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  #21 (Permalink)
Alt 10.06.2021, 16:27
Mencey
 
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Ich lese sehr interessiert mit, denn ich kann ja nicht sicher sein, daß Diabetes nicht eines Tages auch mich betrifft.
Allerdings stelle ich fest, daß es die Thread-Erstellerin offensichtlich längst nicht mehr interssiert.
graupinchen ist offline  
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Kaleika (10.06.2021), monweva (10.06.2021)
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  #22 (Permalink)
Alt 10.06.2021, 21:02
Mencey
 
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Ja, die Dame habe ich auch schon "vermisst"
__________________
Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.
Kaleika ist offline  
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monweva (10.06.2021)
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  #23 (Permalink)
Alt 10.06.2021, 22:28
Mencey
 
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Diese Dame hat zwar die Frage gestellt....man kann aber doch auch ohne sie diskutieren.

Für mich ist es zum Beispiel sehr schwierig, die Kosten für die Medikamente, die ich hier auf Teneriffa benötige, von meiner Krankenkasse erstattet zu bekommen.

„Bee“ hatte ja geschrieben, dass sie mit ihrer Krankenkasse in der Schweiz keine Probleme hat.

Coronabedingt bin ich schon 8 Monate auf der Insel und da reichen einige Tabletten und das Insulin nicht ganz aus.
monweva ist offline  
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Kaleika (Gestern)
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  #24 (Permalink)
Alt 10.06.2021, 22:43
mar
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Kaleika Beitrag anzeigen
der bekannte Schwedenbitter
Bestellst Du das aus Deutschland oder führen das Händler hier? Ich frage sonst mal bei dem Hersteller an. Auf der Webseite sind keine Händler aufgeführt, aber der Support wird einem da sicher weiterhelfen können.
mar ist offline  
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  #25 (Permalink)
Alt Gestern, 06:22
Bee
Guanche
 
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@ mar


**** Diabetes umkehren **** selten so gelacht.

Bücher lesen- Themen bearbeiten- Fachzeitschriften studieren, alles auch kein Thema mehr lieber Mar. Selbsthilfegruppen machten mich nur noch krank.
Also entschloss ich mich den Diabetes als immerwährender Begleiter zu akzeptieren.
Nachdenken tut nicht weh.

Gruss Bea
Bee ist offline  
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Kaleika (Gestern), monweva (Gestern)
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  #26 (Permalink)
Alt Gestern, 12:34
Mencey
 
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mar ... und die ganzen Buecher bestellen- fuer die jeweiligen Krankheiten?? Wer zahlt das?
so ein Schmarrn
Teil Zitat.. Ja, leider hassen viele Menschen nichts mehr als mal selbst nachzudenken....

"hassen" auch noch- eher versucht man doch gut zu sich zu sein und das Schlamassel nicht eskalieren zu lassen.

"selbst nachdenken" nutzt auch nichts. Ohne Arzt mit guten Vorschlaegen- bist du erstmal garnichts.

Armer Mayrhofer, mit den vielen Zucker- Geiseln. Er tut mir echt leid. Ihm hat lesen sichrlich nicht geholfen
__________________
Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.

Geändert von Kaleika (Gestern um 13:43 Uhr)
Kaleika ist offline  
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Bee (Gestern), monweva (Gestern)
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  #27 (Permalink)
Alt Gestern, 16:37
mar
Mencey
 
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Geht das nach dem Motto "das kenn ich nicht, das will ich nicht"?

Zitat:
Maximal 700 Kilokalorien am Tag essen ? damit lässt sich ein Typ-2-Diabetes offenbar bei vielen Patienten wieder umkehren. Im Rahmen einer Studie hat die Hungerkur über acht Wochen bei immerhin 40 Prozent der Teilnehmer die Blutzuckerwerte wieder normalisiert. Und das sogar langfristig.
Und das ist sicherlich nur ein Beispiel von vielen möglichen Wegen, die Diabetes umkehren können. Das geht sicherlich nicht nur über fasten!!

Zitat:
Als Ursache für einen Typ-2-Diabetes sind vor allem die Lebensweise und die Ernährungsgewohnheiten in unserer Wohlstandsgesellschaft zu nennen. Daher wird der Typ-2-Diabetes oft auch als "Wohlstandskrankheit" bezeichnet.
Was ist aus "bleib jung", "bleib neugierig", "bleib offen" geworden? Warum sehen MANCHE LEUTE es als Last an, mal etwas nachzuforschen und sich an den Gesunden zu orientieren und werden immer gleich so beleidigend und böse?

Es sollte doch SPASS bringen der Krankheit ein Schnippchen zu schlagen!
mar ist offline  
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  #28 (Permalink)
Alt Gestern, 18:35
Bee
Guanche
 
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@ mar

Als Humoristen habe ich dich nicht eingeschätzt. Mit welchem Witz du dich aber über den Diabetes Typ 2 ausläst spottet jeder Beschreibung.

Bist du vielleicht ein Diabetiker Typ 1 ?

Das würde deine Einstellung zum Diabetes Typ 2 erklären. Jedem seine Meinung und ist sie noch so konfus.

Meine letzte veröffentlichte Meinung zu diesem wichtigen Thema.

Bee
Bee ist offline  
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  #29 (Permalink)
Alt Gestern, 18:44
Mencey
 
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Ich halte es für sehr gefährlich, ganz konkrete Ratschläge bei Anderen einzuholen.
Ein Gedanken- und Erfahrungsaustausch ist sicherlich gut, aber für mich gilt immer noch: Jeder Körper hat sein eigenes, funktionierendes System, welches hier und da aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann durch ganz unterschiedliche Ursachen und sich auch je nach körperlicher Gesamtverfassung sehr unterschiedlich auswirken kann.

Ärzten vertraue ich nicht unbedingt - ich nehme sie zwangsläufig in Anspruch, wenn es nicht anders geht.
Ich habe mich viel mit der Thematik Pharmaindustrie beschäftigt, u.a. gibt es ein aufschlussreiches Buch "Der betrogene Patient". In diesem wird ausführlich geschildert, wie beispielsweise zuerst Medikamente erfunden werden und dann erst die passende Krankheit dafür gefunden, wie gesundheitlich bedenkliche Werte höher oder niedriger in Grenzwerte gefasst werden usw. .... eine breite Palette.
Oft nehmen gerade ältere Menschen so viel unterschiedliche Medikamente ein, dass sich die gegenseitigen Wirkungen nur verschlimmern - dagegen gibts dann wieder ein Medikament.

Meine Erfahrung: Solange ich mich selbst wohlfühle, brauche ich keinen ärztlich bedenklichen Grenzwert. Solange ich mich gesund ernähre, gesund bewege, kann mir das meiste erspart bleiben. Und wenn das eigene Immunsystem nicht mehr intakt ist, gehe ich zunächst in mich und suche nach den von mir selbst verursachten Gründen. Auch das ist nicht immer genug und dann brauch ich halt einen GUTEN Arzt, der seine Berufung noch ernst nimmt und nicht an verschriebenen Rezepten verdienen will.

Diabetes habe ich nicht, kann somit auch keine Ratschläge geben.
Meiner Meinung nach aber spielen immer mehrere Komponenten mit: eigenes Zutun, genaue ärztliche - auf mich speziell zugeschnittene Anamnese - und ein Mix aus eigenem Zutun und medizinischen Hilfsmitteln. Leider ist das wichtigste, die speziell auf mich zugeschnittene Anamnese höchstens dann real, wenn ich Privatpatient bin .... als Kassenpatient hilft nur .... probieren, testen, probieren ...
und sich keinesfalls darauf verlassen, was Anderen geholfen oder geschadet hat ...

Wenn das Zusammenspiel der Organe im eigenen Körper gestört ist und sich in Form von heftigen Beschwerden bemerkbar macht, wäre es sicherlich zu einfach, an eine gesündere Lebensweise zu appellieren. Kein Mensch sucht sich Schmerzen oder Fehlfunktionen einfach mal so aus.
Condor ist offline  
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  #30 (Permalink)
Alt Gestern, 20:54
Mencey
 
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Fuer jedes noch so geschaetzte Buch,
z.B. "Der betrogene Patient",
gibt es mit Sicherheit ein auch so geschaetztes Buch
z.B. "Der be treute Patient" .
Das sind dann Patienten, die sich gut bei ihrem Arzt fuehlen, weil da bereits geholfen wurde, Vertrauen besteht und auch die Pharmaindustrie gut genutzt wird.
"ältere Menschen nehmen so viel unterschiedliche Medikamente ein, dass sich die gegenseitigen Wirkungen nur verschlimmern"
Das habe ich generell bei allen Altersgruppen festgestellt. Das ist ein Manko, das unbedingt behoben werden sollte> Aerzte die keine Kontraindikationen der bereits bestehenden Medikation vergleichen, mit einem neu verschriebenen Praeparat. Das habe ich im gesammten Freundes&Familienumfeld fest gestellt. Ich musste auch immer meinen jeweiligen Hausarzt drauf hinweisen dass ich z.B. eine Allergie auf alle Penicillin/Tatra c.Praeparate habe, auch auf Acetylsalicydsaeure. Von allein laeuft da garnichts. Man muss einfach selbst aufpassen.
Jedenfallss komme ich nicht in die theatralische Situation, einen "Todesstoss von der Pharmaindustrie" zu bekommen- ich kontrolliere und verantworte mein e Medikamente.
Danke Achnined, du hast es auf den Punkt gebracht mit den Impfstoff Zulassungen. Ich hatte das bereits vor langer Zeit hier geschrieben, dass Biontech bereits ein 10 jaehr. Vorwissen durch SARS-CoV-1 hatte, das als Basis fuert den Comirnaty Impfstoff diente.. weiter sogar bei WIKI:
....Obwohl dieser Prozess bei den Corona-Impfstoffen schneller als üblich erfolgte, wurde hierbei (in Europa) kein Prüfschritt ausgelassen, verkürzt oder vereinfacht. Der Grund für die Schnelligkeit lag stattdessen insbesondere in neuer, verbesserter Technologie, bereits bestehendem Vorwissen durch SARS-CoV-1, erheblicher finanzieller Unterstützung und der parallelen Durchführung der Prüfphasen (siehe auch Rolling-Review-Verfahren). Wenn eine signifikante Wirksamkeit bzw. Immunogenität nachgewiesen wurde und der Nutzen ein mögliches Risiko durch eventuelle schwere Nebenwirkungen überwiegt, erfolgt die Zulassung eines Impfstoffs.... usw
Man sollte mal richtig durchlesen, bevor man die Pferde scheu macht, weil irgendwo mal "Notfallzulassung" steht.
mit meinen Aerzten habe ich anscheined Glueck gehabt, alle waren hilfreich, Vorraussetzung war aber immer, dass ich mit geholfen habe. Der Gesundheit wieder auf die Spruenge zu helfen ist ausgesprochene Detektiv- aber, wie Condor bereits schrieb< Anamnese.
auch hier stimme ich vollkommen zu: Wenn das Zusammenspiel der Organe im eigenen Körper gestört ist und sich in Form von heftigen Beschwerden bemerkbar macht, wäre es sicherlich zu einfach, an eine gesündere Lebensweise zu appellieren. Kein Mensch sucht sich Schmerzen oder Fehlfunktionen einfach mal so aus.
__________________
Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.

Geändert von Kaleika (Gestern um 21:05 Uhr)
Kaleika ist offline  
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