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  #11 (Permalink)
Alt 22.04.2019, 23:51
Mencey
 
Benutzerbild von zauberin60
 
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Hallo Habiba.
Ich teile die Erfahrung von Valle.
Mit SüdamerikanerInnen haben wir gute Erfahrungen gemacht, wir sind mit einigen befreundet, und arbeiten mit vielen.
Wir haben englische Freunde und auch italienische, Stefans bester Freund ist Südafrikaner und Deutsche sind bei uns in der Minderheit.
Eigentlich schade, manchmal überfordern mich die vielen Sprachen.
Sei doch so lieb und schreib noch nen Beitrag, ich hatte euch eine PN geschrieben, damit du sie öffnen kannst.
Liebe Grüße
Jutta
__________________
Nur wer mit Denken auf das Leben reagiert, kapiert Zusammenhänge.
zauberin60 ist offline  
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  #12 (Permalink)
Alt 23.04.2019, 02:36
Mencey
 
Benutzerbild von heinz1965
 
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Umzug nach Teneriffa

Fuerteventura ist sehr speziell. Wer dort nicht geboren ist kommt nicht in die Einheimischen Gemeinschaft hinein. Migranten aus Suedamerica gibt es dort wenige und auch die sind kaum integriert. Die Einheimischen sind auch auf Furteventuera lieb und nett, aber über einen guten Tag und guten Weg sowie weiteren Oberflächlichkeiten wird ein Einwanderer auch nach 20 Jahren nicht hinaus kommen.

Auf Teneriffa ist der Wohnungs und Gewerberaum Markt sehr teuer geworden.

Soweit ihr über ausreichendes Startkapital für eine Durststrecke verfügt koenntet ihr euch auch Gedanken über Suedamerika machen.
Eine problemlose Einwanderung gibt es nur nach Uruguay und Paraguay.
Uruguay ist ein Hochsteuerland wie die EU Staaten mit vielen alten Menschen und einem nach westlichen Masstaeben funktionierenden Verwaltungs und Staatswesen aber nahezu Korupptionsfrei. Paraguay ist ein Niedrigsteuerland mit einer extrem jungen Bevölkerung und vielen nach westlichen Massstaeben Unzulänglichkeiten und Abenteuer pur...
__________________
Wer glaubt ein Volksvertreter wuerde das Volk vertreten, vermutet auch einen Hund im Hotdog.

Die menschliche Dummheit berechnet sich aus der Multiplikation der Fernsehbildschirmgrösse mit der Einschaltdauer
heinz1965 ist offline  
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Kaleika (26.04.2019)
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  #13 (Permalink)
Alt 23.04.2019, 08:38
Mencey
 
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Ich glaube, man findet generell schlecht neue Freunde, wenn man im Erwachsenenalter irgendwo neu dazukommt. Keine Kinder zu haben, erschwert das ganze noch zusätzlich.

Ich bin in Deutschland einige Male mit Kindern umgezogen, da knüpfst du automatisch Kontakte. Beim letzten Umzug vor ein paar Jahren sind die Kinder nicht mehr mitgezogen und bis auf die nächsten Nachbarn hatte ich hier 0 Kontakt. Jetzt habe ich hier im Ort eine ehrenamtliche Arbeit angenommen, und schon ändert sich das ganz schnell.

Auf Teneriffa haben wir trotz Sprachbarriere sehr gute Kontakte zu Einheimischen. Obwohl wir nur Langzeiturlauber sind. Wir haben ein Hobby, dass wir überall ausüben können, und sind dort auch einem Verein beigetreten.

Durch Vereine und ehrenamtliche Arbeit kommst du in Kontakt - überall.

Zu anderen Ausländern habe ich bisher auf der Insel schneller Kontakt gefunden, als das zuhause der Fall ist. Wir haben hier österreichische Freunde, die wir, wenn wir auf der Insel sind, sehr häufig treffen. Dann bahnt sich gerade ein nettes Verhältnis zu Schweizern an, mit denen wir auf dem Rathaus ein paar Stunden auf unseren Termin gewartet haben. Da fand man sich symphatisch und hat sich einfach verabredet. Zuhause hätte man sich symphatisch gefunden, und es wäre nichts weiter passiert, weil man sich ja nicht so einfach mit Fremden verabredet (also, ich nicht ). Auf der Insel fällt es leichter, da ja jeder, der neu da ist, Kontakte sucht.

Ob ein Umzug auf eine andere Insel das Problem wirklich löst, kann ich nicht beurteilen.

Viel Glück!
ElkeS ist offline  
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  #14 (Permalink)
Alt 23.04.2019, 13:04
Mencey
 
Benutzerbild von Achined
 
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Das mit dem "Sehr speziell" in Bezug auf Fuerteventura hört man oft, ebenso den scheinbar unausweichlichen Inselkoller, der sich dort irgendwann mal entwickelt, weil eben die Insel außer Strand nicht viel zu bieten hat, es gab hier doch schon einige threads über das Thema.

Auf Teneriffa haben wir recht viele Freundschaften mit den Nachbarn geschlossen, gegenseitige Hilfe im Garten usw. und durch unsere Tochter, die mal mit einem Canario liiert war, dadurch ergaben sich auch Freundschaften mit ein paar Irren eines Rennsportclubs, wo es dann zu regelmäßigen Treffen kam mit ausuferndem Alkoholkonsum beim gemeinsamen Grillen anlässlich der Rennen auf Teneriffa und den Nachbarinseln(Auf La Palma haben wir wahrscheinlich Hausverbot) auch bei uns zu Hause waren sie sehr gerne, großer Grill war da sehr hilfreich.

Also wäre auch, wie schon erwähnt, die Mitgliedschaft in einem Club oder auch nur die Teilnahme an Sport - Treffs hilfreich, Kontakte zu knüpfen.
Oder einen Hund anschaffen, das bietet dann auch schon Gespräche mit anderen Hundehaltern.
__________________
Ich habe heute Morgen ein Foto von meiner Frau ausgedruckt und es eingerahmt in die Küche gehängt.
Text: "Mitarbeiterin des Monats"
Kleiner Tipp:
Macht das nicht !
Achined ist offline  
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  #15 (Permalink)
Alt 23.04.2019, 13:27
Mencey
 
Benutzerbild von Achined
 
Registriert seit: 13.07.2013
Ort: Asturias
Beiträge: 12,756
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Und noch was, die Ecke Abades ist nicht unbedingt "belebt", viele Wochenendler, Leute aus Santa Cruz und Umgebung, die dort dann am Wochenenden und den Schulferien der Stadt entfliehen.
Böse Zungen behaupten ja immer, da hängt der Hund tot über dem Zaun....
Dann doch lieber in die Nähe der Zivilisation ziehen sonst habt ihr vielleicht Pech, dass euch im Dorf wieder nach einiger Zeit die Decke auf den Kopf fällt....
__________________
Ich habe heute Morgen ein Foto von meiner Frau ausgedruckt und es eingerahmt in die Küche gehängt.
Text: "Mitarbeiterin des Monats"
Kleiner Tipp:
Macht das nicht !
Achined ist offline  
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  #16 (Permalink)
Alt 23.04.2019, 14:16
Neu im Forum
 
Registriert seit: 20.04.2019
Ort: Fuerteventura
Beiträge: 7
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Ja das sind ja mal gute Feedbacks, die ihr hier schreibt. Hunde haben wir übrigens, zwei. Aber nützt auch nichts. Aber wir sind auch nicht krampfhaft dabei, Freunde zu finden. Denn die findet man wirklich nicht mehr, wenn man in einem gewissen Alter ist. Höchstens nur noch Bekannte. Aber das erwähnte ich ja schon, dass das hier auch nicht funktionert. Es liegt vielleicht auch daran, das wir, mein Mann und ich, alleine leben. Das bedeutet, keine Familie im Hinterhalt, keinen doppelten Boden, falls es doch mal finanziell brennt. Also niemanden, der einem helfen könnte. Das wirkt natürlich auf viele auch sehr befremdlich. Besonders wenn ich es hier auf der Insel so mitbekomme, wie alle naselang die Eltern, Großteltern etc zu Besuch kommen. Da müssen wir halt passen. Nichts mehr da, schon seit Jahrzehnten. Das härtet natürlich ab und man kann gewissen "Probleme" die viele ja so zu haben scheinen, nicht verstehen. Denn das sind für meinen Mann und mich einfach peanuts.

Es geht uns einfach darum, wie kann man auf einer anderen Insel sein Geld verdienen und auch seine Freizeit angenehm gestalten. Und das ist halt hier leider etwas trist. Keine Bäder, keine Sportplätze oder Joggingplätze. Selbst das Radfahren wird hier zur Risikosportart.
Ich denke einfach, die Insel ist eine Ziegeninsel und wir sind auch damals nur durch Zufall hier gelandet. Und zu Beginn, kennt man die Hintergründe einer Insel oder eine Umgebung nicht. Nach der Zeit merkt man erst, wo man eigentlich gelandet ist. Deshalb halte ich auch nichts davon, 20 mal irgendwo Urlaub zu machen und dann erst dorthin zu ziehen. Denn Urlaub ist Urlaub und alles sieht " glänzend " aus.

Vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit eines Tages die Insel zu wechseln oder das Land. Es ist ja nicht so, das wir hier weg müssen. Aber ein kleinwenig würde ich mir schon passende Mitmenschen wünschen. Vielleicht auch mal welche, die wirklich mit beiden Beinen im Leben stehen und nicht nur ihre Auswanderung dem Geldbeutel der Eltern schulden.
Das gibt es hier leider en masse. Wahrscheinlich auf Teneriffa auch. Aber hier fragt man sich bei vielen, wie die eigentlich alleine durchs Leben kommen würden??? Ich glaube, dann wäre ganz schnell wieder Deutschland angesagt.

Einen schönen Tag noch aus dem regnerischen Fuerteventura
Habiba1009 ist offline  
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  #17 (Permalink)
Alt 07.05.2019, 15:27
Neu im Forum
 
Registriert seit: 20.04.2019
Ort: Fuerteventura
Beiträge: 7
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Hallo zusammen,
ich glaube, jetzt habe ich den ein oder anderen hier vergrault mit meinem Statement. Aber ich dachte, vielleicht gibt es ja auf einer anderen Insel Menschen, die sich auch das Leben dort erkämpfen müssen, mit allem was dazugehört. Wir überlegen immer noch die Insel zu wechseln und schauen mal, was sich so tut. Allen liebe Grüße von der Nachbarinsel Fuerteventura
Habiba1009 ist offline  
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  #18 (Permalink)
Alt 07.05.2019, 18:52
Jay
Mencey
 
Registriert seit: 28.12.2014
Ort: Adeje
Beiträge: 481
Abgegebene Danke: 403
Erhielt 190 Danke für 113 Beiträge
Wer soll sich denn vergrault fühlen ? Ist interessant was hier geschrieben wurde. Ich kann vielem nur aus eigener Erfahrung zustimmen. Wir leben im Süden von tf in adeje, stadt mit viel infrastruktur, sportmöglichkeiten, kulturveranstaltungen, sprachkursen. Ein paar km zum meer, la caleta, perfekt zum schwimmen.

Wir haben kontakt zu deutschen die hier leben und arbeiten. Für arbeitssuche sind meines erachtens alleinstellungsmerkmale wichtig, also das was canarios nicht so gut können oder personen finden die teurere deutsche beschäftigen wollen weil sie kaum spanisch können und deutschen mehr vertrauen. zb in las americas oder los christianos zu finden.

Etliche kontakte haben wir über unseren hund, zu spanischen nachbarn und deutschen.
Die mietpreise im süden sind leider hoch wenn man überhaupt was findet. Abgelegene orte wie hier schon genannt sind günstiger, costa adeje ist die teuerste gegend der insel. Ich würde erstmal herkommen, günstig abgelegen wohnen und alle möglichkeiten erkunden und den besten platz zum leben und arbeiten suchen
Jay ist offline  
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  #19 (Permalink)
Alt 09.05.2019, 11:40
Mencey
 
Benutzerbild von LaTorre
 
Registriert seit: 20.10.2007
Ort: Tenerife /Santa Cruz
Beiträge: 11,430
Abgegebene Danke: 1,714
Erhielt 16,855 Danke für 8,195 Beiträge
LaTorre eine Nachricht über MSN schicken
Zuerst würde ich mir mal die Frage stellen: ¿ me voy, o no me voy ?, was soviel wie "gehe ich, oder gehe ich nicht ?" bedeutet, ernsthaft, und mit allen Konsequenzen.

Als ich vor Jahren den Sprung von TF nach FV vorhatte, ist mir dort, bei einem 2-wöchigen Sondierungsbesuch, mit Arbeitsprobe, schnell das Panorama aufgegangen.
Zumal die Freizeit nicht mit touristischen Unternehmungen gefüllt wurde, sondern fast detektivische Erkundungen an der Tagesordung waren.
Nichts besser, als nach Feierabend die Orte zu besuchen und dort zu lauschen, wo Landsleuten sich nach einigen "Weinchen" die Zungen lösten, und die Schaurigkeit ihres Lebens ( bitte, lacht nicht !) der Lügenhaftigkeit des Nüchternseins entgegnete, wo Neuankömmlingen das Leben dort in rosigen Farben geschildert wird, um ihnen eventuell des eigenen Job zu verschachern, weil man sich verändern wolle.

Ich frage mich, woher Du deinen Nicknamen gewählt hast ?

Gerade diese Tatsache erschliest mir nicht, warum Du den Grund des dort herrschenden Ambientes nicht wahrgenommen hast ?
Es ist die extreme Mischung der Menschen dort, wo ein unheimlich groser Anteil nordwestafrikanischer Abstammung ist, das heisst aus subsaharianischer Kultur. Das soll nun nicht rasistisch oder religiös fanatisch hier werden, aber spiegelt die Wirklichkeit wieder, mit der man ja leben müsste.

Der ewige Mißtrauen dem Anderen gegenüber verbietet engere Verbindungen.

Beziehungen verbleiben auf der Ebene des Geschäftes liegen, alle müsssen dafür sorgen sich etwas zum Beissen zu erhaschen, dafür taugt weiss, schwarz, gelb oder Café con Leche, das Geld beherrscht die Welt.

Auch auf FV.
__________________
******************************************

?

Nein, nichts Neues !
LaTorre ist offline  
Folgender Benutzer sagt Danke zu LaTorre für den nützlichen Beitrag:
Jay (11.05.2019)
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  #20 (Permalink)
Alt 09.05.2019, 13:26
Neu im Forum
 
Registriert seit: 20.04.2019
Ort: Fuerteventura
Beiträge: 7
Abgegebene Danke: 0
Erhielt 0 Danke für 0 Beiträge
Hallo la Torre,

Geld regiert leider überall auf der Welt. Aber etwas mitnehmen in das nächste Leben kann zum Glück auch niemand. Nur wissen das viele nicht, Ironie Ende.
Mein Nickname ist ohne Bedeutung, er hatte mir einfach gefallen, und ja ich weiss, das er aus dem Arabischen ist. Aber das sollte ohne Wertung und ohne Hintergrund stehen.
Vielleicht ist man immer auf der Suche nach einem Ort, an dem man sich angekommen fühlt. Aber was ist, wenn es diesen garnicht gibt und man den jetzigen Ort nicht richtig wahrnimmt? Oder auch falsch wahrnimmt, weil man in dem ganzen Alltag, auch hier auf der Insel, irgendwie versumpft.
Jetzt Ende Mai sind es 6 Jahre auf der Insel, eine Zeit, die schnell verging. Vielleicht ist auch nur das Interesse von etwas Neuem in den Vordergrund gestoßen. Ich bin schon viel umgezogen, vielleicht wird mir auch nur schnell langweilig und ich suche immer nach neuen Orten, die vielleicht besser sein sollen.
Ich werde nichts überstürzen und die Augen weiterhin aufhalten. Und mal schauen, vielleicht kommt doch noch Teneriffa zum Leben infrage.
Dieses Wochenende kommt der erste Calima auf die Insel. Es werden um die 35 Grad erwartet. Wie sieht es auf Teneriffa aus, gibt es da auch oft dieses Wetterphänomen?
Grüße von Fuerte
Habiba1009 ist offline  
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