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    #3981
    Nach dem 31. Dezember 2021 wird die CDC den Antrag bei der U.S. Food and Drug Administration (FDA) auf eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) für das CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel zurückziehen, das erstmals im Februar 2020 ausschließlich zum Nachweis von SARS-CoV-2 eingeführt wurde. Die CDC gibt diese Vorankündigung heraus, damit die klinischen Labors genügend Zeit haben, eine der vielen von der FDA zugelassenen Alternativen auszuwählen und zu implementieren.



    In Vorbereitung auf diese Änderung empfiehlt das CDC den klinischen Labors und Prüfstellen, die den CDC 2019-nCoV RT-PCR-Assay verwendet haben, einen anderen von der FDA zugelassenen COVID-19-Test auszuwählen und mit der Umstellung zu beginnen. Das CDC ermutigt die Labors, die Einführung einer Multiplex-Methode zu erwägen, die den Nachweis und die Differenzierung von SARS-CoV-2 und Influenzaviren erleichtert. Solche Tests können die fortlaufende Untersuchung sowohl auf Influenza als auch auf SARS-CoV-2 erleichtern und im Vorfeld der Grippesaison sowohl Zeit als auch Ressourcen sparen. Laboratorien und Prüfstellen sollten den von ihnen gewählten Test vor Beginn der klinischen Prüfung in ihrer Einrichtung validieren und verifizieren.

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
    Zum Vergleich:
    In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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      #3982
      a propos PCR-Test ..... die neueste Aussage von Anthony Fauci .... er sagt nix aus ....

      Anthony Fauci - bestätigt, dass weder der Antigentest, noch der PCR-Test eine Aussage darüber treffen können, ob jemand ansteckend ist oder nicht!! - redezeit

      und es ist völlig uninteressant, WER der ÜBERBRINGER der Botschaft ist ..... interessant ist lediglich, WAS FAUCI sagt!!!

      Dass genau eben das Prof. Bhakdi und viele andere bereits vor nunmehr knapp zwei Jahren gesagt haben und dafür aus der Öffentlichkeit verbannt wurden, interessiert den Michel nicht. Er wird sich das Interview gar nicht erst anhören, wenn es nur von einem Ausgestossenem des Mainstream verbreitet wird ....

      Mehr gibt's dazu nicht mehr zu sagen.
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        #3983
        Corona: Israel driftet ab in Richtung Herdenimmunität

        Die Zahl der Corona-Infektionen steigt in Israel rasant. Doch die Regierung verzichtet auf harsche Gegenmaßnahmen. Sie setzt darauf, dass Impfungen vor schweren Verläufen schützen.

        Die Omikron-Variante führt in Israel zu rasant ansteigenden Infektionszahlen. Ein führender Gesundheitsberater der Regierung hat bereits errechnet, dass sich innerhalb der kommenden drei Wochen jeder dritte Israeli mit dem Coronavirusinfizieren könnte. Im Gesundheitsministerium scheint man nun darauf zu hoffen, dass auf diesem Weg die Herdenimmunität erreicht werden könnte. Um die negativen Folgen abzufedern, ist zu Wochenbeginn die vierte Impfung für alle über Sechzigjährigen freigegeben worden.

        Die Warnungen von Premierminister Naftali Bennett waren in den vergangenen Tagen immer eindringlicher geworden. Von einem "Sturm" sprach er, oder einem "Tsunami", der sich vor Israel aufbaue. Am Sonntagabend dann verkündete er in einer zur besten Sendezeit live im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz: "Die Welle ist angekommen, und nichts kann das noch verhindern." Als Ziel seiner Politik gab er aus, "das Wirtschaftsleben so weit wie möglich funktionsfähig zu halten und dabei die Schwächsten so gut wie möglich zu schützen". In der Praxis ist das eine Absage an strikte Einschränkungen oder gar einen Lockdown.

        Vor fünf Wochen hatte Israel nach den ersten Berichten über das Auftauchen der Omikron-Mutante sofort seine Grenzen für Ausländer gesperrt und auch die Reisemöglichkeiten für Israelis ins Ausland drastisch eingeschränkt. Bennett spart nun nicht mit Selbstlob dafür, dass diese Maßnahme die Ausbreitung der hochansteckenden Virusvariante verzögert habe und wertvolle Zeit für Vorbereitungsmaßnahmen gewonnen worden sei.

        Nun allerdings verbreitet sich das Virus mit einer nie zuvor gesehenen Dynamik. Innerhalb von nur zehn Tagen hat sich die Zahl der täglich gemeldeten Fälle von weniger als 1000 auf mehr als 6500 vervielfacht. Bennett rechnet auf dem Höhepunkt der nunmehr fünften Welle mit bis zu 50 000 täglichen Fällen. Das wären fünfmal so viele wie auf dem bisherigen Höhepunkt der Pandemie im vorigen Sommer.
        Nur 60 Prozent sind bislang vollständig geimpft


        Allerdings steigt die Zahl der ernsten Krankheitsfälle deutlich langsamer an, was auf den besseren Schutz von Geimpften gegen schwere Verläufe zurückgeführt wird. Bislang liegen nur gut 100 Patienten in Israel mit einer schweren Corona-Erkrankungen im Krankenhaus, die überwiegende Zahl davon ist nicht oder nur unzureichend geimpft. Bennett nutzte diese Zahlen noch einmal, um eindringlich für eine Impfungzu werben.

        Nötig ist dieser Appell auch deshalb, weil im vormals als "Impf-Weltmeister" gefeierten Israel inzwischen nur noch 60 Prozent der Bevölkerung als vollständig geimpft gelten. 31 Prozent sind gar nicht geimpft, bei neun Prozent liegt der zweite Impftermin schon länger als sechs Monate zurück. Eine dritte Impfung haben bislang knapp 4,3 von 9,5 Millionen Israelis in Anspruch genommen. Die vierte Dosis sollen nun die Älteren frühestens vier Monate nach der dritten bekommen können.

        Im Kontrast zu all den dramatischen Warnungen vor dem "Omikron-Tsunami" sind jenseits der Impf-Appelle die Eindämmungsmaßnahmen jedoch eher lax und oft wechselnd. Restaurants und Clubs sind voll, Konzerte gut besucht. Selbst der für öffentliche Sicherheit zuständige Minister Omer Bar-Lev hat Kritik geübt: "Wir verwirren die Öffentlichkeit", sagte er. "Ich muss viermal am Tag über neue Maßnahmen abstimmen."


        Am Montag wurde sogar angekündigt, die Einreisesperre für geimpfte oder genesene Touristen aus den meisten Ländern vom kommenden Sonntag an wieder aufzuheben. Angesichts der hohen israelischen Infektionszahlen sei die Gefahr einer zusätzlichen Einschleppung des Virus inzwischen "bedeutungslos", erklärte Bennett.

        Im Massenblatt Yedioth Ahronoth wurde bereits kritisiert, dass es die Regierung offenbar aufgegeben habe, die Verbreitung des Virus zu stoppen und zu einer "Politik der Resignation" übergegangen sei. Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Nachman Ash, kündigte an, dass Israel bald an der Schwelle zur Herdenimmunität stehe. "Der Preis einer Herdenimmunität sind sehr viel Infektionen", sagte er, "und das könnte das sein, was passiert."


        https://www.sueddeutsche.de/politik/...taet-1.5500367
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          #3984
          Long-Covid-Koryphäe erklärt, was wir zu Corona-Spätfolgen bei Geimpften wissen

          Jördis Frommhold im FOCUS-Online-InterviewLong-Covid-Koryphäe erklärt, was wir zu Corona-Spätfolgen bei Geimpften wissen

          Corona kann mild oder tödlich verlaufen. Das „Dazwischen“ wird oft viel zu wenig gesehen, mahnt Jördis Frommhold. Die Chefärztin hat bisher rund 3000 Long-Covid-Patienten behandelt. Im Interview erklärt sie, warum die Spätfolgen der Infektion immer noch unterschätzt werden - und was wir bisher zur Gefahr für Geimpfte wissen.

          FOCUS Online: Ihre Klinik war eine der ersten in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig mit Long-Covid beschäftigt hat. Wo stehen Sie nach bald zwei Jahren Pandemie?

          Jördis Frommhold: Bei der Erkenntnis, dass mögliche Spätfolgen durch das Coronavirus noch immer viel zu wenig ernst genommen werden. Ich bin jung, ich bin gesund – wenn es mich trifft, wird es ein milder Verlauf und danach geht das Leben weiter… Noch immer scheinen viele so zu denken.

          Und dann gibt es das andere Extrem: Vielleicht trifft es mich auch richtig schlimm und ich sterbe, aber das kann ich dann eben nicht ändern. Das Dazwischen zwischen diesen beiden Positionen wird gerne komplett ausgeblendet.

          Was genau ist dieses Dazwischen?

          Frommhold: Die Tatsache, dass Menschen auch und gerade nach milden Verläufen langfristig leiden. Tatsächlich stehen Patienten, die einen lebensbedrohlichen Akutverlauf hatten, mit etwas Abstand zuweilen sogar besser da als solche, die milde oder vielleicht sogar gar keine Symptome hatten und dann glauben, wie man so schön sagt, mit Covid „durch“ zu sein.

          Ein Teil dieser Patientengruppe bereitet uns große Sorgen. Bei ihnen zeigt sich nach einer Zeit von ein bis vier Monaten ein plötzlicher, unerwarteter Einbruch. Sie fühlen sich nicht mehr belastbar, sind müde. Man kennt sowas schon länger von anderen Infektionskrankheiten, wir Mediziner sprechen von Fatigue.

          Bei Covid-19 scheint das Ganze unter anderem durch autoimmunologische Prozesse angeschoben zu werden. Vereinfacht: Es kommt zu einer überschießenden Aktivierung der körpereigenen Abwehr. Durch das Virus scheint eine Kaskade im Immunsystem in Gang zu kommen, ähnlich wie bei einer Autoimmunerkrankung. Sämtliche Organe können betroffen sein. Daher haben wir ja auch so viele unterschiedliche Störungsbilder hier bei uns an der Klinik.
          Zur Person


          Jördis Frommhold ist Fachärztin für Innere Medizin und Lungenheilkunde sowie Chefärztin der Abteilung für Atemwegserkrankungen und Allergien an der Median-Reha-Klinik Heiligendamm. Sie machte das Thema Spätfolgen nach Covid-Infektionen in der Pandemie deutschlandweit früh bekannt und gilt als führende Medizinerin in Sachen Long-Covid.

          Wie viele Patienten mit Long-Covid haben Sie bislang betreut?

          Frommhold: Um die 3000. Für ganz Deutschland gehen wir inzwischen von mehr als einer halben Million Betroffenen aus. Noch mal: Im öffentlichen Bewusstsein spielen diese Menschen kaum eine Rolle. Da wird über Infektionszahlen geredet, über Hospitalisierung, über Genesene und ein Virus, dass im schlimmsten Fall tödlich sein kann.

          Dass dieses Virus Menschen so krank machen kann, dass wir im Moment leider nur eine Linderung der Symptome anpeilen können und echte Heilung Wunschdenken bleibt, scheint den meisten nicht klar zu sein.

          Eine Zahl, die man immer wieder hört, sind zehn Prozent. So viele haben nach einer Corona-Infektion langfristig gesundheitlich Probleme, heißt es. Von allgemeiner Schwäche über Konzentrationsstörungen bis hin zu konkreten organischen Einschränkungen. Deckt sich das mit Ihren Beobachtungen?

          Frommhold: Das ist wirklich schwer zu sagen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es oft dauert, bis die Betroffenen sich die Einschränkungen eingestehen. Sie merken zwar deutlich, dass etwas nicht mit ihnen stimmt. Aber wo das Umfeld glauben machen will, dass das nicht sein kann, neigt man vielleicht dazu, erst mal die eigene Wahrnehmung infrage zu stellen.

          Viele Patienten haben die reinste Odyssee hinter sich, bevor sie zu uns kommen. Oft fließen im Erstgespräch Tränen. Endlich nimmt mich mal jemand ernst, sowas hören wir täglich. Der Beginn der Reha ist dann sowas wie ein Aufatmen. Ich mag gar nicht daran denken, wie es all denen geht, die diesen Schritt nicht tun und für die jeder neue Tag weiterhin ein Kampf ist.

          Und auch an das, was da in Sachen Verbreitung von Long-Covid gerade die Runde macht, mag ich am liebsten gar nicht denken. Eine Studie der Uni Mainz geht davon aus, dass nicht etwa zehn, sondern 40 Prozent aller Infizierten betroffen sind. Das wären zum jetzigen Zeitpunkt dann nicht 500.000 Betroffene deutschlandweit, sondern zwei Millionen.

          Und mit Omikron dürfte sich die Situation weiter zuspitzen, nicht wahr?

          Frommhold: Dazu kann man aktuell leider noch nichts sicher sagen. Wir müssen das natürlich gut beobachten. Was ich sagen kann, ist, dass alles, was wir hier an der Klinik sehen, dafür spricht, dass die Impfung gut schützt.

          Erzählen Sie!

          Frommhold: Naja, ich kann geimpft sein und mich trotzdem infizieren – das dürfte den meisten zwischenzeitlich wohl bekannt sein. Tatsächlich waren unter den 3000 Patienten, die wir bislang mit Long-Covid behandelt haben, aber nur sporadisch Patienten mit Durchbruchsinfektionen.

          Das heißt, die allermeisten waren alle nicht geimpft, als sie sich angesteckt haben?

          Frommhold: So ist es. Sie glauben gar nicht, wie oft ich diesen Satz im vergangenen Jahr gehört habe: Wenn ich das gewusst hätte… Ich hätte anders entschieden, für die Spritze nämlich.

          Die wenigen Long-Covid-Patienten nach Durchbruchsinfektionen würde ich übrigens sehr vorsichtig einordnen wollen. Einige von ihnen haben sich direkt nach der zweiten Impfung infiziert. Das heißt, ihr Impfschutz war vermutlich noch nicht vollständig, so dass wir nicht wirklich von einer Durchbruchsinfektion sprechen können.

          Wie würden Sie Ihre Beobachtungen in Bezug auf Omikron einordnen? Wird die Mutation die Fallzahlen von Long-Covid weiter hochschnellen lassen?

          Frommhold: Wenn es dabei bleibt, dass Durchbruchsinfektionen stattfinden, diese aber keine Spätfolgen verursachen, wäre das natürlich eine sehr gute Nachricht. Sorgen bereiten mir im Moment allerdings vor allem die vielen Menschen, die noch immer ohne Impfschutz sind.

          Nicht nur auf die Krankenhäuser dürfte da gewaltig was zu kommen. Auch auf die Reha-Kliniken. Und längerfristig auf die Versorgungskassen. Ein nicht unerheblicher Teil der Patienten, die wir betreuen, wird schlimmstenfalls arbeits- oder erwerbsunfähig bleiben. Das Thema ist so gesehen auch ein Politisches, denn der Ausfall muss ja finanziert werden.

          Immerhin: Im neuen Koalitionsvertrag ist die Erforschung der Ursachen und der Behandlung von Long-Covid jetzt erstmals verankert. Ein wichtiger Schritt, der auch unserem neu gegründeten Ärzte- und Ärztinnenverband Long-Covid Rückenwind gibt. Die Schirmherrschaft des Verbandes hat übrigens der Bundesgesundheitsminister, Karl Lauterbach, übernommen. Das dürfte zusätzlich Rückenwind geben.

          Waren Sie es, die diesen Verband ins Leben gerufen hat?

          Frommhold: Tatsächlich, ja. Die Idee kam mir im Sommer, während einer virtuellen Anhörung im Bundestag bei Herrn Spahn. Deutschland hat zwar ein exzellentes Gesundheitssystem, aber die transsektorale Kommunikation klappt nicht. Das Miteinander der verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften also. Jeder kocht ein Stück weit sein eigenes Süppchen. Das ist gerade bei einem so komplexen und noch wenig erforschten Thema wie Long-Covid mehr als ungut.

          Und ich meine das gar nicht anklagend - viele der Kolleginnen und Kollegen meinen es ja gut. Sie sehen den Bedarf, nehme das Thema ernst. Dann aber einfach irgendwie auf den Zug aufzuspringen und zu machen, wie man meint, das kann nicht die Lösung sein.
          Einer von zehn Erkrankten betroffen! Welche Symptome auf Long Covid hinweisen


          Wie will der Verband hier gegensteuern?

          Frommhold: Ganz bestimmt nicht, indem wir so tun, als könnten wir alles besser. Knackpunkt ist, wie gesagt, die Kommunikation, eine gute Vernetzung. Wir sind zwölf Gründungsmitglieder, aber das ist nur der Anfang. Die Botschaft ist klar: Sämtliche Medizin- und Heilberufler sind herzlich einzuladen, mitzumachen und gemeinsam mit uns zu forschen und uns weiter zu entwickeln.

          Schauen Sie: Wir selbst sind eigentlich eine pneumologische Klinik. Long-Covid ist aber nicht unbedingt ein pneumologisches Thema. Wir haben in den vergangenen anderthalb Jahren sehr viel Neuland betreten, viele Randbereiche berührt. Wir können aber nicht in jedem einzelnen Bereich in die Tiefe gehen, das ist nicht leistbar und es ist auch nicht klug, wenn jeder glaubt, für sich das Rad neu erfinden zu müssen.

          Meiner Meinung nach sind Long-Covid-Patienten in guten Händen, wenn es zunächst einen erfahrenen Generalisten gibt, der eine Richtung weist. Je nach Beschwerden sollte der Weg dann mit verschiedenen Spezialisten weitergegangen werden. Auch die Kinder sind für unseren Verband übrigens ein wichtiges Thema - unser Vizepräsident ist der Pädiater Daniel Vilser von der Uni Erfurt. Gerade Kinder haben ja, wie man weiß, fast immer einen milden Covid-Verlauf. Und doch müssen wir nach aktuellen Zahlen davon ausgehen, dass sechs Prozent von ihnen durch die Infektion längerfristig Probleme bekommen.

          Wie kann man sich die Verbandsarbeit konkret vorstellen? Werden Sie auch Anlaufstelle für Betroffene sein?

          Frommhold: Nicht direkt, tatsächlich denken wir aber über digitale Patienten-Angebote für zu Hause nach. Gerade für strukturschwache Gebieten macht sowas Sinn. Seit Beginn der Pandemie haben wir ja gesehen, was virtuell alles möglich ist. Ich glaube, es ist gut, wenn wir in diese Richtung kreativ werden. Auch so etwas wie ein virtuelles Long-Covid-Board könnte ich mir gut vorstellen. Niedergelassene Kollegen, Fach- und Hausärzte, die sich virtuell besprechen. Fälle könnten geschildert und kommentiert werden. Ich bin überzeugt: Sowas wäre in vielerlei Hinsicht fruchtbar.

          Die 80-jährige Dame ist sicher dankbar, wenn sie nicht extra von „Pusemuckelsdorf“ zum nächsten meilenweit entfernten Spezial-Zentrum gefahren werden muss. Wenn ihr Arzt die entscheidenden Infos auch so einholen kann. Je vereinfachter der Zugang zu relevantem Wissen, desto mehr Patienten werden letztlich erreicht werden. Auch: Patienten, die von sich aus vielleicht erst mal nichts weiter unternommen hätten. Die still vor sich hin gelitten hätten, was für dieses leise Krankheitsbild leider typisch ist.

          Long-Covid füllt keine Intensivstationen, aber es wird die Erwerbsunfähigenstatistiken füllen. Mit Zahlen, die sich auf Menschen beziehen, die gesund aussehen mögen. Die es aber nicht sind.


          https://www.focus.de/gesundheit/coro..._32862667.html
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            #3985
            Mehrere britische Kliniken rufen wegen Omikron Katastrophenfall aus


            12.49 Uhr: Mehrere britische Kliniken haben wegen eklatanter Personalausfälle im Zusammenhang mit der Omikron-Variante den Katastrophenfall ausgerufen. Mindestens sechs Krankenhausstiftungen, zu denen teilweise mehrere Kliniken gehören, haben sich angesichts der heftigen Coronawelle bereits zu diesem Schritt entschieden, wie die BBC am Dienstag berichtete. Krankenhäuser rufen den Katastrophenfall aus, wenn die Verantwortlichen der Ansicht sind, dass sie notwendige Behandlungen nicht mehr gewährleisten können.

            Der Chef der NHS Confederation, in der Organisationen des nationalen Gesundheitsdienstes zusammengeschlossen sind, Matthew Taylor, schrieb der BBC zufolge in einem Beitrag, »in vielen Teilen des Gesundheitssystems sind wir aktuell im Krisenzustand«. In einigen Krankenhäusern würden Beschäftigte bereits gebeten, freie Tage aufzugeben, damit der Betrieb aufrechterhalten werden könne.

            Premierminister Boris Johnson gestand ein, dass der Druck auf das Gesundheitssystem voraussichtlich noch mehrere Wochen anhalten wird. Bislang wehrt sich die britische Regierung jedoch trotz Rekord-Neuinfektionszahlen, schärfere Maßnahmen einzuführen.

            Am Montag wurden allein in England und Schottland fast 160.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet, wegen der Feiertage sind die Zahlen allerdings lückenhaft und die Dunkelziffer dürfte hoch sein. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag zuletzt bei 1526 (Stand: 29. Dezember).

            Zum Schulstart in England rechnen Schulleiter mit massiven Personalausfällen. Auch in anderen Bereichen hinterlässt die hohe Zahl der Ansteckungen bereits Spuren: So ist der Rail Delivery Group zufolge einer von zehn Beschäftigten im Zugverkehr aktuell krank gemeldet.


            https://www.spiegel.de/wissenschaft/...4-43cb24ee258c
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              #3986
              Die hochrangige Epidemiologin Tyra Grove Krause, Leiterin des staatlichen „Statens Serum Institut (SSI)“, erklärte gegenüber dem dänischen Fernsehsender TV 2, dass dank Omikron die Covid-Pandemie in ihrem Land in nur zwei Monaten vorbei sein könnte.
              Für ihre Aussage beruft sie sich auf eine Studie ihres Instituts, wonach die Zahl der Krankenhausaufenthalte aufgrund der Omikron-Variante nur halb so hoch sei wie bei der Delta-Variante. Daten aus England, Kanada, Südafrika und Schottland würden demnach alle in eine Richtung weisen: Omikron werde in den kommenden Monaten für eine massive Ausbreitung der Infektion sorgen. Aber: „Wenn es vorbei ist, sind wir in einer besseren Lage als vorher“, so Krause. Und das könne laut Krause bereits in zwei Monaten der Fall sein.

              Statt anfänglicher Befürchtungen, Omikron werde die Pandemie wegen der erhöhten Infektionsrate verlängern, geht die Expertin also eher davon aus, dass die Mutation uns aus der Pandemie befreien könnte.


              Top-Epidemiologin Krause macht uns Corona-Hoffnung: „Ich denke, in zwei Monaten haben wir unser normales Leben zurück.“
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              An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
              Zum Vergleich:
              In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                #3987
                Was wird RR machen, wenn sie das Forum nicht mehr verzweifelt zumüllen kann mit den immer wieder gleichen Impfparolen?
                Santana Rix in Selent Gefällt mir
                An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                Zum Vergleich:
                In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                • SanLorenzo4
                  SanLorenzo4 kommentierte
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                  Vielleicht in den CO2-Zertifikate-Handel einsteigen?

                • bugsi
                  bugsi kommentierte
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                  ***die Müllmwerker hier in diesem Thread sind andere, und wo der Ursprung ihrer Verzweiflung ist ? ? ?.

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                #3988
                Corona-Drama in BaWü!

                Eltern und Sohn sterben innerhalb von 12 Tagen an Covid

                Im baden-württembergischen Neuenbürg erleidet eine Framilie eine riesige Tragödie. Fünf Schwestern, vier davon minderjährig, haben innerhalb von nur zwölf Tagen beide Eltern und ihren Bruder verloren - alle drei waren ungeimpft und starben an Corona.

                Über das Corona-Drama einer achtköpfigen Familie aus Neuenbürg in Baden-Württemberg berichten mehrere Medien übereinstimmend, darunter "Badische Neueste Nachrichten" und "pz-News". Es beginnt Ende November 2021. Der 30-jährige Sohn infiziert sich mit Corona, er weist schnell Symptome auf, bekommt schlecht Luft und hat Fieber.

                In nur zwölf Tagen sterben Mutter, Vater und Sohn an Corona

                Dann der Schock: Der Sohn legt sich schlafen, will die Symptome auskurieren - doch er wacht nicht mehr auf. Er stirbt am 3. Dezember im Schlaf.

                Auch sein Vater und seine Mutter erwischt die Infektion schwer. Beide kommen auf die Intensivstation. Zuvor hatte sich auch noch die jüngste Tochter der Familie infiziert. Die 9-Jährige verkraftet es aber gut. Anders als ihre Eltern.

                Am 13. Dezember stirbt die Mutter, zwei Tage später der Vater.

                "Schwestern sind so traumatisiert, dass sie keinen Fuß mehr ins Haus setzen wollen"

                In nur zwölf Tagen fallen drei Mitglieder der Familie dem Coronavirus zum Opfer. "Wir konnten uns nicht mal verabschieden", sagt der 39-jährige Sohn aus erster Ehe des Vaters der "Bild am Sonntag". Zurück bleiben neben ihm fünf Schwestern, eine davon bereits volljährig und ausgezogen, die anderen vier minderjährig und plötzlich Waisen.

                Aktuell leben sie bei einer Tante, die aber selbst Familie hat. Doch der Weg zurück ins alte Haus sei derzeit laut dem Halbbruder auch keine Option: "Meine Schwestern sind so traumatisiert, dass sie da keinen Fuß mehr reinsetzen wollen."
                "Es war ein Fehler": Nach Tod seines Vaters lässt sich Luciano sofort impfen


                Auch die Kosten für die drei Beerdigungen plagten die Schwestern, ein Spendenkonto wurde eingerichtet. "Es wird viele Rechnungen geben", sagt Yvonne Maisenbacher, Abteilungsleiterin der diakonischen Bezirksstelle in Neuenbürg und Initiatorin des Spendenaufrufs für die Kinder, gegenüber "pz-news". Dort kümmerte man sich in den Tagen nach dem Tod der Eltern um die Kinder.

                Stiefbruder Luciano hat Angst um seine Schwestern. "Ich habe Angst, dass das Jugendamt sagt, dass die Wohnbedingungen für sie zu schlecht sind. Ich will aber nicht, dass meine Schwestern ins Heim müssen", sagt er. Nun wollen er und die älteste Tochter der Familie das Sorgerecht beantragen und es sich teilen.

                Auch der 39-Jährige war bis vor Kurzem noch nicht geimpft. Nach dem Tod seines Vaters hat er das sofort nachgeholt. "Es war ein Fehler, dass unsere Familie das nicht vorher getan hat."

                Das Spendenkonto für Familie Patti

                Diakonieverband Nördlicher Schwarzwald

                DE41 6665 0085 0007 756356

                „Familie Patti“


                https://www.focus.de/gesundheit/coro..._34060861.html
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                  #3989
                  Virologin über Omikron in Deutschland: „Spanier sind uns in einem Punkt voraus“ - Video


                  Die Virologin Ulrike Protzer hat im ARD-„Morgenmagazin“ über die Ausbreitung der Omikron-Variante in Europa gesprochen. Dabei brachte Moderatorin Anna Planken die Lage in Spanien ins Spiel.

                  Dort liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 1000 – in Deutschland liegt sie zurzeit bei rund 230. Trotzdem sind die Krankenhauseinweisungen in dem südeuropäischen Land nicht drastisch angestiegen. Dies hat laut Virologin Protzer vor allem einen Grund.

                  „Die Spanier sind uns in einem Punkt voraus. Sie haben einfach viel mehr Menschen mit einer vorbestehenden Immunität“, erklärt Protzer. Dies läge unter anderem an der hohen Impfquote, aber auch an vorherigen schweren Wellen, in denen viele eine natürliche Infektion durchgemacht hätten, so die Virologin weiter.

                  Die Omikron-Variante ist in Europa auf dem Vormarsch und wird laut Experten bald auch die vorherrschende Virusvariante in Deutschland sein. Erste Studien machen jedoch Hoffnung darauf, dass die Verläufe bei einer Omikron-Infektion bei Geimpften und Genesenen milder ausfallen als bei Delta.
                  https://www.focus.de/gesundheit/vari..._34322620.html
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                    #3990
                    Kanaren haben einen 9 % Anteil von Covid Patienten bei normalem Krankenhausaufenthalt und 26,63 % in der UCI.
                    Also von voller Auslastung oder von Bergen von ungeimpften Leichen in den Fluren weit entfernt.

                    https://www3.gobiernodecanarias.org/...osCOVID-19.pdf
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                    An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                    Zum Vergleich:
                    In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                      #3991
                      https://twitter.com/HGMaassen/status...1422385135617?
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                      An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                      Zum Vergleich:
                      In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                        An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                        Zum Vergleich:
                        In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                          #3993
                          Andererseits haben wir zwar gezeigt, dass Auffrischungsimpfungen einen gewissen Schutz gegen die Übertragung in Haushalten bieten, doch bedeutet das geringere Schutzniveau, dass die Impfung wahrscheinlich nicht ausreicht, um die Übertragung innerhalb einer Bevölkerung einzudämmen. Darüber hinaus ist die Dauer der Schutzwirkung derzeit nicht bekannt, und die rasch nachlassende Wirksamkeit der zweiten Dosis gegen den Omicron-VOC sowie Daten aus Neutralisierungstests (14; 8) geben Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Langlebigkeit der Auffrischungsreaktion. Dies bedeutet, dass die derzeitigen Impfstoffe die Ausbreitung des Omicron VOC wahrscheinlich nicht in dem Maße eindämmen können, wie dies bei früheren Varianten auf lange Sicht erreicht wurde. Wir schlagen daher vor, dass angepasste oder verbesserte Impfstoffe erforderlich sein könnten, um die Ausbreitung von Omicron VOC einzudämmen.

                          https://www.medrxiv.org/content/10.1...1268278v1.full
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                          An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
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                          In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                            In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                              #3995
                              Wenn man mal etwas über den Tellerrand hinaus schauen möchte und sich fragt, wieso macht da die ganze Welt mit ….

                              Ernst Wolff erklärt die Zusammenhänge … mir bleiben da kaum noch offene Fragen.

                              https://youtu.be/rLPEDe_YH6U

                              52 Minuten, die so gut wie alles erklären….
                              Das ganze Spielchen ist noch lange nicht zu Ende und wenn es lange genug mitgemacht wurde, ist das Immunsystem jedes Einzelnen derartig kaputt, dass massenweise Menschen sterben werden … und da kann man dann tatsächlich von „im Zusammenhang mit Corona“ sprechen. Der Virus ist dabei nur ein Statist!

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                              • SanLorenzo4
                                SanLorenzo4 kommentierte
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                                Finde auch, dass niemand bzgl. der Urheber und Motivation der ganzen Angelegenheit ein besseres Erklärungsmodell liefert als Ernst Wolff. Wobei er auch nicht sicher ist, ob das Virus für diese Zwecke in die Welt gesetzt wurde, oder die Situation ausgenutzt wurde. Aus medizinischen Sachverhalten hält er sich weitgehend raus, er analysiert die Rolle von KS und dem WEF und die des finanziell-technologischen Komplex. Hab mir EW schon lange vor C reingezogen, finde seine Argumentation sehr logisch. Und wen das nicht interessiert, wird ja nicht gezwungen, es anzuschauen.

                                Interessant finde ich, dass Wolff eigentlich aus der antikapitalistischen Ecke kommt. Mit den Pseudo-Linken hier im Srädd, die gegen Geld, als Mitläufer, wegen Hirnwäsche oder weil die Propaganda gewirkt hat, hat er allerdings wenig gemein.
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                              • elfevonbergen
                                elfevonbergen kommentierte
                                Kommentar bearbeiten
                                einige dieser "Erklärer" stehen sicher schon in der engsten Nobelpreisauswahl.

                              • Condor
                                Condor kommentierte
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                                Tja, @#3997 1 : Weißt du, woran man besonders intelligente Menschen erkennt?
                                Scheinbar nicht, denn sonst wüsstest du, dass sie in der Lage sind, nach jahrelanger eigener Recherche das WESENTLICHE zusammenhängend und allgemeinverständlich zu vermitteln, mitunter sogar in 52 Minuten.

                                Dass du das nicht begreifst, zeigst du ja alleine mit deinen Hunderten "Gefällt mir" für einen bot wie RR, also für kopierte Mainstreamartikel, die du längst in Echtzeit und im Original hättest lesen können.
                                Aber das Zumüllen eines "Diskussionsforums" hat für manch eine(n) halt seinen eigenen Charme.

                                Wenn du Ernst Wolff auch nur ansatzweise kennen würdest, wüsstest du, dass er eher linksliberal orientiert ist als rechts .... müsste also schon aus diesem Grund in dein Weltbild passen. Manch Eine entlarvt sich hier schneller als sie schreiben kann.

                            • Schriftgröße
                              #3996
                              Dortmund: Kunden können nun gezielt geimpfte oder genesene Taxi-Fahrer buchen

                              16.12 Uhr: Seit heute, dem 3. Januar, kann man in Dortmund in Nordrhein-Westfalen für seine Taxi-Fahrt gezielt genesene oder geimpfte Fahrer buchen. Das berichtet der "WDR". Laut Taxizentrale seien zwar sowieso die meisten Fahrer immunisiert. Mit der gezielten Anforderung von "2G-Fahrern" kann man nun aber ganz sicher gehen.
                              Bisher habe es dieses Modell erst in wenigen Großstädten wie Berlin, München oder Düsseldorfgegeben, heißt es in dem Bericht.

                              https://www.focus.de/gesundheit/news..._26124600.html
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                              • SanLorenzo4
                                SanLorenzo4 kommentierte
                                Kommentar bearbeiten
                                Ein wichtiger Beitrag zur weiteren Spaltung.

                              • elfevonbergen
                                elfevonbergen kommentierte
                                Kommentar bearbeiten
                                mir geht die Spaltung sonstwo vorbei, habe aber keine Lust mir von so einem kindlichen Gemüt was nach hinten Husten zu lassen.

                                die Ungeimpften können ja gerne mit Ungeimpften fahren wenn sie so scharf drauf sind, ich bin es nicht.

                            • Schriftgröße
                              #3997
                              Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen
                              Dortmund: Kunden können nun gezielt geimpfte oder genesene Taxi-Fahrer buchen

                              16.12 Uhr: Seit heute, dem 3. Januar, kann man in Dortmund in Nordrhein-Westfalen für seine Taxi-Fahrt gezielt genesene oder geimpfte Fahrer buchen. Das berichtet der "WDR". Laut Taxizentrale seien zwar sowieso die meisten Fahrer immunisiert. Mit der gezielten Anforderung von "2G-Fahrern" kann man nun aber ganz sicher gehen.
                              Bisher habe es dieses Modell erst in wenigen Großstädten wie Berlin, München oder Düsseldorfgegeben, heißt es in dem Bericht.

                              https://www.focus.de/gesundheit/news..._26124600.html
                              Man sieht mal wieder das es RR nur um kopie/paste geht und es für Personen, die auf Teneriffa leben, total uninteressant ist, was in irgendwelchen deutschen Dörfern improvisiert wird.....labern, labern labern

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                              #3998
                              Als vermutliche Fakemeldung erweist sich aktuell eine angebliche Aussage des Verbandes der Toilettenpapierindustrie, das Antlitz bekannter Impfstoff-Manager statt auf Euroscheinen, auf den einzelnen Blättern darzustellen, weil die Impfung offenbar genauso für den A.... ist.
                              Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                              • Condor
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                                Nö, das können die nicht machen, dann gäbe es ja schon wieder Hamsterkäufe.... stell dir vor, Drosten für den Axxxxxx ... oh je, hoffentlich klingelt es nicht gleich bei mir an der Wohnungstür ....

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                              #3999
                              Nach drei Corona-Fällen ist weitere chinesische Millionen-Stadt im Lockdown

                              China ist in einer weiteren Millionenstadt wegen Corona-Infektionsfällen ein kompletter Lockdown verhängt worden. In Yuzhou in der zentralchinesischen Provinz Henan ist es den Einwohnern seit Montagabend untersagt, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Die örtlichen Behörden kündigten an, dass die strikte Einhaltung der Ausgangssperre von Wachposten kontrolliert werden solle.
                              In Yuzhou, einer Stadt mit 1,17 Millionen Einwohnern, waren in den vergangenen Tagen drei Corona-Ansteckungsfälle entdeckt worden. In der nördlichen Millionenmetropole Xi'an gilt bereits seit zwei Wochen ein Lockdown, nachdem es dort zu einem Coronavirus-Ausbruch gekommen war. Xi'an verzeichnete mehr als 1600 Infektionsfälle seit dem 9. Dezember, in den vergangenen Tagen waren dort die Zahlen der Neuinfektionen jedoch rückläufig.
                              Obwohl die Zahl der Infektionsfälle in China im Vergleich zu anderen Ländern immer noch verschwindend gering ist, gehen die Behörden wie schon zu Beginn der Pandemie rigoros gegen neue Ausbrüche vor. Die Behörden wollen das Virus unbedingt eindämmen, bevor im Februar die Olympischen Winterspiele in Peking beginnen.
                              https://www.focus.de/gesundheit/news..._26124600.html

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                                #4000
                                Neue UK-Studien zeigen: Booster schützt zu 90 Prozent vor schwerem Omikron-Verlauf

                                Eine Booster-Impfung schützt zu fast 90 Prozent gegen eine Hospitalisierung bei der Omikron-Variante. Das hat die britische Gesundheitsbehörde Health Security Agency auf der Grundlage zweier neuer Studien mit einem Datensatz von etwa einer halben Million Omikron-Fälle ermittelt.
                                Schon nach der zweiten Impfung liegt laut den neuen Studien der Schutz bei 72 Prozent, nach dem ersten Piks immerhin bei 52 Prozent. Damit werden frühere Studien bestätigt, die grundsätzlich ein geringeres Gesamtrisiko für Krankenhauseinweisungen bei Omikron im Vergleich zu Delta festgestellt hatten. Zudem prognostizieren die Studienautoren, dass die Erfahrung mit früheren Varianten vermuten lässt, dass der Schutz vor einer Krankenhauseinweisung länger anhält als der Schutz vor symptomatischen Erkrankungen. Die Zahl der Hospitalisierungen dürften in Großbritannien aber trotzdem hoch bleiben, da Omikron eine deutlich höhere Wachstumsrate als Delta hat. Landesweit seien die Krankenhäuser bisher jedoch kaum überlastet.
                                In Deutschland haben mittlerweile 44 Prozent der über 12-Jährigen eine Booster-Impfung erhalten - 80,1 Prozent sind doppelt, 84 Prozent einfach geimpft. In der besonders vulnerablen Gruppe - der mindestens 60-Jährigen - wurden bereits 62 Prozent geboostert.
                                In Großbritannien liegen die Zahlen deutlich höher: 90 Prozent über zwölf Jahren haben eine Erstimpfung erhalten, 82,4 Prozent die zweite und 59 Prozent den Booster.

                                https://www.focus.de/gesundheit/news..._26124600.html

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