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  #11 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 13:58
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Querruder Beitrag anzeigen
....Auf den Videos (danke Freeman) sieht man normalerweise viele Frauen mit kleinen Kindern, ich glaub, ich hab Probleme mit meinen Augen.....
"...Jetzt bemühen sich Printemedien und öffentlich-rechtliche TV-Sender, die diese so genannten Seenotrettungsaktionen schon seit Jahren positiv begleiten, öfter auch darum, explizit Bildausschnitte von Frauen (und Kindern) zu zeigen, wohl um diesem Eindruck entgegenzuwirken. Die Schwarzafrikaner in den Booten mit den orangen Rettungswesten bleiben dennoch ganz mehrheitlich junge Männer.
Aber wer sind neben den wenigen Kindern die Frauen, die da gezeigt werden?*Berichte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ebenso wie des Deutschlandfunks*zeichnen hier ein ebenso dramatisches wie düsteres Bild. So berichtete der Sender schon Ende 2019 davon, dass seit 2015 weit mehr als 20.000 nigerianische Frauen – viele Minderjährige darunter – über das Mittelmeer nach Italien gekommen seien. Und niemand anderes als die Vereinten Nationen schätzen, „dass rund 80 Prozent von ihnen Opfer von Menschenhändlern sind oder sich in akuter Gefahr befinden, zu Opfern zu werden.“
Es sind also nicht nur viele Kriminelle, Schwerkriminelle und IS-Terroristen, die von den NGOs „gerettet“ wurden, es werden auch viele Frauen nach Europa „gerettet“, um hier europäischen Männer als exotische Sexgespielinnen gegen Geld zwangsweise dargeboten zu werden...."

https://www.tichyseinblick.de/kolumn...sprostitution/
Querruder ist offline  
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  #12 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 15:10
Mencey
 
Benutzerbild von windus1947
 
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Eine TOLLE Leistung?!
------------
Spanien vertreibt 22 Einwanderer nach Mauretanien, die mit dem Boot auf die Kanarischen Inseln gekommen sind, Mauretanien stimmt zu, dass jeder Einwanderer unabhängig von seiner Nationalität auf die Kanarischen Inseln gekommen ist.
Einwanderer kamen diese Woche am Arguineguín-Dock an.
22 Einwanderer, die in den letzten Monaten mit dem Boot auf die Kanarischen Inseln gekommen sind, wurden an diesem Dienstag im ersten von Spanien organisierten Deportationsflug nach Mauretanien ausgewiesen, seit die Grenzen im März letzten Jahres wegen der Covid-19-Pandemie geschlossen wurden.
Quellen der spanischen Kommission für Flüchtlingshilfe (CEAR) haben Efe gegenüber bestätigt, dass die 22 jungen Afrikaner, die sich wochenlang im Zentrum für die Internierung von Ausländern (CIE) von Gran Canaria aufgehalten haben, auf diesem ersten Flug deportiert wurden: 20 Bürger von Senegal, einer aus Guinea Conakry und einer aus Mauretanien.

Alle von ihnen sind in einen Airbus 320 der Firma Evelop eingestiegen, der um 10.40 Uhr auf dem Flughafen Gran Canaria von Madrid gelandet ist und um 11.45 Uhr nach Nouadhibou abgereist ist.
Eine Sprecherin des Bürgerbeauftragten hat Efe erklärt, dass die Einrichtung beim Innenministerium Informationen über die Flucht angefordert habe, obwohl sie diesmal nicht von ihrem Recht Gebrauch gemacht habe, die Operation mit ihren eigenen Beamten zu überwachen.

Spanien hat seit 2003 ein Abkommen mit Mauretanien geschlossen, wonach dieses Land akzeptiert, dass jeder auf den Kanarischen Inseln angekommene Einwanderer unabhängig von seiner Nationalität an ihn übergeben wird, unabhängig davon, ob er seine Küsten verlassen oder einfach sein Territorium durchquert hat.

In den ersten drei Monaten des Jahres unternahm Spanien am 20. und 27. Januar, 17. Februar und 2. März vier Rückflüge von den Kanarischen Inseln nach Mauretanien, wobei 162 Einwanderer betroffen waren. Dies geht aus Daten hervor, die CEAR aus Berichten des Ombudsmann.

Von den 162 Einwanderern, die Spanien über den Flughafen Nouadhibou nach Mauretanien gebracht hatte, waren 130 Malier (80%), 21 Senegalesen, acht Mauretaner, zwei Ivorer und ein Gabuner.

Die große Anzahl von malischen Bürgern, die auf diese Weise von Spanien nach Mauretanien deportiert wurden, wurde sowohl von CEAR als auch vom Jesuit Migrant Service scharf kritisiert, der daran erinnerte, dass eine Empfehlung der Vereinten Nationen durch seine Agentur für Flüchtlinge, UNHCR, in Kraft ist. die Malier angesichts der Instabilität und Gewalt in ihrem Land nicht zurückzugeben.

Und der Bürgerbeauftragte sprach auch in seinem jüngsten Bericht mit dieser Warnung vor der Übergabe von Einwanderern aus Mali nach Mauritalien darüber: "Spanien könnte gegen den Grundsatz der Nichtzurückweisung verstoßen, der auch in vom Land selbst unterzeichneten internationalen Verträgen vorgesehen ist wie in der Frontex-Verordnung, wenn Bürger auch indirekt an Orte zurückgebracht werden, die ein Risiko für ihre Sicherheit darstellen ".

In Wirklichkeit gibt Spanien Mali nicht an Malier zurück, sondern an Mauretanien, aber NGOs prangern eindringlich an, dass die Behörden von Nouakchott die Staatsangehörigen dieses Landes in ihrem Hoheitsgebiet direkt von der Sahelzone bis zur Grenze führen.

Die CIE von Gran Canaria wurde am 23. September wiedereröffnet. Anfangs wurden auch zahlreiche malische Bürger inhaftiert, aber alle wurden vor einigen Wochen freigelassen, nachdem der für die Einrichtung zuständige Richter Arcadio Díaz Tejera persönlich gekommen war, um sie über ihr Recht auf Schutz zu informieren wenn sie aus einem Konfliktland fliehen oder unter einer Verfolgung leiden, die in internationalen Konventionen vorgesehen ist.
https://www.eldia.es/
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Gruß Günter
windus1947 ist offline  
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  #13 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 16:24
Mencey
 
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An die "Gutmenschinnen"

Wenn hier eine als Muslimin geborene so dringend warnt und an die Regierungen in Europa appelliert, endlich "aufzuwachen", was ist mit unseren weiblichen "Gutmenschen" los, die solche Informationen einfach ignorieren:

"....Weil sie aus Kulturen stammen, in denen Frauen als Sexualobjekte betrachtet werden. Dort gibt es keinen Respekt für Frauen, wenn sie sich nicht an die Regeln halten, nicht zu Hause bleiben und sich nicht von Kopf bis Fuss verhüllen. Wenn sie ohne einen männlichen Vormund und ohne eine Anstandsdame nach draußen gehen. Wenn die jungen Männer Frauen in Europa sehen, die frei sind, die joggen, die ausgehen, die arbeiten, dann ist das für sie ein Kulturschock. Nach ihrer Vorstellung sind weiße Frauen alle Huren. Wenn sie nach Europa kommen, sagt ihnen niemand, dass die Vorurteile falsch sind. Niemand sagt ihnen, was von ihnen hier erwartet wird.
Die Einwanderung führt offensichtlich zu einem Konflikt der Kulturen in Europa. Wie sehr ist dies darauf zurückzuführen, dass unsere europäischen Staats- und Regierungschefs versagt haben?
Hirsi Ali: Sie versagen auf der ganzen Linie. Jedes Mal, wenn wir über Einwanderung diskutieren, tun die europäischen Staats und Regierungschefs nichts anderes, als an unsere Tugenden zu appellieren und uns alle möglichen sentimentalen Geschichten darüber zu erzählen, warum immer mehr Menschen einwandern sollten. Oder wenn Menschen illegal einreisen, warum wir sie nicht ausweisen können. Die Integrations- und Assimilierungsprogramme, wo es sie gibt, sind schrecklich....."
https://www.achgut.com/artikel/inter...ler_selbstmord
Querruder ist offline  
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  #14 (Permalink)
Alt 13.11.2020, 17:24
Teneriffa Conquistador
 
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warum diese Ausflugstour ?

Frage:

Warum gehen denn diese Menschen auf eine lebensgefährliche Ausflugstour mit ungewissen Ausgang ?
Kroesus ist offline  
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  #15 (Permalink)
Alt 13.11.2020, 17:41
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Kroesus Beitrag anzeigen
Frage:

Warum gehen denn diese Menschen auf eine lebensgefährliche Ausflugstour mit ungewissen Ausgang ?

Weil Afrika voller junger Menschen ist und es Tag für Tag mehr werden und weil in Europa die Straßen mit Gold gepflastert sind.

https://www.youtube.com/watch?v=Hf6JH6xlC3Q

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Gitti (13.11.2020)
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  #16 (Permalink)
Alt 13.11.2020, 17:57
Teneriffa Conquistador
 
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satt und zufrieden ?

was würdest Du denn machen,

- wenn der Gefechtslärm des Bürgerkriegs immer näher kommt,
- nicht satt wirst
- keine Arbeit und kein Dach über dem Kopf
- keine Perspektive ?
Kroesus ist offline  
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  #17 (Permalink)
Alt 13.11.2020, 18:25
Mencey
 
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Bürgerkrieg in Marocco ?

Zitat:
Zitat von Kroesus Beitrag anzeigen
was würdest Du denn machen,

- wenn der Gefechtslärm des Bürgerkriegs immer näher kommt,
- nicht satt wirst
- keine Arbeit und kein Dach über dem Kopf
- keine Perspektive ?

Es gibt Canarios auf die 3-4 zutrifft. Aber die trifft man nicht als Urlauber.


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fif (14.11.2020)
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  #18 (Permalink)
Alt 14.11.2020, 09:14
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Kroesus Beitrag anzeigen
was würdest Du denn machen,

- wenn der Gefechtslärm des Bürgerkriegs immer näher kommt,
- nicht satt wirst
- keine Arbeit und kein Dach über dem Kopf
- keine Perspektive ?
In welchen Afrikanischen Ländern gibt es "Gefechtslärm"?
alle anderen Punkte treffen auch auf manche Europäer zu und die werden nicht durchgefüttert.
Wenn sich denn die meisten "Flüchtlinge" Dankbar verhalten würden, aber nein, oft werden sie auch noch saufrech und meinen das stehe ihnen zu.
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Gruß Günter
windus1947 ist offline  
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fif (14.11.2020)
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  #19 (Permalink)
Alt 14.11.2020, 10:07
Teneriffa Conquistador
 
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Alles richtig.
Mit Corona & lock down ist es auch in EU schwieriger geworden.

Aber:

Kriege in Afrika


Und Einkommen:

Kroesus ist offline  
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  #20 (Permalink)
Alt 14.11.2020, 10:44
Mencey
 
Benutzerbild von Freeman
 
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Idee Es könnte so einfach sein ....

1. Die Canarios retten und übernehmen die Erstversorgung
2. Die EU übernimmt die dafür anfallenden Kosten zu 100%
3. Alle Schutzsuchenden werden wöchentlich ohne jede Ausnahme nach Deutschland ausgeflogen

Problem gelöst !

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fif (14.11.2020)
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