wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X

wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schriftgröße
    #3141
    Empfehlung für die Booster-Fans
    https://www.medtronic.com/de-de/pati.../funktion.html

    Kommentar


    • Schriftgröße
      #3142
      https://teneriffa-services.com/who-m...erantwortlich/
      Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
      Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

      Kommentar


      • Schriftgröße
        #3143
        Zitat von Achined Beitrag anzeigen
        Sehr optimistisch, alle Sechs Monate, in England wohl Boostern nach 3 Monaten
        SARS-CoV-2: Infektionsrisiko steigt bereits 90 Tage nach der 2. Impfdosis

        Aus dem Anteil der positiven Tests haben Ariel Israel und Mitarbeiter dann den Anstieg des Infektions­risikos berechnet: Im Vergleich zu den ersten 90 Tagen nach der 2. Dosis war das Infektionsrisiko über alle Altersgruppen hinweg nach 90-119 Tagen um das 2,37-fache (95-%-Konfidenzintervall 1,67 bis 3,36) höher.

        https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129426/SARS-CoV-2-Infektionsrisiko-steigt-bereits-90-Tage-nach-der-2-Impfdosis

        Kommentar


        • Schriftgröße
          #3144
          Kein Land kann sich einfach aus der Covid-19-Pandemie herausimpfen“


          Die Menschen könnten mit den vorhandenen Schutzmaßnahmen geschützt werden, darunter testen, Maske tragen, Abstand halten sowie guter Lüftung und dem Vermeiden von Menschenansammlungen auf engem Raum. „Mit der richtigen Mischung können Länder sowohl die Übertragung von Covid-19 niedrig halten als auch ihre Gesellschaften und Wirtschaft offenhalten“, sagte Tedros. „Kein Land kann sich einfach aus der Covid-19-Pandemie herausimpfen.“
          Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
          Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

          Kommentar


          • Schriftgröße
            #3145

            Das Robert-Koch-Institut mal etwas näher beleuchtet: Die Rolle des RKI im Nationalsozialismus


            Das Forschungsprojekt „Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus“ wurde in den Jahren 2006 bis 2008 durchgeführt.
            Damit wurde erstmals das wissenschaftliche und politische Handeln des RKI im Nationalsozialismus systematisch und umfassend untersucht – ohne institutionelle Befangenheit oder Vorgaben. Dieses Forschungsprojekt entstand auf Initiative des Robert Koch-Instituts selbst und wurde auch von diesem finanziert. Durchgeführt wurde es von einer Arbeitsgruppe des Instituts für Geschichte der Medizin an der Charité Berlin!
            Vor Projektbeginn war bekannt: einzelne RKI-Wissenschaftler – und auch dem RKI verbundene externe Forscher – beteiligten sich an inhumanen Menschenversuchen in Konzentrationslagern und psychiatrischen Einrichtungen.
            Deutlich wurde vor allem die damalige fast vollständige Durchdringung des RKI mit der NS-Ideologie, forschungsthematisch und personell.

            Das Robert Koch-Institut (RKI), das ehemalige Preußische Institut für Infektionskrankheiten, war in zweifacher Weise in die NS-Gesundheits- und Bevölkerungspolitik eingebunden.
            Erstens war es ein anerkanntes und mit anderen Wissenschaftseinrichtungen konkurrierendes Institut, das seine Forschungs- und Beratungstätigkeit in den Dienst politischer Interessen stellte. Zweitens fungierte es als ein Dienstleister für die Herstellung und Bereitstellung, für die Standardisierung und Ökonomisierung von Impfseren, die in der Kriegssituation zunehmend bedeutender wurde. Das RKI kooperierte eng mit der Industrie und dem Militär.


            Wissenschaftler des RKI haben sich – genauso wie Teile der Ärzteschaft – in die NS-Ideologie einbinden lassen.

            Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte des RKI sind eindeutig. Sie zeigen, dass im RKI verbrecherische Menschenversuche durchgeführt wurden. Sie zeigen, dass viele Mitarbeiter dazu geschwiegen haben. Sie zeigen, dass jüdische Mitarbeiter aus dem Institut vertrieben wurden. Es war nicht das Werk einiger weniger Einzelner, die moralische Grenzen überschritten haben und gegen alle Gebote der Humanität verstießen.

            Dabei zeigte sich, dass die Bandbreite der Verstrickung groß war. Sie reichte von der Untersuchung von Blutproben für die „Rassenhygienische und bevölkerungspolitische Forschungsstelle“ am Reichsgesundheitsamt über die Nutzung von KZ-Insassen und Psychiatriepatienten zur regulierenden Qualitätssicherung von Impfstoffen bis hin zu Infektionsversuchen mit einkalkuliertem tödlichen Ausgang zur Erprobung neuer Impfstoffe oder neuartiger Behandlungsmethoden.

            Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit des Menschen gab es und gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung. Dies gilt auch, wenn die Mehrheit oder politische Führung ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert.


            Die wichtigste Lehre aus dieser Vergangenheit des RKI ist, dass jeder Einzelne Rückgrat beweisen muss. Diskriminierung und emotionale Verrohung, unmenschliches Vorgehen, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nie hinnehmen. In diesem Sinne soll dieses Erinnerungszeichen „Mit offenen Augen“ einen Anstoß liefern für die kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und für eine Zukunft in einem humanistischen Wertesystem


            Quelle: website des RKI - Menüpunkt: Die Rolle des RKI im Nationalsozialismus
            ----------------------------------------------------------------------------------------------


            Was passiert heute? Ich hab gerade ein Deja vue!

            Milliarden von Menschen werden zwangsgeimpft mit einem Impfstoff, der nicht einmal eine Marktzulassung hat, d.h., der über keinerlei ausreichende Studien verfügt, die einen solchen Einsatz rechtfertigen würden.

            Die Aussage, die das rechtfertigen soll, heißt:
            Mit einer mehrfachen (und sich kontinuierlich wiederholenden) Impfung würden schwere Verläufe verhindert werden. Dies jedoch kann in keinem Fall wissenschaftlich untermauert werden, da man gar keine Vergleichsbasis hat, wie eine Krankheit bei einer Person, die infiziert wird, ohne Impfung verlaufen wäre bzw. ob es überhaupt zu einer Infektion oder gar Krankheit gekommen wäre.
            Die Impfung an Kindern, die überhaupt nicht mit schweren Verläufen zu rechnen haben, ist in die gleiche Kategorie einzuordnen wie es im Nationalsozialismus geschah!



            2019 - kurz vor Ausrufung der sogenannten Pandemie wurde das Bundesgesundheitsministerium um eine Abteilung, die Abteilung 6, erweitert. Sie wurde besetzt mit dem Bundeswehrgeneral Hans-Ulrich Holther.

            Hans-Ulrich Holtherm: Neu im Bundesgesundheitsministerium (aerzteblatt.de)

            Dass ein eigentlich ziviles Ministerium um eine neu geschaffene Abteilung erweitert wird mit einem Bundeswehrgeneral, der gern in seiner Uniform auftritt, war für niemand anrüchig oder zumindest nachdenkenswert.

            Holtherm war 2009 im Zuge der H1N1-Pandemie (Schweinegrippe - die gar keine Pandemie war) von der Bundeswehr in das BMG abgeordnet ..... er hat also reichlich Erfahrung mit sogenannten Pandemien ....


            Die neue Ampel-Koalition plant, einen Corona-Krisenstab einzurichten. Die Leitung soll Bundeswehr-Generalsmajor Carsten Breuer übernehmen. Dieser ist Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr für Einsätze im Inland!

            Wenn ich letzte Woche bereits schrieb, dieses ganze Impftheater ist nur ein Nebenschauplatz für ganz andere Pläne, dann sehe ich das heute noch mehr untermauert.

            Die Recherche zur Rolle des RKI im Nationalsozialismus habe ich dem Autor des Buches "Die Intensivmafia", Walter van Rossum, zu verdanken, was mich dazu angeregt hat.
            Das RKI ist heute wieder direkt dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt.

            -------------------------------------------------------------------------------

            Als (vorläufig) letztes Bausteinchen im Tal der tausend Lügen haben wir heute das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hinnehmen müssen, welches sämtliche Klagen im Zusammenhang mit den restriktiven Maßnahmen im Zuge von Corona, speziell während des Lockdowns - abgewiesen und als rechtens erklärt hat!!!

            Mir ist es mittlerweile zu gefährlich, noch öffentlich zu schreiben - wir sind wieder da, wo wir schon waren!
            Ich hab mir vorsichtshalber schon mal gelben Stoff besorgt!


            Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht!

            Kommentar


            • SanLorenzo4
              SanLorenzo4 kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Langsam muss man sich offenbar mal wieder schämen, ein Deutscher zu sein. Gruselig. Glaube eher nicht, dass ich den nächsten D-Day (man sollte ihn vielleicht G-Day nennen), noch erlebe. Aber ohne Rettung von außen wird es wohl nicht gehen.

          • Schwurbel Schwurbel....

            Impfdurchbrüche laut RKI.....

            https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/...2021-11-18.pdf
            Du hast keine Berechtigung diese Galerie anzusehen.
            Diese Galerie hat 1 Bilder
            Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
            Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

            Kommentar


            • Schriftgröße
              #3147
              Die Geschichte der Impfungen ist auch eine Geschichte der abstrusesten Verschwörungstheorien.:


              1853: Erste Impfpflicht



              Ab 1853 mussten alle Kinder in Grossbritannien gegen Pocken geimpft werden. Diese erste Impfpflicht der Geschichte stiess auf heftigen Widerstand. Die Gegner lehnten die Impfung aus religiösen Gründen ab, sahen ihre individuelle Freiheit verletzt oder hatten Bedenken, sich eine tierische Substanz injizieren zu lassen. 1898 wurde eine «Gewissensklausel» eingeführt, die Ausnahmen von der Impfpflicht erlaubte.

              1885: Tollwutimpfung


              Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte der französische Mikrobiologe Louis Pasteur einen Impfstoff gegen Tollwut mit einem abgeschwächten Virusstamm. Sein Verfahren löste Misstrauen aus: Pasteur wurde beschuldigt, mit der Herstellung einer «Labortollwut» Profit machen zu wollen.


              ​​​​​​​
              bugsi Gefällt mir

              Kommentar


              • Schriftgröße
                #3148
                Wieder ein Fall von Long-Covid

                Nach Corona-ErkrankungSnooker-Star Williams schläft mitten im Spiel ein – und verliert das Match


                Im Oktober infizierte sich Mark Williams mit Covid-19, die Folgen der Krankheit spürt der Snooker-Profi auch noch heute, sagt er – so sehr, dass er bei den britischen Meisterschaften plötzlich eingenickt sei.

                Er bitte um Verzeihung, schrieb Mark Williams am Sonntag bei Twitter. Er sei seit 30 Jahren Snooker-Profi, aber das sei ihm noch nie passiert. Williams war mitten in einem Match bei einem der prestigeträchtigsten Turniere des Sports eingeschlafen.

                Es habe nichts mit seinem Gegner zu tun gehabt, schrieb Williams und nannte anschließend auch die Erklärung für den Zwischenfall: Er spüre noch immer die Folgen seiner Corona-Erkrankung.

                Ich bin aufgewacht und hatte keine Ahnung, wo ich war«, sagte der 46 Jahre alte Williams nach seiner Niederlage gegen Anthony Hamilton bei der britischen Meisterschaft am späten Sonntag.

                Williams, dreimaliger Weltmeister und einer der beliebtesten Profis auf der Tour, saß in seinem Stuhl und führte 3:2, als er plötzlich einnickte. Sein Gegner Hamilton war gerade an der Reihe.

                Williams sagte, er sei »am Boden zerstört«, da er gerade erst nach seiner Covid-19-Erkrankung im Oktober wieder ins Spiel zurückgekehrt war. (Lesen Sie hier mehr über Long-Covid.) »Ich sollte eigentlich morgens oder nachmittags spielen. Je länger der Tag dauert, desto müder werde ich«, sagte Williams. Er verlor das Match am Ende 5:6.

                https://www.spiegel.de/sport/snooker...4-dea75e5537c2

                bugsi Gefällt mir

                Kommentar


                • Schriftgröße
                  #3149
                  Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen
                  Wieder ein Fall von Long-Covid

                  Nach Corona-ErkrankungSnooker-Star Williams schläft mitten im Spiel ein – und verliert das Match


                  Im Oktober infizierte sich Mark Williams mit Covid-19, die Folgen der Krankheit spürt der Snooker-Profi auch noch heute, sagt er – so sehr, dass er bei den britischen Meisterschaften plötzlich eingenickt sei.

                  Er bitte um Verzeihung, schrieb Mark Williams am Sonntag bei Twitter. Er sei seit 30 Jahren Snooker-Profi, aber das sei ihm noch nie passiert. Williams war mitten in einem Match bei einem der prestigeträchtigsten Turniere des Sports eingeschlafen.

                  Es habe nichts mit seinem Gegner zu tun gehabt, schrieb Williams und nannte anschließend auch die Erklärung für den Zwischenfall: Er spüre noch immer die Folgen seiner Corona-Erkrankung.

                  Ich bin aufgewacht und hatte keine Ahnung, wo ich war«, sagte der 46 Jahre alte Williams nach seiner Niederlage gegen Anthony Hamilton bei der britischen Meisterschaft am späten Sonntag.

                  Williams, dreimaliger Weltmeister und einer der beliebtesten Profis auf der Tour, saß in seinem Stuhl und führte 3:2, als er plötzlich einnickte. Sein Gegner Hamilton war gerade an der Reihe.

                  Williams sagte, er sei »am Boden zerstört«, da er gerade erst nach seiner Covid-19-Erkrankung im Oktober wieder ins Spiel zurückgekehrt war. (Lesen Sie hier mehr über Long-Covid.) »Ich sollte eigentlich morgens oder nachmittags spielen. Je länger der Tag dauert, desto müder werde ich«, sagte Williams. Er verlor das Match am Ende 5:6.

                  https://www.spiegel.de/sport/snooker...4-dea75e5537c2
                  24 Stunden im Dienst der Impflobby..........Respekt.......hoffentlich ausreichend entlohnt

                  Kommentar


                  • Schriftgröße
                    #3150
                    FFdgpC-XwAc-Rwz.jpeg
                    Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                    Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

                    Kommentar


                    • Schriftgröße
                      #3151


                      Wer ist Impfgegner?
                      Hohe Corona-Infektionszahlen: Welche Menschen sich nicht impfen lassen

                      Die Corona-Infektionszahlen sind hoch, die Impfbereitschaft jedoch vergleichsweise niedrig. Was sind die Ursachen und wie lässt sich das Problem lösen?

                      Frankfurt – Die Corona-Fallzahlen und die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschlanderreichen derzeit fast täglich neue Höchstwerte. In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen und Thüringen und im Süden sind die Infektionszahlen besonders hoch. Mit Blick auf die Impfquoten in den Regionen zeigt sich ein Zusammenhang. Sie liegen unter dem Bundesdurchschnitt.

                      Hohe Corona-Zahlen: Impfgegner:innen im rechten Spektrum

                      Frankfurt - Was sind die Ursachen für die niedrigere Impfquote in den Bundesländern? Heike Klüver vom Institut für Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität in Berlin war an einer Studie beteiligt, bei der im März 2021 insgesamt 201.500 repräsentativ ausgewählte Menschen in Deutschland zu ihrer Impfbereitschaft befragt worden sind. 67 Prozent der Befragten waren bereits geimpft oder dazu bereit, 17 Prozent waren unentschlossen. Demgegenüber standen 16 Prozent, welche die Impfung gegen das Coronaviruskomplett ablehnten.

                      „Die Leute, die die Impfung ablehnen, sind eher Wähler der Partei ‚Alternative für Deutschland‘ (AfD) und haben eher rechte Positionen vertreten“, erklärte Heike Klüver gegenüber der Deutschen Welle. „Darüber hinaus sind das Menschen, die geringes Vertrauen in die Politik, die Regierung, die Medien und das Gesundheitssystem insgesamt haben“, so die Politikwissenschaftlerin. Außerdem sei ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Bildung und der Ablehnung der Impfung zu erkennen.

                      Corona-Impfungen: Forschende sehen direkten Zusammenhang von rechten Parolen und Impfverweigerungen

                      Die Gruppe ist während der Corona-Pandemie jedoch nicht neu entstanden. Sie habe sich schon vor Corona verfestigt und wurde durch die Pandemie in ihren Überzeugungen gestärkt. „Wir sehen eine relativ klare Skepsis, was die Migration angeht. Auch konnten wir schon im März sehen, dass diese Gruppe sich überhaupt nicht an die Corona-Regeln gehalten hat, weder an das Maske-Tragen noch an die Abstandsregeln“, sagte Klüver der Deutschen Welle.

                      Einen direkten Zusammenhang zwischen staatsablehnenden, rechten Parolen und der Impfverweigerungen sieht laut Deutscher Welle auch Josef Holnburger vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie, das zu rechtsradikalen Positionen und Verschwörungserzählungen forscht. Die Ablehnung der Corona-Maßnahmen sei zurzeit das beherrschende Thema, könne aber in Zukunft durch andere Themen verdrängt werden. „Es gibt Leute, die haben ein geschlossenes ideologisches Weltbild, die leben in einer anderen Realität und lassen sich von Argumenten nicht überzeugen. Wir werden das auch noch bei anderen Themen erleben, bei Maßnahmen etwa gegen den Klimawandel“, sagte Holnburger der Deutschen Welle.

                      Corona: Wo die AfD gewählt wird, steigen die Infektionszahlen besonders schnell

                      In den Hochburgen der AfD führte das zu einem Anstieg der Infektionszahlen. Diese Verbindung zeigt sich auch in einer Studie des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft und des Epidemiologen Matthias Wjst vom Helmholtz Zentrum München. In Regionen mit hohem Zuspruch für die AfD stiegen die Infektionszahlen in beiden Wellen stärker an, als in Regionen mit schlechteren Wahlergebnissen der rechtsradikalen Partei. Der Zusammenhang sei in Ost- und Westdeutschland zu beobachten und bleibe auch signifikant, wenn Kontrollvariablen wie die Altersstruktur, Mobilität und wirtschaftliche Situation einbezogen werden. Bei anderen Parteien konnten die Forscher keinen derartigen Zusammenhang beobachten.

                      Rechte Einstellungen könnten auch in der aktuellen vierten Welle und bei der mangelnden Impfbereitschaft als Verstärker wirken, erklärte Matthias Quent vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in einer Pressemitteilung. „Besonders in den Regionen, in denen die demokratische Partizipationsbereitschaft niedrig und der Zuspruch zu Parteien der radikalen Rechten hoch ist, müssen bestehende zivilgesellschaftliche Strukturen noch stärker gefördert, ausgebaut und langfristig abgesichert und verstärkt für Vertrauen und für Impfungen geworben werden“, beschreibt Co-Autor Axel Salheiser einen möglichen Lösungsansatz.

                      Hohe Corona-Infektionszahlen: Wie lässt sich die Impfbereitschaft steigern?

                      Durch Maßnahmen wie das Impfen durch Hausärzt:innen, Privilegien für Geimpfte und durch mögliche Geldzahlungen an Impfzögernde könnten 13 Prozent mehr Menschen für eine Impfung gegen das Coronavirus gewonnen werden, heißt es dagegen in der Studie von Heike Klüver. Es wird jedoch schon lange in Praxen von Hausärzt:innen geimpft. 2G-Regeln sind ebenso weit verbreitet. Trotzdem liegt die Impfbereitschaft bei etwa 68 Prozent. (Max Schäfer)

                      https://www.fr.de/wissen/corona-infe...-91131584.html

                      bugsi Gefällt mir

                      Kommentar


                      • Schriftgröße
                        #3152
                        SARS-CoV-2: Die meisten Infektionen erfolgen durch Ungeimpfte


                        Obwohl sie bei einer Impfquote von derzeit über 65 % in der Minderheit sind, tragen Unge­impfte in Deutschland zur Mehrheit aller Infektionen mit SARS-CoV-2 bei. Nach Berechnungen von Forschenden der Humboldt-Universität könnten sie sogar, als Ansteckende oder Angesteckte, an 8 bis 9 von 10 Infektionen beteiligt sein.

                        Maßnahmen zur Infektionskontrolle könnten deshalb in dieser Gruppe besonders wirksam sein.

                        Die Dynamik einer Epidemie wird neben der Impfquote von der Wirksamkeit der Impfstoffe bestimmt. Ein Team um Dirk Brockmann, der am Robert-Koch-Institut (RKI) eine Projektgruppe zur epidemiolo­gischen Modellierung von Infektionskrankheiten leitet, hat ihren Berechnungen 2 Szenarien zugrunde gelegt.

                        Im 1. Szenario liegt die Impfstoffwirksamkeit für Jugendliche bei 92 %, für Erwachsene und Senioren bei 72 %. In diesem Szenario hätten zuletzt in 51 % aller Infektionen ungeimpfte Menschen andere unge­impfte Menschen angesteckt, in weiteren 25 % der Fälle hätten Ungeimpfte das Virus an Geimpfte weitergegeben.

                        Die Übertragung von Geimpften an Ungeimpfte war mit 15 % relativ gering. Noch seltener, nämlich zu 9 %, hätten nach den Berechnungen der Epidemiologen Geimpfte andere Geimpfte infiziert. Zusammen addiert wären Ungeimpfte an 91 % der Infektionen beteiligt.

                        In einem 2. Szenario wurde eine geringere Impfquote von 60 % für Jugendliche und Erwachsene und von 50 % für Senioren angenommen. Auch in diesem Szenario wären Ungeimpfte an 74 % der Infektionen beteiligt: zu 38 % hätten sie andere Ungeimpfte und zu 29 % Geimpfte infiziert. Zu 17 % wären sie von Geimpften infiziert worden. Die restlichen 16 % würden auf Infektionen unter Geimpften entfallen.

                        Damit die Epidemie wieder abflaut, müsste der R-Wert (von 1,2 in den Modellberechnungen) auf unter 1 gesenkt werden. Dies könnte durch Einschränkungen bei Geimpften und/oder Ungeimpften geschehen.

                        Würden die Einschränkungen nur für Ungeimpfte gelten, müsste das Übertragungsrisiko in dieser Gruppe um 22 % bis 25 % sinken, um den R-Wert auf unter 1 zu senken.

                        Bei Einschränkungen in beiden Gruppen würde eine Reduktion des Übertragungsrisikos um 17 % ausrei­chen. In einem – gesellschaftlich unrealistischen – Szenario würden die Einschränkungen nur für Geimpfte gelten. Dann könnten die Epidemie nur gestoppt werden, wenn in dieser Gruppe das Übertra­gungsrisiko um 52 % bis 73 % gesenkt würde – wobei die Studie offen lässt, woraus die einzelnen Einschränkungen bestehen würden.

                        Die einfachste Lösung wäre nach den Berechnungen des Forscherteams, wenn die Impfquote auf 90 % steigen würde. Dann könnte der R-Wert (mit einer gewissen Verzögerung) auf 0,86 gesenkt werden, was ein rasches Abflauen der Epidemie bedeuten würde. © rme/aerzteblatt.de


                        https://www.aerzteblatt.de/nachricht...rch-Ungeimpfte
                        bugsi Gefällt mir

                        Kommentar


                        • Schriftgröße
                          #3153
                          Screenshot_20211201-080259.png
                          Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                          Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

                          Kommentar


                          • Schriftgröße
                            #3154

                            Germany’s current COVID-19 crisis is mainly driven by the unvaccinated

                            Vaccines are the most powerful pharmaceutical tool to combat the COVID-19 pandemic. While the majority (about 65%) of the German population were fully vaccinated, incidence started growing exponentially in October 2021 with about 41% of recorded new cases aged twelve or above being symptomatic breakthrough infections, presumably also contributing to the dynamics. At the time, it (i) remains elusive how significant this contribution is and (ii) whether targeted non-pharmaceutical interventions (NPIs) may stop the amplification of the ongoing crisis. Here, we estimate that about 67%–76% of all new infections are caused by unvaccinated individuals, implying that only 24%–33% are caused by the vaccinated. Furthermore, we estimate 38%–51% of new infections to be caused by unvaccinated individuals infecting other unvaccinated individuals. In total, unvaccinated individuals are expected to be involved in 8–9 of 10 new infections. We further show that decreasing the transmissibility of the unvaccinated by, e. g. targeted NPIs, causes a steeper decrease in the effective reproduction number ℛ than decreasing the transmissibility of vaccinated individuals, potentially leading to temporary epidemic control. Furthermore, reducing contacts between vaccinated and unvaccinated individuals serves to decrease ℛ in a similar manner as increasing vaccine uptake. Taken together, our results contribute to the public discourse regarding policy changes in pandemic response and highlight the importance of combined measures, such as vaccination campaigns and contact reduction, to achieve epidemic control and preventing an overload of public health systems.

                            https://www.medrxiv.org/content/10.1....24.21266831v1


                            Hier mit Deepl übersetzt:

                            Die derzeitige COVID-19-Krise in Deutschland wird hauptsächlich von den Ungeimpften verursacht

                            Impfstoffe sind das wirksamste pharmazeutische Mittel zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie. Während die Mehrheit (etwa 65 %) der deutschen Bevölkerung vollständig geimpft war, begann die Inzidenz im Oktober 2021 exponentiell anzusteigen, wobei etwa 41 % der registrierten neuen Fälle im Alter von zwölf Jahren oder älter symptomatische Durchbruchsinfektionen waren, was vermutlich ebenfalls zur Dynamik beitrug. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist nicht klar, (i) wie groß dieser Beitrag ist und (ii) ob gezielte nicht-pharmazeutische Interventionen (NPIs) die Verstärkung der anhaltenden Krise stoppen können. Wir schätzen, dass etwa 67 % bis 76 % aller Neuinfektionen von ungeimpften Personen verursacht werden, was bedeutet, dass nur 24 % bis 33 % von geimpften Personen verursacht werden. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass 38 % bis 51 % der Neuinfektionen durch ungeimpfte Personen verursacht werden, die andere ungeimpfte Personen anstecken. Insgesamt dürften ungeimpfte Personen an 8-9 von 10 Neuinfektionen beteiligt sein. Wir zeigen außerdem, dass die Verringerung der Übertragbarkeit von Ungeimpften, z. B. durch gezielte NPIs, zu einem stärkeren Rückgang der effektiven Reproduktionszahl ℛ führt als die Verringerung der Übertragbarkeit von geimpften Personen, was zu einer vorübergehenden Kontrolle der Epidemie führen kann. Darüber hinaus führt die Verringerung der Kontakte zwischen geimpften und nicht geimpften Personen zu einer ähnlichen Verringerung von ℛ wie die Erhöhung der Impfstoffausschöpfung. Insgesamt leisten unsere Ergebnisse einen Beitrag zum öffentlichen Diskurs über politische Veränderungen bei der Pandemiebekämpfung und unterstreichen die Bedeutung kombinierter Maßnahmen wie Impfkampagnen und Kontaktreduzierung, um die Epidemie unter Kontrolle zu bringen und eine Überlastung der öffentlichen Gesundheitssysteme zu verhindern.

                            bugsi Gefällt mir

                            Kommentar


                            • Schriftgröße
                              #3155
                              Schützt die Corona-Impfung vor einer Infektion mit Omikron? Daran zweifelt der Moderna-Chef
                              https://www.stern.de/gesundheit/coro...-30972774.html
                              Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                              Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

                              Kommentar


                              • Schriftgröße
                                #3156
                                BioNTech-Chef ist zuversichtlich über Schutzwirkung von Impfstoffen


                                Omikron ist nicht die erste Virusvariante, sagt BioNTech-Gründer Uğur Şahin. Er ist deshalb sicher: Die Impfstoffe werden weiter vor schweren Verläufen schützen.

                                BioNTech-Chef Uğur Şahin ist zuversichtlich, dass Corona-Impfstoffe auch im Fall von Omikron und weiteren Virusvarianten vor schweren Krankheitsverläufen schützen werden. Omikron sei nicht die erste Variante, die aufgetaucht sei, sagte Şahin. Der Mainzer Impfstoffhersteller arbeitet neben den laufenden Labortests zur Untersuchung der neuen Variante auch an der Entwicklung eines angepassten Impfstoffs – vorbeugend für den Fall, dass dieser notwendig werden könnte. Erste Zwischenergebnisse dazu lägen noch nicht vor, sagte der Firmengründer.

                                BioNTech-Mitgründerin Özlem Türeci sagte, Pandemien werde es in Zukunft immer wieder geben – wegen der weltweit gestiegenen Mobilität vielleicht sogar noch häufiger. "Das Beste, um sich darauf vorzubereiten, ist Übung", sagte sie. Die Welt habe im Umgang mit der Pandemie auf wissenschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene viel lernen können. Das Ehepaar wurde für die Entwicklung des Impfstoffs mit dem Preis der türkischen Aydın-Doğan-Stiftung ausgezeichnet.

                                Die Europäische Arzneimittelagentur (Ema) erwartet erst in zwei Wochen Hinweise, ob die derzeitigen Impfstoffe für die Omikron-Variante geeignet sind. Es würde bis zu vier Monate dauern, bis ein neuer Impfstoff gegen Omikron für den Einsatz in der EU zugelassen wäre, sollte einer nötig sein, sagte die Ema-Direktorin Emer Cooke. Die Zusammenarbeit mit der medizinischen Industrie sei bereits im Gange.

                                https://www.zeit.de/gesundheit/2021-...stoffe-omikron
                                bugsi Gefällt mir

                                Kommentar


                                • Achined
                                  Achined kommentierte
                                  Kommentar bearbeiten
                                  Ugur, der Impfheld, hat doch auch gesagt, "Gimpfte sind nicht mehr ansteckend" und "Corona ist vorbei im August"
                                  keule Gefällt mir

                              • Schriftgröße
                                #3157
                                Jetzt ist es leider soweit!! 😩😩😩


                                Österreich: Gesundheitsminister bestätigt Triage in Kliniken

                                Laut Österreichs Gesundheitsminister Mückstein gibt es aufgrund der Corona-Lage Triagen in Kliniken. In manchen Fällen müsse darüber entschieden werden, welcher Patient mehr Überlebenschancen habe. Die Intensivstationen seien so voll wie nie zuvor.

                                In den Krankenhäusern in Österreich kommt es der Regierung zufolge angesichts der hohen Zahl an Corona-Patienten bereits zu Triagen.

                                Lockdown zeigt Wirkung, Lage aber weiter dramatisch

                                Der seit über einer Woche geltende Lockdown würde zwar mittlerweile Wirkung zeigen, die Infektionszahlen wären aber weiterhin auf einem sehr hohen Niveau und die Lage in den Krankenhäusern sei dramatisch, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Dienstagabend im Hauptausschuss des Parlaments. Triagen würden bereits nicht nur bei leichten Operationen, sondern auch bei jenen für Krebspatienten stattfinden, sagte der Minister. In manchen Fällen müsse darüber entschieden werden, welcher Patient mehr Überlebenschancen habe.

                                Gesundheitsminister: Lage in den Kliniken wird sich weiter zuspitzen

                                "Die Intensivstationen waren in der Pandemie noch nie so voll wie heute", sagte Mückstein. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Dienstag befinden sich derzeit 3.458 Personen aufgrund des Coronavirus im Krankenhaus in Behandlung, davon werden 642 auf Intensivstationen betreut. Laut Mückstein wird sich die Kapazitätslage in den nächsten ein, zwei Wochen weiter zuspitzen - vor allem im Hinblick auf personelle Ressourcen.

                                https://www.br.de/nachrichten/amp/ba...ken,SqKUjY9.de
                                bugsi Gefällt mir

                                Kommentar


                                • SanLorenzo4
                                  SanLorenzo4 kommentierte
                                  Kommentar bearbeiten
                                  besser Beispiele aus Südamerika oder Afrika wählen, da ist es etwas schwieriger, Aussagen zu negieren. Mein Gott, was soll dieser Mückstein anderes sagen? Triage könnte natürlich schon ein Thema werden, wenn das Gesundheitspersonal abhaut....

                              • Schriftgröße
                                #3158
                                Dieses Video wurde auf der Webseite von "Welt" gelöscht. Warum kann sich jeder selber denken

                                https://www.facebook.com/10000709614...32014825191437

                                Kommentar


                                • Schriftgröße
                                  #3159
                                  Kriminell !!

                                  https://t.me/uncut_news/36857

                                  Kommentar


                                  • Schriftgröße
                                    #3160
                                    Impfzertifikat soll bereits nach sechs Monaten ungültig werden –

                                    Im Rahmen des Corona-Gipfels am Dienstag hat der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz mehrere Punkte zusammengefasst, die nun auf Deutschland in der Corona-Pandemie zukommen. Davon berichtet die "Bild".
                                    Demnach brauche Deutschland bis Weihnachten einen Offensive bei den Booster-Impfungen, die einen erhöhten Impfschutz garantieren. Impfungen sollen dabei künftig auch in Apotheken verabreicht werden.
                                    Die Dauer der Gültigkeit des Impfschutzes soll verkürzt werden. Das Impfzertifikat soll künftig nur noch sechs Monate gültig sein und nicht mehr zwölf Monate, wie bisher.
                                    Während es bei Maßnahmen für Clubs und Diskos noch keine Klarheit gibt, soll in Schulen wieder eine Maskenpflicht eingeführt werden.
                                    Bei Veranstaltungen und im Einzelhandel soll außerdem streng die 2G-Regel gelten.
                                    https://www.focus.de/gesundheit/coro..._24473114.html
                                    bugsi Gefällt mir

                                    Kommentar


                                    • Achined
                                      Achined kommentierte
                                      Kommentar bearbeiten
                                      UK Gesundheitsminister gestern "Boostern alle drei Monate", das kommt dann in Deutschland mit der üblichen Verzögerung auch noch.
                                  Lädt...
                                  X