Zitat von Kanarienvogel Beitrag anzeigen
Warum ist es ein Problem, wenn die Mehrheit einverstanden ist? Ich dachte immer, genau das sei das Wesen der Demokratie...
Wäre ja so, aber die gleichgeschaltete, inzwischen bei weitem nicht mehr glaubwürdige Berichterstattung zum Thema hat sich als äußerst manipulativ erwiesen.
Wenn alle damit nicht konformen Äußerungen tabuisiert und deren Protagonisten schwer sanktioniert werden (Berufsverbot, Maulkorberlass, Boykott durch die Medien usw.), ist dann das mit den demokratischen Mehrheitsentscheidungen doch sehr problematisch.
Hier nur eines von vielen Beispielen:
https://www.wochenblick.at/solidarit...erzte-in-wien/

Wenn man "andere" Meinungen nicht mit Argumenten, sondern mit Sanktionen abwehrt, ist was oberfaul!

Geändert von Querruder (18.09.2020 um 12:43 Uhr)
Querruder ist offline  
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reditz (18.09.2020)
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