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    #2961
    Die Zeit für eine Impfpflicht ist gekommen“ Berlins Kassenärzte wollen Ungeimpfte im Krankenhaus mitzahlen lassen

    Die KV Berlin fordert eine Impfpflicht, einen bundesweiten Lockdown für Ungeimpfte – und eine Kostenbeteiligung, sollten diese mit Corona ins Krankenhaus kommen.

    Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin fordert in der Corona-Pandemieeinen bundesweiten Lockdown für Ungeimpfte und eine allgemeine Impfpflicht. Das geht aus einer Mitteilung der KV von Dienstag hervor. „Um Kollateralschäden von der Gesellschaft abzuwenden“, heißt es darin, fordere man „von der Politik endlich eine konsequente Strategie in der Pandemiebekämpfung“.
    Zudem wollen die Kassenärzte eine Kostenbeteiligung Ungeimpfter an Krankenhausleistungen, sollten sie mit Corona ins Krankenhaus kommen beziehungsweise auf einer Intensivstation behandelt werden müssen, heißt es in der Mitteilung. Dies könne über eine Eigenbeteiligung oder über einen Aufschlag auf den Kassenbeitrag erfolgen, die Einnahmen könnten den Pflegekräften im stationären Bereich und den Medizinischen Fachangestellten in der ambulanten Versorgung zugutekommen, heißt es von der KV.
    „Der hohe Anteil der Menschen, die noch nicht geimpft sind, wird uns sonst in eine Katastrophe führen und unser Gesundheitssystem in einem Maße überlasten, wie wir es bisher nicht kennengelernt haben. Mit einer Impfpflicht allein kommen wir hier nicht mehr weiter“, teilte der KV-Vorstand mit. Der Vorstand nehme neben den hohen Pandemie-Kosten für die Steuerzahler vor allem die Generationen in den Blick, die im Besonderen unter der Pandemie zu leiden hätten, hieß es weiter.


    Weil sich 13 Millionen Menschen in unserem Land nicht impfen möchten, leiden vor allem die Kinder, Jugendlichen, jungen Menschen in Ausbildung, aber auch ältere und gefährdete Menschen“, erklärte der Vorstand. „Die Zeit für eine Impfpflicht ist gekommen“. Diese solle aber nicht nur auf dem Papier stehen, sondern „bei Missachtung spürbare Konsequenzen nach sich ziehen“.

    https://m.tagesspiegel.de/berlin/die...8IZXWHAmArxhWw

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    • SanLorenzo4
      SanLorenzo4 kommentierte
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      Dann könnte man ja auch Raucher, Fette, Sportmuffel etc. mitzahlen lassen. Egoismus scheint ein Merkmal der "neuen Normalität" zu sein.

    • elfevonbergen
      elfevonbergen kommentierte
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      der war gut:
      Menschen welche sich für sich UND die Allgemeinheit impfen lassen sind Egoisten?
      Menschen die sich nicht impfen lassen weil sie Angst um IHRE Gesundheit haben sind KEINE Egoisten.

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    #2962
    9381216806c247dfb0e23b6dcc51ea20.jpg
    Condor SanLorenzo4 Santana Gefällt mir
    Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
    Immer so von oben herab!

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      #2963
      Das ist so geil, Achined, das sagt doch einfach alles.

      Im Jahre 1874 wurde im Deutschen Reich die Impfung gegen Pocken gesetzlich festgeschrieben.
      Es bestand damals Impfpflicht.
      Was viele nicht wissen:
      Zwar gelang es die Pocken damit auszurotten, aber zu welchem Preis?
      Alle Deutschen die sich 1874 gegen Pocken impfen ließen sind heute tot!
      Alle!!!!




      Es gelang damit, die Pocken auszurotten!!!!
      Quot erat demonstrandum.
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      • Nespresso
        Nespresso kommentierte
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        Du bist echt nicht die hellste Kerze auf der Torte, was Du hiermit mal wieder exzellent demonstriert hast.

      • SanLorenzo4
        SanLorenzo4 kommentierte
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        Es wird immer wieder vergessen oder verdrängt, dass ein himmelweiter Unterschied zwischen konventionellen Impfungen und dem Spiking besteht. Darüber ist eigentlich schon genug geschrieben worden. Aber Intelligenzbestien wie Mückstein können immer noch ungestraft behaupten, die Suppe ginge nicht ins Blut.

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      #2964
      Falsch,
      ausgerottet sind die Pocken noch immer nicht, nur braucht man heute nicht mehr impfen weil es ein gutes Medikament dagegen gibt.

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      • Rosa Rugosa
        Rosa Rugosa kommentierte
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        In D sind sie sehr wohl ausgerottet, ebenso wie Polio.

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      #2965
      NACH NS-VERGLEICHENGeneralstaatsanwalt nimmt Ermittlungen gegen Sucharit Bhakdi wieder auf

      In einem Interview behauptet der ehemalige Mikrobiologe der Universität Mainz, dass die Situation im Deutschland der Corona-Pandemie schlimmer sei als die NS-Zeit. Auch äußert er sich vermeintlich antisemitisch. Es wird deswegen wieder gegen ihn ermittelt.

      Schleswig-Holsteins Generalstaatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung gegen den umstrittenen Mikrobiologen und Bestseller-Autor Sucharit Bhakdi wieder aufgenommen. Das Verfahren sei von der Staatsanwaltschaft Kiel im November eingestellt worden, sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Gegenstand des Verfahrens seien Äußerungen im Rahmen eines im Internet frei zugänglichen Interviews. Zuvor hatten die Kieler Nachrichten berichtet.

      Aufgrund der späteren medialen Berichterstattung über die Entscheidung der Kieler Staatsanwaltschaft habe Generalstaatsanwalt Wolfgang Zepter in der vergangenen Woche das Ermittlungsverfahren von Amts wegen zur Überprüfung angefordert, sagte die Sprecherin. „Der Generalstaatsanwalt hat das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Kiel wieder aufgenommen und übernommen, weil die rechtliche Bewertung des Vorgangs nach hiesiger Einschätzung rechtlich jedenfalls zweifelhaft ist und der genaueren Überprüfung bedarf.“

      Anlass sind Äußerungen Bhakdis in einem Interview, die auch im Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet wurden. Darin warf er Israel vor, einen Zwang zum Impfen auszuüben, und er äußerte sinngemäß, die aktuelle Situation in dem Land sei schlimmer als in Deutschland zur Zeit des Nationalsozialismus. „Es gibt kein Volk, das besser lernt als sie“, sagt er in Bezug auf Juden. „Aber sie haben das Böse jetzt gelernt und umgesetzt, und deswegen ist Israel jetzt living hell – die lebende Hölle.“

      https://m.faz.net/aktuell/

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      • SanLorenzo4
        SanLorenzo4 kommentierte
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        Klar, jetzt wo in aktuellen US-Studien Beweise für die Berechtigung seiner Befürchtungen erbracht wurden, muss er wieder eins auf den Deckel bekommen.

    • Schwurbelarzt im Schwurbelsender NDR: „Das Problem, ist mittlerweile eher, dass sehr, sehr viele Geimpfte erkranken und diese dann auch einen deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf haben, also von der Zeitdauer her.“

      Die ersten Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern melden ausgelastete Intensivstationen. Laut dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) geht es bisher um vier Kliniken.
      Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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        #2967


        # 2961

        Ich hab mir nicht die Mühe gemacht, sehr weit zurück zu gehen, aber die letzten von mir zitierten Quellen waren Artikel aus amerikanischen medizinischen Fachzeitschriften. Kritik kann ja berechtigt sein, aber wenn sie nicht konkret wird, ist sie nutzlos.





        ***warum sollte ich dich kritisieren, das steht mir gar nicht zu,
        du kannst doch schreiben bzw verlinken was du willst auch wenn die Quellen
        und die Betreiber einen zweifelhaften Eindruck offerieren.


        ***auch der eine oder andere Kritikpunkt in dem Interview Reitschuster/Pürner
        ist sicherlich berechtigt und schwer zu widerlegen,
        nur solange diese Pandemie andauert vermag ich nicht zu sagen,
        genausowenig wie Fachleute, welches der richtige Weg ist, Impfung oder Nichtimpfung.


        ***ein abschliessendes Fazit zu dieser Thematik kann noch viele Jahre dauern.
        "Baka wa shinanakya naoranai."

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        • Impfung - Vorgeprescht und Rückweg verbaut?

          Wo steht die Gesellschaft nach achtzehn Monaten Pandemie, in der Millionen Deutsche das Impfangebot der Bundesregierung ablehnen? Medien und Politik sprechen abschätzig von "Impfmuffeln" und "Covidiot
          Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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          • Rosa Rugosa
            Rosa Rugosa kommentierte
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            Bildender Künstler und psychologischer Heilpraktiker erklärt die Welt. Ja nee, alles klar!

          • SanLorenzo4
            SanLorenzo4 kommentierte
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            Zeigt nur mal wieder, dass Du Dir vermutlich nichts davon angehört hast. Im Rahmen des Interviews werden etliche wissenschaftliche Quellen genannt.

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          #2969
          Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
          Schwurbelarzt im Schwurbelsender NDR: „Das Problem, ist mittlerweile eher, dass sehr, sehr viele Geimpfte erkranken und diese dann auch einen deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf haben, also von der Zeitdauer her.“
          Komisch, der von dir geschrieben Satz : „das Problem, ist mittlerweile eher, dass sehr, sehr viele Geimpfte erkranken und diese dann auch einen deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf haben, also von der Zeitdauer her“ - steht nirgendwo im verlinkten Artikel, auch nicht sinngemäß, einfach überhaupt nicht. Davon ist nirgendwo die Rede.

          Damit sich alle ein Bild von deinen Schlüssen machen können, habe ich einfach den Text vollständig abkopiert. WO genau soll das stehen, was du einfach aus der Luft gegriffen behauptest? Eine reine Nullnummer.


          Vier Krankenhäuser in MV mit komplett belegten Intensivstationen

          Stand: 22.11.2021 15:08 Uhr

          Die ersten Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern melden ausgelastete Intensivstationen. Laut dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) geht es bisher um vier Kliniken.

          Demnach sind mit Stand Montagmorgen die Intensivstationen der Krankenhäuser in Demmin, Boizenburg, Ludwigslust und Grevesmühlen komplett ausgelastet. In den genannten Kliniken sind sowohl die sogenannten Low-Care-Betten ohne invasive Beatmung als auch die High-Care-Betten mit invasiver Beatmung belegt. Allerdings handelt es sich nicht ausschließlich um Patienten mit Covid-19.

          14 Kliniken in MV melden begrenzte Kapazitäten

          Von den 32 Krankenhäusern in Mecklenburg-Vorpommern, die an das Divi-Register melden, haben 14 weitere begrenzte Kapazitäten angezeigt. Laut Register liegen in Mecklenburg-Vorpommern mit Stand Montagmittag 66 Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung auf einer Intensivstation, knapp die Hälfte davon, nämlich 30 Erkrankte, müssen beatmet werden. Insgesamt werden im Nordosten nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGUS) vom Sonntag 271 Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung in Kliniken behandelt.

          Ministerium: Lage besorgniserregend

          Aus dem Gesundheitsministerium hieß es, die Lage sei besorgniserregend. Von den insgesamt 600 Intensivbetten im Bundesland stünden derzeit 100 für Corona-Patienten zur Verfügung. Zurzeit werde versucht, 25 bis 30 weitere Betten mitsamt Personal zu aktivieren. Außerdem sollen auch wieder Reha-Kliniken in die Lage versetzt werden, leichtere Corona-Fälle zu versorgen. Ein Ministeriumssprecher erklärte, Kliniken in einer Region gehörten zu einem Cluster. Sollte ein Krankenhaus einen schwer Erkrankten tatsächlich nicht aufnehmen können, würde er sofort an ein weiteres Klinikum in der Region verwiesen.


          Seenplatte: Kliniken fordern Maßnahmen wie Testpflicht für alle


          An der Mecklenburgischen Seenplatte fordern fünf Kliniken angesichts der hohen Intensivbetten-Auslastung durch Corona-Patienten ein Maßnahmenpaket. Es müssse eine konsequente Testpflicht auch für Geimpfte und Genesene geben, erklärte ein Sprecher am Montag in Neubrandenburg. Es sei derzeit noch nicht absehbar, wie die vierte Corona-Welle finanziell bewältigt werden kann. Helfen könnten eine Entlastung vom "hohen administrativen Aufwand der Dokumentation" und "wertschätzende Maßnahmen für die Beschäftigten". Dem Verbund gehören fünf Krankenhäuser in Neubrandenburg, Waren (2), Neustrelitz und Demmin an, die ihre Lage als "kritisch" einschätzten. Mit rund 20 Prozent hat die Seenplatte die höchste Bettenbelegung mit Covid-19-Patienten auf Intensivstationen.

          Ungewöhnlich viele onkologische Patienten

          Die Kliniken wiesen darauf hin, dass schon einmal deutlich mehr Patienten mit Covid-19 behandelt worden seien als derzeit. Momentan gebe es ungewöhnlich viele Patienten mit onkologischen Krankheitsbildern und Notfallpatienten. Ein Grund für die höhere Zahl onkologischer Patienten sei, dass in der vergangenen Corona-Welle viele Menschen aus Angst vor einer Infektion nicht in Kliniken gekommen waren. Man vermute, dass das nun zu mehr schweren Verläufen führe.
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          #2970
          ... Um mal etwas auf dem laufenden zu halten bezüglich der Coronahysterie...

          Wie schlecht muss es eigentlich tatsächlich um die Hochgefährlichkeit der Ausbreitung eines Virus stehen, wenn in der herbeigeredeten Hochphase VERDI zu deutschlandweiten Streiks im öffentlichen Bereich, u.a. auch in Krankenhäusern, aufruft und auch durchführt???

          Pervers oder?? Ich vergaß, das Virus kann genau unterscheiden zwischen links, rechts, mitte - gut und böse ....

          Über die Sinnlosigkeit von Geldforderungen in einer Situation, wo der gesamte Finanzsektor ohnehin mitten im Kollaps steckt und die Wirtschaft ruiniert am Boden liegt, will ich mich mal gar nicht auslassen, das interessiert den Michel sowieso erst, wenn er seinen Akku fürs Handy nicht mehr aufladen oder gar die Corona- und Impf-App nicht mehr nutzen kann ....

          Die Bilder von tausenden Demonstranten - mitten in der Phase, in der Lockdowns verhängt werden - brauchen auch keine weitere Erklärung. Deshalb werden sie zur Zeit auch nur sehr dezent verbreitet .... AHA !!!

          An #2961

          Wenn du die Spams eines fehlgeschlagenen Versuchs, Mensch mit KI koppeln zu wollen, aus deiner Zählreihe herausrechnest, kommt du auf ein gesundes Ergebnis, wenn nicht, unterstelle ich mal die gleiche Vorgehensweise wie es der ÖR-Mainstream tut, wenn er Zahlen richtig hart verfälscht.

          Aber was passiert, wenn du die Beiträge durch die Anzahl der Tage, seit dieses Thema vorherrschend ist, teilst und dann noch die kopierten Spamartikel ohne eigene Meinung abziehst? Da relativiert sich das Ganze doch recht hart.
          Aber es ist ja auch in Mode gekommen, Tote fortlaufend zu nummerieren. Selbst, wenn auch das einmalig in der bisherigen Statistik ist und normalerweise jedes Jahr bei 0 beginnt.

          Aber was ist heute noch normal?
          Naja, eigentlich alles, geht man von der NEUEN NORMALITÄT aus .... die alte, uns bekannte, wurde abgeschafft - und wird auch nicht mehr eingeführt, VERSPROCHEN!!


          Damit der Kommentar nicht zu lang wird, erst mal bis zu dieser Stelle.

          Einen zweiten widme ich gleich den Aussagen des von dir angesprochenen Dr. Friedrich Pürner, dem ehemaligen (nun strafversetzten) Leiter des bayrischen Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg .....

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            #2971
            Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
            Impfung - Vorgeprescht und Rückweg verbaut?
            Hammer!!!
            Da hast du ja was Tolles ausgesucht, San Lorenzo.
            Ein bildender Künstler und Schriftsteller erklärt uns die Welt. Psychologische Naturheilpraxis. 😁😅😆
            Die ganz große wissenschaftliche Kapazität.


            Von seiner Seite kopiert:

            In seinen großen Gesellschaftsanalysen Die Wiedergutmacher (2018) und Vom Verlust der Freiheit (2021) untersucht Unger die moralischen Übersteuerungen deutscher Politikansätze in der Klima-, Migrations- und Pandemie-Problematik.

            Für sein bildnerisches Schaffen erhielt Raymond Unger 2011 den internationalen Lucas-Cranach-Kunstpreis für Malerei. In seiner Eigenschaft als Maler und Autor bekam er 2014 eine Einladung des Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso zur dritten Generalversammlung NEW (Narrative for Europe). Raymond Unger ist mit seinen Werken in Privatsammlungen im In- und Ausland vertreten.

            Als ehemaliger Therapeut besitzt Unger eine langjährige medizinische Berufserfahrung. Anfang der 1990er-Jahre leitete er eine Naturheil- und Psychotherapiepraxis in Hamburg und bekleidete eine Dozentur für Naturmedizin an einer Hamburger Fachschule für Heilpraktiker.
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            • SanLorenzo4
              SanLorenzo4 kommentierte
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              Da hast Du die Lebensgeschichte des von Gunnar Kaiser interviewten Herrn aber drastisch verkürzt, ebenso die vielen im Interview genannten wissenschaftlichen Quellen.

            • Rosa Rugosa
              Rosa Rugosa kommentierte
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              Von seiner eigenen Webseite, kann ja nur stimmen

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            #2972
            Nun zu dem Interview von Boris Reitschuster mit Dr. Friedrich Pürner:

            Boris Reitschuster, den unliebsamen Fragesteller in der Bundespressekonferenz, hat man nun übrigens endlich geschafft, auszuschließen, indem man einfach mal 2G dafür eingeführt hat ..... mein Gott, ist das lächerlich ....

            Ich fasse mal das Wesentliche zusammen:

            Auch Dr. Pürner vertritt die Auffassung, dass es sich beim neuen Corona-Virus lediglich um ein Problem für die Alten und Vorerkrankten handelt und lediglich diese einen besonderen Schutz bräuchten.
            Das Impfen von Kindern lehnt er komplett ab, er bezeichnet es sogar als MISSBRAUCH, so wie er überhaupt Impfungen gegen dieses Virus für die gesamte Bevölkerung ablehnt, und zwar aus den gleichen Gründen, wie bereits von namhaften Virologen und Epidemiologen ausführlich dargestellt.


            Er bringt dazu auch den Grundsatz für jeden Epidemiologen an:

            "IMPFE NIE IN EINE PANDEMIE"
            und dazu die Aussage des RKI-Chefs Wieler (die nach Veröffentlichung ganz schnell wieder verschwand), je mehr geimpft wird, desto schneller und stärker versucht das Virus, zu mutieren - was wir gerade sehr schön beobachten können.
            Das heißt im Klartext, die Coronaimpfungen sind kontraproduktiv, es wird ein Teufelskreis erzeugt!!


            Die Impfungen derzeit wirken im BESTEN Fall SUBOPTIMAL .... (und im schlechtesten Fall???)

            Weshalb macht man es dann also?!!

            Pürner erklärt, dass Impfstoffhersteller daran interessiert sind, ihr Produkt natürlich zu vermarkten und sich gar nicht auf die Entwicklung eines Impfstoffes einlassen würden, wenn sie nicht im Vorfeld die Garantie bekämen, dass dieser auch gekauft würde ..... OHA, wer hätte das gedacht!!!
            In Anlehnung an ein Merkel-Zitat aus 2015 heißt das dann wohl: "Nun sind sie halt mal da ...."

            Zu der Aussage, dass Impfstoffe noch nie Spätfolgen nach sich gezogen hätten, erklärt er, dass man das überhaupt nicht sagen könne. Es lässt sich meist nur nach Jahren vermuten, dass es einen Zusammenhang gibt, wenn nämlich die Impfung in Zusammenhang gebracht wird mit der Zeitabfolge, in denen bestimmte Krankheiten verstärkt auftreten. Beweisen lässt es sich dann allerdings fast nie.

            Außerdem handelt es sich bei den Coronaimpfstoffen um eine vollkommen neue Gentechnik, für die es überhaupt keine Aussagen geben KANN, ob es Folgen geben wird oder nicht.

            Zur Impfhysterie insgesamt stellt er die Frage:

            Kennt eigentlich jemand die Impfquote von Influenza? (bis zum Ausbleiben dieser seit 2020 verstarben auch daran jährlich TAUSENDE).... Nein, die Quote kennt keiner, weil sie keinen interessiert hat, obwohl die Thematik nicht anders zu behandeln wäre als die derzeitige. In seiner eigenen Institution hat er seine Mitarbeiter oft gefragt, warum sie sich nicht gegen Grippe impfen lassen wollen - die Aussage war immer: ...."weil wir ein intaktes Immunsystem haben, das damit fertig wird ...." Aber wieso dann heute diese Umkehr dieser Tatsache??

            Und er macht noch eine Aussage zu den "Impfunwilligen":
            Die meisten Ungeimpften sind nicht, wie behauptet, schlecht, sondern gut informiert.

            Seiner Meinung nach würde es überhaupt keiner Werbung bedürfen, wenn es sich um eine tatsächlich gefährliche Krankheit handeln würde.
            Er nennt dazu Ebola. Die Menschen würden freiwillig in Scharen zum Impfen kommen.

            Aber was geschieht heute???

            Zu den offiziell verkündeten Zahlen auf den Intensivstationen sagt auch er eindeutig:

            Das DIVI hat klar zugegeben, dass es gar keine Daten darüber gibt, die relevant verwendet werden könnten.

            Zu 2G äußert er sich wie folgt:

            Es ist lediglich als Belohnung für die Geimpften gedacht für die unwahren Versprechungen, die ihnen gemacht worden sind und als Bedrohung für die Ungeimpften, um sie doch noch zur Impfung zu zwingen.

            Ein nettes Schmankerl bringt er ein mit dem Beispiel des Fußballers Kimmich, dem jetzt aufgrund dessen, dass er sich erneut in Quarantäne befindet, die Lohnfortzahlung gestrichen wurde. Er hatte Kontakt zu einem geimpften Infizierten ...

            Die Logik: "Der gesunde Ungeimpfte soll gezwungen werden, sich mit dem Impfstoff impfen zu lassen, der aber gleichzeitig so suboptimal ist, dass eben der Geimpfte diesen Ungeimpften zumindest in Quarantäne gebracht hat."

            Das größte Problem sieht Dr. Pürner im Umgang mit den Genesenen.
            Diese spielen in all der gesamten Rhetorik und in den Maßnahmen nämlich überhaupt keine Rolle, im Gegenteil, sie werden sogar gezwungen, sich ebenfalls impfen zu lassen, wenn ihre Erkrankung länger als ein halbes Jahr her ist. Dabei ist zigfach nachgewiesen, dass Genesene die Einzigen sind, die einen langanhaltenden Schutz haben. Das hat es in der gesamten Medizingeschichte noch nie gegeben.


            Der einzige Punkt seines Interviews, den ich anders sehe, ist, dass ich es nicht als Verschwörungstheorie ansehe, wenn ich behaupte, es gäbe einen Zusammenhang mit den Plänen der großen Transformation, denn 1. welchen Sinn, außer, dass die Pharmaindustrie extreme Gewinne macht, würde es machen und 2. wir stecken doch bereits mittendrin in der großen Transformation - sichtbar an jeder Stelle und offen nachlesbar beim WWF ....

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            • Rosa Rugosa
              Rosa Rugosa kommentierte
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              Was für ein hohler Käse.

            • SanLorenzo4
              SanLorenzo4 kommentierte
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              "Was für ein hohler Käse. "

              Was für ein sich selbst disqualifizierender Kommentar.

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            #2973
            Nun, der Gewerkschaft geht es wahrscheinlich wie den Kirchen, sie müssen rechtzeitig die Hand in die Wunde legen um auf sich aufmerksam zu machen, weil sie zu viele Zahler verlieren.
            Das verantwortungslose handeln der Menschen hat erschreckend zugenommen.
            Ob von den dummen Impfverweigerern oder von wem auch immer.
            Alle wollen sich nur auf Kosten der Allgemeinheit bereichern.

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              #2974
              Ansturm auf Impfzentrum


              Schon Stunden vor der Öffnung bilden sich lange Schlangen vor dem Corona-Impfzentrum in der Messe in Frankfurt. Jetzt reagiert die Stadt.

              Frankfurt – Das Impfzentrum an der Messe in Frankfurt ist zurzeit eigentlich für 500 Impfungen pro Tag ausgelegt. Am Wochenende wurden an beiden Tagen je 1100 Leute geimpft. Am Montag (22.11.2021) standen Leute schon 2,5 Stunden vor der Öffnung Schlange. Die Öffnungszeiten werden ausgeweitet.

              Montagmorgen: Es bläst eiskalter Wind. Dennoch stehen um 9.30 Uhr Menschen vor dem Haupteingang der Messe frierend mit Pudelmützen, Schals und dicken Anoraks Schlange. Nicht etwa, weil Adele oder Justin Bieber auftreten, sondern weil sie sich gegen Corona impfen lassen wollen.

              Schon Stunden vor der Öffnung bilden sich lange Schlangen vor dem Corona-Impfzentrum in der Messe in Frankfurt. Jetzt reagiert die Stadt.

              Frankfurt: Corona-Impfung bis jetzt aufgeschoben – nun muss sie sein

              "Die machen um 12 Uhr auf, aber ich will schnell dran sein", sagt ein 56-Jähriger. "Ich brauche die Impfung für die Arbeit und habe es bis jetzt aufgeschoben." Wie ihm geht es vielen in der Schlange, die sich bis 11.30 Uhr bereits bis um die Ecke gebildet hat. Junge Leute und alte, allein mit Koffer oder Laptop, mit Kinderwagen und der ganzen Familie oder mit Rollatoren harren mit Masken und Abstand in der Kälte aus. "Ich will zu meiner Tochter in Bayern und brauche den dritten Schuss, weil es da mit Corona so schlimm ist", erzählt eine ältere Dame, die vor sechs Monaten ihre zweite Impfung bekommen hat. "Beim Hausarzt gibt es erst im Januar einen Termin für mich", sagt sie und seufzt.

              Um Punkt 12 Uhr öffnen Sicherheitsmitarbeiter den schmalen Eingang und lassen im drei- bis fünf-Minuten-Takt zehn bis 20 bibbernde Leute rein. Alte, Gebrechliche, Schwangere und Eltern mit Kleinkindern haben Vorrang und werden mit leisem Murren den anderen Wartenden vorgezogen. Die Sicherheitsleute lächeln das leise Gemotze über ihren Masken freundlich weg.

              Corona-Impfzentrum in Frankfurt: „Endlich kommen auch die Skeptiker“

              „Am Wochenende war die Schlange durchgehend bis 19 Uhr so lang“, erzählt einer, ein anderer sieht sich um. „Bald stehen die Leute bis zum Hauptbahnhof an“, vermutet er. „Endlich lassen sich auch Skeptiker impfen. Das ist gut“, sagt der Mann lächelnd.

              In zwei Schichten arbeiten je 50 Mitarbeiter vom Deutschen Roten Kreuz (DRK), 20 Mitarbeiter der Apotheke, zehn Mitarbeiter von Accente der Messe, die die Dokumente bearbeiten, und 20 Sicherheitsleute in und an der Messehalle, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

              Alles auf einen Blick

              „Riesige Motivation, die Pandemie einzudämmen“: Corona-Impfzentrum in Frankfurt bekommt Zulauf

              Das Telefon von Sebastian Gentili vom DRK, der das Impfzentrum im Auftrag des Gesundheitsamts leitet, klingelt pausenlos. Freundlich und geduldig beantwortet er Fragen aller Art, organisiert und tippt in seinen Computer. „Eigentlich haben wir schon seit den ersten Rückhol-Fliegern aus Wuhan Anfang 2020 Dauerdruck“, erzählt er zwischen zwei Telefonaten. „Aber das Team hier ist toll und wir arbeiten seit Monaten zusammen.“ Die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Impfteams erklärt er mit „der riesigen Motivation aller, der Pandemie Einhalt zu gebieten“ und darin, „dass wir uns als Service-Dienstleister betrachten. Wir wollen gemeinsam mit der Stadt eine Entspannung der Lage erreichen.“

              Oft müssten seine Mitarbeiter viel aushalten, sagt Gentili. „Auch darum machen wir vor Beginn jeder Schicht ein Briefing für alle. Egal, ob die Leute neu dabei sind oder schon die ganze Zeit.“ Viele Impfwillige seien dankbar, auch wenn sie mehr als eine Stunde in der Schlange warten müssten. „Vor allem die, die bei ihren Ärzten erst im Januar oder Februar einen Termin bekommen.“ Andere seien sauer wegen des 2G- und 3G-Drucks und ließen das auch die Ärzte und Mitarbeiter spüren. Darum sei es manchmal gut, dass Security da ist. „Ein paar Mal haben wir sie wirklich gebraucht“, sagt Gentili, der „sehr stolz“ auf sein Team ist.

              Peter Tinnemann, Leiter des Gesundheitsamtes, würde den Menschen das Warten gerne ersparen. „Vor zwei Wochen gab es keine Schlangen“, sagt er. „Ich hätte das Impfzentrum gern größer, mehr Impfstoff und mehr Mitarbeiter. Wir haben eine große Messe und tolle Hilfsorganisationen. Es kommen viele Leute aus dem Umland her, um sich impfen zu lassen. Auch für die muss Impfstoff da sein.“

              Corona-Impfzentrum in Frankfurt: Öffnungszeiten werden verlängert

              Tinnemann wünscht sich ein Ende der Taktik „rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln. Im Moment verimpfen wir Biontech. Aus der Zeitung erfährt man dann, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Moderna nutzen will. Die Verlässlichkeit der Bundesbehörde könnte besser sein“, sagt er. Vor der Tür diskutieren die Leute, was sie wohl erwartet. Die Freundlichkeit der Mitarbeiter im Zentrum zerstreut viele Bedenken. „Ich habe gar nichts gespürt“, sagt der Mann, der zum ersten Mal geimpft wurde. „In zwei Wochen bin ich wieder da.“

              https://www.fnp.de/frankfurt/corona-...32906.amp.html

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              • SanLorenzo4
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                FNP - Frankfurter Neue Presse. Hatte ich vor langer Zeit mehrere Jahre abonniert. Ist inzwischen ein peinlicher Ableger der Ippen Digital GmbH & Co. KG, die maßgeblich an der Demontage von Julian Reichelt beteiligt war.

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              #2975
              Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen

              Hammer!!!
              Da hast du ja was Tolles ausgesucht, San Lorenzo.
              Ein bildender Künstler und Schriftsteller erklärt uns die Welt. Psychologische Naturheilpraxis. 😁😅😆
              Die ganz große wissenschaftliche Kapazität.

              Wieder ein schönes Eigentor von dir

              Was machst Du denn hier? richtig, Du versuchst uns die Welt zu erklären.
              Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

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              • Rosa Rugosa
                Rosa Rugosa kommentierte
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                Dein Lagerkoller scheint dich arg zu beuteln. ICH gebe hier keine Interviews, im Gegensatz zum bildenden Künstler. Sieht fast so aus als ob du bald durchdrehst. Armer Nespresso, sitzt in der einsamen Schwurblerecke im Hausarrest und spuckst Gift und Galle. Geh mal wieder raus und lass dir das Hirn lüften. Aber das traust du dich ja nicht. Impfen lassen traust du dich auch nicht, Angst essen Seele auf. Armer Nespresso.

              • Nespresso
                Nespresso kommentierte
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                @Rosa Rugosa

                Vergiss das mit dem Lagerkoller, mir geht es blendend, wie an anderer Stelle schon geschrieben. Gift und Galle? Ich? Neee, ich halte dir nur den Spiegel vor.
                Ansonsten amüsierst Du hier vortrefflich mit deinen fundierten Kommentaren und für voll nimmt dich kaum noch jemand dabei. Weitermachen bitte 😂

              • Rosa Rugosa
                Rosa Rugosa kommentierte
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                Dann ist es doch toll, dass du dich noch auf viele, viele weitere von mir geteilte Artikel freuen kannst. Das gönne ich dir von Herzen. Viel Spaß 😉

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              #2976
              Huch......

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              Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
              Immer so von oben herab!

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                #2977
                Belgien hat am Freitag einen ersten Fall mit der zunächst im südlichen Afrika festgestellten Corona-Variante B.1.1.529 registriert. Das gab der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke bei einer Pressekonferenz am Freitag bekannt.
                Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
                Immer so von oben herab!

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                  #2978
                  Zitat von Achined Beitrag anzeigen
                  Schon komisch, wo Kinder doch noch gar nicht geimpft sind……… wie das dann wohl kommt, dass sie die höchsten Raten an Neuinfektionen haben?
                  Ob die Impfung in den anderen Altersgruppen doch hilft?
                  Fragen über Fragen!

                  Eigentlich müssten ja bei den über 80 jährigen, bei einer Impfquote von 80% und einer angeblich unwirksamen Impfung auch entsprechend 80% Geimpfte unter den Neuinfektionen haben. Haben sie aber NICHT.

                  Und zusätzlich werden hier mal wieder nur die Infektionen betrachtet.
                  Wie aber sieht es bei Erkrankung, schwerem Verlauf, Krankenhaus oder sogar Intensivstation aus?

                  Die Geimpften können sich nach 6 Monaten neu infizieren. Diese anscheinend für dich schwer fassbare Tatsache treibst du seit Monaten wie eine Sau durchs Dorf. Jeden Tag postest du es entrüstet neu, als ob du es zum ersten Mal lesen würdest. Geht das nicht in dein Hirn? Was ist daran so schwer zu begreifen? Auch bei anderen Impfungen lässt die Schutzwirkung mit der Zeit nach, wie z. B. bei der Grippeimpfung. Die infizierten Geimpften haben aber fast nie schwere Verläufe, die infizierten Impfschisser dagegen schon. Dazu kommt die Gefahr von Long-Covid, das kann einem schon das Hirn dauerhaft vernebeln. Wann genau hattest Du Covid? War das nicht im Sommer ………

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                    #2979
                    Eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus wäre nach Ansicht des Staatsrechtlers Ulrich Battis vom Grundgesetz gedeckt. »Eine solche allgemeine Impfpflicht ist durchaus vertretbar – und zwar, um das Leben anderer Menschen zu schützen«, sagte der Rechtswissenschaftler von der Berliner Humboldt-Universität der »Neuen Osnabrücker Zeitung«. Die Verfassung sei in diesem Punkt eindeutig.

                    »Die Bürger vorbeugend gegen Corona zu impfen ist durch Artikel 2 des Grundgesetzes gedeckt, der den Schutz des Lebens anderer Menschen festlegt«, sagte Battis. »Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, das ebenfalls der Artikel 2 festschreibt, hat dahinter zurückzutreten.« Auf die Frage, wann eine solche Impfpflicht kommen sollte, sagte der Jurist: »Möglichst schnell. Die Impfpflicht kann gegen die vierte Welle nichts mehr ausrichten, dafür ist es zu spät. Aber sie kann gegen eine künftige fünfte Welle helfen.«

                    Der Bielefelder Rechtsprofessor Franz C. Mayer hält eine Impfpflicht ebenfalls für »grundsätzlich mit der Verfassung vereinbar«. »Es kommt auf die guten Gründe und dann auf die Verhältnismäßigkeit an. Grundsätzlich gilt: Die Freiheit der Einzelnen endet da, wo Freiheit und Gesundheit anderer in Gefahr sind – das ist hier der Fall, wenn die Impfkampagne nicht gelingt«, sagte Mayer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Denkbar seien für Impfverweigerer etwa ein Bußgeld oder gesetzliche Regelungen zum Verlust des Krankenversicherungsschutzes.

                    Eine allgemeine Impfpflicht sollte auch aus Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft nicht ausgeschlossen werden. Der Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß mahnte in den Zeitungen der Funke Mediengruppe jedoch, die Debatte müsse »sehr verantwortlich gesamtgesellschaftlich und koordiniert anhand wissenschaftlicher Fakten geführt werden«. Die neue Regierung solle einen »Pandemiestab« einrichten, um mit den wesentlichen Akteuren kontinuierlich alle Maßnahmen abzustimmen.

                    Auch aus der Politik gibt es Stimmen, die eine allgemeine Impfpflicht für verfassungskonform halten. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann glaubt nicht, dass dies verfassungswidrig wäre, sagte der Grünen-Politiker am Montagabend im »heute journal«. Es habe in Deutschland lange Zeit eine Impfpflicht gegeben, sie sei vor Jahrzehnten aber aufgegeben worden. Auch gebe es eine solche Pflicht in abgeschwächter Form bei Masern.

                    Kretschmann und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warben in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« für eine Impfpflicht. »Eine Impfpflicht ist kein Verstoß gegen die Freiheitsrechte. Vielmehr ist sie die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit zurückgewinnen«, schrieben beide Politiker.


                    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...0-27f8fc053ce8
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                      #2980
                      Corona-Impfung: Sollte man auf die Totimpfstoffe warten?


                      In Deutschland werden bisher keine Totimpfstoffe gegen das Coronavirus verimpft - in anderen Ländern schon. Und für einen könnte noch in diesem Jahr hier eine Zulassung beantragt werden. Aber was genau sind Totimpfstoffe und wie funktionieren sie?

                      Bezogen auf Covid-19 sind in Deutschland vier Impfstoffe zugelassen, von denen zwei Vektor-Impfstoffe (Astrazeneca und Johnson & Johnson) und zwei mRNA-Impfstoffe (Biontech und Moderna) sind. Mit dem amerikanischen Novavax wird gerade ein Kandidat der Protein-Impfstoffe entwickelt, der bereits seit März 2021 von der EU-Arzneimittelbehörde EMA im Rolling-Review-Verfahren geprüft wird. Am 17. November 2021 hat Novavax als erster Totimpfstoff die Zulassung in der EU beantragt.Totimpfstoffe - oder auch inaktivierte Impfstoffe genannt - enthalten, wie ihr Name schon sagt, abgetötete Krankheitserreger oder auch nur Bestandteile der Erreger. Sie können sich nicht mehr vermehren und auch keine Krankheit verursachen. Die toten Erreger oder Bruchstücke erkennt der Körper als Fremdkörper. Für die meisten Totimpfstoffe braucht es noch einen Wirkverstärker, weil die abgetöteten Erreger allein nicht ausreichen, um eine Immunreaktion auszulösen. Die erkannten Fremdkörper regen das körpereigene Abwehrsystem dazu an, Antikörper zu produzieren, ohne dass die Krankheit tatsächlich ausbricht.

                      Die meisten Impfstoffe gehören zur Kategorie der Totimpfstoffe, so auch die meisten Grippeimpfstoffe. Weiterhin gehören unter anderem Impfstoffe gegen Diphtherie, Hepatitis B, Polio (Kinderlähmung), Keuchhusten, Tetanus und Tollwut dazu.

                      Was ist der Unterschied zu mRNA- und Vektor-Impfstoffen?

                      Die mRNA-Impfstoffe (mRNA steht dabei für messenger ribonucleic acid - Boten-Ribonukleinsäure) konfrontieren einige wenige Körperzellen mit Teilen der Erbinformation des Virus, die in der mRNA gespeichert ist. Diese liefert den Bauplan für einzelne ungefährliche Virusproteine, die als Antigene bezeichnet werden. Die Antigene aktivieren wiederum das Immunsystem und rufen im Erfolgsfall die schützende Immunantwort hervor.

                      Das Prinzip des Vektorimpfstoffs kam als verträglicher und wirksamer Impfschutz gegen Ebola zum ersten Mal zum Einsatz. Ein abgeschwächtes, für den Menschen harmloses Virus dient dabei als Transportmittel (Vektor) für einen ungefährlichen Teil der Erbinformation des Coronavirus. Vektorimpfstoffe enthalten den Bauplan für ein oder mehrere Antigene, die das Immunsystem aktivieren. Der Impfstoff von Astrazeneca setzt hier an der gleichen Stelle an wie die mRNA-Impfstoffe.

                      Beiden Impfstoffarten ist also gemein, dass sie genetische Informationen mit dem Bauplan des Spike-Proteins enthalten. Dieses Eiweißmolekül sitzt an der Oberfläche des Coronavirus und erlaubt ihm, an menschliche Körperzellen anzudocken. Eine Impfung regt die Zellen an der Einstichstelle an, für kurze Zeit dieses Spike-Molekül zu bilden. Darauf reagiert das Immunsystem, behält das Spike-Protein im Gedächtnis und ist für die Abwehr vorbereitet, wenn es später mit dem echten Virus konfrontiert wird.

                      Vorteile und Nachteile von Totimpfstoffen

                      Totimpfstoffe werden nach einer bewährten, aber keineswegs simplen Methode hergestellt, die es erlaubt, relativ schnell große Mengen von Impfstoff herzustellen. Ein weiterer Vorteil ist die lange Lagerfähigkeit. Sie können bei Kühlschranktemperaturen von zwei bis acht Grad Celsius mehrere Jahre lang aufbewahrt und bis zu 24 Stunden lang bei Raumtemperatur eingesetzt werden. Damit sind sie ideal, um auch in entlegenen Teilen der Erde verabreicht zu werden.

                      Totimpfstoffe haben an sich seltener Nebenwirkungen, allerdings lässt der Impfschutz im Allgemeinen mit der Zeit nach - im Gegensatz zu Lebendimpfstoffen. Eine Auffrischung ist in manchen Fällen nach wenigen Jahren notwendig. Bei FSME zum Beispiel ist das je nach Alter nach drei bis fünf Jahren der Fall. Bei anderen Krankheiten wie Diphtherie oder Tetanus ist eine erneute Schutzimpfung erst nach fünf bis zehn Jahren notwendig.

                      Im Fall von SARS-CoV-2 ist bei diesen Vakzinen ein Verstärker notwendig, um eine Immunreaktion hervorzurufen. Dieser kann grippeähnliche Symptome auslösen. Prinzipiell sind Totimpfstoffe aber gut verträglich - und zwar für alle Altersgruppen und auch Risikopatienten. Und damit könnten auch Impfskeptiker abgeholt werden, die sich vielleicht noch vor den verhältnismäßig neu entwickelten mRNA-Impfstoffen fürchten - Totimpfstoffe gibt es schon lange und man kennt sie von verschiedenen anderen Impfungen.

                      Ihnen gemein ist allerdings auch (vor allem bei denen aus China), dass sie in Wirksamkeitstests schlechter abschneiden als die mRNA-Impfstoffe - insbesondere auch gegen die neuen Virusvarianten. Das könnte daran liegen, dass bei den mRNA-Impfstoffen die Zellen selbst anfangen, Virusbestandteile herzustellen. Die aktivieren das Immunsystem, umfänglich Antikörper herzustellen. Bei den Totimpfstoffen passiert das nicht.

                      Welche Kandidaten gibt es und wo wird schon Totimpfstoff geimpft?

                      Derzeit werden bereits vier Totimpfstoffe gegen das Coronavirus auf der Welt verimpft - einige nur in bestimmten Ländern. Weitere befinden sich noch in den Phasen der klinischen Studien. Die chinesischen Unternehmen Sinovac (mit dem Impfstoff CoronaVac) und Sinopharm haben bereits beide Totimpfstoffe entwickelt.

                      WIBP-CorV (Sinopharm)

                      Sinopharm hat mit BBIBP-CorV und WIBP-CorV bereits zwei Vakzine auf dem Markt. Zweiterer hat seit Februar 2021 eine volle Marktzulassung in China und eine Notfallzulassung in Nordmazedonien, Peru, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Venezuela. WIBP-CorV schützt zu 72,8 Prozent vor symptomatischen Verläufen und zu 100 Prozent vor schweren Verläufen.

                      BBIP-CorV (Sinopharm)

                      Mit BBIBP-CorV war Sinopharm die erste chinesische Pharmafirma, die eine Zulassung der WHO für einen Corona-Impfstoff bekommen hat - am 7. Mai 2021 bekam der Impfstoff eine Notfallzulassung und wird seitdem im Rahmen des Covax-Programms verimpft, das ärmere Länder mit Impfstoff versorgen soll. Eine volle Marktzulassung hat das Vakzin neben China in Bahrain, den Seychellen und den Vereinigten Arabischen Emiraten, eine Notfallzulassung in über 80 Ländern.

                      CoronaVac (Sinovac)

                      Sinovac kann sich Hoffnungen auf die Zulassung seines Impfstoffes in der EU machen. Am 4. Mai leitete die EMA ein rollierendes Verfahren zur Prüfung ein. In China ist das Vakzin seit Februar 2021 zugelassen. Die WHO hat CoronaVac am 1. Juni 2021 die Zulassung erteilt. Der Impfstoff kommt mittlerweile in mehr als 50 Ländern, darunter Chile und Botswana, zum Einsatz.

                      BBV152 (Bharat Biotech)

                      BBV152 oder auch Covaxin genannt, wurde von der indischen Firma Bharat Biotech und dem Indian Council of Medical Research entwickelt. Anfang Januar 2021 bekam der Impfstoff eine Notfallzulassung in Indien, obwohl die klinische Phase-III-Studie noch nicht abgeschlossen war, was vermehrt zu Kritik führte. Dennoch wird der Totimpfstoff in 20 Ländern weltweit eingesetzt.

                      Wie ist die Totimpfstoff-Entwicklung in Europa?

                      Der französisch-österreichische Hersteller Valneva mit seinem Impfstoff-Kandidaten VLA2001 hat im April 2021 die Phase-III-Studie gestartet und könnte es als erstes nach Deutschland schaffen. Er ist derzeit auch der einzige europäische Kandidat, wenn es um Totimpfstoffe geht. Diesem muss ein Wirkungsverstärker zugesetzt werden - in dem Fall Alum (Aluminiumhydroxid) und CpG 1018. Von VLA2001 braucht es ebenfalls zwei Impfdosen, im Abstand von 28 Tagen.

                      Derzeit läuft in Großbritannien eine Vergleichsstudie mit Astrazeneca mit 4.012 Teilnehmenden ab 18 Jahren. Am 13. September 2021 zog die britische Regierung ihren Auftrag mit Valneva zurück - eine Bestellung von 100 Millionen Corona-Impfdosen. Die britische Regierung hatte angeführt, dass Valneva seine Verpflichtungen nicht erfüllt habe. Valneva wies den Vorwurf zurück, ohne dies näher zu erläutern.

                      Am 18. Oktober gab der französisch-österreichische Konzern Valneva "positive erste" Ergebnisse aus der klinischen Phase-III-Studie für seinen Impfstoffkandidaten gegen das Coronavirus bekannt. Im Vergleich zum Astrazeneca-Impfstoff sei bei den Probanden ein höherer mittlerer Wert an neutralisierenden Antikörpern festgestellt worden, teilte das Unternehmen mit. Das Mittel sei zudem "im Allgemeinen gut verträglich".

                      In einer weiteren, parallel laufenden Phase-III-Studie, die im August 2021 gestartet wurde, wird in Neuseeland als Basis eine andere Virusvariante getestet und mit der ursprünglichen verglichen. Vor allem soll hier die Wirksamkeit bei älteren Menschen untersucht werden. Das geht in Neuseeland gut, da dort die Impfquoten noch relativ gering sind und man genug Probanden in allen Altersgruppen findet.

                      Wann kommt der erste Totimpfstoff zu uns?

                      Für das Jahr 2022 hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schon 204 Millionen Dosen Impfstoff bestellt. Damit kann jeder Deutsche mindestens zweimal geimpft werden, wenn die bisherigen Impfungen in ihrer Wirkung nachlassen. Dabei fliegen aber einige Impfstoffhersteller raus. Das betrifft vor allem Astrazeneca, aber auch den deutschen Hersteller Curevac, dessen mRNA-Vakzin in Tests nur einegeringe Wirksamkeit aufwies und noch gar nicht zum Einsatz kam.

                      Neben Biontech (84,4 Millionen bestellte Dosen), Moderna (31,8 Millionen Dosen) und Johnson & Johnson (18,3 Millionen Dosen) sollen aber auch drei neue Impfstoffe von Herstellern in Deutschland zum Einsatz kommen: Novavax aus den USA(wenn die Zulassung planmäßig erfolgt - 16,3 Millionen Dosen) und Sanofi aus Frankreich (bei Zulassung 42,7 Millionen Dosen) - beides proteinbasierte Impfstoffe - und der französisch-österreichische Hersteller Valneva (elf Millionen Dosen). Damit wäre Valneva der erste Totimpfstoff in Deutschland.

                      Die EU-Kommission billigte am 10. November 2021 formell einen Vertrag über bis zu 60 Millionen Dosen. Deutschland und den übrigen EU-Staaten stehen damit Bezugsrechte für den Impfstoff zu, sobald dieser eine Zulassung bekommt. Valneva rechnet nach eigenen Angaben damit, dass die Auslieferung im April 2022 beginnen kann. Voraussetzung sei die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA.

                      Fazit zu den Totimpfstoffen

                      Es wird noch einige Monate dauern, bis der erste Totimpfstoff in Deutschland verimpft werden kann. Weil die Methode an sich sehr gut verträglich ist, wird sie für viele andere Impfungen bereits angewandt und kann so vielleicht Menschen überzeugen, die sich jetzt noch nicht impfen lassen wollen. Sie wurden in den vergangenen Jahren milliardenfach in Impfungen gegen Zecken, Grippe, Tollwut oder Hepatitis verwendet - auch bei Kindern. Und einem Totimpfstoff ist es egal, was vorher geimpft wurde. Er lässt sich also auch gut als Auffrischungsimpfung nutzen.

                      Doch sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass die bisher in Deutschland zugelassenen Impfstoffe eingängig geprüft und sicher sind sowie vor einem schweren Covid-19-Verlauf schützen. Auch mit den mRNA-Impfstoffen wurden in den letzten Monaten weltweit über 300 Millionen Menschen vollständig immunisiert. "Es gibt kaum einen Impfstoff, der so gut und breit untersucht wurde, wie das inzwischen die mRNA-Vakzine sind", so Virologin Ulrike Protzer von der TU München.


                      https://www.br.de/nachrichten/wissen...warten,SgS4EB1
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                      • SanLorenzo4
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                        "weltweit über 300 Millionen Menschen vollständig immunisiert" 🤣🤣🤣
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