Mal was zum Thema "Wir grenzen Ungeimpfte aus und sind mit 2g auf der sicheren Seite.."
Ohne jegliche Schadenfreude, damit keiner auf die Idee kommt, so was zu unterstellen!
Das Lesen dieser ganzen Zahlenkacke kann man sich doch sparen, solange immer noch alle PCR-Positiven als Neuinfektionen in die "Inzidenz" eingehen. Da hilft auch tägliches mehrfaches Wiederholen nicht, das zeugt nur von Schwachsinnigkeit oder Propaganda durch Wiederholschleife.
Ich bin im Moment auf Reha und sehe das große Elend der Long-Covid Patienten, die hier die größte Patientengruppe darstellen. Der größte Teil sind junge, oft sportliche Frauen ohne Vorerkrankungen (der Anteil Übergewichtige entspricht augenscheinlich dem Durchschnitt der Bevölkerung). Die haben alle auch viele Monate nach der Erkrankung große Probleme ihren Alltag zu bewältigen. Luftnot, Schmerzen, Fatigue - und keine große Hoffnung darauf, dass es wieder richtig gut wird. Besser, mit viel Aufwand, aber nicht gut.
Ich bin im Moment auf Reha und sehe das große Elend der Long-Covid Patienten, die hier die größte Patientengruppe darstellen. Der größte Teil sind junge, oft sportliche Frauen ohne Vorerkrankungen (der Anteil Übergewichtige entspricht augenscheinlich dem Durchschnitt der Bevölkerung). Die haben alle auch viele Monate nach der Erkrankung große Probleme ihren Alltag zu bewältigen. Luftnot, Schmerzen, Fatigue - und keine große Hoffnung darauf, dass es wieder richtig gut wird. Besser, mit viel Aufwand, aber nicht gut.
Das ist ein normaler Effekt, den Du da erlebst. Ich weiß nicht, ob und wie oft Du schon in einer Reha warst. Meine ersten regelmäßigen Besuche in einem Pflegeheim sind mir auch noch in "bester" Erinnerung, weil man dort auch konzentriert erhebliches Elend miterlebt. So geht es auch jungen Ärzten, die zum ersten Mal in der C-Zeit auf der Intensivstation arbeiten.
Zuverlässige Zahlen über "Long-Covid" wird es sicher erst in einigen Jahren geben und dann kann man auch vergleichen, ob das mehr war als bei früheren Grippewellen. Diese Woche sah ich im österreichischen Fernsehen einen Arzt, der meinte, die unter "Long-Covid" in Behandlung befindlichen Fälle gab es schon die ganze Zeit, wobei in der WIssenschaft auch umstritten ist, was davon psychotherapeuthisch zu behandeln ist und was medikamentös.
Nachdem sowohl die Übersterblichkeit, als auch die Krankenhausauslastung und die Inzidenz erwiesenermaßen heftig manipuliert wurden und immer noch werden, sollte es mich nicht wundern, wenn ein hoher Anteil von Long-Covid auch nichts anderes ist, als bisher. Und speziell zu LC bei Kindern gibt es ärztliche Aussagen, die die Symptomatik auf die Maßnahmen, die Verängstigung und das Verhalten der Lehrer und Mitschüler zurückführen.
Zuverlässige Zahlen über "Long-Covid" wird es sicher erst in einigen Jahren geben und dann kann man auch vergleichen, ob das mehr war als bei früheren Grippewellen.
***was hat SARS-CoV-2 mit der Grippe zu tun, rein gar nichts,
ergo ist ein etwaiger Vergleich Blödsinn.
Ein Schwein mit goldenem Halsband bleibt immer noch ein Schwein.
Nicht ganz richtig. So ziemlich alle Grippewellen enthielten auch Corona-Viren. Die C19 nebst neuen Varianten ist insofern eine weitere Art zur Gruppe von Atemwegserkrankungen gehöriger Leiden, die allerdings ganz offenbar einige neue Merkmale aufweist, etwa die destruktiven Wirkungen auf Gefässe. Das ist zwar auch nicht ganz neu (trat schon bei einzelnen Grippewellen vergangener Jahre auf, so ca. alle 10-15 Jahre), scheint aber hier besonders ausgeprägt zu sein. Da aktuell NUR auf SARS-COV-2 getestet wird, kann man auch keine anderen Viren ermitteln, die beteiligt sind. Das wird sich aber spätestens Anfang nächsten Jahres ändern. Vielleicht bietet das dann neue Überraschungen, wundern würde es mich nicht.
Zum Thema Long-Covid sollte auch untersucht werden, ob es wirklich Folgen vom Virus sind oder auch eine andere Ursache in Frage kommt: Stichwort iatrogen.
Dazu habe ich bisher nichts gefunden und ich bezweifle, dass ich das in Zukunft werde.
Die Behandlungsempfehlung von Intensivmedizinern schnellstmöglich zu intubieren wurde von Anfang an bezweifelt und später auch relativiert auf intubieren möglichst spät...
Dies gilt auch für die Anweisung des RKI an Pathologen zu Beginn keinesfalls zu obduzieren: dies wurde auch zurück gezogen.
Die zu frühzeitige Intubierung gilt als eine der wesentlichen Ursachen für die in manchen Ländern recht hohe Übersterblichkeit zu Anfang der ersten Welle. War aber einfacher zu handhaben als individuellere schonendere Maßnahmen und vor allem auch sicherer für das Personal. In so einer Frühphase absolut entschuldbar, inzwischen weiß man mehr. Das mit der invasiven Beatmung hat allerdings auch einen abrechnungstechnischen Aspekt für die Krankenhäuser, also eigentlich nur Vorteile, vor allem, bei Personalknappheit, aber gerätetechnisch guter Ausstattung.
"Die Viren breiten sich via Verdauungssystem und Rückenmark über den Hirnsstamm im gesamten Zentralnervensystem aus. Sie gelangen also auch ins Gehirn, wo sie offenbar schwerwiegende Schäden anrichten können. Die Forscher fanden typische Anzeichen für Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson im Nervensystem der infizierten Mäuse: abnormale und verklumpte Proteine. Außerdem war das Immunsystem noch lange, nachdem die eigentliche Grippe schon abgeklungen war, aktiv, was zu chronischen Entzündungen führte. Auch dies ist typisch für die beiden Gehirnerkrankungen. Die Forscher stellten nach diesem Befund eine Hypothese auf, wonach Alzheimer und Parkinson durch ein von ihnen „Fahrerflucht-Mechanismus“ genanntes Prinzip entstehen: Die Viren befallen einen Organismus und lösen eine Krankheit aus, die sich erst bemerkbar macht, wenn die Infektion selbst schon lange abgeklungen ist. Viren könnten daher ein wichtiger, bisher übersehener Risikofaktor für das Entstehen von neurodegenerativen Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer sein, so das Fazit der Forscher."
Ist bisher als grösseres gesellschaftliches Phänomen noch nie aufgetreten. Bei Long-Covid gehen manche von bis zu 10% aus. Die Rehakliniken sind voll. Sowas gab es nie bei Grippe. Einzelne gab es sicherlich aber bei weiten nicht mit dem vergleichbar, was gerade abgeht.
"Die Viren breiten sich via Verdauungssystem und Rückenmark über den Hirnsstamm im gesamten Zentralnervensystem aus. Sie gelangen also auch ins Gehirn, wo sie offenbar schwerwiegende Schäden anrichten können. Die Forscher fanden typische Anzeichen für Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson im Nervensystem der infizierten Mäuse: abnormale und verklumpte Proteine. Außerdem war das Immunsystem noch lange, nachdem die eigentliche Grippe schon abgeklungen war, aktiv, was zu chronischen Entzündungen führte. Auch dies ist typisch für die beiden Gehirnerkrankungen. Die Forscher stellten nach diesem Befund eine Hypothese auf, wonach Alzheimer und Parkinson durch ein von ihnen „Fahrerflucht-Mechanismus“ genanntes Prinzip entstehen: Die Viren befallen einen Organismus und lösen eine Krankheit aus, die sich erst bemerkbar macht, wenn die Infektion selbst schon lange abgeklungen ist. Viren könnten daher ein wichtiger, bisher übersehener Risikofaktor für das Entstehen von neurodegenerativen Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer sein, so das Fazit der Forscher."
wie gesagt, einzelne Fälle, bei Mäusen noch dazu….
Bisher nie ein Faktor für Massenerkrankungen in Rehakliniken.
Ja, ein gesellschaftliches Problem sicher. Hat Angela ja öffentlich verkündet, dass manche Entscheidungen poltisch und nicht medizinisch begründet sind. Und dass es da einen Zusammenhang mit psychischen Wirkungen von Maßnahmen gibt und ggf. auch mit Kontrazeptiva, liegt ja fast auf der Hand. Schrieb doch vorhin jemand, dass viele junge Frauen betroffen sind. Zufall?
wie gesagt, einzelne Fälle, bei Mäusen noch dazu….
Bisher nie ein Faktor für Massenerkrankungen in Rehakliniken.
Ja, früher hat man zuerst an Mäusen rumexperimentiert.
Noch hält sich die Behauptung mit leichteren Verläufen bei Geimpften. Dem stehen die zahlreichen Nebenwirkungen und Todesfälle durch Impfungen gegenüber, die nur schlampig erfasst werden.
Und Langzeitauswirkungen der Impfungen? Da gibt es viel Nebel. Der wird sich erst in Jahren lüften.
Wer mehr Hintergründe über Long-Covid in D erfahren möchte, kann sie hier nachlesen Es ist sehr erschreckend. Die Menschen können kein normales Leben mehr führen und es sind derer sehr viele.
du gehst völlig falsch in der Annahme dass Long-Covid Patienten intubiert waren. Es sind eher Leute mit einem moderaten Verlauf, die wenigsten waren während der Infektion im Krankenhaus.
du gehst völlig falsch in der Annahme dass Long-Covid Patienten intubiert waren. Es sind eher Leute mit einem moderaten Verlauf, die wenigsten waren während der Infektion im Krankenhaus.
Hab ich das geschrieben?
Dann hast Du mich falsch verstanden, ich hab nicht angenommen, dass alle oder auch nur ein bestimmter Anteil der LC-Patienten intubiert war. Ich sagte lediglich, dass die vorschnelle invasive Beatmung einiges an möglicherweise vermeidbaren Todesfällen nach sich zog.
Das Missverständnis hatte wohl mit dem Überkreuzen zweiter Beiträge von Stachelrose und dem unheiligen Lorenz zu tun.
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