Das ist noch nicht die Energiewende in Japan: Die Abschaltung der Atomreaktoren nach dem GAU von Fukushima treibt Japans CO2-Emissionen zunächst kräftig nach oben.
Ein Schwein mit goldenem Halsband bleibt immer noch ein Schwein.
Auch wenn das Reizthema momentan so ganz aus dem Focus entwichen ist, so bleibt es doch aktuell.
Ein Grund, warum ich schon seit mehr als zwanzig Jahren auf der Insel lebe ist der Reaktorunfall 1986 in der Ukraine.
In dem Jahr wurde mein erster Sohn geboren.
Uns wurde damals weisgemacht, solch ein Reaktorunfall würde alle Jubeltausendjahre vielleicht einmal passieren.
2011 ereignete sich Fukushima - mein erster Enkel wurde geboren.
Zufall - natürlich. Aber mir ist schon lange klar, daß diese Technik nicht beherrschbar war und sein wird (ich meine jetzt die Atomspaltung )
Ausgerechnet die Max Plank Gesellschaft hat jetzt diese Analyse veröffentlicht:
Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle. Das Risiko einer Kernschmelze in einem Atomreaktor, die zum größten anzunehmenden Unfall führt, ist höher als bislang gedacht.
Danach hat Mitteleuropa das weltweit höchste Risiko, von einem GAU
in Bälde heimgesucht zu werden.
Pragmatisch gesehen dürfte sich solch ein "Zwischenfall" durchaus profitabel für alle Immobilienbesitzer auf den Kanaren erweisen.
Im Falle eines GAU´s in Mitteleuropa wäre die Immobilienkrise hier garantiert hinfällig.
Allerdings gäbe es dann auch u.a.ein massives Versorgungsproblem.
Wer sich solch ein Szenario vorstellen kann, dem dürfte im eigenen Interesse
(abhängig von den individuellen Lebensjahren, die noch bleiben) und im Interesse seiner Nachkommen sehr wohl an einem Kauf oder einem Verbleib auf den Kanaren gelegen sein.
Zugegeben - sehr hypothetisch - aber nicht real ?
„It´s not the big that eat the small
But rather the fast that eat the slow“
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