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  #1 (Permalink)
Alt 27.09.2020, 17:43
Mencey
 
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Einwanderer füllen Hotels in Puerto de la Cruz

Einwanderer füllen Hotels in Puerto de la Cruz
Komplexe wie San Telmo oder Perla dienen als Unterkunft für fast hundert Menschen, die in den letzten Wochen an der kanarischen Küste angekommen sind
Die Migrationskrise, die die Kanarischen Inseln mitten in der zweiten Welle von Coronavirus-Infektionen bestraft, zwingt uns, nach Lösungen für Einwanderer zu suchen . Die in den letzten Wochen vorherrschende Praxis, Hotels aufgrund der geringen touristischen Nachfrage zu eröffnen .

Viele von ihnen nutzen die Gelegenheit, Selfies mit Mobiltelefonen aufzunehmen und in Hotels in Puerto de la Cruz wie San Telmo und Perla zu übernachten. Unterkünfte, in denen fast hundert Menschen untergebracht sind, die mit unregelmäßigen Booten im Archipel angekommen sind.

https://www.eldia.es/tenerife/2020/0...z/1112396.html
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Gruß Günter
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  #2 (Permalink)
Alt 27.09.2020, 17:52
Mencey
 
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Wenn das Hilfe fuer die Hotelangestellten bringt, Personal das bezahlt wird- warum nicht. Da muss man vielleicht mal voellig umdenken. Wichtig ist m.E. dass man die Einwanderer nicht einfach unterbringt und ihnen alles kostenlos vor die Nase stellt, sondern dass man sie in ein Sprachprogramm integriert und dann zur Arbeit einteilt, ohne den Einheimischen den Job weg zu nehmen .
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Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.
Kaleika ist offline  
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  #3 (Permalink)
Alt 27.09.2020, 19:22
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Kaleika Beitrag anzeigen
zur Arbeit einteilt, ohne den Einheimischen den Job weg zu nehmen .

stelle ich mir etwas schwierig vor
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Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
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elfevonbergen ist offline  
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  #4 (Permalink)
Alt 27.09.2020, 21:16
Fast-Canario
 
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Naiv gedacht, keine Arbeitsplätze den Einheimischen wegnehmen..welche Arbeitsplätze bitte schön? ...von denen will kein einziger hierbleiben, sie wollen so schnell wir möglich weiter nach Norden. Die Ziele sind das gelobte Deutschland und Frankreich. Hat man doch in Garachico gesehen, wenn sie nicht aufs Festland ausgeflogen werden, verlassen sie die Unterkünfte und protestieren.
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canaria aria
Urmeltier ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 00:52
Mencey
 
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natuerlich ist das schwierig. Sehr schwierig. Aber sollen doch endlich die gut bezahlten Politiker hier, mal die Koepfe benutzen fuer eine nachhaltige und menschliche Fuersorge.
Natuerlich wollen die Fluechtlinge von einer Unterkunft weg, wo sie weder willkommen sind, noch Versuche einer Integration unternommen werden, hier in Garachico und gleichermassen Griechenland. Der Brand dort war doch die Antwort auf die Monate langen Versprechungen. Leere Versprechungen auf menschenwuerdige Unterkuenfte. Obwohl Geld fuer diese Veraenderungen vorhanden war. Ganz sicher kann man auch hier Geld locker machen fuer "Artgerechte" Unterbringung, Weiterbildung und Beschaeftigung. Beschaftigung z.B. bei der Feldarbeit; Ernte; Gemueseanbau usw- alles Dinge aus deren Richtung auch wir bald sehr noetig Unterstuetzung brauchen werden. Die jungen Einheimischen haben dazu keine Lust und haengen lieber auf der winzigen Rente der Eltern/Grosseltern rum. Das habt ihr doch auch schon mitbekommen. Also warum nicht Fremde, Einwanderer, dafuer bezahlen.
Es soll doch hier mal keiner vergessen wo unsere Eltern/Grosseltern herkamen und Fluechtlinge vor dem Krieg, nach dem Krieg und vielen anderen Zuwanderungsgruenden. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Tatsache hat sich nicht aus politischen Vorgaben der jüngeren Geschichte ergeben, sondern ist bereits seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Bevölkerungsentwicklung unsere Landes. Dabei sind die Beispiele für Zuwanderung nach Deutschland ebenso zahlreich wie unterschiedlich – von der Immigration der französischen Hugenotten, die im 17. Jahrhundert vor religiöser Verfolgung flohen, über die Arbeitsimmigration vor allem aus Süd- und Osteuropa während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert bis zur Zuwanderung der sogenannten Gastarbeiter während des Wirtschaftswunders. Ende der 1980er-Jahre und nach dem Mauerfall kam es zu einer weiteren Episode der Zuwanderung nach Deutschland, die vor allem durch Asylbewerber aus Ost- und Südosteuropa gekennzeichnet war usw...
https://www.malteser.de/fileadmin/Fi...ht_2017_es.pdf
2019< Eine Person hat nach der statistisch verwendeten Definition einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.
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Geändert von Kaleika (28.09.2020 um 01:54 Uhr)
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elfevonbergen (28.09.2020), zauberin60 (28.09.2020)
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  #6 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 09:05
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Kaleika Beitrag anzeigen
Natuerlich wollen die Fluechtlinge von einer Unterkunft weg, wo sie weder willkommen sind, noch Versuche einer Integration unternommen werden, hier in Garachico und gleichermassen Griechenland. Der Brand dort war doch die Antwort auf die Monate langen Versprechungen.
WELCHE Versprechen wurden denn wem gemacht?

Keiner hat den sogenannten Flüchtlingen etwas versprochen.
Wer wirklich flüchten muss wäre im ersten sicheren Land zufrieden und würde sich im Gegenzug zur Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld und Krankheitvorsorge NÜTZLICH machen.

Aber Arbeit ist wohl sowohl für Araber als auch Afrikaner nicht die erste Wahl?
Und Integration ist keine Einbahnstrasse, sie selbst müssen sich integrieren.

Alleine in Deutschland werden arbeitende Migranten mit zusätzlich 9 Milliarden Euro jedes Jahr zusätzlich ( zu den 35 Milliarden Euro) unterstützt!
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Gruß Günter
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  #7 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 10:56
Mencey
 
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windus 1947 sie sind im falschen Thread
- der Rassenhass wird bei "Meinungsfreiheit" rausgelassen. Dieser Thread wurde extra für Sie und eine paar wenige mehr eingerichtet um nicht das gesamte Forum zu vergiften.
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elfevonbergen ist offline  
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bambam (30.09.2020)
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  #8 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 11:32
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von elfevonbergen Beitrag anzeigen
Rassenhass? sieh dir mal die Bemerkung von Patrick an!
Kanaren: Rückführungen von Migranten aktiviert
Rückführungsvereinbarung mit Mauretanien wieder aktiviert

Seit nunmehr sechs Monaten wurden die Rückführungen von Migranten nach Afrika ausgesetzt, doch nach Besuch des spanischen Innenministers Fernando Grande-Marlaska in Mauretanien wurde dieses Abkommen nun wieder aktiviert. Dies ermöglicht den Kanaren jetzt wieder die Rückführung aller von dort aus aufgebrochenen Migranten – unabhängig ihrer Nationalität.

Nur kurz nachdem das Zentrum in Barranco Seco auf Gran Canaria gestern geöffnet hatte, wurden dort auch schon die ersten 42 Migranten aus Ländern südlich der Sahara untergebracht. Im Zentrum Hoya Fría auf Teneriffa seien noch am Abend 31 Personen einquartiert worden.
https://www.kanarenmarkt.de/150087/k...aktiviert.html
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Patrick-1.jpg‎ (16.3 KB, 17x aufgerufen)
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Gruß Günter

Geändert von windus1947 (28.09.2020 um 11:46 Uhr)
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Alt 28.09.2020, 12:29
Mencey
 
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Windus< welche Versprechungen??
Versprechungen wurden von den jeweiligen Regierungen gemacht, die Fluechtlinge aufgenommen haben und von der EU < wie es so ueblich ist bei den Grundrechten aller Menschen. Ich nehme an, dass du diese Rechte sicherlich auch beanspruchen wuerdest

Europäische Union versagt tausenden Flüchtlingen die versprochene Hilfe

Was wird aus den rund 60.000 Flüchtlingen, die in Griechenland auf europäische Unterstützung warten? Eigentlich sollten sie schon längst innerhalb der EU umverteilt worden sein. Doch dieses Versprechen wurde bis heute nicht umgesetzt.
++++++++++++++++++++++++++++
Hilfsorganisationen fordern Strafverfahren gegen griechische Regierung.Die Organisationen werfen Griechenland unter anderem sogenannte Pushbacks vor, bei denen Migranten unter Anwendung von Gewalt und ohne Berücksichtigung ihrer individuellen Umstände unmittelbar nach ihrem Überqueren der Grenze wieder in Richtung Türkei zurückgedrängt werden. Zudem würden Schutzmaßnahmen im Asylverfahren auf eklatante Weise missachtet. So biete die jüngste griechische Asylreform nur eine geringe Chance auf ein faires Asylverfahren. Die Einspruchsfristen bei abgelehnten Anträgen seien mitunter abgelaufen, bevor der Betroffene über die Entscheidung informiert worden sei.

"Die EU-Kommission ist die Hüterin des EU-Rechts und sollte die Grundrechte aller Menschen in Europa aufrechterhalten und schützen",
http://www.rbb-online.de/kontraste/u...ene-hilfe.html
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Kaleika ist offline  
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  #10 (Permalink)
Alt 28.09.2020, 12:59
Mencey
 
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Grundgesetz 16a absatz2!
Auf Absatz 1 ( Asyl) kann sich nicht berufen wer aus sicheren Ländern oder EU Ländern kommt!
Und Griechenland ist EU!
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Gruß Günter
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