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  #1 (Permalink)
Alt 08.12.2006, 17:28
Gartenzwerg
Gast
 
Beiträge: n/a
Mit Kindern auf Teneriffa leben

Hallo liebe Teneriffafans,

wir sind eine demokratische Familie und das Thema auswandern
nach Teneriffa war schon öfters auf dem Tisch.

Felix (5) will da nix wie hin, Isabel (10) denkt an Ihre Freunde
und ist sich nicht sicher, Mama (43 ) würde am liebsten gleich
los und Papa Peter ( 46 ) tja der denkt wie er auf Teneriffa
seine Kohle verdienen wird.
Dies vor allem weil er sich in Deutschland ein Geschäft mit vielen
treuen Kunden aufgebaut hat, das einen guten Namen hat.

Meine Frage : Gibt es auf Teneriffa eine Interessenvertretung
von deutschen Unternehmern
( ich selbst komme aus der Gartenbaubranche )

und

welche deutschen Schulen gibt es auf den
kanarischen Inseln und natürlich was kosten
Privatschulen für 2 Kinder im Schnitt .

Wir würden uns über Kontakte oder Tips freuen um eine Ent-
scheidung zu finden.

Ein Leben auf den Kanaren würden wir mindestens mal aus -
probieren, Mama vor allem weil Sie Ihre eigenen Papayas an -
bauen will.

Gruß mit grünem Daumen

Euer Gartenzwerg
 
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  #2 (Permalink)
Alt 09.12.2006, 09:34
Administrator
 
Benutzerbild von Stefan
 
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Hallo Gartenzwerg,

erst mal willkommen im Forum.

Natürlich stellt sich immer das Hauptproblem, wo die Brötchen verdienen. Für mich stellte sich das ganze doch wesentlich einfacher dar, da ich mein Geld eh und je durch das Internet verdiene.

Zitat:
Zitat von Gartenzwerg Beitrag anzeigen
Gibt es auf Teneriffa eine Interessenvertretung
von deutschen Unternehmern
( ich selbst komme aus der Gartenbaubranche )
Ist mir nichts bekannt, weil es mich, trotz daß ich ja auch Unternehmer bin, nie interessiert hat und wenn dann wäre eine solche Interessenvertretung sehr mit Vorsicht zu genießen. Es tummelt sich auf der Insel hier leider so einiges an schwarzen Schafen, die sehr gut davon leben, das andere Deutsche hier her wollen und dann deren Unwissenheit und etwaige mangelnde Sprachkenntnisse gnadenlos ausnutzen.

Deutsche Gärtnereien gibt es hier übrigens recht viele.

Zitat:
Zitat von Gartenzwerg Beitrag anzeigen
welche deutschen Schulen gibt es auf den
kanarischen Inseln und natürlich was kosten
Privatschulen für 2 Kinder im Schnitt .
Es gibt mehrere deutsche Schulen, es kommt darauf an, wo Du hinziehen willst. Zu den Preisen weis ich jetzt leider nichts. Falls Du aber wirklich hier eine Existenz aufbauen willst, würde ich mir das mit der deutschen Schule noch mal gut überlegen. Ich persönlich würde das auf keinen Fall machen. Deine Kinder wachsen ja schließlich dann in Spanien auf. Die staatlichen spanischen Schulen sind auch qualitativ deutlich hochwertiger als Schulen in Deutschland, was ja diverse Pisastudien immer merh als deutlich zum Ausdruck bringen. Für das künftige Leben der Kinder ist ein Aufwachsen in Spanien mit spanischen Freunden immo sinnvoller, als nur von deutschen Kindern umgeben zu sein. Dazu kommt natürlich auch, die natürliche Fluktuation von Deutschen, die hier eben Geld verdienen müssen. Deutsche Freunde verliert man hier schon öfters mal.

Nebenbei noch zum Garten: Papayas reißen mich übrigens nicht vom Hocker. Dann schon ehr Mangos, bzw. Mangas (bis zu ca. einem Kilo schwere Mangos ) Jetzt geht bei uns aber die Erdbeerzeit los, das ist ja auch was feines.

LG
Stefan
Stefan ist offline  
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  #3 (Permalink)
Alt 13.12.2006, 17:11
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Benutzerbild von Andreas
 
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Warum deutsche Schule?

Lieber Gartenzwerg,
wir leben seit 8 Jahren auf Teneriffa.
Unser kleiner Gartenzwerg ist heute 7 Jahre alt und wurde in Santa Cruz geboren.
Um ihm eine möglichst gute und leichte Integration, sowie eine frühe und zudem auch leichtere Einführung in die spanische Sprache zu bieten, wurde er von Anfang an mit 2.4 Jahren in span.,schulische Einrichtungen angemeldet.Dies haben wir bis heute nicht bereut und viel Geld gespart, da deutsche Schulen beispw. für 2 Kinder im Monat ca. 500 Euro kosten, die spanische Schule dagegen ca. 150 Euro Materialkosten für das ganze Schuljahr. Der Lernstoff auf der spanischen Schule wird durch Fachkräfte und mit viel Geduld und Liebe individuell an die Kinder herran gebracht.
Wir hoffen Ihr entscheidet Euch gefühlsmäßig richtig und wünschen alles Gute für Eure Auswanderpläne.
Andreas ist offline  
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  #4 (Permalink)
Alt 18.12.2006, 03:08
Administrator
 
Benutzerbild von Stefan
 
Registriert seit: 13.07.2006
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Beiträge: 2,391
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Wow, 250? pro Kind ist echt richtig heftig. Ich frag mich da wirklich ernsthaft, wer so viel Geld ausgibt, damit die Kinder auf Teneriffa in der Schule den Unterricht in Deutsch erleben dürfen Ist die deutsche Schulbildung wirklich soviel wert, oder besser gefragt, was kostet eigentlich eine spanische Schule in Deutschland? Wäre diese Pisa-Studien-Technisch nicht wesentlich besser zu beurteilen?.........

...........Gott, bin ich froh, daß ich nicht mehr in der Schule bin..........
Stefan ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 04.01.2007, 18:10
puerto
Gast
 
Beiträge: n/a
Auch wenn es ein wenig "burschikos" klingt (ist nur gut gemeint): Ich empfehle Ihnen grundsätzlich die "rosarote" Brille abzusetzen und zu versuchen absolut emotionslos die Sache zu betrachten. Und bevor Sie sich dann tatsächlich Ihrer privaten Papayazucht widmen können, werden Sie auf Tenerife (mit mittelgroßer Familie) mit Sicherheit sehr viel andere Aufgaben zu bewältigen haben. Außerdem empfehle ich Ihnen mal volle sechs Wochen z.B. in Puerto de la Cruz zu "alltagsurlauben" (vielleicht mal in den schlechten Monaten Januar und Februar) und mal zu versuchen den "Alltag" nicht nur hypothetisch, sondern mal in der Praxis lebendig werden zu lassen. Gehen Sie mal in eine "Gestoria" (eine Art Beratungs- und Steuerbüro) und informieren Sie sich mal über die ersten "Formalitäten".

Schön, dass Sie an Ihre Kinder denken. Gehen Sie mit Ihren Kindern in eine spanische oder auch deutsche Schule und bitten Sie darum, ob Ihre Kinder mal fünf Tage zur Probe am Unterricht teilnehmen dürfen (Klassenkasse auffüllen nicht vergessen). Am Rande sei erwähnt, dass die Schulproblematik als Problem der kleineren Kategorie eingestuft werden kann.

Schauen Sie mal in die diversen, deutschsprachigen Wochenzeitschriften ob man tatsächlich noch eine "lukrative" Karriere im Gartenbau auf Tenerife machen kann. Sollte in dieser "Probezeit" jemand von Ihnen erkranken und Sie alle nicht privat krankenversichert sind, versuchen Sie mal über die spanische Sozialversicherung zu einem Arzt zu gehen.

Der "stefan" hat es schon treffend erwähnt: zahlreiche "liebe und nette Helferlein" auf der Scholle warten wirklich schon um Ihnen ne Menge "Gutes" zu tun. Dazu muß man wissen, dass es auf dem gesamten kanarischen Archipel viele, viele Institutionen, Firmen, Menschen, etc.. gibt, die ausnahmlos darauf ausgerichtet sind "Auswanderer" so sinnvoll zu betreuen, dass der finanzielle Ruin schnell da sein kann.

Verlassen Sie sich schon überhaupt nicht darauf, dass sich einer Ihrer Landsleute auf Tenerife vor lauter Freude überschlägt, wenn er Ihnen mehr als oberflächlich helfen soll. Ein paar pauschale Auskünfte vielleicht. Auf mehr sollte Sie nicht hoffen. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen nur sagen, dass wirklich wertvolle Kontakte und echte, verlässliche Freundschaften als auch gutgemeinte Bekanntschaften (gerade hier) über Jahre reifen.

Bitte sind Sie nicht enttäuscht oder böse wegen meiner Zeilen. Ich habe in den letzten fünfzehn Jahren als "Puerto-Fan" sehr viel gesehen und erlebt.

Und nun zu meinem Tipp: wenn Ihr Betrieb tatsächlich so gut läuft, fliegen Sie doch alle paar Monate nach Tenerife und genießen Sie die schönen Seiten des Lebens auf Tenerife. Sie können sich auch (wirklich bezahlbare) Wohnungen fest mieten. So haben Sie das Gefühl "Ich könnte ja jedezeit auf meine Scholle". Angehörige beteiligen sich vielleicht sogar. Die z.T. günstigen Flüge machen es doch leicht. Wenn Sie es sich finanziell erlauben können, kaufen Sie sich ein kleines, gutgeschnittenes Appartement. Aber selbst hier gibt es eine bessere Möglichkeit. Nämlich in Deutschland (wo Sie sich auskennen und wissen wie Dinge zu regeln sind) eine Wohnung kaufen. Diese dann vermieten und für diese eingenommene Miete dann auf Tenerife was adäquates anmieten. So brauchen Sie sich nicht mit spanischen Gegebenheiten, welche eine Immobilie mit sich bringt, zu befassen und sind im höchsten Maße flexibel. So hat es übrigens der Verfasser dieser Zeilen nach dem Verkauf seines Eigentums gemacht. Wenn Eigentum, dann nur wenn man wirklich vor Ort lebt. Alles andere ist absolut lästig, wenn man mit Unterbrechung nur ca. zehn Wochen auf der Scholle verbringt.

Sollten Sie den Entschluß fassen nach Tenerife auszuwandern, machen Sie sich das Internet zum Hobby. Es sind auf alle Fragen dort irgendwo Antworten zu finden. Also lesen, lesen, lesen und nochmal lesen. Fachbücher (Löber) gibt es ebenfalls in Hülle und Fülle. Sie sind gefordert. Denn wenn Sie einer "an die Hand" nehmen soll, wird es teuer. Da sind wir auch schon beim Thema "Geld". Wenn Sie noch keine Arbeit/Firma/Einkommensmöglichkeit auf Tenerife haben, sollten Sie erstmal ein Sperrkonto in Höhe von mindestens 20000 Euro in Deutschland für Ihre eventuelle Rückkehr anlegen. Für den Umzug und allen Dingen die damit verbunden sind, ein Handgeld von 8-12000 Euro (Makler, Transport, Kaution, Mietvorauszahlung, etc..). Dazu für eine vierköpfige Familie eine Startsicherheit von 30-50000 Euro. Hinzu addieren müsste man noch das Startkapital (je nach Branche und Aufwand) für die Gründung einer eventuellen Selbständigkeit. Wie gesagt: diese Empfehlung gilt für den Fall das noch keine Arbeit, keine nutzbaren Verbindungen/Kontakte/Freundschaften/etc.. und keine spanischen Sprachkenntnisse vorhanden sind. Glauben Sie bitte nicht das außer dem schönen Klima und der tollen Mentalität irgendetwas auf Tenerife leichter ist.

Überlegen Sie sichs gut. Außer Frage steht natürlich die Schönheit der Insel. Das ist schon alles wirklich toll. Ich kann Sie selbstverständlich absolut verstehen. Machen Sie es doch wie der Verfasser es heute praktiziert. Nämlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit runter fliegen. Hier oben (bin auch in Ihrem Alter) ordentlich einen Schlag reinhauen und dann als "Frühsenior" die berufsfreien Jahre dort unten genießen.........

Ich wünsche Ihnen (unabhängig von Ihren Plänen) alles erdenklich Liebe und Gute für die Zukunft.

puerto
 
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  #6 (Permalink)
Alt 21.01.2007, 16:42
Mencey
 
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Hallo,
wir haben das Thema "Auswandern nach Teneriffa" hinter uns und sind nach 5 Jahren jetzt wieder fast daheim.....
Unsere Tochter war ebenfalls 10 - sie wollte nicht weg und wurde dann noch von Anfang an gemobbt. Es war also ein schlichte Katastrophe ! Die grusligen Details gebe ich bei Interesse gerne preis. Für den Moment soviel: Laut schlauen Studien ist bei 10jährigen die Sozialisation im bisherigen Umfeld erfolgt und ein Umzug (muss nicht einmal ins Ausland sein!) demzufolge immer problematisch.....
Über die Frage "spanische oder deutsche Schule" kann man lange und erfolglos diskutieren - es gibt deutsche Eltern, die mit spanischen Schulen tolle Erfahrungen gemacht haben, und es gibt welche, die mit der deutschen Schule schlechte gemacht haben (es gibt übrigens nur eine von Deutschland anerkannte Schule - www.dstenerife.com). Letztendlich ist es sicherlich einmal eine Frage der Finanzen (es bleibt nicht bei den 250 Euro pro Kind ! Schulbus, Bücher, Schuluniform etc. kommen auch dazu). Ich persönlich bin aber auch kein Freund des spanischen Schulsystems, da hier noch sehr viel Wissen über reines Auswendiglernen erworben wird.
Im Grunde genommen ist das Thema Schule jedoch sekundär, so lange die Frage des Lebensunterhaltes nicht geklärt ist !
Und hier muss ich darauf hinweisen, dass Teneriffa kein billiges Pflaster ist. So sind z.B. Mietwohnungen schwer zu finden und vergleichsweise teuer. Ohne festes Einkommen sind sie gut wie gar nicht zu bekommen.
Und zum Schluß: Spanisch-Kenntnisse sind absolut notwendig ! Nur selten sprechen Beamte, Ärzte der Seguridad Social etc. deutsch oder englisch !
Ich stehe gerne für die Beantwortung weiterer Fragen zur Verfügung.
birgit_österreich ist offline  
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  #7 (Permalink)
Alt 22.01.2007, 07:21
Mencey
 
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Hola Foreros,

ich hab bei dem Begriff "Auswandern" immer etwas Bauchschmerzen. Die Canaren sind ja nicht die USA oder Australien. Als Europäer innerhalb Europas umzuziehen empfinde ich nicht als "Auswandern". Also ich persönlich sehe mich immer als (hoffentlich gerne gelittenen) Dauergast der Insel und deren Bewohner.
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  #8 (Permalink)
Alt 22.01.2007, 15:30
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"ich hab bei dem Begriff "Auswandern" immer etwas Bauchschmerzen. Die Canaren sind ja nicht die USA oder Australien. Als Europäer innerhalb Europas umzuziehen empfinde ich nicht als "Auswandern"."

Das Wesen einer Auswanderung besteht doch darin, dass man im Herkunftsland alle Zelte abbricht und sich in einen neuen Kulturkreis begibt - und da ist es doch ziemlich egal, ob ich von Deutschland nach USA oder Teneriffa gehe, nicht ?! :-)
Vielleicht empfindet man so einen Umzug mit Kindern aber auch stärker, kann man sich doch nicht einfach ins nächste Flugzeug setzen, wenn es einem doch nicht mehr gefällt......
Herzliche Grüße,
Birgit
birgit_österreich ist offline  
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  #9 (Permalink)
Alt 22.01.2007, 17:25
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Na so doll ist der kulturelle Unterschied doch nicht. Ist ja nicht Asien oder Afrika. Aber klar, mit Kindern ist das schon was anderes. Auch gefühlsmäßig.
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  #10 (Permalink)
Alt 22.01.2007, 19:38
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Sehe ich persönlich auch ehr so wie Freeman. Kulturelle Unterschiede gibt es quasi gar nicht, höchstens die Mentalität, was aber doch nichts mit "Kulturell" zu tun hat. Letztlich rührt das doch daher, das wir die gleiche Religion haben. Meist ist doch letztlich die Religion dafür verantwortlich, wenn kulturelle Unterschiede geboren werden. Bei uns in Bayern gab es eben Prozessionen durch die Straßen der Stadt, hier laufen eben alle nach Candelaria. Vom Grunde her alles das gleiche. Schwieriger stelle ich mir da schon die Türkei zum Beispiel vor. Da tickt eben alles ganz anders, wenn Du z.B. deine Frau/Freundin nicht mit ins Kaffeehaus nehmen darfst, teilweise keinen Alkohol trinken darfst usw.

Ich habe meine "Auswanderung" auch als Umzug betrachtet und eben nicht als Auswanderung. Ist doch auch letztlich keine große Sache, man ist ja auch schnell mal in Deutschland, wenns denn sein muß. Durch die EU hast du volle Rechtssicherheit, wie wenn du in Deutschland leben würdest.
Stefan ist offline  
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