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  #1 (Permalink)
Alt 24.07.2019, 15:47
Mencey
 
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Termiten unterwegs nach La Laguna

mano wie furchtbar- da ist ja fast alles aus Holz.
Verstehe nicht wieso sich das so ausbreiten konnte- und kein Ende ab zu sehen.
Mein Guru hat schon seit langer Zeit strengstens untersagt, den schoenen Markt bei Tacaronte zu besuchen.

https://diariodeavisos.elespanol.com...-subterraneas/

Según los cálculos de los técnicos, la plaga de termitas sumaría en la actualidad mil millones de individuos, repartidos en unas 500 colonias por Tacoronte y La Laguna. El consejero José Antonio Valbuena señaló que “el problema hasta ahora ha sido no saber el alcance del problema. Ahora, una vez se desbloquee la situación del Cabildo con la moción de censura, lo lógico es que pronto celebremos una reunión entre todas las administraciones”.
__________________
en las curvas los melones se acomodan

Geändert von Kaleika (24.07.2019 um 15:56 Uhr)
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  #2 (Permalink)
Alt 24.07.2019, 19:00
Mencey
 
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Und außer Meetings wird da seit einem Jahr nix gemacht "Ja, wir haben uns getroffen und beschlossen, uns wieder zu treffen, aber jetzt sind ja erstmal Schulferien und daher wohl erst Mitte September"


Unfassbar, die Anzahl der Termiten wird inzwischen auf Milliarden geschätzt.
__________________
Das Beste am Desinfektionsmittel in der Klinik ist, dass sich alle ständig die Hände reiben, als würden sie einen teuflischen Plan aushecken.
Achined ist offline  
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  #3 (Permalink)
Alt 25.07.2019, 00:37
Mencey
 
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genau das isses!
Die wirtschaftlichen Schäden betragen weltweit viele Milliarden Euro jährlich.

Als Gegenmittel kommen in der Regel giftige, in manchen Ländern auch krebserregende Insektizide zum Einsatz, die sich in der Natur anreichern können.

Dino McMahon, Biologe an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und Professor an der Freien Universität Berlin, testet deshalb eine umweltfreundliche Alternative. Der Wirkstoff basiert auf der zuckerähnlichen Substanz "Glucono-1,5-lacton" (GDL), die auch als Zusatzstoff E 575 in verschiedenen Lebensmitteln und Backpulvern steckt. Das Mittel schwächt die Abwehrkräfte der Termiten gegen Bakterien und Pilze und hat sich in ersten Untersuchungen schon bewährt. "Sprüht man eine Mischung aus GDL und einem Pilz auf befallenes Holz kann man ganze Kolonien vernichten", sagt McMahon. Die Forscher setzen Pilze der Gattung Metarhizium ein, die in praktisch allen Böden der Welt zu Hause sind. Und sie können für ihre Tests auf eine Art Termitenzoo im BAM-Keller zurückgreifen, wo sich Millionen weißliche, geflügelte Vertreter der fast 30 gefräßigsten Arten in mit Erde und Holz gefüllten Kästen tummeln.

Flüssiger Stickstoff oder Elektroschocks zur Bekämpfung
Weltweit gibt es etwa 3000 Termitenarten, von denen die meisten entweder in Erdnestern oder, im Fall der sogenannten Trockenholztermiten, direkt im Holz leben. Sie sind vor allem in subtropischen und tropischen Regionen zu Hause, aber auch in den USA und in den Mittelmeerländern. In Deutschland geben sie nur vereinzelte Gastspiele. "Dass Termiten hier ständiger Bestandteil der Fauna werden, ist trotz des Klimawandels in naher Zukunft nicht zu erwarten", sagt McMahons Kollege Rüdiger Plarre. Wenige Tage Frost reichten aus, um sie zu vernichten.

Nur in Hamburg-Altona konnten sich die Insekten über viele Jahrzehnte festsetzen. Sie waren vermutlich mit Brennholz aus Nordamerika ins Land gekommen. Ein unterirdisch schlecht isoliertes Fernwärmenetz sorgte für die überlebensnotwendige Wärme. Mit Giftködern und Rohrrenovierungen wurde dem Bestand 2010 schließlich der Garaus bereitet. Zwar reisen immer mal wieder Termiten als blinde Passagiere etwa in exotischen Pflanzen oder Tropenholzmöbeln ein. "Bei den allermeisten Meldungen von vermeintlichen Termitensichtungen handelt es sich aber um Ameisen", so Plarre.
https://www.sueddeutsche.de/wissen/i...cker-1.4051267
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en las curvas los melones se acomodan
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Dropout (11.08.2019)
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  #4 (Permalink)
Alt 10.08.2019, 18:47
Mencey
 
Benutzerbild von gerardo
 
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Der Cabildo nimmt nun "die Zügel in die Hand" im Kampf gegen die Termiten. Es fand eine Sitzung mit den verantwortlichen Politikern und Fachleuten statt, auf der ein 14-Punkte-Programm ausgearbeitet wurde mit den notwendigen Massnahmen.
In einem dieser Punkte wurde die Firma Tragsa beauftragt, in den betroffenen Gebieten Köder aufzustellen. Allerdings darf der Cabildo nur auf nicht-städtischem Grund handeln.
Die Verwaltungen haben nun verstanden, dass schnell gehandelt werden muss, und die Fragen, wer welche Kompetenzen hat oder welches Gift das beste ist, zunächst bei Seite zu stellen.
Der Cabildo wird die Aufgabe der Koordination übernehmen, während die "Consejería regional de Transición Ecológica, Lucha contra el Cambio Climático y Planificación" die nötigen finanziellen Mittel bereitstellen wird.
Nächste Woche wird auch ein Treffen mit den Stadtverwaltungen stattfinden. Auf allen möglichen Wegen soll die Information verbessert werden. So bald die entsprechenden Richtlinien im BOC veröffentlich sind, können auch die Subventionen beantragt werden.

https://diariodeavisos.elespanol.com...-las-termitas/
gerardo ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 10.08.2019, 20:34
Mencey
 
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Ging ja flott, nur etwas mehr als ein Jahr Eierschaukeln...
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Kaleika (11.08.2019)
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