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    #2581
    Zitat von Achined Beitrag anzeigen
    8.11.2020
    Inzidenzwert: 136
    Neue Fälle: 16.017
    Bestätigte Fälle der letzten 7 Tage: 112.786
    Impfquote: 0%

    08.11.2021
    Inzidenzwert: 201,1
    Neue Fälle: 15.513
    Bestätigte Fälle der letzten 7 Tage: 167.213
    Impfquote: 67%

    Quelle: RKI
    Achined findest du auch den Vergleichswert für Intensivpatienten und Todesfälle?

    Ich habe ihn nicht gefunden.
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      #2582
      https://www.zdf.de/nachrichten/heute...video-100.html

      Die Corona-Inzidenz liegt bundesweit zum ersten Mal seit Pandemiebeginn über 200. Besonders angespannt ist die Lage auf den Intensivstationen in Bayern, Sachsen und Thüringen
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        #2583
        Der Leiter des von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) geführten Registers der Intensivkapazitäten, Christian Karagiannidis, sagte im WDR-Fernsehen, die Inten­sivstationen seien bundesweit zu knapp 90 Prozent ausgelastet. In Bayern, Sachsen und Thüringen sei die Situation besonders angespannt.

        Deutschland sei bei der Zahl der Intensivbetten „relativ gut“ aufgestellt. Karagiannidis sagte, man müsse diesmal „viel mehr regional gucken“. Es könne sein, dass man deutschlandweit 5.000 Patienten schaffe. Trotzdem könnte es dazu kommen, dass das Gesundheitssystem bei 3.000 Patienten in Bayern „absolut größte Schwierigkeiten“ habe werde, einen COVID-19-Patienten unterzubekommen.

        Karagiannidis hatte bereits am Wochenende auf die Lage hingewiesen. „Trauriger Tagesrekord der COVID-19-Herbstwelle: Erstmals mehr als 100 gemeldete Todesfälle auf Intensivstationen bei 179 Erstaufnah­men. Macht nachdenklich“, schrieb er vorgestern auf Twitter.
        Ampel in Bayern springt auf Rot


        Die Krankenhausampel des bayerischen Gesundheitsministeriums ist heute wegen der hohen Zahl von mehr als 600 Coronapatienten auf den Intensivstationen auf Rot gesprungen. Damit gelten ab morgen Verschärfungen der Zutritts- und Testregeln. Unter anderem ist dann laut Gesund­heits­ministerium an vielen Arbeitsplätzen die 3G-Regel verpflichtend: Zutritt haben nur noch Mitarbeiter, die geimpft, gene­sen oder getestet sind.

        Wie heute aus dem DIVI-Intensivregisterhervorging, lagen aktuell am Mittag 609 Menschen mit COVID-19 auf den Intensivstationen im Freistaat, mehr als die Hälfte davon müssen beatmet werden. Landes­weit sind demnach nur noch 446 Intensivbetten frei, davon 155 COVID-spezifische Betten mit Beat­mungs­möglichkeit.

        Um einen Kollaps des Gesundheitssystems zu vermeiden, treten bei Belegung von mehr als 450 bezie­hungsweise 600 COVID-Betten mit jeweils einem Tag Verzögerung schärfere Regeln in Kraft. Bei 450 belegten COVID-Betten sprang die Krankenhaus-Ampel auf Gelb.

        Auch die Lage in sächsischen Krankenhäusern spitzt sich immer mehr zu. Am Wochenende verhängte das Klinikum Chemnitz ein Besuchsverbot wie schon zuvor das Uniklinikum Dresden und andere Kranken­häu­ser im Freistaat. In der derzeitigen Lage gelte es, Patienten und Mitarbeiter so gut wie möglich zu schützen, um die medizi­nische Versorgung für die Region aufrechterhalten zu können, erklärte der Ärztliche Direktor Ralf Steinmeier.

        https://www.aerzteblatt.de/nachricht...rieb-erwartet?
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          #2584
          Antwerpen GZA Hospital, 100% aller Covid Intensivpatienten voll geimpft

          https://twitter.com/i/status/1457308070632112137
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            #2585
            Die Lage in sächsischen Krankenhäusern spitzt sich angesichts dramatisch steigender Corona-Infektionen immer mehr zu. Am Wochenende verhängte auch das Klinikum Chemnitz deshalb ein Besuchsverbot wie schon zuvor das Uniklinikum Dresden und andere Krankenhäuser im Freistaat. In der derzeitigen Lage gelte es, Patienten und Mitarbeiter so gut wie möglich zu schützen, um die medizinische Versorgung für die Region aufrechterhalten zu können, erklärte der Ärztliche Direktor Ralf Steinmeier am Montag.

            Die größte Herausforderung liege aktuell beim Pflegepersonal, hieß es. Da die Versorgung von Covid-Patienten einen höheren Personaleinsatz erfordere, müssten mehr Mitarbeiter für diesen Bereich zur Verfügung gestellt werden. "Dies ist nur mit Einschränkungen bei einem Teil der elektiven, also planbaren, Patientenbehandlungen verbunden. Erste Stationen wurden auf die Versorgung von Covid-Patienten umgestellt. Das OP-Programm wurde auf 80 Prozent reduziert."
            Sachsen beim Impfen weiterhin Schlusslicht

            Sachsen hat bundesweit die schlechteste Impfquote. Im Freistaat sind nur 59,1 Prozent der Menschen einmal und 57,1 Prozent doppelt geimpft.

            "Ich kann nur dringend dazu raten, sich strikt an die bekannten Schutzmaßnahmen wie das korrekte Tragen von Mund-Nasen-Schutz, Abstandhalten und regelmäßige Händehygiene zu halten", erklärte Thomas Grünewald, Leiter der Klinik für Infektions- und Tropenmedizin am Klinikum Chemnitz. Außerdem sollten in der sich zuspitzenden Lage Kontakte so weit wie möglich eingeschränkt oder vermieden werden. Die wichtigste Maßnahme bleibe jedoch das Impfen. Auch wenn die Impfung keinen 100-prozentigen Schutz vor Infektionen biete, reduziere sie das Risiko eines schweren Verlaufs.

            Nach Angaben des Robert Koch-Institutes hatte Sachsen am Montag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 491,3 und damit den bundesweit höchsten Wert. Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche sogar bei 924,3.
            https://www.saechsische.de/coronavir...u-5561386.html

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              #2586
              Impfen als einziger Schutz

              Ärztekammerchef: Alle Ungeimpften werden sich im Winter mit Corona infizieren

              Nürnberg - Die Corona-Zahlen steigen aktuell immens an. Bundesweit hat die Inzidenz erstmals seit Beginn der Pandemie die 200 überschritten. Laut dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung müsse man damit rechnen, dass sich alle Ungeimpften in diesem Winter mit Corona infizieren werden.

              Schon eine ganze Weile stockt die Impfkampagne in Deutschland nun. Das hat sich auch nicht durch die Tatsache geändert, dass Corona-Tests seit einigen Wochen kostenpflichtig sind und Ungeimpften durch die 3G-Regel der Zugang zu vielen Veranstaltungen ohne einen kostenpflichtigen Test nicht möglich ist. Die Quote der Nicht-Geimpften liegt laut dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, noch bei 30 Prozent.

              Das hat wohl fatale Folgen für diesen Winter: "Wir werden erleben, dass sich in den nächsten Monaten aller Voraussicht nach jeder, der nicht geimpft wird, infizieren wird", warnt Gassen am Sonntagabend in der Bild-Sendung "Die richtigen Fragen". Nur das Impfen böte Schutz gegen das Coronavirus, anders könne nicht gegen die Pandemie vorgegangen werden: "Wir werden erst Ruhe im Sinne einer epidemischen Lage haben, wenn tatsächlich der Großteil der Bevölkerung geimpft oder genesen ist."

              Die Annahme, man wäre vor Corona geschützt, wenn man in den Öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske trägt oder nicht auf den Karneval geht, bezeichnet der Kassenärztechef als "trügerische Sicherheit".

              https://www.nordbayern.de/panorama/a...eren-1.1151477
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                #2587
                Zitat von Achined Beitrag anzeigen
                Antwerpen GZA Hospital, 100% aller Covid Intensivpatienten voll geimpft

                https://twitter.com/i/status/1457308070632112137
                das ist eine Fake.
                Reine Twitter Schwurblerquelle



                Das Universitätskrankenhaus Gent und die Antwerpener Krankenhausgruppe GZA wollen nicht länger mehr Betten auf der Intensivstation für Covid-19-Patienten reservieren. Während in Belgien die Infektionen wieder zunehmen und die Krankenhäuser wie in den Niederlanden mit Personalmangel zu kämpfen haben, "können wir Covid-Patienten nicht mehr bevorzugen", sagte Chefarzt Frank Vermassen vom UZ Gent dem flämischen Sender VRT NWS. "Die normale Pflege aufzuschieben, um Betten für Covid-Patienten freizuhalten, scheint mir nicht mehr vertretbar."

                Der Druck auf die belgischen Krankenhäuser nimmt aufgrund der vierten Koronawelle wieder zu. In der vergangenen Woche wurden täglich durchschnittlich 172 Covid-19-Patienten aufgenommen, ein Drittel mehr als in der Vorwoche. Nach den neuesten Zahlen der Gesundheitsbehörden befinden sich derzeit 1899 Menschen mit Covid-19 im Krankenhaus, davon 364 auf der Intensivstation, was einem Anstieg von 42 Prozent entspricht. Am Dienstag wurden zum ersten Mal in diesem Jahr mehr als 10.000 Infektionen an einem Tag gezählt. Die Krankenhäuser reservieren inzwischen ein Viertel ihrer Betten auf der Intensivstation für Corona-Patienten.

                Ethisch schwer zu rechtfertigen

                "Angenommen, Ihre Kapazität ist wirklich begrenzt und das einzige verbleibende Bett ist eines der reservierten Covid-Betten. Wenn es sich um einen dringenden Akutfall handelt, nehmen wir ihn und legen ihn in das Covid-Bett", sagt Chefarzt Kristiaan Deckers von der GZA-Gruppe, die drei Krankenhäuser am Antwerpener Kanal umfasst. "Es ist ethisch kaum zu rechtfertigen, dass ich das nicht tue."

                Der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke sagt, er verstehe "die Frustration in den Krankenhäusern: Sie ist groß, und sie ist enorm hart". Aber er lehnt die Entscheidung ab, die Betten nicht frei zu halten. "Wenn man keine Betten reserviert, werden die Covid-Patienten bald auf dem Flur liegen", sagte er in der VRT-Radiosendung De Ochtend.

                "Die Vereinbarungen, über die wir hier sprechen, wurden vom Krankenhaussektor selbst getroffen. Wenn sie das nicht gemeinsam tun, wird das System zusammenbrechen", sagte er. Vermassen versichert, dass "ein Covid-19-Patient, der intensive Pflege benötigt, diese auch bekommt".

                Wegen der Pandemie wurden die Operationen in den belgischen Krankenhäusern monatelang verschoben. Letzte Woche hat das Krankenhaus von Leuven zum Beispiel einen Mann mit einem Hirntumor, der entfernt werden sollte, in letzter Minute aus dem Operationssaal geholt, weil auf der Intensivstation kein Platz mehr war. Im März war die Operation daher bereits einmal verschoben worden.

                "Das ist etwas, von dem man als Arzt hofft, es nie tun zu müssen, aber mit der neuen Corona-Welle stehen wir wieder jeden Tag vor sehr schwierigen Entscheidungen", sagte der Neurochirurg Johan Van Loon vom UZ Leuven in Radio 2 Vlaams-Brabant. "Es gibt einen Bettenmangel in den regulären Abteilungen, aber auch auf der Intensivstation, denn auch dort müssen wir 25 Prozent der Betten für Covid-Patienten freihalten."

                Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

                https://www.msn.com/nl-nl/nieuws/bui...beu/ar-AAQlRfI
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                  #2588
                  Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen


                  Wegen der Pandemie wurden die Operationen in den belgischen Krankenhäusern monatelang verschoben. Letzte Woche hat das Krankenhaus von Leuven zum Beispiel einen Mann mit einem Hirntumor, der entfernt werden sollte, in letzter Minute aus dem Operationssaal geholt, weil auf der Intensivstation kein Platz mehr war. Im März war die Operation daher bereits einmal verschoben worden.


                  https://www.msn.com/nl-nl/nieuws/bui...beu/ar-AAQlRfI
                  das würde nun gerade noch fehlen, daß wegen solcher Nichtimpfidioten Geimpfte an operablen Krankheiten sterben müssen.
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                  Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
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                  • Rosa Rugosa
                    Rosa Rugosa kommentierte
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                    Sehe ich genauso!!! Stell dir vor, du brauchst eine Krebsoperation und alles ist verstopft mit Ungeimpften, die das locker hätten verhindern können. Unsäglich.

                  • SanLorenzo4
                    SanLorenzo4 kommentierte
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                    Was für eine Wortwahl, "Nichtimpfidioten". Was ist denn mit den Leuten, die WEGEN der Impfung in ärztliche oder intensivmedizinische Behandlung müssen? Die nehmen anderen auch Kapazitäten weg. Hat schon mal jemand quantifiziert, welche Kollateralschäden durch die Impfungen entstehen? Schätzungen gehen davon aus, dass ca. jeder 2000 Geimpfte schwere Schäden davonträgt. Ich selbst kenne einige, die wochenlang arbeitsunfähig waren. Und täglich kommen mehr Zweifel auf, wie lange und in welchem Maße tatsächlich eine Schutzwirkung besteht. Herdenimmunität ist eine Illusion. Und die möglichen Schäden am eigenen Immunsystem, die durch Serien von mRNA-Impfungen entstehen könnten, sind noch nicht absehbar.

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                  #2589
                  Noch eine Svhwurbler-Quelle:

                  RKI 02.11:
                  In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden
                  Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
                  Immer so von oben herab!

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                  • Rosa Rugosa
                    Rosa Rugosa kommentierte
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                    Ist nichts Weltbewegendes, war immer klar, dass eine Impfung eben vor allem vor dem Tod und der Beatmung schützen soll.

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                  #2590
                  Zitat von elfevonbergen Beitrag anzeigen

                  das würde nun gerade noch fehlen, daß wegen solcher Nichtimpfidioten Geimpfte an operablen Krankheiten sterben müssen.
                  Das gilt dann aber auch für den Geimpften-Anteil, der unverschämterweise Betten im Krankenhaus beansprucht, mittllerweile in Deutschland auf der normalen Station schon ein Anteil von 43 % , auf der ICU 33%.

                  Das geht ja gar nicht......
                  waterkant SanLorenzo4 Gefällt mir
                  Was mich am Regen stört, ist seine Einstellung.
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                    #2591
                    Zitat von Achined Beitrag anzeigen

                    Das gilt dann aber auch für den Geimpften-Anteil, der unverschämterweise Betten im Krankenhaus beansprucht, mittllerweile in Deutschland auf der normalen Station schon ein Anteil von 43 % , auf der ICU 33%.

                    Das geht ja gar nicht......
                    s

                    da müssen dann aber nicht lebenserhaltende Operationen verschoben werden.
                    das Problem in den KHs sind ja immer die UCIs, das normale Krankenbett kann zur Not auf dem Gang stehen, das Intensivbett nicht.
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                    Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
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                    La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.

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                      #2592
                      Zunehmend erkranken auch Geimpfte am Coronavirus. Dabei ist das Risiko eines Impfdurchbruchs immer noch gering. Doch bei einem Impfstoff gibt es auffällig viele Durchbrüche.

                      Rezo geht es schon wieder besser. Der Youtuber („Die Zerstörung der CDU“) erkrankte – trotz Impfung – an Corona, wie er seinen Followern viaInstagram mitteilte: „Jo Guys, ich hab Corona.“ Er sei als Erwachsener „noch nie so krank“ gewesen.

                      Auch der Schlagersänger Tony Marshall („Schöne Maid“) ist auf dem Wege der Besserung. Der Stimmungsmusiker, zweifach geimpft, litt ebenfalls am Coronavirus, lag sogar auf der Intensivstation.

                      Die Zahl der Geimpften unter den Corona-Infizierten steigt, mancherorts liegt ihr Anteil an den Neuinfektionen sogar bei gut einem Drittel. Solche Impfdurchbrüche treten nun vermehrt auf.
                      Wie gefährlich ist das?


                      Das Robert-Koch-Institut (RKI) zählt seit Februar dieses Jahres 145.185 Impfdurchbrüche. 1221 Menschen sind in Deutschlandnach einer Infektion trotz Impfung gestorben – fast drei Viertel von ihnen waren älter als 80 Jahre.

                      Dass die Zahl der Impfdurchbrüche in den vergangenen Wochen stark gestiegen ist, hat mehrere Ursachen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Menschen den Piks erhalten haben, desto wahrscheinlicher sind Impfdurchbrüche. Zwar wirken die Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna laut ihren Zulassungsstudien zu 95 Prozent – aber eben nicht zu 100 Prozent. Nach gut einem halben Jahr nimmt die Wirkung der Impfstoffe ab, die Zahl der Antikörper bildet sich zurück. Zudem steigt die Herausforderung durch Mutationen. Besonders gefährdet sind Menschen mit einem schwachen Immunsystem – etwa aufgrund einer Krebserkrankung.

                      56 Millionen Deutsche sind mittlerweile zweifach geimpft. Demgegenüber nimmt sich die Zahl von 145.185 Impfdurchbrüchen eher gering aus – auch wenn jeder Fall einer zu viel ist. Hinzu kommt, dass die neuerlichen Infektionen bei Geimpften in der Regel einen milden Verlauf nehmen. Das Gros der Patienten auf den Intensivstationen ist ungeimpft.

                      Zwischen den einzelnen Impfstoffen gibt es dabei allerdings größere Unterschiede. Die meisten Durchbrüche – insgesamt 96.970 – traten laut RKI nach der Impfung mit Comirnaty, dem Vakzin von Biontech/Pfizer auf. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da die meisten Deutschen – über 40 Millionen – mit Biontech/Pfizer gespritzt wurden. Setzt man die beiden Zahlen ins Verhältnis ergibt sich ein Wert im Promillebereich, deutlich unter 0,1 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit Moderna und mit AstraZeneca.

                      Auffällig ist allerdings der relativ hohe Wert des Vakzins von Johnson & Johnson (J&J). Das RKI zählt 18.585 Impfdurchbrüche – etwa 3,3 Millionen Deutsche haben sich die Einmal-Dosis geben lassen. Danach würde immerhin bei etwa jeder 180. Impfung mit J&J ein Durchbruch auftreten.

                      Insgesamt fällt die Impfwirkung bei J&J niedriger aus; auf die Delta-Variante reagiert das Vakzin nicht so gut wie Biontech/Pfizer oder Moderna. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt, dass J&J-Geimpfte sich noch eine Spritze von Biontech/Pfizer oder Moderna geben lassen. Das Unternehmen betont, dass der Impfschutz bei schweren Erkrankungen nahezu vollständig sei.

                      Welchen Impfstoff der Youtuber Rezo erhalten hat, ist nicht bekannt. Für seine Follower hatte er aber noch eine weitere Botschaft: „Ich bin froh, dass ich geimpft bin. Sonst hätte mich das wahrscheinlich anders weggekickt.“

                      https://www.wiwo.de/technologie/fors...mc=zeitparkett
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                        #2593
                        1. Die Impfstoffe schützen zuverlässig vor schweren Verläufen und dem Tod

                        "Die Impfung bringt doch eh nichts", heißt es immer wieder. Doch das stimmt nicht: Alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe schützen mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit vor einem schweren Covid-Verlauf. Damit ist zwar nicht garantiert, dass sich Geimpfte nicht mehr infizieren – sie erkranken aber viel seltener schwer an Covid-19 und es kommt viel seltener zu Todesfällen.
                        Laut jüngstem Wochenbericht des RKI vom 4. Novemberschützen die Impfstoffe in den Kalenderwochen 40 bis 43 zuletzt wie folgt:
                        • Schutz vor Hospitalisierung: circa 89 Prozent (Alter 18-59 Jahre) bzw. circa 85 Prozent (Alter ≥ 60 Jahre)
                        • Schutz vor Behandlung auf Intensivstation: circa 94 Prozent (Alter 18-59 Jahre) bzw. circa 90 Prozent (Altersgruppe ≥ 60 Jahre)
                        • Schutz vor Tod: circa 92 Prozent (Alter 18-59 Jahre) bzw. circa 86 Prozent (Alter ≥ 60 Jahre)

                        2. Geimpfte können sich zwar infizieren – aber sie sind kürzer ansteckend als Ungeimpfte

                        Dass sich auch Geimpfte mit Corona infizieren können, ist unbestritten. Immerhin wurden die Impfstoffe auch in erster Linie entwickelt, um schwere Verläufe und Todesfälle zu verhindern, nicht die Infektionen generell. Das kann keine Impfung.
                        Allerdings gibt es dabei deutliche Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften, wie etwa eine Preprint-Studie aus Singapur zeigt. Demnach haben beide Gruppen zwar zu Beginn der Infektion eine ähnlich hohe Viruslast. Allerdings nimmt diese bei Geimpften viel früher wieder ab


                        3. Die Impfstoffe sind nicht weniger sicher, nur weil sie in kurzer Zeit entwickelt wurden

                        Ist ein Impfstoff in Deutschland zugelassen, wurde dieser zuvor in klinischen Studien erprobt. Das bedeutet, dass sowohl seine Wirksamkeit als auch seine Sicherheit sorgfältig untersucht und beurteilt wurden. Das Argument, in der Regel dauere es mehrere Jahre, bis ein Impfstoff zugelassen werde, stimmt zwar – aber: In der Corona-Pandemie war die Dringlichkeit, einen wirksamen Impfstoff zu finden, enorm hoch.
                        Aus diesem Grund entschieden sich Wissenschaftler weltweit dazu, die Zusammenarbeit enger und die Prozesse effizienter zu gestalten, ohne Abstriche bei der Sorgfalt zu machen. „Dies hat auch zu deutlichen Optimierungen der Verfahrensabläufe und einem Zeitgewinn bei der Entwicklung geführt“, erklärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
                        Durch verschiedene Maßnahmen konnte also Zeit bei der Entwicklung eingespart werden. Das gelang etwa durch das sogenannte „Rolling-Review-Verfahren“. Bei diesem ist es den Impfstoffherstellern erlaubt, frühzeitig, also noch während der abschließenden klinischen Studie, Daten zur Vorab-Bewertung für die Zulassung vorzulegen. So können Teile des Antrags bereits vor der eigentlichen Stellung überprüft und gegebenenfalls verbessert werden.
                        Außerdem ist es nicht das erste Mal, dass Wissenschaftler es mit Coronaviren zu tun haben. Die Forscher konnten ihre Arbeit in vielen Punkten auf Publikationen zum Sars-Coronavirus von 2003 und Mers-Coronaviren aufbauen.


                        4. Die Risiken der Impfung sind geringer als die einer Infektion

                        Viele hindert auch die Angst vor vermeintlichen Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen, das Impfangebot wahrzunehmen. Dass es sich dabei größtenteils um harmlose Impfreaktionen (Fieber, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen und so weiter) handelt, lassen Impfgegner dabei oft außer Acht. Richtige Nebenwirkungen, wie etwa Herzmuskelentzündungen oder Sinusvenenthrombosen, sind die absolute Ausnahme.
                        Wesentlich schwerwiegender sind hingegen die Folgen einer Corona-Infektion. In zehn bis 15 Prozent aller Fälle erleiden Covid-Patienten noch über die vierte, teilweise sogar über die zwölfte Woche nach Krankheitsbeginn hinaus Symptome. Mediziner bezeichnen dieses Phänomen als Long-Covid oder Post-Covid.

                        Zu den häufigsten Symptomen zählen:
                        • Müdigkeit und Erschöpfung
                        • Kopfschmerzen
                        • Atembeschwerden
                        • Geruchs- und Geschmacksstörungen
                        • kognitive Beeinträchtigungen wie Gehirnnebel, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
                        • depressive Verstimmungen
                        Weitere Symptome können Herzklopfen und Herzstolpern sein. Auch Nieren- und Stoffwechselerkrankungen, Brustschmerzen und Haarausfall sind jenseits der akuten Erkrankungsphase bereits beobachtet worden.
                        https://www.focus.de/gesundheit/news..._20923657.html
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                          #2594
                          Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen


                          56 Millionen Deutsche sind mittlerweile zweifach geimpft. Demgegenüber nimmt sich die Zahl von 145.185 Impfdurchbrüchen eher gering aus – auch wenn jeder Fall einer zu viel ist. Hinzu kommt, dass die neuerlichen Infektionen bei Geimpften in der Regel einen milden Verlauf nehmen. Das Gros der Patienten auf den Intensivstationen ist ungeimpft.


                          https://www.wiwo.de/technologie/fors...mc=zeitparkett

                          mit diesen 0,25% kann ich leben, mit einer Coronaerkrankung vielleicht nicht.
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                          Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
                          ---
                          La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.

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                            #2595
                            Interessant, anfangs wurden die Impfungen als absolut sicher und frei von gravierenden Nebenwirkungen angepriesen, 2 Shots würden zur vollständigen Immunisierung führen und daher die Freiheit von allen Einschränkungen mit sich bringen......
                            Nun wird diese Geschichte scheibchenweise an die immer weniger zu leugnenden Tatsachen "angepasst".
                            Was aktuell gilt, stimmt mit den ursprünglichen Versprechungen kaum noch überein, wodurch sich die bisherigen Impfkampagnen als Lügen und kriminelle Irreführung der Bevölkerung entlarven. Das ist aber noch lange nicht das Ende, da kommt in Zukunft noch mehr auf die Geimpften zu!
                            Man hat den Vertrauensvorschuss der Menschen schamlos ausgenutzt, um diese zellmanipulierenden "Impfungen" ohne Langzeiterprobung durchzuziehen, was für ein Verbrechen!!!
                            Offensichtlich wirkt sich diese mRNA-Soße auch auf die Urteilsfähigkeit der Geimpften sehr negativ aus, sonst würden diese schon auf Grund der Tatsache, dass der "Schutz" bereits nach Monaten verschwindet und nur mehr mittels eines panisch eingesetzten Boostershots irgendwie aufrecht erhalten werden kann (mit Ankündigung weiterer "notwendiger" Booster), auf die Barrikaden stürmen.

                            Wer aktuell noch immer zu dieser Impfung rät, hat einen an der Waffel, oder betätigt sich mit reichlich krimineller Energie als Pharma-Lobbyist.
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                              #2596
                              Hoffentlich kommt keiner dieser "Nicht-einen-an-der-Waffel-haben-" jemals mit Corona auf die Intensivstationen, glaubt mir daß ist nicht lustig.
                              4 Nichten meines Mannes arbeiten im HUC bzw HUNSC, glaubt mir wenn die zu erzählen beginnen hört man besser nicht so genau hin.
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                              Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
                              ---
                              La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.

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                                #2597
                                Zitat von elfevonbergen Beitrag anzeigen
                                Hoffentlich kommt keiner dieser "Nicht-einen-an-der-Waffel-haben-" jemals mit Corona auf die Intensivstationen, glaubt mir daß ist nicht lustig.
                                4 Nichten meines Mannes arbeiten im HUC bzw HUNSC, glaubt mir wenn die zu erzählen beginnen hört man besser nicht so genau hin.
                                Nun wundert es mich aber, warum in D nur 50% aller Krankenschwestern und Pflegepersonals sich impfen lassen bzw geimpft sind!
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                                  #2598

                                  Singapur hat die Schnauze voll von den Ungeimpften.

                                  Dort werden jetzt die Krankenhauskosten für Covid-Patienten, die nicht geimpft werden wollten, nicht mehr vom Staat übernommen.
                                  Gut so!!!!


                                  Singapore will no longer pay the Covid-19 medical bills for people “unvaccinated by choice”, the government said, as the country grapples with a surge in cases.

                                  The government currently covers the full Covid medical costs for all Singaporeans, as well as permanent residents and long-term visa holders, unless they test positive soon after returning home from overseas.

                                  However from 8 December, the government said it will “begin charging Covid-19 patients who are unvaccinated by choice”.

                                  It said unvaccinated people “make up a sizeable majority of those who require intensive in-patient care and disproportionately contribute to the strain on our healthcare resources”.

                                  Covid-related medical bills will still be paid for people who aren’t eligible for a vaccine. The government will also foot the bill for individuals who are partially vaccinated until 31 December, giving them time to get a second dose.
                                  https://www.theguardian.com/world/20...ated-by-choice
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                                    #2599
                                    In UK gibt es nun die Booster schon nach 5 statt 6 Monaten

                                    Booster jabs will be available to book for those who need them a month earlier than expected in England, in an effort to speed up the programme, the government has announced.

                                    Those eligible for the top-up vaccination will receive their booking invitation five months after their second dose instead of six, after a change to the system means boosters can be prebooked.


                                    https://www.theguardian.com/society/...ier-in-england
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                                      #2600

                                      Preprint-Studie an 1,7 Millionen Menschen:
                                      Astrazeneka, Moderna, Biontech im Vergleich: So lange hält der Impfschutz ohne Booster


                                      Die Wirkung der Corona-Impfungen lässt nach einigen Monaten teils deutlich nach. Das gilt auch für den Schutz vor einem schweren Verlauf - und nicht nur für Ältere.
                                      Der Schutz vor Covid-19 sinkt in den Monaten nach einer Corona-Impfung deutlich. Wie stark, hängt unter anderem von Alter, Geschlecht und Impfstoff ab, so das Fazit einer Forschungsgruppe der Universität Umeå in Schweden. Ihre Studie ist vorerst allerdings nur als "Preprint" veröffentlicht, das heißt: Die für eine Publikation in Fachzeitschriften nötige Qualitätsprüfung steht noch aus.
                                      Das Team um den Mediziner Peter Nordström hat mehr als 840.000 Geimpfte mit ebenso vielen Ungeimpften verglichen. Anstatt erst im Nachhinein Faktoren wie Geschlecht und Alter statistisch zu kontrollieren, wurde für jede geimpfte Person eine in Geschlecht, Alter und Wohnort passende, ungeimpfte Vergleichsperson gesucht. Dazu standen Daten von 5,8 Millionen Menschen aus zwei landesweiten Registern zur Verfügung, denen alle Impfungen und Erkrankungen gemeldet werden müssen.
                                      Demnach gab es im Beobachtungszeitraum von rund neun Monaten knapp 28.000 symptomatische Corona-Infektionen. Bis Ende des zweiten Monats lag der Impfschutz gemittelt über alle Impfstoffe bei rund 90 Prozent; nach sieben Monaten jedoch war er auf 23 Prozent gefallen und damit statistisch nicht mehr relevant. Doch wie stark der Abfall verlief, hing von den verwendeten Impfstoffen ab.
                                      Bei zwei Dosen Astrazeneca war nach vier Monaten keinen Effekt mehr nachweisbar, bei zwei Dosen Biontech nach sieben Monaten. Moderna erreichte nach sechs Monaten noch 60 Prozent Impfschutz, doch für Aussagen über einen längeren Beobachtungszeitraum gab es offenbar nicht genug Impflinge, ähnlich wie bei der Kreuzimpfung mit Astrazeneca und mRNA. Hier lagen die Effekte nach vier bis sechs Monaten in etwa auf dem Niveau von Moderna.
                                      Schutz vor Krankenhausaufenthalt und Tod ist stabiler
                                      Ältere Untersuchungen hatten Biontech und Astrazeneca eine höhere Effektivität bescheinigt. Allerdings, so gibt das schwedische Team zu bedenken, hätten sich die Bedingungen unterschieden; beispielsweise hatte sich die Delta-Variante während der früheren Untersuchungen noch nicht durchgesetzt.
                                      Der Schutz vor Krankenhausaufenthalt und Tod erwies sich als beträchtlich stabiler. Aber auch hier ließ die Wirksamkeit mit der Zeit nach: von anfangs rund 90 Prozent Effektivität auf gut 40 Prozent nach zirka sechs Monaten. Das lag vor allem an den Älteren ab 80 Jahre - bei den Jüngeren blieb der Schutz vor schwerem Verlauf nach einem halben Jahr mit rund 80 Prozent weitgehend stabil. Wegen der geringen Fallzahlen wurde hier allerdings nicht zwischen den Impfstoffen unterschieden.
                                      Um die Ergebnisse zu überprüfen, rechnete das Team noch einmal mit Daten von rund zwei Millionen Paaren nach, die nur nach Alter "gematcht" waren. Demnach hatten neben den Älteren und Menschen mit Vorerkrankungen auch Männer ein erhöhtes Risiko, trotz Impfung schwer zu erkranken. Zwischen sechs und neun Monaten nach der zweiten Dosis hatten Frauen noch gut 70, Männer gut 50 Prozent Impfschutz.
                                      Die Studie umfasste einen Zeitraum von neun Monaten bis Anfang Oktober. Das bedeutet, dass die nachlassende Effektivität nicht nur auf die schwindende Wirkung der Impfung, sondern auch auf den wachsenden Anteil der Delta-Variante zurückgehen könnte. Anders gesagt: In Zeiten der Delta-Variante könnte der Impfschutz von Beginn an niedriger liegen, würde dafür aber nicht so stark abfallen.
                                      "Die Befunde stützen die Gabe einer Booster-Dosis", fassen Nordström und sein Team zusammen. Selbst in der großen Gruppe der Erwachsenen unter 50 fiel der Impfschutz auf unter 40 Prozent. Priorität sollten jedoch Gruppen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf haben.
                                      Die Studie kommt gerade recht. Denn derzeit diskutieren Fachleute und Politik über die Bedingungen für Auffrischungsimpfungen: Wer darf, wer sollte unbedingt? Die Ständige Impfkommission hat sie bislang nur für Risikogruppen wie Ältere, Immungeschwächte und medizinisches Personal empfohlen. Gesundheitsminister Jens Spahn spricht sich für einen Booster für alle aus, deren vollständige Impfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Das gelte laut dpa-Angaben momentan mehr als zehn Millionen Menschen, inklusive Geimpfte mit Johnson & Johnson und Menschen mit Immunschwäche.
                                      Wann eine Booster-Impfung idealerweise stattfinden sollte, ist noch unklar. Immunologisch spricht einiges dafür, bis zur dritten Dosis besser etwas mehr Zeit verstreichen zu lassen. Bei älteren und immunschwachen Menschen sollte die Auffrischung allerdings eher früher als später kommen.

                                      https://www.focus.de/wissen/covid-19..._24396948.html





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