wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X

wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schriftgröße
    #2841

    • #2839.2
      Rosa Rugosa kommentierte
      Heute, 11:25
      Ein saublöder Kommentar. Wünscht du dir, dass es nicht klappt? Bisher sind es allein die Impfschisser, die die momentane katastrophale Lage verursachen. Wären die alle wenigstens zweimal geimpft, hätten wir spanische Verhältnisse. Aber die wehleidigen Weicheier machen sich lieber vor Angst in die Hose.
    Wie kann ein Mensch jeden Tag so viel Stuss von sich geben und beleidigen und anderen vorwerfen mit Beleidigungen nur die fehlenden Argumente zu kaschieren?

    Mein Rat an dich; hol dir bitte jeden Monat deine Boosterimpfung! Darwin regelt dann schon.....
    waterkant SanLorenzo4 Gefällt mir
    Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

    Kommentar


    • SanLorenzo4
      SanLorenzo4 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Ehrlich gesagt, bin ich nicht sicher, dass ein geistig gesunder Mensch soviel Stuss von sich geben kann.

  • Schriftgröße
    #2842
    Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen

    Ja, die Leerdenker und Querschwurbler machen in D, AUS und CH alles kaputt. Glückliches ES und glückliches PO, keine Irren sondern einfach vernünftige Bürger, die den Ernst der Stunde kapiert haben.
    Bei den Leerdenkern und Querschwurblern kann man nicht an den Verstand appellieren, denn der fehlt. Die stilisieren sich zu Helden hoch, welch ein Hohn. Leider werden viele andere Unschuldige den Preis für ihren Schwachsinn bezahlen müssen.
    Zum Beispiel der Herzinfarkt-Patient, der nicht optimal auf der Intensivstation behandelt werden kann, weil die Betten mit beatmeten Ungeimpften verstopft sind. Würden die Idioten ihre Suppe ganz alleine auslöffeln, wäre es mir egal. Da würde dann Darwin ganz alleine die Sache regeln.
    so ist es!

    Kommentar


    • SanLorenzo4
      SanLorenzo4 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      An Eurer Stelle würde ich dann doch mal drüber nachdenken, psychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
      Querruder Gefällt mir

  • Schriftgröße
    #2843
    du hast Recht san lorenzo4, wir laden dich dann zu den Seminaren ein.

    Kommentar


    • SanLorenzo4
      SanLorenzo4 kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Ich glaub, ich kenne Dich. Hast Du nicht eine weiße Katze mit schwarzen Punkten?

  • Schriftgröße
    #2844
    „Am Ende dieses Winters wird wahrscheilich jeder in Deutschland geimpft, genesen oder gestorben sein“.

    Jens Spahn

    Wie war das noch einmal mit den 3G - gebraut, gezapft, getrunken!

    Friedliche Nichteinhaltung durch alle ist der einzige Weg, um Veränderungen zu erzwingen. Ghandi wusste das und Martin Luther King auch

    Kommentar


    • Rosa Rugosa
      Rosa Rugosa kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Dann freu dich schon mal 😁😁

  • Schriftgröße
    #2845
    Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden,
    indem man die Ungeschützten zwingt
    sich mit dem Schutz zu schützen,
    der die Geschützten nicht geschützt hat.

    Friedliche Nichteinhaltung durch alle ist der einzige Weg, um Veränderungen zu erzwingen. Ghandi wusste das und Martin Luther King auch

    Kommentar


    • Wenn Sachargumente auf Ignoranz stoßen:

       
      Bavarian Luki Nespresso Gefällt mir
      Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

      Kommentar


      • Schriftgröße
        #2847
        Man muss sich bei manchen Fanatikern hier fragen, welche Substanz sie sich regelmässig in die eigene Vene schiessen

        Kommentar


        • Nespresso
          Nespresso kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Was bei RR durch die venen fliesst wissen wir ja und wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich annehmen, dass das zur Reprogrammierung des gesunden Menschenverstands geführt hat. Aber eigentlich denke ich, dass sie einfach nicht intelligent genug ist die Zusammenhänge zu erkennen oder vielleicht ist es für ihr schlichtes Gemüt einfacher Frieden zu finden, wenn sie dem Mainstream folgt um so jeglicher Anstrengung des eigenen Denkapparats aus dem Weg zu gehen.

          @Rosa Rugosa
          Wenn Du meinem Google Standortverlauf folgen könntest, dann wäre dir schnell klar, dass mein angeblicher Hausarrest schlicht inexistent ist. Ich meide lediglich Orte, wo viele Geimpfte ohne Maske und Abstand zusammenkommen um mich vor diesen zu schützen und das hat bisher ganz gut funktioniert. Also hör einfach auf Stuss von dir zu geben. Danke!

      • Schriftgröße
        #2848
        Freiburg-Trainer Streich: „20 bis 30 Prozent verstehen unsere Demokratie nicht richtig“
        • Freiburg-Trainer Christian Streich hält mit seiner Meinung nur selten hinterm Berg.
        • Mit Blick auf die Impfdebatte in Deutschland fordert er Entscheidungen von der Politik.
        • Außerdem kritisiert der 56-Jährige vor allem die ungeimpften Menschen – seiner Meinung nach haben diese die Demokratie falsch verstanden.
        Christian Streich, Trainer beim SC Freiburg, war schon immer ein Mann der klaren Worte. Mitten in der vierten Corona-Welle äußert er sich zur Impfdebatte in Deutschland und fordert von der Politik Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung. Dabei kritisiert der 56-Jährige vor allem die ungeimpften Menschen – seiner Meinung nach haben diese die Demokratie falsch verstanden.

        „Schön, dass wir in einer Demokratie leben, aber dann sollte die Demokratie auch richtig verstanden werden“, sagte Streich am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz und kritisiert damit jenen Teil der Bevölkerung, der sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen möchte. „Die meisten Menschen verstehen sie richtig, aber 20 bis 30 Prozent verstehen unsere Demokratie offensichtlich nicht richtig.“
        bugsi Gefällt mir

        Kommentar


        • Schriftgröße
          #2849
          Ungeimpfte hätten wegen ihrer schlechten Überlebenschancen schlechte Karten bei einer Triage.
          Das wäre nur gerecht.



          News zur Corona-Pandemie

          Klinik-Not in Sachsen: "Wir müssen triagieren" - In interner Schalte fordert Merkel noch härtere Maßnahmen.

          Nur noch wenige Betten in Sachsen: "Wir müssen triagieren"

          13.46 Uhr: Sachsen muss sich nach Angaben der Landesärztekammer auf eine Triage vorbereiten. Es stünden im Freistaat nur noch wenige Betten auf den Intensivstationen zur Verfügung, sagte der Präsident der Landesärztekammer, Erik Bodendieck, dem Sender NDR Info. Wenn sich daran nichts ändere, müsse über eine Auswahl nachgedacht werden, wer behandelt werde und wer nicht. "Wir müssen triagieren, und das werde ich diese Woche mit meinen Kolleginnen und Kollegen in den Kliniken noch mal besprechen." Triage bedeutet, dass Mediziner aufgrund von knappen Ressourcen entscheiden müssen, wem sie zuerst helfen.

          Eine präventive Triage, also das Freihalten von Betten, sei rechtlich nicht möglich. "Für ungeimpfte Patientinnen und Patienten in einer Covid-Situation ist das in aller Regel nicht der Fall, dass sie eine Covid-Situation überstehen können", sagte Bodendieck. Er hoffe, dass es anders komme als zurzeit prognostiziert. Sachsen sei in jedem Fall auf die Hilfe anderer Bundesländer angewiesen.

          In einem weiteren Interview mit dem Deutschlandfunk sagte Bodendieck, dass die Behandlung aller Patienten zurzeit noch leistbar sei. Bei den Prognosen gehe er aber davon aus, dass Sachsen in den nächsten Tagen so in die Belastung hineingehe, dass zwei Menschen um ein Bett "kämpfen müssen". Die Überlegung sei dann, wer die besseren Aussichten auf einen Erfolg der Behandlung habe. Ungeimpfte hätten im Fall einer sogenannten extrakorporalen Beatmung, die bei akutem Lungenversagen eingesetzt wird, "eine sehr schlechte Überlebenschance".

          https://m.focus.de/gesundheit/news/n..._13512540.html
          bugsi Gefällt mir

          Kommentar


          • Schriftgröße
            #2850
            Söder: Große Zustimmung in der CSU für allgemeine Impfpflicht


            13.16 Uhr: Die CSU-Spitze steht nach Worten von Parteichef Markus Söder klar hinter der Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht gegen Corona. Es habe dafür große Zustimmung geben, sagte Söder am Montag nach einer Videoschalte des CSU-Vorstands in München. Es habe niemanden gegeben, der eine Impfpflicht abgelehnt hätte.

            Auf Dauer werde nur eine allgemeine Impfpflicht helfen, sagte Söder. Und auf Dauer sei auch dies der Weg, um gesellschaftlichen Frieden zu schaffen. Eine partielle Impfpflicht schaffe Ungerechtigkeit. "Ich glaube, wir sollten jetzt die Debatte führen", verlangte Söder. Die Impfpflicht müsse dann rechtzeitig vor der nächsten Welle kommen.

            Söder selbst ist hier erst jetzt umgeschwenkt: Zunächst hatte er selbst sich für eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen ausgesprochen. Am Freitag dann sagte er erstmals, es werde auf Dauer kein Weg an einer allgemeinen Impflicht gegen Corona vorbeiführen - in den vergangenen Monaten hatte er dies regelmäßig abgelehnt. CSU-Generalsekretär Markus Blume berichtete von einer großen Mehrheit auch unter CSU-Mitgliedern für eine allgemeine Impfpflicht. An einer Befragung über das Wochenende hinweg hätten sich mehr als 10 000 Mitglieder beteiligt - und 80 Prozent seien dafür gewesen.

            https://m.focus.de/gesundheit/news/n..._13512540.html

            bugsi Gefällt mir

            Kommentar


            • Auch in Italien haben sich 4 oder 5 wackere Menschen zusammengefunden, um gegen den Impfpass zu demonstrieren:

               
              Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

              Kommentar


              • Schriftgröße
                #2852
                Von Pocken bis Corona: Die Geschichte des Impfens

                Anders als früher kommen Vakzine wie gegen Corona heute im Rekordtempo auf den Markt. Seit über 200 Jahren entwickeln Forscher Impfstoffe zum Schutz gegen tödliche Infektionskrankheiten. Eine Geschichte des Impfens.

                Die Geschichte des Impfens beginnt mit dem Kampf gegen Pocken.Die gefährlichen Blattern gibt es schon seit Jahrtausenden, in Nordeuropa breitet sich die durch Tröpfchen übertragene Virusinfektion ab dem 7. Jahrhundert unter den Wikingern aus. Über Jahrhunderte wütet die Seuche auf dem Kontinent, rafft Millionen Menschen dahin. Noch im 18. Jahrhundert sterben besonders Babys an dem pustelartigen Ausschlag an Gesicht, Armen und Beinen sowie hohem Fieber.

                Edward Jenner entwickelt Vakzin gegen Pocken

                Immer wieder gibt es deshalb Versuche, Pockenerkrankte zu immunisieren. Der wissenschaftliche Durchbruch in Form einer Schutzimpfung kommt erst im Jahr 1796, als der englische Arzt Edward Jenner einen Jungen mit Kuhpocken - über einen Schnitt in den Oberarm - infiziert. Da es noch keine Spritzen gibt, ritzt der Mediziner die Krankheitserreger unter die Haut. Was damals noch einem Versuch am Menschen gleichkommt, ist ein Meilenstein im Kampf gegen die gefürchtete Seuche, denn das Kind ist nun gegen Menschenpocken immun. Jenner nennt den Impfstoff "Vaccine". Daraus leitet sich der der heutige Begriff für die Impfung ab: Vakzination. 1798 publiziert der Brite seine Forschungsergebnisse - die Wirksamkeit der Pocken-Impfung ist belegt.

                Große Impfskepsis führt zu Reichsimpfgesetz

                Bis 1976 war die Pockenimpfung in Westdeutschland Pflicht.

                Noch vor 150 Jahren ist die deutsche Bevölkerung solchen Versuchen gegenüber äußerst skeptisch. Es gibt Gerüchte, Impfstoffe könnten Menschen verwandeln, zum Beispiel in Kühe. Damals wie heute ist das Impfen föderal geregelt. Am 26. August 1807 führt Bayern als weltweit erstes Land eine Impfpflicht ein. Andere deutsche Flächenstaaten ziehen nach. Als im Deutschen Reich 1871 in Deutschland eine schwere Pocken-Epidemie ausbricht, sterben daran rund 180.000 Menschen. In der Folge führt der Staat unter Otto von Bismarck 1874 mit dem Reichsimpfgesetz eine Impfpflicht ein - und greift damit in das Leben des Individuums ein. Es gibt Impfanstalten, Amtsärzte immunisieren auf Bauernhöfen. Wer sich einer Impfung verweigert, dem drohen Sanktionen: Geldstrafen, Haft oder auch die Zwangsimpfung.

                Verschwörungstheorien existieren, seit es Impfungen gibt

                Doch mit dem Impfzwang wächst der Widerstand in der Bevölkerung. Die Sorge vor dem Freiheitsverlust besteht, seitdem es Impfungen gibt. Es geht nicht nur um einen Pieks, sondern um Weltanschauungen - und darum, wer über den eigenen Körper bestimmt. Damals wie heute haben die Menschen Angst vor Nebenwirkungen oder einem Impfschaden. Manche sehen in der Impfung einen Eingriff in die Natur oder Gottes Schöpfung. Naturheilkundler, Anthroposophen und medizinische Laien stellen die Wirksamkeit der Pocken-Impfung in Zeitschriften wie "Der Impfgegner" in Frage. Selbst Verschwörungstheorien existieren, seit es Impfungen gibt. Die US-amerikanische Impfgegnerin Eleanor McBean behauptet in einem Buch, die Ursache der Spanischen Grippe seien Vakzinationen gewesen. Obwohl es zu der Zeit noch gar keine Grippeimpfung gibt. In der Folge sinkt die Bereitschaft der Menschen, sich gegen Pocken immunisieren zu lassen. Allein im 20. Jahrhundert sterben noch 500 Millionen Menschen an den Blattern. Der letzte Pocken-Fall ereignet sich 1972 in Hannover, ein Gastarbeiter bringt die Virusinfektion aus Jugoslawien mit. 1976 wird die Pflicht zur Erstimpfung gegen Pocken in Westdeutschland aufgehoben, 1979 erklärt die WHO die Pocken für ausgerottet.

                Emil von Behring führt erste Diphterie-Impfung durch

                Durch Impfungen kommt Diphterie in Industrieländern heute kaum noch vor.

                Im 19. Jahrhundert gehört Diphterie zu den häufigsten Todesursachen bei Kleinkindern, jährlich sterben bis zu 50.000 Jungen und Mädchen an der bakteriellen Infektion des Hals- und Rachenraums. Ärzte sind zunächst machtlos gegen die im Volksmund als "Würgeengel der Kinder" bezeichnete Seuche, bis Emil von Behring eine Therapie aus Blutseren entdeckt. Der Assistent von Robert Koch will die Krankheit mithilfe von Anti-Toxinen bekämpfen, die vom Körper selbst durch eine Abwehrreaktion produziert werden. 1894 erfolgt eine passive Immunisierung gegen Diphterie, der Schutz hält allerdings nur für kurze Zeit an. Für seine medizinischen Verdienste erhält von Behring 1901 den Nobelpreis für Medizin. 1923 kann schließlich die erste prophylaktische Impfung gegen Diphterie durchgeführt werden, 1936 erfolgt die Zulassung in Deutschland.

                Im Dritten Reich gibt es zunächst Lockerungen bei der Impfpflicht. Unter den Nazis gibt es Impfgegner - dazu gehören unter anderem Heinrich Himmler und Rudolf Heß. Sie gelten als Vertreter der neuen deutschen Heilkunde, die Impfen als jüdische Rassenschande verstehen. Am Ende setzt sich jedoch das Reichwehrministeriums mit seinen Argumenten durch, eine Abschaffung der Impfpflicht könnte der Schlagkraft und Wehrfähigkeit des Deutschen Reiches schaden. Die Diphterie-Impfung bleibt allerdings freiwillig. Aber der soziale Druck ist hoch, denn die Impfung wird als Dienst an der Volksgemeinschaft verstanden. Propagandafilme sollen die Impfwilligkeit in der Bevölkerung stärken.

                Menschenversuche an KZ-Häftlingen mit Fleckfieber-Vakzin


                Die Nationalsozialisten arbeiten mit Parolen, die überzeugender sind als jede Impfpflicht. Die Gesundheitsbehörden identifizieren die jüdische Bevölkerung als vermeintliche Hauptüberträger des Fleckfiebers, auch Flecktyphus genannt. Weil die Krankheit über Läuse übertragen wird, instrumentalisieren sie die Infektionskrankheit für rassistische Ressentiments gegen den "jüdischen Parasiten". Um ein Vakzin gegen Fleckfieber zu testen, führen NS-Ärzte Menschenversuche an 1.000 Häftlingen im KZ Buchenwald durch - ohne deren Einverständnis. Gerhard Rose, Tropenmediziner am Robert Koch-Institut(RKI), spritzt den unfreiwilligen Probanden hohe Dosen an infektiösem Blut, viele von ihnen sterben bei diesen Versuchen. Au Forschungsebene gibt es schnell Zweifel an der Wirksamkeit des Vakzins, doch das NS-Regime treibt die Produktion an und lässt vor allem die Wehrmacht mit dem Impfstoff beliefern.

                Das Ende des Zweiten Weltkriegs gilt auch als Ende der deutschen Fleckfieber-Impfstoffentwicklung: In der Zwischenzeit hatten US-amerikanische Ärzte Erfolg mit einer Antibiotika-Therapie gegen die Krankheit, wie Thomas Werther in seiner Dissertation "Fleckfieberforschung im Deutschen Reich 1914 - 1945" schreibt.

                Der RKI-Mediziner Rose wird im Rahmen der Nürnberger Prozesse zu lebenslanger Haft verurteilt, doch schon 1955 kommt er wieder frei.


                Polio - Keine Pflicht zur Schluckimpfung im Westen

                In den 1950er-Jahren bricht Poliomyelitisimmer wieder seuchenartig aus. Die hochansteckende Viruserkrankung trifft vor allem Kinder. Bei schweren Verläufen befällt das Polio-Virus Nervenzellen in Rückenmark und Gehirn, was zu Lähmungen führen kann. Wenn die Atemmuskulatur ausfällt, ist ein Luftröhrenschnitt oder die "Eiserne Lunge" oft die letzte Rettung. Weil es nur wenige Geräte gibt, findet schon vor vielen Jahrzehnten eine Triage statt - das heißt, nicht alle Patienten können eine Behandlung bekommen. Anders als in der DDR ist die Skepsis gegenüber Impfstoffen bei Eltern in Westdeutschland groß. In Ostdeutschland erkennen die Herrschenden die Gefahr hingegen. 1960 führen sie eine Pflichtimpfung für Kinderlähmung ein. Ein Jahr später gibt es in der DDR vier neue Infektionsfälle, im Westen mehr als 4.500 - und kein Vakzin für die Schluckimpfung.

                Ost gegen West - Wettlauf zweier Systeme


                Der Osten nutzt seinen Wettbewerbsvorteil zu Propagandazwecken. Das Argument: Der Westen würde seine Kinder der Krankheit ausliefern. Der stellvertretende DDR-Ministerpräsident Willi Stoph bietet der Bundesrepublik 1961 drei Millionen Impfdosen aus sowjetischer Produktion an. Bundeskanzler Konrad Adenauer wittert Propaganda im Kalten Krieg und lehnt das Angebot ab. 1962 beginnt der Westen, gegen Polio zu immunisieren - mit Impfstoff aus den USA. Impfungen haben in der DDR einen hohen Stellenwert, sind aber auch Pflicht - anders als im Westen. DDR-Bürger werden bis zu ihrem 18. Lebensjahr bis zu 20 Mal gepiekst: gegen Tetanus, Tuberkulose, Masern oder Keuchhusten. Der Westen setzt auf Freiwilligkeit, nur die Pocken-Impfung ist Pflicht.

                Impfen - Allgemeinheit steht über dem Individuum

                Gegen andere Krankheiten wie Aids gibt es bis heute keinen Impfstoff. Es existieren sehr viele Varianten des Erregers, das Virus mutiert schneller, als das Immunsystem darauf reagieren kann. In Europa hat die ehemals tödliche Immunschwäche etwas von ihrem Schrecken verloren. Sie lässt sich mit guten Therapeutika in den Griff bekommen - anders ist es in Afrika.

                Corona: Ziel Herdenimmunität im Sinne der Gemeinschaft

                So ist Immunität auf gesellschaftlicher Ebene ist bis heute nicht selbstverständlich. Selbst Polio ist noch nicht ausgerottet. Und ohne einen Pocken-Impfstoff wären mittlerweile über 200 Millionen Menschen gestorben, schätzen Experten. Die Spanischen Grippe in den Jahren 1918/19 zählt zu den schwersten Influenza-Pandemien, weltweit sterben damals rund 50 Millionen Menschen. Erst 1933 wird das Grippevirus isoliert, 1945 kommt der erste Influenza-Impfstoff auf den Markt. Heute entwickeln Forscher sehr viel schneller Impfstoffe. Bestes Beispiel ist das Rekord-Tempo während der Corona-Pandemie. In nicht einmal einem Jahr haben mehrere Hersteller Vakzine gegen Covid-19entwickelt. Einen 100-prozentigen Schutz bietet eine Schutzimpfung nicht, aber ein kleiner Pieks kann schwere Krankheitsverläufe verhindern und die Viren-Übertragung vermindern.

                https://www.ndr.de/geschichte/chrono...impfen446.html
                Zuletzt geändert von forumTENERIFFA; 22.11.2021, 17:45.
                bugsi Gefällt mir

                Kommentar


                • Schriftgröße
                  #2853
                  Impfgegner verhalten sich Gesetzeskonform, Empfehlungen sind nur Empfehlungen. Wenn die Situation für alle " Experten " total klar ist, verstehe ich nicht, warum man in 18 Monaten keine Impfflicht verordnet hat. Oder ist doch nicht alles klar?
                  Extreme Lobbyarbeit hier verstehe ich nicht, ausser es gibt lukrative Interessen

                  Kommentar


                  • Schriftgröße
                    #2854
                    RKI-Chef bezeichnet Impfpflicht als "letztes Mittel"


                    Lothar Wieler sieht eine Impfpflicht als Ultima Ratio, die niemand gerne wolle. Mehrere Unionspolitiker befürworten sie, Arbeitsminister Heil lässt ihre Umsetzung prüfen.

                    Immer wieder haben Politiker eine generelle Impfpflicht ausgeschlossen – doch angesichts der stetig steigenden Corona-Zahlen und der niedrigen Impfquote gewinnt die Debatte darüber weiter an Fahrt. Niemand möchte "gerne eine Impfpflicht haben", sagte der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, im ZDF. "Viele Wissenschaftler finden das keine gute Lösung. Aber wenn man alles andere versucht hat, dann sagt die WHO: Dann muss man auch über eine Impfpflicht nachdenken." Sie sei das "letzte Mittel".

                    Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hält eine Diskussion über eine allgemeine Impfpflicht derzeit für nicht sinnvoll. "Die Impfpflicht ist nicht die Debatte, die wir jetzt brauchen", sagte der CDU-Politiker in der ARD-Sendung Anne Will. Man habe noch nicht genug getan, "um wirklich zu überzeugen, dass die Impfung der richtige Weg ist". Es gebe "ganze Bevölkerungsschichten in prekären Lebenssituationen, an die wir nicht rangekommen sind".

                    Hans warnte vor einer weiteren Polarisierung durch Forderungen nach einer Impfpflicht. "Wenn wir jetzt durch politische Debatten, die zu früh, die zu unausgegoren geführt werden, die nächste Bevölkerungsgruppe auf die Straße bringen, die dann gegen uns demonstriert (...), glaube ich, werden wir nicht unserem Anspruch gerecht, die jetzt drängenden Probleme zu lösen."

                    Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sprach sich dafür aus, in einem ersten Schritt vor Weihnachten zu klären, wie eine Impfpflicht in bestimmten Einrichtungen rechtssicher umgesetzt werden könne. "Und dann wird eine Debatte weitergehen, aber in der Reihenfolge." Die Bundesländer hatten den Bund gebeten, in bestimmten Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen eine Impfpflicht einzuführen für all jene, die Kontakt zu besonders gefährdeten Personen haben.

                    Mehrere Vertreter der Union hatten sich zuletzt offen für eine allgemeine Impfpflicht gezeigt. Wenn es nicht ohne gehe, sei er bereit, diesen Schritt zu gehen, sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) der Welt. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte bereits am vergangenen Freitag für eine allgemeine Impfpflicht plädiert.

                    Holetschek: Impfpflicht als Ausweg aus der "Endlosschleife"

                    Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte im Deutschlandfunk, er sei eigentlich immer ein Gegner einer Impfpflicht gewesen, aber inzwischen sei er für eine solche Maßnahme. Die Diskussion darüber sollte nicht verzögert, sondern unmittelbar aufgenommen werden. "Ich glaube, dass wir aus diese Endlosschleife tatsächlich nur rauskommen, wenn diese Impfpflicht auch kommt."

                    SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte dem Sender Bild TV, man müsse anfangen, über eine Impfpflicht nachzudenken. "Ich würde das auf keinen Fall mehr ausschließen und tendiere dazu zu sagen: Das hilft uns jetzt nicht akut, aber wir müssen uns einer Impfpflicht nähern."


                    Lauterbach argumentierte: "Ohne Impfpflicht erreichen wir offensichtlich die Impfquote nicht, die wir benötigen, um bei der Stärke der Impfstoffe, die wir haben, und dem R-Wert der Delta-Variante über die Runden zu kommen." Der R-Wert gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt – und damit, wie schnell sich ein Virus ausbreitet.

                    Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, sprach sich für eine Impfpflicht für Erwachsene aus – falls die Impfquote bis zum Frühjahr nicht entscheidend steigen sollte. "Ich persönlich bin dafür, dass man über eine Impfpflicht für Erwachsene berät und sie im Frühjahr dann auch beschließt, wenn die Impfquote so niedrig bleibt", sagte Hilgers dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. "Das würde auch die Kinder schützen." Freiheit verlange Verantwortung. "Und wenn diese Verantwortung nicht wahrgenommen wird, dann brauchen wir eine Impfpflicht."

                    Der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BDKJ), Jakob Maske, forderte eine Impfpflicht für das Personal an Schulen und Kitas. "Wir haben noch keine Impfung für unter Zwölfjährige. Um sie zu schützen, müssen wir also nach Möglichkeit alle Personen impfen, die mit ihnen zu tun haben", sagte er der Rheinischen Post.

                    Hintergrund der Debatte ist, dass die Impfquote in Deutschland aus Sicht von Experten zu niedrig ist. Zuletzt nahm das Impftempo allerdings wieder zu, vor allem bei den Auffrischungsimpfungen stieg die Nachfrage. Die Infektionslage hat sich in den vergangenen Wochen dramatisch verschärft, seit mehr als zwei Wochen wurden Tag für Tag neue Höchststände bei der Sieben-Tage-Inzidenz erreicht. In mehreren Bundesländern gelten deshalb inzwischen strengere Regeln.

                    https://www.zeit.de/politik/deutschl...eit.de%2Findex



                    Zuletzt geändert von forumTENERIFFA; 26.11.2021, 08:02.
                    bugsi Gefällt mir

                    Kommentar


                    • Achined
                      Achined kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen Impfpflicht und Zwangsimpfung, letzteres kann laut Verfassungsexperten niemals kommen in Deutschland, wenigstens ein kleiner Funken Hoffnung gegen die Idiotie.....

                  • Schriftgröße
                    #2855
                    Entsetzen nach Absage der Weihnachtsmärkte in Potsdam: „Das ist nicht fair“


                    Fünf Minuten nach 16 Uhr begrüßte der Weihnachtsmann die Gäste auf dem Luisenplatz in Potsdam und der Chef der AG Innenstadt, Götz Friederich, griff mit Bäckermeister Andreas Schröter zu den Messern, um den Fünf-Meter-Stollen aufzuschneiden und die Scheiben zu verschenken ans gut gelaunte Volk. Doch keiner auf dem Platz hatte eine Ahnung, was im Hintergrund gerade passierte: Das Land hatte um kurz nach 15 Uhr – also eine Stunde zuvor – per Pressemitteilung alle Weihnachtsmärkte abgesagt. Ab Mittwoch, null Uhr, müssen alle Buden wieder zu sein.
                    https://www.maz-online.de/Lokales/Po...aendlern-gross

                    Bestimmt auch ausschließlich Schuld der Ungeimpften, die sich ohne Masken und Abstand auf dem Markt rumtreiben.
                    Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
                    Immer so von oben herab!

                    Kommentar


                    • Schriftgröße
                      #2856
                      UK schließt Zwangsimpfung aus.

                      Der britische Gesundheitsminister Sajid Javid schloss am Sonntag eine Impfpflicht im Vereinigten Königreich völlig aus und betonte, dass er einen solchen Vorschlag "niemals in Betracht ziehen" würde.

                      https://diariodeavisos.elespanol.com...-sea-obligada/

                      Hoffentlich glaubwürdiger als die Deutschen......
                      Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
                      Immer so von oben herab!

                      Kommentar


                      • Schriftgröße
                        #2857
                        Studie zur Wirksamkeit der „Boosterimpfung“ gegen Corona startet

                        Erste Ergebnisse werden Anfang des Jahres 2022 erwartet.

                        https://portal.uni-koeln.de/universi...corona-startet

                        Also einfach mal losballern ohne die Ergebnisse der wissenschaftliche Studie abzuwarten.
                        Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
                        Immer so von oben herab!

                        Kommentar


                        • Nespresso
                          Nespresso kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Die Boosterimpfung ist die Studie und die Boosterwilligen sind die freiwilligen Probanden. Win Win oder? 😂

                      • Schriftgröße
                        #2858
                        Anteil der Covidpatienten auf den Intensivstationen in Spanien:

                        Bildschirmfoto_2021-11-22_22-09-11.png


                        Schwurblerquelle Ministerio de Sanidad
                        Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
                        Immer so von oben herab!

                        Kommentar


                        • Rosa Rugosa
                          Rosa Rugosa kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Keine Leerdenker und Querschwurbler !!!
                          Danke für die Info.
                          In Spanien ist die Lage gut beherrschbar.
                          So sähe es in D auch aus, ohne die Impfschisser.
                          Quot erat demonstrandum.
                          bugsi Gefällt mir

                      • Lesenswerter Beitrag von Friedrich Pürner:

                        Ein Interview mit dem ehemaligen Gesundheitsamtsleiter Friedrich Pürner
                        Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

                        Kommentar


                        • Schriftgröße
                          #2860
                          Verdammt vermeidbar!" - Die vierte Welle bringt selbst die Jüngeren auf die Intensivstationen

                          die ARD-Talkshow, ganz ohne Talk. Ein Team hat in der Corona-Isolierstation des Klinikums Darmstadt mit der Kamera ganz unkommentiert das Elend eingefangen. Nur das Personal unterhält sich, die Ärzte, die Pflegerinnen, die Pfleger. "Sohn und Tochter sind positiv, und die 85-jährige Mutter auch", ist so ein Satz, der Schreckliches andeutet.

                          Impfen? "Wäre eine gute Idee gewesen…"

                          Viele Stirnen zeigen noch mehr Sorgenfalten. Die Kamera begleitet Cihan Celik bei der Arbeit. Der Oberarzt stellt fest, es gibt "viel mehr Bauchlagephasen". Er spricht von einem Altersdurchschnitt von 55 Jahren – bei den Wellen zuvor habe man einen Schnitt über 70 erlebt. Ein Patient sagt in die Kamera: "Wäre natürlich eine gute Idee gewesen, sich impfen zu lassen. Da hab‘ ich mich sehr getäuscht." Der Mann ist 32 Jahre jung. Er bekommt Sauerstoff. "Das ist frustrierend", sagt Celik. Manche Patienten lehnen sogar den Sauerstoff ab. Sie verdächtigen die Mediziner, dass die sie nur krank darstellen wollen. Dabei belegen die Messwerte den Sauerstoffmangel, der Gehirn und Herz schädigen kann.

                          Der überraschende Einstieg in "Hart aber fair" hat etwas Beklemmendes. Als dann doch wieder geredet und der Talk zur Talkshow wird, tut sich FDP-Mann Joachim Stamp schwer – und Moderator Frank Plasberg müht sich ganz besonders, den stellvertretenden Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens am Ausweichen zu hindern. Ein typischer Stamp-Satz geht so: "Ein Vorwurf, den wir uns machen müssen, ist, dass wir auf die rückläufige Impftendenz nicht reagiert haben – alle haben den Fokus nur mehr auf Bundestagswahlkampf gerichtet." Und Plasberg fragt: "Wer ist ,man‘?"

                          Stamp fordert Rückkehrprämie für Fachpersonal

                          Der Moderator erkundigt sich nach der Meinung des FDP-Politikers zu einer allgemeinen Impfpflicht. Stamp stolpert von einem "derartigen Grundrechtseingriff", zur "Situation heute" und der Erkenntnis, "für die aktuelle vierte Welle" werde eine Wirkung zu spät kommen. Irgendwann grätscht Plasberg in all diese Ausfallschritte: "Sie haben meine Frage schon noch im Kopf?" Endlich gibt Politiker Stamp zu, er selbst sei erst "am vergangenen Wochenende" überzeugt worden. Und legt sich dann doch noch fest zur allgemeinen Impfpflicht: "Ich persönlich kann mir das gut vorstellen." Leichter tut sich der FDP-Politiker mit einer Forderung. Stamp will eine Rückkehrprämie für Fachpersonal, das jetzt wieder in den Intensivstationen der Krankenhäuser an die Arbeit geht: "Es ist eine schwierige Situation, da brauchen wir jede Kraft."

                          Verdammt vermeidbar!"


                          Zumindest in der Wortwahl ist Markus Blume härter. Der CSU-Generalsekretär schimpft: "Die vierte Welle ist die verdammt vermeidbarste gewesen." Der Fluch führt die Frage nach den Schuldigen ein. In der ARD-Talksshow zieht die neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland die Frage lieber ins Grundsätzliche. "Schuld spielt in vielen Nuancen eine Rolle", sagt Annette Kurschus sehr allgemein. Allerdings wird die 58-Jährige an anderer Stelle durchaus deutlich: "Wir sind doch im Moment seelisch auf dem Hund. Unsere Gesellschaft erlebt eine Verunsicherung, wie wir sie noch nie erlebt haben. Alle Sicherheiten sind weg." So plädiert auch sie: "Es ist deine Pflicht, dich impfen zu lassen!"

                          https://m.focus.de/kultur/kino_tv/tv..._24452348.html

                          bugsi Gefällt mir

                          Kommentar

                          Lädt...
                          X