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    #3361
    Bei den gefälschten Impfausweisen handelt es sich praktisch ausschließlich um neu ausgestellte Ausweise, nicht um gefälschte Eintragungen in einem schon lange existierenden Ausweis. Die Erklärung/Ausrede der Leute mit gefälschten Ausweisen lautet vermutlich "alter Ausweis verloren". Also sollten alle Ausweise, in denen sonst nichts eingetragen ist außer der Corona-Impfung, sofort auf ihre Legitimität überprüft werden (z.B. Anruf beim Aussteller) oder für eine nachträgliche Überprüfung registriert werden. Ist zusätzliche Arbeit und wird vermutlich wieder die Datenschützer auf die Palme treiben, aber erfolgversprechend.

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    • Rosa Rugosa
      Rosa Rugosa kommentierte
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      Genau, das denke ich mir auch. Apotheker müssten das doch sehen, wenn der Impfpass ansonsten leer ist.

    • grabegabel
      grabegabel kommentierte
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      ja sicher, Apotheker schon, aber die Ausweise müssen ja auch bei Veranstaltungen, Restaurantbesuchen, ÖPNV etc. geprüft werden

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    #3362
    Der Typ war ein echter Krimineller, er hat Impfpässe wohl in großem Stil gefälscht. Er hat dann seine drei Kinder und seine Frau ermordet. Wahrscheinlich heulen seine Gesinnungsgenossen gerade auf Telegram über den „armen, armen Mann“, das „Opfer“. An Widerlickeit ist das nicht zu überbieten.


    Erschütternde Tat in Brandenburg
    Vater tötete Frau und drei Kinder - er soll Impfpässe im "größeren Stil" gefälscht haben
    In einem Haus im brandenburgischen Königs Wusterhausen findet die Polizei eine fünfköpfige Familie - alle sind tot. Jetzt kommt raus: Der Vater soll nicht nur den Impfpass seiner Frau gefälscht haben.
    Im Fall der fünf Toten in Königs Wusterhausen (Brandenburg) sind Details aus dem Abschiedsbrief des Familienvaters bekannt geworden - und sie deuten auf Sorgen des Mannes vor einer Verhaftung wegen eines gefälschten Impfzertifikats hin. Daraus ergab sich nach Justizangaben vom Dienstag die Befürchtung des 40-Jährigen, dass man ihm und seiner Frau die Kinder wegnehmen werde.

    Mann soll Impfpässe im "größeren Stil" gefälscht haben

    Dabei ging es offenbar nicht, wie zunächst vermutet, lediglich um den Impfausweis seiner Frau. Wie der "RBB" berichtet, soll der Mann Impfpässe im "größeren Stil" gefälscht habe.
    Der Brief, den Ermittler im Haus der Familie gefunden hatten, liegt der Staatsanwaltschaft Cottbus vor. Demnach hatte der Mann ein Impfzertifikat für seine Frau fälschen lassen, und ihr Arbeitgeber hatte dies erfahren. Nun hatte das Paar Angst vor einer Verhaftung und dem Verlust der Kinder, wie Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur sagte.

    "Eine Haftstrafe bei einem Ersttäter, das ist völlig undenkbar"

    Aber hätten der Familie tatsächlich die vom Vater befürchteten Konsequenzen gedroht? "Die Vorstellungen des Mannes waren völlig verquer", sagte Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon der dpa. Der 40-Jährige war weder polizeilich bekannt, noch war die Familie beim Jugendamt aufgefallen. "Eine Haftstrafe bei einem Ersttäter, das ist völlig undenkbar. Ebenso die Wegnahme der Kinder." Es komme in dem Brief zum Ausdruck, dass der Mann vermutlich eher psychische Probleme gehabt haben müsse, da seine Vorstellungen mit den Tatsachen nichts mehr zu tun hätten, so Bantleon.

    Obduktionsbericht: Familie seit Nacht zu Freitag tot

    Der Mann soll seine Frau, ebenfalls 40 Jahre alt, und seine drei Kinder im Alter von vier, acht und zehn Jahren getötet haben - man fand alle mit Schussverletzungen. Zunächst hieß es, sie wiesen Schuss- und Stichverletzungen auf. Das revidierte die Staatsanwaltschaft jetzt. Eine Schusswaffe fanden die Ermittler ebenfalls im Haus. Ob es sich dabei um die Waffe handelt, mit der geschossen wurde, sei derzeit aber noch offen. Der Mann habe nach der Tat Suizid begangen, ergaben erste Ermittlungen, über die Polizeiund Staatsanwaltschaft Cottbus am Montag informiert hatten.
    Mittlerweile sind erste Ergebnisse des Obduktionsberichts bekannt. Demnach soll die Familie bereits seit der Nacht zu Freitag tot sein. Das sollen Obduktion und Auswertung der letzten Aktivitäten der Familie ergeben haben, bestätigte die Staatsanwaltschaft der "Bild".

    Familienvater offenbar in Querdenker-Szene aktiv

    Über die Beschäftigung des mutmaßlichen Täters mit dem Thema Corona-Impfung wurden derweil weitere Details bekannt. Nach Berichten des Berliner "Tagesspiegel" und des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) war der Mann beim Messengerdienst Telegram in Chatgruppen der Querdenker-Szene vernetzt. Auch die dpa konnte ihm die Mitgliedschaft und Nachrichten in mehreren Gruppen zuordnen, in denen Falschbehauptungen über die Corona-Impfung verbreitet wurden.
    "So etwas kann natürlich stark radikalisierend wirken. Aber wir kennen nur einen kleinen Ausschnitt. Deshalb bleibt die weitere Aufklärung in diesem Fall abzuwarten", sagte Josef Holnburger von der Beobachtungsstelle Center für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas), dem RND. Die Staatsanwaltschaft hat zum Zusammenhang des Mannes mit der Querdenker-Szene bislang nicht ermittelt.

    Hochschule trauert um getötete Mitarbeiterin

    Die Hochschule habe "mit großer Bestürzung und Fassungslosigkeit" vom Tod ihrer Mitarbeiterin, der Mutter der Familie aus Königs Wusterhausen, erfahren. "Die Hochschule verliert mit ihr eine langjährige, sehr geschätzte Mitarbeiterin und Kollegin. Unser Mitgefühl gilt in dieser schweren Situation den Hinterbliebenen."
    Ein Anwohner hatte am Samstagabend berichtet, einige Tage zuvor einen Schuss gehört zu haben - sein Haus befindet sich wenige Häuser vom Ort des Verbrechens entfernt. Nach Angaben der Fahnder gehen die Ermittlungen auch im Umkreis der Getöteten weiter
    https://www.focus.de/panorama/welt/f..._24495298.html



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    • SanLorenzo4
      SanLorenzo4 kommentierte
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      An Widerlickeit ist das nicht zu überbieten.. Stimmt, was den Beitrag angeht.

    • Achined
      Achined kommentierte
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      Sollte RR sich richtig freuen, ein unbelehrbarer Querdenker und seine Familie nehmen den Geimpften nun keine Behandlungsbetten weg.

    • Rosa Rugosa
      Rosa Rugosa kommentierte
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      Also ist laut dir, SL, der Bericht incl. Kommentar schlimmer als die Tat selbst?

      Merkst du eigentlich noch, was du so absonderst?

      Aus völlig absurder Panik ERMORDET er lieber seine Kinder und Frau gleich selbst? Also Schutz vor möglichen Nebenwirkungen seines kriminellen Handelns durch den gewaltsamen Tod?

      WIE genau wäre dies etwas anderes als eine Widerlichkeit? Sprich nur, SL, sag uns allen genau, wie du das siehst. Oder knickst du nun ein, ob des blanken Unsinns deines Kommentars und tust so, als ob du meinen Kommentar nicht liest?

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    #3363
    Na denn.


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    An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
    Zum Vergleich:
    In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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    • grabegabel
      grabegabel kommentierte
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      noch nicht mal ein schlechter Fake, sondern phantasieloser Dünnschiss. Aber Papst geht ja immer

  • Nur ein Pieks? Ein Dokument, das von Pfizer offenbar aufgrund einer gerichtlichen Anordnung zur Informationsfreiheit in den USA freigegeben wurde, enthüllt eine breite Palette bisher unbekannter unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen, die aus offiziellen Quellen in der ganzen Welt zusammengetragen wurden.

    "What are the new risks of vaccination?

    Anyone reading the new Pfizer adverse event report compilation will be staggered. The sheer density of the technical medical terms and disease names are nevertheless broken down into recognisable and serious categories of illness—kidney failure, stroke, cardiac events, pregnancy complications, inflammation, neurological disease, autoimmune failure, paralysis, liver failure, blood disorders, skin disease, musculoskeletal problems, arthritis, respiratory disease, DVT, blood clots, vascular disease, haemorrhage, loss of sight, Bell’s palsy, and epilepsy."

    gedeeplt:

    "Was sind die neuen Risiken der Impfung?

    Wer die neue Zusammenstellung der Pfizer-Nebenwirkungsberichte liest, wird verblüfft sein. Die schiere Dichte der medizinischen Fachbegriffe und Krankheitsbezeichnungen ist dennoch in erkennbare und schwerwiegende Krankheitskategorien gegliedert - Nierenversagen, Schlaganfall, kardiale Ereignisse, Schwangerschaftskomplikationen, Entzündungen, neurologische Erkrankungen, Autoimmunversagen, Lähmungen, Leberversagen, Blutkrankheiten, Hauterkrankungen, Muskel-Skelett-Probleme, Arthritis, Atemwegserkrankungen, Thrombose, Blutgerinnsel, Gefäßerkrankungen, Blutungen, Sehstörungen, Bell'sche Lähmung und Epilepsie."

    Quelle:
    https://dailytelegraph.co.nz/news/pf...o-its-vaccine/
    Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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    • Rosa Rugosa
      Rosa Rugosa kommentierte
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      Ivermectin:

      Nach Angaben auf dem Beipackzettel kann die Verwendung des Medikaments zu Lebererkrankungen,
      Blut im Urin,
      Übelkeit,
      Erbrechen,
      Zittern,
      Atembeschwerden,
      Hodenschmerzen,
      Gleichgewichtsstörungen oder
      Krampfanfällen kommen.
      Eine Überdosierung könne zu
      Koma oder
      Tod führen,
      schreiben die Experten der FDA.

      weitere Nebenwirkungen sind:
      Hautödeme,
      Halluzinationen,
      asthmatische Anfälle und Krampfanfälle.
      Das Mittel soll zudem
      die Leber vergiften und
      Embryos schädigen.

      Mahlzeit

    • SanLorenzo4
      SanLorenzo4 kommentierte
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      Und weiter? Mir ist nicht bekannt, dass es in Bälde verpflicthtend sein wird, Ivermectin oder Aspirin zu schlucken. Insofern sind Eure (Deine?) Listen am Thema vorbei...

    • grabegabel
      grabegabel kommentierte
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      es tut mir leid, vor allem für Dich SL04, dann Du kannst (ich vermute eher: willst) sachliche Stellungnahmen offenbar nur unsachlich kommentieren. Meine Kritik bezog sich in allererster Linie darauf, daß die von Dir zitierte Liste aus dem Daily Telegraph weder zwischen Verdachtsfällen und nachgewiesenen Fällen unterscheidet noch zu irgendeiner vermeintlichen Nebenwirkung eine Häufigkeit angibt. Ich habe das für die an 1. Stelle genannten Nierenschäden exemplarisch aufgegriffen und gezeigt, daß die angezeigten Verdachtsfälle eine Häufigkeit von weit unter 1 auf 1 Million haben, was statistisch kaum noch nachzuweisen ist (propter aut praeter?). Daran ändert die Feststellung, daß man ja Aspirin oder Ivermectin nicht einnehmen müsse, absolut nichts.
      Ich bin übrigens kein unbedingter Freund einer Impfpflicht, aus ganz anderen Gründen, aber wenn es, wie zu erwarten, in Deutschland nicht gelingt, die Bevölkerung in ähnlicher Weise zu motivieren wie z.B. in Portugal, wird man dieses Übel einem übleren vorziehen müssen.

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    #3365
    Corona-Pandemie führt zu Übersterblichkeit
    Die Corona-Pandemie hat in Deutschland zu einer Übersterblichkeit geführt - zu diesem Befund kommt das Statistische Bundesamt nach der Auswertung derSterbefallstatistik seit Beginn der Pandemie. „Von März 2020 bis Mitte November 2021 sind in Deutschland mehr Menschen verstorben, als unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung zu erwarten gewesen wäre“, sagte der Vizepräsident des Amtes, Christoph Unger, am Donnerstag in Wiesbaden.

    2020 starben fünf Prozent mehr Menschen als 2019. Allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung wäre nur ein Anstieg der Sterbefallzahlen um zwei Prozent zu erwarten gewesen. Betrachtete man die ersten zwölf Monaten der Pandemie - März 2020 bis Februar 2021 - starben sogar 7,5 Prozent mehr Menschen als im Vorjahreszeitraum.

    Die Todesursachenstatistik gibt Aufschluss, wer 2020 an und wer mit Corona gestorben ist.Laut Destatis starben knapp 40.000 Menschen an Covid-19 als Grundleiden, bei gut 8000 war Covid-19 als Begleiterkrankung auf der Todesbescheinigung verzeichnet . 70 Prozent der Covid-19-Toten waren 80 Jahre oder älter, die meisten hatten vielfältige Vorerkrankungen. 176.000 Menschen wurden 2020 mit oder wegen Corona im Krankenhaus behandelt. Knapp 37.000 von ihnen lagen auf der Intensivstation, rund 21.000 wurden künstlich beatmet.

    Jeder sechste Covid-19-Fall im Krankenhaus endete tödlich.


    https://amp.tagesspiegel.de/wissen/a.../25560996.html
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      #3366
      Mediziner und Wissenschaftler sammeln sich: Impfpflicht „unhaltbar”.


      Eine Impfpflicht mit Covid-19-Vakzinen ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand rechtlich und ethisch nicht begründbar. Eine große Gruppe von Medizinern und Wissenschaftlern erhebt nun die Stimme.

      Diese obige Aussage ist der folgenden Stellungnahme zu entnehmen, die von einer Gruppe von Hochschulmedizinern, unterstützt von Wissenschaftlern und Hochschullehrern vieler Fächer, verfasst und unterzeichnet wurde.


      https://www.achgut.com/artikel/wisse...n_zeitdokument
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      An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
      Zum Vergleich:
      In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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        #3367
        https://bild.de/politik/inland/polit...-78489218.html

        Da bekommt RR schon feuchte Augen.....

        Und dann laut Pfizer alle drei Monate.....
        An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
        Zum Vergleich:
        In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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        • Nespresso
          Nespresso kommentierte
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          Ich lese immer nur "wahrscheinlich"
          Damit bekommen die eine Impfpflicht nie durch.

        • Rosa Rugosa
          Rosa Rugosa kommentierte
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          Es gab während der Zeit nach dem 2. Weltkrieg auch schon eine andere Impfpflicht und auch damals war sie verfassungskonform. Warum sollte das nun anders sein? Wenn es eine Mehrheit dafür im Bundestag gibt, dann kommt die Impfpflicht. Just wait and see. The storm is true ….

          Bis Ende 1975 bestand eine allgemeine Impfpflicht gegen die Pocken. Rechtsgrundlage der damaligen Pockenimpfpflicht war noch immer das Reichsimpfgesetz von 1874. In den 1950er Jahren wurde diese Impfpflicht diskutiert, weil sie nach Meinung einzelner Kritiker gegen das im Grundgesetz verankerte Persönlichkeitsrecht verstoße.[7] Das Bundesverwaltungsgericht entschied allerdings 1959, dass die Impfpflicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei.


          Am 14. November 2019 wurde deshalb die Einführung einer bundesweiten Impfpflicht gegen Masern für Kinder und Personal in Gemeinschafts- oder Gesundheitseinrichtungen wie beispielsweise Kindertagesstätten und Schulen durch eine entsprechende Änderung von § 20 Abs. 8 des Infektionsschutzgesetzes gesetzlich geregelt (Masernschutzgesetz).[18][19] Die Änderung trat am 1. März 2020 in Kraft. Die verpflichteten Personen müssen danach einen nach den Empfehlungen der STIKO ausreichenden Impfschutz gegen Masern oder eine durch eine Masernerkrankung erlangte Immunität gegen Masern aufweisen.

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        #3368
        Süle stand nach seiner, als Geimpfter überstandenen Coronainfektion, bereits gestern gegen Barca auf dem Platz.
        Kimmich wird jetzt bis Jahresende (mindestens) fehlen, hoffentlich bleibt der Schaden in der Lunge nicht länger, gab es ja schon häufiger ……
        Aber es war ja laut Nespresso für ihn viel besser als Ungeimpfter eine Coronainfektion zu bekommen als sich impfen zu lassen.
        Wird Nespresso wieder behaupten es wären Impfnachwirkungen?
        Herr schmeiß Hirn vom Himmel.

        FC Bayern München Lungenprobleme nach Corona-Infektion: Kimmich fällt für Rest der Hinrunde aus


        Der FC Bayern München hat mitgeteilt, dass Joshua Kimmich bis zum Ende des Jahres nicht mehr zum Einsatz kommt. Nach seiner Corona-Infektion hat der Nationalspieler Probleme mit der Lunge.

        Der FC Bayern hat mitgeteilt, dass Joshua Kimmich bis zum Jahresende keinen Einsatz mehr bestreiten wird. Damit verpasst der Nationalspieler die drei restlichen Spiele des Jahres gegen den FSV Mainz 05, den VfB Stuttgart und den VfL Wolfsburg. Kimmich hatte gerade erst seine Corona-Quarantäne beendet, Untersuchungen ergaben aber, dass sich als Folge der Corona-Infektion Wasser in seiner Lunge eingelagert hat.

        Auf der Homepage des Klubs wird der 26-Jährige mit folgenden Worten zitiert: "Ich freue mich, dass meine corona-bedingte Quarantäne beendet ist. Mir geht es sehr gut, allerdings kann ich aufgrund von leichten Infiltrationen in der Lunge aktuell noch nicht voll trainieren. Ich werde daher ein Aufbautraining absolvieren und kann es kaum abwarten, im Januar wieder voll mit dabei zu sein."

        Der Mittelfeldspieler gehört zu einer kleinen Gruppe von Bayern-Profis, die sich bislang einer Impfung verweigern. Dazu gehört wohl auch Eric Maxim Choupo-Moting, der dem Verein ebenfalls wegen einer gerade überstandenen Infektion mit Symptomen fehlen wird. Nach Kimmichs öffentlichen Aussagen zum Thema war eine hitzige Debatte um Impfverweigerer im Profi-Fußball und um Kimmich selbst entbrannt. Der Verein erhöhte den Druck auf die Spieler, sich impfen zu lassen und kürzte sogar das Gehalt für die Zeit der Quarantäne. Ob Kimmich sich demnächst impfen lassen wird, ist unbekannt.

        Auch Profi-Sportler laufen Gefahr, Long Covid zu bekommen

        Dabei ist das Risiko einer Long-Covid-Erkrankung insbesondere für Profi-Sportler durchaus gegeben, auch wenn man während der Infektion nur milde Symptome hatte. Im ungünstigsten Fall könnten Kimmichs Lungenprobleme einem Experten zufolge lange anhalten. "Wir kennen bei Corona Fälle, die sich schnell zurückbilden und wir kennen Fälle, die wirklich lange brauchen, bis sie sich zurückbilden, selbst bei initial leichten Verläufen", sagte der Intensivmediziner Christian Karagiannidis am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Ihm seien Patienten bekannt, die bis zu ein Jahr lang mit den Folgen der Erkrankung in der Lunge zu kämpfen hatten.
        https://www.stern.de/sport/fussball/...-31404296.html
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        • Rosa Rugosa
          Rosa Rugosa kommentierte
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          Gott, ist das lahm, mehr fällt dir nicht ein? Sehr dünn. Komisch, der Geimpfte, Süle, der ebenfalls positiv war, stand gestern auf dem Platz. Tja, stehst halt jetzt blöd da mit deiner Aussage, wie gut es sei, dass Kimmich erkrankt sei und nicht geimpft. War ein echter Rohrkrepierer, mal wieder.

        • Nespresso
          Nespresso kommentierte
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          Zum Glück ist Corona genormt und tritt daher bei jedem gleich auf.
          Mach dich nur weiter zum (Impf-)Affen, wir geniessen die Show 🤣🤣🤣

          Er selbst stellt es auch ganz dramatisch dar. Kurz vorm Sterben scheint er zu sein:

          "Auf der Homepage des Klubs wird der 26-Jährige mit folgenden Worten zitiert: "Ich freue mich, dass meine corona-bedingte Quarantäne beendet ist. Mir geht es sehr gut, allerdings kann ich aufgrund von leichten Infiltrationen in der Lunge aktuell noch nicht voll trainieren. Ich werde daher ein Aufbautraining absolvieren und kann es kaum abwarten, im Januar wieder voll mit dabei zu sein."

          Aber dramatisiere ruhig weiter, Du hast die Lacher voll auf deiner Seite 😉👍
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        • Rosa Rugosa
          Rosa Rugosa kommentierte
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          Armer Irrer:

          Kimmich kein Einzelfall: Seit Monaten fallen Bundesliga-Stars wegen schwerer Covid-Verläufe aus

          Kimmich kein Einzelfall

          Seit Monaten fallen Bundesliga-Stars wegen schwerer Covid-Verläufe aus

          Eric Maxim Choupo-Moting und Joshua Kimmich werden mindestens bis zum Jahresende fehlen. Doch die Bayern-Stars sind kein Einzelfall - seit Monaten fallen Bundesliga-Spieler wegen Corona-Erkrankungen aus. Ein Überblick.

          Der FC Bayern erlebt in Sachen Corona ein echtes Seuchenjahr 2021. Nach der langen Impf-Debatte, in dessen Zentrum Joshua Kimmich stand, fielen erst Niklas Süle, dann ebenjener Kimmich und Eric Maxim Choupo-Moting wegen Corona-Infektionen aus.

          Nun wird bekannt, dass sowohl Kimmich als auch Choupo-Moting im Jahr 2021 nicht mehr spielen werden, weil sie mit den Folgen von Covid-19 zu kämpfen haben. Schlimm? Ja. Doch beide sind keine Einzelfälle und auch bei weitem nicht die am schwersten von Corona betroffenen Spieler in der Bundesliga.

          Havertz, Pongracic, Gündogan: Fußballprofis litten auch nach akuter Erkrankung

          Kai Havertz, schon in Diensten des FC Chelsea, erkrankte im November 2020 an Corona und war zwei Monate später, als er wieder auf dem Feld stand, weit von seiner Bestform entfernt.

          Marin Pongracic musste im Januar 2021 gar nach 45 Minuten wegen Atemproblemen ausgewechselt werden; nach 15 Minuten hatte er sich erstmals auf die Knie gestützt, wie man es von Fußballprofis normalerweise nur aus Verlängerungen im Spielmonat Mai kennt.

          Der damalige Wolfsburger Coach Oliver Glasner begründete das mit der Covid-Infektion des Kroaten und gab zu: "Keiner von uns weiß, wie sich die Infektion über Monate hinweg auswirkt."

          Der erste prominente Fall war jedoch ein anderer. Im September 2020 erkrankte Ilkay Gündogan an Corona, stand aber rund einen Monat später wieder auf dem Platz. Wie er sich während seiner Erkrankung gefühlt hat? "So schlecht wie nie", berichtete der Nationalspieler später.

          Sein Opa habe gar am Telefon geweint, weil er Angst um den Enkel gehabt hatte. Noch schlimmer hat es aber zwei Profis aus der Bundesliga getroffen: Jonathan Schmid und Rune Jarstein.

          Schmid erkrankte im August an Corona - und ist immer noch nicht zurück

          Der Franzose in Diensten des SC Freiburg, ungeimpft, infizierte sich Ende August mit Corona und erkrankte in der Folge schwer an Covid-19. Statt bald in seine Mannschaft zurückzukehren, gab es Woche für Woche kaum Neuigkeiten von Schmid. Erst Ende November kündigte Trainer Christian Streich an, dass der Außenbahnspieler langsam wieder einsteige.

          Bis Schmid wieder für den SC Freiburg in der Bundesliga spielt, könnte es aber dauern. Teile des Mannschaftstrainings im Dezember, vielleicht wieder Spiele im Januar - aber erstmal in Freundschaftsspielen oder der zweiten Mannschaft. "Er soll machen was er kann, es geht für ihn darum, überhaupt Spiele zu machen", sagt Streich.

          Dass Corona auch deutlich nach der akuten Erkrankung einen Einfluss auf die Profisportler hat, zeigt eine Studie dreier Wissenschaftler. Der Brite James Reade untersuchte mit den deutschen Forschern Kai Fischer und Benedikt Schmal den Profifußball in Deutschland und Italien.

          Forscher: Nach Corona-Infektion spielen Fußballer ein halbes Jahr deutlich schlechter

          Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Von März 2020, als die ersten Infektionen bei Spielern auftraten, bis Ende der Saison 2020/21 infizierten sich 257 von 1406 Spielern in beiden Ligen - das ist fast jeder Fünfte. Auffällig: Bei diesen Spielern nahm die Leistung danach ab.

          Um vergleichen zu können, rückte das Forscher-Trio das Passspiel in den Fokus. "Pässe umfassen zwei Komponenten von Leistungen. Einmal ist das der physische Aspekt. Ich kann nur Pässe spielen, wenn ich den Ball bekomme. Um an den Ball zu kommen, muss ich an der richtigen Stelle stehen. Außerdem spielen kognitive Effekte eine Rolle, denn für ein gutes Stellungsspiel muss ich während des Spiels hellwach sein", erklärt Fischer im ntv-Podcast "Wieder was gelernt".

          Das Interessante: Auch sechs Monate nach der Corona-Erkrankung sind die Pässe von Erkrankten statistisch signifkant schlechter als zuvor: Um fünf bis sieben Prozent ging deren Zahl zurück, auch wenn man nach langen und kurzen Pässen unterteilt, ist das der Fall. Auch gelaufene Kilometer und die Anzahl der abgefangenen Bälle seien der Studie nach weniger geworden.

          Normal ist das nur bedingt. Nach kleineren oder größeren Verletzungen und auch nach anderen Atemwegserkrankungen erreichen die Spieler schneller wieder ihr Leistungsniveau, sagen die Wissenschaftler. "Aber nach Corona eben nicht. Die Leistungen sind im Schnitt ein halbes Jahr lang schlechter", so Forscher Schmal. Das sei "entweder auf ein geringeres Wissen über die Behandlung der Krankheit oder auf stärkere gesundheitliche Folgen für die menschlichen Atemwege" zurückzuführen.

          Hertha-Keeper erkrankte schwer an Corona: "Musste im Rollstuhl sitzen"

          Auch Jarstein erwischte Corona schwer. Er ist im Dezember 2021 noch ein Stück davon entfernt, wieder in der Bundesliga zwischen den Pfosten zu stehen. Während der norwegische Torhüter aktuell mit den Nachwehen einer Knie-OP kämpft, hielt ihn zuvor eine schwere Covid-Erkrankung samt folgender Herzmuskelentzündung länger vom Sport ab.

          "An den ersten Tagen im Krankenhaus konnte ich nicht einmal Fußball auf dem iPad schauen.", sagt Jarstein, der im April erkrankt war. "Ich war in der Zeit zweimal an der frischen Luft, musste dabei im Rollstuhl sitzen." Auch als er aus der Klinik entlassen wurde, stellte sich nur langsam Besserung ein.



          "Bei meinem ersten Spaziergang in Berlin war ich nach zehn Minuten kaputt. Es hat gedauert, wurde dann Schritt für Schritt besser", so der 37-Jährige. Erst Mitte September begann der Torhüter wieder mit individuellem Training, im Oktober kehrte er dann zurück ins Mannschaftstraining.

          Heute appelliert Jarstein an alle, sich impfen zu lassen. "Ich bin nach meiner Erkrankung noch einmal geimpft worden. Ich finde es gut und wichtig, das zu machen", sagt er der Deutschen Presse-Agentur. Ihn selbst erwischte es ungeimpft schwer. "Vielleicht hätte es mich nicht so hart erwischt, wenn ich mich im Frühling schon hätte impfen lassen können."

          Genesen, aber nicht geimpft: Was machen Kimmich und Choupo-Moting

          Worte, die man auch den Bayern-Stars Kimmich und Choupo-Moting ans Herz legen möchte. Während bei Kimmich vor seiner Infektion über eine Tendenz pro Impfung berichtet wurde, nachdem er sich noch im Oktober gegen eine Impfung ausgesprochen hatte, soll sein Mannschaftskollege der einzig verbliebene Spieler beim FC Bayern sein, der sich nicht impfen lassen möchte.

          Wenn er sich gewahr wird, mit welchen Folgen zahlreiche Berufskollegen zu kämpfen hatten, sollte er intensiv darüber nachdenken, seine Haltung zu ändern. Im schlimmsten Fall ist dieses Kind für ihn und Kimmich aber, zumindest vorerst, schon in den Brunnen gefallen.

          https://www.focus.de/sport/fussball/..._24502570.html

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        #3369
        Hat dann bis Januar, falls es klappen sollte mit der Rückkehr, insgesamt mindestens 2 Monate gefehlt, wird dauern, das aufzuholen. Schade und unnötig.



        Am 6. November spielte Joshua Kimmich zuletzt für die Münchner.

        Bis Jahresende wird kein weiteres Spiel dazukommen.

        Nach dem Ende seiner Quarantäne plagen den Nationalspieler gesundheitliche Probleme.

        Kimmich fehlt FC Bayern mit Lungenproblemen noch länger

        Am 6. November spielte Joshua Kimmich zuletzt für die Münchner. Bis Jahresende wird kein weiteres Spiel dazukommen. Nach dem Ende seiner Quarantäne plagen den Nationalspieler gesundheitliche Probleme.

        Das auch für Hochleistungsathleten so gefährliche Coronavirus zwingt Bayern-Star Joshua Kimmich in eine noch längere Fußballpause. Eigentlich sollte das ungefährdete 3:0 (2:0) des Vorrunden-Champions in Europas Königsklasse gegen einen zum Münchner Sparringspartner geschrumpften FC Barcelona das letzte Spiel sein, dass Deutschlands wohl bekanntester Impfzauderer verpasst.

        Der Körper bremst ihn nach der Corona-Infektion aus – und wohl auch die Mediziner. Er werde ein Aufbautraining absolvieren und könne „es kaum abwarten, im Januar wieder voll mit dabei zu sein“, teilte Kimmich mit. Frühestmöglicher Termin für sein Comeback ist nun der Rückrundenstart am 7. Januar gegen Borussia Mönchengladbach.


        Kimmich verpasst im Jahresendspurt die Partien an diesem Samstag gegen Mainz (15.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-Bundesliga und bei Sky) sowie in Stuttgart und gegen Wolfsburg. Es sind die Pflichtspiele sechs bis acht seit seinem letzten Einsatz beim 2:1 gegen den SC Freiburg am 6. November. Danach musste Kimmich erst als ungeimpfte Kontaktperson von Teamkollege Niklas Süle in Quarantäne.
        Im Anschluss infizierte er sich selbst mit dem Virus (positiver Test am 24. November) – und das hindert ihn noch weitere Wochen an der geliebten Berufsausübung. Corona lässt die Bayern also nicht los.

        Eric Maxim Choupo-Moting – mutmaßlich ebenfalls ungeimpft – kann nach einer Infektion auch noch nicht wieder trainieren.


        https://www.faz.net/aktuell/sport/fu...-17675520.html


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          #3370
          Zumindest die STIKO hat nicht auf das Flehen von RR gehört und empfiehlt nur Kinder mit Vorerkrankung zu impfen.
          An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
          Zum Vergleich:
          In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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          • grabegabel
            grabegabel kommentierte
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            das "nur" ist nicht zutreffend

            Berlin – Die Ständige Impfkommission (STIKO) will die Coronaimpfung Kindern von fünf bis elf Jahren mit Vorerkrankungen sowie Kindern mit Kontakt zu Patienten mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf empfehlen, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können – wie etwa Hochbetagte sowie Immunsupprimierte.

            Das teilte das Expertengremium heute zu einem Beschlussentwurf mit. Demnach sollen aber auch ge­sunde Kinder auf Wunsch und nach ärztlicher Aufklärung geimpft werden können.

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          #3371
          Neue Daten: Pfizer-Impfstoff hat plötzlich doch mehr als 100 Nebenwirkungen


          Warum wurde das nicht gleich kommuniziert? Jetzt deckten neuseeländische Medien auf, dass der mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer weit mehr Nebenwirkungen hat, als bisher bestätigt wurde. Viele dieser Nebenwirkungen könnten schwerwiegend sein.


          https://exxpress.at/aufreger-pfizer-...ebenwirkungen/
          An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
          Zum Vergleich:
          In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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          • SanLorenzo4
            SanLorenzo4 kommentierte
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            Siehe oben, 3304. Sehr originell die Kommentare von Doppel R und Doppel G, die die Nebenwirkungen von Aspirin und Ivermectin dagegenhalten. Mir wäre eine Einnahmepflicht weder für Ivermectin noch für Aspirin bekannt, aber vielleicht hab ich ja was verpasst.

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          #3372
          damit nicht nur RR immer das "copy und paste" vorgeworfen wird:
          https://www.aerzteblatt.de/nachricht...ber-90-gesenkt

          (obwohl ich ja "nur" verlinke)
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            #3373
            Letzte Meldung zu Varianten: aus den bislang eher selten aufgetretenen Varianten Cayman GTX, Hummer und Huracan hat sich nun die HuHuCay-Mutation entwickelt. Uhur prognostiziert. dass das mit fünf Extrapieksern in den Griff zu bekommen sein wird. Zur Finanzierung fordert Klabauterbach eine Sondersteuer für Drogenabstinente.
            Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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            • grabegabel
              grabegabel kommentierte
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              Unglaublich witzig

            • SanLorenzo4
              SanLorenzo4 kommentierte
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              Danke, dachte eigentlich, ich hatte schon bessere. Aber da die Likes eh gestrichen werden, ist´s wurscht.

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            #3374
            NoCovidPass.jpg
            Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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              #3375
              https://www.fr.de/wissen/biontech-mo...-91127685.html


              Komisch, die ganzen Nebenwirkungen sind mir erspart geblieben.
              An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
              Zum Vergleich:
              In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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              • Die wundersame Corona-Vermehrung:

                Deutschen Krankenhäusern wird eine Prämie von 7.800 Euro und mehr für jeden regulären Patienten bezahlt, den man durch einen positiven Test statistisch in einen stationären Corona-Fall umdeuten kann. / Foto: Achgut.com
                Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                  #3377
                  Wer sich in Österreich nicht gegen das Coronavirus impfen lässt, muss ab Februar 2022 mit hohen Geldstrafen rechnen. Der am Donnerstag in Wien vorgestellte Gesetzentwurf sieht Geldstrafen von 600 Euro in einem verkürzten Verfahren und von bis zu 3600 Euro in einem ordentlichen Verfahren vor.

                  Betroffene könnten sich aber aus der Strafe herausimpfen, sagte Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP). Das gelte dann als „tätige Reue“. „Wenn ein Nachweis vorliegt, wird das Verfahren eingestellt“, sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Ausnahmen von der Impfpflicht werde es geben für Kinder unter 14 Jahren, für Schwangere, für Genesene bis zu 180 Tage nach der Covid-Erkrankung und für Menschen mit einem ärztlichen Attest.


                  Die Österreicher haben echt einen an der Waffel, staatliche Nötigung
                  An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                  Zum Vergleich:
                  In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                  • SanLorenzo4
                    SanLorenzo4 kommentierte
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                    "DIe Österreicher" würde ich nicht sagen. Die Regierung sicherlich. Ab der Gegenwind weht heftig, Samstag wieder ne Mega-Demo in Wien.

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                  #3378
                  Jahrzehntelange Negativauslese innerhalb der politischen Parteien, ermöglicht durch die Etablierung der repräsentativen Demokratie, hat die übelsten, charakterlosesten Typen an die Macht gebracht. Intelligente Menschen mit Charakter, Herz und Empathie konnten und wollten sich in diesem System der abwechselnden Parteiendiktaturen nicht engagieren, dafür braucht man eben vor allem Ellbogentaktik und ein großes Maß an Skrupellosigkeit.
                  ​​​​​​

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                  • Wolfgang
                    Wolfgang kommentierte
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                    Und von welchem Land sprichst du grad, nur zu meinem Verständnis?

                  • Querruder
                    Querruder kommentierte
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                    Eigentlich von unserem Land (AT), ist aber allgemein zu verstehen, also vielfach anwendbar (nicht für die Schweiz)

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                  #3379
                  bugsi.jpg

                  Naiver Mitläufer? Dauerbestrahlt? Vollgeimpft?
                  Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

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                  • bugsi
                    bugsi kommentierte
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                    ***typischer Konstruktivismus Mitteilungsmodus.

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                  #3380

                  Nicht mehr gegeneinander sondern miteinander.

                  Die Demonstrationen der letzten Zeit vermitteln den Eindruck, dass die Impfgegner die Debatte über die Coronavirus-Maßnahmen beherrschen. Doch das sei völlig falsch, schreiben Forscherinnen und Forscher in einem heute veröffentlichten Aufruf – sie appelllieren darin an „die Mehrheit – klug, solidarisch und geimpft -, nicht länger zu schweigen".

                  „Geimpfte Mehrheit darf nicht länger schweigen“

                  Friedliche Nichteinhaltung durch alle ist der einzige Weg, um Veränderungen zu erzwingen. Ghandi wusste das und Martin Luther King auch

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