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    #2641

    Obwohl inzwischen Millionen Menschen geimpft und Schnelltests für ein paar Euro erhältlich sind, ist Deutschland "schlimmer dran als vor einem Jahr", wie es der Charité-VirologeChristian Drosten diese Woche im NDR-Podcast Coronavirus Update sagte. Auch wenn das für manche schwer vorstellbar ist: Deutschland stand vielleicht noch nie so nah vor einer ernsthaften Überlastung des Gesundheitssystems. Wird es bald keine freien Intensivbetten mehr geben? Oder lässt sich das noch abwenden?

    Wer verstehen will, wie Deutschland in die aktuelle Situation kommen konnte, muss zurückschauen: Anders als im vergangenen Jahr sind Millionen Deutsche durch die Corona-Impfung wirkungsvoll vor einem schweren Covid-Verlauf geschützt. Es müssen deshalb mehr Menschen an Covid-19 erkranken, bevor das die Krankenhäuser belastet. Allerdings – und das ist entscheidend – haben sich Inzidenzen und Krankenhauseinweisungen nie entkoppelt. Aktuell brauchen noch immer etwa 0,8 bis 0,9 Prozent der Infizierten intensivmedizinische Behandlung. Bei Zehntausenden Fällen kommen also hunderte Intensivpatienten täglich dazu. Sehr hohe Fallzahlen führen also, auch wenn Millionen Menschen geimpft sind, zu einer substanziellen Belastung des Systems.

    Anders als im vergangenen Jahr blicken wir Anfang November zudem bereits auf eine zweimonatige Periode moderater bis hoher Zahlen zurück, eine Art halbe Welle mit anschließendem Plateau, von dem aus der aktuelle Fallzahlenanstieg begann. Aus dieser Zeit liegen noch immer viele Patienten auf den Intensivstationen. Oft sind es jüngere, ungeimpfte Menschen. Sie werden im Schnitt deutlich länger behandelt als ältere. Der Grund dafür ist, dass ältere Corona-Patienten oft schneller sterben, und junge eher die Kraft haben über Wochen mit der Krankheit zu kämpfen.

    Dazu kommt: Die Krankenhäuser sind nach drei Infektionswellen vielerorts am Limit. Finanziell haben viele Kliniken gelitten, weil sie Kapazitäten vorhalten mussten und auf ihr lukratives Kerngeschäft verzichtet haben. Noch wichtiger aber ist, dass vor allem spezialisierte Pflegekräfte gekündigt haben oder ausgebrannt sind.


    Aus dieser Situation heraus beginnt in Deutschland der Pandemiewinter. Aktuell nehmen die Intensivstationen etwa 250 neue Covid-Patientinnen und -Patienten pro Tag auf, zeigen die Berichte des Divi-Intensivregisters. "Das ist eine simple Rechnung: Wenn jeden Tag 250 Patienten dazukommen, die jeweils 20 Tage liegen bleiben, sind damit insgesamt bald 5.000 Betten belegt", sagt der Biostatistiker Andreas Schuppert von der RWTH Aachen. Das wäre etwa das Doppelte der heutigen Belegung. Zum Höhepunkt der zweiten Welle meldete die Intensivmedizinervereinigung Divi am 3. Januar5.768 Covid-Intensivpatienten – bei einem mutmaßlich höheren Personalstand als heute.

    In diesem Szenario ist ein weiterer Anstieg der Infektionszahlen noch gar nicht berücksichtigt. Dabei gibt es bislang keine Anzeichen, dass die Kurve flacher wird. Zuletzt hat sich das Wachstum sogar noch beschleunigt, es entspricht nun einer Verdopplung der Fallzahlen alle zwei Wochen. Schuppert hat zusammen mit dem Intensivmediziner Christian Karagiannidis verschiedene Szenarien modelliert, je nachdem, wie lange die Inzidenzen weiter steigen. Wenn die Kurve in den kommenden Tagen abflacht, könnte die Intensiv-Belegung noch knapp unter 5.000 Betten bleiben. Steigt die Wocheninzidenz dagegen auf 400 Infizierte je 100.000 Einwohner an, droht die Zahl der belegten Betten auf mehr als 6.000 zu steigen – das wäre ein neuer Höchststand.

    Dirk Brockmann von der Humboldt-Uni Berlin drückt es so aus: "Infektionswellen haben, das haben wir in Deutschland, aber auch in anderen Ländern gesehen, immer eine gewisse Breite. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es bei dieser anders ist." Das bedeutet: Bevor es zu einer Entspannung kommt, werden noch wochen- oder monatelang viele Menschen erkranken. "Selbst wenn die Dynamik jetzt abnimmt", sagt Brockmann, "wird es dauern, bis die Belastung auf den Intensivstationen weniger wird."

    Kurzfristig ist also keine Entlastung in Sicht. Und mittelfristig? Da ist eine Prognose schwerer als je zuvor. Dafür sind mehrere Faktoren verantwortlich. So unterscheidet sich die Impfquote stark nach Region, Alter und Milieu. So entstehen ungleichmäßige Dynamiken. Auch die politische Reaktion fällt derzeit sehr heterogen aus, da kaum bundespolitische Koordinierung stattfindet.

    Außerdem – und das ist ganz entscheidend – ist die Überlastung des Gesundheitssystems, nicht einfach bei einer bestimmten Patientenzahl erreicht. Vielmehr handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess. Jede weitere Zunahme der Intensivbettenbelegung wirkt sich, teils massiv, auf die Behandlung der Corona- und Nichtcorona-Patienten aus.

    Zwar schätzt die deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die Zahl der Intensivbetten auf 28.000, 22.000 davon mit Beatmungsgeräten. Zudem gäbe es eine Reserve von 10.000 bis 12.000 Betten, heißt es. Diese Betten aber müssen nicht nur für Corona-Patienten, sondern für alle reichen, die intensivmedizinisch behandelt werden oder nach einer komplizierten Operation überwacht werden müssen. Dazu kommt, dass viele dieser Betten nicht einsatzbereit sind.


    "Wir haben ein großes Nadelöhr und das ist das Personal", sagt Stefan Kluge, der am Hamburger UKE die Intensivmedizin leitet. Tatsächlich sind spezialisierte Krankenpflegerinnen und -pfleger schwer zu bekommen. Viele der von der DKG aufgeführten Betten werden also diesen Winter nicht einsatzbereit sein. Und tatsächlich sieht man schon jetzt, dass die Zunahme der schwerkranken Corona-Patienten sich auf die medizinische Versorgung ganz allgemein auswirkt. Die Berliner Charité gab diese Woche bekannt, alle planbaren Eingriffe zu verschieben, in den stark betroffenen Regionen in Bayern sollen einzelne Patientinnen und Patienten abgewiesen worden sein.

    Auch Christian Karagiannidis geht davon aus, dass die akute Versorgung aufrechterhalten werden kann. "Man wird die Regelversorgung einstellen müssen und sich auf die Notfallversorgung konzentrieren", sagt der Intensivmediziner von der Universität Witten-Herdecke. Das bedeute, dass zahlreiche Eingriffe wie etwa Hüftoperationen nicht mehr stattfinden könnten. Außerdem müsse man in größerem Maßstab Patienten in andere Regionen verlegen.

    Als Ziel von Verlagerungen kommt derzeit etwa Hamburg in Frage, wo die Fallzahlen noch moderat sind. Doch selbst dort, erzählt Stefan Kluge, greifen demnächst wieder Pläne zur Umorganisation der Klinik: "Wie im letzten Jahr werden wir wohl Personal aus dem OP und von den Normalstationen bitten müssen, uns auf den Intensivstationen zu helfen. Geplante Operationen werden verschoben werden. Aber das ist für alle ein Kraftakt. Es wird nicht ohne Einschnitte in allen Bereichen gehen." Zudem rechnet Kluge damit, dass bald auch wieder Patienten aus stark betroffenen Gebieten, etwa Südostdeutschland, in weniger betroffene Gebiete verlegt werden müssen, wobei Biostatistiker Andreas Schuppert anmerkt: "All diese Verlagerungsstrategien kommen irgendwann an ihre Grenzen" – nämlich dann, wenn die Kliniken in einem Großteil des Landes voll sind.

    Kluge geht deshalb davon aus, dass es zu deutlichen Einschränkungen der Krankenversorgung kommt – mit großen regionalen Unterschieden. "Dadurch wird die Versorgungsqualität möglicherweise abnehmen. Wenn es so weitergeht und wir keine Gegenmaßnahmen ergreifen, wird es vielerorts nur noch eine Notfallversorgung geben können." Und das – da sind sich Experten einig – wird Auswirkungen auf die Behandlung aller haben, zum Beispiel beim Herzinfarktpatienten, der nicht schnell genug einen Herzkatheter bekommt, weil die Krankenwagen sich vor der Notaufnahme stauen, oder bei der Krebspatientin, die zu spät von ihrer Diagnose erfährt und nicht operiert werden kann, was ihre Heilungschancen mindert.


    Experten sagen, auch flächendeckende 2G-Regeln werden nicht reichen

    Aber wird es zu einer Situation kommen, in der man einem Corona-Patienten kein Beatmungsgerät mehr anbieten kann, obwohl er es braucht? Intensivmediziner Kluge seufzt: "Wir versuchen alles, um das abzuwenden. Aber es muss jedem klar sein, dass es eng wird diesen Winter." Stefan Kluge mahnt deshalb, dass schnell etwas geschehen muss. Er ist nicht der einzige. In einem offenen Brief forderten der Berufsverband der Anästhesisten und die Deutsche Gesellschaft für Intensivmedizin (DGAI) Anfang dieser Woche die Politik dazu auf, dringend zu handeln, um größeren Schaden abzuwenden.

    Ähnlich positionierten sich einige Wissenschaftler um die Physikerin Viola Priesemann, die Virologin Sandra Ciesek und den Soziologen Armin Nassehi am Donnerstag. In dem Strategiepapier, über das ZEIT ONLINEexklusiv berichtete, diskutieren die Forscherinnen und Forscher verschiedene Maßnahmen, die helfen könnten, eine Überlastung des Systems zu verhindern.

    Boosterimpfungen seien demnach das beste Mittel, um die Fallzahlen nachhaltig zu senken. "Wenn wir es wieder schaffen, ein Prozent der Bevölkerung pro Tag zu impfen, also 30 Prozent binnen eines Monats, dann wird das laut Modell einen sehr starken Effekt auf die Fallzahlen haben", sagt etwa der Berliner Physiker Kai Nagel, einer der Autoren des Papiers, im Gespräch mit ZEIT ONLINE. Doch selbst wenn diese nun sofort Fahrt aufnehmen würden, wäre der Effekt erst in Wochen spürbar – und damit zu spät, um die aktuelle Welle rechtzeitig zu brechen. Die von vielen Bundesländern derzeit beschlossenen 2G-Regeln reichten nach Einschätzung der Expertengruppe ebenfalls nicht aus. "Das wirkt nicht stark genug, weil zu viele Kontakte im Privaten stattfinden", sagt Nagel.

    Auch Maßnahmen, die auf Ungeimpfte allein abzielen, reichen Nagels Modell nach nicht aus, um den R-Wert unter 1 zu drücken – also den Anstieg der Fallzahlen zu stoppen. Der Grund: Auch Geimpfte tragen einen substantiellen Anteil der Neuinfektionen bei. Die Forschenden bringen daher einen kurzen Shutdown ins Gespräch. Das sei wirkungsvoller als halbherzige Maßnahmen über einen längeren Zeitraum.



    https://www.zeit.de/gesundheit/2021-...sunami/seite-2









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      #2642
      Germany’s Fourth Covid Wave: ‘A Pandemic of the Unvaccinated’


      Germany once set an example for how to manage the coronavirus. Now, deep pockets of vaccine resistance are helping drive daily infections to new heights.

      BERLIN — The University Hospital of Giessen, one of Germany’s foremost clinics for pulmonary disease, is at capacity. The number of Covid-19 patients has tripled in recent weeks. Nearly half of them are on ventilators.

      And every single one is unvaccinated.

      “I ask every patient: Why didn’t you get vaccinated?” said Dr. Susanne Herold, head of infectious diseases, after her daily round on the ward on Thursday. “It’s a mix of people who distrust the vaccine, distrust the state and are often difficult to reach by public information campaigns.”

      Patients like hers are the main drivers of a fourth wave of Covid-19 cases in Germany that has produced tens of thousands of new daily infections — more than the country has had at any point in the pandemic.

      But today, a combination of factors has propelled a new surge, among them wintry temperatures, a slow rollout of booster vaccines, and an even more pronounced spike in infections in neighboring eastern European nations like the Czech Republic. The fact that Germany is in a kind of political limbo as it transitions between governments has not helped.

      But virologists and pandemic experts say there is little doubt that it is the unvaccinated who are contributing most to the wave of infections burdening in hospitals across the country.

      It’s our low rate of vaccination — we haven’t done what was necessary,” said Dr. Herold in Giessen. She was part of a team of scientists who modeled the impact of a fourth wave and warned in early summer that with the hyper contagious Delta variant at least 85 percent of the whole population would need to be vaccinated to avert a crisis in the health care system.

      “We are still below 70 percent,” she said. “I don’t know how we can win this race against time with the fourth wave. I fear we’ve already lost.”

      Germany’s vaccination rate is far better than that of many central and eastern European countries, where the death toll from coronavirus is soaring. In Romania, for example, only about four in 10 people have had two shots, and coronavirus deaths have hit record levels.

      Still, with about one in three Germans not yet fully vaccinated, the German vaccination rate is among the lowest in Western Europe. In Belgium, Denmark and Italy three in four people are fully vaccinated. In Spain and Iceland, only about two in 10 have yet to get the second shot. Portugal has a vaccination rate of close to 90 percent.

      The German rate lags because of pockets of vaccine resistance that are not limited to, but especially deep, in the former Communist east, where the far-right Alternative for Germany party is strong. Tino Chrupalla and Alice Weidel, leaders of the AfD’s parliamentary group, are both proudly unvaccinated — and both tested positive for the virus in recent weeks.

      “What we are experiencing is above all a pandemic of the unvaccinated,” the minister of health, Jens Spahn, said earlier this month.

      Infections have also spiked in parts of Bavaria and Baden-Württemberg, two wealthy southern states that are home to a noisy protest movement against measures to combat the virus, known as the “Querdenker,” or “contrarians.”

      Several other German states are now working on similar regulations, introducing stricter mask mandates and instead of a negative test, making proof of vaccination or past infection mandatory for entry to many venues.

      That may no longer be enough, said Sandra Ciesek, director of the Institute of Medical Virology at the University Hospital of Frankfurt and cosignatory of a paper by seven prominent scientists published last week, in which they urge politicians to speed up booster shots and consider a range of measures, including partial lockdowns for the unvaccinated or even a short-term national lockdown.

      The absence of political leadership at the national level at a time when the number of new daily infections is soaring beyond 50,000 has added to the muddled approach to containing the virus.

      https://www.nytimes.com/2021/11/11/w...accinated.html




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        #2643
        DIE VERDREHUNG DER WERTE IN CORONA-ZEITEN:

        *
        KRITIKER sind jetzt Leugner
        *
        GESUNDE sind jetzt symptomlos
        * SOLIDARITÄT ist jetzt Gehorsamkeit
        * EIGENVERANTWORTUNG ist jetzt Egoismus
        * WAHRHEIT ist jetzt Verschwörungstheorie
        * REALISTEN sind jetzt die Verweigerer
        * ZENSUR ist jetzt Faktencheck
        * SELBST ZU DENKEN bedeutet jetzt unsolidarisch sein
        * LOBBYISTEN sind jetzt Experten
        * HINTERFRAGEN bedeutet jetzt asoziales Verhalten
        * DENUNZIANTEN sind jetzt Beschützer
        * GRUNDRECHTE sind jetzt Privilegien

        https://uncutnews.ch/die-gesundheits...aere-fuehrung/
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          #2644
          • Die Forschung zeigt, dass der Anstieg der COVID-19-Fälle in 68 Ländern weltweit und in 2947 Bezirken in den USA völlig unabhängig von der Impfquote ist.
          • Die Daten aus den US-Bezirken zeigten ähnliche Tendenzen: Die Zahl der neuen COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner war unabhängig von der Impfquote „weitgehend ähnlich“.
          • Von den fünf US-Bezirken mit den höchsten Impfraten – die zwischen 84,3 % und 99,9 % liegen – stehen vier auf der Liste der US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention für eine hohe Durchimpfungsrate, während 26,3 % der 57 Bezirke mit niedriger Durchimpfungsrate eine Impfrate von unter 20 % aufweisen.
          • In Island und Portugal, wo jeweils mehr als 75 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind, gibt es mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner als in Vietnam und Südafrika, wo nur etwa 10 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind.
          • Die CDC-Daten zeigen, dass die Rate der Krankenhauseinweisungen wegen schwerer Erkrankungen bei den vollständig Geimpften von 0,01 % im Januar 2021 auf 9 % im Mai 2021 gestiegen ist, und die Zahl der Todesfälle von 0 % auf 15,1 %. Wenn die Impfungen tatsächlich gewirkt hätten, hätten diese Raten nahe Null bleiben müssen.
          ....... Falls es noch irgendwelche Zweifel an der Notwendigkeit gab, die weltweite Massenimpfkampagne ernsthaft in Frage zu stellen, so sollte diese Tatsache sie ausräumen: In Island und Portugal, wo jeweils mehr als 75 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind, gibt es mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner als in Vietnam und Südafrika, wo nur etwa 10 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind......

          https://uncutnews.ch/covid-impfstoff...die-infektion/

          sehr umfangreiche Infos, lesen lohnt sich!

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          • Rosa Rugosa
            Rosa Rugosa kommentierte
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            Wieder mal eine Schwurblerquelle, die rein nur Unsinn behauptet. Blödfug.
            Was mancher auch wohl erst noch kapieren muss: Covidfall ist nicht gleich Kranker. Fast alle Infektionen bei Geimpften führen erst gar nicht zur Krankheit. Bei gleichen Inzidenzen ist die Hospitalisierungsrate im Moment bei 4,8. - vor einem Jahr lag sie bei niedrigerer Inzidenz bei 15,8. Das ist der Effekt der Impfung. Bei der momentanen Zahl der Neuinfektionen müsste sie ja noch viel höher sein.
            Die hohen Inzidenzen sind i. M. stark durch Kinder und Jugendliche getrieben, da ist die astronomisch hoch. Zum anderen sorgt der nachlassende Impfschutz bei den Älteren und Alten für Durchbrüche.
            Die notwendigen Booster wurden systematisch verschlafen, als ob man es nicht schon in Israel und UK gesehen hätte, dass es kommen wird.
            Israel hat daraufhin ab Spätsommer konsequent auf Boostern gesetzt und die Zahlen sind danach auch deutlich zurück gegangen. Die Inzidenz lag vor 2 Monaten noch bei über 500 - nun ist sie unter 50. DAS ist der Erfolg des Boosterns .
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          • Rosa Rugosa
            Rosa Rugosa kommentierte
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            Kannst du hier nachlesen: https://www.tagesschau.de/ausland/as...ungen-101.html

          • Rosa Rugosa
            Rosa Rugosa kommentierte
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            In Island wurde die ganze Zeit hauptsächlich J&J verimpft. Das ist bei Delta nur unzureichend wirksam. Auch in Island wird daher sehr fleißig geboostert.

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          #2645
          SCHON AB MONTAG

          Lockdown für Ungeimpfte kommt in ganz Österreich!

          Österreich steht vor dem nächsten Lockdown - aber erstmals vor einem, der nicht die gesamte Bevölkerung betrifft. Diesmal sollen Ausgangssperren nur für Ungeimpfte gelten, dies aber in ganz Österreich.

          Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP) kündigte Freitagmittag bei einer Pressekonferenz in Tirol „grünes Licht“ für den Ungeimpften-Lockdown an. Am Wochenende werde eine Landeshauptleutekonferenz stattfinden, am Sonntag soll der Ungeimpften-Lockdown dann im Hauptausschuss des Nationalrats abgesegnet werden.

          Schallenberg: „Kein Lockdown der Geimpften“
          Schallenberg hatte bereits am Vortag davon gesprochen, dass der Lockdown für Ungeimpfte nur noch wenige Tage entfernt sei. Das wolle man zwar nicht, aber es sei auch keine Option, einen Lockdown für alle auszurufen. „Für mich ist klar: Es soll keinen Lockdown der Geimpften aus Solidarität mit den Ungeimpften geben.“ Die Ungeimpften dürften die Verantwortung nicht auf den Geimpften abladen, auch sehe er „demokratiepolitisch“ nicht ein, warum sich die Mehrheit von der Minderheit „in Geiselhaft“ nehmen lassen sollte.

          https://www.google.de/amp/s/www.kron...554216%3famp=1
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            #2646
            Umfrage zur Bundestagswahl
            Ungeimpfte wählen vor allem AfD und »Die Basis«


            Rund 15 Millionen Erwachsene in Deutschland sind nicht gegen Covid-19 immunisiert. Die meisten von ihnen neigen laut einer Forsa-Erhebung offenbar dem politisch rechten Spektrum zu.

            Etwa zwei Drittel aller erwachsenen ungeimpften Wählerinnen und Wähler in Deutschland votieren laut einer Umfrage des Forsa-Instituts für Parteien aus dem rechten politischen Spektrum.

            Demnach haben 50 Prozent der ungeimpften Wählerinnen und Wähler bei der Bundestagswahl im September ihr Kreuz bei der AfD gemacht. Das ist laut Forsa das Ergebnis einer Analyse von soziodemografischen Angaben der insgesamt 3.048 Menschen, die für die Umfrage zwischen Ende September und Mitte Oktober
            Der Stimmenanteil der in Teilen rechtsextremen Partei unter den Ungeimpften wäre damit fast fünfmal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung: Bei der Wahl erreichte die AfD 10,3 Prozent der Zweitstimmen.

            Weitere 15 Prozent der Befragten votierten demzufolge für die sogenannte »Querdenker«-Partei »Die Basis«. Diese Neugründung, deren Vertreter unter anderem durch antisemitische Äußerungen auffielen, hatte bei der Bundestagswahl insgesamt nur 1,4 Prozent aller Stimmen gewonnen.

            Beauftragt wurde die Studie ursprünglich vom Bundesgesundheitsministerium von Jens Spahn (CDU). Das Ministerium hatte die Ergebnisse schon vor Wochen veröffentlicht – allerdings ohne Angaben zur Parteienpräferenz der Nicht-Geimpften. Denn diese war, wie Spahns Haus betont, nicht Teil des Auftrags. Forsa führte diesen Teil der Studie auf eigene Veranlassung durch, wie das Meinungsforschungsinstitut bestätigte.

            Demnach werden auch die Freien Wähler von Nicht-Immunisierten öfter gewählt als im Bundesdurchschnitt: 4 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2,4 Prozent.

            Dagegen sind die drei größten Fraktionen im Bundestag unter Ungeimpften extrem unbeliebt. Für die SPD votierten laut der Befragung nur 5 Prozent der Ungeimpften; sie hatte die Wahl mit 25,7 Prozent aller Stimmen gewonnen. Die Union kam bei Forsa unter den Nicht-Immunisierten auf 6 Prozent; das war weit unter dem Wahlergebnis von 24,1 Prozent. Für die Grünen votierten ganze 3 Prozent der Umfrageteilnehmer; bei der Bundestagswahl hatte die Partei insgesamt 14,8 Prozent erhalten.

            Etwas schwächer als bei der Wahl schnitten in der Ungeimpften-Befragung die FDP und die Linke ab. Die Liberalen, die sich immer wieder für lockerere Corona-Maßnahmen stark machen, kamen hier auf 10 Prozent, die Linkspartei auf 4 Prozent.

            https://www.spiegel.de/politik/deuts...a-9f6bb35ee918
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              #2647
              Covid-Fall ist nicht gleich Kranker, galt auch schon vor den Spritzen. Fast alle Infektionen führen bei den allermeisten Menschen nicht zur Krankheit.

              Was sollen eigentlich Anti-Impf-Mainstream-Medien sein?

              Die meisten von Rosa zitierten Medien haben ja auch bis zum Schluss die Verbrechen in Afghanistan und im Irak verteidigt, dabei hätte man nur Scholl-Latour lesen brauchen, anstatt seine Zeit mit Tagesschau etc. zu verschwenden.

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              • wicki49
                wicki49 kommentierte
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                Gefällt mir war ein Versehen. Lies den kommentierten Beitrag! Wenn es Pro-Impf-Mainstream-Medien geben sollte, dann sicher auch Anti....

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              #2648
              Die Infektionszahlen in den Niederlanden nähern sich derzeit ihren Höchstwerten des vorigen Winters. Und das, obwohl bereits etwa 85 Prozent der Erwachsenen geimpft sind! Die Sieben-Tage-Inzidenz lag hier zuletzt bei 426.
              In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
              Loriot

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                #2649
                ACHTUNG SATIRE:

                10 plausible Gründe, warum Bundesländer mit hoher Impfquote besser durch die Pandemie kommen als Bundesländer mit niedriger


                Der Trend scheint eindeutig: Je höher die Impfquote in den Bundesländern, desto niedriger sind die Inzidenzen sowie die Zahl der Krankenhauseinweisungen und der Todesfälle. Doch woran könnte das liegen? Der Postillon stellt 10 plausible Erklärungsansätze vor:

                1. Purer Zufall

                Muss denn immer alles einen Grund haben? Wenn bei Roulette die rote 9 fällt, fragt doch auch keiner, warum

                denn jetzt ausgerechnet diese Zahl gefallen ist. Wann sind wir so schlechte Verlierer geworden, dass wir immer den Grund für Niederlagen suchen?


                2. Hexerei

                Hat schon mal wer die Bundesländer mit den meisten Coronafällen auf ihre Hexendichte überprüft? Vielleicht gibt es in Sachsen, Bayern und Thüringen einfach nur ungewöhnlich viele alte Vetteln, die schwarze Magie praktizieren und die Bevölkerung verfluchen. Verbrennt Sie!!!!


                3. Im Herbst erkältet man sich leichter bei Querdenker-Demos

                Bei dem miesen Herbstwetter ist es doch selbstverständlich, dass man sich eher mal einen Husten einfängt, wenn man draußen gegen die Coronadiktatur protestiert. Nur deswegen haben es in Gegenden mit größerer Impfgegnerschaft gerade auch mehr Leute mit der Lunge.

                4. Bill Gates

                Jeder weiß: Hohe Impfquoten sind im Interesse von Bill Gates (Verchippung, Gedankenkontrolle, Käsekuchen!!!). Wer garantiert uns denn, dass der Microsoft-Gründer (Mikrochips!!!) nicht in weniger gut geimpften Bundesländern nachts um die Häuser schleicht und Menschen per Chip(!!!)-Fernsteuerung (5G?? Cui Bono???) krank macht?


                5. Tun sie gar nicht. Fake News!

                Immer diese Lügenmedien! Es stimmt einfach nicht was die sagen! Und wenn das auf Fakten beruht, dann stimmen eben die Fakten nicht! Fake News!


                6. Wegen der Zeitverschiebung

                Im Osten Deutschlands geht die Sonne aufgrund der geografischen Lage etwas früher auf als im Westen der Republik. Deshalb sind dort auch mehr Menschen mit dem Coronavirus infiziert, das ein klassischer Frühaufsteher ist. Für das etwas besser geimpfte Mecklenburg-Vorpommern gilt das nicht, weil es am Meer liegt und daher andere Gezeiten hat.


                7. Äääh... Sehen Sie mal da hinten!

                Da steht ein dreibeiniger Elch mit Clownsnase! Nicht? Naja, Themenwechsel.

                8. AfD

                Muss man immer alles Impfgegnern in die Schuhe schieben? Warum wird hier nicht erwähnt, dass in den Ländern mit niedriger Impfquote auch die AfD (+ Freie Wähler in Bayern) besonders stark ist. Vielleicht würde es schon reichen, wenn man die einfach nicht mehr wählt. Schachmatt!



                9. Schweden

                Schweden. Haben Sie darüber mal nachgedacht? Weil das ist ein Sonderweg und da sterben wegen der Bevölkerungsdichte und der vielen Wälder auch mehr Menschen oder weniger oder so. Schweden jedenfalls! Schweden!


                10. DIE IMPFUNG SCHÜTZT HALT EINFACH, VERFICKT NOCHMAL!!!!!!!!!

                Das hätte man auch freundlicher sagen können. Jetzt lasse ich mich erst recht nicht impfen. Das ist doch Zwang hier! Scheiß von der Regierung gekaufter Postillon!

                https://www.der-postillon.com/2021/11/impfquote.html
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                  #2650
                  C. J. Hopkins ist ein preisgekrönter Dramatiker, Romanautor und politischer Satiriker/Kommentator mit Sitz in Berlin. Seine Stücke wurden international an Theatern und Festivals produziert. Seine politischen Satiren und Kommentare werden von Consent Factory, RT.com, OffGuardian, ZeroHedge, ColdType, Dissident Voice und anderen Publikationen veröffentlicht. Sein dystopischer Science-Fiction-Roman „Zone 23“ wurde 2017 bei Snoggsworthy, Swaine & Cormorant veröffentlicht.

                  Die neue Normalität nimmt eine Art Frühjahresputz in Angriff

                  P.S.: Gruber meint, die Politik mache es zunehmend schwerer als Kabarettistin: „Wenn ich morgens die Zeitung aufschlage und lese, dass es jetzt nicht mehr Muttermilch sondern Menschenmilch heißen muss, dann frage ich mich immer: Wie soll ich das noch satirisch überhöhen? Das ist ja alles schon Realsatire."

                  Für die Satiriker/innen 👍👍👍
                  mañana quando yo muera
                  no me vengáis a llorar
                  nunca estaré bajo tierra
                  soy viento de libertad

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                    #2651
                    Impfdurchbrüche
                    Geimpft und trotzdem krank

                    Obwohl die Corona-Impfstoffe einen guten Schutz vor einer schweren Erkrankung bieten – das zeigen zahlreiche Studien – haben Anzahl und Anteil der Geimpften auf den Intensivstationen zuletzt deutlich zugenommen, auf inzwischen mehr als ein Viertel der Covid-Intensivpatienten. Wie kann das sein? Vor allem drei Phänomene spielen eine Rolle.

                    Zunächst ist da der rein mathematische Effekt: Da die Mehrheit der Bevölkerung geimpft ist, summieren sich selbst seltene Impfdurchbrüche zu nennenswerten Zahlen auf. Zwei Drittel der Bevölkerung sind geimpft, das entspricht etwa 56 Millionen Menschen. Unter ihnen kam es dann in den vergangenen vier Wochen zu mindestens 90.000 registrierten Impfdurchbrüchen. Grundsätzlich schützt die Impfung dennoch zu mehr als 90 Prozent vor einem schweren Verlauf.

                    Das zweite Phänomen hat mit dem Virus zu tun. Das Risiko, dass eine Corona-Infektion einen schwerwiegenden Verlauf nimmt, hängt ganz stark vom Alter ab. Dieser Alterseffekt ist stärker als der Impfeffekt – eine vollständig Geimpfte 80-Jährige hat daher immer noch ein höheres Risiko als eine ungeimpfte 30-Jährige, unter Männern ist es genauso. Dementsprechend gibt es unter den jüngeren Intensivpatienten viel weniger geimpfte als unter den älteren.

                    Das dritte Phänomen hat mit den Impfstoffen zu tun. Deren Wirkung lässt mit der Zeit nach. So lässt sich erklären, dass die Zahl der Impfdurchbrüche derzeit Woche für Woche ansteigt. Der eben erwähnte Alterseffekt wird so nochmals verstärkt: Ältere Menschen wurden zu Beginn der Impfkampagne priorisiert, daher lässt der Schutz bei ihnen nun auch als erstes nach – bei einem altersbedingt erhöhten Grundrisiko.

                    Viel stärker als der Schutz vor einer heftigen Erkrankung nimmt jedoch der Schutz vor einer Ansteckung mit der Zeit ab. Doch übertragen Geimpfte, wenn sie nicht mehr ganz so frisch geimpft sind, das Virus genauso rasch wie Ungeimpfte? Haben wir es, wenn man sich die Fallzahlen ansieht, also längst mit einer Pandemie der Geimpften zu tun?

                    Ganz so einfach ist es nicht. Das zeigen unter anderem die Daten zu Impfdurchbrüchen, also der symptomatischen Infektionen trotz Impfung. Die werden über die Monate zwar häufiger (zum Beispiel NEJM:Goldberg et al., 2021). Trotzdem besteht auch nach Monaten noch ein messbarer Schutz. Eine Studie aus den USA schätzt die Effektivität gegen die derzeit in Deutschland dominante Delta-Variante auf ungefähr 50 Prozent nach fünf Monaten (The Lancet: Tartof et al., 2021). All jene, die sich diesen Sommer haben impfen lassen, können sich zwar gegenwärtig mit Corona anstecken, sie tun es aber (bei gleichem Verhalten) deutlich seltener als Ungeimpfte.

                    Das zeigen auch Studien, die auf Kontaktnachverfolgung beruhen. In einer britischen Studie etwa steckten sich Haushaltsmitglieder von Corona-Infizierten seltener an, wenn sie geimpft waren (The Lancet Infectious Diseases: Singanayagam et al., 2021).

                    Allerdings lag die Impfung in diesen Fällen im Schnitt nur 74 Tage zurück.

                    Wenn es darum geht, wie stark Geimpfte das Infektionsgeschehen ankurbeln, muss man zudem berücksichtigen, wie oft sie das Virus weitergeben, wenn sie sich einmal angesteckt haben. Auch hier deuten Studien eindeutig darauf hin, dass sie weniger stark zum Infektionsgeschehen beitragen als ungeimpfte Menschen. So verhindert laut Berechnungen einer Vorveröffentlichung eine vollständige Impfung zu 63 Prozent Ansteckungen durch den geimpften Infizierten (MedRxiv: de Gier et al., 2021). Allerdings war auch hier die Effektivität geringer, wenn die Impfung länger zurücklag.

                    Mögliche Gründe dafür, dass Geimpfte das Virus seltener weitergeben, beschrieb vor Kurzem die Yale-Immunologin Akiko Iwasaki (The Lancet Infectious Diseases:Mostaghimi et al., 2021). Einerseits scheint es so zu sein, dass Geimpfte, die sich infizieren, weniger Virus ausscheiden. Zwar zeigen auch sie zu Beginn der Infektion einen starken Anstieg an Viren, dann aber fällt die Konzentration der Erreger schneller ab (Zum Beispiel MedRxiv: Chia et al., 2021 und The Lancet Infectious Diseases: Singanayagam et al., 2021). Andererseits gibt es Hinweise darauf, dass die Viren, die Geimpfte aushusten oder ausatmen, nicht so ansteckend sind wie die Viren, die Ungeimpfte ausscheiden. Das zeigen erste noch nicht abschließend geprüfte Studien: So sind die Viren, die geimpfte Personen weitergeben können, vermutlich seltener auch im Labor in einer Zellkultur anzüchtbar (MedRxiv: Shamier et al., 2021).

                    Das ist auch logisch, wenn man bedenkt, dass das Immunsystem Geimpfter das Virus bereits kennt und deshalb schneller beginnen kann, es zu bekämpfen, also mit Antikörpern reagiert und versucht, es zu zerstören. Zudem könnte auch eine Rolle spielen, dass Geimpfte, wenn sie sich angesteckt haben, weniger Symptome wie Husten haben, mutmaßen die Yale-Forschenden. Auch das könnte dazu führen, dass sie das Virus weniger oft weitergeben.

                    All diese Effekte – das sich seltener Anstecken, die geringere Viruslast und das möglicherweise weniger ansteckende Virus, das Geimpfte ausscheiden – addieren sich. Geimpfte Menschen, das muss man daraus schließen, spielen im Moment für das Infektionsgeschehen, genauso wie für die Belastung des Gesundheitssystems, eine deutlich geringere Rolle als Ungeimpfte.

                    https://www.zeit.de/gesundheit/2021-...lle-impfeffekt
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                      #2652
                      Vierte Corona-Welle: Charité ruft mit emotionalem Video zum Impfen auf

                      Die Berliner Charité ist mitten in der vierten Pandemie-Welle. Alle planbaren Operationen wurden bereits abgesagt. Eine Situation, die vermeidbar wäre. Jetzt wirbt das Krankenhaus mit einem eindringlichen Appell für das Impfen.

                      Die Berliner Charité ist mitten in der vierten Pandemie-Welle. Alle planbaren Operationen wurden bereits abgesagt. Eine Situation, die vermeidbar wäre. Jetzt hat die Charité einen Kurzfilm veröffentlicht, der eindringlich die Realität auf den Intensivstationen schildern und auf die Überlastung des medizinischen Personals aufmerksam machen möchte.

                      https://m.focus.de/panorama/vierte-w..._24422114.html

                      Aber was wissen die denn schon, haben sicherlich nur zu wenig auf Youtube „geforscht“ oder nicht genügend „wissenschaftliche Abhandelungen“ auf Telegram gelesen.

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                      • Achined
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                        Das liegt ja wohl eindeutig nicht an den Ungeimpften, sondern an der Politik und der Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser, Bettenabbau und zu wenig Personal, aber ok, das auf die Ungeimpften zu schieben, ist bei Deinem begrenzten Horizont halt einfacher.
                        Santana Gefällt mir

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                      #2653
                      Na, ist das auch wieder Schuld der bösen Ungeimpften?


                      FEEGXGdWUAI1iS3.jpeg

                      In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                      Loriot

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                        #2654
                        Zitat von Achined Beitrag anzeigen
                        Na, ist das auch wieder Schuld der bösen Ungeimpften?


                        FEEGXGdWUAI1iS3.jpeg
                        Sehr deutlich zu erkennen, dass die Zahl der verfügbaren Betten zurückgeschraubt wurde, womit man trotz geringerer Belegung eine prozentuell höhere Auslastung erschwindeln kann. Betrug !!!

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                        • Rosa Rugosa
                          Rosa Rugosa kommentierte
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                          Schon davon gehört, dass das Personal fehlt, die Betten zu betreiben, deshalb wurden viele abgebaut. Da von „erschwindeln“ zu reden, grenzt für mich an groben Unfug.

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                        #2655
                        Interessant welchen Schwachsinn manche Dummköpfe verbreiten.
                        Wo doch fest steht, daß es ohne Impfungen der Vergangenheit heute noch die Kinderlähmung und viele andere tödlichen Seuchen gäbe.
                        Aber weil Meinungsfreiheit dürfen auch die Fehlgeleiten jeder Art an Unsinn kundtun!

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                        • Rosa Rugosa
                          Rosa Rugosa kommentierte
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                          Genau !!! Das unterschlagen sie immer. Der geballte Unsinn der Impfschisser wird aber durch deren lautstarkes Rausposaunen nicht wahrer. Muss schon blöd sein, wenn einem Corona jetzt über den Winter näher und näher kommt und man dem dann schutzlos ausgeliefert ist. Bei vielen geht es gut aus, bei einigen aber eben leider nicht. Aber natürlich kann man sich noch weiter komplett zuhause verbarrikadieren, macht sicherlich jede Menge Spaß.

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                        #2656
                        ACHTUNG SATIRE

                        Zum Glück nur ein Albtraum!" – Ungeimpfter auf Intensivstation träumte, er habe sich impfen lassen



                        Leipzig (dpo) - Was für eine Erleichterung! Ein ungeimpfter Covid-19-Patient (63) auf der Intensivstation des Leipziger St.-Georg-Klinikums ist soeben schweißgebadet aus einem schlimmen Albtraum erwacht, in dem er sich hat impfen lassen.

                        Puh! Zum Glück war das alles nicht echt", röchelt Konrad Kneblitz. "Ich hab wirklich geträumt, dass ich in ein Impfzentrum gegangen bin und mich hab impfen lassen. Wie furchtbar! Mit diesem schlimmen Genzeug! Das hat sich total real angefühlt."

                        Er blickt nervös auf seinen Oberarm und stellt beruhigt fest, dass darin nur vier Kanülen mit starken Medikamenten stecken, aber kein Impfpflaster zu sehen ist. "Sehr gut. An mir wird die Pharmamafia kein Geld verdienen", denkt er dabei zufrieden.

                        Der Blick zur Seite scheint Kneblitz jedoch zu viel Kraft gekostet zu haben. Kurz darauf versinkt er wieder in Bewusstlosigkeit und wird von einem weiteren Albtraum geplagt. Diesmal trägt er freiwillig eine Maske so, dass sie auch seine Nase bedeckt.

                        https://www.der-postillon.com/2021/11/albtraum.html

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                          #2657
                          Der geballte Unsinn der Impf-Freaks wird aber durch deren lautstarkes Rausposaunen nicht wahrer
                          So stimmt es dann auch......
                          In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                          Loriot

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                          • Rosa Rugosa
                            Rosa Rugosa kommentierte
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                            Die „Impf-Freaks“, das sind fast ausnahmslos ALLE Virologen und Epidemiologen. 99% der Ärzte unterstützen das Impfen ebenfalls. Es sind dagegen nur exotische Randerscheinungen, die ed ablehnen. Ein versprengtes Häufchen Irrer.
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                          #2658
                          Rottal-Inn ist derzeit Deutschlands größter Corona-Hotspot. In dem Landkreis südwestlich von Passau liegt die Inzidenz bei dramatisch hohen 1156. Doch warum ist ausgerechnet dieser Kreis so stark betroffen? Was ist dort anders? FOCUS Online hat sich vor Ort auf Spurensuche begeben.

                          Wenn sie ein Auto reparieren wollen, gehen sie auch nicht zum Bäcker oder Metzger. Warum gehen sie dann bei Gesundheitsfragen auf Instagram?", fragt Dr. Ulrich Thibaut.

                          Begonnen hatte das Gespräch unseres Reporters mit dem Apotheker und pharmazeutischen Chemiker in der Stadtapotheke Pfarrkirchen mit der Frage nach der Nutzung von kostenpflichtigen PCR-Tests. Doch als das Gespräch auf die Hintergründe der kritischen Corona-Lage im Landkreis Rottal-Inn kommt, platzt es aus dem 61-Jährigen heraus.

                          Apotheker wütend auf Impfverweigerer: "Ganz viele informieren sich auch falsch"

                          "Viele Menschen sind sehr kritisch, aber ganz viele informieren sich auch falsch", sagt er zu Skepitkern der Corona-Schutzimpfung und gibt eine düstere Prognose ab. "Die Ungeimpften sind die Treiber der Pandemie. Wenn wir so weitermachen, wird uns diese Pandemie noch über Jahre im Griff haben."

                          Bei 1156,0 liegt die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag im Landkreis Rottal-Inn - höher als im Rest Deutschlands und höher als je in einem deutschen Landkreis gemessen. Ein größeres Ausbruchsgeschehen etwa eine Veranstaltung, die zum Corona-Spreader-Event wurde, ist dabei nicht bekannt. Auffällig ist in diesem Zusammenhang aber die lokale Impfquote, die im Landkreis Rottal-Inn mit 53,8 Prozent deutlich unter dem Schnitt in Bayern und Deutschland liegt.

                          Mathias Kempf, Pressesprecher des Landratsamts Rottal-Inn, sieht eine potentielle Ursache in der Zersiedelung des Landkreises. Viele Einsiedlerhöfe und kleine Orte würden den Menschen ein subjektives aber trügerisches Gefühl von Sicherheit vermitteln. Dr. Thibaut blickt in eine andere Richtung.

                          Die Bildung und das Interesse an gesundheitsrelevanten Themen sind hier leider nicht sehr weit verbreitet, das Internet aber schon", sagt er und wirkt dabei etwas resigniert.

                          https://m.focus.de/gesundheit/corona..._24420322.html

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                            Bezahlt eigentlich mal wieder der alte Schorch für Deine Propaganda? ;-)
                            Santana Gefällt mir

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                          #2659

                          Münchner Intensivstation am Belastungslimit»
                          Wir laufen voll, es ist eine Katastrophe«


                          Auf einer Münchener Intensivstation sind die Betten für die Notbeatmung belegt und die Ärzte frustriert über den gesellschaftlichen Umgang mit der Pandemie.

                          Ihre derzeitigen Patienten seien ausschließlich Ungeimpfte.


                          https://www.spiegel.de/gesundheit/mu...c-e49778a5d42d
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                            #2660
                            Der saarländische Innenminister Klaus Bouillon (73, CDU) ist positiv auf das Coronavirus getestet worden – trotz Booster-Impfung.

                            Das bestätigte am Samstagabend eine Ministeriumssprecherin. Demnach sei der 73-Jährige doppelt geimpft und geboostert. Heißt im Klartext: Bouillon hat bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten.



                            In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                            Loriot

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