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    #3581
    https://www.zeit.de/gesundheit/2021-...empfehlung-usa
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    Winter ist, wenn das Kind, dass in den Brunnen fällt, nicht "platsch", sondern "klong" macht

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      #3582
      https://odysee.com/@eingeSCHENKt:0/b...er-geimpften:3

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        #3583
        Die Gerichte haben der Mutter eines minderjährigen Kindes erlaubt, ihren Sohn nicht impfen zu lassen, nachdem die beiden getrennt lebenden Elternteile sich nicht einig geworden waren. Der Anwalt, der dem Gericht erster Instanz von Icod de los Vinos angehört, ist der Ansicht, dass in diesem Fall angesichts der "gegenwärtigen wissenschaftlichen Unsicherheit" jegliche Maßnahme dem "Grundsatz der Vorsicht" Rechnung tragen muss.


        In diesem Zusammenhang war es die Mutter, die die meisten Informationen vorlegte, um die Impfung des Kindes zu beweisen, während der Richter in seinem Urteil zusammenfasste, dass es "keine Beweise" seitens der Eltern gab. Gegen dieses Urteil kann innerhalb der nächsten 20 Tage Berufung eingelegt werden. In dem Urteil wird argumentiert, dass "die Mutter diejenige war, die das größte Wissen über die Frage der Impfstoffe bewiesen hat". Die Eltern begründen den Verzicht auf den Schutz ihres Kindes gegen das Covid-Virus u. a. damit, dass "es weder immunisiert noch eine Ansteckung oder Übertragung verhindert". Um dies zu untermauern, verweist sie auf die Ansteckungsdaten aller Coronavirus-Wellen, die in Spanien aufgetreten sind, und argumentiert, dass es bei den letzten Wellen - als die Bevölkerung bereits geimpft war - "noch mehr Ansteckungen gab".




        In dem Gerichtsbeschluss heißt es: "Vor einem Jahr hatte die Impfkampagne gegen Covidose in Spanien noch nicht begonnen, und jetzt, nach fast einem Jahr der Bereitstellung des Impfstoffs und einer hohen Durchimpfungsrate von etwa 80 %, sind die Infektionszahlen nicht besser".


        Außerdem heißt es dort, dass "Minderjährige kaum unter den Folgen von Covid leiden". Um dies zu untermauern, verweist er auf die Sterblichkeitsrate (0,00023 %) und die niedrige Rate an Krankenhausaufenthalten mit ernster Prognose (0,0024 %), weshalb er "den möglichen Nutzen für den Minderjährigen als sehr gering" ansieht. Schließlich weist der Richter auf die Risiken hin, indem er erklärt: "Da kurzfristig schwerwiegende unerwünschte Wirkungen beobachtet wurden und die mittel- und langfristig auftretenden Wirkungen völlig unbekannt sind, gehen wir davon aus, dass die möglichen unerwünschten Wirkungen des Impfstoffs auf das Kind viel größer sein und negative Folgen für seine Gesundheit haben können".


        https://www.laprovincia.es/sociedad/...-60805989.html
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        Winter ist, wenn das Kind, dass in den Brunnen fällt, nicht "platsch", sondern "klong" macht

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        • SanLorenzo4
          SanLorenzo4 kommentierte
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          Wow, das ist ja mal ein Hammerurteil. Würde mich mal interessieren, wie das Mehr an Wissen der Mutter beurteilt wurde. Außerdem sollte man so einen Test für Politiker kreieren, wenn sie sich anmaßen, gesellschaftsschädliche Maßnahmen zu treffen. Und wenn sie beim Test durchfallen, seien Fackelmärsche bis in den Gemüsegarten erlaubt.
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        #3584
        Sie ist eine Killerin!!!!
        Hoffentlich wird sie wegen Totschlags verurteilt.


        Hildesheim: Drei Todesfälle durch ungeimpfte Altenpflegerin?

        Stand: 17.12.2021 20:26 Uhr

        Die Staatsanwaltschaft Hildesheim ermittelt nach einem Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim mit drei Todesfällen. Eine Pflegerin soll mit gefälschtem Impfzertifikat dort gearbeitet haben.

        Laut einer Sprecherin der Ermittlungsbehörde besteht ein Anfangsverdacht der Körperverletzung und des Totschlags gegen die 44-Jährige. Seit Mittwoch starben in dem Heim drei Menschen. Weitere sind infiziert. Die Beschuldigte hat eingeräumt, einen falschen Impfnachweis verwendet zu haben. Mit den Infektionen in dem Heim wolle sie aber nichts zu tun haben, hieß es. Die Frau war aufgeflogen, weil es Ungereimtheiten gab, denen die Heimleitung nachging. Ende vergangener Woche wurde Anzeige gegen sie erstattet, ihr wurde fristlos gekündigt.

        Frischer Impfpass: Heimleitung schöpfte Verdacht


        Nach Angaben des Leiters des Seniorenzentrums, Michael Ossenkopp, stand die Frau in der Vergangenheit einer Impfung immer ablehnend gegenüber. Dass sie sich dann vermeintlich doch dazu entschlossen hatte und ein Zertifikat vorlegte, sei ihm komisch vorgekommen. Er und eine Mitarbeiterin ließen sich den Impfpass zeigen, der sehr neu aussah - und forschten nach. Dabei stellte sich unter anderem heraus, dass die Chargennummer des Impfstoffs nicht existierte. Zudem waren die Unterschriften des Impfzentrums offensichtlich gefälscht. Mit den Vorwürfen am Telefon konfrontiert, habe die Frau zunächst geleugnet, so Ossenkopp. Dann habe sie die Fälschung zugegeben.

        Gearbeitet - trotz Corona-Infektion?

        Der Corona-Ausbruch zieht laut der Heimleitung weite Kreise. In jüngster Zeit hätten sich elf Bewohnerinnen und Bewohner infiziert, dazu kämen Infektionen bei fünf Beschäftigten. Die Beschuldigte selbst soll vor wenigen Wochen in Quarantäne gewesen sein, nachdem bei ihr ein PCR-Test positiv ausgefallen war. Die Ermittler müssen nun herausfinden, ob die Altenpflegerin trotz bestätigter Infektion im Dienst war und dadurch andere Menschen gefährdet hat. Zuerst hatte die "Hildesheimer Allgemeine Zeitung" über die Ermittlungen berichtet.

        "Wir sind tief erschüttert"

        Michael Ossenkopp und seine Stellvertreterin Stefanie Osterwald sagten, das alles beschäftige sie sehr. "Es wird einem schwindelig, wenn man bedenkt, dass das Ganze nur durch die eigene, stundenlange Recherche ans Tageslicht gekommen ist", so der Leiter des Seniorenzentrums in Hildesheim. Beide hoffen nach eigenen Angaben, dass über die bekannten Infektionsfälle hinaus nicht noch weitere Bewohnerinnen und Bewohner betroffen sind.

        https://www.ndr.de/nachrichten/niede...egerin106.html
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          #3585
          Wieder Corona-Solo von Schweden: Jetzt soll die 1G-Regel die vierte Welle stoppen

          Großer Effekt fraglich
          Wieder Corona-Solo von Schweden: Jetzt soll die 1G-Regel die vierte Welle stoppen

          Seit dem 1. Dezember gilt in Schweden die 1G-Regel. Nur noch Geimpfte sollen Indoor-Veranstaltungen mit mehr als 100 Gästen besuchen. Die vierte Welle ist immer noch auf einem niedrigen Niveau. Wegen 1G? Eine erste Zwischenbilanz.

          Für manche ist Schweden das Corona-Bullerbü: Wenige Einschränkungen, viel Freiheit – weitestgehend jedenfalls. Doch die Bilderbuch-Romantik hat auch ihre dunklen Stellen, etwa hohe Todeszahlen in der ersten Welle. Dennoch blicken derzeit wieder viele Menschen etwas neidisch in den Norden. Während Europa von der vierten Corona-Welle schwer getroffen wird, weist Schweden die niedrigsten Inzidenzen des Kontinents auf (um 203, Stand: 17.12.21).
          Schwedens Solo gegen die vierte Welle


          Unerwartet streng erscheint daher auf den ersten Blick die 1G-Regel, die seit 1. Dezember in dem 10,4-Millionen-Einwohner-Land gilt. Eine Maßnahme, die die Gesundheitsbehörden einführten, bevor die vierte Welle Schweden erfasst hatte – und die mehr Menschen zum Impfen bewegen soll. Was lässt sich nach gut zwei Wochen über den Erfolg sagen?

          Für bestimmte Veranstaltungen brauchen die Schweden nun einen Impfnachweis, den Coronapass. Denn das steckt hinter 1G. Genesen oder getestet ist keine Option, wenn sie etwa Theateraufführungen, Konzerte, Nachtclubs und andere Veranstaltungen besuchen wollen, bei denen mehr als 100 Personen zusammenkommen. Dann allerdings zeigt der zweite Blick, dass es so streng doch nicht zugeht: Die Einführung ist für Betreiber freiwillig. Alternativ müssen Veranstalter statt 1G darauf achten, dass die Besucher genügend Abstand halten können.

          Seit dem 8. Dezember gelten auch weitere Restriktionen, um das Coronavirus einzudämmen. Die wichtigsten Empfehlungenlauten: Lassen Sie sich impfen, bleiben Sie zu Hause und lassen Sie sich testen, wenn Sie Covid-19-Symptome haben. Zudem gelten die allgemeinen Richtlinien für Ungeimpfte weiter: Sie sollen den Kontakt mit älteren Menschen und Risikogruppen meiden.
          So steht Schweden in Corona-Zahlen da


          Ein Blick auf die Sieben-Tage-Inzidenz zeigt: Verhindert haben diese Maßnahmen den Anstieg der Neuinfektionen nicht. Die Kurve biegt sich seit Mitte November deutlich nach oben. Doch die Zahlen liegen, auch im Verhältnis, auf einem wesentlich geringeren Niveau als in Deutschland.

          Hinsichtlich der Todesfälle gilt es immer einen gewissen Zeitverzug einzuberechnen. Aktuell jedoch liegen die Zahlen hier in Schweden auf einem sehr geringen Niveau – obwohl die Neuinfektionen bereits seit vier Wochen ansteigen.

          Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zahl der Intensivpatienten. In Deutschland sind Mediziner hier sehr alarmiert. In vielen Regionen sind Krankenhausbetten knapp. Seit Ende November steigen die Fallzahlen auch in Schweden an – allerdings weit weniger stark als hierzulande. Aktuell liegen dort 53 Patienten auf Intensivstationen.
          Welchen Effekt kann 1G haben?


          Jede einzelne Maßnahme trägt ihren Teil dazu bei, Infektionen insgesamt zu verhindern. Um die Corona-Epidemie in Schweden zu kontrollieren, ist es epidemiologisch in jedem Fall sinnvoll, Großveranstaltungen zu regulieren. Je mehr Menschen zusammenkommen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Infektiöse dabei sind. Geimpfte können das Virus zwar auch weitergeben, aber weniger als Ungeimpfte. Wenn ein ansteckendes Virus dann wiederum nur auf Geimpfte trifft, sind diese vor schweren Verläufen und Tod aktuell sehr gut geschützt – auch noch mit der Delta-Variante. Wie Omikron das Szenario künftig verändern wird, ist bisher unklar.

          Noch vor dem Ende des Jahres wird Omikron in Dänemark und Norwegen zur dominanten Variante werden, prophezeien Experten. Im skandinavischen Nachbarland Schweden dagegen ist es aktuell noch ruhig an der Omikron-Front. 51 bestätigte Fälle verzeichneten die schwedischen Gesundheitsbehörden bisher(Stand: Freitagmittag).

          Mit der 1G-Regel gelten Geimpfte allerdings im Vergleich zu Genesenen gewissermaßen als besser geschützt. Immunologisch spricht dafür wenig. Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, erklärte kürzlich im Gespräch mit FOCUS Online: Einige Zeit nach der Impfung und der Infektion glichen sich die Kurven der Antikörper an und die Menschen seien sehr ähnlich geschützt.

          Klar sei Watzl zufolge, dass die Infektion ebenfalls eine gut schützende Immunität erzeuge. „Sie ist möglicherweise länger anhaltend, weil der Körper sich anders mit dem Virus und mit dem ganzen Virus auseinandergesetzt hat“, sagte der Experte zur immunologischen Erklärung. „Das Immunsystem wurde stärker stimuliert, der Infizierte hat mehr Gedächtniszellen ausgebildet und deshalb halten wahrscheinlich auch die Antikörperspiegel etwas länger.“ Dennoch würde Watzl sich aus Gründen der Sicherheit immer für eine Impfung anstelle der Infektion entscheiden.

          Die schwedische Entscheidung für 1G statt 2G lässt sich also recht deutlich als Impfmotivation verstehen. Einen Aufschrei gab es deswegen nicht. Ganz im Gegensatz zu Deutschland herrscht dort offensichtlich keine aufgeheizte Stimmung aufgrund von Corona-Entscheidungen.
          Wo Schweden und Deutschland sich unterscheiden


          „Niemand hat groß protestiert“, berichtete der ausgewanderte Schweizer Journalist Tobias Keller der Schweizer Nachrichtenseite „Blick“. Es sei natürlich beispielsweise für Sportclubs ein größerer Aufwand, den Einlass ins Stadion zu kontrollieren. Aber der Tenor wäre, „lieber so, als dass man gar kein Publikum“ habe.

          Ansonsten setze Schweden weiter mehr auf Empfehlungen, denn auf staatliche Maßnahmen. Es funktioniere, auch weil die Menschen in dem skandinavischen Land in diesem zweiten Corona-Winter sehr strikt zu sich seien, erzählt der Schweizer weiter. Die Menschen dort sähen es als Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Impfgegner habe er noch keine getroffen, die Impfbereitschaft sei ebenfalls hoch.

          Wo Schweden und Deutschland sich ähneln


          In diesem Punkt allerdings hat Schweden im Vergleich zu anderen europäischen Ländern durchaus etwas aufzuholen: Ähnlich wie in Deutschland liegt die Impfquote hier um die 70 Prozent der Gesamtbevölkerung.

          Bereits Ende November hatte der Staatsepidemiologe Anders Tegnell nach Erklärungen gesucht, warum die vierte Welle bisher nicht in Schweden angekommen war. Vielleicht, weil die sogenannte Durchseuchung durch die gemäßigteren Maßnahmen in den vorherigen Wellen höher sei als in anderen Ländern Europas. Damit sei die Immunität deutlich stärker als die reine Impfquote. Messen ließe sich das aber kaum.

          Einen weiteren Grund für die lange entspannte Corona-Lagesehen Experten auch in der geringen Bevölkerungsdichte. Mit knapp 25 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Schweden das am zweitdünnsten besiedelte EU-Land. Allerdings zeigt sich in den Ballungsräumen durchaus eine hohe Inzidenz. In Stockholm liegt die 7-Tage-Inzidenz aktuell um die 245, im touristisch beliebten Dalarna um 270 (Stand: 17.12.21).

          „Es gibt viele Theorien darüber“, sagte Tegnell der Zeitung „Dagens Nyheter“, „die Wahrheit ist: Wir wissen es nicht.“

          Doch bereits vor drei Wochen prognostizierte der Staatsepidemiologe, dass die Zahlen noch steigen würden. Bisher kamen die Wellen mit Verzögerung immer auch in der schwedischen Corona-Welt an. Er könnte recht behalten.

          Aktuell scheinen die Zahlen für den schwedischen Sonderweg zu sprechen – noch. Inwiefern sich tatsächlich auf einzelne Maßnahmen zurückführen lässt, bleibt offen. Menschen agieren unterschiedlich, Gesellschaften funktionieren in jedem Land anders. Wie sich Corona ausbreitet, ist komplex.


          https://www.focus.de/gesundheit/news..._25697184.html
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            #3586
            Omicron: countries push to ramp up booster shot rollouts as Covid cases spike


            Countries around the world pushed to accelerate booster vaccination programmes to contain the spread of the Omicron variant as daily Covid case numbers in Australia and New York hit records.

            French prime minister Jean Castex on Friday likened the spread of the Omicron variant in Europe to “lightning”, adding it would be the dominant strain in Francefrom the start of 2022, according to AFP.

            Much remains unknown about Omicron, but authorities are concerned it may be more transmissible than the Delta variant, which has already put pressure on hospitals worldwide.

            Castex said the “fifth wave is here and it is here in full force” as he announced new restrictions.

            In an effort to stem the rising infections, he said France would also cut the time people become eligible for booster jabs down to four months after their second vaccination, from five months previously.

            Calls for people to have booster shots intensified in other countries – including the UK, US and Australia – as Covid infections spiked.

            Half of adults in the UK have now had a Covid-19 booster dose, Boris Johnson has said, after the programme was accelerated this week in the face of Omicron. A total of 26.3 million people aged 18 and over have received a vaccine top-up.

            Despite the ramp up, the UK is facing rising concern that hospitalisations from Covid may pose major problems for the NHS in the winter.

            The UK reported record Covid cases for a third day in a row on Friday, with 93,045 new cases, up 39% on the week. A further 900 people were hospitalised with the virus and 111 people died. The UK Health Security Agency confirmed another 3,201 Omicron cases, bringing the UK total to 14,909.

            Other countries also saw Covid cases climb to record levels.

            In the US, New York on Friday recorded 21,000 new Covid cases, the highest single-day total for new cases since testing became widely available.

            “This is changing so quickly. The numbers are going up exponentially by day,” Governor Kathy Hochul said on CNN.

            US officials intensified calls Friday for unvaccinated Americans to get inoculated, while an appeals court moved to allow president Joe Biden’s Covid-19 vaccine mandate for larger private employers. The decision reverses a previous ruling but Republican officials said they will appeal measure to supreme court.

            Australia also battled surging Covid infections. The country reported record high new Covid cases on Saturday for a third day, with outbreaks growing in the two most populous states.

            New South Wales, the country’s most populous state, recorded its highest ever daily Covid case tally on Saturday as Omicron and Christmas gatherings caused infection numbers to jump. Local health officials are considering shortening the Covid vaccine booster interval to four months, amid concern about Omicron.

            Scientists are racing to discover more about the new variant, specifically how transmissible it is and whether it causes severe disease.

            In a preliminary study, researchers led by Prof Neil Ferguson at Imperial College London found that vaccines are substantially less effective against Omicron than Delta and saw no evidence that Omicron is intrinsically milder than Delta.

            At the same time, Pfizer, one of the chief vaccine makers, on Friday predicted the pandemic would last until 2024 and said a lower-dose version of its vaccine for children ages 2 to 4 generated a weaker-than-expected immune response, which could delay authorisation.

            https://www.theguardian.com/world/20...id-cases-spike
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              #3587
              Anti-Corona-Demo! Keine Masken, keine Abstände und auch noch die Blagen mitgeschleppt 😮


              20211216_170111.JPG
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              Winter ist, wenn das Kind, dass in den Brunnen fällt, nicht "platsch", sondern "klong" macht

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                #3588
                Corona-Variante Omikron: Das Rätsel der milden Verläufe

                18.12.2021, 11.09 UhrDas Coronavirus kann das Lungengewebe schwer schädigen, wie diese Computertomografie-Aufnahmen der Lunge eines Covid-19-Patienten am Klinikum Stuttgart zeigen

                Nach allem, was bislang bekannt ist, verlaufen Erkrankungen mit der Omikron-Variante des Coronavirus etwas milder als es bei früheren Virustypen der Fall war. Ein Grund dafür könnte sein, dass in den bislang besonders betroffenen Staaten bereits viele Menschen genesen oder geimpft sind und somit einen Immunschutz aufweisen.

                Das Phänomen könnte aber auch auf besondere Eigenschaften der neuen Variante zurückzuführen sein. Erste Untersuchungen von Fachleuten aus Hongkong liefern Hinweise darauf, dass sich Omikron wohl weniger stark in der Lunge ausbreitet als frühere Formen des Coronavirus.

                Langsamere Replikation in der Lunge

                In den Bronchien, dem fein verzweigten Röhrensystem, das die Atemluft in die Lungen leitet, vervielfältigt sich Omikron demnach 70-mal schneller als die derzeit in Deutschland noch dominante Delta-Variante. Das könnte erklären, warum die Mutante offenbar deutlich ansteckender ist. Aus den Atemwegen gelangt sie wohl in hoher Zahl in die Umgebung, wo sie auf womögliche neue Wirte trifft.

                Im Lungengewebe repliziert Omikron dagegen zehnmal langsamer als die ursprüngliche Version des Coronavirus. Untersucht wurden die verschiedenen Gewebe 24 Stunden und 48 Stunden nach einer Infektion mit Omikron.

                Möglich – aber noch nicht mit Sicherheit bestätigt – ist, dass dieser Umstand zu etwas weniger schweren Erkrankungen beitragen könnte. Die Schwere einer Erkrankung hängt jedoch nicht nur von der Vermehrungsgeschwindigkeit eines Virus ab. Entscheidend ist zum Beispiel auch, wie wirksam die Abwehrkräfte den Erreger bekämpfen.

                Die Ergebnisse basieren zudem auf »ex vivo«-Versuchen, erklären die Fachleute in einer Mitteilung der medizinischen Fakultät der Universität Hongkong. Das bedeutet, dass lebendiges biologisches Gewebe entnommen und unter Laborbedingungen untersucht wird. Die Replikation unter realen Bedingungen ist nicht erforscht. Die Forschungsarbeit wird derzeit mit Blick auf eine Veröffentlichung von Fachleuten geprüft.
                »Die Gesamtbedrohung durch Omikron ist wahrscheinlich sehr groß«


                Das Team aus Hongkong weist darauf hin, dass Omikron auch dann ein Problem darstellt, falls Infektionen tatsächlich zu etwas milderen Verläufen führen: »Ein sehr infektiöses Virus, das viele Menschen infiziert, kann zu schwereren Erkrankungen und zum Tod führen, auch wenn das Virus selbst weniger pathogen ist«, sagt Michael Chan Chi-wai, Professor an der School of Public Health der Universität Hongkong und Leiter der Forschungsgruppe, laut Mitteilung.

                »Zusammen mit unseren jüngsten Studien, die zeigen, dass die Omikron-Variante teilweise der Immunität durch Impfstoffe und frühere Infektionen entgehen kann, ist die Gesamtbedrohung durch die Omikron-Variante daher wahrscheinlich sehr groß«, so der Forscher weiter.

                Aktuelle Fallzahlen zur Omikron-Variante aus Großbritannien beunruhigen Fachleute. In Großbritannien etwa steigen die Infektionszahlen derzeit dramatisch schnell an.
                Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verbreitete auf Twitterdazu eine Grafik.

                Zu sehen sind zwei Diagramme mit Daten aus der britischen Hauptstadt London, eines zur Entwicklung der Fallzahlen, eines zur Hospitalisierung. In beiden Fällen weist die Richtung der Kurven klar nach oben.

                Fachleute nehmen an, dass sich die Omikron-Fallzahl in Großbritannien derzeit etwa jeden zweiten Tag verdoppeln könnte. Lauterbach schrieb dazu: »In einem Land wie Deutschland wären die vielen Ungeimpften gefährdet«.

                Einem Bericht der britischen Zeitung »The Guardian« nach warnte Chris Whitty, Großbritanniens oberster Gesundheitsberater, dass die Zahl der täglichen Krankenhauseinweisungen mit Covid-19-Erkrankungen den Höchststand aus dem vergangenen Winter bald überschreiten könnte.

                https://www.spiegel.de/wissenschaft/...f-098bcd4480a8
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                  #3589
                  Querdenker "Busfahrer Brauner" zu Haftstrafe verurteilt: Gefälschte Maskenatteste

                  Endstation für den Busfahrer

                  Unter den Pandemie-Leugnern ist er eine kleine Prominenz – jetzt muss sich “Busfahrer” Thomas Brauner wegen eines falschen Maskenattests in Hannover vor Gericht verantworten. Knapp ein dutzend Menschen warten schon vor dem Gericht – hinein kommen sie nicht. Im Gebäude gilt Maskenpflicht und 3G. Das lehnen diese Leute ab. Sie sind Impfskeptiker, Pandemie-Leugner und Maskenverweigerer. Am 15.12. muss sich einer von ihnen vor dem Amtsgericht in Hannover verantworten. Und mit Thomas Brauner kein Unbekannter.
                  Ex-Busfahrer und Impfgegner Thomas Brauner wurde heute u.a. zu zwei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Bei einer Corona-Demo in #Hannoverhatte er ein gefälschtes Maskenattest von Dr. Carola Javid-Kistel vorgelegt.

                  Gefälschte Maskenatteste

                  Der Vorwurf: Ende Februar nahm Brauner an einer Corona-Demo in der niedersächsischen Hauptstadt teil. Bei einer Kontrolle soll er ein gefälschtes Maskenattest vorgelegt haben. In den Kreisen der Querdenker ist Brauner ein kleiner Promi. Im September vergangenen Jahres ging ein Video viral, dass den mittlerweile erwerbslosen Busfahrer bei der Arbeit zeigt. Dabei forderte er Kinder im Schulbus auf, die Masken abzunehmen.
                  Schwurbler und Ex-Busfahrer #ThomasBrauner steht heute in #Hannover wegen falscher Maskenatteste vor Gericht. Auf Telegram kündigt er an, dass er und Dr. Carola Javid-Kistel auch im Gerichtsgebäude keine Masken tragen werden. Das wird ja ein Spaß. Ich berichte.

                  Seitdem tritt er immer wieder als Redner bei Corona-Protesten auf. In Wahlwerbespot der CDU ist er in einer Szene zu sehen, in der er bei einem Auftritt von Laschet die Bühne stürmt. Auf Telegram zeigt er sich indes mit dem rechtsextremen Holocaustleugner Nikolai Nerling, in der Vergangenheit teilte er auch Beiträge von Attila Hildmann.

                  Von seinen Fans und Unterstützer*innen wird er dennoch mit Applaus empfangen. Er hatte zuvor angekündigt, sich auch im Gerichtssaal der Maskenpflicht zu widersetzen. Zumindest heute kommt er damit durch. Im Saal wird hitzig diskutiert. Auf die Frage, worunter er denn leide, dass er keine Maske tragen könne, gibt der Angeklagte keine Antwort. Die Staatsanwaltschaft wirft Brauner vor, das Attest aus rein ideologischen Gründen ohne Untersuchung erhalten zu haben.

                  Seine Ärztin Dr. Carola Javid-Kistel ist selbst eine Szene-Größe

                  Die Homöopathin aus Duderstadt organisiert Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. Aktuell laufen zahlreiche Verfahren wegen der Ausstellung falscher Atteste gegen sie, die Noch-Ärztin bangt um ihre Approbation. Auch Dr. Carola Javid-Kistel ist heute als Zeugin geladen. Mit “Gib Gates keine Chance!”-Button und ohne Maske erscheint die 55-Jährige vor Gericht. Neben einer eidesstattlichen Erklärung von ihr werden allerdings keine weiteren Fragen zugelassen. Ihre Patientenakte über Thomas Brauner hat es ohnehin schon in den Saal geschafft.
                  Der Polizist (heute Zeuge), der damals das Attest kontrollierte, war bei Carolas Unterschrift misstrauisch und sah einen Anfangsverdacht. Brauner hatte die Beamten damals beleidigt, sie "hätten keine Schwänze und würden sich nichts trauen"

                  Bei einer Hausdurchsuchung wurden die entsprechenden Unterlagen beschlagnahmt. Für die Staatsanwältin ist der Fall klar: “Hier liegt nicht der Hauch eines Anhalts einer schwerwiegenden gesundheitlichen Erkrankung vor.” Auch der vorsitzende Richter folgt der Argumentation. Der Besuch bei der Ärztin sei ideologisch bedingt gewesen, Dr. Carola Javid-Kistel weithin als Maskengegnerin bekannt. Für eine schwerwiegende Vorerkrankung, die eine Befreiung der Maskenpflicht rechtfertigen würde, gibt es auch in der Patientenaktie keine Indizien.
                  Aktuell ist "Busfahrer" Brauner arbeitslos. "Man will mir meinem Busführerschein wegnehmen, aus mMn fadenscheinigen Gründen." Sein Vorstrafenregister lies sich aber sehen. Betrug, Körperverletzung, Steuerhinterziehung, Diebstahl etc.
                  zwei Monate Haft auf Bewährung

                  Aufgrund zahlreicher Vorstrafen wird Brauner zu zwei Monaten Haft auf Bewährung und 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Nach der Verhandlung lassen sich Brauner und Javid-Kistel von der Menge vor dem Gericht empfangen. Selbstbewusst kündigt er an, Revision einzulegen. Etwas anderes bleibt dem ehemaligen Busfahrer wohl nicht übrig. Erst im Juni wurde er bei einer Demonstration in Hannover mit dem gleichen gefälschten Attest kontrolliert.


                  https://www.volksverpetzer.de/berich...MkmxRMYrGR3oqQ
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                    #3590
                    Ohne etwas an dem weiter oben genannten Vorgang beschönigen zu wollen:
                    Hier in diesem Forum wird ein nicht verurteilter Mensch als

                    Sie ist eine Killerin!!!!

                    bezeichnet.
                    Ich bin mal gespannt, ob und wann die Anstaltsleitung hier eingreift!

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                    • grabegabel
                      grabegabel kommentierte
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                      bei "Drecksfotze", "Sondermüll" und "Stück Scheiße" als Kosenamen für Renate Künast (die ich ansonsten nicht unbedingt wähle), hat die Leitung der Anstalt BRD auch nicht eingegriffen, sondern diese Äußerungen von ihren Gerichten als "legitim" bezeichnen lassen

                    • Rosa Rugosa
                      Rosa Rugosa kommentierte
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                      Mein Gutster, durch ihr unverantwortliches und bewusstes Verhalten, sind ihr anvertraute Menschen GESTORBEN. Deshalb ist sie für mich eine kriminelle Fälscherin und eine KILLERIN.

                    • bugsi
                      bugsi kommentierte
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                      Ich bin mal gespannt, ob und wann die Anstaltsleitung hier eingreift!

                      ***Anstaltsleitung ???, leicht verwirrt ???, wenn schon dann Forumleitung,
                      Anstaltsleitung bestenfalls in Verbindung mit staatlichen Institutionen z b JVA
                      oder Klapse oder oder oder.....................

                  • Schriftgröße
                    #3591

                    Das Niveau von RR ist Gülle, kann man in ihren Hetzbeiträgen laufend nachlesen

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                    • Comedy im Bundestag? Ja, das gibt es, seht selbst.
                       
                      Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

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                      • Rosa Rugosa
                        Rosa Rugosa kommentierte
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                        Der Typ ist der größte Kasper von allen. Erinnert euch nur daran, wie er sich ohne Maske im Zug auf dem Klo eingesperrt hat und die Polizei anrücken musste. Was für eine Lachnummer. Das spricht Bände, wenn man den toll findet.


                        AfD-Abgeordneter verweigerte in ICE Mund-Nasen-Bedeckung

                        Der Ex-Vorsitzende des Rechtsausschusses im Bundestag, Stephan Brandner, wollte im ICE von Berlin nach Binz keine Maske aufsetzen. Die Bahn rief die Polizei um Hilfe.

                        Der AfD-Politiker Stephan Brandner ist ohne Maske im ICE gefahren und hat damit einen Polizeieinsatz in dem Zug ausgelöst. Das bestätigten Sprecher von Bahn und Bundespolizei, nachdem der Bundestagsabgeordnete selbst den Vorfall vom 12. August über Twitter öffentlich gemacht und die Nachrichtenportale t-online.de und Der Westen über den Vorfall berichtet hatten.

                        https://www.zeit.de/gesellschaft/zei...Fwww.google.de
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                      • Nespresso
                        Nespresso kommentierte
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                        Wie kommst Du unbeholfenes Wesen dazu mir zu unterstellen, dass ich den gut finde? Das habe ich nirgendwo geschrieben.
                        Aber wenn man den ganzen Tag nur vor dem Rechner sitzt und krampfhaft Copy 2 Paste veranstaltet, dann kann einem die Realität schon mal abhanden kommen. Nimm deine Tabletten, trink ein Glas Wein und vielleicht wird es dann wieder besser.
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                      • SanLorenzo4
                        SanLorenzo4 kommentierte
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                        Die AfD hat ein paar gute Leute, Brandner und Boehringer würde ich dazu zählen. Leider sind sie mir ihrem Rechtsaußenflügel zu schonend umgegangen und in sich zu zerstritten, etwa im Vergleich zur FPÖ in Austria. Derzeit wüßte ich nicht, wenn ich in D wählen sollte, die FDP hat es bei mir wohl auf immer verschi....

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                      #3593
                      https://report24.news/experten-halte...r-infektionen/
                      Winter ist, wenn das Kind, dass in den Brunnen fällt, nicht "platsch", sondern "klong" macht

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                        #3594
                        Handel will auch in Brandenburg gegen 2G klagen Der Handel will nicht nur in Berlin, sondern auch in Brandenburg mit einer Klage gegen die 2G-Regel beim Einkaufen vorgehen. „In Berlin ist eine Klage schon anhängig“, sagte Hauptgeschäftsführer Nils Busch-Petersen am Samstag. In der Hauptstadt geht die Galeria Karstadt Kaufhof GmbH gegen die Beschränkung im Zuge der 2G-Regel vor, wie er bestätigte. „In Brandenburg wird es nächste Woche passieren“, sagte Busch-Petersen. Einen Unternehmensnamen nannte er nicht.

                        Die „Märkische Allgemeine“ berichtete am Samstag über die Pläne in Brandenburg. In Berlin hatten mehrere Medien über einen Eilantrag von Galeria Karstadt-Kaufhof beim Berliner Verwaltungsgericht berichtet. Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hatte am Donnerstag die 2G-Regel im Einzelhandel des Bundeslandes nach einer Klage der Kaufhauskette Woolworth gekippt. Das Gericht begründet dies damit, dass die Maßnahme zur weiteren Eindämmung des Coronavirus nicht notwendig und nicht mit dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz vereinbar sei.
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                        Winter ist, wenn das Kind, dass in den Brunnen fällt, nicht "platsch", sondern "klong" macht

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                          #3595
                          Viele amerikanische Krankenhäuser haben ihr Personal zur Impfung verpflichtet. Doch Tausende Ärzte und Pfleger weigern sich nicht nur – sie kündigen sogar. Nun ist die Personalnot so groß, dass einige Kliniken nur noch einen paradoxen Ausweg sehen.


                          Von einem Exodus ist die Rede. In den vergangenen Wochen quittierten Tausende amerikanische Ärzte und Pfleger ihre Jobs, weil sie sich nicht gegen Corona impfen lassen wollten – so wie es ihre Krankenhäuser verlangt hatten. Die Skepsis unter den Klinikangestellten ist offenbar groß. Laut einer Untersuchung der US-Gesundheitsbehörde CDC lehnt jeder dritte Vakzine ab. Das ist ein höherer Anteil als in der Gesamtbevölkerung.
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                          Winter ist, wenn das Kind, dass in den Brunnen fällt, nicht "platsch", sondern "klong" macht

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                          • Rosa Rugosa
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                            Leere Behauptung ohne Quelle? Schwach. Lies weiter unten, wie es genau aussieht. MIT Quelle 🤣

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                          #3596
                          Coronavirus: Skandal-Cluster im Kärntner Landtag

                          Die Landtagssitzung vom Donnerstag vergangener Woche hat Skandalpotenzial. Daran nahm mit Elisabeth Dieringer-Granza (FP) ja eine Corona-infizierte Mandatarin teil.
                          PCR-Tests brachten drei weitere positive Ergebnisse, diese Abgeordneten sind auch Bürgermeister bzw. -innen und gehören VP, SP und FP an. Natürlich lässt sich nicht feststellen, ob das Trio von Dieringer-Granza infiziert wurde. Trotzdem flattert der Villacher Mandatarin eine zweite Strafanzeige ins Haus. Der St. Veiter Star-Anwalt Christian Puswald an die Staatsanwaltschaft: „Dieringer ist nach eigener Darstellung ungeimpft. Sie war rechtlich verpflichtet, sich vor Betreten des Saales zu überzeugen, ob ihr Test negativ ist.“ In der Anzeige geht es neben „Gefährdung durch übertragbare Krankheiten“ auch um „schwere gemeinschaftliche Gewalt“ (§ 274 StGB).
                          Dieringer ist nach eigener Darstellung ungeimpft. Sie war rechtlich verpflichtet, sich vor Betreten des Saales zu überzeugen, ob ihr Test negativ ist.
                          Dieringer wünscht leichten Verlauf
                          Puswald bezieht sich auf Treffen mit Herbert Kickl. „Da wurden alle Abstandsvorschriften ignoriert“. Dieringer, für die die Unschuldsvermutung gilt, ist geknickt: „Ich kann nur betonen, dass ich meinem negativen Test vom Dienstag vertraut habe. Ich wünsche allen, die sich infiziert haben, einen möglichst leichten Krankheitsverlauf.“ In Villach ist übrigens ein weiterer prominenter FP-Politiker, Stadtrat Erwin Baumann, Corona-positiv.
                          Auch die ÖVP bezieht Stellung. Klubobmann Markus Malle: „Es ist höchste Zeit, dass die Freiheitlichen Verantwortung übernehmen. Ich fordere Dieringer-Granza auf, klarzulegen, wann sie den positiven Test erhalten und die SMS gelöscht hat. Das wäre entscheidend, um Infektionsketten zu unterbrechen.“
                          https://www.krone.at/2571387
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                            #3597
                            Zitat von Achined Beitrag anzeigen
                            Viele amerikanische Krankenhäuser haben ihr Personal zur Impfung verpflichtet. Doch Tausende Ärzte und Pfleger weigern sich nicht nur – sie kündigen sogar. Nun ist die Personalnot so groß, dass einige Kliniken nur noch einen paradoxen Ausweg sehen.


                            Von einem Exodus ist die Rede. In den vergangenen Wochen quittierten Tausende amerikanische Ärzte und Pfleger ihre Jobs, weil sie sich nicht gegen Corona impfen lassen wollten – so wie es ihre Krankenhäuser verlangt hatten. Die Skepsis unter den Klinikangestellten ist offenbar groß. Laut einer Untersuchung der US-Gesundheitsbehörde CDC lehnt jeder dritte Vakzine ab. Das ist ein höherer Anteil als in der Gesamtbevölkerung.
                            Mal schauen, wie die Zahlen genau sind:
                            Spoiler: es ist zu vernachlässigen. So zwischen 0,5 und 1%
                            Wahnsinn, dieser Exodus. 🤣😂🤣



                            How many employees have hospitals lost to vaccine mandates? Here are the numbers so far

                            The past several months have seen thousands of hospitals announce COVID-19 vaccination requirements for staff and clinicians as a condition of employment.

                            Although controversial, the policies picked up steam when Pfizer and BioNTech’s Comirnaty received a full regulatory approval and then really kicked into gear when the Biden administration made workforce vaccination a requirement for Medicare and Medicaid participation.

                            Most health system leaders and professional organizations have been supportive of the requirement, with some describing vaccination as “the logical fulfillment of the ethical commitment of all healthcare workers to put patients as well as residents of long-term care facilities first.”

                            Some industry figures have pushed back on staffing fears. Ezekiel J. Emanuel, M.D., vice provost for global initiatives at the University of Pennsylvania and a former White House health policy adviser, pointed to the limited workforce fallout among the summer’s early movers as an acceptable loss for workforce-wide coverage.

                            “If you look at healthcare systems that have actually mandated this, they’ve retained over 99% of their workforce,” he said in support of the mandates during an August press event. “Their workforce does go along when the employer requires it.”

                            As some provider organizations reach their first deadlines for partial or full vaccination, more reports are trickling out on just how many employees hospitals and health systems are losing to vaccine mandates.

                            Fierce Healthcare will update this list as more deadlines are reached and hospitals share their numbers.

                            Advocate Aurora Health has terminated 440 employees who were not vaccinated for COVID-19. These employees, half of whom worked part time, represent less than 1% of the system's roughly 75,000 workers.

                            Albany Med has reportedly suspended 204 of its more than 11,000 employees as of Sept. 28. They have a week to comply before facing termination.

                            Baystate Health suspended 145 workers who missed an Oct. 1 deadline and ultimately fired 90 who remained noncompliant by a secondary Oct. 15 deadline. It employs nearly 12,000 people.

                            Beaumont Health has seen 70 vaccine-related resignations and has another 370 suspended employees who missed an Oct. 18 vaccination deadline, the system said. The suspended staff have until Nov. 16 to enter compliance before being terminated. Beaumont Health employs about 33,000 people, roughly 2,300 of whom the system said were granted an exemption to the vaccination mandate.

                            Centra Health lost 36 caregivers to its vaccination requirement. Five were terminated while 31 resigned voluntarily. The organization told press that the departures account for less than a percent of its total workforce and do not impact its staffing.

                            Central Maine Healthcare has seen 84 resignations and has 250 employees with no vaccination records as of Oct. 11. The provider said it will be temporarily suspending some services and has been in contact with the governor's office for support. The state's COVID-19 vaccination mandate for healthcare staff goes into effect at the end of October.

                            CHI Memorial said that less than 1% of its roughly 4,600 employees had resigned due to the vaccine requirement as of three days before it took effect.

                            ChristianaCare President and CEO Janice Nevin, M.D., wrote in a Sept. 27 blog post that the system's vaccination policy resulted in the loss of approximately 150 employees, the equivalent of fewer than 90 full-time employees. Fewer than 48 full-time equivalents provided direct patient care and fewer than 12 full-time equivalents were nurses. Nevin also noted that ChristianaCare, which employed 13,412 during 2020, had also hired more than 200 caregivers during the last month alone.

                            CoxHealth CEO and President Steve Edwards tweeted that 64 of his company's 12,500 employees (0.51%) chose not to be vaccinated and were discharged.

                            Crouse Hospital terminated 45 employees who did not meet the state's COVID-19 vaccine requirement. It employs roughly 3,100 people.

                            Erie County Medical Center had roughly 400 hospital staff who were unvaccinated by New York's Sept. 27 deadline and placed on leave. These employees represent about 5% of its total workforce and have forced the hospital to halt elective inpatient surgeries and cut back on other services.

                            Esperanza Health Centers, a five-clinic network of community health centers in Chicago, reportedly lost two of its 311 employees. Notably, Esperanza did not allow for religious exemptions.

                            Henry Ford Health System reported on Oct. 5 that about 400 employees had voluntarily resigned due to the vaccination requirement, representing about 1% of the system's total workforce. Another 1,900, about 6%, had received medical or religious exemptions. The Detroit-based provider also noted that new hires "are already offsetting those team members who resigned."

                            Hospital for Special Surgery in New York lost 18 out of 5,000 employees to vaccine resignations and terminations.

                            Houston Methodist, the first to announce a vaccine mandate, said it had 153 resignations or terminations among its roughly 26,000-person workforce.

                            Indiana University Health had 125 of its 35,800 employees resign from their jobs due to the vaccine requirement. A spokesperson told Fierce Healthcare on Sept. 23 that many were part-time workers and that the departures were the equivalent of 61 full-time employees.

                            Inova Health dropped 89 of its 20,000-person workforce due to noncompliance with its Sept.1 vaccination requirement.

                            Kaiser Permanente announced that "just over" 2,200 employees from its nationwide workforce of roughly 240,000 had not met its vaccine requirement and were placed on administrative leave as of Oct. 4. The nonprofit said that the tally is declining daily, as suspended employees have until Dec. 1 to enter compliance and return to work.

                            Lewis County Health System said it has seen 30 resignations as of Sept. 11 in the wake of announcing its vaccine mandate and as a result has been forced to pause maternal health services. At that time, 165 of the provider’s unvaccinated staff had not yet indicated whether they would comply or leave the single-hospital system. Lewis County Health System employs about 650 people and will see its mandate go into effect Sept. 27.

                            Maimonides Medical Center said it had 35 terminations tied to vaccination requirements. It employee 6,500, an additional 100 of which were claiming religious exemption as of mid-October.


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                              Teil 2:

                              MaineHealth representative Caroline Cornish told Fierce Healthcare that 58 out of its team of 23,000 had resigned and cited the vaccination requirement among their reasons, as of Sept. 24.

                              Med Center Health said it had fired 180 employees from its workforce of roughly 3,800 who had not been vaccinated by Sept. 1. It also highlighted the hiring of 178 vaccinated employees who would begin within a week of the firings.

                              Medical University of South Carolina Health fired five employees who had not met its June 30 vaccination or exemption deadline. It employs more than 17,000 people.

                              Mercy announced that it terminated about 2% of its 40,000-person workforce—roughly 800 people. These firings came after a 28-day unpaid suspension period for those who were not in compliance with the policy announced in July.

                              MetroHealth reportedly terminated four of its nearly 7,800 employees due to its vaccine mandate. Another 13 decided to retire or leave the organization.

                              Mohawk Valley Health System announced on Sept. 28 that New York's mandate led 180 employees, about 5% of the workforce, to separate from the system. This has increased its vacancy rate from 13.7% to 17.5%. The system also noted that other unvaccinated employees have been placed on unpaid leave and have until Oct. 9 to receive a vaccine and return to their position. Hospital services are still operating at both of the system's campuses, although service delays and other limitations will be likely going forward.

                              Mount Sinai Health System has reportedly lost 1% of its 42,000-person workforce who chose not to be vaccinated.

                              NYC Health + Hospitals has about 2,500 unvaccinated workers, about 5% of its 43,000 staff, that has not met the state's vaccination requirement.

                              NewYork-Presbyterian had "fewer than 250" team members who did not comply with a Sept. 22 vaccination mandate and "no longer work" at the organization, according to a statement provided to Fierce Healthcare. The system said it has achieved more than 99% compliance among its 48,000 employees and affiliated doctors and will see no interruptions in care due to the mandate.

                              Northern Light Health representative Karen Cashman told Fierce Healthcare that, as of Sept. 24, 89 employees had left the system due to its COVID-19 vaccine mandate. As of a Sept. 15 news conference, 91% of the system’s more than 12,000 employees had been vaccinated.

                              Northwell Health has reportedly fired about 1,400 one week after New York's vaccine mandate went into effect. This also includes at least two dozen employees at the manager level or above that did not receive COVID-19 vaccines by a prior internal deadline. It employed more than 76,000 workers.

                              Novant Health has fired more than 175 employees who were not compliant with its COVID-19 vaccination requirement. The system said Sept. 21 that it had initially suspended about 375 of its more than 35,000 total employees due to vaccination noncompliance. Nearly 200 of those employees became compliant during the five-day suspension period and avoided termination.

                              NYU Langone has reportedly terminated 75 employees out of its 40,000-person staff.

                              Olean General Hospital said it had seen 11 resignations ahead of New York’s Sept. 27 deadline for a first dose. As of Sept. 14, more than 250 of its 840 employees had not been vaccinated.

                              Richmond University Medical Center had a dozen resignations but did not disclose other terminations. It employs about 2,000 people.

                              Riverside Healthcare gave 40 employees who were not in compliance with its vaccination requirement after a two-week suspension the axe. It employs about 2,900 people.

                              RWJBarnabas Health has terminated 118 employees who did not meet its Oct. 15 vaccination deadline, with the remaining 99.7% of its 35,000-person workforce either receiving the vaccination or an exemption. The system had previously announced back in July the firing of six employees at the supervisor level who had not complied with a requirement for upper staff to be vaccinated by June 30.

                              Rush University Medical Center has nearly 100 employees in jeopardy of termination due to vaccination requirement noncompliance, as of an Oct. 20 report.

                              Samaritan Medical Center in New York said it terminated 28 employees who did not comply with the state's vaccine requirements after a two-week suspension. It employs over 2,000 people.

                              Southern Illinois Healthcare let go of 220 people who did not meet its vaccination requirement. It employs more than 3,700 according to its website.

                              St. Claire Regional Medical Center said it had fired 23 staff who had refused vaccination. A spokesperson reportedly said these employees were a combination of full-time, part-time and pro re nata employees and represented “less than 1%" of its total workforce.

                              St. Joseph's Health in Syracuse fired 78 of its 3,810 employees who did not meet New York's statewide vaccination deadline. They were among 122 who were suspended and given until Oct. 8 to receive a vaccine or be fired.

                              St. Luke's University Health Network said that 68 full-time employees and 87 part-time or per diem employees had decided against vaccination and resigned as of its Sept. 25 deadline. Additionally, 668 had received a medical exemption, religious exemption or a temporary deferral and will undergo weekly testing. St. Luke's employs about 17,000 people.

                              St. Peter's Health Partners has suspended 322 unvaccinated employees out of its 11,000-plus workforce, as of Sept. 28. Those employees have until Oct. 8 to become compliant.

                              Tidelands Health had just a single employee out of 2,010 who did not comply with its mandate and chose to resign.

                              Three Rivers Hospital, a rural facility in Eastern Washington, said that it let go of six out of its 129 employees, all of whom were per diem staff.

                              Truman Medical Centers/University Health saw 39 resignations among its workforce of roughly 5,000 due to a COVID-19 vaccination mandate.

                              UCHealth said that 119 out of its 26,500-person work did not receive COVID-19 vaccine or an exemption by the Colorado system's Oct. 1 deadline. A spokesperson said that those employees are welcome to reapply for their positions should they later receive the vaccine.

                              UNC Health has already seen 70 of its roughly 30,000 workers resign over a COVID-19 vaccination mandate originally scheduled for Sept. 21 but now delayed to Nov. 2. About 900 were still unvaccinated as of late September.

                              University of Vermont Health Network reported Sept. 28 that it had 30 mandate-related departures across three of its facilities—16 resignations at Alice Hyde Medical Center, 12 terminations at Champlain Valley Physicians Hospital and two resignations at Elizabethtown Community Hospital. These losses have compounded with a rash of non-vaccine-related resignations and hour reductions have led some of the system's hospitals to recruit travel nurses and postpone inpatient surgical procedures for at least one week.

                              Upstate University Hospital suspended or terminated 113 employees who did not meet New York's statewide deadline, as of a Sept. 30 report. Some of those workers will be able to return to their jobs if they receive a vaccine. The Syracuse provider employs more than 6,600 people.

                              Valley Health has terminated 72 workers who were unvaccinated by its Sept. 21 final deadline. It employs 6,300 staff.

                              Virtua Health said it had 120 of its 14,000 employees choose to resign over the five-hospital system's vaccine requirement. The South Jersey provider said that 98% of its remaining workforce is vaccinated, with the remainder receiving exemptions.

                              Yale New Haven Health System saw 94 departures among the 225 employees who had been suspended over its vaccination requirement. The Connecticut system employs more than 28,000 people, more than 700 of whom were granted exemptions and will see weekly testing

                              https://www.fiercehealthcare.com/hos...numbers-so-far
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                                #3599
                                Hier mal dazu, ob Ärzte und Pfleger in USA sich tatsächlich nicht impfen lassen.
                                Spoiler: sie sind zu einem höheren Prozentsatz geimpft als der Rest der Bevölkerung, nämlich 88 bzw. 96% und das sind Zahlen vom 9. September. Sicherlich ist die Zahl inzwischen noch deutlich höher.

                                Musst aber nicht weinen, bloß weil du mal wieder falsch lagst, liebster Achined.


                                Most nurses are vaccinated – so why do people think health workers are vaccine hesitant?

                                Many registered nurses see vaccination as their ‘moral responsibility’ and want everyone else to get theirs too


                                Charlaine was skeptical of the vaccines at first. She wondered how they were created so quickly, and she was wary of the long history of medical experimentation and disregard for Black people like her in the United States.

                                But then Charlaine, a nurse in a neonatal intensive care unit, thought about the disparate health outcomes for people of color in the pandemic – and knew that she might not receive the same level of care as others if she got sick.

                                She did her research and determined that the mRNA vaccines, which became available to health workers late last year, are safe and effective. Charlaine, who asked to use only her first name to protect her job, got her vaccine in January. “Here we have this virus that is killing, maiming, debilitating people, and I knew that if I was in a position of being sick, I would be treated differently and probably not survive. So that was one layer of protection that I wanted to give myself,” she said.

                                A year and a half into the pandemic, healthcare workers are exhausted, burned out and worried that the worst is far from over. Amid that stress, much attention has been focused on nurses who haven’t received the vaccine, even though the majority of these essential workers have been inoculated. That has left many nurses feeling betrayed, both by their unvaccinated patients and by public perception.

                                It’s a major source of frustration for nurses right now that people aren’t getting vaccinated,”said Anna Maria Valdez, a professor of nursing at Sonoma State University. “It’s like we have a big fire, but we also have big hoses to put it out – but people aren’t using them; they’re standing there, watching the fire burn.”

                                But Laura Denstman, a nurse in Maryland, also worries that the amplification of fringe views makes it seem like health workers don’t trust the vaccines – which is far from the truth, she said.

                                “One report of a nurse refusing to be vaccinated and all of a sudden it’s ‘a majority’ of nurses,” she said. “And sure, that scares the public.”

                                Charlaine wishes more news stories would focus on the millions of health workers who have been vaccinated and have “saved lives by not infecting others,”

                                In contrast, 88% of nurses and 96% of physicians in the US have already gotten vaccinated or plan to do so, according to surveys by the American Nurses Association and the American Medical Association.

                                Sandra Lindsay, a critical care nurse, was the first person in the US to receive the Covid-19 vaccination. She was honored at the ‘hometown heroes’ ticker tape parade in New York City. Photograph: Ron Adar/Sopa Images/Rex/Shutterstock
                                Those with hesitations often said they were waiting for full approval from the Food and Drug Administration, or they weren’t sure about side-effects during pregnancy and breastfeeding, Valdez said.

                                Recently, health and regulatory agencies have helped raise public confidence. The FDA granted full approval to the Pfizer/BioNTech vaccine on 23 August, with plans to address the Moderna and Johnson & Johnson applications next. On 11 August, the Centers for Disease Control and Prevention urged pregnant and breastfeeding people to get vaccinated, joining leading health associations like the American College of Obstetricians and Gynecologists, which have long recommended the vaccines.

                                And more workplaces, particularly health systems, are mandating vaccines. The strictest mandates require vaccinations unless there are documented medical reasons, while others require frequent testing if employees forgo vaccination.

                                Many hospital systems were waiting for full FDA approval before mandating vaccines, which about 1,500 have now done. In August, the Biden administration announced that care facilities would no longer receive Medicare and Medicaid payments if the staff is unvaccinated.

                                “I think the numbers will only go up even more, across the whole healthcare spectrum,” Grant said, including nurses, physicians, respiratory therapists, cleaning staff, food service workers, lab workers and others.

                                Not all health workers are based in a hospital or care for seriously ill Covid patients, which may lead them to believe the pandemic is less serious than it is. “They haven’t really seen first-hand what we’re dealing with,” Denstman said. “The healthcare workers outside the hospital speaking against vaccine mandates are kind of misleading and scaring people.”

                                Denstman says that getting vaccinated is never a personal choice when it comes to taking care of others’ lives. “I look at it as a moral responsibility,” she said. “Do I care about my neighbors? My family? All the children? The elderly? It’s just the right thing to do.”

                                “I work with an immunocompromised patient population. I have to protect them,” Charlaine said. “It’s somebody’s baby – come on now.” She also encourages everyone to wear masks and take other critical measures for preventing the spread of Covid-19, rather than relying on a single layer of protection with the vaccines.

                                As the pandemic continues, these frustrations are taking a toll on US nurses. Beyond the relentless workload, caring for people who are dying takes a huge emotional toll. And “knowing that there are vaccines out there that can help prevent this can make the work even more difficult, said Ernest Grant, president of the American Nurses Association.

                                But health workers’ impact extends beyond their direct care – they’re also trusted messengers in their communities when it comes to offering information on how best to combat the pandemic. So for nurses like Denstman and Charlaine, their job doesn’t end in the medical facility.

                                “If the perception is that nurses don’t trust the vaccine, then the general public is going to be more inclined to not trust the vaccine,” Valdez said. “And that’s really problematic, because that’s not even accurate.”

                                https://www.theguardian.com/us-news/...ccine-hesitant
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                                • Achined
                                  Achined kommentierte
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                                  Wenn es ums "Weinen wegen Falsch liegen" ginge, kämst Du aus dem Heulen gar nicht mehr raus.
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                                • Rosa Rugosa
                                  Rosa Rugosa kommentierte
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                                  🤣😂🤣😂 Dir auch noch einen wunderschönen Tag.

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                                #3600

                                FDP-VIZE KUBICKI SCHIESST SCHARF GEGEN IMPFPFLICHT-VERFECHTER Scheint vielen „um Rache und Vergeltung zu gehen“

                                Nun führte Kubicki seine Motivation aus: „Ich bin gegen eine allgemeine Impfpflicht, weil es meinem ganzen Menschenbild widerspricht. Und weil wir mittlerweile die Gewissheit haben, dass auch Geimpfte ansteckend sind“, sagte er. „Für mich wäre 1G der bessere Weg. Also dass wirklich alle, die beispielsweise in ein Krankenhaus oder ein Pflegeheim kommen, getestet sein müssen.“


                                https://bild.de/politik/inland/polit...-78583344.html



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                                Winter ist, wenn das Kind, dass in den Brunnen fällt, nicht "platsch", sondern "klong" macht

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                                • SanLorenzo4
                                  SanLorenzo4 kommentierte
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                                  Verzweifelter Versuch seine Partei zu retten? Das wird nix mehr....
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