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    #3081
    https://twitter.com/i/status/1464976179887235077
    Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
    Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

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      #3082
      Wird von Prof RR bestimmt gleich widerlegt.


      Neuere Daten deuten jedoch darauf hin, dass die epidemiologische Relevanz von COVID-19-geimpften Personen zunimmt. Im Vereinigten Königreich wurde beschrieben, dass die Rate der Sekundärinfektionen bei Haushaltskontakten, die vollständig geimpften Indexfällen ausgesetzt waren, ähnlich hoch war wie bei Haushaltskontakten, die ungeimpften Indexfällen ausgesetzt waren (25 % bei Geimpften gegenüber 23 % bei Nichtgeimpften). 12 von 31 Infektionen bei vollständig geimpften Haushaltskontakten (39 %) gingen auf vollständig geimpfte, epidemiologisch verbundene Indexfälle zurück. Die Spitzenviruslast unterschied sich nicht nach Impfstatus oder Variantenart [[1]]. In Deutschland wird die Rate der symptomatischen COVID-19-Fälle unter den Vollgeimpften ("Durchbruchsinfektionen") wöchentlich seit 21. Juli 2021 gemeldet und lag zu diesem Zeitpunkt bei 16,9 % der Patienten ab 60 Jahren [[2]]. Dieser Anteil steigt von Woche zu Woche und lag am 27. Oktober 2021 (Abbildung 1), was ein klarer Beleg für die zunehmende Bedeutung der vollständig geimpften Personen als mögliche Übertragungsquelle ist. Eine ähnliche Situation wurde für das Vereinigte Königreich beschrieben. Zwischen der 39. und 42. Woche wurden insgesamt 100.160 COVID-19-Fälle bei Bürgern im Alter von 60 Jahren oder älter gemeldet. 89.821 davon traten bei den vollständig Geimpften (89,7 %) auf, 3.395 bei den Ungeimpften (3,4 %) [[3]]. Eine Woche zuvor war die COVID-19-Fallrate pro 100.000 in der Untergruppe der Geimpften höher als in der Untergruppe der Ungeimpften in allen Altersgruppen ab 30 Jahren. In Israel wurde ein nosokomialer Ausbruch gemeldet, an dem 16 Beschäftigte im Gesundheitswesen, 23 exponierte Patienten und zwei Familienmitglieder beteiligt waren. Die Quelle war ein vollständig geimpfter COVID-19-Patient. Die Durchimpfungsrate betrug 96,2 % bei allen exponierten Personen (151 Beschäftigte im Gesundheitswesen und 97 Patienten). Vierzehn vollständig geimpfte Patienten erkrankten schwer oder starben, die beiden ungeimpften Patienten entwickelten eine leichte Erkrankung [[4]]. Die US-amerikanischen Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) bezeichnen vier der fünf Bezirke mit dem höchsten Prozentsatz an vollständig geimpfter Bevölkerung (99,9-84,3 %) als Bezirke mit hoher" Übertragung [[5]]. Viele Entscheidungsträger gehen davon aus, dass die Geimpften als Übertragungsquelle ausgeschlossen werden können. Es erscheint grob fahrlässig, die geimpfte Bevölkerung als mögliche und relevante Übertragungsquelle zu ignorieren, wenn über Maßnahmen zur Kontrolle der öffentlichen Gesundheit entschieden wird.

      https://www.thelancet.com/journals/l...258-1/fulltext
      Querruder Gefällt mir
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      • Nespresso
        Nespresso kommentierte
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        Wie soll sie das machen? Glaube nicht, dass sie einen wissenschaftlichen Hintergrund hat.

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      #3083
      https://twitter.com/i/status/1465000872275025922
      waterkant Gefällt mir
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      • Ken Jebsen verbrachte den Großteil der letzten Monate im Ausland. Seinen Blick auf die Missstände in Deutschland hat dies geschärft un
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            #3086
            Top-Virologen"Geimpfte möglicherweise perfekt immun“:
            Kekulé und Drosten warnen vor Omikron-Panik

            Der Hallenser Virologe Alexander Kekulé ist noch nicht überzeugt, dass die neue Omikron-Variante des Coronavirus tatsächlich so viel infektiöser ist, wie teilweise angedeutet.
            Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte B.1.1.529 am Freitag nach dem 15. Buchstaben des griechischenAlphabets Omikron benannt und als "besorgniserregend" eingestuft. Das bedeutet, dass eine Variante ansteckender sein oder zu schwereren Krankheitsverläufen führen könnte.
            Außerdem besteht die Gefahr, dass herkömmliche Impfungen, Medikamente oder Corona-Maßnahmen weniger wirksam sind. Nach den Worten eines WHO-Sprechers wird es aber noch "einige Wochen" dauern, bis Wissenschaftler die Folgen verstehen können.
            Profitiert Omikron vom Gründereffekt?
            Kekulé zufolge müssen als nächstes Zellkulturen der Mutation angelegt werden, um ihre Eigenschaften überprüfen zu können. In diese Kulturen wird seinen Angaben zufolge das Blut von Menschen hineingegeben, die bereits infiziert waren. Dann könne man testen, ob die Antikörper das Virus blockieren, sagte er bei ntv. "Erst danach kann man sehen, ob eine Gefahr von Durchbrüchen besteht."
            Der Hallenser Virologe kann sich demnach vorstellen, dass "wir in drei Wochen wieder Entwarnung geben". Seinen Angaben zufolge besteht die Möglichkeit, dass sich Omikron im südlichen Afrika vor allem in Nestern ausgebreitet hat, die noch unberührt von der Delta-Variante des Coronavirus waren. In Südafrika habe lange die Beta-Variante vorgeherrscht, erklärt Kekulé bei ntv. Die sei im Vergleich zu Delta "aber eine Regionalligamannschaft, wenn Sie so wollen".
            Ursache für die schnelle Verbreitung könne der sogenannte "Founder"-Effekt sein, erklärt der Virologe weiter, der Gründereffekt.
            "Ungemachtes Terrain" könnte Omikron-Entwicklung möglich gemacht haben
            Möglicherweise habe sich Omikron nur durchgesetzt, weil sie "ungemachtes Terrain" gefunden habe, wo es noch keine andere Variante wie Delta gab.
            Auch Christian Drosten hält es für möglich, dass regionale Effekte die schnelle Ausbreitung von Omikron begünstigt haben. "Da das Infektionsgeschehen zuletzt stark reduziert war, ist es denkbar, dass neu auftretende Ausbrüche vor einem sehr kleinen Hintergrund an anderen Viren übergroß erscheinen, und dies in anderen Ländern, in denen eine höhere momentane Infektionstätigkeit herrscht, kaum auffallen würde", sagte der Berliner Virologe. Diese Unsicherheit werde sich in wenigen Tagen aufklären.
            "Der beste Schutz auch gegen die neue Variante ist daher das Schließen aller Impflücken"
            Auch mit Blick auf die Wirksamkeit der Impfstoffe sind beide Virologen vorsichtig optimistisch. "Nach derzeitigem Ermessen sollte man davon ausgehen, dass die verfügbaren Impfstoffe grundsätzlich weiterhin schützen", meint Drosten. Der Schutz gegen schwere Infektionen sei besonders robust gegen Virusveränderungen. "Der beste Schutz auch gegen die neue Variante ist daher das Schließen aller Impflücken in der Bevölkerung und die schnelle Verabreichung von Auffrischungsimpfungen."
            Kekulé kann sich theoretisch sogar vorstellen, dass Menschen, die bereits geimpft oder genesen sind, "perfekt immun" gegen Omikron sind.
            Man müsse sich Mutationen wie Lego vorstellen, erklärt er. "Sie können mit verschiedenen Arten von Legosteinen ähnlich aussehende Häuser bauen." Bisher habe man von der neuen Variante nur die Bausteine gesehen, aber wisse noch gar nicht, was diese daraus gebaut habe.
            https://www.focus.de/gesundheit/coro..._24468542.html
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              #3087

              100.000 Corona-Tote: Braucht es in Deutschland eine Impfpflicht wie in Österreich?
              Während die Corona-Neuinfektionen quasi täglich neue traurige Rekorde erreichen, wird die Debatte um eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland lauter. Nachbarland Österreich hat sich bereits entschieden: Dort wird die Impfpflicht ab Februar kommen. Sollten wir uns ein Vorbild an Österreich nehmen?
              Braucht es in Deutschland in Anbetracht von über 100.000 Corona-Toten eine allgemeine Impfpflicht?

              Pro 1: Appelle zum Impfen reichen einfach nicht aus

              Berliner Morgenpost
              Politik-Korrespondent Michael Backfisch zeigt in der "Berliner Morgenpost" eine klare Haltung zur Debatte um die Impfpflicht: Als letztes Mittel darf sie in einer Ausnahmesituation kein Tabu sein. Er meint, dass die Politik anderthalb Jahre alles Mögliche probiert hat, um die Impfquote zu erhöhen. Appelle reichen nun nicht mehr, wenn man den Ernst der Lage betrachtet.
              Der Politik-Korrespondent bemängelt, dass eine politische Führung mit klarer Linie fehlt. Er bezeichnet Deutschland, in dem die Impfquote im europäischen Vergleich erschreckend niedrig ist, als einen „Schauplatz politischer Kakofonie“. Jetzt sei die Situation abermals „aus dem Ruder gelaufen“ und die Impfrate müsse deutlich ansteigen. Backfisch argumentiert, dass die Freiheit des Einzelnen aufhört, wenn die Freiheit und Gesundheit der Gesellschaft gefährdet sind. Und er zitiert die Feststellung des Bielefelder Juristen Franz Mayer: „Die Grundrechte kommen im Zweifel wieder, die Toten nicht.“

              Pro 2: Staatsrechtler: Eine Impfpflicht ist besser als Lockdown oder Triage

              Deutschlandfunk
              Eine Impfpflicht ist keine optimale Lösung, aber besser als ein erneuter Lockdown oder Triage, findet der Staatsrechtler Uwe Volkmann. In einem Interview mit Michael Köhler im "Deutschlandfunk" erklärt der Professor, dass die aktuelle Debatte um das Thema Impfen der Gesellschaft schadet. Eine Impfpflicht setze auf Recht statt auf moralische Ausgrenzung. Das könne eine klare und einfache Lösung sein und die Diskussion um die Impfung entschärfen.
              Volkmann argumentiert, dass die Politik am Ende ihrer Kräfte angelangt ist. Die derzeitige Strategie verfolge eine „Ausgrenzungs- und Volksschädlings-Rhetorik“. Diese „moralische Dauerbeschallung“ sei „toxisch“ für das gesellschaftliche Klima.
              Es gibt keine guten Lösungen für die Krisensituation, befürchtet Volkmann. Wenn weiterhin nur nicht-invasive Maßnahmen verfolgt werden, würde das zu einer Triage-Situation führen. Das lasse sich politisch nicht durchhalten, meint Volkmann. Ein harter Lockdown für alle sei jedoch verfassungsrechtlich nicht tragbar und würde die bisherige Impfkampagne zunichtemachen.
              Volkmann meint zwar, dass eine Impfung nicht mit Zwangsmaßnahmen durchzusetzen ist. Doch Ordnungsgelder für Ungeimpfte seien durchaus eine Möglichkeit. Mit einer Impfpflicht könnte man vermeiden, dass Ungeimpfte weiterhin ausgegrenzt und „in eine Ecke gedrängt“ werden, hofft er.

              Pro 3: Nur eine Pflicht kann die Freiheit für alle wiederherstellen

              Blog der Republik
              Der ehemalige Regierungssprecher von Helmut Kohl, Friedhelm Ost, spricht sich in seinem Artikel im "Blog der Republik" für eine allgemeine Impfpflicht aus. Ohne Impfpflicht gehe es für ihn nicht voran. Möchte man die Freiheit für alle wiederherstellen, dann müsse eine Pflicht kommen. „Die Zwillingsschwester der Freiheit ist ohne Zweifel die Pflicht“, meint Ost.
              Viele Politiker:innen seien gegen eine Impfpflicht, da sie sich angeblich mit der Freiheit des Einzelnen nicht vereinbaren ließe, sagt der ehemalige CDU-Politiker. Die Freiheit aller sei ohne Impfpflicht jedoch nicht möglich. Maßnahmen wie die Maskenpflicht, 2G oder 3G-Regeln, aber auch Lockdowns würden das Problem nicht bereinigen, so Ost. Schaue man in andere Länder, würde man die positive Wirkung einer Impfpflicht deutlich erkennen. „In aktuellen Umfragen sprechen sich etwa 80% der Bevölkerung für die Impfpflicht aus“, sagt Ost. Diese Mehrheit wolle sich nicht länger vor einer Minderheit beugen, aber auch nicht einschränken sowie gefährden lassen.
              Ein positiver Nebeneffekt sei zusätzlich, dass das soziale Miteinander gefördert werde. Die Impfpflicht „schützt im sozialen Miteinander nicht nur den Geimpften vor der pandemischen Erkrankung, sondern auch seine Mitmenschen vor der Ansteckungsgefahr“, führt Ost aus.
              https://www.focus.de/politik/deutsch..._24466708.html





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                #3088
                Und ich war schon in RR Panik ..... ;-)
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                • Rosa Rugosa
                  Rosa Rugosa kommentierte
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                  Lesen bildet, genau das wurde gestern hier bereits gepostet. Gähn, haste nix Neues?

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                #3089
                Aerosol-Forschung : „Bei Superspreadern nützen auch Lüften und Masken nichts mehr“


                Mit der hohen Zahl an Infizierten steigt auch die Zahl der Superspreader – und die Viruslast in Innenräumen. Nach Einschätzung von Ingenieur Martin Kriegel helfen hier Lüften und Luftfilter nicht mehr weiter, um Infektionen zu verhindern.

                Er würde ja, sagt Ingenieur Martin Kriegel, für diesen Winter auch gerne wieder das empfehlen, was seine Kollegen und er in den fast zwei Jahren Pandemie immer propagiert haben: mehr Lüften und Maske aufsetzen. Doch angesichts der hohen Infektionszahlen müsse man ehrlicherweise sagen: „Wir können damit keine Infektion verhindern, höchstens das Risiko abmindern. Doch jetzt gilt es, Infektionen zu verhindern.“

                Für Kriegel, der das Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin leitet, Fachgebiet Energie, Komfort und Gesundheit in Gebäuden, ist es eine einfache Rechnung: Man weiß seit langem, das etwa 20 Prozent der Infizierten, die sogenannten Superspreader, für 80 Prozent des Infektionsgeschehens verantwortlich sind. „Und mit diesen explodierenden Inzidenzen nimmt auch die Zahl der Superemitter zu.“ Dazu komme, dass die Gesundheitsämter die Kontakte kaum noch schnell genug verfolgen könnten.

                „Da müsste schon ein Orkan durchfegen“

                Es gibt somit zu viele dieser Personen, die eine derart hohe Viruslast tragen, dass damit in Innenräumen das Risiko für Nicht-Infizierte drastisch erhöht ist. Denn auch Geimpfte können sich infizieren – und Viren weitergeben. Sitzt man also in einem Raum mit einem Superspreader, gibt es kein Entkommen vor den überdurchschnittlich vielen mit Viren belasteten Aerosolpartikeln. „Da kann man lüften oder filtern, so viel man will. Die Luftmengen, die diese derart hohen Konzentrationen verdünnen, bekommt man nicht in die Räume hinein: weder mit Fensterlüftung, Klimaanlagen oder mobilen Luftfiltern. Da müsste schon ein Orkan durchfegen.“ Masken reduzierten zwar das Risiko ebenfalls, aber auch sie kämen da an ihre Grenzen. Bei Niedrig­inzidenzen hingegen und somit verhältnismäßig wenigen Superemittern könne man es mit den gängigen, nicht-medizinischen Präventivmaßnahmen, mit AHA-Regeln sowie mit Lüften, „laufen lassen“: Auf diese Weise sei das Infektionsgeschehen kontrollierbar. „Doch die Zeiten sind vorbei.“

                Entscheidend für eine Ansteckung im Innenraum ist die inhalierte Dosis: Sie setzt sich zusammen aus der Dauer des Aufenthalts und der Anzahl der viren­beladenen Aerosolpartikel in der Luft. Je höher die Virenlast beim Infizierten, umso mehr Viren gelangen in die Luft, und umso schneller hat man die kritische Dosis eingeatmet – und umso schwächer wirken Masken und Lüften.

                Ausbrüche sind aktuell unvermeidbar

                Kriegel hat die Wirksamkeit der Maßnahmen im Verhältnis zur zunehmenden Virenlast vor kurzem auf einer Sitzung des Krisenstabs der Bundesregierung vorgestellt. Angenommen wird bei der Delta-Variante eine mittlere Virenlast von 10⁸ Viruskopien pro Milliliter Sekret, das der Mensch allein durch Atmung „aerosolisiert“, also in winzig kleine Aerosolpartikel zerstäubt und in die Luft abgibt. Hier sind laut Kriegels Institut im Innenraum FFP2-Masken oder erhöhtes Lüften „gerade noch ausreichend“, um das Risiko der An­steckung ausreichend klein zu halten.

                Doch steigt die Viruslast im Körper des Infizierten auf 10⁹ Viruskopien pro Milliliter, müssen die Maßnahmen schon gebündelt werden: FFP2-Maske, Lüften – und vor allem eine Reduzierung der Dauer des Aufenthalts um zum Beispiel 50 Prozent. Nur so kann demnach das Risiko reduziert werden, damit es nicht zu einem „Ausbruch“ kommt: Der wird als Ansteckung von mehr als zwei Personen definiert. Doch diese Bündelung der Maßnahmen ist in vielen Bereichen, in Schule und Arbeitsleben etwa, kaum zu bewerkstelligen. „Und ab 10¹⁰ Viruskopien pro Milliliter, so viel und mehr verbreiten Superemitter, ist Hopfen und Malz verloren. Da kann man keinen Ausbruch mehr verhindern.“ Es irritiert Kriegel daher, wenn oft noch die Vorstellung verbreitet werde, „mit Luftfilter, Lüften und Masken“ könne man auch in der aktuellen Situation immer noch die Innenräume vor einem Ausbruch schützen.

                Testen reicht jetzt nicht mehr aus

                Um sich die Risiken vor Augen zu führen, ist es nach Kriegels Ansicht „ungemein wichtig“, die Räume genau zu benennen, in denen statistisch ge­sehen die höchsten Dosen an viren­belasteten Aerosolen eingeatmet werden. Kriegels Institut hat das relative Risiko unterschiedlicher Räume dar­gestellt: Beim Supermarktbesuch mit Maske nimmt man, basierend auf der durchschnittlichen Länge des Aufenthalts, der Geschäftsgröße und einer typischen Lüftungsrate, einen Wert von 1 für die Dosis an. Man könne daraus folgern, dass angesichts der Virus-Konzen­tration sich dort ein Mensch infizieren kann.

                Mit am höchsten ist im Vergleich dazu die inhalierte Dosis während eines Arbeitstages im Büro mit mehreren Personen ohne Maske – das Risiko wird mit 32 veranschlagt, also 32 mal so hoch wie im Supermarkt. Auch ein Schultag ohne Maske ist im Vergleich zum Supermarkt mit einem zwanzigfach erhöhten Risiko verbunden, da die Dosis zwanzig Mal so hoch ist. Beim Restaurantbesuch für 1,5 Stunden hingegen wird – im Durchschnitt – eine mittlere Dosis von 6 erreicht. „Das ist in der momentanen Situation viel zu hoch. Denn es hieße, dass sich dort im Schnitt sechs Personen bei einem Superemitter anstecken.“ Bars oder Clubs bieten ein in etwa so hohes Risiko wie Büros – doch lautes Unterhalten und Tanzen erhöhen die Aerosolexposition um ein Vielfaches.

                Das oberste Ziel bei Schutzkonzepten für aerogene Erreger ist nach Kriegels Worten nach wie vor: die Quelle der Emissionen „zu eliminieren“. „Die infizierte Person darf gar nicht erst in den Raum hinein.“ Daher müsse vor dem Betreten der Innenräume ein striktes Testgebot bestehen. Doch auch das reicht nach Kriegels Einschätzung jetzt nicht mehr aus, um die Infektionszahlen deutlich zu senken. „Diese Welle wird man nur mit Kontaktbeschränkungen eindämmen können.“


                https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-17654439.html
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                  #3090
                  Wann werden endlich diese Katastrophenpropheten dorthin geschickt, wo sie nichts mehr anrichten können?

                  Daueraufenthalt in der Gummizelle für Montgomery, Drosten, Wieler, Span, Lauterbach, Söder, Mückstein, Schallenberg und alle pro-Lockdown-Politiker, für die gleichgeschaltete Journaille und die systemkonformen, korrupten pro-Impfungsärzte.

                  Schöne Wunschgedanken zum Advent......
                  SanLorenzo4 Gefällt mir

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                  • SanLorenzo4
                    SanLorenzo4 kommentierte
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                    Jebsen meint, dass die Rettung wieder mal nur von außen kommen kann (was Deutschland angeht). Schweiz wohl auch verloren. Alle Augen blicken auf Österreich.

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                  #3091
                  Zitat von

                  [SIZE=23px
                  „Die Zwillingsschwester der Freiheit ist ohne Zweifel die Pflicht“, meint Ost
                  Das scheinen aber die heutigen Menschen nicht mehr verstehen zu wollen.

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                  • Schriftgröße
                    #3092
                    Danke SanLorenzo4

                    https://nuoflix.de/wie-weit-wuerdet-ihr-gehen

                    Eindringliche Worte, besonders ab Min. 34 !! Der neuerliche Schwenk in ein menschenverachtendes, faschistisches Regime, beklatscht von unzähligen Mitläufern und toleriert von feigen Schweigern, von korrupten Profiteuren befördert, von machtgierigen (am Machtsyndrom erkrankten) Monstern ferngelenkt.

                    Kann mir vorstellen, dass hier im Forum so 3 bis 4 Typen einen Schreikrampf bekommen, weil ihre geheimen Wünsche, ihre Gesinnung, ans Licht gezerrt werden.
                    Santana SanLorenzo4 Condor Gefällt mir

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                      #3093
                      Quierruder - es darf bezweifelt werden, dass wir das noch erleben - das Panikorchester spielt zwar zu 95 falsche Töne, dafür aber um so lauter.
                      Und außerdem, lieber Querruder, sei froh, dass es das Wort "Advent" überhaupt noch gibt. In Deutschland zumindest wurde der Begriff "Adventssingen" gestern schon mal umgedeutet in "Adventsimpfen" .... in den Kirchen wurde nicht gesungen, sondern geimpft ..... Aber D und Österreich stehen im harten Wettbewerb, wer die dümmeren Einfälle hat, kannst also noch Hoffnung haben.

                      Möglich ist auch, dass aufgrund der (u.a. auch) wirtschaftlichen Schäden im nächsten Jahr der zweite Weihnachtsfeiertag geopfert wird .... zu viel des Guten muss nun wirklich nicht sein.
                      Außerdem könnte man sich da an Teneriffa ein Beispiel nehmen, da gibt es den sowieso nicht. In dem Falle müsste man dann allerdings auch erwägen, die restlichen Feiertage, die auf einen Sonntag fallen könnten, um den Montag zu erweitern, wie auch auf Teneriffa praktiziert ....

                      Was gibt es sonst noch Neues? Omikon .... man ist noch am überlegen, lässt man den nun gefährlicher oder harmloser ins Bild rücken..... Die Strategie, entweder die Lügen noch ein bisschen mehr anzuheizen oder dezent versuchen, aus dem Schlamassel wieder rauszukommen, ist noch nicht konkret besprochen ....

                      Bis dahin kann man auch zum Sterben jetzt 2G einführen ... kein Scherz ..... nachzulesen bei reitschuster.de .... Absurdität in ganz großem Kino .....

                      Ansonsten wird die Aggressivität von den Zeugen Coronas immer größer - herrlich zu beobachten auch gestern Abend im TV. ARD (Anne Will) und Servus-TV (Links-Rechts-Mitte) standen im harten Konkurrenzkampf um das lauteste Pferd, was doch längst tot ist .....

                      Die Definition Einsteins zum Begriff Wahnsinn:

                      "Das Gleiche immer und immer wieder tun und ein anderes Ergebnis erwarten".


                      Bei fehlprogrammierten chatbots mit Koppelungsversuchen realer Menschen versagt jetzt auch noch der Chip - kopierte Mainstreamartikel werden uneditiert eingestellt .... ein Jammer, der Programmierer sollte doch merken, dass er den gesamten Chip verkehrt herum eingesteckt hat .... und behutsam mit diesem umgehen .... es herrscht akuter Chipmangel auf dem Weltmarkt ....

                      Was mir sonst noch so auffällt .... das ist ein gesetztes Werbebildchen in vielen Artikeln bei Reitschuster oder achgut mit Bill Gates darauf mit dessen frommer Meldung, dass es bald noch viel größere Pandemien geben würde. .... Naja, das ist auch nichts Neues, das hat er eigentlich schon im April 2020 verkündet, als er uns wissen ließ, dass er 8 Milliarden Menschen impfen lassen werde .....

                      Aber interessant ist doch, wenn man das Bildchen mal anklickt, da erscheint dann ein langer Artikel über Telemedizin (man erinnert sich? Eine der Säulen des WWF...) und in diesem Artikel findet man dann auch die uns mittlerweile gut bekannten Namen der Großverdiener an der Plandemie wie Bezos, Musk, Gates usw. wieder .....die Gewinnmargen sind immens. Geschickt haben genau deren Unternehmen kleine Medizinunternehmen geschluckt und in ihre eigenen Gesundheitssparten integriert ..... ist lesenswert ....also weshalb sollte man daran interessiert sein, auf Gewinne in nicht mehr aussprechbarem Zahlenbereich zu verzichten?

                      Telecure (thefinancialstar.de)

                      ....Albert Einstein: ....

                      Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der 3. Weltkrieg ausgetragen wird, aber der 4. Weltkrieg wird mit Stöcken und Steinen ausgetragen."

                      Er wusste vielleicht noch nicht genug von biologischen Waffen ..... aber den 4. WK hat er gut beschrieben ....







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                      • SanLorenzo4
                        SanLorenzo4 kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Ich sehe schon noch einen Unterschied zwischen Deutschland und Österreich. In Austria wurde vielerorts am Wochenende demonstriert, die Töne werden schärfer. Actio = Reactio. Mal schauen, ob in D eine allgemeine Impfpflicht Ähnliches hervorrufen wird. Nachdem inzwischen auch die FDP (was bedeutet gleich nochmal das F?) eingeknickt ist, wird das nicht mehr lange dauern.

                    • Schriftgröße
                      #3094
                      Freiheit .. Pflicht ...

                      Die Würde des Menschen ist unantastbar !

                      Geschwafel ?

                      Alle werden assimiliert ! ... und nur darum geht es ! Völker hört !
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                        #3095
                        en Jebsen (geboren als Kayvan Soufi-Siavash; * 29. September 1966 in Hüls (Krefeld)) ist ein deutscher Journalist, Webvideoproduzent und politischer Aktivist.

                        Ab 1987 war er als Fernseh- und Radiomoderator und Reporter bei verschiedenen privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten tätig. Ab 2001 produzierte und moderierte er für den Hörfunksender Fritz beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) die Sendung KenFM.

                        Seit seiner Entlassung durch den rbb 2011 betätigt er sich hauptsächlich auf seiner eigenen Website KenFM. Dort verbreitet er Verschwörungstheorien, unter anderem zum 11. September 2001.

                        2014 und 2015 trat Jebsen als Hauptredner bei den umstrittenen Mahnwachen für den Frieden, ab 2020 bei „Querdenken“-Demonstrationenhervor. Wegen seiner Bill-Gates-Verschwörungstheorie und anderen Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie sperrte YouTube den KenFM-Kanal im November 2020 dauerhaft. Der Verfassungsschutz Berlin beobachtet KenFM seit März 2021 als Verdachtsfall.


                        Ist das nicht der Bruder vom Chris Töpperwein?
                        bugsi Gefällt mir
                        Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
                        ---
                        La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.

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                        • Condor
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                          klar doch ..... bloß nicht tiefer gehen ..... möchtest du WIRKLICH mal etwas über Ken Jebsen wissen???

                          Bitte:

                          https://www.nachdenkseiten.de/?p=35728

                          Im Laufe der Zeit wurde also aus einem von der ARD mitgetragenen Hörfunkpreis ein Verschwörungstheoretiker .....

                          Paul Schreyer (ich hoffe, wenigstens der Name sagt dir etwas) schrieb den Artikel für die nachdenkseiten bereits im Jahr 2016 .... seitdem geht es munter weiter mit der Totalisierung der Gesellschaft ..... und das Netzdurchsetzungsgesetz gab es noch nicht ....

                          Schöne NEUE WELT , nicht wahr?? Dabei sind die Nachdenkseiten nicht gerade für ein rechts ausgerichtetes blog bekannt .....müssten doch dann auf deiner Linie liegen .....

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                        #3096
                        Nur nicht mal auf die Idee kommen, etwas von ihm anzuschauen...Könnte ja kognitive Dissonanzen auslösen. Seinen Ruf als Verschwörungstheoretiker hat er sich hauptsächlich mit Prognosen erarbeitet, die inzwischen alle eingetreten sind. Ach Gott, wie primitiv seid Ihr.
                        Querruder Gefällt mir
                        Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                        • elfevonbergen
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                          natürlich habe ich ihn mir angehört, darum ja auch der Vergleich zum Köpperwein - lach, der will auch überzeugen, von nichts eine Ahnung, aber Hauptsache viele Klicks.

                        • SanLorenzo4
                          SanLorenzo4 kommentierte
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                          Und? Wie weit würdest DU gehen?

                      • Und hier mal wieder eine Freudsche Fehlleistung:

                         
                        Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                          #3098
                          Zeitungsbericht Bahn hat 3G bisher 80.000-mal kontrolliert

                          Wer ohne 3G-Nachweis Bahn fährt, muss an der nächsten Station aussteigen – wenn er denn erwischt wird. Einem Bericht der »Bild am Sonntag« zufolge ist es dazu aber erst in 40 Fällen gekommen.

                          Seit Mittwoch gelten in Bussen und Bahnen die sogenannten 3G-Regeln. Mitfahren darf also nur noch, wer entweder geimpft, genesen oder getestet ist. Wer keinen Nachweis erbringt, muss das jeweilige Verkehrsmittel an der nächsten Station verlassen. Die Deutsche Bahn (DB) hatte angekündigt, dies stichprobenhaft während der Fahrt zu prüfen.

                          Wie die »Bild am Sonntag« berichtet, hat die DB von Mittwoch bis Samstagabend rund 80.000 Reisende kontrolliert, ob sie einen entsprechenden Nachweis bei sich haben. Demnach seien rund 9000 Sicherheits- und Kontrollmitarbeiter im Einsatz. Der Zeitung zufolge sei es bislang in 40 Fällen zu Zug-Verweisen gekommen.

                          Im Vorhinein hatte die DB angekündigt, allein im Fernverkehr auf rund 400 Verbindungen kontrollieren zu wollen. An Bahnhöfen könnte dabei die Bundespolizei unterstützen.


                          https://www.spiegel.de/reise/deutsch...0-70ea8b77ce8b
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                            #3099
                            Noch vor Weihnachten

                            Heil kündigt Impfpflicht in Kliniken und Heimen an

                            Arbeitsminister Heil will zeitnah eine Impfpflicht in Kliniken und Heimen einführen. Profi-Sportler sieht er zumindest »moralisch« in der Verantwortung. Auch eine allgemeine Impfpflicht kann er sich vorstellen.

                            Der geschäftsführende Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angekündigt, die Impfpflicht in Kliniken und Heime noch vor Weihnachten umzusetzen. Das berichtet die »Bild am Sonntag«. Für Profi-Sportler wiederum gebe es eine »moralische Impfpflicht«, sagte Heil. »Das Wichtigste ist, dass sich mehr Menschen impfen lassen. Das gilt auch für diejenigen, die viel verdienen und im Rampenlicht stehen, zum Beispiel Profi-Fußballer.«

                            Eine allgemeine Impfpflicht befürwortet Heil der Zeitung zufolge. »Ich finde es richtig, dass wir in einem ersten Schritt noch vor Weihnachten dafür sorgen, dass es zum Beispiel in Kliniken, in Pflege-, Alten- und Behinderteneinrichtungen eine Impfverpflichtung gibt.« Die Debatte über eine allgemeine Impfpflicht müsse richtig geführt werden, so Heil weiter. »Denn wenn die Impfpflicht kommen soll, muss sie rechtssicher und praktisch umsetzbar sein.«

                            Am Samstag hatte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gefordert, dass die Impfkampagne massiv verstärkt und eine Impfpflicht stufenweise eingeführt werden müsse. Ungeimpfte müssten so schnell wie möglich geimpft werden, dazu müssten sie motiviert oder in die Pflicht genommen werden. Wichtig sei eine rasch eingeführte berufsbezogene Impfpflicht für Ärzte, Pflegekräfte und medizinische Fachberufe. Insgesamt sollten bis Weihnachten neben Erst- und Zweitimpfungen rund 30 Millionen Drittimpfungen ermöglicht werden, so die Leopoldina.

                            Lindner fordert Länder zu schärferen Maßnahmen auf

                            Auch der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen zeigte sich offen für eine allgemeine Impfpflicht. »Ich bin überzeugt davon, dass wir, wenn wir die Impfquote nicht anderweitig erheblich steigern können, eine allgemeine Impfpflicht brauchen werden.« Er könne aber noch nicht erkennen, dass es ein gemeinsames Verständnis davon gebe, wie diese konkret ausgestaltet sein könnte, »etwa wie sie umgesetzt, sanktioniert und überprüft werden soll«.

                            FDP-Chef Christian Lindner hat derweil die Länder dazu aufgerufen, den Instrumentenkasten voll auszuschöpfen: »Die Länder nutzen bislang nicht die ganze Schärfe der Maßnahmen.« Bilder von Freizeitevents seien irritierend angesichts der Informationen über eine neue Virusvariante. »Ich rate den Ländern dazu, jetzt weitere Beschränkungen auszusprechen und die Kontakte der Haushalte zu beschränken«, sagte Lindner der »Bild am Sonntag«. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindtsprach sich für weitere Kontaktreduzierungen aus: »Ein vorzeitiger Beginn der Weihnachtsferien in den Schulen oder in Hotspot-Regionen und ein noch schärferes Runterfahren dürfen kein Tabu sein.«
                            »Ich finde es hochproblematisch, was wir beim Fußball sehen.«
                            SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kritisierte, dass in der aktuellen Lage noch Fußballspiele mit Publikum im Stadion stattfänden. »Ich finde es hochproblematisch, was wir beim Fußball sehen«, sagte Lauterbach der »Bild am Sonntag«. »Die Menschen infizieren sich nicht im Stadion, aber die Anreise und die Feiern nach dem Spiel sind die Infektionsherde. Daher sind Spiele im vollen Stadion aktuell nicht akzeptabel.«

                            https://www.spiegel.de/politik/deuts...1-25105c0a9813
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                              elfevonbergen kommentierte
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                              Zeit wird es - denke sind genug Vulnerable gestorben.

                              alleine die Vorstellung meine Mutter würde von einer ungeimpften Person, eventuell sogar einer Superspreaderin, "gepflegt", würde mir Alpträume bereiten.
                              mir Sicherheit werden die pflegebedürftigen Angehörigen unserer Politiker nur von geschulten und geimpften Personal gepflegt.

                            • SanLorenzo4
                              SanLorenzo4 kommentierte
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                              Als WEF-Nachwuchsstar hat Lindner offenbar eine andere Vorstellung von dem, was das F im Namen seiner Partei bedeutet, als die Urväter der Partei und viele seiner Parteikollegen. Labern kann er ja, das muss man ihm lassen, aber die freiheitliche Linie hat er klammheimlich beerdigt.

                          • Meinungen zu Omidingsda:

                             
                            Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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