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    #2981
    Eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus wäre nach Ansicht des Staatsrechtlers Ulrich Battis vom Grundgesetz gedeckt. »Eine solche allgemeine Impfpflicht ist durchaus vertretbar – und zwar, um das Leben anderer Menschen zu schützen«, sagte der Rechtswissenschaftler von der Berliner Humboldt-Universität der »Neuen Osnabrücker Zeitung«. Die Verfassung sei in diesem Punkt eindeutig.

    »Die Bürger vorbeugend gegen Corona zu impfen ist durch Artikel 2 des Grundgesetzes gedeckt, der den Schutz des Lebens anderer Menschen festlegt«, sagte Battis. »Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, das ebenfalls der Artikel 2 festschreibt, hat dahinter zurückzutreten.« Auf die Frage, wann eine solche Impfpflicht kommen sollte, sagte der Jurist: »Möglichst schnell. Die Impfpflicht kann gegen die vierte Welle nichts mehr ausrichten, dafür ist es zu spät. Aber sie kann gegen eine künftige fünfte Welle helfen.«

    Der Bielefelder Rechtsprofessor Franz C. Mayer hält eine Impfpflicht ebenfalls für »grundsätzlich mit der Verfassung vereinbar«. »Es kommt auf die guten Gründe und dann auf die Verhältnismäßigkeit an. Grundsätzlich gilt: Die Freiheit der Einzelnen endet da, wo Freiheit und Gesundheit anderer in Gefahr sind – das ist hier der Fall, wenn die Impfkampagne nicht gelingt«, sagte Mayer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Denkbar seien für Impfverweigerer etwa ein Bußgeld oder gesetzliche Regelungen zum Verlust des Krankenversicherungsschutzes.

    Eine allgemeine Impfpflicht sollte auch aus Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft nicht ausgeschlossen werden. Der Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß mahnte in den Zeitungen der Funke Mediengruppe jedoch, die Debatte müsse »sehr verantwortlich gesamtgesellschaftlich und koordiniert anhand wissenschaftlicher Fakten geführt werden«. Die neue Regierung solle einen »Pandemiestab« einrichten, um mit den wesentlichen Akteuren kontinuierlich alle Maßnahmen abzustimmen.

    Auch aus der Politik gibt es Stimmen, die eine allgemeine Impfpflicht für verfassungskonform halten. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann glaubt nicht, dass dies verfassungswidrig wäre, sagte der Grünen-Politiker am Montagabend im »heute journal«. Es habe in Deutschland lange Zeit eine Impfpflicht gegeben, sie sei vor Jahrzehnten aber aufgegeben worden. Auch gebe es eine solche Pflicht in abgeschwächter Form bei Masern.

    Kretschmann und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warben in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« für eine Impfpflicht. »Eine Impfpflicht ist kein Verstoß gegen die Freiheitsrechte. Vielmehr ist sie die Voraussetzung dafür, dass wir unsere Freiheit zurückgewinnen«, schrieben beide Politiker.


    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...0-27f8fc053ce8
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      #2982
      Corona-Impfung: Sollte man auf die Totimpfstoffe warten?


      In Deutschland werden bisher keine Totimpfstoffe gegen das Coronavirus verimpft - in anderen Ländern schon. Und für einen könnte noch in diesem Jahr hier eine Zulassung beantragt werden. Aber was genau sind Totimpfstoffe und wie funktionieren sie?

      Bezogen auf Covid-19 sind in Deutschland vier Impfstoffe zugelassen, von denen zwei Vektor-Impfstoffe (Astrazeneca und Johnson & Johnson) und zwei mRNA-Impfstoffe (Biontech und Moderna) sind. Mit dem amerikanischen Novavax wird gerade ein Kandidat der Protein-Impfstoffe entwickelt, der bereits seit März 2021 von der EU-Arzneimittelbehörde EMA im Rolling-Review-Verfahren geprüft wird. Am 17. November 2021 hat Novavax als erster Totimpfstoff die Zulassung in der EU beantragt.Totimpfstoffe - oder auch inaktivierte Impfstoffe genannt - enthalten, wie ihr Name schon sagt, abgetötete Krankheitserreger oder auch nur Bestandteile der Erreger. Sie können sich nicht mehr vermehren und auch keine Krankheit verursachen. Die toten Erreger oder Bruchstücke erkennt der Körper als Fremdkörper. Für die meisten Totimpfstoffe braucht es noch einen Wirkverstärker, weil die abgetöteten Erreger allein nicht ausreichen, um eine Immunreaktion auszulösen. Die erkannten Fremdkörper regen das körpereigene Abwehrsystem dazu an, Antikörper zu produzieren, ohne dass die Krankheit tatsächlich ausbricht.

      Die meisten Impfstoffe gehören zur Kategorie der Totimpfstoffe, so auch die meisten Grippeimpfstoffe. Weiterhin gehören unter anderem Impfstoffe gegen Diphtherie, Hepatitis B, Polio (Kinderlähmung), Keuchhusten, Tetanus und Tollwut dazu.

      Was ist der Unterschied zu mRNA- und Vektor-Impfstoffen?

      Die mRNA-Impfstoffe (mRNA steht dabei für messenger ribonucleic acid - Boten-Ribonukleinsäure) konfrontieren einige wenige Körperzellen mit Teilen der Erbinformation des Virus, die in der mRNA gespeichert ist. Diese liefert den Bauplan für einzelne ungefährliche Virusproteine, die als Antigene bezeichnet werden. Die Antigene aktivieren wiederum das Immunsystem und rufen im Erfolgsfall die schützende Immunantwort hervor.

      Das Prinzip des Vektorimpfstoffs kam als verträglicher und wirksamer Impfschutz gegen Ebola zum ersten Mal zum Einsatz. Ein abgeschwächtes, für den Menschen harmloses Virus dient dabei als Transportmittel (Vektor) für einen ungefährlichen Teil der Erbinformation des Coronavirus. Vektorimpfstoffe enthalten den Bauplan für ein oder mehrere Antigene, die das Immunsystem aktivieren. Der Impfstoff von Astrazeneca setzt hier an der gleichen Stelle an wie die mRNA-Impfstoffe.

      Beiden Impfstoffarten ist also gemein, dass sie genetische Informationen mit dem Bauplan des Spike-Proteins enthalten. Dieses Eiweißmolekül sitzt an der Oberfläche des Coronavirus und erlaubt ihm, an menschliche Körperzellen anzudocken. Eine Impfung regt die Zellen an der Einstichstelle an, für kurze Zeit dieses Spike-Molekül zu bilden. Darauf reagiert das Immunsystem, behält das Spike-Protein im Gedächtnis und ist für die Abwehr vorbereitet, wenn es später mit dem echten Virus konfrontiert wird.

      Vorteile und Nachteile von Totimpfstoffen

      Totimpfstoffe werden nach einer bewährten, aber keineswegs simplen Methode hergestellt, die es erlaubt, relativ schnell große Mengen von Impfstoff herzustellen. Ein weiterer Vorteil ist die lange Lagerfähigkeit. Sie können bei Kühlschranktemperaturen von zwei bis acht Grad Celsius mehrere Jahre lang aufbewahrt und bis zu 24 Stunden lang bei Raumtemperatur eingesetzt werden. Damit sind sie ideal, um auch in entlegenen Teilen der Erde verabreicht zu werden.

      Totimpfstoffe haben an sich seltener Nebenwirkungen, allerdings lässt der Impfschutz im Allgemeinen mit der Zeit nach - im Gegensatz zu Lebendimpfstoffen. Eine Auffrischung ist in manchen Fällen nach wenigen Jahren notwendig. Bei FSME zum Beispiel ist das je nach Alter nach drei bis fünf Jahren der Fall. Bei anderen Krankheiten wie Diphtherie oder Tetanus ist eine erneute Schutzimpfung erst nach fünf bis zehn Jahren notwendig.

      Im Fall von SARS-CoV-2 ist bei diesen Vakzinen ein Verstärker notwendig, um eine Immunreaktion hervorzurufen. Dieser kann grippeähnliche Symptome auslösen. Prinzipiell sind Totimpfstoffe aber gut verträglich - und zwar für alle Altersgruppen und auch Risikopatienten. Und damit könnten auch Impfskeptiker abgeholt werden, die sich vielleicht noch vor den verhältnismäßig neu entwickelten mRNA-Impfstoffen fürchten - Totimpfstoffe gibt es schon lange und man kennt sie von verschiedenen anderen Impfungen.

      Ihnen gemein ist allerdings auch (vor allem bei denen aus China), dass sie in Wirksamkeitstests schlechter abschneiden als die mRNA-Impfstoffe - insbesondere auch gegen die neuen Virusvarianten. Das könnte daran liegen, dass bei den mRNA-Impfstoffen die Zellen selbst anfangen, Virusbestandteile herzustellen. Die aktivieren das Immunsystem, umfänglich Antikörper herzustellen. Bei den Totimpfstoffen passiert das nicht.

      Welche Kandidaten gibt es und wo wird schon Totimpfstoff geimpft?

      Derzeit werden bereits vier Totimpfstoffe gegen das Coronavirus auf der Welt verimpft - einige nur in bestimmten Ländern. Weitere befinden sich noch in den Phasen der klinischen Studien. Die chinesischen Unternehmen Sinovac (mit dem Impfstoff CoronaVac) und Sinopharm haben bereits beide Totimpfstoffe entwickelt.

      WIBP-CorV (Sinopharm)

      Sinopharm hat mit BBIBP-CorV und WIBP-CorV bereits zwei Vakzine auf dem Markt. Zweiterer hat seit Februar 2021 eine volle Marktzulassung in China und eine Notfallzulassung in Nordmazedonien, Peru, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Venezuela. WIBP-CorV schützt zu 72,8 Prozent vor symptomatischen Verläufen und zu 100 Prozent vor schweren Verläufen.

      BBIP-CorV (Sinopharm)

      Mit BBIBP-CorV war Sinopharm die erste chinesische Pharmafirma, die eine Zulassung der WHO für einen Corona-Impfstoff bekommen hat - am 7. Mai 2021 bekam der Impfstoff eine Notfallzulassung und wird seitdem im Rahmen des Covax-Programms verimpft, das ärmere Länder mit Impfstoff versorgen soll. Eine volle Marktzulassung hat das Vakzin neben China in Bahrain, den Seychellen und den Vereinigten Arabischen Emiraten, eine Notfallzulassung in über 80 Ländern.

      CoronaVac (Sinovac)

      Sinovac kann sich Hoffnungen auf die Zulassung seines Impfstoffes in der EU machen. Am 4. Mai leitete die EMA ein rollierendes Verfahren zur Prüfung ein. In China ist das Vakzin seit Februar 2021 zugelassen. Die WHO hat CoronaVac am 1. Juni 2021 die Zulassung erteilt. Der Impfstoff kommt mittlerweile in mehr als 50 Ländern, darunter Chile und Botswana, zum Einsatz.

      BBV152 (Bharat Biotech)

      BBV152 oder auch Covaxin genannt, wurde von der indischen Firma Bharat Biotech und dem Indian Council of Medical Research entwickelt. Anfang Januar 2021 bekam der Impfstoff eine Notfallzulassung in Indien, obwohl die klinische Phase-III-Studie noch nicht abgeschlossen war, was vermehrt zu Kritik führte. Dennoch wird der Totimpfstoff in 20 Ländern weltweit eingesetzt.

      Wie ist die Totimpfstoff-Entwicklung in Europa?

      Der französisch-österreichische Hersteller Valneva mit seinem Impfstoff-Kandidaten VLA2001 hat im April 2021 die Phase-III-Studie gestartet und könnte es als erstes nach Deutschland schaffen. Er ist derzeit auch der einzige europäische Kandidat, wenn es um Totimpfstoffe geht. Diesem muss ein Wirkungsverstärker zugesetzt werden - in dem Fall Alum (Aluminiumhydroxid) und CpG 1018. Von VLA2001 braucht es ebenfalls zwei Impfdosen, im Abstand von 28 Tagen.

      Derzeit läuft in Großbritannien eine Vergleichsstudie mit Astrazeneca mit 4.012 Teilnehmenden ab 18 Jahren. Am 13. September 2021 zog die britische Regierung ihren Auftrag mit Valneva zurück - eine Bestellung von 100 Millionen Corona-Impfdosen. Die britische Regierung hatte angeführt, dass Valneva seine Verpflichtungen nicht erfüllt habe. Valneva wies den Vorwurf zurück, ohne dies näher zu erläutern.

      Am 18. Oktober gab der französisch-österreichische Konzern Valneva "positive erste" Ergebnisse aus der klinischen Phase-III-Studie für seinen Impfstoffkandidaten gegen das Coronavirus bekannt. Im Vergleich zum Astrazeneca-Impfstoff sei bei den Probanden ein höherer mittlerer Wert an neutralisierenden Antikörpern festgestellt worden, teilte das Unternehmen mit. Das Mittel sei zudem "im Allgemeinen gut verträglich".

      In einer weiteren, parallel laufenden Phase-III-Studie, die im August 2021 gestartet wurde, wird in Neuseeland als Basis eine andere Virusvariante getestet und mit der ursprünglichen verglichen. Vor allem soll hier die Wirksamkeit bei älteren Menschen untersucht werden. Das geht in Neuseeland gut, da dort die Impfquoten noch relativ gering sind und man genug Probanden in allen Altersgruppen findet.

      Wann kommt der erste Totimpfstoff zu uns?

      Für das Jahr 2022 hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schon 204 Millionen Dosen Impfstoff bestellt. Damit kann jeder Deutsche mindestens zweimal geimpft werden, wenn die bisherigen Impfungen in ihrer Wirkung nachlassen. Dabei fliegen aber einige Impfstoffhersteller raus. Das betrifft vor allem Astrazeneca, aber auch den deutschen Hersteller Curevac, dessen mRNA-Vakzin in Tests nur einegeringe Wirksamkeit aufwies und noch gar nicht zum Einsatz kam.

      Neben Biontech (84,4 Millionen bestellte Dosen), Moderna (31,8 Millionen Dosen) und Johnson & Johnson (18,3 Millionen Dosen) sollen aber auch drei neue Impfstoffe von Herstellern in Deutschland zum Einsatz kommen: Novavax aus den USA(wenn die Zulassung planmäßig erfolgt - 16,3 Millionen Dosen) und Sanofi aus Frankreich (bei Zulassung 42,7 Millionen Dosen) - beides proteinbasierte Impfstoffe - und der französisch-österreichische Hersteller Valneva (elf Millionen Dosen). Damit wäre Valneva der erste Totimpfstoff in Deutschland.

      Die EU-Kommission billigte am 10. November 2021 formell einen Vertrag über bis zu 60 Millionen Dosen. Deutschland und den übrigen EU-Staaten stehen damit Bezugsrechte für den Impfstoff zu, sobald dieser eine Zulassung bekommt. Valneva rechnet nach eigenen Angaben damit, dass die Auslieferung im April 2022 beginnen kann. Voraussetzung sei die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA.

      Fazit zu den Totimpfstoffen

      Es wird noch einige Monate dauern, bis der erste Totimpfstoff in Deutschland verimpft werden kann. Weil die Methode an sich sehr gut verträglich ist, wird sie für viele andere Impfungen bereits angewandt und kann so vielleicht Menschen überzeugen, die sich jetzt noch nicht impfen lassen wollen. Sie wurden in den vergangenen Jahren milliardenfach in Impfungen gegen Zecken, Grippe, Tollwut oder Hepatitis verwendet - auch bei Kindern. Und einem Totimpfstoff ist es egal, was vorher geimpft wurde. Er lässt sich also auch gut als Auffrischungsimpfung nutzen.

      Doch sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass die bisher in Deutschland zugelassenen Impfstoffe eingängig geprüft und sicher sind sowie vor einem schweren Covid-19-Verlauf schützen. Auch mit den mRNA-Impfstoffen wurden in den letzten Monaten weltweit über 300 Millionen Menschen vollständig immunisiert. "Es gibt kaum einen Impfstoff, der so gut und breit untersucht wurde, wie das inzwischen die mRNA-Vakzine sind", so Virologin Ulrike Protzer von der TU München.


      https://www.br.de/nachrichten/wissen...warten,SgS4EB1
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      • SanLorenzo4
        SanLorenzo4 kommentierte
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        "weltweit über 300 Millionen Menschen vollständig immunisiert" 🤣🤣🤣

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      #2983
      Von Impfgegnern beschimpft: Apotheke setzt nur mehr auf Impfung
      „Mein Vater ist an Corona gestorben, ich teste keine Impfgegner mehr“


      Mailand/Bergamo – Angesichts der fast täglichen Angriffe und Beleidigungen, die die Apotheker vonseiten der Impfgegner und Coronaleugner erdulden mussten, hat eine Mailänder Apotheke beschlossen, keine Abstriche und Tests mehr durchzuführen. „Mein Vater ist an Corona gestorben, ich mache den Impfgegnern keine Abstriche mehr“, so Cristina Longhini. Die Apotheke in der lombardischen Metropole, in der die Apothekerin aus Bergamo arbeitet, wird fortan nur mehr auf die Impfung setzen.

      „Bitte nennt nicht den Namen der Apotheke. Seit gestern ist hier die Hölle los. Die Stimmung ist wirklich sehr angespannt. Aus Angst, von Impfgegnern beschimpft zu werden, geht die Inhaberin nicht mehr ans Telefon“, so die Apothekerin Cristina Longhini aus Bergamo, die in der Mailänder Apotheke, in der sie arbeitet, hinter der Theke praktisch an vorderster Front steht.

      Ihr persönlicher Schicksalsschlag – Cristina Longhinis 65-jähriger Vater fiel während der ersten Coronawelle dem Virus zum Opfer – ist auch mit der Entscheidung ihrer Arbeitgeberin verbunden, keine Abstriche und Tests mehr durchzuführen und fortan nur mehr auf die Impfung zu setzen. Seit Wochen anhaltende, fast tägliche Angriffe und Beleidigungen, die nicht nur die drei Frauen, die in der Apotheke arbeiten, sondern viele ihrer Kollegen in ganz Italien erdulden müssen, veranlassten die Inhaberin dazu, das ständige Testen von Impfgegnern aufzugeben.

      „Mein Vater Claudio starb im März 2020 nach unerträglichem Leiden an Corona. Sein Sarg war auf einem der Militärlastwagen von Bergamo. Wenn ich von einigen Kunden höre, dass der Impfstoff tödlich ist und die Todesfälle durch Covid-19 eine Erfindung sind, treibt mir das Tränen in die Augen“, erzählt Cristina Longhini.

      Die Bedingungen, unter denen Cristina Longhini und ihre zwei Kolleginnen in der Mailänder Apotheke arbeiten müssen, sind seit Wochen praktisch unerträglich. „Sie schlagen mit der Faust auf die Theke und schreien. Zuerst haben sie uns beschimpft, weil der Grüne Pass nicht sofort nach der ersten Dosis verfügbar gewesen ist. Sie haben nicht bedacht, dass es nach der ersten Verabreichung 15 Tage dauert. Nach der Einführung der Pflicht des Grünen Passes beleidigen sie uns, weil sie, um arbeiten zu können, nach dem Abstrich verlangen. Wenn wir ihnen erklären, dass wir keine mehr durchführen, kann es sogar passieren, dass sie uns den Tod wünschen. Es hat sich ein Klima des Hasses und der Feindseligkeit entwickelt. Viele Leute, die sehen, dass wir eine Anstecknadel mit der Aufschrift ‚Geimpft‘ tragen, sagen uns, dass die Impfung nutzlos ist und dass es nicht stimmt, dass man an Corona stirbt. Für mich, der ich meinen Vater auf diese Weise verloren habe, ist das schrecklich. Meine Kolleginnen haben mir gesagt, dass sie mich nicht in diese Lage bringen wollen“, so die Apothekerin aus Bergamo über ihren rauen Arbeitsalltag.

      Cristina Longhini fügt hinzu, dass das Vornehmen der Abstriche auch zusätzlichen Platz erfordert, es für das Personal schwierig und aufwendig ist, ständig zwischen zu testenden Personen und normalen Apothekenkunden zu wechseln und dass es in der vor der Apotheke sich bildenden Warteschlange zu unguten Situationen kommen kann. Einer der Gründe ist aber auch, dass die Ungeimpften die zumeist älteren Kunden der Apotheke gesundheitlich gefährden.

      „Wir haben uns entschieden, überhaupt keine Tests mehr durchzuführen. Stattdessen setzen wir alles auf die Impfkampagne. Die Impfstoffdosen sind bereits eingetroffen und nächste Woche werden wir mit der Verabreichung der dritten Dosis beginnen. Wir freuen uns, weil viele ältere Menschen bereits zu uns gekommen sind, um sich für eine Impfung vorzumerken. Die Apotheke ist für sie bequemer und überschaubarer als die Krankenhäuser oder großen Impfzentren“, blickt Cristina Longhini optimistisch der Zukunft entgegen.

      Für ihre drastische Entscheidung erhalten Cristina Longhini und ihre beiden Apothekerkolleginnen von vielen ihrer Kollegen aus ganz Italien viel Zuspruch. Immer mehr Apotheker sind es leid, den Testfrust der Impfgegner und Coronaleugner ausbaden zu müssen.

      https://www.suedtirolnews.it/italien...mpfgegner-mehr
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      • elfevonbergen
        elfevonbergen kommentierte
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        Respekt
        sollte jeder Angehörige der 1,48 millionen Toten in EU so handhaben.
        wenn man bedenkt das (egal wie alt!!!) eben dann im Schnitt da wohl doch 2-4 Trauernde pro Toter kommen reden wir von gute 4-5 millionen
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      #2984
      Die Zerlegung der Corona-P(L)andemie

      Verwendete Dokumente:

      Spanische Gesundheitsbehörde
      US-amerikanische Gesundheitsbehörde
      Die U.S. Food and Drug Administration, abgekürzt FDA
      Dokument (Oktober 2020)
      Gutachten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung
      Bericht des Höheren Instituts für Gesundheit in Italien
      Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen
      Schwedische Gesundheitsbehörde

      mañana quando yo muera
      no me vengáis a llorar
      nunca estaré bajo tierra
      soy viento de libertad

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      • Rosa Rugosa
        Rosa Rugosa kommentierte
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        Wie lustig, du benützt die gleiche Schwurblerquellen wie San Lorenzo „rumble“. Warum brauchen angebliche „Freidenker“ eigentlich so dümmliche Vorbeter? Denkt doch selbst,

      • SanLorenzo4
        SanLorenzo4 kommentierte
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        Rumble ist wie telegram eine Ausweichplattform, um der Zensur zu entgehen, die nun mal in youtube ebenso wie in FB durchgezogen wird

      • Rosa Rugosa
        Rosa Rugosa kommentierte
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        Genau DAS meinte ich, ne Schwurblerquelle, die die bei Youtube wegen Verbreitung von Verschwörungsmist verbannten Oberleuchten aufnimmt. Besser hätte man es nicht sagen können, danke San Lorenzo.
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      #2985
      „Freidenker“

      "Freidenker sind jene, die gewillt sind,
      ihren Verstand zu nutzen,
      ohne Vorurteile und ohne zu fürchten,
      etwas zu verstehen,
      dass mit ihren eigenen Bräuchen,
      Privilegien oder Überzeugungen kollidiert.
      Dieser Geisteszustand ist nicht sehr üblich,
      aber er ist essenziell für richtiges Denken."

      Leo Tolstoy (Zitat stammt aus der Biografie seines Übersetzers Aylmer Maude)
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        #2986
        Über 100.000 Todesopfer durch Corona

        Wieler hält einige Sekunden inne, dann beginnt er seine Rede mit eindringlicher Frage

        Die vierte Welle der Corona-Pandemie wütet weiter in Deutschland. Am 25. November überschritt die Zahl der Corona-Toten in Deutschland die Marke von 100.000. Auf einer Pressekonferenz zeigte sich RKI-Chef Wieler durch diese Zahl schwer betroffen und bat die Anwesenden um einen kurzen Moment der Ruhe, um den Verstorbenen zu gedenken. Dann fand er klare Worte.

        „100.476 Menschenleben meine Damen und Herren. Mehr als 100.000 Menschen haben seit Beginn der Pandemie durch Covid-19 in unserem Land ihr Leben verloren. Und lassen Sie mich bevor ich mich meiner heutigen Aufgabe wieder widme Ihnen die Einschätzung zu geben, uns alle kurz bitten einige Minuten innezuhalten, und den Verstorbenen und ihren Hinterbliebenen zu verdenken.

        Nach kurzer Stille fuhr Wieler fort: „Meine Damen und Herren, welche Todeszahl würde uns denn davon überzeugen, dass Covid-19 keine leichte Erkrankung ist und uns zum Impfen motivieren? Wieviele Menschen müssen denn noch sterben, damit wir unser Verhalten anpassen und die Krankenhäuser das Pflegepersonal zu entlasten? Was muss denn noch geschehen, dass wir davon überzeugt sind, dass wir alle verfügbaren Maßnahmen einleiten müssen, um diese vierte Welle zu brechen?“

        Intensivstationen sind voll - jetzt muss die Luftwaffe aushelfen

        Die Lage in den Krankenhäusern der Republik spitzt sich weiter zu. Vor allem in Sachsen, Bayern und Thüringen sind in vielen Regionen bereits alle Intensivbetten belegt. Die Luftwaffe soll am Freitagnachmittag damit beginnen, Patienten aus Hotspots in andere Krankenhäuser mit freien Kapazitäten zu verlegen.

        Zusätzliche Sorge bereitet außerdem die Entdeckung einer neuen Mutante des Coronavirus in Südafrika. Es gebe Hinweise darauf, dass die Variante möglicherweise übertragbarer ist als die Delta-Variante und dass Impfstoffe möglicherweise weniger wirksam sind. Inzwischen sei die Variante auch in Botsuana und Hongkong bei Reisenden aus Südafrika nachgewiesen worden. Wie Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ankündigte, will die Bundesregierung das Land deshalb zum Virusvariantengebiet erklären. Dann müssen sich auch geimpfte Reisende bei ihrer Rückkehr in häusliche Isolation begeben.

        https://m.focus.de/gesundheit/corona..._24465896.html
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          #2987
          Ich hab da mal e Fachfrach:

          Anfangs wurde doch die so tolle und schnelle Anpassungsmöglichkeit der mRNA-Impfstoffe an neue Varianten hervorgehoben. Man hat ja von Wuhan noch nicht mal an Delta-Untergruppen angepasst. Was ist da eigentlich los?
          maxxx Gefällt mir
          Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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            #2988
            Wir haben jetzt die Booster Vac hinter uns und es hat meinen Guru arg mitgenommen... Fieber, Schlappiness,heftige Gliederschmerzen, tagelang im Bett -nun geht es ihm besser und deshalb mir auch.
            Ich hatte mir unterdessen eine Grippeimpfung verabreichen lassen, die mich erstaunlichjer Weise sehr mitgenommen hat. Ruhe, Huehnersuppe (4 stunden Carcasse auskochen), frische Vitamine und nungeht es uns besser.
            Alles nicht so einfach , denn eigentlich haben wir das alles nur Altersbedingt auf uns genommen.
            Eine ungeimpfte Freundin verkauft indessen unverzagt in ihrem grossen Schmuckladen in Puerto taeglich ohne Maske, ihre schoenen Stuecke. Ist mir auch nicht geheuer....
            Na Hauptsache ihr seid noch alle da, wisst immer noch alles und erklaert es wie immer, als das "einzig Wahre"
            lieben Gruss - cornie
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            Fenchelbaellchen<2 Knollen, Salz,1 Ei, Muskatnuss gerieben,150gr. Ricotta, gekackte Petersil. 80gr. Semmelbroesel&2EL mehr,Olivenoel. Aussenteile entfernen, dann vierteln, koecheln mit Salz<15".abkuehlen lassen,puerieren-abtropfen lassen dazu Semmelbroesel,Ei,Salz,Muskatn. Ricotta.Petersilie< zum kompakten Teig.Pfeffer dazu. kleine Kugeln formen -in Semmelbroesel waelzen- auf Backbleck*Papier.Olivenoel einfetten< Baellchen drauf, 200Gr. Umluft, 14".Zwischendurch mal wenden

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            • SanLorenzo4
              SanLorenzo4 kommentierte
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              welcome back, wir haben uns schon Sorgen gemacht
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            • elfevonbergen
              elfevonbergen kommentierte
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              freut mich sehr dich wieder hier zu sehen.
              Mein Mann hatte bei der kürzlich 3. gsd null Probleme, ich bin wohl erst im Februar dran.
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            #2989
            "Im traurigen Monat November war's,
            Die Tage wurden trüber,
            Der Wind riß von den Bäumen das Laub,
            Da reist ich nach Deutschland hinüber."

            Mit diesen Zeilen beginnt Heinrich Heines "Deutschland. Ein Wintermärchen".
            Etwas später kann man lesen:

            "Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
            Ich kenn auch die Herren Verfasser;
            Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
            Und predigten öffentlich Wasser."

            Und dann das - dieses Mal Österreich.

            „Licht ins Dunkel“ brachte die gleichnamige ORF-Spendengala in diesem Jahr für viele Österreicher. Während die Bürger im Lockdown um ein weiteres in der Unterstellung, gefährliche Virenschleudern zu sein, eingesperrt sind, feierte die Polit-Elite eine fette Party im Staatsfernsehen.

            Politiker-Party bringt Volksseele zum Kochen

            Also - da vertrau' ich doch lieber den, von den Hofbericherstattern so bezeichneten Schwurbelquellen als den geistigen Ergüssen einer einzelnen, Hofberichterstatter hörigen Person!

            mañana quando yo muera
            no me vengáis a llorar
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              #2990
              Ein Maskenverweigerer aus Österreich liegt mit Corona im Koma


              Künstlicher Tiefschlaf

              Ärzte kämpfen um Leben eines MFG-Gemeinderats

              Schlimm erwischt hat das Coronavirus den Bürgermeisterkandidaten der Waldzeller MFG-Liste. Der Impfskeptiker wird auf der Intensivstation im Rieder Krankenhaus in Oberösterreich behandelt und musste in den künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.

              Bereits vergangenen Donnerstag wurde während der Gemeinderatssitzung in Waldzell über eine Corona-Erkrankung des MFG-Gemeinderats Otto Wilflingseder spekuliert. Er fehlte bei der ersten Sitzung des Ortsparlaments. Jetzt ist es fix: Der Impfskeptiker und MFG-Bürgermeisterkandidat musste das Krankenhaus in Ried im Innkreis aufsuchen. Dort wird er nun auf der Intensivstation behandelt und musste sogar in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.

              Seit heuer politisch aktivIm 2250-Einwohner-Ort im Bezirk Ried ist Wilflingseder, der als Bürgermeisterkandidat der impfkritischen Liste 68 Stimmen (4,6%) erhielt, ein eher unbeschriebenes Blatt. Er zog erst vor einigen Jahren in die Gemeinde und ist seit diesem Jahr politisch aktiv. Während des Wahlkampfs fiel er zudem als Maskenverweigerer auf.
              https://www.krone.at/2564158


              RIED/WALDZELL. Der Gemeindepolitiker liegt mit einem schweren Corona-Verlauf im Rieder Spital auf der Intensivstation.


              106 Stimmen (7,23 Prozent) erhielt die Impfskeptiker-Partei MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte) in der 2100-Einwohner-Gemeinde Waldzell (Bezirk Ried) bei der Gemeinderatswahl Ende September 2021. Mit Otto Wilflingseder stellte MFG sogar einen Bürgermeisterkandidaten. Er bekam 4,62 Prozent der Stimmen von 68 Wählern. Jetzt liegt der Gemeindepolitiker laut OÖN-Informationen mit einem schweren Corona-Verlauf im Rieder Spital auf der Intensivstation. „Ich wünsche Wilflingseder natürlich, dass er ganz schnell wieder gesund wird“, sagt Waldzells ÖVP-Bürgermeister Johannes Aigner im OÖN-Gespräch. Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag sei weder Wilflingseder noch ein Ersatzgemeinderat der MFG anwesend gewesen. Daraufhin habe man von der Corona-Erkrankung erfahren, so Aigner.

              Die OÖN baten die Pressestelle der MFG-Landespartei bereits am Mittwoch um eine Stellungnahme zur schweren Erkrankung ihres Gemeinderates. Bis Donnerstagfrüh gab es von der MFG noch keine Reaktion.

              Auf der Facebookseite der MFG-Österreich wurde gegen Mittag bestätigt, dass ein MFG-Gemeinderatsmitglied mit Covid im Krankenhaus liege. "Wir wünschen unserem Parteimitglied alles erdenklich Gute und baldige Besserung", heißt es auf der MFG-Facebookseite.

              https://www.nachrichten.at/oberoeste...;art70,3495271
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                #2991
                Impfpflicht? Die dramatische Lage bewirkt dramatischen Umschwung der Stimmung

                Impfpflicht: Ja oder nein? Eine neue forsa-Studie von RTL und ntv zeigt: Die Stimmung ist umgeschlagen, 69 Prozent sind für die allgemeine Impfpflicht. Doch wie könnte diese aussehen und wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?

                Historisch gesehen gibt es bereits mehrere Vorbilder für eine verpflichtende Impfung, auch in Deutschland. Umso schlimmer findet es stern-Redakteurin Kerstin Herrnkind, wie sich die Geschichte gerade wiederholt: "Auch damals gab es Impfgegner, die meisten in Sachsen. Und es war damals wie heute: Viele Menschen ließen sich impfen, aber leider nicht genug." Dass eine Impfpflichtwirken kann, zeigt das Beispiel Pocken: Die Krankheit gilt in Deutschland als ausgerottet. Für Polio gab es lange Zeit ebenfalls eine Impfpflicht – auch damit haben wir in Deutschland keine Probleme mehr. "Man muss sich anschauen, wie die Pocken und Polio besiegt wurden. Dann weiß man, am Ende hilft leider nur die Pflicht", so Herrnkind.

                Das Grundgesetz gibt eine Impfpflicht her

                Die beiden letzten verpflichtenden Impfungen liegen lange zurück - wäre eine Corona-Impfpflicht denn heutzutage rechtlich überhaupt möglich? Oliver Pieper, Jurist und Forscher an der Universität Jena, meint: Ja. "Für eine Impfpflicht bedarf es keiner Verfassungsänderung. Denn die Grundrechte könnten mittels Gesetz eingeschränkt werden. Die einzige Frage die damit noch offen bleibt ist, ob eine Impfpflicht verhältnismäßig ist, oder nicht." Durch die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit wäre dieser Einschnitt in die körperliche Unversehrtheit allerdings stark gemildert, so Pieper.

                Ausgeschlossen ist eine Impfpflicht politisch nicht mehr

                Bei der aktuellen Lage ist eine Impfpflicht mittlerweile auch politisch denkbar – obwohl sie bislang vehement ausgeschlossen wurde. Doch die Intensivstationen sind voll und das deutsche Gesundheitssystem droht, an seine Grenzen zu geraten. Die neue Ampel-Koalition äußert sich bislang nur schwammig, was eine Impfpflicht angeht – aber will sie auch nicht ausschließen. "Selbst die FDP wehrt sich mittlerweile nicht mehr gegen eine Impfpflicht, weil es ziemlich absehbar ist, dass man anders das Problem nicht in den Griff bekommt", ordnet stern-Redakteur Jan Rosenkranz die politische Lage im Podcast "heute wichtig" ein. "Die Ampel will auch über andere Maßnahmen nachdenken, denn eine Impfpflicht muss auch mit der Möglichkeit einhergehen, sich überhaupt impfen zu lassen. Darauf muss man gut vorbereitet sein und Kapazitäten aufbauen."


                https://www.stern.de/politik/heutewi...-30959988.html
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                  #2992
                  9000 österreichische Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen drohen der Regierung mit Streik und sofortiger Arbeitsniederlegung im Falle einer Impfpflicht.

                  Offener Brief

                  mañana quando yo muera
                  no me vengáis a llorar
                  nunca estaré bajo tierra
                  soy viento de libertad

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                    #2993
                    Im ZDF-"Politbarometer": Mehrheit spricht sich für Impfpflicht aus


                    In der Debatte über eine Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht sprechen sich 69 Prozent dafür aus, dass sich jeder gegen das Virus impfen lassen muss. Dagegen sind den Angaben zufolge 29 Prozent. Im Juli sah das laut ZDF-"Politbarometer" noch anders aus: Damals waren nur 33 Prozent für eine allgemeine Impfpflicht, 64 Prozent waren dagegen.
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                      #2994
                      Zitat von kubde Beitrag anzeigen
                      9000 österreichische Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen drohen der Regierung mit Streik und sofortiger Arbeitsniederlegung im Falle einer Impfpflicht.

                      Offener Brief
                      Die 9000 werden bloß behauptet, im Schreiben der Kleinstpartei MFG. Die ist wie „die Basis“ in D ein völlig unbedeutended Häufchen. Die nimmt niemand Ernst. Überall, wo bisher die Impfpflicht im Gesundheitssystem ausgesprochen wurde, haben sich letztendlich quasi alle impfen lassen. Das sehe ich sehr gelassen.
                      bugsi elfevonbergen Gefällt mir

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                        #2995
                        https://www.mdr.de/mdr-aktuell-nachr...o-1891596.html
                        Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                        Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

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                          Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                          Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

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                            Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                            Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

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                              Deutschland schafft das....

                              https://www.bild.de/politik/inland/p...1294.bild.html
                              Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                              Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

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                                ".....mRNA Covid Vakzine steigern Risiken in Bezug auf endotheliale (Gefäßwand-) Entzündungsmarker und akute Koronarsyndrome auf dramatische Weise unter Berücksichtigung eines Einsatzes von PULS Cardiac Tests: Eine Warnung....."

                                https://www.cashkurs.com/wirtschafts...nebenwirkungen


                                Diese Warnung hat es wahrlich in sich, die Quelle steht für seriöse Wissenschaft, aber schützt hier nicht vor der hysterischen Reaktion (RR), die hier alle Leser sicher wieder mit toternster Miene zur Kenntnis nehmen werden
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                                  Das ist nun der dritte Link zu dieser Studie, aber keine Reaktion von RR. Die Realität blendet sie einfach aus, weil einfacher für sie.
                                  Querruder SanLorenzo4 Gefällt mir

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                                #3000
                                Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen
                                Im ZDF-"Politbarometer": Mehrheit spricht sich für Impfpflicht aus


                                In der Debatte über eine Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht sprechen sich 69 Prozent dafür aus, dass sich jeder gegen das Virus impfen lassen muss. Dagegen sind den Angaben zufolge 29 Prozent. Im Juli sah das laut ZDF-"Politbarometer" noch anders aus: Damals waren nur 33 Prozent für eine allgemeine Impfpflicht, 64 Prozent waren dagegen.
                                69 % ??? Wieviel sind geimpft?

                                Quelle ÖR Medien : Quote der Menschen mit vollständiger Impfung in Deutschland steigt auf 68,3 Prozent

                                Schlussfolgerung: auch nicht geimpfte sind für die Impfpflicht

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