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    #2661
    Corona-DrittimpfungenParadebeispiel Israel?

    Vor etwa zwei Monaten hatte Israel noch extrem viele Neuinfektionen. Jetzt liegt die Inzidenz unter 50. Tendenz: fallend. Hängt das mit den Booster-Impfungen zusammen, auf die die Regierung seit dem Sommer setzt?
    Von Benjamin Hammer, ARD-Studio Tel Aviv
    Im Corona-Testzentrum auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv herrscht gähnende Leere. Nur ein paar Leute stehen im riesigen Zelt für einen PCR-Test an. Vor etwa zwei Monaten warteten die Menschen hier noch stundenlang. Israel hatte damals eine der höchsten Infektionsraten der Welt. Mittlerweile liegt die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50. Tendenz: Weiter sinkend.

    Ran Balicer leitet die Forschungsabteilung der israelischen Krankenkasse Clalit. Er ist davon überzeugt, dass die vielen Drittimpfungen zu einem Rückgang der Infektionsrate geführt haben. "Israel war der erste Staat, der mit ganzer Wucht die Folgen der nachlassenden Schutzwirkung nur fünf Monate nach der Impfung zu spüren bekam", sagt er. "Parallel dazu trat die sehr ansteckende Delta-Variante auf. Und so wurde Israel zum ersten Staat, der Auffrischungsimpfungen breit durchführte, um die Bevölkerung zu schützen.

    Etwa zehn Tage, nachdem die sogenannten Booster-Impfungen in einer Altersgruppe verfügbar waren, sei in diesen Gruppen auch die Zahl der Infektionen gesunken. Das geht aus einer Studie hervor, an der der Forscher beteiligt war. Auch diese Zahl soll den Sinn der Drittimpfungen belegen: Nur sieben Prozent aller Patienten mit schweren Verläufen hatten bereits eine dritte Impfdosis bekommen. Alle anderen waren nicht oder seltener geimpft.

    Auch Roni Gamzu ist vom Erfolg der Auffrischungsimpfungen überzeugt. Er leitet das Ichilov-Krankenhaus in Tel Aviv und ist früherer Corona-Beauftragter der israelischen Regierung. "Zu 100 Prozent" hätten die Booster-Impfungen gewirkt, sagt er. Er empfiehlt die Impfung vor allem Menschen ab 40 Jahren. Weil er auch bei jüngeren Patienten schwere Verläufe beobachte. Mittlerweile haben vier von neun Millionen Israelis eine dritte Impfung bekommen. Darunter auch Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren.

    So ganz freiwillig ließen sich nicht alle impfen: Israel entzieht allen Bürgern den sogenannten Grünen Pass, deren letzte Dosis mehr als sechs Monate zurückliegt. Wer also weiterhin zum Beispiel ein Konzert besuchen will, braucht in vielen Fällen die dritte Dosis. Trotzdem ist Israel im internationalen Vergleich mitnichten noch ein "Impfweltmeister". Ein relativ großer Teil der Bevölkerung hat noch keine Drittimpfung erhalten. Andere sind komplett ungeimpft.

    Das bereitet Eran Segal, Forscher am Weizman Institut in Rehovot, Sorgen: "Momentan sollte es noch immer unsere zentrale Aufgabe sein, die Menschen besser zu erreichen", sagte er dem Portal Ynet. "Also 650.000 Menschen, die sich noch gar nicht haben impfen lassen. Außerdem 1,5 Millionen, die eine Booster-Impfung erhalten sollten. Die Anzahl der Impfverweigerer ist eigentlich sehr klein." Segal sagt, er denke, dass der Hauptfehler zu Beginn der vierten Welle darin bestand, "dass es zu lange dauerte, bis sich die Menschen mit der Auffrischung haben impfen lassen."

    https://www.tagesschau.de/ausland/as...ungen-101.html
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      #2662
      Coronalage in Deutschland

      Warum Fachleute auf schnelleres Impfen und Boostern drängen


      Noch nie gab es in Deutschland so viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus wie derzeit. Kliniken kommen an ihre Belastungsgrenze. Wie kommen wir da raus? Fachleute haben ein Strategiepapier vorgelegt

      Mit mehr als 50.000 Infektionen hat das Robert Koch-Institut am Donnerstag so viele Neuansteckungen an einem Tag gemeldet wie seit Beginn der Coronapandemie nicht. Auch die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist mit 249,1 derzeit so hoch wie nie zuvor. In den Krankenhäusern spitzt sich die Lage zu, immer mehr Menschen müssen auf Intensivstationen betreut werden. Am kommenden Donnerstag wollen Politikerinnen und Politiker aus Bund und Ländern zusammenkommen, um über weitere Maßnahmen zu beraten.


      Fachleute haben jetzt ein Papiervorgelegt, in welchem sie die Gründe für die aktuelle Situation darstellen und Strategien im Kampf gegen die Pandemie aufzeigen. Zu den Verfasserinnen und Verfassern gehören unter anderem die Physikerin und Modelliererin Viola Priesemann, die Epidemiologin Eva Grill, der Virologe und Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko) Klaus Überla sowie der Intensivmediziner und wissenschaftliche Leiter des Divi-Intensivregisters Christian Karagiannidis und der Impfstoffexperte Leif Erik Sander. Modellierungen verschiedener Gruppen flossen ein. Einige der Expertinnen und Experten haben die zentralen Aussagen des Papiers am Donnerstag außerdem in einem Pressetermin des Science Media Centerserläutert.

      Saisonalität, Delta und nachlassende Impfwirkung

      Der aktuell schnelle Anstieg der Inzidenzen hat nach Angaben der Fachleute mehrere Gründe. So spiele einerseits die kältere Jahreszeit, in der sich das Virus leichter verbreiten kann, eine Rolle. Hinzu komme, dass die auch in Deutschland vorherrschende Delta-Variante des Coronavirus deutlich ansteckender sei als die Varianten, die noch im letzten Herbst und Winter dominant waren. Und auch der Impfschutz lasse mit der Zeit kontinuierlich nach, wenn die Menschen keine dritte Impfung erhalten. »Nach fünf Monaten sinkt der Schutz gegen Ansteckung von einem Faktor zehn auf einen Faktor zwei bis drei«, schreiben die Autorinnen und Autoren des Papiers. Dadurch trügen derzeit nicht nur ungeimpfte Menschen zur Ausbreitung des Virus bei, sondern auch geimpfte, deren Impfung schon länger zurückliegt.

      Als »wirksamste Methode, um die aktuelle Welle bald zu brechen und das Pandemiegeschehen nachhaltig zu kontrollieren«, nennen die Fachleute das schnelle und umfassende Impfen und Boostern. »Mit jeder Verbesserung des Impfschutzes kann ich verzögern, dass sich das Virus ausbreitet, aber ich kann damit auch die Wahrscheinlichkeit des schweren Verlaufs reduzieren«, erklärte die Epidemiologin Eva Grill in dem Pressegespräch. Die Booster-Impfungen würden die Schutzwirkung der zweiten Impfung übertreffen und damit die Dynamik aus dem Geschehen nehmen.
      Sinnvoll wäre dem Papier zufolge ein Impftempo wie im Frühsommer, als circa sieben Prozent der Bevölkerung pro Woche ihre zweite Impfung erhalten haben. Simulationen zeigten, dass eine Auffrischimpfkampagne mit dieser Geschwindigkeit nach einem Monat erste Wirkung zeigen würde. In Deutschland schreite das Impfen und Boostern derzeit aber zu langsam voran, sagte die Physikerin Viola Priesemann.

      Die Stiko empfiehlt den sogenannten Booster derzeit nur für Menschen ab 70 Jahren und einige andere Gruppen, etwa Menschen mit einer Immunschwäche, teilte aber kürzlich mit, sie halte es für sinnvoll, den Booster »mittelfristig« für alle anzubieten. Stiko-Mitglied Klaus Überla erklärte in dem Pressegespräch, es sei jetzt eine akute Entlastung der Intensivstationen nötig. Deshalb müssten die Gruppen zuerst geimpft werden, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben; entsprechend habe die Stiko die aktuell geltende Empfehlung ausgesprochen. »In dem Moment, wo wir genügend Impfkapazitäten hätten, würde eine generelle Auffrischungsempfehlung für über 18-Jährige sicherlich sehr sinnvoll sein.«
      Solange nicht ein ausreichender Teil der Bevölkerung geimpft oder geboostert sei, seien weitere Maßnahmen wie die bekannten Abstand- und Hygieneregeln und Testkonzepte nötig, schreiben die Fachleute in dem Papier. Das seien aber nur Überbrückungsmaßnahmen. »Eine vermehrte Testung als alleinige Maßnahme wird zur Durchbrechung der beginnenden Winterwelle wohl nicht reichen.« Auch die Verhaltensregeln und die 2G/3G-Beschränkungen werden als allein nicht ausreichend beschrieben.
      Not-Schutzschalter zur Entlastung

      Falls dennoch Kontaktbeschränkungen notwendig werden sollten, um das Gesundheitssystem zu entlasten, empfehlen die Fachleute in dem Strategiepapier ein Bündel von Maßnahmen, das sie als Not-Schutzschalter bezeichnen. Dazu gehören Homeoffice und engmaschige Testpflicht am Arbeitsplatz, verkleinerte Gruppen in Kindergärten und Schulen, (Teil-)Schließung von Geschäften, Restaurants, Dienstleistungen und Veranstaltungen, generell deutliches Reduzieren von Kontakten in der Arbeitswelt, der Öffentlichkeit und im Privaten. Schulschließungen dürften aber nur ein letzter Schritt zur Entlastung der Kinder- und Jugendmedizin sein, da sie hohe negative Folgen für Kinder und Jugendliche hätten und Eltern, insbesondere Mütter, stark belaste.

      Es sei wichtig, einen solchen Not-Schutzschalter frühzeitig zu planen und »so stark wie möglich durchzuführen, damit sich der Aufwand überproportional auszahlt«, heißt es im Papier. Halbherziges Vorgehen habe nicht den erwünschten Effekt. Der Lockdown light im vorigen Winter etwa sei weder effektiv noch zielführend gewesen.
      Priesemann sagte in dem Pressegespräch, dass man mit einer solchen Maßnahme, etwa über zwei Wochen, den Intensivstationen wieder Luft verschaffen könne. Dafür eigneten sich auch Schulferien. »Es ist unklar, ob ein Not-Schutzschalter notwendig wird. Aber es wäre trotzdem hilfreich, schon jetzt einen klaren Plan zu entwickeln, ihn frühzeitig anzukündigen und mögliche Kollateralschäden präventiv abzufangen«, heißt es dazu im Papier. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler raten, solche Maßnahmen vorab verfassungsrechtlich und ethisch prüfen zu lassen






      https://www.spiegel.de/gesundheit/co...5-8c6e58d55479

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        #2663

        In Bayern, Stand 10.11..
        7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner - Geimpfte2) 97,6
        7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner - Ungeimpfte2) 953,2
        7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz pro 100.000 Einwohner - Geimpfte2) 2,5
        7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz pro 100.000 Einwohner - Ungeimpfte2) 12,8
        https://www.lgl.bayern.de/gesundheit...irus/index.htm
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        • SanLorenzo4
          SanLorenzo4 kommentierte
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          wie ist wohl die Relation getesteter Ungeimpfter zu getesteten Geimpften? Ungefähr 10:1?
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        #2664
        Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen



        7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz pro 100.000 Einwohner - Geimpfte2)
        2,5


        7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz pro 100.000 Einwohner - Ungeimpfte2)
        12,8



        https://www.lgl.bayern.de/gesundheit...irus/index.htm

        DAS sind die relevanten Zahlen und nur diese.
        Krankenhaus oder nicht Krankenhaus

        ob sich ein alter Politiker oder ein junger Fußballer infiziert ist völlig unerheblich, solange sie nicht die Krankenhäuser belasten und sich dadurch eventuell am Tod von Geimpften oder anderweitig schwer Erkrankten schuldig machen.

        und nochmal, für die hinteren Plätze:
        es wurde NIEMALS - von wem auch immer - behauptet daß die Impfung vor jedweder Ansteckung schützt, auch die Booster nicht, schon gar nicht 100%.

        daß es jedoch KAUM (niemand behauptet daß kein Geimpfter mehr sterben wird) noch Todesfälle unter den Geimpften gibt sollten selbst die größten Querdenker/Leerdenker/IQ Schwächeren/alles Verweigerer/Attilas/Wendlers ..... bemerkt haben.
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        Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
        ---
        La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.

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          #2665
          Hier kommt die neue Normalität, die ohne Maske bestimmt alle geimpft und 10x geboostert, kann also nix mehr passieren.

          Bildschirmfoto_2021-11-14_11-02-45.png
          In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
          Loriot

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            #2666
            Aus der Schwurbler Quelle Bildzeitung:

            Dramatischer Personalmangel in den Krankenhäusern!

            Jedes dritte Intensivbett kann laut einer Umfrage unter Intensivmedizinern nicht belegt werden, weil es an Pflegekräften mangelt.


            Viele Beschäftigte aus der Pflege haben ihrem Beruf massenhaft den Rücken gekehrt, obwohl sie ihn lieben“, sagt Verdi-Vorständin Sylvia Bühler

            Bühler warnt: „Uns droht ein regelrechter Exodus in der Pflege. Die Krankenversorgung in Deutschland ist gefährdet, nicht nur in der Pandemie, nicht nur in den Krankenhäusern, sondern auch darüber hinaus.“
            Einen Hinweis, dass das die Ungeimpften zu verantworten haben, sehe ich da nirgendwo, aber RR wird uns bestimmt gleich eines Besseren belehren.
            In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
            Loriot

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              #2667
              Jetzt, weil ich erfahren habe, dass auch der Deutsche Lieblingsarzt Dr. Heinz aus Puerto zu den Impfgegnern gehört verstehe ich gar nichts mehr, oder alles.

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              • Nespresso
                Nespresso kommentierte
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                Etwa 30% der Ärzte weltweit sind gegen eine COVID Impfung. Es gibt halt noch einige, wenige Schlaue da draussen 😁
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              • Rosa Rugosa
                Rosa Rugosa kommentierte
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                Das ist reiner Quatsch. Ärzte gehören zu den intelligentesten Vertretern ihrer Gesellschaft, fast immer muss ein Abitur mit Schnitt 1,0 erreicht werden, um überhaupt studieren zu können. Die können das echt gut einschätzen, was gerade abgeht. Außer wenigen versprengten Verwirrten, sind 99% der Ärzte Impffreunde. Siehe die tausende deutschen Hausärzte. Die impfen was das Zeugs hält. Niemals nicht sind 30% dagegen. Das ist höchstens eine unbelegte Behauptung aus der Schwurblerwelt.
                Für Pfleger reicht hingegen ein einfacher Realschulabschluss, da sind die intellektuellen Anforderungen deutlich geringer, da geht es mehr um das Helfenwollen, den idealistischen Aspekt, es sind meist echte Helferseelen, denn Gehalt und Aufstiegschancen sind leider miserabel. Da gibt es welche, die den Mist der Schwurbler glauben, leider.

              • Nespresso
                Nespresso kommentierte
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                @Rosa Rugosa
                Das Du somit nicht unbedingt zu den intelligentesten Wesen dieser Erde zählst hast Du mal wieder ausdrücklich bewiesen. Nehmen wir mal die Schweiz, ein Land mit hochausgebildeten und intelligenten Ärzten....


                " Aber nicht nur beim Pflegepersonal ist Zurückhaltung festzustellen, sondern auch bei Ärzten. Wie die «NZZ am Sonntag» (Bezahlartikel) berichtet, geht der Schweizer Ärzteverband FMH davon aus, «dass sich knapp 30 Prozent der Ärztinnen und Ärzte nicht gegen das Coronavirus impfen lassen». Die FMH stützt diese Schätzung unter anderem auf eine Umfrage in Deutschland, durchgeführt unter 2300 Ärzten und Pflegenden. "

                https://www.20min.ch/story/auch-viel...n-658486581994

                .... und nun hör bitte endlich auf dauernd völligen Schwachsinn zu behaupten von dem Du A keine Ahnung hast und B dir kein eigenes Bild machst, sondern nur dumpf nachplapperst.

                Ich habe selten erlebt, das jemand täglich so viel Sülze von sich gibt ohne sich selbt übergeben zu müssen.

                P.S. Sollte sich in naher Zukunft herausstellen, dass die Impfung auf Kosten der Intelligenz geht, werde ich zu gegebener Zeit eine Entschuldigung posten 😁
                Querruder SanLorenzo4 Gefällt mir

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              #2668
              So viel zum: "xx% der Intensivpatienten sind ungeimpft."

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              In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
              Loriot

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                #2669
                Wer sind die knapp 18 Millionen Ungeimpften in Deutschland? Studien zeigen, dass sie tendenziell jünger und aus Ostdeutschland sind. Zudem spielt auch die wirtschaftliche Situation eine Rolle - und die Mehrheit der Ungeimpften wählt Parteien aus dem rechten Spektrum.

                Fast 30 Prozent der befragten Arbeitslosen in Europa lehnen Impfung ab


                Forscher des Max-Plancks-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik fanden heraus, dass die wirtschaftliche Situation europaweit einen sichtbaren Einfluss hat. Dazu nutzten sie den Survey on Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE), der in 27 europäischen Ländern und Israel Daten über die Impfbereitschaft in der Risikogruppe 50+ erhoben hat. Das Ergebnis: Personen im unteren Viertel der Einkommensverteilung wollten sich häufiger nicht impfen lassen oder waren unentschlossen, während für die höheren Einkommensviertel das Gegenteil zutraf.

                Der größte Unterschied wurde zwischen den arbeitslosen Befragten, von denen 28,5 Prozent eine Impfung ablehnten oder noch unentschlossen waren, und Befragten im Ruhestand deutlich, von denen das auf lediglich 11,5 Prozent zutraf. 15 Prozent der Menschen mit niedriger und 16 Prozent der Personen mit mittlerer Schulausbildung sind gegen eine Impfung oder noch unentschlossen. Bei den Befragten mit hohem Bildungsabschluss waren es dagegen nur neun Prozent.
                Zwei Drittel der Ungeimpften wählten für rechte Parteien


                Eine Umfrage des Forsa-Instituts zeigt, dass 50 Prozent der ungeimpften Wählerinnen und Wähler bei der Bundestagswahl im September für die AfD gestimmt haben. Der Stimmenanteil der rechten Partei (Gesamtergebnis: 10,1 Prozent) unter den Ungeimpften wäre damit fast fünfmal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.

                Vorerkrankung und Covid-Kontakte spielen ebenfalls eine Rolle

                Laut der Max-Planck-Studie war der Anteil der Impfskeptiker oder -gegner bei den Menschen ohne diagnostizierte Krankheit bei knapp 17 Prozent deutlich höher als bei den Vorerkrankten. Wer eine Krankheit hat, lässt sich nur zu rund zwölf Prozent nicht oder eher nicht impfen. Außerdem: Wer einen Covid-Patienten kennt, war demnach nur noch zu zehn Prozent skeptisch gegenüber einer Impfung. Bei denen, die niemanden kannten, der erkrankt war, waren es rund 15 Prozent.

                https://m.focus.de/corona-virus/stud..._24419367.html


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                  #2670
                  Mal was aus Belgien für die Schwurbler zum Verdauen, falls die mathematischen Grundkenntnisse ausreichen:


                  70 % der Covid-Patienten in Krankenhäusern geimpft. Trotzdem funktionieren die Impfstoffe gut!



                  Der belgische Gesundheitsminister Vandenbroucke (flämischer Sozialist/Vooruit) erklärte vor dem Gesundheitsausschuss, dass bis zu siebzig Prozent der Covid-Patienten in flämischen Krankenhäusern vollständig geimpft sind. Diese Zahl mag aufhorchen lassen, bedeutet aber bei näherer Betrachtung nicht, dass die Impfstoffe ihre Wirkung verfehlen.

                  333 Patienten wurden zwischen dem 16. und 22. Oktober in einem flämischen Krankenhaus mit Covid behandelt. 70,9 % waren vollständig geimpft. 29,1 % waren es nicht. Dennoch zeigen die Fakten, dass ungeimpfte Covid-Patienten schneller im Krankenhaus landen als vollständig geimpfte Patienten. In Flandern sind über 90 % der Erwachsenen vollständig geimpft, und diese Gruppe ist wesentlich größer als die Gruppe der nicht geimpften Personen.

                  Betrachtet man Belgien als Ganzes, so zeigt die Zahl für den gleichen Zeitraum, dass 54 % der Covid-Patienten im Krankenhaus vollständig geimpft waren, was die niedrigeren Impfraten in einigen Teilen des Landes widerspiegelt.

                  Die Zahlen zeigen auch, dass insgesamt und im Vergleich zu früheren Wellen weniger Menschen im Krankenhaus behandelt werden müssen, wenn sie sich mit Covid infizieren. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen während der aktuellen vierten Welle ist deutlich niedriger als bei den drei vorangegangenen Wellen. Die Zahl der Krankenhausaufenthalte, der Einweisungen in die Intensivstationen und der Patienten, die an ein Beatmungsgerät angeschlossen sind, ist weitaus geringer, wie diese Grafik von Sciensano zeigt.

                  Gent UZ erklärt, warum vollständig geimpfte Personen im Krankenhaus landen: "Die Delta-Variante ist ansteckender. Die Corona-Maßnahmen wurden im Oktober gelockert, und der Schutz vor leichten Erkrankungen durch die Impfung beginnt nach sechs Monaten zu erlahmen".

                  Vollständig geimpfte Patienten, die ins Krankenhaus eingewiesen werden, sind oft älter und haben meist schon unterschwellige Gesundheitsprobleme.

                  "Nur wenige gesunde geimpfte Menschen kommen ins Krankenhaus. Und wenn doch, ist der Krankenhausaufenthalt kürzer", sagt Callens. "Auf der Intensivstation sind die meisten Patienten nicht vollständig geimpft".

                  Zahlen des Gesundheitsministers zeigen, dass 60 % der Patienten in flämischen Intensivstationen vollständig geimpft sind, 40 % sind ungeimpft."

                  Auch die Zahl der Todesfälle ist während der vierten Welle zurückgegangen: Auf dem Höhepunkt der zweiten und dritten Welle starben täglich über 200 Menschen. Heute liegt die Zahl bei 17 im Sieben-Tage-Durchschnitt.

                  https://www.vrt.be/vrtnws/de/2021/10...t-trotzdem-fu/


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                    #2671
                    IMG_20211114_151328.jpg
                    In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                    Loriot

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                      #2672
                      Auch für Geimpfte hoffentlich verständlich....

                      Söder plädiert schon für Fünf Monats Rhythmus beim Boostern
                      In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                      Loriot

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                        #2673
                        Zitat von Nespresso #2667.1Nespresso kommentierte [/FONT
                        Etwa 30% der Ärzte weltweit sind gegen eine COVID Impfung. Es gibt halt noch einige, wenige Schlaue da draussen 😁 .
                        Zitat von Nespresso #2667.1Nespresso kommentierte [/FONT
                        Nein Nespresso,
                        ich muss mich bei dir entschuldigen, weil ich dich für intelligenter gehalten habe.

                        Aber, dass es unter den Ärzten und Schamanen auch Dumme gibt ist nicht auszuschließen. Ebenso kann natürlich auch ein geimpfter an Corona erkranken..

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                        • Nur Geschwurbel. Tatsächlich ist es völlig normal, wenn junge gesunde Sportler reihenweise die Grätsche machen:

                           
                          Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                          #2675
                          ACHTUNG SATIRE

                          Typ, der ständig auf Flüchtlinge mit gefälschtem Pass schimpft, besorgt sich gefälschten Impfpass



                          Nürnberg (dpo) - Jetzt kann er endlich wieder überall hin! Martin Seydler aus Nürnberg, der seit Jahren regelmäßig über Flüchtlinge mit gefälschten Papieren schimpft, hat sich soeben einen Impfpass fälschen lassen.

                          Ha! Das hat mich gerade mal 100 Euro gekostet und jetzt kann ich wieder überall ohne Test rein", freut sich der selbsternannte Querdenker und Impfgegner. "Zumindest solange mich die Bullen nicht erwischen."

                          In den Jahren zuvor äußerte Seydler im Bezug auf Flüchtlinge immer wieder in Stammtischgesprächen oder in sozialen Netzwerken Sätze wie "Die fälschen offizielle Dokumente! Damit brechen sie klar das Gesetz!" oder "Wer die Regeln in unserem Land nicht akzeptiert, hat hier nichts zu suchen!".

                          Darauf angesprochen, ob er darin einen Widerspruch sieht, zeigt der 48-Jährige wenig Verständnis. "Hä? Das ist doch etwas völlig anderes! Damals ging es um Leute, die vor Hunger und Krieg flüchten und die ich nicht mag. Heute geht es um mich und darum, dass ich zum Friseur oder ins Restaurant möchte und das ist ja verdammt nochmal mein Menschenrecht!"

                          https://www.der-postillon.com/2021/11/abschieben.html

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                            #2676
                            Umgang mit UngeimpftenDie vierte Welle ist politisch

                            Die vierte Coronawelle trifft Deutschland mit Wucht. Maßgeblich mitschuldig sind die Ungeimpften. Es gibt von ihnen zwei Sorten: Die einen haben ein ungutes Bauchgefühl – die gefährlicheren ungute Ideen.

                            Die jüngste Coronakatastrophe wird sich hierzulande primär auf den Intensivstationen von Kliniken abspielen, aber diesmal wird vermutlich niemand mehr auf dem Balkon applaudieren. Das Intensivpersonal fühlt sich im Stich gelassen, völlig zu Recht.

                            Wir verdanken diese Eskalation zweifellos stümperhaftem Regierungshandeln, wie in der aktuellen SPIEGEL-Titelgeschichte nachzulesen ist. Die Booster-Impfungen werden nicht schnell genug verabreicht, weshalb auch ältere Geimpfte jetzt wieder in Intensivbetten landen. Einen noch größeren Anteil haben aber diejenigen, die dem Rest der Gesellschaft die Solidarität verweigern: die Ungeimpften. Die Inzidenz steigt, wo die Impfquote niedrig ist, und exponentiell wächst sie vor allem bei den Ungeimpften, etwa in Bayern.

                            Es gibt davon zwei, teilweise überlappende Sorten: Ungeimpfte mit unguten Gefühlen und solche mit unguten Ideen.

                            Erstere sind eventuell noch mit Argumenten zu erreichen. Sie haben vielleicht doch irgendwo tief drin das Gefühl, dass es klüger, sozialer und solidarischer wäre, sich impfen zu lassen. Aber da sind nun einmal diese »Bauchgefühle«.

                            Nahrung gibt diesen Bauchgefühlen mittlerweile eine eigene Klasse von so eifrigen wie kompetenzfreien Helfern, etwa der Fußballspieler Joshua Kimmich. Diese Menschen sind ganz plötzlich zu Fachleuten für Impfstofftechnologie avanciert sind und warten »lieber auf einen Totimpfstoff«. Zu ihnen zählt auch der aus dem Fernsehen bekannte Bestsellerautor Richard David Precht, der kürzlich in einem bemerkenswerten Podcast mit Markus Lanzüber die zahlreichen Forscherinnen und Forscher sagte, die Langzeitwirkungen von mRNA-Impfstoffen aus vielerlei Gründen für ausgeschlossen halten: »Die definieren den Begriff Langzeitwirkung anders. Aber das ist ein Trick.«

                            Precht und Kimmich gehören zu den Propheten des lauteren Gewissens und »unguten Gefühls«. Beide heben, nicht nur ohne, sondern gegen alle Evidenz, darauf ab, dass mRNA-Impfstoffe doch zu neu seien, um über ihre Wirkung sichere Aussagen machen zu können, vor allem bei Jugendlichen. Die Masernimpfung dagegen will Precht verpflichtend machen.

                            Aber warum sollte es sicherer sein, jemandem abgetötete Krankheitserreger oder Bestandteile davon zu spritzen, als ein im Labor geschaffenes Präzisionswerkzeug einzusetzen, das genau einen Zweck erfüllt – einfach, weil man jetzt verstanden hat, wie das geht, dass man Zellen ein gewünschtes Protein produzieren lässt?

                            Wir Menschen nehmen seit der Geburt der modernen Medizin ständig Medikamente zu uns, ohne zu wissen, wie genau sie wirken. Bei mRNA-Impfstoffen ist das anders: Sie sind Meisterwerke biotechnologischer Ingenieurskunst, die für einen ganz bestimmten Zweck hergestellt wurden und diesen auch hervorragend erfüllen. Man weiß, was sie tun, und zwar sehr genau. Bei vielem, was auch Impfverweigerer selbstverständlich zu sich nehmen, ist das völlig anders.

                            Aspirin zum Beispiel schlucken Menschen schon seit 120 Jahren. Wie es wirkt, entdeckte John Robert Vane aber erst 1971. Dass die Substanzen, die heute Neuroleptika genannt werden, bestimmte Symptome von Psychosen mildern können, fand man in den Fünfzigerjahren durch Zufall heraus. An ihrem genauen Wirkmechanismus wird bis heute geforscht.

                            Auch Penicillin, das erste Antibiotikum, wurde durch einen Zufall entdeckt. Darauf, es als Medikament einzusetzen, kam man erst knapp zehn Jahre später. So etwas passiert in der Pharmakologie häufiger. Dass dabei heutzutage extrem selten etwas schiefgeht, ist den aufwändigen Prüf- und Zulassungsverfahren zu verdanken, denen Medikamente unterliegen.

                            Talkshows statt Sprechzimmer

                            Bei mRNA und Vektorimpfstoffen dagegen ging man nicht mit Versuch und Irrtum, sondern planvoll vor. Man bringt den Körper gezielt dazu, zum Beispiel ein bestimmtes Protein zu produzieren, auf Basis eines injizierten Bauplans. Mit dem Reizwort »Gentechnik«, das auch Precht bemühte, hat das nichts zu tun: mRNA-Impfstoffe verändern nicht das menschliche Erbgut, sie nutzen lediglich die Produktionskapazitäten menschlicher Zellen. Sie tun etwas ähnliches wie Totimpfstoffe, nur viel exakter, zielgerichteter: Bauplan rein, Immunantwort raus.

                            Die neuen Impfstoffe werden zudem von den gleichen Institutionen akribisch geprüft wie die alten auch. Jetzt aber kommen die Leute mit den Bauchgefühlen und wollen es besser wissen. Normalerweise stehen in einer Arztpraxis keine Fußballer, Schauspieler oder Philosophen herum und mischen sich ein. Jetzt ist das so, weil die Pandemie uns alle betrifft und in Talkshows statt nur in Sprechzimmern verhandelt wird.

                            Das zugrundeliegende Problem ist viel größer


                            Die neue Corona-Eskalation ist sehr ungleich über das Land verteilt, und das ist ein Hinweis auf ein noch ungleich größeres Problem. Am schlimmsten ist sie derzeit in Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Brandenburg. Drei dieser Bundesländer gehören zu denen, in denen die AfD bei der Bundestagswahl die höchsten Stimmanteile bekam. In Bayern und Baden-Württemberg landete sie unter dem Bundesdurchschnitt, aber dafür ist dort »Die Basis« erfolgreicher als anderswo. Und in Bayern sitzen auch die Freien Wähler in der Regierung, die vom gerade erst geläuterten, lange »impfskeptischen« Hubert Aiwangerangeführt werden.

                            Der sächsische AfD-Vorsitzende ist der Rechtsextremist Björn Höcke, der brandenburgische Vorsitzende Jörg Urban hat einmal gesagt, dass er »das derzeitige Regime zum Einsturz bringen« möchte, und Sachsen-Anhalts AfD-Vorsitzender Martin Reichardt galt als »wichtiger Unterstützer« des rechtsextremen Flügels, bis der »aufgelöst« wurde.

                            Wer dort AfD wählt, wählt also gezielt bekennende, verfassungsfeindliche Rechtsextreme.

                            Jetzt sterben für den Widerstand

                            Einer diese Woche publizierten Umfragezufolge bekennen sich unter den in Deutschland verbleibenden Wählerinnen und Wählern ohne Impfschutz 50 Prozent zur AfD, weitere 15 Prozent zur Verschwörungstheoretikerpartei »Die Basis«. Ein Landesvorsitzender dieser Partei hat einmal erklärt: »Es geht sowieso nur noch darum, wie man sich noch vor diesem System schützen und es beseitigen kann.«

                            Mit anderen Worten: Zwei Drittel der ungeimpften Wählerinnen und Wähler haben ihre Stimmen Parteien gegeben, die die liberale deutsche Demokratie ablehnen. Wir haben es mit Leuten zu tun, die jedes Vertrauen in diesen Staat und seine Institutionen verloren haben. Sicher fehlen in der Umfrage einige, Nichtwähler und Leute ohne deutsche Staatsbürgerschaft zum Beispiel. Aber die Botschaft ist trotzdem erschreckend klar.

                            Die vierte Welle ist politisch. Jetzt wird gestorben für den Widerstand gegen »das System«. Viele werden, einen Intubationsschlauch im Hals, zu späte Reue empfinden.

                            Bald 100.000 Tote

                            Impfverweigerung ist das neue Protestwählen, nur, dass es in diesem Fall um Leben und Tod geht. In Kürze werden in Deutschland 100.000 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben sein, trotz aller Impfungen und Lockdowns, trotz Masken und AHA-Regel. Die Leute, die zuerst behauptet haben, das Virus sei nicht schlimmer als eine Grippe, tun jetzt alles, damit dieses Virus sich noch eine Weile bei uns einrichten und weitere Menschen töten kann.


                            https://www.spiegel.de/wissenschaft/...d-5d65bc80ea5c






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                              Noch ne Schwurblerquelle nur für Dich RR

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                              In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                              Loriot

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                              • Rosa Rugosa
                                Rosa Rugosa kommentierte
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                                Was ist daran neu? Kaum einer davon wird schwer erkranken. Impfdurchbrüche wird es vermehrt geben. Chormitglieder sind meist älter und daher schon lange vorher geimpft.

                            • Schriftgröße
                              #2678
                              😂😂😂

                              FEGxHdrXsAg35el.jpeg
                              In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
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                                In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
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                                  #2680
                                  @RR: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Musst Dir halt das ganze Video ansehen. Ist aber aus telegram und alles was aus telegram kommt ist Schwurbel. Bleib ruhig beim Spiegel, da bist Du gut aufgehoben.
                                  Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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