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  #31 (Permalink)
Alt 10.12.2016, 19:55
Mencey
 
Benutzerbild von zauberin60
 
Registriert seit: 20.03.2007
Ort: Guargacho
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Weiß Jemand, ob die 15 Jahre in D. Am Stück sein müssen?
Stefan war zwischendurch selbständig, danach aber wieder Angestellter in D.
__________________
Nur wer mit Denken auf das Leben reagiert, kapiert Zusammenhänge.
zauberin60 ist gerade online  
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donaromy (26.04.2019)
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  #32 (Permalink)
Alt 10.12.2016, 21:58
Mencey
 
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Die 15 Jahre beziehen sich nicht unbedingt auf D. Kann in ganz Europa gewesen sein. Am Stück? Denke mal, nein....
SanLorenzo4 ist offline  
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donaromy (26.04.2019), zauberin60 (12.12.2016)
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  #33 (Permalink)
Alt 11.12.2016, 07:34
Mencey
 
Benutzerbild von Flowerpower1211
 
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Mein Mann hat von 1972 bis 1977 in Puerto gearbeitet und ist jetzt Rentner. Die Arbeitsjahre dort hat er nicht angerechnet bekommen -trotz heftigen Briefverkehr....
Flowerpower1211 ist offline  
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  #34 (Permalink)
Alt 11.12.2016, 08:47
Mencey
 
Benutzerbild von LaTorre
 
Registriert seit: 20.10.2007
Ort: Tenerife /Santa Cruz
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LaTorre eine Nachricht über MSN schicken
Man muss darauf achten vom spanischen Arbeitgeber einwandfreie Lohnabrechnungen zu erhalten und zu konservieren, auf denen auch die Zuwendung und Eigenleistung zur Seg-Soz. verzeichnet ist.

Vor vielen Jahren gab es noch keine EDV in Spanien, wo die persönlichen Daten der Arbeitnehmer gespeichert wurden. Da kommt es dann zu Fehlzeiten, die man nicht nachweisen kann.
__________________
******************************************

?

Nein, nichts Neues !
LaTorre ist offline  
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  #35 (Permalink)
Alt 11.12.2016, 09:08
Mencey
 
Benutzerbild von carlos4711
 
Registriert seit: 21.07.2013
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Zitat:
Zitat von zauberin60 Beitrag anzeigen
Weiß Jemand, ob die 15 Jahre in D. Am Stück sein müssen?
Stefan war zwischendurch selbständig, danach aber wieder Angestellter in D.
Für die Rente (in D) zählt jeder Monat, der angemeldet war. Bei vielen ergibt sich keine zusammenhängende Zeit. Z.B. wenn nach einer Lehre (zählt auch) sich wieder Schule oder sonstige Weiterbildung anschließen.
Für das Puzzle ist es wichtig, alle Bescheinigungen zu sammeln.
carlos4711 ist offline  
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  #36 (Permalink)
Alt 11.12.2016, 15:55
Mencey
 
Benutzerbild von windus1947
 
Registriert seit: 28.02.2008
Ort: bei Hannover oder Costa del Silencio
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@zauberin
muss nicht am Stück sein, jeder Monat zählt.

@allgemein
Die Mindesbeitragszeit für die ALTERSRENTE! beträgt 60 Monate
(dann können Frauen aber erst mit 65 in Altersrente gehen)
Die normale gesamte Beitragszeit in allen EU Staaten beträgt 180 Monate für die normale Altersrente.( ab 65 + Monate je nach Geburtsjahrgang)
Wichtig ist: alle Beitragszeiten müssen nachgewiesen werden.
Egal ob man 1 Monat oder 30 Jahre in einem EU Staat Beiträge gezahlt hat, man muss in jedem Land einen Rentenantrag stellen.

Ich bekomme aus 3 Ländern der EU Rente.

Für Länder die keine Vereinbarung mit Deutschland haben muss man jährlich eine sogenannte Lebensbescheinigung beibringen.
(gibt es kostenlos bei jedem Amt)

@Flowerpower
hat dein Mann denn noch Belege ( Gehaltsabrechnungen)?
Damit kann man eventuell die Beiträge nachweisen. 5 Beitragsjahre sind doch etwas Mühe wert. Eventuell reichen auch Aussagen ehemaliger Arbeitskollegen
__________________
Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

Gruß Günter
windus1947 ist offline  
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donaromy (26.04.2019), zauberin60 (12.12.2016)
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  #37 (Permalink)
Alt 11.12.2016, 22:30
Mencey
 
Registriert seit: 04.04.2011
Beiträge: 1,286
Abgegebene Danke: 4,728
Erhielt 1,139 Danke für 593 Beiträge
Zitat:
Zitat von Flowerpower1211 Beitrag anzeigen
Mein Mann hat von 1972 bis 1977 in Puerto gearbeitet und ist jetzt Rentner. Die Arbeitsjahre dort hat er nicht angerechnet bekommen -trotz heftigen Briefverkehr....

das war in der zeit francos und der transition - das könnte in der tat schwierig bis unmöglich werden.

bist du sicher ob er damals überhaupt ordentlich angemeldet war, vor allem in der zeit der transition ging hier vieles drunter und drüber.
__________________
Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
---
La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.
elfevonbergen ist gerade online  
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donaromy (26.04.2019), Flowerpower1211 (26.04.2019)
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  #38 (Permalink)
Alt 22.03.2017, 16:59
Mencey
 
Registriert seit: 20.03.2008
Beiträge: 2,035
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Noch bis morgen abend sind in Santa Cruz die internationalen Beratungstage zum grenzübergreifenden Rentenrecht. Nur mit Voranmeldung, keine Ahnung, ob man noch einen Termin ergattern kann.

Rentensteuerliche Fragen können dort aber nicht beantwortet werden.

Voraussetzung für Bezug spanischer Rente: 15 J. Einzahlung in europäische Rentenkassen, davon mindestens 1 Jahr in Spanien innerhalb der letzten 15(?) Jahre.

Diese 15 Jahre sind Voraussetzung für den Rentenbezug, aber nicht ausschlaggebend für die Höhe der spanischen Rente, die bestimmt sich im wesentlichen durch Beitragshöhe (nur Minimum oder mehr) und Einzahlungsdauer. Wer also z.B. in D 14 Jahre und hier 1 Jahr einzahlt, hat zwar Anspruch, die Rente in E fällt aber dürftig aus.

Kindererziehungszeiten werden in Spanien nicht angerechnet, Geburten werden wie 112(?) Tage Rentenzahlung berechnet, haben also auch nur minimalen Einfluß auf die Rentenhöhe. Anders als in D zählen Erziehungszeiten auch nicht.

Wenn ich es richtig verstanden habe, schließt der Empfang einer spanischen Rente eine Weiterführung selbstständiger Arbeit aus, natürlich kann man den Rentenempfang noch ein paar Jahre verschieben und weiter einzahlen.

Alle Angabe natürlich ohne Gewähr,am besten selbst informieren...

Leider sind diese internationalen Beratungstage nur alle paar Jahre auf den Kanaren, jedoch wohl jährlich in Barcelona oder Madrid. Oder, wie Anfang Dezember, in Deutschland...
SanLorenzo4 ist offline  
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu SanLorenzo4 für den nützlichen Beitrag:
Benji0815 (26.04.2019), donaromy (26.04.2019)
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  #39 (Permalink)
Alt 25.04.2019, 18:34
Mencey
 
Registriert seit: 20.03.2008
Beiträge: 2,035
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Obwohl noch ein paar Jährchen Zeit sind, heute mal bei SegSoc in Granadilla gewesen wg. ein paar Details zu den Voraussetzungen zur Rentenzahlung durch SegSoc an meine Angetraute:

Voraussetzungen:
- 15 Jahre Beitragszahlung insgesamt, auch Beitragszahlungen in D werden anerkannt, aber:
- mindestens 2(?) Jahre innerhalb der letzten 15 Jahre vor Rentenzahlungsbeginn müssen in Spanien Beiträge entrichtet worden sein
- die Berücksichtigung von schwangerschafts- und erziehungsbedingten Zeiten ist im Vergleich zu Deutschland deutlich geringer, da schlagen bei 2 Kindern im spanischen Rentenrecht 2 x 112+14 Tage zu Buche, also noch nicht mal 2/3 eines Jahres, im Gegensatz zu ca. 6 Jahren im deutschen Rentenrecht (und dabei bin ich auch nicht sicher, ob das einfließt, wenn die Schwangerschaft bzw. Kindererziehung nicht in Spanien stattgefunden hat)
- die in D angerechneten kinderbezogenen Zeiten gehen in die o.g. 15 Jahre NICHT ein, was uns doch etwas überrascht hat, würde dafür auch nicht die Hand ins Feuer legen, dass die Dame da ausreichend kompetent antworten konnte
- auch nach wiederholtem Nachfragen blieb die Dame dabei, dass Teilzeitarbeiten nicht nur die Rentenhöhe entsprechend nach unten beeinflussen, sondern auch nur anteilig in die o.g. 15 Jahre eingehen.

Auch die Rentenhöhe in E ist doch sehr mickrig im Quervergleich.

Ich kann mir nicht verkneifen, ein paar Highlights aus dem Gespräch wiederzugeben:

Auf die Frage, welche Voraussetzungen für einen Rentenbezug vorliegen, sinngemäße erste Antwort: Arbeiten Sie halt mal bis zum Rentenalter, dann werden wir sehen.

Auf die Frage nach möglicher Höhe einer Witwenrente: Das berechnen wir dann, wenn ihr Menne unter der Erde liegt.

Abstrakt gesehen, schlägt da wieder mal der Mentalitätsunterschied voll durch, nämlich vorausschauendes Handeln geht hier gegen 0.

Ziemlich heftig finde ich auch die Sache mit den 2 Jahren innerhalb der letzten 15 Jahre vor Rentenbezug. Das heißt konkret, wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer, sagen wir mal vom 20. bis 50. Lebensjahr in Spanien gekeult hat und dann ins Ausland zieht, dort bis 66 Jahre weiterkeult, hat er in Spanien aus der in Spanien getätigten Arbeit keinen Anspruch, weil die besagten 2 Jahre innerhalb der letzten 15 Jahre in Spanien nicht vorliegen. Evtl. rentiert dann hier aber die freiwillige Einzahlung von xxx für 24 Moante, das muss dann aber noch bei der Rentenkasse (also andernorts) genauer erkundet werden, da machen wir demnächst mal nen separaten Termin, bei Interesse berichte ich dann gerne wieder.

Resümee:
Es wird ja in Schland in Sachen Rente heftig gejammert, aber das Gejammere mal wieder auf relativ hohem Niveau, wenn man den Quervergleich zu Spanien zieht.

Wie gesagt, alles ohne Gewähr. Wenn relavant für den einen oder anderen Forianer/*/Forianerin oder meinentwegen Forianende(n), am besten selber nachforschen.

Beste Infoquelle meiner Meinung nach nicht SegSoz auf TF, sondern diese deutsch-spanischen Rententage....
__________________
Wenn Dein Chatkumpel auch die dritte Verabredung platzen lässt, könnte es sich um einen Chatbot handeln..

Geändert von SanLorenzo4 (25.04.2019 um 18:40 Uhr)
SanLorenzo4 ist offline  
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Benji0815 (26.04.2019), donaromy (26.04.2019), Flowerpower1211 (26.04.2019), Peter55 (26.04.2019)
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  #40 (Permalink)
Alt 26.04.2019, 07:55
Mencey
 
Registriert seit: 01.04.2012
Beiträge: 327
Abgegebene Danke: 42
Erhielt 330 Danke für 165 Beiträge
Die Regelung mit den 2 Jahren innerhalb der letzten 15 Jahre vor Rentenbeginn ist korrekt. Jedoch werden selbstverständlich Zeiten aus anderen EU-Staaten angerechnet.
Die Rente in Spanien fällt viel höher aus, als die Rente in Deutschland. Wer hier 15 Jahre Vollzeit gearbeitet hat, hat schon einmal Anspruch auf 50% und es sind 100% möglich, wenn man entsprechend lange gearbeitet hat. Außerdem bekommen die Spanier 14 Rentenzahlungen im Jahr. Jedoch sind die Gehälter in Spanien niedriger als in Deutschland.

Siehe auch: https://www.tfservice.net/2019-04-rente/
Lola-Tenerife ist offline  
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Peter55 (26.04.2019), SanLorenzo4 (26.04.2019)
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