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    #3961
    Eine Ehe, zwei Meinungen: „Impfungen sind schon immer so ein Thema bei ihm“

    Frau Müller ist 63 Jahre alt und IT-Ingenieurin, ihr Mann 62 und Rentner. Die beiden (die eigentlich an­ders heißen) sind seit 1988 verheiratet und haben eine Tochter. Doch beim Thema Corona kommt das Ehepaar nicht zusammen: Sie ist bereits geboostert, er hat sich aus Angst vor Schäden bislang nicht impfen lassen.
    Wie haben Sie die Feiertage ­verbracht?

    Frau Müller: An Heiligabend war meine Schwiegermutter zu Besuch, die wohnt direkt gegenüber im betreuten Wohnen. Am ersten Weihnachtstag kam unsere Tochter mit ihrem Mann. Danach sind wir zu meinen Geschwistern gefahren. Da haben wir draußen mit Glühwein gefeiert. Normalerweise machen wir das drinnen groß mit der ganzen Familie.

    Herr Müller: Wir haben das Beste draus gemacht. Silvester verbringen wir zu zweit.

    Frau Müller, war für Sie von vorne­herein klar: Wenn es einen Impfstoff gibt, lass ich mich impfen?

    Frau Müller: Ich lasse mich nicht impfen, weil ich Angst habe vor der Krankheit, sondern weil ich diese Freiheit brauche. Ich bin so ein Mensch, wenn ich meine Freiheit nicht habe, dann hyperventiliere ich. Ich war zum Beispiel die Letzte, die ins Homeoffice gegangen ist. So eine Ausgangssperre wie in Frankreich hätte mich wahnsinnig gemacht. Daher war für mich klar: Die Impfung ist meine Freiheit.

    Sie sind auch geboostert?

    Frau Müller: Ja. Ich wusste von Anfang an, wenn ich geimpft bin, bin ich eine von denen, die immer mehr darf als alle anderen, so ist es jetzt auch beim Boostern. Ich kann hier essen gehen, ich kann in die Sauna, ich kann schwimmen, ich kann Urlaub machen, was andere nicht können.

    Die Angst vor einer Infektion ist bei Ihnen also nicht so groß?

    Frau Müller: Nein. Auch nicht vor Nebenwirkungen der Impfung. Ich hatte sie auch nie.

    Haben Sie Corona-Fälle im ­Freundeskreis mit schwerem Verlauf?

    Frau Müller: Ich habe heute von einer Freundin erfahren, die einen Freund hatte, ein wahrer Impfleugner, der sich infiziert hat. Er war in Quarantäne, alleinstehend, und hat sich nicht mehr gemeldet. Die haben die Wohnung aufgebrochen und ihn tot aufgefunden.

    Herr Müller: Wie alt?

    Frau Müller: Er war 45 Jahre alt. Wahrscheinlich hat er diesen Absprung nicht geschafft: Mir geht es so schlecht, dass ich Hilfe brauche. Bei einer anderen sehr guten Freundin hat das Kind Corona aus dem Kindergarten nach Hause gebracht und die gesamte Familie samt Großeltern infiziert. Da ist der Opa gestorben.

    Herr Müller: Jetzt akut haben es Freunde von uns gehabt, die beiden Eltern sowie die Kinder. Positiv getestet, 39 Fieber. Die beiden Erwachsenen waren etwas schlaff, sind aber alle wieder fit.

    Herr Müller, war für Sie von Anfang an klar: Selbst wenn es einen Impfstoff gibt, lasse ich mich nicht impfen?

    Herr Müller: Ich bin generell kein Freund von Impfungen. Aber ich bin gegen Diphtherie und Tetanus geimpft. Als wir nach China in den Urlaub gefahren sind, habe ich mich notgedrungen gegen Gelbfieber impfen lassen. Mir ist nichts passiert. Ich muss mich halt hinlegen, sonst falle ich um. Ich bin so ein bisschen spritzophob.

    Frau Müller: Da geht es um die Spritze, nicht um die Impfung.

    Herr Müller: Hauptsächlich wegen der Spritze, na gut. Dann kam das mit den Corona-Impfungen. Ich bin da ein bisschen vorsichtig. Das sind für mich Risiken, die ich nicht unbedingt eingehen möchte. Erst mal abwarten.

    Mittlerweile sind mehrere Milliarden Menschen geimpft. Es gibt genug Belege dafür, dass es gut funktioniert, sehr gut funktioniert sogar. Sind Sie immer noch der Meinung, dass man jetzt noch abwarten muss, wie sich die Impfsituation entwickelt?

    Herr Müller: Meiner Frau habe ich versprochen: Wenn ein Totimpfstoff kommt, dann mache ich es zur Not, aber nicht mit Freude. Ich würde mich auch mit dem Vero von den Chinesen impfen lassen. Da sind jetzt schon Milliarden Chinesen geimpft. Da habe ich wesentlich weniger Bedenken, obwohl ich nicht viel darüber weiß.

    Am 20.12. hat die EMA, also die EU-Arzneimittelbehörde, grünes Licht für Novavax gegeben. Das ist auch ein Totimpfstoff.

    Herr Müller: Nicht ganz. Ich würde noch abwarten und den von Valneva nehmen. Das ist ein echter Totimpfstoff.

    Was ist an einem klassischen Totimpfstoff für Sie besser als an einem Vektor- oder mRNA-Impfstoff?

    Herr Müller: Da wird ein gentechnisch aktives Virusteil im Körper eingelagert. Im Körper wird aktiv etwas produziert, was Autoimmunkrankheiten hervorrufen kann, wo man jedenfalls nicht genau weiß, was im Körper passiert.

    Das weiß man sehr gut. Es steht auch auf dem Zettel drauf, den man zur Impfung erhält: „Die in den Impfstoffen enthaltene mRNA wird nach der Impfung nicht ins menschliche Erbgut eingebaut, sondern nach Eintritt in die Zellen abgelesen, woraufhin diese Zelle dann das Spikeprotein selbst herstellt. Die so vom Körper des Geimpften gebildeten Spike­proteine werden vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt. In der Folge werden Antikörper und Abwehrzellen gegen das Spikeprotein des Virus gebildet. So entsteht eine schützende Immunantwort. Die im Impfstoff enthaltene mRNA wird im Körper nach einigen Tagen abgebaut.“ Heißt also, sie wird nicht eingelagert, sondern abgebaut.

    Herr Müller: Da bin ich skeptisch, ob es tatsächlich so läuft. Ich habe gelesen, dass die Impfstoffproduktion quasi in den Körper hineinverlagert wird. Da passiert aktiv etwas, im Gegensatz zu den Totimpfstoffen. So habe ich es verstanden.

    Ein überwältigender Teil der Wissenschaftler sagt: Lasst euch impfen. Warum sind Sie misstrauisch?

    Herr Müller: Was mir fehlt, ist der Austausch zwischen den Wissenschaftlern, die dafür sind, und jenen, die dagegen sind. Letztere kommen in der Presse nicht so zu Wort. Die Effekte der Impfung sind außerdem nicht mehr so eindeutig. Die Immunität gibt es schon mal nicht, das ist erwiesen. Auch Geimpfte können ansteckend sein.

    Das war von vorneherein klar.

    Herr Müller:: Ja, nur: Erst hieß es, mit 60 bis 70 Prozent gibt es eine Herdenimmunität. Dann waren es 80 Prozent, jetzt sind es 95 Prozent.

    Frau Müller: Das Problem ist, dass wir die Herdenimmunität nicht erreichen, weil es zu viele Impfverweigerer gibt. Wenn die sich impfen lassen würden, dann gäbe es kein Virus.

    Herr Müller: Das stimmt nicht. Das ist auch wissenschaftlich nachweisbar. Wenn alle geimpft wären, wäre das Virus trotzdem nicht weg.

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      #3962
      Der wichtigste Effekt der Impfung ist, dass man nicht ernsthaft krank wird und dass man nicht stirbt.

      Herr Müller: Das mag sein, nimmt mir aber nicht meine Probleme mit der Nebenwirkung.

      Sie haben mehr Angst vor den Nebenwirkungen der Impfung als vor einer Infektion und den möglichen Folgen?

      Herr Müller: Ich bin naturverbunden. Frei nach dem Motto: Der Virus ist nichts, das Milieu ist alles. Es erwischt die, die übersäuert sind. Diejenigen, die gesund sind und Sport machen, die erwischt es weniger.

      Es gibt genügend Fälle von jungen Leuten und Sportlern mit schweren und tödlichen Verläufen.

      Herr Müller: Ja, ich weiß.

      Wir haben hier eine Grafik aus dem RKI-Wochenbericht, die eindrücklich zeigt, wer sich infiziert und hospitalisiert werden muss. In übergroßer Mehrheit sind das Ungeimpfte. Frage an Frau Müller: Haben Sie Sorge, dass Sie versehentlich Ihren Mann anstecken?

      Frau Müller: Nee, nee. Aber wir haben viele Diskussionen darüber, natürlich. Ich bin am Ende brutal. Ich fahre ohne meinen Mann in den Urlaub. Ich gehe essen. Wir hatten Karten für das Filmfestival. Als wir die bestellt haben, war noch alles offen. Dann kam 2 G, und ich war dann mit einer Freundin dort. Es wäre schöner mit meinem Mann gewesen.

      Herr Müller: Für mich ist es mit der ganz großen Freiheit nicht so wichtig. Es ist zwar schade, dass ich mit ihr nirgendwo hingehen kann, aber das muss ich in Kauf nehmen.

      Frau Müller: Wenn’s sein muss, trage ich eine Maske, aber ich trage jetzt keine Maske, um ihn zu schützen. Vielleicht bereue ich es mal, aber die Wahrscheinlichkeit, dass er es von mir kriegt, ist nicht größer als bei jedem anderen.

      Herr Müller: Ich habe auch soziale Kontakte, nur mit einem fest abgesteckten Freundeskreis. Das sind immer dieselben, da sind sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte dabei.

      Frau Müller: Keiner von uns, inklusive meiner Schwiegermutter, die jetzt 85 Jahre alt ist, lebt in Angst wegen des Virus. Das wäre für mich kein Leben.

      Diskutieren Sie im Alltag oft über Corona?

      Frau Müller: Das bringt nichts. Wir haben unterschiedliche Meinungen.

      Hatten Sie deshalb schon Streit?

      Frau Müller: Nein, das ist ja lange verankert. Impfungen sind schon immer so ein Thema bei ihm. Insofern war mir schon klar, dass das schwierig wird. Er bewegt sich eigentlich nur in diesen Foren, wo Wissenschaftler aktiv sind, die sich gegen eine Corona-Impfung aussprechen.

      Herr Müller: Weißt du ja gar nicht.

      Frau Müller: Natürlich. Dieses Thema spaltet die Gesellschaft, und es gibt nur ein Dafür oder Dagegen.

      Herr Müller: Mir fehlt noch ein anderer Aspekt. Wieso akzeptiert man keine Antikörper-Tests? Was passiert beim Boostern mit denen, die noch viele ­Antikörper haben? Vielleicht häufen sich die Nebenwirkungen. Dann liegen die Leute wieder im Krankenhaus, und dann war alles wieder wegen Corona, klar. Ich halte es nicht für ausge­schlossen, dass die Krankenhaus­belegung in Zukunft noch stärker wird, aber aus möglicherweise ganz anderen Gründen.

      Dann müsste sie jetzt schon größer werden. Mehr als ein Drittel der Deutschen ist geboostert.

      Herr Müller: Nein, gucken Sie sich die Nebenwirkungen von anderen Medikamenten an.

      Frau Müller: Es gab noch nie eine Spätfolge von irgendeiner Impfung. Noch niemals. Die sind aufgetreten in den ersten vier Wochen und danach nicht.

      Herr Müller: Wenn ich eine Lungenembolie am Tag nach der Impfung hatte, dann wird das nicht als Nebenwirkung gezählt. Also Entschuldigung.

      Wenn ein kausaler Zusammenhang hergestellt werden kann, wird das gezählt. Über Biontech ist bekannt, dass es in sehr seltenen Fällen zu Herzmuskelentzündungen kommen kann. Über die möglichen Neben­wirkungen von Astra-Zeneca wurde auch viel gesprochen.

      Frau Müller: Ich verstehe die Aussagen meines Mannes gar nicht. Ich melde die Nebenwirkungen selbst. Auf diese Möglichkeit werde ich direkt bei der Impfung hingewiesen.

      Nebenwirkungen kann man beim Paul-Ehrlich-Institut direkt melden.

      Herr Müller: Das wusste ich nicht.

      Herr Müller, Ihre Frau sagte, Sie seien in kritischen Foren unterwegs. Konsumieren Sie nebenbei noch andere Medien?

      Herr Müller: Ich lese web.de, ntv.de und unsere Tageszeitung.

      Da kommen widersprüchliche Dinge zusammen, oder?

      Herr Müller: Ja, das verunsichert zusätzlich. Der eine sagt das, der andere jenes. Da habe ich überhaupt kein Vertrauen mehr in nichts.

      Frau Müller: Er ist kein Anhänger der Schulmedizin, sondern gesundheitlich auf einem alternativen Weg.

      Was heißt das genau?

      Frau Müller: Homöopathie.

      Herr Müller: Ich versuche, Medi­kamente zu vermeiden, aber nehme schon Nahrungsergänzungsmittel oder mal eine Zink-Tablette.

      Was sagt denn Ihr Hausarzt zu all dem?

      Frau Müller: Der war selbst gegen die Impfung, bis er Corona gekriegt hat. Dann hat er drei Wochen flachgelegen. Danach war er sechs Monate frei durch den Genesenen-Status. Dann hat er sich impfen lassen, aber eher aus der Not als aus Überzeugung. Er hätte lieber auf den Totimpfstoff gewartet.

      Herr Müller: Aber das geht ja nicht, weil die Politiker ihre Versprechen nicht einhalten.

      Wir reden jetzt von dem Ver­sprechen, keine Impfpflicht ein­zuführen?

      Herr Müller: Genau.

      Wenn wir schon dabei sind: Was würden Sie machen, wenn die allgemeine Impfpflicht käme, Herr Müller?

      Herr Müller: Gegen ein mögliches Bußgeld würde ich klagen und durch alle Instanzen gehen und damit hoffentlich wieder Zeit gewinnen. Aber bis dahin kommt ja auch der Totimpfstoff, mit dem lasse ich mich impfen, das habe ich meiner Frau versprochen.

      Das mit dem Totimpfstoff könnte knapp werden.

      Frau Müller: Ich glaube nicht, dass die Politik das durchzieht mit der Impfpflicht. Wie wollen die das überprüfen?

      Herr Müller: Ein Impfregister gibt es auch noch nicht, das muss erst mal aufgebaut werden. Das dauert Jahre.

      Herr Müller, was würden Sie als Weg aus der Pandemie vorschlagen?

      Herr Müllerer beste Schutz ist immer noch die Natur, die natürliche Immunität. Die vulnerablen Gruppen zu impfen finde ich okay.

      Müssen Sie Ihren Mann für solche Ansichten vor anderen verteidigen, Frau Müller?

      Frau Müller: Nö, die Mühe mache ich mir nicht. Ich betrachte ihn auch nicht als Corona-Leugner. Aber es hat schon Konfliktpotential. Eigentlich wollte ich an Silvester ohne ihn wegfahren, aber das ziehe ich nicht durch, wir haben auch noch Hochzeitstag. Generell muss ich aber sagen: Wenn ich meine Freizeit plane, sind mir die Ungeimpften egal.


      https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...ue#pageIndex_2
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        #3963
        Studie: Geimpfte sterben an Autoimmunattacken auf ihre eigenen Organe

        Eine kürzlich veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass fast alle Empfänger von COVID-Impfstoffen, die innerhalb von sieben Tagen bis sechs Monaten nach der Impfung starben, wahrscheinlich aufgrund von durch den Impfstoff verursachten Autoimmunschäden starben. Weiterlesen auf uncutnews.ch

        Leider, da kein Impressum, die Aufrichtigkeit der Publikation nicht feststellbar
        Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

        Gruß Günter

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          #3964
          Zitat von windus1947 Beitrag anzeigen
          Studie: Geimpfte sterben an Autoimmunattacken auf ihre eigenen Organe

          Eine kürzlich veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass fast alle Empfänger von COVID-Impfstoffen, die innerhalb von sieben Tagen bis sechs Monaten nach der Impfung starben, wahrscheinlich aufgrund von durch den Impfstoff verursachten Autoimmunschäden starben. Weiterlesen auf uncutnews.ch

          Leider, da kein Impressum, die Aufrichtigkeit der Publikation nicht feststellbar
          Genau die gleiche Sau hat Achined gestern bereits durch das Dorf gejagt. Habe gestern dazu geschrieben:

          „was published by Sucharit Bhakdi, M.D. and Arne Burkhardt, M.D.,

          Aha, die beiden Schwurblerikonen stecken hinter dieser „Meisterstudie“. Schon blöd, dass inzwischen fast 9 Milliarden Impfungen durchgeführt wurden und immer noch keine Leichenberge der Geimpften gesichtet wurden.
          Die Realität hat sie längst widerlegt.

          Schwurbler schwurbeln in Schwurblerpublikationen und wundern sich dann, dass sie niemand Ernst nimmt. 😂
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          • SanLorenzo4
            SanLorenzo4 kommentierte
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            Die Studie wurde inzwischen auch in zahlreichen anderen (RR würde sagen "Schwurbelquellen") veröffentlicht. Die meisten haben ein Impressum. Einfach mal googeln "Bhakdi" "Arne Burkhardt" "Studie"....

            Was die "Leichenberge" angeht, so finde ich eine Quote von 1:2000 für schwere Impfschäden schon deutlich zuviel, aber jede(r) wie er will. Mit jeder Zusatzimpfung erhöht sich ja auch automatisch die Wahrscheinlichkeit.
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          • Gowest
            Gowest kommentierte
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            Der Verband der Pathologen schreibt dazu: Wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

          • SanLorenzo4
            SanLorenzo4 kommentierte
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            Ist ja längst nicht die einzige Studie, in der es um Impfschäden geht. Aber man braucht sich darüber nicht zu streiten. Wer will, der bekommt, wer nicht will, bekommt nicht. Easy.
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          #3965
          Dann jag ich doch auch mal meine meine tägliche Sau durchs Dorf 🤣😂😅

          Impotenz: Führt eine Corona-Infektion zu Erektionsstörungen und Unfruchtbarkeit?


          Lungen­schäden, Konzentrations­probleme, Nieren­versagen: Die Liste der Komplikationen und Lang­zeit­folgen nach einer Covid-19-Erkrankung ist lang. Sars-CoV-2 kann sich in zahlreichen Organ­systemen des Körpers breit­machen und Entzündungs­wellen hervorrufen. Forschende konnten inzwischen sogar Virus­partikel in Hoden und Penis nachweisen. Die Sorge: Corona könnte womöglich zu Impotenz führen und die Frucht­barkeit von Männern beeinträchtigen. Verlässliche und klare Einschätzungen aus der Wissenschaft gibt es dazu bislang nicht – aber einige Hinweise aus Studien. Ein Überblick.

          Impotenz – was ist das überhaupt?


          Impotenz ist der medizinische Oberbegriff für eine Reihe von Funktions­störungen der Sexual­organe beim Mann. Dazu zählt beispielsweise die Erektions­störung, auch als erektile Dysfunktion bekannt, bei der Männer über einen längeren Zeitraum keine Erektion mehr bekommen oder nicht mehr ausreichend lange für Geschlechts­verkehr halten können. Es kann auch vorkommen, dass man zwar Geschlechts­verkehr haben kann, aber keinen Samen­erguss bekommt. Dann ist von Anejaku­lation die Rede. Schließlich gibt es noch die soge­nannte Zeugungs­unfähigkeit. Geschlechts­verkehr an sich ist dann weniger das Problem – in der Folge Kinder zu bekommen, aber schon. Und genau das könnte die Folge sein, wenn man sich mit Sars-CoV-2 ansteckt, mutmaßen einige Forschende.

          Coronavirus und Impotenz – gibt es einen Zusammen­hang?


          Reproduktions­medizinerinnen und -mediziner aus dem chinesischen Wuhan haben beispiels­weise die Hoden von fünf verstorbenen Covid-19-Patienten im Alter zwischen 51 und 83 Jahren untersucht und mit denen von drei nicht infizierten Verstorbenen gleichen Alters verglichen. Sie stellten fest, dass Virus­partikel bis in den Hoden gelangen können – und dort auch die Keim­zellen infizieren, aus denen sich Spermien bilden. Tests mit Anti­körpern zeigten zudem, dass an einigen Stellen das Spike­protein vorhanden war. Das ist ein wichtiger Bestandteil des Coronavirus, um sich Eintritt in die menschlichen Zellen zu verschaffen.

          Die Befunde dieser kleineren Untersuchung deuten den Forschenden zufolge darauf hin, dass die Coronavirus-Infektion Auswirkungen auf die Bildung von Spermien und damit auch auf die männliche Fruchtbarkeit haben könnte. Es seien aber weitere Unter­suchungen nötig, um den zugrunde liegenden Mechanismus der Infektion von Hodenzellen und einen Zusammen­hang mit Covid-19 aufzudecken, schlussfolgern die Studienautoren in einem im Dezember 2020 in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlichten Beitrag. Sprich: Das Virus kann sich also im Hoden manifestieren. Ob dadurch aber die Spermien­produktion verschlechtert wird, ist unklar.

          Auch im Penis haben US-Forschende Sars-CoV-2 entdeckt. So haben Urologie­expertinnen und -experten der University of Miami bei zwei Männern Viruspartikel noch lange nach der akuten Covid-19-Erkrankung nachgewiesen – in der innersten Zellschicht von Blutgefäßen. Fachleute sprechen dann von Endothelzellen. Werden diese durch das Virus beeinträchtigt, könnte das zu Erektionsstörungen führen.

          „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine weit verbreitete Endo­thelzell-Dys­funktion aufgrund einer Covid-19-Infektion zu erektiler Dysfunktion beitragen kann“, resümieren die Forschenden in der im Mai in der Fachzeitschrift „World Journal of Men’s Health“ veröffentlichten Studie. Auch sie weisen aber darauf hin, dass es weitere Studien brauche, um die hinter dem Befund stehenden molekularen Mechanismen ausreichend bewerten zu können. Ob und wie eine Sars-CoV-2-Infektion zu Erektions­störungen führt, ist also noch nicht geklärt.

          Beeinträchtigt das Coronavirus die Testosteron­produktion?


          Es gibt noch einen weiteren Faktor, der eine Rolle spielen könnte, wenn es um Impotenz geht: die Hormone. Eine Reihe von Studien zeigen, dass Männer mit Covid-19 deutlich geringere Testosteron­level haben können als üblich. Testosteron hat einen großen Einfluss auf die Erektions­fähigkeit und die Libido des Mannes. Bei niedrigem Hormonspiegel können Erektions­probleme die Folge sein. Allerdings ist unklar, wie lange die in Klinikstudien beobachteten niedrigen Testosteron­spiegel bei Männern nach akuter Covid-19-Erkrankung anhalten – und inwieweit das mit einer längerfristigen Beein­trächtigung von Hoden und Penis zusammen­hängen könnte. Ungeklärt ist auch, inwieweit das Alter und die Schwere der Erkrankung relevant sind.

          Kann die Corona-Impfung zu Impotenz führen?


          In den sozialen Netzwerken kursierten zuletzt Gerüchte, dass nicht nur Covid-19 selbst, sondern auch eine Impfung dagegen zu Erektions­störungen und Unfrucht­bar­keit führen könnte. Vor wenigen Tagen ging beispielsweise ein Tweet von Nicki Minaj viral. Darin berichtete die US-Rapperin davon, dass ein Freund ihres Cousins infolge der Impfung impotent geworden sei. Auch seine Hoden seien infolge der Impfung geschwollen gewesen. Es kursiert auch das Gerücht, dass die Schutz­impfung unfruchtbar machen könnte, weil das Spike-Protein nicht nur vom Coronavirus, sondern auch von den Impfungen kodiert wird und sich strukturell ähnelt. Das Protein sei für die Fruchtbarkeit wichtig, so die Behauptung.

          Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist das eine Fehl­information. „Tatsächlich beschränkt sich diese Ähnlichkeit auf wenige Abschnitte des Proteins“, betont die Gesund­­heits­­behörde. Eine Kreuz­reaktion könne Forschenden zufolge ausgeschlossen werden. Solche strukturellen Ähnlichkeiten seien bei Impfstoffen auch nichts Besonderes. Sie kämen nicht nur speziell bei der Covid-19-Impfung vor, sondern treten sehr häufig auf.

          Kein Hinweis auf Impotenz nach Impfung


          Impotenz und verminderte Zeugungs­fähigkeit sind auch keine von den inter­nationalen Zulassungs­behörden gelisteten möglichen Neben­wirkungen. Dass Corona-Impfstoffe eine Impotenz auslösen könnten, wurde weder in den klinischen Zulassungs­studien der Hersteller, noch während der weltweit laufenden Impf­kampagnen fest­gestellt. Es gibt also keine Hinweise darauf.

          Auch Studien, die explizit nach Hinweisen suchen, schlagen keinen Alarm. So haben US-Forschende der University of Miami Spermien­proben von 45 gesunden Männern untersucht – vor der Impfung mit einem mRNA-Vakzin (Biontech oder Moderna) und nach Erhalt der zweiten Dosis. Das Ergebnis, Mitte Juni in der medizinischen Fachzeitschrift „Jama“ veröffentlicht: Die Qualität und die Anzahl der Spermien blieb unverändert.

          Gleiches gilt übrigens auch für Frauen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass einer der zugelassenen Covid-19-Impfstoffe zu Sterilität oder einer Beein­trächtigung der weiblichen Frucht­barkeit führt. Es wurden auch keine Veränderungen in den Eierstöcken beobachtet. Das betonen sowohl die Europäische Arznei­mittel­behörde (EMA) als auch das in Deutschland für die Impf­stoff­sicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI).


          https://www.rnd.de/gesundheit/impote...M3GR3PQCA.html
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            #3966
            Sehr traurig, wie so vieles derzeit:

            https://www.n-tv.de/panorama/Nachbar...e23033209.html

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              #3967
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              An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
              Zum Vergleich:
              In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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              • Gowest
                Gowest kommentierte
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                Wie wäre es denn, wenn ihr euch - so quasi als Fachleute die ihr ja offensichtlich seid - der Regierung - welcher auch immer - als kompetente Berater anbieten würdet. Dann hätten die "Pfeifen" endlich richtige Fachkräfte, mit denen sie zusammenarbeiten könnten. Nicht nur meckern, besser machen.
                elfevonbergen Tictac Gefällt mir

              • SanLorenzo4
                SanLorenzo4 kommentierte
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                Ideologen sind beratungsresistent. Wieso eigentlich nicht GoEast?
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              • Gowest
                Gowest kommentierte
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                Wieso "eigentlich"?

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              #3968
              El total de casos activos en Canarias es 49.143, de los cuales 64 (+1) están ingresados en UCI
              0,13% der COVID Patienten in der UCI.
              *Panikmodus an*

              An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
              Zum Vergleich:
              In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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              • Unter einer Seite der WHO gibt es eine Liste von Nebenwirkungen, wer dort die Arznei eingibt kann sehen welche Arznei welche Nebenwirkungen brachte.
                http://www.vigiaccess.org/
                -


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                Gruß Günter

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                • Schriftgröße
                  #3970
                  Impfung im Fakten-Check: Was wir zu Nebenwirkungen, Toten und Spätfolgen wissen

                  130 Millionen Dosen, kaum Nebenwirkungen


                  Ein Jahr Corona-Impfung: Was wir zu Nebenwirkungen, Toten und Spätfolgen wissen

                  Gestern, 02.01.2022 | 16:55

                  Vor einem Jahr startete in Deutschland die Impfkampagne gegen COVID-19. Seitdem irritieren immer wieder Berichte über mögliche Nebenwirkungen der Impfstoffe. Wie sicher sind unsere Impfstoffe, wie viele Impftote gibt es wirklich und ist die Angst vor Spätfolgen durch die Corona-Impfung wirklich berechtigt?

                  Für Links auf dieser Seite erhält FOCUS Online ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit gekennzeichnete. Mehr Infos
                  Thrombosen bei Frauen, Herzmuskelschwäche bei Jugendlichen: Seit einem Jahr verunsichern Berichte über mögliche Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe viele Menschen. Am 27. Dezember 2020 startete in Deutschland offiziell die Impfkampagne. Weil die Zahl der Geimpften anfangs gering war, war es zunächst schwierig, solche Berichte einzuordnen. Inzwischen sind Millionen Menschen immunisiert: Zeit für eine Bilanz.


                  Die Impfungen hätten nicht nur Krankenhauseinweisungen und Todesfälle verhindert, sondern auch wieder einen großen Teil des sozialen Lebens ermöglicht, schreiben US-Autoren im Fachblatt "Jama". Damit Menschen den Impfstoffen vertrauten, sei es wichtig, "den großen Nutzen und die geringen Risiken" klar zu kommunizieren, aber auch die Sicherheit der Impfstoffe zu überwachen, betonen die Experten der US-Gesundheitsbehörde CDC.


                  Sicherheit der Impfstoffe: Nebenwirkungen stets mit "höchster Priorität beobachtet"


                  Deutschland habe "von Beginn an die Verdachtsfallmeldungen zu Impfstoffnebenwirkungen und -komplikationen mit höchster Priorität beobachtet, auch sehr seltene Nebenwirkungen frühzeitig erkannt und Maßnahmen zur Risikominimierung eingeleitet", schreiben die Chefs vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Klaus Cichutek und Karl Broich, in ihrer Bilanz ein Jahr nach Start der Impfungen.

                  Typische Beschwerden nach einer Impfung sind laut Deutscher Gesellschaft für Immunologie (DGfI) Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Schüttelfrost und Fieber. "Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab", schreibt das Robert-Koch-Institut (RKI).

                  Schwere Impfreaktionen in nur 0,02 Prozent der Fälle berichtet

                  Das für die Sicherheit von Impfstoffen zuständige PEI veröffentlicht regelmäßig sogenannte Sicherheitsberichte zu den Covid-19-Vakzinen. Der jüngste stammt vom 23. Dezember und bezieht sich auf über 123 Millionen Impfungen, die bundesweit bis Ende November verabreicht wurden. Gemeldet wurden bis dahin 1,6 Verdachtsfälle pro 1000 Dosen - das entspricht 0,16 Prozent. Betrachtet man nur die schwerwiegenden Reaktionen, liegt die Melderate bei 0,2 Verdachtsfällen pro 1000 Impfdosen - 0,02 Prozent.

                  Als "schwerwiegend" definiert das Arzneimittelgesetz Nebenwirkungen, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung erfordern oder zu bleibenden Schäden führen. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind laut Infektionsschutzgesetz meldepflichtig, wenn sie "über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehen".

                  Was wir über schwere Impf-Nebenwirkungen wissen


                  Als "sehr seltene Risiken der Covid-19-Impfstoffe" listet der jüngste PEI-Sicherheitsbericht auf: Allergien(Anaphylaktische Reaktionen), Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Herzbeutelentzündung (Perikarditis), die Nervenentzündung Guillain-Barré-Syndrom sowie Blutgerinnsel (Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom, TTS).

                  Generell verweist das PEI darauf, "dass unerwünschte Reaktionen im zeitlichen, nicht aber unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung gemeldet" werden. Ob eine Reaktion tatsächlich eine Folge der Impfung ist, könnten nur Studien beweisen. Das PEI arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten: Es vergleicht, wie häufig eine unerwünschte Reaktion gemeldet wird, und setzt das in Relation dazu, wie häufig dies statistisch in einer vergleichbaren ungeimpften Bevölkerung vorkommt. "Nach derzeitigem Kenntnisstand sind schwerwiegende Nebenwirkungen sehr selten und ändern nicht das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfstoffe", betont der jüngste Sicherheitsbericht. Die Nebenwirkungen im Fakten-Check:

                  Schwerer Krankheitsverlauf viel wahrscheinlicher als Impf-Nebenwirkungen


                  Herzmuskelentzündungen:

                  "Myokarditis ist eine relevante Nebenwirkung", sagt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Herzstiftung, Thomas Voigtländer. Das dürfe aber kein Grund sein, sich gegen eine Covid-19-Impfung zu entscheiden: "Wer sich nicht gegen Covid-19 impfen lässt, geht ein weit höheres Risiko durch die Gefahren eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs ein."

                  Myokarditis oder Perikarditis als Impfreaktionen seien sehr selten. "Wir sprechen hier von knapp fünf Fällen bezogen auf 100 000 Impfungen." Sie verliefen zudem in der Regel mild und heilten in nahezu allen Fällen aus. Die Verdachtsmeldungen betrafen hauptsächlich die beiden mRNA-Impfstoffe und überwiegend männliche Jugendliche. Dem Sicherheitsbericht zufolge wurden 15 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung genannt. In drei davon hält das PEI einen ursächlichen Zusammenhang für möglich, in den anderen Fällen geht die Behörde "auf Basis der derzeitigen Datenlage" nicht davon aus.

                  Thrombosegefahr vor allem durch Astrazeneca und Johnson & Johnson


                  Thrombosen:

                  Im Frühjahr sorgten Berichte über sehr seltene Thrombosen für Aufregung - das Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS). Diese Blutgerinnsel treten oft an ungewöhnlichen Stellen auf, etwa im Gehirn. Betroffene haben gleichzeitig eine verminderte Anzahl von Blutplättchen. "Diese Erkrankung ist eine seltene, aber potenziell gefährliche Nebenwirkung von vektorbasierten Sars-CoV-2-Impfstoffen", betont die Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

                  Die Meldungen betrafen überwiegend die Vektorimpfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson. Frauen waren überdurchschnittlich oft betroffen. Laut Sicherheitsbericht wurden 43 Todesfälle durch TTS mit den Impfungen in einen Zusammenhang gebracht. 29 davon erfüllen laut PEI die speziellen Kriterien für eine TTS: Sie betreffen demnach die Präparate von Astrazeneca und Johnson & Johnson. Astrazeneca wird in Deutschland nicht mehr verwendet, Johnson & Johnson spielt eine untergeordnete Rolle.

                  Allergische Reaktionen:

                  Anaphylaktische Reaktionen traten bei allen vier zugelassenen Impfstoffen auf, allerdings waren auch sie sehr selten. Die Melderate betrug bis Ende November weniger als ein Fall pro 100 000 Impfdosen. Sie ist bei Frauen etwas höher als bei Männern und bei der ersten Impfdosis höher als bei den Folgeimpfungen.

                  Nervenschäden:

                  Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine sehr seltene Autoimmunerkrankung des Nervensystems. Die Melderate nach einer Impfung mit einem der beiden Vektorimpfstoffe lag laut Sicherheitsbericht niedriger als eine Meldung pro 100 000 Impfdosen

                  Sorge vor Spätfolgen nach Impfung "unberechtigt"

                  Was ist mit Langzeitfolgen?

                  "Es gibt zwei Möglichkeiten, was unter dem Begriff 'Langzeitfolgen' zu verstehen ist", schreibt das PEI. "Etwas, das erst nach langer Zeit eintritt, oder etwas, das über einen langen Zeitraum anhält." Dass sehr seltene Impfkomplikationen über einen langen Zeitraum andauerten, sei "die absolute Ausnahme", schreibt die Behörde.

                  "Besorgte Bürgerinnen und Bürger verstehen unter Langzeitfolgen - häufig auch Spätfolgen genannt - Nebenwirkungen, die erst mit einer Verzögerung von vielen Monaten oder Jahren nach der Impfung auftreten", heißt es weiter. "Diese Sorgen sind unberechtigt. Wir kennen solche sehr spät einsetzenden Nebenwirkungen von Impfstoffen nicht."

                  Und wie viele "Impftote" gibt es nun?

                  Dem jüngsten Sicherheitsbericht zufolge wurde 1919 Mal der Verdacht auf einen Todesfall nach einer Impfung gemeldet. Aber nur in 78 Einzelfällen hat das PEI "den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet". Ein Vergleich der Anzahl der gemeldeten Todesfälle mit der statistisch zu erwartenden Zahl der Todesfälle im gleichen Zeitraum "ergab für keinen der vier bisher in Deutschland eingesetzten Covid-19-Impfstoffe ein Risikosignal", schreibt das PEI.

                  https://amp.focus.de/gesundheit/coro..._31352756.html
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                    #3971
                    Geimpft und trotzdem mit Omikron infiziert - Wie kann das sein?

                    Stand: 03.01.2022, 15:56Unter gut 4.000 gemeldeten Omikron-Fällen sind laut Lagebericht des RKI über 95 Prozent geimpft. Solche Zahlen erschrecken - aber: Sie sind mit Vorsicht zu genießen.

                    Wie bitte? Zahlen aus dem jüngsten Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) als nationaler Gesundheitsbehörde lassen aufhorchen: Von 4.206 hierzulande gemeldeten Omikron-Patientinnen und -Patienten waren 4.020 - also 95,58 Prozent - vollständig geimpft (darunter 1.137 geboostert), 186 ungeimpft. Was heißt das nun - ist die Corona-Impfung ein sinnloses Unterfangen?

                    Absolut nicht! Die Omikron-Variante ist mit Abstand ansteckender als Delta. "Man darf die Zahlen nicht so interpretieren, dass die Impfung quasi eine Omikron-Infektion begünstigt", sagt WDR-Wissenschaftsredakteurin Ruth Schulz. Je mehr Menschen geimpft sind, desto höher sei der Anteil der Geimpften auch in Krankenhäusern. "Das ist eben so mit Prozentzahlen."

                    Zahlen lassen sich noch nicht interpretieren


                    Hinzu kommt: Junge Geimpfte reisen mehr, sind mobiler, haben mehr Kontakte. Sie sind somit mit Abstand häufiger dem Risiko ausgesetzt, sich mit der hochansteckenden Omikron-Variante zu infizieren als Ungeimpfte, für die viele Einschränkungen gelten.

                    Ebenfalls wichtig: Die Zahlen stammen aus dem Lagebericht des RKI vom 30. Dezember 2021. Sie lassen sich noch überhaupt nicht interpretieren, wie auch Schulz sagt. Denn aussagekräftige Daten zum Coronavirus liegen aktuell nicht vor.

                    Seit Mitte November über 30.000 Omikron-Fälle in Deutschland


                    Die Gründe hierfür: Erstens wurde um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel weniger als sonst getestet und zweitens haben längst nicht alle Gesundheitsämter in Deutschland in den zurückliegenden zwei Wochen Daten ans RKI übermittelt - zum Beispiel, weil sie eben wegen der Feiertage geschlossen hatten.

                    Und: Die Zahlen sind nur ein Schnipsel der Wahrheit. Insgesamt wurden dem RKI seit Mitte November 30.325 Infektionen mit der Omikron-Variante gemeldet. Es könnten noch deutlich mehr werden, denn: Omikron verbreitet sich rasant.


                    Impfung schützt vor schweren Krankheitsverläufen


                    Was nun die Corona-Impfung angesichts von Impfdurchbrüche bringt? Experten sind sich einig: Sehr viel. Denn die Zweifachimpfung einschließlich des Boosters schützt in den allermeisten Fällen zumindest vor schweren Krankheitsverläufen. Nichtsdestotrotz gilt es, weiter die AHA-Regeln einzuhalten. Also: Abstand halten, auf Hygiene achten und eine Maske tragen.

                    https://www1.wdr.de/nachrichten/them...erlauf-100.amp

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                      Zitat von Rosa Rugosa Beitrag anzeigen
                      Geimpft und trotzdem mit Omikron infiziert - Wie kann das sein?

                      Stand: 03.01.2022, 15:56Unter gut 4.000 gemeldeten Omikron-Fällen sind laut Lagebericht des RKI über 95 Prozent geimpft. Solche Zahlen erschrecken - aber: Sie sind mit Vorsicht zu genießen.

                      Wie bitte? Zahlen aus dem jüngsten Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) als nationaler Gesundheitsbehörde lassen aufhorchen: Von 4.206 hierzulande gemeldeten Omikron-Patientinnen und -Patienten waren 4.020 - also 95,58 Prozent - vollständig geimpft (darunter 1.137 geboostert), 186 ungeimpft. Was heißt das nun - ist die Corona-Impfung ein sinnloses Unterfangen?

                      Absolut nicht! Die Omikron-Variante ist mit Abstand ansteckender als Delta. "Man darf die Zahlen nicht so interpretieren, dass die Impfung quasi eine Omikron-Infektion begünstigt", sagt WDR-Wissenschaftsredakteurin Ruth Schulz. Je mehr Menschen geimpft sind, desto höher sei der Anteil der Geimpften auch in Krankenhäusern. "Das ist eben so mit Prozentzahlen."
                      Demnach sind also 95,58 % geimpft nach dieser Aussage

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                        Überarbeitung der Impfstoffe nötig?


                        Der Freiburger Virologe Hartmut Hengel hat sich für eine grundsätzliche Überarbeitung der Corona-Impfstoffe ausgesprochen. „Wir müssen uns Gedanken machen: Wie können wir den Impfstoff verbreitern und Antigene auswählen, die das Virus nicht so leicht verändern kann?“, sagte Hengel dem „Südkurier“ (Dienstag) mit Blick auf mögliche weitere Virusvarianten.

                        Der Leiter der Virologie am Universitätsklinikum Freiburg geht davon aus, dass man im schlimmsten Fall weitere Varianten bekomme, die vom jetzigen Impf-Antigen nicht mehr erreicht werden. Doch die Impfstoffhersteller sind laut Hengel derzeit wohl damit beschäftigt, die große Nachfrage nach dem Impfstoff zu befriedigen. „Deren Ziel ist deshalb erst einmal nicht, einen neuen Impfstoff herzustellen, was ja neue Forschung und ein neues Zulassungsverfahren bedingt“, sagte der Virologe der Zeitung. Einen solchen neuen Impfstoff herzustellen, würde laut Hengel „sicherlich einige Monate oder ein Jahr in Anspruch nehmen.“
                        An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                        Zum Vergleich:
                        In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                          An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                          Zum Vergleich:
                          In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                          • Geplante Impfpflicht in Österreich wackelt, Regierung denkt unter dem Druck des Widerstandes, Zweifeln an der Wirksamkeit und damit der Begründbarkeit sowie offenen Fragen zu Kontrolle und Sanktionen über Alternativen nach:
                            A medida que la fecha escogida para multar al que no se administra las dosis, febrero, el Gobierno empieza a plantear ahora otras alternativas, como primar al vacunado para no castigar al que no lo está
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                            Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                              B.1.640.2 HAT MEHR MUTATIONEN ALS OMIKRON

                              Neue Corona-Variante
                              in Frankreich entdeckt



                              Eine Person, die von einer Reise aus dem zentralafrikanischen Land Kamerun zurück nach Südfrankreich geflogen ist, soll dort mindestens zwölf Menschen mit einer bisher unbekannten Variante des Coronavirus angesteckt haben. Die Tests der infizierten Personen wiesen ersten Untersuchungen zufolge „atypische Mutationen-Kombinationen“ auf. Die neue Mutation trägt die vorläufige Bezeichnung B.1.640.2.

                              Experten und Expertinnen der französischen Regierung berichten aus einer Preprint-Studie (Vorab-Studie), dass in der neuen Variante 46 Mutationen identifiziert worden seien. Zum Vergleich: Die Omikron-Variante, die derzeit in immer mehr Ländern die dominierende Variante wird, weist 37 Mutationen auf.

                              Laut ersten Erkenntnissen der Studie, die von Wissenschaftlern des IHU Mediterranee Infection in Marseille erstellt wurde, enthalte die neue Variante die bereits bekannten Mutationen N501Y und E484K. N501Y ist auch in der Alpha-Variante enthalten und ist bekannt dafür, dass es sich stärker an Zellen bindet und sich so besser ausbreiten kann.

                              Die neue Variante könnte demnach ansteckender als das Ursprungsvirus sein. Bei E484K handelt es sich um eine sogenannte Escape-Mutation. Das kann die Wirksamkeit von Impfstoffen beeinflussen. Es besteht also die Möglichkeit, dass die Mutation ansteckender ist als das Ursprungsvirus SARS-CoV-2. Dazu fehlen aktuell jedoch noch weitere Forschungsdaten.

                              https://www.bild.de/ratgeber/2022/ra...5960.bild.html

                              Bye bye Impfschutz

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                              An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                              Zum Vergleich:
                              In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                                An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                                Zum Vergleich:
                                In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                                  Was sind das nur für jämmerliche Feiglinge und Angstschisser.!!!!! Lächerlich. Machen sich wegen einer Spritze in die Hose.




                                  Inbegriff der Freiheit? Warum es viele Impfgegner jetzt nach Paraguay zieht
                                  • Die Debatte über eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland hat Fahrt aufgenommen, die Bundesregierung will sie zeitnah einführen.
                                  • Gleichzeitig häufen sich in Telegram-Gruppen die Pläne von Impfgegnern, auszuwandern. Viele zieht es nach Paraguay.
                                  • Aber warum? Tobias Meilicke berät Angehörige, die von Verschwörungstheorien in ihrem Umfeld betroffen sind, und berichtet aus der Praxis.

                                  "Mein Mann hat seinen Job verloren. Er sollte nach einem Jahresvertrag einen Festvertrag bekommen, allerdings wollte sein Chef ihm nur den Festvertrag geben, wenn er sich gegen Corona impfen lässt", schreibt Nutzerin "mimel" in einem Online-Forum. In Deutschlandfehle ihrer Familie "die Luft zum Atmen", sie hätte Europa deshalb den Rücken gekehrt. "Haben unser Haus gut verkauft und sind mit ordentlich Kapital gegangen", behauptet die Nutzerin. Sie wolle sich nicht "in eine Form pressen lassen" und frei entscheiden "ob wir oder unsere Kinder uns testen lassen, impfen lassen oder Maske tragen".

                                  Das Land, in das "mimel" ausgewandert sein will, nennt die Userin nicht. Verwundern würde es aber nicht, wenn es Paraguaywäre: Das südamerikanische Land ist bei Impfgegnern gerade Destination Nummer 1. In zahlreichen Telegram-Gruppen wird das Land als Ziel für deutsche Auswanderer empfohlen, die Deutschland wegen seiner Corona-Politik den Rücken kehren wollen.

                                  Auswanderungspläne wegen Impfpflicht


                                  Auch Tobias Meilicke hört immer häufiger von Deutschen, die eine Auswanderung ins mehr als 10.000 Kilometer entfernte Paraguay planen. Meilicke leitet die Beratungsstelle "Veritas", die sich an Betroffene von Verschwörungserzählungen richtet.

                                  "Bei uns melden sich vor allem Familienangehörige. Verschwörungserzählungen rund um das Impfen haben sich in letzter Zeit merklich gehäuft, damit verbunden auch Berichte über Auswanderungspläne im nahen Umfeld", berichtet der studierte Politikwissenschaftler. Seit in Deutschland vermehrt über eine allgemeine Impfpflichtdiskutiert werde und sie in Österreich bereits beschlossen wurde, sei das Thema Auswanderung noch größer geworden.

                                  Suiziddrohungen an Angehörige


                                  "Man merkt, wie die Anspannung zunimmt. Die Angehörigen sagen: 'Mein Partner dreht durch, hat Panik vor dem Impfen und will jetzt hier alles abbrechen, den Job kündigen und auswandern'", erzählt Meilicke im Gespräch mit unserer Redaktion. Auch wenn es für Außenstehende schwer nachvollziehbar sei – die Anhänger von Verschwörungserzählungen fürchteten teilweise wirklich um ihr Leben. "Es heißt dann, Impfen mache unfruchtbar oder führe zum Tod", sagt der Experte.

                                  Manchmal werde nahen Angehörigen auch mit Suizid gedroht, wenn sie sich selbst impfen lassen. "Sie bekommen dann zu hören: 'Wenn du dich impfen lässt und daran verstirbst, macht das Leben für mich keinen Sinn mehr', erklärt Meilicke. Im Mittelpunkt stehe oft auch Angst um die eigenen Kinder, die es zu schützen gelte. In Familien führten die Auswanderungspläne auch zur Diskussion um ganz praktische Fragen – organisatorisch, finanziell.

                                  Beliebtes Ziel der Impfgegner: Paraguay


                                  Das Ausland, das Meilicke immer wieder im Zusammenhang mit solchen Berichten genannt bekommt: Paraguay. "Es gibt dort nicht so viele Corona-Maßnahmen wie in Deutschland. Damit sehen die Menschen eine besondere Freiheit erfüllt", sagt Meilicke. Auch werde in Paraguay keine Impfpflicht debattiert – das Signal an manche, ihr Leben in Sicherheit zu wissen. Besonders Erwin Annau, ehemaliger Scientologe und bekennender Querdenker, macht Werbung für die Auswanderung nach Paraguay.

                                  Dabei mischt sich auch rechtspopulistisches Gedankengut in die Argumente: Deutsche würden in Paraguay noch respektiert, heißt es beispielsweise. "Es gab im Sommer auch eine Phase, in der das Ziel oft Tansania war. Der in der Querdenker-Szene bekannte Arzt Bodo Schiffmann hatte sich dahin mit seiner Familie abgesetzt", ergänzt der Experte. Zuletzt sei auch Bulgarien vermehrt im Gespräch gewesen.

                                  Auswärtiges Amt: Keine verlässlichen Zahlen


                                  Dem Auswärtigen Amt liegen keine verlässlichen Zahlen zu Deutschen, die nach Paraguay ausgewandert sind, vor. "Für deutsche Staatsangehörige besteht gegenüber der deutschen Botschaft oder dem Auswärtigen Amt keine Meldepflicht", erläutert eine Sprecherin.

                                  Deutsche im Ausland könnten sich freiwillig auf der elektronischen Deutschenliste eintragen, um beispielsweise in Katastrophenfällen von der Botschaft informiert zu werden. "In Paraguay ist auf dieser Liste eine niedrige dreistellige Zahl deutscher Staatsangehöriger und deren Familienangehörigen eingetragen", heißt es.

                                  Angehörige werden gecoacht


                                  Die Zahl derer, die tatsächlich ausgewandert sind, dürfte deutlich darüber liegen. "In den sozialen Netzwerken werden auch immer wieder bestimmte Orte genannt, wo sich besonders viele Deutschsprachige niedergelassen haben", erzählt Meilicke. Er versucht in der Beratung, Angehörige zu coachen, vor allem in Bezug auf das Setzen von Grenzen.

                                  "Es geht darum, beispielsweise zu formulieren: 'Ich liebe dich, ich möchte Kontakt mit dir und will nicht, dass unsere Beziehung zerbricht, aber ich werde nicht mit dir ins Ausland gehen' – und das ohne Abwertung und Angriff", erklärt Meilicke.

                                  Sektenbildung in Paraguay?

                                  Er hält es für wahrscheinlich, dass die deutschen Auswanderer in Paraguay abgegrenzte Communities bilden, die stark um Verschwörungserzählungen kreisen. "Sie teilen dieselben Ideen und bestätigen sich gegenseitig", sagt der Experte. Ein Distanzierungsprozess könne dann insbesondere der nächsten Generation, also den mitgenommenen Kindern, schwerfallen.

                                  Auch, wenn Auswanderer ihr Leben in Deutschland aufs Spiel gesetzt und damit sehr viel in eine Idee investiert hätten, falle die Distanzierung von der Community schwer. "Wenn man dann merkt, dass man sich verrannt hat, folgen oft Scham- und Schuldgefühle", erklärt Meilicke.

                                  Freiheit nur Illusion?


                                  Wie viel Freiheit die Destination Paraguay wirklich verspricht, ist mehr als fraglich: Zwar verzeichnet das südamerikanische Land laut "corona-in-zahlen.de" derzeit eine deutlich niedrigere Inzidenz (5,0; Stand: 9. Dezember) als Deutschland (422,3; Stand laut RKI-Dashboard: 9. Dezember)und auch die Infektionsrate (6,42 Prozent) ist geringer als hierzulande (7,57 Prozent), aber: Das Gesundheitssystem verfügt bei knapp sieben Millionen Einwohnern nur über 304 Intensivbetten, knapp 200 kommen in Privatkrankenhäusern für Selbstzahler dazu.

                                  Die Letalitätsrate für Corona-Erkrankte ist in Paraguay mehr als doppelt so hoch wie in Deutschland. Niedrigere Fallzahlen lassen sich auch mit der besonders jungen Bevölkerung erklären, außerdem zählt Paraguay fast 40 Prozent Landbevölkerung.

                                  Corona-Regeln auch in Paraguay


                                  Nichtsdestotrotz: Corona-Regeln gibt es auch in Paraguay: Bei Einreise muss ein negativer PCR- oder Antigen-Test vorgelegt werden, für Ungeimpfte ist eine fünftägige Quarantäne verpflichtend, die nur mit PCR-Test beendet werden kann. Im öffentlichen Raum muss eine Maske getragen werden.

                                  Je nach epidemiologischer Lage gilt eine nächtliche Ausgangssperre, personelle und zeitliche Begrenzungen gibt es auch für kulturelle Veranstaltungen oder private Treffen. Außerdem zählte Paraguay zu den ersten Ländern, die Quarantänebestimmungen verhängten – und diese streng durchsetzte.
                                  https://web.de/magazine/news/coronav...iheit-36418342
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                                    #3979

                                    Seit Dezember sind 183 Profisportler, Trainer sowie College- und Jugendsportler abrupt zusammengebrochen, 108 sind gestorben. Einige Sportler, wie die Fußballstars Sergio Agüero und Christian Eriksen, brachen mitten im Spiel vor den Augen der Zuschauer zusammen. Die Hauptursache: Herzprobleme - Myo / Perikarditis, Herzstillstand und Herzinfarkte. Was verursacht die plötzliche Epidemie? Nachrichtenrecherche in Echtzeit

                                    https://www.rtnews.co.il/?view=article&id=49&catid=22



                                    An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                                    Zum Vergleich:
                                    In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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                                    • Rosa Rugosa
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                                      Der gute Agüero hat Nachwirkungen seiner Covid Erkrankung, wie viele andere auch.

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                                    #3980
                                    https://www.kreiszeitung.de/lokales/...-91207722.html
                                    An einem Glas Honig arbeiten 22.700 Bienen.
                                    Zum Vergleich:
                                    In der unterfränkischen Stadt Kitzingen leben rund 22.700 Menschen, denen es aber in ihrer fast 1.300-jährigen Stadtgeschichte meines Wissens noch nie gelang, gemeinsam ein Glas Honig herzustellen.

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