wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X

wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schriftgröße
    #2721
    Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
    Saustark. Sollte Pflichtprogramm für alle Infiltrierten sein.
    Wenn sie's denn verstünden. Leider sind sie dieser Sprache noch nicht mächtig. Der Großteil ist einfach abhängig vom System. Eines Tages werden auch sie sagen: "Ja wenn wir das alles schon früher gewußt hätten!" (gab es doch in Deutschland vor nicht allzulanger Zeit doch schon einmal). Nach der postpekunären Handwaschung wurden sie dann in die neue Regierung übernommen und dürfen seither als gewählte Volksvertreter ihr Netzwerk weiter stärken.

    Ein kleines Beispiel:
    Die Regierung wälzt ihr eigenes Versagen auf die Bürger ab! In diesem Fall sind es die sogenannten "Ungeimpften". Würden diese konsequent in den Lockdown gehen dann kann es in der Zukunft keine Ungeimpfte mehr auf den Intensivstationen der Kliniken geben. Das wäre dann praktizierter passiver Widerstand gegen die Regierung. Aber die Logik nützt in diesem Fall nicht wirklich!

    Zuletzt geändert von kubde; 16.11.2021, 19:59. Grund: Beispiel angefügt
    mañana quando yo muera
    no me vengáis a llorar
    nunca estaré bajo tierra
    soy viento de libertad

    Kommentar


    • Schriftgröße
      #2722
      Trotz hoher Impfquoten: Europa ist der Hotspot der Pandemie

      Von Johannes Dieffenbach16. November 2021 Aktualisiert: 16. November 2021 16:08
      Facebook Twittern Telegram Email62 Kommentare
      Daten aus 185 Ländern sowie eine im „European Journal of Epidemiology“ erschienene Studie zeigen, dass die höchsten COVID-19-Inzidenzen und Todesraten in denjenigen Ländern zu verzeichnen sind, in denen am meisten geimpft wurde.

      Wer sich nicht impfen lässt, ist schuld an der vierten Corona-Welle. Immer wieder ist von der „Pandemie der Ungeimpften“ die Rede, wenn es darum geht, steigende Fallzahlen zu erklären. Nun zeigen Daten, dass die höchsten COVID-19-Todesraten gerade in den am meisten geimpften Ländern zu beobachten sind.

      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldete im Oktober einen Anstieg der Coronavirus-Fälle um mehr als 50 Prozent. Die Nachrichtenagentur AP kam vor diesem Hintergrund zu dem Befund, dass Europa damit „trotz der ausreichenden Versorgung mit Impfstoffen zum Epizentrum der Pandemie geworden“ sei.

      Auf der Website „Our World in Data“ der Johns Hopkins University wurden 247 Millionen COVID-19-Fälle vom Beginn der Pandemie bis zum 31. Oktober 2021 analysiert – für alle 185 Länder, für die Daten sowohl zum Prozentsatz der Geimpften als auch zu den kumulativen bestätigten Fällen pro Million und den kumulativen Todesfällen pro Million vorliegen.

      Die Tabelle zeigt, dass die Inzidenz der Fälle fast linear mit dem Prozentsatz der geimpften Personen ansteigt, und zwar mit einer Rate von 800 Fällen pro Million pro zusätzlichem Prozentpunkt Geimpfter. Länder mit hohen Impfquoten von über 60 Prozent haben dreimal so hohe Fallzahlen wie Staaten mit Anteilen von weniger als 20 Prozent und siebenmal so hohe Fallzahlen wie Staaten mit Impfquoten von unter zehn Prozent.
      Vollständige Untersuchung aller bisherigen Fälle

      Ebenfalls auffallend: Länder mit Impfquoten von über 60 Prozent haben doppelt so hohe COVID-19-Todesraten wie Länder, in denen nur wenig geimpft wurde. Die altersbereinigte Sterblichkeitsrate verläuft geradlinig nach oben: Von rund 120 Todesfällen pro Million bei Ländern mit wenig Impfungen bis zu etwa 600 Todesfällen pro Million bei Ländern, deren Bevölkerung fast vollständig geimpft ist. Jeder Prozentpunkt mehr an Impfungen erhöht die Sterblichkeitsrate um rund sechs Todesfälle pro Million.

      Besondere Bedeutung kommt diesen Resultaten zu, weil es sich bei diesen Daten nicht nur um eine Stichprobe, sondern um die vollständige Untersuchung aller bisher aufgetretenen Fälle handelt. Besonders deutlich bestätigt sich dies in Palästina, wo 27 Prozent der Einwohner geimpft sind und Israel mit einer Quote von 71 Prozent. Israel führt vor Palästina bei den Fällen an und liegt auch über dem weltweiten Durchschnitt.
      Auch kein positiver Zusammenhang in der Türkei und Schweden

      Auch eine im September im „European Journal of Epidemiology“ erschienene Studie der Harvard University zeigt, dass der Zusammenhang von Impfquote und Neuinfektionen nicht kausal festgestellt werden kann. Untersucht wurden 68 Staaten sowie 2.947 Bezirke in den USA. Eines der zentralen Ergebnisse: Die Zahl der Corona-Infektionen stieg in Ländern mit einer höheren Impfrate auf eine Million Einwohner gerechnet sogar leicht an.

      Unterdessen berichtete die schwedische Zeitung „Svenska Dagbladet“, dass im September 70 Prozent der als Corona-Tote geführten Fälle geimpfte Personen waren. Dass Impfquote und Infektionsgeschehen nicht zwangsläufig korrelieren, offenbart sich nicht zuletzt in der Türkei.

      Nach einem Bericht der Zeitung „Hürriyet“ weist die nördliche Provinz Karabük die höchsten Inzidenzwerte auf, obwohl die Impfquote dort deutlich über dem Landesschnitt liegt. In der Provinz Şırnak hingegen, wo der Anteil der Geimpften an der Gesamtbevölkerung am niedrigsten sei, liege die Zahl der Neuinfektionen deutlich unter denen in anderen Provinzen."

      https://www.epochtimes.de/politik/au...5097.html#page

      Manomann, das Eis unter den Impflobbyisten wird dünner und dünner, ich hör's schon knirschen

      Kommentar


      • Schriftgröße
        #2723
        "Gibraltar sagt Weihnachtsfeiern wegen hoher Corona-Zahlen ab – bei 99 Prozent Impfquote

        Die Regierung von Gibraltar, dem britischen Überseegebiet auf einer Landzunge an der Südküste Spaniens, rät „dringend“ von gesellschaftlichen Veranstaltungen ab. Und zwar mindestens für vier Wochen. Sie hat auch „eine Reihe ihrer eigenen Veranstaltungen abgesagt, darunter offizielle Weihnachtsfeiern, Empfänge und ähnliche Versammlungen.“

        Fallzahlen steigen „drastisch“

        Denn in Gibraltar geht zwar nicht der Tod, aber die Corona-Zahlen um. Seit Einsetzen der kühlen Jahreszeit steigen die Infektionen mit zunehmendem Tempo. Gesundheitsministerin Hon Samantha Sacramento bezeichnete den Anstieg der Fallzahlen als „drastisch“. Daher die Verpflichtung, wieder Masken zu tragen und sich „vorsichtig und vernünftig zu verhalten“, bedeutet soziale Isolierung und keine Veranstaltungen.

        Weiter mit gescheiterter Strategie

        Im März hat Gibraltar als erstes Land der Welt seine gesamte erwachsene Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Von den rund 34.000 Einwohner sind laut „Our world in data“ 99 Prozent „vollimmunisiert“, dennoch die starke Steigerung der Corona-Fälle. „Lösung“ der Regierung: Noch mehr impfen.
        Jedem, der für einen Impfstoff oder eine Auffrischimpfung in Frage kommt, wird dringend empfohlen, das Angebot anzunehmen."

        https://www.unzensuriert.at/content/...ent-impfquote/

        Boostern, boostern - die Panik kann man schon greifen....

        Kommentar


        • Schriftgröße
          #2724
          https://www.bild.de/politik/inland/p...5276.bild.html
          In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
          Loriot

          Kommentar


          • Schriftgröße
            #2725
            Die Mimimi Weicheier mit Pikspanik.

            Die „Mimimi-Republik“: Beim Impfen können wir uns die Zauderpolitik nicht mehr leisten

            Es wird Zeit, den Missbrauch der Freiheit zu unterbinden.
            20 Prozent der erwachsenen Deutschen wollen sich nicht impfen lassen. Das sind 15 Millionen Menschen. Jeder Fünfte Deutsche bezeichnet seine offenkundige Unvernunft als Freiheit. Es wird Zeit, den Missbrauch der Freiheit zu unterbinden.

            Wer sich in die Geschichte der Impfstoffe einerseits und in deren gesellschaftliche Akzeptanz andererseits vertieft, entdeckt ein neues, beunruhigendes Phänomen. Es gibt in Deutschland ein neues Impfparadoxon. Es lautet: Je besser die Impfstoffe werden, desto größer wird die Skepsis ihnen gegenüber.

            Hausärzte erzählen abenteuerliche Geschichten. Patienten schickten ihnen seitenlange Fragebögen, in denen sie alles über die Corona-Impfungen, die Nebenwirkungen, und so weiter, wissen wollen.

            Knapp zwei Jahre nach dem Ausbruch der Pandemie. Lesen die Leute keine Zeitung? Schauen sie keine Magazine? Hören sie kein Radio? Fragen sie nicht ihre Hausärzte? Und weshalb glauben sie denen nicht? Offensichtlich gibt es nicht nur Impfverweigerer, sondern auch: Info-Verweigerer.

            Verweigerer.

            Gestern Abend berichtete Frank Plasberg in seiner Sendung „Hart, aber fair“, von einem Fall aus seinem persönlichen Bekanntenkreis. Danach verweigere eine Osteopatin die Behandlung von, Achtung: geimpften Patienten – sie fürchte eine Übertragung des Impfstoffs auf ihren Körper.

            Pflegelobby verbreitet, Pfleger würden aus Angst vor Impfpflicht davonlaufen

            Es gibt mindestens zwei Impfstoffe gegen die Dummheit: Wissen heißt der eine, Information der andere. Es wird so viel und so allgemein über „social media“ gewettert. Dabei wäre es hilfreich, die Impfgegner bewegten sich öfter mal auf den Seiten der Aufklärer, die Studien lesen und ihre Informationen auf Twitter großzügig teilen.

            Oder sie schauten über die Landesgrenzen, nach Frankreich oder Italien. Ausgerechnet im Gelbwesten-Land hat Präsident Emanuel Macron eine Impfpflicht für das medizinische Personal dekretiert – die Folge war eine Impfwelle, genau wie in Österreich nach der Proklamation von 2G. Die Österreicher gaben dem Phänomen den hübschen Namen „Schnitzelpanik“.

            Jedenfalls: Bislang erklärten nur 0,6 Prozent der Pfleger in Frankreich, nicht mehr Pfleger sein zu wollen. Hierzulande verbreitet die Pflegelobby, die Pfleger würden aus Angst vor einer Impfpflicht davonlaufen.

            Dabei ist es schon erstaunlich, dass die Patienten ungeimpften Pflegern noch nicht davongelaufen sind. Man muss auch erst einmal auf den Gedanken kommen, ausgerechnet als fürsorgende Pflegekraft habe man das selbstverständliche Recht, die Impfung zu verweigern. Gehört das etwa nicht zum Berufs-Ethos? Merkwürdig.
            Intensivstationen: Die von allen so sehr gefürchtete Triage existiert schon

            Offenkundig leben wir inzwischen in einer Art Mimimi-Gesellschaft. Vereinfacht gesagt besteht diese darin, dass immer mehr Menschen immer heftiger Rechte für sich reklamieren und schon gar nicht mehr auf die Idee kommen, sie könnten eine Verantwortung für das Allgemeinwohl haben.

            Dabei ist doch völlig klar, dass es eine absolute Freiheit nicht gibt. Sollte dieser Irrtum, die Annahme einer schrankenlosen Freiheit, die Folge eine Individualisierung aller Lebensbereiche sein, muss man sagen: es wäre die falsche Folge. Vielleicht handelt es sich um einen Wohlstands-Kollateralschaden.

            Ein solches Missverständnis grassiert auch über die Meinungsfreiheit. Man darf in Deutschland natürlich meinen, was man will. Man darf nur nicht glauben, was man da alles so sage, sei definitiv auch: wahr. Natürlich gibt es falsche Meinungen, ein Beispiel:

            Die Intensivstationen füllen sich gerade mit immer mehr ungeimpften Menschen. In mehr als 30 Landkreisen in Deutschland gibt es keine freien Intensivbetten mehr. Wer auf eine Krebsoperation hofft, dem kann passieren, dass er warten muss. Das gilt auch für ein Unfallopfer.

            Jedenfalls berichten Notfallmediziner und Krebsärzte inzwischen öffentlich darüber. Mit anderen Worten: Die von allen so sehr gefürchtete Triage existiert also schon.

            Nun: Mit welcher Evidenz wollte nun ein Impfgegner gegenüber einem Krebspatienten behaupten, er mache zurecht Gebrauch von seiner Meinungs- und Entscheidungsfreiheit?

            Granatenfehler der Bundesregierung, Impfpflicht auszuschließen

            Der Bundesgesundheitsminister sagt, eine Impfpflicht würde das Land spalten. Da hat er sicher recht. Nur: Deutschland ist längst ein gespaltenes Land, eine Pflicht, sich impfen zu lassen, würde daran auch nicht mehr viel ändern.

            Damit fällt dieses Argument gegen die Impfpflicht schon einmal weg. Kaum anders ist es mit dem Einwand, eine Impfpflicht sei verfassungswidrig. Inzwischen gibt es genug prominente Juristen, den ehemaligen BGH-Richter Thomas Fischer etwa, die das Gegenteil behaupten.

            Heute, wo sich die Lage mit jedem Tag mehr verschärft und wir mit 3G und 2G und 2G plus einer Impfpflicht ohnehin immer näherkommen, muss man feststellen: Es war ein Granatenfehler der Bundesregierung, eine Impfpflicht auszuschließen.

            Wie sagt aktuell der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann, ein lebenserfahrener Mann, ein Grüner zudem: Gar nichts könne man jetzt noch ausschließen. Keinen Lockdown und auch keine Impfpflicht.

            Wie die sich gerade anbahnende neue Bundesregierung auf die Idee verfallen konnte, den Bundesländern den nötigen Reaktionsspielraum, anstatt zu vergrößern, auch noch zu verkleinern, ist einer Illusion geschuldet: Dass die Zeit reif sei für einen Freedom Day. Nein, das ist sie nicht. Leider nicht.

            Richtig wäre es gewesen, Frau Merkel und ihr Vizekanzler, Herr Scholz, wären der Linie gefolgt, wirklich alles zu tun, um eine Impfpflicht zu vermeiden. Aber sie für den Fall, dass die Not zu groß würde, diese Impfpflicht auszuschließen, das komme allerdings auch nicht in Frage. Und zwar:

            Weil es sich mit dem Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, leider nicht verträgt.

            https://m.focus.de/politik/deutschla..._24433342.html




            bugsi Gefällt mir

            Kommentar


            • Schriftgröße
              #2726
              Intensivmediziner Karagiannidis warnt

              Die Folgen dessen, was gerade passiert, werden viele noch in einem Jahr spüren

              Das RKI meldet beinahe täglich neue Corona-Rekordwerte. Die Intensivstationen sind voll. Das birgt Risiken, die auch nach einem Jahr noch spürbar sein könnten, warnt Intensivmediziner und DIVI-Leiter Christian Karagiannidis im NDR-Podcast.


              Die Coronazahlen explodieren, die Intensivstationen sind voll. Doch noch immer wollen sich zahlreiche Menschen nicht impfen lassen. Viele Impf-Unwillige äußern trotz Kimmich-Debatte noch immer Sorgen vor möglichen Nebenwirkungen.

              Was viele nicht wissen: Auch die Behandlung auf der Intensivstation kann weitreichende Gesundheitsfolgen nach sich ziehen, wie Intensivmediziner Christian Karagiannidis in einer Sonderfolge des NDR-Podcasts „Coronavirus Update“ erläutert.


              Ein Jahr nach Intensivbehandlung: „Nur Hälfte zurück im Beruf“


              Ein Teil der Patienten habe wenig Folgeerkrankungen, so Karagiannidis, der andere Teil habe aber „insbesondere mit der Muskulatur und der Sensibilität der Nerven ein großes Problem nach der Intensivbehandlung“. Er bezieht sich auf die letzte große in Deutschland durchgeführte Studie zu dem Thema (von Thomas Bein aus Regensburg). Das Ergebnis: „Ein Jahr nach Behandlung eines schweren Lungenversagens – jetzt auch mit Covid wahrscheinlich – ist etwa die Hälfte der Berufstätigen wieder im Beruf und die andere Hälfte nicht.“ Diese Verteilung erwartet der Intensivmediziner auch für Covid-Patienten nach einer Intensivbehandlung.

              „Das ist eines der großen Probleme der Intensivmedizin“, erläutert Karagiannidis. Die Patienten seien auf enorm viele Medikamente angewiesen - und die würden die Langzeitprognosen der Patienten beeinflussen. Zu dem von Charité-Virologe Christian Drosten geteilten Bild einer Tagesration für Corona-Patienten, das zahlreiche Medikamente zeigt, sagt Karagiannidis: „Das ist sogar noch wenig [für einen Tag].“

              Er appelliert: „Impfen ist weiterhin die Lösung, um aus der ganzen Krise rauszukommen - das steht völlig außer Frage“. Das beweise das Paradebeispiel Portugal. Auch seien auf den Intensivstationen weiterhin über 90 Prozent ungeimpft.

              In der Hinterhand hätte man hierzulande nun den „israelischen Weg“. Mit Booster-Impfungen in Turbo-Geschwindigkeit soll die vierte Welle abgeschwächt werden. Allerdings: „Dafür bräuchten wir etwa ein Prozent Booster-Impfungen am Tag“, derzeit liegt der Prozentsatz laut Karagiannidis bei 0,1 bis 0,2 %

              Die Angst vor einer möglichen Triage in Deutschland schwächt der Experte ab. „Eine Triage wäre eine Bankrott-Erklärung des deutschen Gesundheitswesens.“ Und weiter: „Bei der großen Kapazität, die wir in den Krankenhäusern und mit den vielen Medizinerinnen und Pflegekräften haben, darf das in Deutschland einfach nicht passieren.“

              Was aber „passieren kann und auch schon passiert ist, ist dass es eine Priorisierung gibt“, so Karagiannidis. Er erklärt es an einem Beispiel: Wenn eine Klinik neun Intensivbetten selbst belegt und für das letzte freie Bett drei verschiedene Kliniken für ihre Patienten anfragen, „dann muss man natürlich eine Auswahl treffen.“ Er schildert weiter: „Man kann sich nur für einen Patienten entscheiden, man kann es auch nur richtig machen – egal für wen man sich entscheidet.“

              Er warnt: „Das zeigt, dass wir mit einem hohen Druck und mit wenig Kapazitäten zusehends eine Priorisierung bekommen werden, dass gewisse Patienten in den großen Kliniken behandelt und die Patienten, die vielleicht hochaltrig sind und eine schlechte Prognose haben, dann vielleicht kein Bett bekommen.“

              Das hat uns schon weh getan“

              Der Intensivmediziner hält das von den Ampel-Parteien angestrebte Auslaufen der epidemischen Lage nationaler Tragweite für „keine gute Idee“. Die Ankündigung hätte ebenso wie die Debatte um den Freedom Day dazu geführt, dass die Inzidenzen nach oben geschnellt seien. Es wäre der Eindruck vermittelt worden, das sei alles nicht so schlimm auch für die Kliniken. „Das hat uns schon weh getan.“

              „Was ist aber, wenn Kliniken wirklich voll sind und überlaufen?“, fragt er. „Da bietet die epidemische Lage den ganzen Werkzeugkasten an Maßnahmen. Deshalb würde ich den auch beibehalten.“

              Empfehlung: Einberufen eines Corona-Krisenstabs

              Der zukünftigen Regierung empfiehlt er das Einberufen eines Corona-Krisenstabs aus Wissenschaftlern, aber auch Praktikern und Experten aus anderen Bereichen, etwa des Lehrbetriebs oder der Künste. Wichtig sei eine „klare, stringente Kommunikation“, so Karagiannidis.

              Er plädiert für eine generalstabsmäßige Planung bis in den April-Mai hinein mit konkreten „Was wäre, wenn“-Szenarien gemessen an Inzidenz und Intensivbettenquote. Die Bevölkerung sei dann rechtzeitig informiert und könne sich auf die Maßnahmen einstellen. „Dieses 'Fahren auf Sicht' ist etwas, das mir nie gefallen hat“, so Karagiannidis. „Und ich glaube, das hat auch zur Unsicherheit in der Bevölkerung beigetragen.“

              In einem Strategiepapier, das er mit anderen Corona-Experten vorgestellt hat, wird ein Kurz-Lockdown als „Notschutzschalter“ angeführt. Der sei aber die „allerallerletzte Maßnahme, die wir versuchen sollten, tunlichst zu vermeiden“, so Karagiannidis. Er gibt sich optimistisch: „Wenn wir uns jetzt richtig beeilen mit allen Maßnahmen das Boostern endlich auf die Straße kriegen, dann haben wir auch eine Chance, das zu verhindern.“

              https://m.focus.de/gesundheit/corona..._24433881.html
              bugsi Gefällt mir

              Kommentar


              • Schriftgröße
                #2727
                Britische Corona-StudieUngeimpfte infizieren sich dreimal häufiger

                Ungeimpfte stecken sich dreimal häufiger mit Corona an als jene, die einen vollständigen Schutz erhalten haben. Das ist der Befund einer britischen Studie. Die Forscher fanden auch Anzeichen, dass geimpfte Infizierte seltener andere anstecken.

                Ungeimpfte Menschen haben einer aktuellen britischen Studie zufolge ein dreimal so hohes Risiko, sich mit Corona zu infizieren, wie vollständig Geimpfte. In der Untersuchung von Forschern des Imperial College London infizierte sich im Untersuchungszeitraum einer von 160 Probanden mit dem Coronavirus. Die sogenannte Prävalenzrate lag demnach bei den Ungeimpften bei 1,21 Prozent, bei vollständig Geimpften bei 0,4 Prozent.

                "Diese Ergebnisse bestätigen unsere vorherigen Daten und zeigen, dass eine vollständige Impfung guten Schutz davor bietet, sich zu infizieren", sagte der Studienleiter Paul Elliot in einer Mitteilung. Da jedoch kein Impfstoff eine hundertprozentige Wirksamkeit habe, gebe es auch für Geimpfte noch ein gewisses Risiko.

                Risiko um bis zu 60 Prozent geringer

                Die am Imperial College geleitete Studie führt regelmäßige Testreihen unter zufällig ausgewählten Stichproben durch und liefert somit ein realistisches Abbild der Epidemie Entwicklung in England. Die Forscher fanden in ihrer Auswertung auch Anzeichen dafür, dass geimpfte Infizierte seltener andere Menschen anstecken, da ihre Viruslast geringer sein könnte.

                100 Prozent der in der Studie analysierten Proben waren Fälle der Delta-Variante, die in Großbritannien mittlerweile flächendeckend verbreitet ist. Nachdem die Forscher auch Faktoren wie Alter, Geschlecht und andere demografische Merkmale in die Studie einbezogen, kamen sie zu dem Ergebnis, dass die Geimpften in der Stichprobe verglichen mit den nicht Geimpften ein um 50 bis 60 Prozent reduziertes Risiko hatten, sich zu infizieren.

                Andere Forscher hatten zuvor schon die Impfwirkung mit Blick auf eine Corona-Erkrankung untersucht. So entdeckte ein Team um Jamie Lopez Bernal von der Gesundheitsbehörde Public Health England eine etwas verminderte Effektivität von Impfstoffen gegen die Delta-Variante.

                Die Wirksamkeit des Produkts von BioNTech/Pfizer gegen eine Corona-Erkrankung durch Delta lag bei 88 Prozent. Bei AstraZeneca waren es 67 Prozent, wie das Team im "New England Journal of Medicine" (NEJM) schreibt. Zum Vergleich: Die Effektivität gegen die Ursprungsvariante betrug bei BioNTech/Pfizer 95 Prozent und bei AstraZeneca rund 80 Prozent.

                https://www.tagesschau.de/ausland/eu...ckung-101.html
                bugsi Gefällt mir

                Kommentar


                • Schriftgröße
                  #2728
                  US-Daten: Das Risiko, an Covid-19 zu sterben, ist für Ungeimpfte elfmal höher
                  • Neue Studienergebnisse aus den USA zeigen, dass das Risiko für Ungeimpfte, an Covid-19 zu sterben, elfmal höher ist als für Geimpfte.
                  • Die US-Gesundheitsbehörde CDC verfolgte hierfür von Anfang April bis Mitte Juli über 615.000 Covid-Fälle in dem Land.
                  • CDC-Direktorin Rochelle Walensky stellt fest: „Wir haben die wissenschaftlichen Instrumente, die wir brauchen, um diese Pandemie zu überwinden. Die Impfung funktioniert und wird uns vor den schweren Komplikationen von Covid-19 schützen.“

                  Die Corona-Vakzine sollen nicht nur verhindern, dass sich Infektionen wie ein Lauffeuer verbreiten. Die Impfungen sollen auch jeden einzelnen Geimpften vor schweren Krankheitsverläufen und Hospitalisierung schützen. Neue Daten aus den USA belegen dies nun und zeigen, dass ungeimpfte Menschen weitaus anfälliger für Infektionen, Krankenhausaufenthalte und den Tod durch Covid-19 sind als vollständig geimpfte. Forscher des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) verfolgten in den USA dafür von Anfang April bis Mitte Juli 2021 mehr als 615.000 Covid-19-Fälle. Es ist die bisher größte Studie zu Covid-19-Fällen, Krankenhauseinweisungen und Todesfällen, seit die Delta-Variante in den USA aufgetaucht ist.

                  Die Ergebnisse zeigen, dass in dem besagten Zeitraum ungeimpfte Menschen landesweit den Großteil aller Fälle ausmachten. Während des ersten Studienzeitraums vom 4. April bis 19. Juni waren 95 Prozent der Fälle, 93 Prozent der Krankenhauseinweisungen und 92 Prozent der Todesfälle auf ungeimpfte Personen zurückzuführen. Später, vom 20. Juni bis 17. Juli, als sich die ansteckendere Delta-Variante in den USA weiter ausgebreitet hatte, stieg die Anzahl an Impfdurchbrüchen bei geimpften Personen.

                  Doch selbst dann machten ungeimpfte Menschen noch 82 Prozent der Corona-Fälle, 86 Prozent der Krankenhauseinweisungen und 84 Prozent der Todesfälle aus. Den Forschern zufolge bedeutet dies, dass Ungeimpfte weiterhin wesentlich anfälliger für eine Infektion sind und stärker reagieren als Geimpfte. Das Risiko, an Covid-19 zu sterben, ist demnach für Ungeimpfte elfmal höher als für Menschen mit vollständigem Impfschutz.

                  Todesrisiko für Ungeimpfte elfmal höher

                  CDC-Direktorin Rochelle Walensky sagte, dass zwar durch die Verbreitung der Delta-Variante nun mehr geimpfte US-Amerikaner ins Krankenhaus eingeliefert würden, die Zahl jedoch nach wie vor weit unter der Anzahl ungeimpfter US-Amerikaner liege, die nach einer Infektion ins Krankenhaus eingeliefert und an Covid-19 sterben würden. In den vergangenen zwei Monaten war demnach die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, unter ungeimpften Personen elfmal höher als bei geimpften Personen.

                  https://www.businessinsider.de/wisse...fmal-hoeher-a/

                  bugsi Gefällt mir

                  Kommentar


                  • Schriftgröße
                    #2729
                    Uuuups, wer war das?


                    Verschwörungstheoretiker nach Hetze bei Telegram in Psychiatrie eingewiesen
                    • Auf seinem Telegram-Kanal mit mehreren Tausend Followern ruft ein Verschwörungstheoretiker zum Erschießen von Polizisten auf.
                    • Jetzt wurde der Mann in eine psychiatrischen Einrichtung eingewiesen.
                    • Ihm wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

                    Fürstenfeldbruck. Ein Verschwörungstheoretiker, der online zum Erschießen von Polizisten aufgerufen haben soll, ist in die Psychiatrie geschickt worden. Wie die Polizei in Ingolstadt in Bayern mitteilte, läuft ein Ermittlungsverfahren gegen den 57-Jährigen, der mehrere Tausend Follower auf seinem Telegram-Kanal hat. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

                    Die Generalstaatsanwaltschaft München wirft dem Mann Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vor. Er soll über seinen Telegram-Kanal zu öffentlichen Straftaten aufgefordert und massive Beleidigungen verbreitet haben. So habe er unter anderem erklärt, Polizeibeamte dürften „standesrechtlich“ erschossen werden. Nach Angaben eines Sprechers der Generalstaatsanwaltschaft kann auch schon der Online-Zusammenschluss - beispielsweise in einer Telegram-Gruppe - als kriminelle Vereinigung laut Paragraf 129 des Strafgesetzbuches (StGB) betrachtet werden.
                    Im Rahmen der Ermittlungen habe der 57-Jährige vernommen und psychologisch begutachtet werden sollen, teilte die Polizei mit. Da er zu dem Termin nicht erschien, sei er vorläufig festgenommen worden. Nach seiner Vernehmung und der psychologischen Begutachtung beantragte die Generalstaatsanwaltschaft den Angaben zufolge dann die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Eine Ermittlungsrichterin erließ einen entsprechenden Unterbringungsbefehl.


                    https://www.rnd.de/panorama/verschwo...box=1636990816
                    bugsi Gefällt mir

                    Kommentar


                    • Schriftgröße
                      #2730
                      Bhakdi

                      soviel zum Propheten der Querdenker und Menschenfreund. Die weit verbreitete Krankheit der Feigheit hat schon lange auch unsere Justiz erfasst, obwohl Herr B. nicht vom Staat Israel spricht, den er kritisiert, was jeder gerne darf, sondern vom "Volk der Juden"
                      https://www.tagesschau.de/investigat...ismus-103.html

                      Alles nur Mainstream-Lügen ?

                      Kommentar


                      • Schriftgröße
                        #2731
                        RR bricht ihren eigene Copy&Paste-Rekord und erhält auch noch neue Unterstützung von GG. Na dann...
                        keule Gefällt mir
                        Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

                        Kommentar


                        • Schriftgröße
                          #2732
                          entschuldige, SanLorenzo4, ich bin hier neu und kenne sicher noch nicht alle Regeln, geschweige denn interne Diskussionen und Animositäten. Mein Beitrag zu Herrn Bhakdi hat nichts mit einer Unterstützung von irgendwem zu tun, sondern weil mir dieser Mensch zusammen mit der "Basis" sehr suspekt erscheint, nichtsdestoweniger in diesem Thread oft als Kronzeuge zitiert wird. Vielleicht kannst Du ja, um bei der Sache zu bleiben, nicht persönliche Ressentiments , sondern konkrete Gegenargumente vorbringen, die Herrn B. in einem helleren Licht erscheinen lassen, v.a. was die antisemitischen Äusserungen angeht.
                          Dass sich Herr B. als "emeritierten Professor der Universität Mainz" ausgibt, hat die Uni Mainz als unzutreffend bezeichnet

                          Kommentar


                          • SanLorenzo4
                            SanLorenzo4 kommentierte
                            Kommentar bearbeiten
                            Bhakdi ist ein ehemaliger Prof. der Uni Mainz. Der Grad emeritus wird von der Uni Mainz seit 1978 nicht vergeben. Die Anschuldigungen bzgl. Antisemitismus basieren auf aus dem Zusammenhang gerissenen Äußerungen Bhakdis aus einem Interview mit Kai Stuht. Wer die Diskussionen bzgl. der Impfung von Anfang an verfolgt hat, kann die Person Bhakdi glaube ich recht gut einschätzen. Im Übrigen hat er mit vielen Dingen recht gehabt, wenn auch (noch) nicht mit allem. Man kann eigentlich nur hoffen, dass er sich mit Einigem auch geirrt hat.
                            waterkant Nespresso Gefällt mir

                        • Schriftgröße
                          #2733
                          Kündigungen für Ungeimpfte sind möglich"

                          Die neue Koalition diskutiert eine Impfpflicht für einzelne Berufsgruppen. Der Arbeitsrechtler Pascal Croset erklärt, warum ein solches Gesetz gute Chancen hätte.Kommt jetzt doch die Impfpflicht für bestimmte Branchen? Laut der Grünenfraktionschefin Katrin Göring-Eckardt diskutieren die Ampel-Parteien ein entsprechendes Gesetz. Einig seien sich die Koalitionäre noch nicht. Doch ist eine solche Impfpflicht am Arbeitsplatz überhaupt rechtlich möglich? Pascal Croset ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und erklärt, wie der Bundestag vorgehen müsste, welche Rechte den Arbeitnehmern blieben – und wem gekündigt werden könnte.


                          ZEIT ONLINE: Herr Croset, über eine Impfpflicht für bestimmte Branchen wurde nun monatelang debattiert. Vielen galt sie als nicht umsetzbar. Warum? Passen Impfpflicht und Grundgesetz überhaupt nicht zusammen?

                          Pascal Croset: Doch, das ist eine rein politische Entscheidung. Die Frage ist nur, ob man es dem Volk vermitteln kann. Da hat es bislang offenbar Zweifel im Bundestag gegeben. Ganz klar aber ist: Die Politik hat alle Mittel, so eine Impfpflicht einzuführen.

                          ZEIT ONLINE: Welche Mittel sind das? Muss dafür das Infektionsschutzgesetz geändert werden?

                          Croset: Nein, es braucht einfach ein sogenanntes formelles Gesetz. Das kann der Bundestag erlassen, wenn er es für richtig hält. Es muss sich nur eine Mehrheit dafür finden.

                          ZEIT ONLINE: So einfach ist das?

                          Croset: So schwer ist das. Der Bundestag muss eine verfassungskonforme Regelung treffen. Eine Impfpflicht für einzelne Branchen bedeutet starke Eingriffe in die Grundrechte der betroffenen Arbeitnehmer – und diese Grundrechte müssen abgewogen werden. Wenn Menschen sich gegen ihren Wunsch etwas injizieren lassen sollen, wäre das ein Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Auch der drohende Verlust des Arbeitsplatzes ist nicht gering zu schätzen. Auf der anderen Seite haben wir aber die Restbevölkerung, der eine Eindämmung der Pandemie zugutekäme.

                          ZEIT ONLINE: Die körperliche Unversehrtheit der einen schlägt also die der anderen?


                          Croset: Die Abgeordneten müssen die Grundrechte aller Bürger wahren und abwägen, nur dann achten sie das Grundgesetz. Dafür gibt es klare verfassungsrechtliche Leitlinien. Ein ganz ähnliches Gesetz ist ja erst vor Kurzem erlassen und bestätigt worden: Im Mai 2020 hat das Bundesverfassungsgericht zwei Eilanträge gegen das Masernschutzgesetz abgelehnt und damit klar für das Gesetz entschieden. Es verpflichtet alle Angestellten von Kitas, Schulen und medizinischen Einrichtungen, eine Masernimmunität vorzuweisen, sofern sie nach 1970 geboren sind. Der Gesetzgeber hat das mit dem Recht der Bevölkerung auf Schutz vor einer Infektion begründet. So kann man jetzt auch argumentieren.

                          ZEIT ONLINE: Ist das Masernschutzgesetz also Blaupause für eine Corona-Impfpflicht am Arbeitsplatz?
                          Croset: Zumindest eine sehr klare Leitlinie. Das Bundesverfassungsgericht wird auf Covid-19 die gleichen Maßstäbe anlegen, die es schon bei den Masern für richtig hielt. Besonders weil man argumentieren kann, dass Covid noch gefährlicher ist und mehr Menschen betrifft.

                          ZEIT ONLINE: Der exzellente Immunisierungsschutz der Masernimpfung gilt seit Jahrzehnten als unbestritten, die Corona-Impfung aber ist neu und gilt vor allem auf lange Sicht noch als weniger zuverlässig. Hat das auf eine solche Entscheidung keinen Einfluss?

                          Croset: Großen Einfluss sogar. Die Mitglieder des Bundestages werden sich medizinischen Sachverstand einholen. Dann müssen sie sich darauf verlassen, was ihnen die Medizinerinnen und Mediziner als wissenschaftliche Grundlage mitgeben. Die Eingriffe in die Grundrechte müssen abhängig gemacht werden von gewissen Wahrscheinlichkeitseinschätzungen – zum Beispiel wie viele Menschen ohne Impfpflicht möglicherweise zu Schaden kommen würden, wie viele Menschen sterben könnten. Und auch wie viele Menschen durch eine Impfung geschädigt werden könnten.

                          ZEIT ONLINE: Was ist mit dem Datenschutz? Wäre es nicht ein massiver Eingriff, dem Arbeitgeber Auskunft über den eigenen Immunisierungsschutz geben zu müssen?

                          Croset: Man müsste das Gesetz so ausgestalten, dass die Belange des Datenschutzes trotz der Eingriffe berücksichtigt werden. Dass also bestimmte Systeme und Abläufe vorgesehen werden, unter denen die Daten der einzelnen Personen immer noch ausreichend Schutz finden – die aber trotzdem noch die Umsetzung dieser Impfplicht garantieren würden. Keine leichte Aufgabe für die Volksvertretenden.
                          ZEIT ONLINE: Das hört sich so an, als könnte es noch sehr kompliziert werden.

                          Croset: Oh, auf jeden Fall. Es braucht Regeln, die dem Datenschutz Genüge tun. Wie die aussehen sollen, müssen andere entscheiden. Als Arbeitsrechtler kann ich nur sagen: Es ist machbar.

                          ZEIT ONLINE: Was kann impfunwilligen Arbeitnehmerinnen schlimmstenfalls passieren? Droht die Kündigung?

                          Croset: Ja, das ist möglich. Es würde dann die sogenannte personenbedingte Kündigung greifen. Das heißt, in der Person des Arbeitnehmers wäre begründet, dass sie oder er nicht weiter beschäftigt werden kann. Wenn zum Beispiel ein Gesetz vorschriebe, dass Schulen oder Krankenhäuser nur noch Menschen beschäftigen dürfen, die geimpft oder genesen sind, dann dürften dort Ungeimpfte nicht mehr arbeiten. Sie können gekündigt werden.

                          ZEIT ONLINE: Das klingt jetzt etwas zu einfach.

                          Croset: Ist es nicht. Mitarbeiter in Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten haben Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz – sofern sie da länger als sechs Monate arbeiten. Eine Kündigung setzt daher voraus, dass der Arbeitgeber alles getan hat, um sie zu vermeiden. Er muss sich also erst mal fragen: Könnte er Personen stattdessen ins Homeoffice versetzen oder sie in einer anderen Form beschäftigen, die sich mit den gesetzlichen Vorgaben vereinbaren lässt? Pflegekräfte können schlecht von zu Hause aus arbeiten, bei Lehrerinnen hingegen wäre Fernunterricht zumindest denkbar. Wenn eine Vorgesetzte jemanden aber dauerhaft freistellen müsste – etwa weil die Person nicht geimpft ist – dann dürfte sie den Arbeitsvertrag beenden.

                          ZEIT ONLINE: Müssen alle Arbeitsverträge nachträglich geändert werden?
                          Croset: Nein. Ein solches Gesetz würde es dem Arbeitgeber unmöglich machen, das Arbeitsverhältnis für ungeimpfte Personen fortzusetzen. Er kommt mit einer Kündigung also nur seiner gesetzlichen Pflicht nach. Ein anderes Beispiel: Wenn ein Busfahrer erblindet, dann trägt niemand Schuld daran – er kann aber nicht mehr als Busfahrer beschäftigt werden. Das legt Paragraf 12 der Fahrerlaubnis-Verordnung so fest.
                          ZEIT ONLINE: Gäbe es die Möglichkeit auf Abfindung?

                          Croset: Abfindungen werden nur als Ausgleich für eine unwirksame Kündigung gezahlt oder wenn die Arbeitgeberin fürchtet, vor dem Arbeitsgericht nicht damit durchzukommen. Je nachdem wie das Gesetz ausgestaltet wird, könnte es für die Arbeitnehmer eng werden. Gesetz ist Gesetz. Aber es wird noch viel darüber gestritten werden.


                          ZEIT ONLINE: Weil es auch Lehrkräfte betreffen könnte: Könnte es Unterschiede zwischen angestellten und verbeamteten Personen geben?

                          Croset: Auch hier kommt es drauf an, wie man das Gesetz formuliert. Ich denke: Wenn man es schon für erforderlich hält, die Personen, die ständig mit Kindern oder Pflegebedürftigen Kontakt haben, einer Impfpflicht zu unterziehen, müsste man Angestellte und Beamte gleich behandeln. Würde man eine Gruppe hier ausnehmen, könnte die andere sagen, dass der Gesetzgeber den Schutz der Gesellschaft nicht so wichtig nehme.

                          ZEIT ONLINE: Rechnen Sie mit einer Klagewelle, wenn es wirklich zu dem Gesetz kommt?

                          Croset: Unsere Kanzlei rechnet mit einer großen Anzahl von Klagen gegen Kündigungen mit Impfbezug. Das muss unsere Gesellschaft aushalten, denn das ist Gewaltenteilung, so funktioniert unser System. Egal, welchen Inhalt das vom Bundestag zu verabschiedende Gesetz hat: Wir Anwältinnen und Anwälte werden es gerichtlich prüfen lassen. Durch alle Instanzen.

                          https://www.zeit.de/arbeit/2021-11/i...omplettansicht
                          bugsi Gefällt mir

                          Kommentar


                          • Achined
                            Achined kommentierte
                            Kommentar bearbeiten
                            Dann sollen die die Arbeitskräfte halt kündigen, die Wirtschaft wird sich dann so entwickeln wie in England, nicht genug Mitarbeiter, leere Regale

                        • Schriftgröße
                          #2734
                          #SanLorenzo4

                          Bhakdi ist ein ehemaliger Prof. der Uni Mainz. Der Grad emeritus wird von der Uni Mainz seit 1978 nicht vergeben.
                          Herr B. hat sich aber den Titel "Emeritus" (und damit weiterhin Mitglied der Fakultät !) angemaßt; das ist keine Marginalie, sondern schon was Besonderes. Die Uni Mainz hat sich außerdem dezidiert von den Thesen von Prof. Bhakdi zum Thema Covid19 distanziert.
                          Die Anschuldigungen bzgl. Antisemitismus basieren auf aus dem Zusammenhang gerissenen Äußerungen Bhakdis aus einem Interview mit Kai Stuht.
                          Das ist das übliche Totschlagsargument "aus dem Zusammenhang gerissen". Natürlich hatte ich mir die Mühe gemacht, das gesamte Interview mit dem Coronaleugner Kai Stuht anzusehen/hören. Die antisemitischen Äußerungen und Vergleiche mit Verbrechen der Nazis sind genau so gefallen, wie sie zitiert werden. Das 2. immer wieder zu hörende Argument (v.a. aus der Gruppe Bhakdi, Wodarg etc.) lautet, Prof. B. sei ja noch nicht so gut mit der deutschen Sprache vertraut. Das muss man, glaube ich, nach diesem Interview nicht widerlegen.
                          Man kann eigentlich nur hoffen, dass er sich mit Einigem auch geirrt hat.
                          Diese Hoffnung wird ganz sicher nicht enttäuscht werden.

                          Kommentar


                          • Rosa Rugosa
                            Rosa Rugosa kommentierte
                            Kommentar bearbeiten
                            Sehr interessante Infos. Er maßt sich also unrechtmäßig einen Titel an. Passt.
                            In einem Schwurblerblättchen hab ich mal gelesen, dass er dort bewundernd als „Deutschlands wichtigster Wissenschaftler“ tituliert wurde. Was für eine lächerliche und wahrheitswidrige Überhöhung.

                        • Schriftgröße
                          #2735

                          Ich vertraue auf meine natürlichen Rutschabwehrkräfte" – Winterreifengegnerin lässt Sommerreifen drauf


                          Kaiserslautern (dpo) - Diesen Wahnsinn macht sie nicht mit: Querlenkerin Karin Schwermer (37) aus Kaiserslautern will diesen Winter im Straßenverkehr mit Sommerreifen bestreiten, obwohl gemeinhin zum Wechsel auf Winterreifen geraten wird.

                          Winterreifen sind doch nur ein Trick der Reifenmafia und der Kfz-Mechaniker-Lobby, um jedes Jahr Milliarden zu scheffeln", so Schwermer. "Aber was auf meine Felgen kommt, das entscheide immer noch ich! Wussten Sie, dass statistisch gesehen die meisten Unfälle im Winter mit Winterreifen passieren?"

                          Dass dies in erster Linie daran liegt, dass weit über 90 Prozent aller Fahrzeuge während der kalten Jahreszeit mit Winterreifen ausgestattet sind, will sie nicht gelten lassen.

                          "Das ist doch nur ein Rechentrick. Wenn Winterreifen wirklich so sicher wären, warum passieren denn dann überhaupt noch Unfälle?", fragt sie. "Das kann ja nur bedeuten, dass die nix taugen. Im Gegenteil, die wiegen die Leute nur unnötig in Sicherheit und sie fahren dann noch unvorsichtiger."

                          Doch auch persönliche Erfahrungen spielen bei ihrer Entscheidung eine wichtige Rolle. "Ich bin mit meinen Sommerreifen noch nie von der Straße abgekommen. Wieso sollten die nicht auch im Winter guten Grip haben? Die haben doch auch ein Profil! Ich habe Vertrauen in die natürlichen Rutschabwehrkräfte meiner Sommerreifen und lasse mich nicht von den Medien verrückt machen."

                          Auch zahlreiche nachgewiesene Fälle, in denen Menschen mit Sommerreifen im Winter tödlich verunglückten, können Karin Schwermer nicht überzeugen. "Man muss sich da natürlich fragen, ob die Leute AN oder MIT Sommerreifen gestorben sind. Und wenn man genau hinschaut, sieht man, dass meistens andere Sachen wie ein Baum, ein Brückenpfeiler oder ein weiteres Auto den Tod verursacht haben und nicht die Sommerreifen. Die waren nur zufällig drauf, als das Fahrzeug ins Rutschen kam."

                          Dann verabschiedet sich die Winterreifen-Gegnerin. "Ich muss jetzt los. Habe einen Termin bei meiner ganzheitlich-alternativen Autowerkstatt. Die reiben meine Sommerreifen mit tibetischer Heilbutter ein, damit sie mehr Kraft gegen Glatteis haben."

                          https://www.der-postillon.com/2021/11/winterreifen.html


                          bugsi Gefällt mir

                          Kommentar


                          • Schriftgröße
                            #2736
                            Ist das Deutschlands unfähigster Anwalt?
                            Schiesst er mit Absicht solch dumme Eigentore?
                            Oder will er vielleicht gar nicht gewinnen, sondern nur seinen Mandanten das Geld aus der Tasche ziehen?
                            Fragen über Fragen!!

                            Fuellmich VERLIERT (ERSTMAL) GEGEN DROSTEN VOR GERICHT


                            Seit über einem Jahr kündigt Pandemie-Leugner Dr. Reiner Fuellmich an, den Virologen Dr. Christian Drosten vor Gericht zu zerren. Dafür sammelte der Kopf des „Corona-Ausschusses“ geschätzt über eine Million Euro von seinen Anhänger:innen ein. Die versprochene „Sammelklage auf Schadensersatz“ gibt es aber bis heute, 15 Monate später, immer noch nicht.

                            Was es wirklich gab: Einen Prozess auf Schadensersatz, nicht als „Sammelklage“, aber für eine Berliner Karaokebar. Am Dienstag den 09.11.2021 war es dann soweit und es gab tatsächlich den ersten Gerichtstermin beim Landgericht Berlin. Dort lieferte Anwalt Fuellmich jedoch einen bizarren und kurzen Auftritt, wie er selbst berichtet.

                            Weil Fuellmich keine Maske tragen wollte, sprach das Gericht ein Versäumnisurteil zu Gunsten von Herr Drosten aus.

                            WORUM GING ES IN DER KLAGE


                            Im Kern war dieser Fall eine Schadensersatzklage gegen Dr. Christian Drosten für eine Karaokebar. Fuellmich vertrat die Berliner Bar, die durch Herr Drosten angeblich Schaden hat erleiden müssen. Die Argumentation: Ohne Drostens ersten PCR-Test hätte es die weltweite Pandemie und die entsprechenden Lockdown-Maßnahmen angeblich gar nicht gegeben. Äh, ja klar – absurde Querdenker-Fantasie, wie man sie kennt.

                            EIN BLICK AUF DEN SACHVERHALT ENTBLÖSST DIE VÖLLIGE ABSURDITÄT DIESER KLAGE

                            Bill Gates, „Great Reset“ und „Pandemie-Planspiele“, alles drin, was Pandemie-Leugner:innen anspricht. Das alles hat jedoch nichts mit der Realität zu tun, wird von Herr Fuellmich aber tatsächlich als Sachverhalt für eine Klage angeführt. Soweit, so absurd. Davon, per Gerichtsurteil in Berlin gegen Drosten die weltweite Pandemie in Luft aufzuösen, kann nun wirklich nicht mehr die Rede sein.
                            WAS BEIM GERICHTSTERMIN PASSIERTE


                            Fuellmich selbst, offenbart mittels „Corona-Ausschuss“, was bei Gericht passierte.

                            SO SCHREIBT FUELLMICH SELBST:
                            Nach dem Eintreten in den Gerichtssaal, während ich noch Akten und Robe auspackte, wies mich der Vorsitzende Richter darauf hin, daß ich eine Maske zu tragen hätte (die beiden Drosten-Anwälte trugen jeweils FFP 2-Masken). Ich erläuterte ihm, daß ich über ein Maskenattest verfüge. Daraufhin erklärte mir der Vorsitzende Richter, daß er so etwas nicht anerkenne, er habe hier das Hausrecht und ich müsse eine Maske tragen. Ich erklärte ihm sodann die Rechtslage, nämlich: dies stelle einen Fall der Nötigung dar, der ich mich nicht beugen würde. Ich würde mich nicht auf seine Anweisung hin selbst an der Gesundheit beschädigen und könne, wenn er dabei bleiben würde, meine Mandantin nicht anwaltlich vertreten. Da ich somit den Gerichtssaal verlassen mußte, forderte der Vorsitzende Richter – wie mir Zuschauer später berichteten – den gegnerischen Anwalt auf, ein Versäumnisurteil gegen meine Mandantin zu beantragen, was dieser natürlich gern tat, so daß der Vorsitzende das entsprechende Versäumnisurteil verkünden konnte. So etwas geschieht, wenn die Partei, hier vertreten durch ihren Anwalt, nicht vor Gericht erscheint. Dagegen werden wir nun Einspruch einlegen, so daß alles wieder von vorn beginnen wird.


                            In seinem ebenso wirren, wie weinerlichen Text nutzt Fuellmich jedes Framing und jede Falschdarstellung, um sich als Opfer eines angeblich gegen ihn verschworenen Systems zu inszenieren und stellt es so dar, als habe der Richter mit dem Beharren auf die Maskenpflicht Fuellmich genötigt, sich selbst gesundheitlich in Gefahr zu begeben. Und gibt ohne Scham zu, dass er nur wegen seiner irrationalen Sturheit lieber den Prozess habe platzen lassen. Fuellmich lässt die ganze Gerichtsverhandlung platzen, weil er einfach keine Maske tragen will.


                            ER ERGÄNZT DAS GANZE MIT DEN GÄNGIGEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN:
                            Gegebenenfalls werden wir auch Strafanzeige wegen Nötigung und aller anderen in Betracht kommenden Delikte erstatten, auch der Verdacht der Rechtsbeugung steht im Raum. In jedem Falle werden wir einen Befangenheitsantrag stellen müssen. Denn auch ein objektiver Beobachter des Geschehens wird aus dem Gesamtgeschehen mindestens den starken Verdacht mitnehmen, daß meine Mandantin in diesem Rechtsstreit gegen Drosten vor diesem Gericht nicht mehr mit einem fairen Verfahren rechnen kann:

                            Meine Mandantin klagt auf Schadensersatz und Unterlassung gegen Drosten, weil dieser mit vielen falschen Behauptungen zu seinem vom Nobelpreisträger Kary Mullis abgekupferten und durch ihn – Drosten – mißbrauchten PCR Test und der auf dessen Ergebnissen (mit hoher Wahrscheinlichkeit nahezu 100% falsch positive „Fälle“) fußenden Forderung nach Lockdowns (sowie Masken und social distancing, usw.) die Existenz meiner Mandantin vernichtet hat.


                            Natürlich hänge das Gericht nun auch mit in der Verschwörung. Fuellmich spricht vom „Verdacht der Rechtsbeugung“, also davon, dass die Handlungen des Gerichts aus bestimmten Motiven gelenkt sei. Dabei hätte er sich einfach auch eine Maske aufziehen können. Es ist ja nicht so, als gälte die Maskenpflicht dort nicht für alle, einschließlich Richter selbst. Das Gericht versicherte uns, dass für die allgemeine Maskenpflicht keine Ausnahmen gemacht würden.

                            Während also Fuellmich nicht im Saal war, erging ein sogenanntes „Versäumnisurteil“ – kommt eine Partei nicht, verliert sie den Prozess quasi automatisch. Äh… gut gemacht, Fuellmich?

                            ETAPPEN-SIEG FÜR DROSTEN: UND JETZT?

                            Anwalt Chan-Jo Jun kommentiert den Fall auf YouTube – und erklärt, dass Fuellmich jetzt in Revision gehen kann und das ganze Spiel einfach von vorne starten kann.

                            Laut Anwalt Chan-Jo Jun kann Fuellmich nun Einspruch gegen das Versäumnisurteil erheben. Statt zunächst über die Klage seines Mandanten zu verhandeln, geht es aber jetzt erst einmal nur darum, ob Fuellmich beim zweiten Termin wieder eine Maske tragen wird. Oder ob ein vom Gericht bestellter Gutachter wirklich feststellt, dass das „Maskenattest“ von Fuellmich wirklich bescheinigt, dass dem armen Mann wirklich keine Maske aus gesundheitlichen Gründen zugemutet werden könne. Absurd.

                            Das ganze Vorgehen von Fuellmich wirkt eher so, als wüsste er in Wahrheit, dass er gar keine Chance auf Erfolg habe und als ob er versuche, das ganze nur hinten raus zu schieben, damit seine falschen Versprechen nicht jetzt schon vor seinen Anhänger:innen auffliegen. Auch im Prozess gegen uns bat er drei Mal um Fristverlängerung, bevor er auf unsere Klageerwiderung reagierte. Entgegen seiner Behauptungen, die Pandemie quasi per Gerichtsurteil zu beenden, scheint er die Prozesse irgendwie sehr gern lange hinauszögern zu wollen. Und vorzubereiten, dass er alles nur verliert, weil die Gerichte natürlich auch Teil der Verschwörung seien. Dann stellt sich aber natürlich die Frage: Wozu überhaupt den Weg über die Gerichte gehen und so viel Geld samme- oh! 😉

                            NÄCHSTE WOCHE: VOLKSVERPETZER VS. FUELLMICH UND WODARG


                            Nächste Woche steht dann auch schon der nächste Gerichtstermin von Fuellmich an. Diesmal gegen uns! Dazu schreibt Fuellmich auf seiner Seite:
                            „Natürlich können wir vor diesem Hintergrund von diesem Gericht (es ist dieselbe Kammer zuständig) auch in der kommenden Woche in dem Rechtsstreit Dr. Wolfgang Wodarg v. Volksverpetzer kein faires Verfahren mehr erwarten.“


                            Fuellmichs agieren gegen Drosten ist als Eigentor und offensichtlich Blamage zu werten. Auch wenn seine Anhänger:innen das nicht sehen wollen, denn sie leben leider noch immer in ihrer Traumwelt. Wir befürchten fast, dass Fuellmich nächste Woche im Prozess gegen uns ein ähnlichen Stunt abziehen wird. Natürlich halten wir euch auf dem Laufenden.


                            https://www.volksverpetzer.de/berich...lmich-drosten/
                            bugsi Gefällt mir

                            Kommentar


                            • Ich empfehle Euch beiden(?), RR und GG, das folgende Video. Bei ca. 1:00 findet man eine (kleine) Auswahl vom Mainstream diffamierter (m.E. nach größtenteils) ehrenwerter Menschen, da befindet sich Bhakdi in guter Gesellschaft. Jeder halbwegs mit emotionaler Intelligenz ausgestattete Mensch ist in der Lage, sich ein ausreichendes Bild von diesen Personen zu machen. Da braucht es keine Echowände wie Euch:
                               
                              Querruder Gefällt mir
                              Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

                              Kommentar


                              • Schriftgröße
                                #2738
                                Dies ist ein Text, den ich ausnahmsweise mal wirklich gern kopiere. 👍🏻😉

                                🦠 Ich bin geimpft und nein, ich weiß nicht, was drin ist - weder in diesem Impfstoff noch in denen, die ich als Kind bekam, noch in Big Mac oder Hot Dogs.

                                Ich weiß auch nicht, was in Ibuprofen oder anderen Medikamenten ist, es heilt nur meine Schmerzen.
                                Ich kenne nicht jede Zutat in meiner Seife, meinem Shampoo oder meinem Deodorant.
                                Ich kenne die langfristige Wirkung der Mobilfunknutzung nicht, weiß nicht, ob das Essen, das ich im Restaurant gegessen habe, von sauberen Händen zubereitet wurde oder ob meine Kleidung, Vorhänge, Sportgetränke zu gefährlich sind.
                                Kurz gesagt...
                                Es gibt vieles, was ich nicht weiß und auch nie wissen werde.

                                Aber eines weiß ich: Das Leben ist kurz, sehr kurz und ich möchte trotzdem etwas anderes tun, als einfach in meinem Zuhause ′′eingesperrt ′′ zu sein. Ich möchte immer noch Menschen ohne Angst umarmen.

                                Als Kind und als Erwachsener bin ich gegen Kinderlähmung geimpft worden und gegen ganz viele andere Krankheiten; Meine Eltern und ich haben der Wissenschaft vertraut und mussten nie an einer der Krankheiten - gegen die ich geimpft wurde - leiden oder sie übertragen… Ich sag’s ja nur.

                                Ich bin geimpft, nicht um der Regierung zu gefallen, sondern um:
                                * Nicht an Covid-19 zu sterben
                                * Um die Scheiße möglichst nicht zu verbreiten
                                * Um meine Lieben zu umarmen
                                * Keine PCR-oder Antigentests machen zu müssen, um in ein Restaurant zu gehen, Urlaub zu machen und viele andere Dinge, die kommen werden…
                                * Mein Leben zu leben
                                * Damit Covid-19 eine alte Erinnerung bleibt
                                * Um uns zu schützen 🦠

                                Ich habe diesen Text kopiert weil er für das steht woran ich glaube.

                                Kannst du auch.

                                Kommentar


                                • Rosa Rugosa
                                  Rosa Rugosa kommentierte
                                  Kommentar bearbeiten
                                  Guter Text - genau das ist der Kern der Sache.

                              • Schriftgröße
                                #2739
                                Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
                                Ich empfehle Euch beiden(?), RR und GG, das folgende Video. Bei ca. 1:00 findet man eine (kleine) Auswahl vom Mainstream diffamierter (m.E. nach größtenteils) ehrenwerter Menschen, da befindet sich Bhakdi in guter Gesellschaft. Jeder halbwegs mit emotionaler Intelligenz ausgestattete Mensch ist in der Lage, sich ein ausreichendes Bild von diesen Personen zu machen. Da braucht es keine Echowände wie Euch:
                                Warum bin ich eine „Echowand“, was ist das überhaupt ? Bin ich nicht halbwegs mit emotionaler Intelligenz ausgestattet ? (Bitte Nachweise vorlegen). Wie kommst Du zu so einem abschliessenden (Vor)Urteil über mich nach gerade mal 2 Beiträgen von mir ? Spricht da nicht etwa bei Dir die Sorge, (nur ganz ausnahmsweise natürlich), einfach mal völlig falsch zu liegen ? Ist doch keine Schande, kann jedem mal passieren.
                                Natürlich wurden auch schon in derVergangenheit ehrenwerte Menschen, z.B. jüdischer Herkunft, vom damals aktuellen Mainstream diffamiert und auch dementsprechend verfolgt. Da braucht man keinen Bhakdi mehr, um das wiederzubeleben.
                                obwohl: wenn Du schon die Sorge hast, falsch zu liegen, ist ja noch nicht alle Hoffnung verloren.
                                Ist schon schlimm, wenn die Ikonen so an Glanz verlieren ? Ich kann das verstehen und biete Hilfe an

                                Kommentar


                                • Schriftgröße
                                  #2740
                                  In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                                  Loriot

                                  Kommentar

                                  Lädt...
                                  X