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    #3881
    Liebe Männer, ihr müsst nun ganz stark sein.



    Nach Covid-Infektion: Männer oft unfruchtbar und impotent

    Kinderwunschexperte Michael Feichtinger beobachtet auch bei mild Betroffenen häufig Langzeitfolgen hinsichtlich ihrer Fruchtbarkeit.Impfgegner bringen häufig eine Angst vor Unfruchtbarkeit als Folge der Covid-Impfung gegen eine Impfung hervor. Während diese Behauptung mittlerweile durch mehrere Studien widerlegt ist – sowohl bei Männern als auch bei Frauen konnte kein Einfluss der Vakzine auf die Fruchtbarkeit festgestellt werden –, zeigt sich, dass bei jenen, die an Covid-19 erkrankt waren, sehr wohl Veränderungen feststellbar sind.

    Der Kinderwunschexperte Michael Feichtinger beobachtete in seinem Wiener Wunschbaby Institut etwa, dass Männer nach einer Covid-Infektion ein sechsfach erhöhtes Risiko für Impotenz und in weiterer Folge für eine Depression haben. "Auch bei jungen Männern mit Kinderwunsch, welche einen milden Corona-Verlauf hatten, sehen wir häufig Langzeitfolgen im Sinne von stark eingeschränkten Samenbefunden und männlicher Unfruchtbarkeit. Deswegen rate ich auch jungen Männern, entsprechend vorzusorgen und sich unbedingt impfen zu lassen", sagt Feichtinger in einer Aussendung.

    Männer schwerer betroffen


    Männer zeigen tendenziell schwerere Verläufe als Frauen. Vor kurzem berichtete etwa die New York Times, dass Männer mit Covid-19 um 50 Prozent häufiger beatmet werden müssen und 50 Prozent häufiger an den Folgen der Infektion versterben als Frauen.

    "Bei Männern konnte ein deutlich schnellerer Abfall von impfspezifischen Antikörpern festgestellt werden im Vergleich zu Frauen. Ich appelliere daher auch an Geimpfte, ihren Impfschutz auffrischen zu lassen", so Feichtinger.

    Erst kürzlich zeigte eine schwedische Studie, dass bei den Covid-Impfstoffen von AstraZeneca, Biontech/Pfizer und Moderna der Impfschutz bei Männern schneller nachlässt, ebenso bei älteren Personen sowie Personen mit Vorerkrankungen. Diese Risikogruppen sollten besonders darauf achten, sich impfen zu lassen und sich die Auffrischungsimpfung vier Monate nach dem Zweitstich verabreichen zu lassen. Das Nationale Impfgremium in Österreich empfiehlt dies allen Personen ab 18 Jahren. Studien zeigen aber, dass Männer besonders darauf achten sollten, diese Empfehlung einzuhalten.


    https://kurier.at/wissen/gesundheit/...tent/401818153
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      #3882
      CORONA-CHAOS IN DEN GESUNDHEITSÄMTERN in Deutschland

      Keine Zahlen bis Mitte Januar!


      😂

      Aber unbedingt Impfen und impfen und Boostern, auch wenn es gar keine Belege gibt.
      Herrlich.

      https://www.bild.de/politik/inland/p...9384.bild.html

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      War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
      Er riet mir zu weniger Schlaf und täglich 8 Stunden Alkohol.

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        #3883
        Corona-Impfpflicht

        Wo bleibt hier die Menschenwürde?


        https://www.deutschlandfunkkultur.de...rteit-100.html
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          #3884
          RISKANTE PRAXIS: Ungeimpfte trinken Corona-Spucke, um Covid-Zertifikat zu erhalten

          Um eine Impfung zu umgehen und ein Genesenen-Zertifikat zu bekommen, trinken Ungeimpfte die Spucke von infizierten Menschen. Eklig – und auch illegal.

          Seit Einführung von 2G tritt das Phänomen immer häufiger auf: Um der Impfung zu entgehen, lassen sich gesunde Skeptiker und Skeptikerinnen absichtlich mit dem Coronavirus infizieren.
          • Immer wieder lassen sich Ungeimpfte mit Covid-19 infizieren, um an ein Genesenen-Zertifikat zu kommen.
          • Ein Infektiologe der Uni Zürich warnt, dass der Plan für einige durchaus böse Folgen haben könnte.
          • Auch aus rechtlicher Sicht ist der Fall klar: Die Praxis ist illegal.

          Durch die strengeren Massnahmen, welche der Bundesrat erlassen hat, ist es zurzeit für Ungeimpfte nicht mehr möglich, komplett am öffentlichen Leben teilzunehmen. Sportstätten, Restaurants und Kulturveranstaltungen fordern ein Zertifikat, es gilt fast überall die 2G-Regel. Für viele, die sich nicht impfen lassen wollen, ist es daher eine Option, sich absichtlich mit dem Coronavirus anzustecken, um an ein Zertifikat zu kommen.

          Einer von ihnen ist Edgar, 21 Jahre alt und Medizin-Student. Im September hat er sich mit Hilfe eines Bekannten selbst infiziert. Gegenüber dem «SRF» sagte er: «Eine positiv getestete Person spuckte für mich in ein Glas. Ich verdünnte die Spucke mit Wasser und trank den kompletten Inhalt. Aus tiefstem Herzen hoffte ich, dass ich Corona bekommen würde. Fünf Tage später erhielt ich dann prompt einen positiven Test.»

          Auch Junge können schwere Krankheitsverläufe haben


          Viele Impfgegner und Impfgegnerinnen vernetzen sich via Social Media mit Corona-Infizierten. Einer erklärt, wie es dann weitergeht: «Fünf Drehungen eines Wattestäbchens in der Nase des Kranken, dann direkt fünf weitere in deinen Nasenlöchern und die Sache ist in eineinhalb Tagen erledigt. Wir sind Dutzende, die das in den letzten drei Wochen so gemacht haben.»

          Infektiologe Jan Fehr vom Universitätsspital Zürich schüttelt den Kopf, denn der Plan könnte für einige durchaus böse Folgen haben. Einerseits, weil man nicht wisse, wie ein Krankheitsverlauf sein wird. Dabei legt Fehr noch einmal klar, dass auch junge Leute einen schweren Verlauf haben können. «Zum anderen ist auch an Long Covid zu denken», sagt der Infektiologe zur «SRF».

          Bei absichtlicher Ansteckung droht Haft


          Eine absichtliche Ansteckung mit dem Coronavirus ist ausserdem eine Straftat: Die Übertragung der Krankheit unter Menschen wird in der Schweiz mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft.

          «Es geht um den Schutz der öffentlichen Gesundheit. Es handelt sich um ein kollektives Rechtsinteresse, über das man nicht individuell verfügen kann», erklärt Yvan Jeanneret, Professor für Strafrecht an der Universität Genf.

          Das Phänomen ist nicht ganz neu. Offenbar lassen sich aufgrund der 2G-Regel vermehrt Gesunde mit Covid-19 infizieren, um an ein Genesenen-Zertifikat zu kommen. In einigen Ländern werden sogar regelrechte Corona-Partys gefeiert, bei denen Gesunde mit voller Absicht auf Erkrankte treffen. Natürlich hoffen die frisch Infizierten auf einen milden Verlauf der Krankheit.

          Dies ist allerdings nicht immer der Fall. So berichtet eine Ärztin aus dem besonders stark betroffenen Bezirk Liezen in der Steiermark von einem Fall, bei der ein 55 Jahre alter Mann aus dem Ennstal nach der Ansteckung schwer erkrankte und schliesslich an den Folgen starb. Zudem sollen vier junge Männer unter 30 nun an den Folgen von Long Covid leiden.

          20min.ch
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            #3885
            Sie tanzten an Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag. Jetzt das böse Erwachen: 820 Besucher der Disco „Joy“ in Henstedt-Ulzburg müssen in Quarantäne! Der Grund: Bei mindestens einem Gast wurde die Corona-Variante Omikron festgestellt. Das teilte der Kreis Segeberg (Schleswig-Holstein) mit.

            Auch genesene und geimpfte Partygäste müssen für 14 Tage in Quarantäne: Denn jeder wird als enge Kontaktperson eingestuft, weil Omikron als deutlich übertragbarer als andere Varianten gilt. Außerdem durfte im „Joy“ ohne Masken und Abstand gefeiert werden, teilte die zuständige Behörde mit. Nach Einschätzung der Kreisverwaltung war die Einhaltung die 2G-plus-Regeln beim Einlass korrekt kontrolliert worden.

            https://www.bild.de/politik/inland/p...6612.bild.html
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            War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
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              #3886
              Omicron is ‘not the same disease’ as earlier Covid waves, says UK scientist


              Omicron is “not the same disease we were seeing a year ago” and high Covid death rates in the UK are “now history”, a leading immunologist has said.

              Sir John Bell, regius professor of medicine at Oxford University and the government’s life sciences adviser, said that although hospital admissions had increased in recent weeks as Omicron spreads through the population, the disease “appears to be less severe and many people spend a relatively short time in hospital”. Fewer patients were needing high-flow oxygen and the average length of stay was down to three days, he said.

              A number of scientists have criticised the government’s decision not to introduce further Covid restrictions in England before New Year’s Eve, with some describing it as “the greatest divergence between scientific advice and legislation” since the start of the pandemic.

              They have expressed concern that while the Omicron variantappears to be milder, it is highly transmissible, meaning hospital numbers and deaths could rise rapidly without intervention.

              The NHS Providers chief executive, Chris Hopson, said it was still unclear what would happen when infection rates in older people started to rise. “We’ve had a lot of intergenerational mixing over Christmas, so we all are still waiting to see, are we going to see a significant number of increases in terms of the number of patients coming into hospital with serious Omicron-related disease,” he told BBC Breakfast.

              NHS staff absences caused by having to isolate over Omicron are also causing strain on the health service, with experts predicting up to 40% of staff in London could be off in a “worst case scenario”.

              “We’re now seeing a significant increase in the level of staff absences, and quite a few of our chief executives are saying that they think that that’s probably going to be a bigger problem and a bigger challenge for them than necessarily the number of people coming in who need treatment because of Covid,” said Hopson.

              George Eustice, the environment secretary, said the government was keeping the level of Covid hospital admissions under “very close review”.

              He acknowledged that infection rates from the new Omicron variant were rising but said there was evidence it was not resulting in the same level of hospital admissions as previous waves.

              “There is early encouragement from what we know in South Africa that you have fewer hospitalisations and that the number of days that they stay in hospital if they do go into hospital is also lower than in previous variants,” he told the BBC.

              “At the moment we don’t think that the evidence supports any more interventions beyond what we have done. But obviously we have got to keep it under very close review, because if it is the case that we started to see a big increase in hospitalisations then we would need to act further.”

              John Bell told BBC Radio 4’s Today programme: “The horrific scenes that we saw a year ago of intensive care units being full, lots of people dying prematurely, that is now history, in my view, and I think we should be reassured that that’s likely to continue.”

              He said that over the course of multiple waves of Covid, including Delta and Omicron, “the incidence of severe disease and death from this disease has basically not changed since we all got vaccinated”.

              He added that quiet streets over the past couple of weeksshowed people had been “pretty responsible” with regard to protecting themselves from the virus.

              Speaking after the government’s announcement on Monday that they would not be introducing any more Covid restrictions this year, Simon Clarke, an associate professor in cellular microbiology at the University of Reading, warned that the latest data was incomplete.

              He cautioned that the latest case figures did not include data for samples taken between Christmas Eve and Boxing Day, and that it would become clear how the virus had moved through the population over the Christmas period in the coming week or so.

              “While nobody wants to live under tighter controls, the public need to realise that if we end up with a significant problem of hospitalisations and mass sickness, it will be worse than if authorities had acted earlier,” he said.

              Speaking on Tuesday, Paul Hunter, a professor in medicine at the University of East Anglia, said people with Covid should eventually be allowed to “go about their normal lives” as they would with a common cold.

              “This is a disease that’s not going away. Ultimately, we’re going to have to let people who are positive with Covid go about their normal lives as they would do with any other cold,” he told BBC Breakfast. “If the self-isolation rules are what’s making the pain associated with Covid, then we need to do that perhaps sooner rather than later. Maybe not quite just yet.

              “Covid is only one virus of a family of coronaviruses, and the other coronaviruses throw off new variants typically every year or so, and that’s almost certainly what’s going to happen with Covid. It will become effectively just another cause of the common cold.

              “Once we’re past Easter, perhaps, then maybe we should start to look at scaling back, depending on, of course, what the disease is at that time.”


              https://www.theguardian.com/world/20...s-uk-scientist
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                #3887
                Konnte es zuerst nicht glauben, als ich die Meldung las, daher habe ich nach weiteren Quellen gesucht.
                Es ist aber wohl wirklich wahr!!!!
                Die Querschwurbler vernachlässigen und gefährden ihre Kinder.
                Bei 3 Grad im Auto, ohne sich bewegen zu können, das ist echt gefährlich, ganz zu schweigen davon, wieviel Angst die Kleinen gehabt haben müssen.
                Dumm und herzlos und verantwortungslos.


                MDR AKTUELL

                Im Allgäu haben Eltern ihre Kinder allein im Auto zurückgelassen, um an einer Demo gegen Corona-Maßnahmen teilzunehmen. Ein Passant entdeckte gestern Abend in Immenstadt die weinenden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren und informierte die Polizei.

                https://twitter.com/MDRAktuell/statu...39516036452356

                Eltern nehmen an Corona-Protest teil und lassen Kleinkinder bei drei Grad im Auto zurück

                Ein Ehepaar nimmt an einer Versammlung gegen die Corona-Regeln in Immenstadt teil. Derweil sitzen die Kinder laut Polizei bei drei Grad Außentemperatur im Auto.

                Um an einer Versammlung gegen die Corona-Maßnahmenteilzunehmen, hat ein Ehepaar im Allgäu nach Polizeiangaben die eigenen Kinder bei niedrigen Temperaturen im Auto zurückgelassen.

                Die drei- und fünfjährigen Kinder saßen bei einer Außentemperatur von drei Grad unbeaufsichtigt im Auto, das am Marienplatz in Immenstadt geparkt war. Währenddessen beteiligten sich die Eltern am Protest gegen die Corona-Vorschriften.

                Ein Passant wurde auf eines der weinenden Kinder aufmerksam und informierte die Polizei. Die Beamten verständigten das Jugendamt über den Vorfall.


                https://www.allgaeuer-zeitung.de/all...BC_arid-362863

                Bei klirrender Kälte: Eltern lassen Kinder in Auto, um auf Corona-Demo zu gehen - Passant entdeckt weinende Geschwister


                Einem Fußgänger fielen am Montagabend (27. Dezember 2021) zwei kleine Kinder auf, die unbeaufsichtigt und weinend in einem Auto saßen.

                Um an einem "Corona-Spaziergang" teilnehmen zu können, hat ein Ehepaar kurzerhand seine beiden kleinen Kinder im Auto zurückgelassen. Erst ein Passant bemerkte die weinenden Geschwister im Fahrzeug.

                Das Paar aus Schwaben war am Montagabend (27. Dezember 2021) nach Immenstadt im Oberallgäu gefahren, um die Veranstaltung zu besuchen. Um ihre drei- und fünfjährigen Kinder nicht mitnehmen zu müssen, ließen sie die beiden im geparkten Auto sitzen. Einem Fußgänger fielen die Kinder später auf, die bei etwa drei Grad unbeaufsichtigt im Wagen saßen und weinten, wie die Polizei am Dienstag (28. Dezember 2021) mitteilte.

                Fußgänger entdeckt weinende Kinder im Auto und alarmiert Polizei

                Der Passant rief daraufhin die Polizei. Als die Beamten bereits vor Ort waren, kehrte die Mutter der Geschwister zum Wagen zurück. Die Polizei meldete den Vorfall anschließend dem Jugendamt. Erst am Sonntag war es bei einer Schweinfurter Corona-Demonstration zu einem Vorfall gekommen, bei dem eine 27-jährige Mutter mit ihrem vierjährigen Kind eine Polizeisperrung durchbrechenwollte. Die Polizei leitete den Fall ebenfalls ans Jugendamt weiter.

                Die Versammlung in Immenstadt war vorab nicht angemeldet worden: Laut Polizeiangaben nahmen zwischen 150 und 180 Menschen daran teil. Etwa die Hälfte der Anwesenden habe die geltenden Abstandsregeln nicht eingehalten, viele Teilnehmer hätten zudem auch keine Maske getragen. Einzelne Personen hätten sich gegenüber den Beamten verbal aggressivverhalten. Insgesamt verlief die Versammlung aber friedlich.


                https://www.infranken.de/ueberregion...te-art-5361514
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                  #3888
                  Geimpfte Passagiere und Crewmitglieder auf mehr als 60 Schiffen wurden positiv auf Corona getestet – an Bord.

                  https://www.welt.de/vermischtes/arti...n-wuetend.html
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                  War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
                  Er riet mir zu weniger Schlaf und täglich 8 Stunden Alkohol.

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                  • Condor
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                    ... gäääähnnn..... Geimpfte werden positiv getestet .... ach was !!!
                    Weder taugen die Tests etwas (weshalb sie bis HEUTE nicht für diagnostische Zwecke zugelassen sind), noch sagen sie irgend etwas aus (außer, dass irgend ein Krümelchen eines Coronavirus vorhanden sein KÖNNTE (wieviele Typen Corona-Viren gibt es denn?) und erst Recht nicht bedeutet ein sogenannter Positiv-Test, krank zu sein ..... PCR-Test im 38. Durchlauf positiv .... HILFE, ICH MUSS STERBEN!!!
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                  #3889
                  Augsburger Uniklinik-Chef: "Omikron könnte die Pandemie beenden"



                  https://www.br.de/nachrichten/bayern...eenden,St0GbtH
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                  War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
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                    #3890
                    Schutz gegen alle Varianten: Jetzt arbeiten Forscher am Super-Vakzin gegen Corona


                    Die Covid-19-Pandemie ist der dritte und bisher schlimmste Ausbruch von Coronaviren bei Menschen in nur 20 Jahren. Jedes Mal müssen neue Impfstoffe entwickelt werden. Doch was wäre, wenn ein Vakzin gegen alle Coronaviren hälfe? Forscher entwickeln gerade ein Prozedere, wie das klappen könnte.
                    Die erste Corona-Pandemierollte im Winter 2002/2003 über die Erde. Mit 8096 Erkrankten und 774 Todesfällen in 25 Ländern erscheint sie gegenüber der aktuellen Pandemie niedlich. Noch harmloser wirkt die Mers-Epidemie, die 2012 rund 2500 Patienten vor allem im Mittleren Osten traf, von denen 888 starben. Die Epidemie ist dort bis heute nicht beendet, ständig kommt es zu neuen lokalen Ausbrüchen. Auch das Mers-Virus ist ein Coronavirus.

                    Insgesamt kennt die Wissenschaft sieben verschiedene Coronaviren, die auf den Menschen übergesprungen sind. Vier von ihnen lösen nur eine harmlose Erkältung oder grippeartige Erkrankung aus. Doch binnen nur 20 Jahren haben drei von ihnen Epidemien und Pandemien ausgelöst, mit der aktuellen als Höhepunkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass weitere neue Coronaviren uns auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten beschäftigen werden, ist groß.
                    Dabei ist die medizinische Forschung auf solche neuen Erreger schlecht vorbereitet. Wie könnte sie auch? Schließlich ist schwer vorherzusehen, wann welches Virus in welcher Art von welchem Tier auf den Menschen überspringt. Jedes Mal, wenn das passiert, müssen schnell neue Heilmittel und Impfstoffe gefunden und entwickelt haben. Wie schwer das ist und wie schnell eine Pandemie in der Zeit die ganze Welt lahm legen kann, sehen wir gerade.
                    Sars-Patienten entwickeln Super-Antikörper

                    Doch was wäre, wenn man nicht immer neue Mittel gegen neue Coronaviren entwickeln müsste? Was wäre, wenn es einen Impfstoff gegen die ganze Virenfamilie gäbe? Einer der Verfechter dieser Idee ist Linfa Wang aus Singapur. Er ist Direktor für „Emerging Infectious Diseases“ an der Duke-NUS Medical School.
                    Wang gehörte 2003 zu den Forschern, die in seiner Heimat Singapur den Ursprung des Sars-Virus in Fledermäusen nachwiesen. Seit Jahrzehnten beobachtet und studiert er Viren, die in Fledermäusen vorkommen. Als Anfang 2020 die ersten Sars-CoV-2-Patienten in Singapur erkrankten, hatte er eine Idee. Er bat Menschen, die vor 20 Jahren das erste Sars-Virus überlebt hatten, um eine Blutspende. Seine Theorie: Sie könnten Antikörper gegen das neue Coronavirus besitzen. Schnell stellte sich heraus, dass das ein Fehlschlag war. Im Labor konnten die Antikörper aus dem Blut der alten Patienten zwar das Sars-CoV-1-Virus bekämpfen, gegen seinen Nachfolger Sars-CoV-2 waren sie aber machtlos.
                    Doch Wang gab nicht auf. Rund ein Jahr später, Anfang 2021, bat er dieselben Patienten noch einmal um ihr Blut. Bis dahin hatten sich wie überall auf der Welt auch in Singapur hunderttausende infiziert. Wang fand acht Patienten, die sowohl Sars-CoV-1 als auch Sars-CoV-2 überlebt hatten.
                    Und ihr Blut war besonders: Ihr Immunsystem hatte nicht einfach zwei verschiedene Antikörper gegen beide Erkrankungen gebildet, sondern eine Art Super-Antikörper, der beide Viren ausschalten konnte. Und nicht nur das: Er vernichtete im Labor auch fünf bisher nur in Fledermäusen und Schuppentieren vorkommende Viren. Im August veröffentlichte Wang seine Erkenntnisse im New England Journal of Medicine.
                    Die Tatsache, dass ein Antikörper gleich gegen sieben verschiedene Coronaviren wirkt, ist ermutigend. Für Wang bedeutet es, dass es möglich sein müsste, einen Impfstoff zu entwickeln, der den Körper dazu anregt, eben solche Super-Antikörper zu bilden. Und wenn man schon dabei ist, warum dann bei sieben Coronaviren stoppen? Warum nicht einen Impfstoff entwickeln, der gleich vor allen Coronaviren schützt?
                    Bisher hat Wang nur einen Prototypen entwickelt. Er besteht aus einer Impfdosis, der das Spike-Protein des aktuellen Sars-Cov-2-Virus enthält und einer zweiten Dosis, die Teile des Sars-CoV-1-Virus enthält. So soll dem menschlichen Körper vorgegaukelt werden, er sei an beiden Viren erkrankt, damit er so die Super-Antikörper bildet. Wang hat das bisher nur in Mäusen getestet. Dort seien die Ergebnisse vielversprechend.
                    Internationale Organisation investiert 200 Millionen Euro

                    Doch der Singapurer ist nicht der Einzige, der an ein Super-Vakzin glaubt. In Norwegen will die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) in den kommenden fünf Jahren umgerechnet fast 190 Millionen Euro in entsprechende Forschungsprojekte investieren. Das erste Geld ging an ein Startup aus Israel, das an einem Impfstoff in Tablettenform arbeitet. Zu den Initiatoren von CEPI gehören Norwegen, Indien, die „Bill & Melinda Gates Stiftung“, das World Economic Forum (WEF) und die Organisation Wellcome. Finanziell beteiligen sich rund 30 Länder, auch Deutschland.
                    In den USA sponsort das Center for Disease Control (CDC), die US-amerikanische Variante des RKI, mit 36,3 Millionen Dollar die Forschung an einem Super-Vakzin. „Statt nur auf den nächsten Ausbruch zu reagieren, ist es entscheidend, einen Impfstoff zu entwickeln, der gegen alle Arten des Coronavirus hilft“, sagt CDC-Chef Anthony Fauci gegenüber der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Denn dass es ein Sars-CoV-3 geben wird, ist unter Experten nahezu unstrittig. Die spannendere Frage ist, wann es kommt und wie vorbereitet die Medizin dann sein wird.
                    Die Idee eines Super-Vakzins klingt verlockend, sie ist aber nicht ohne Tücken. Polyvalente Impfstoffe werden seit Jahren auch gegen andere Virenfamilien erforscht – mit wenig Erfolg. So gibt es etwa immer noch keinen Impfstoff gegen das ständig mutierende HI-Virus, das Aids auslöst, und selbst die Grippeimpfung muss jährlich aufgefrischt werden, weil die ein Jahr alten Mittel mit den neuen Mutationen des Virus meist nicht Schritt halten. Die jetzigen Covid-Impfstoffe werden mit ziemlicher Sicherheit nichts gegen andere Coronaviren ausrichten, da sie sich alle auf das oberflächliche Spike-Protein konzentrieren, das eben nur das Sars-CoV-2-Virus besitzt.
                    So könnte das Covid-Super-Vakzin im Körper wirken

                    Impfstoffe gegen verschiedenste Coronaviren müssten das Virus an anderer Stelle bekämpfen. Wie das gehen könnte, zeigt eine Studie der Uni Tübingen aus dem März. Hier hatte eine Gruppe von Forschern die T-Zellen von Genesenen untersucht. T-Zellen sind diejenigen, die körperfremde Zellen erkennen. In ihrer Entstehung im Knochenmark werden sie dabei auf alle Fremdkörper trainiert, die der Körper bis dahin kennt. Sie werden deswegen auch trivial als „Gedächtniszellen“ bezeichnet.
                    Die Tübinger Forscher untersuchten nun das Blut Genesener darauf, welche Teile des Virus deren T-Zellen genau erkennen konnten. Sie konnten dabei diejenigen Strukturen, Epitope genannt, ermitteln, die seit dem ersten Ausbruch nicht bis kaum mutiert sind.
                    Gegen genau diese Strukturen sollen sich polyvalente Impfstoffe richten. Denn viele dieser Epitope finden sich auch bei den meisten anderen Coronaviren, Sars-CoV-1 und Mers eingeschlossen. Sie könnten auch beim nächsten Mal, wenn ein Coronavirus aus der Tierwelt auf den Menschen überspringt, vorhanden sein. Wangs Forschung aus Singapur zeigt bereits, dass Menschen, die an Sars-CoV-1 und Sars-CoV-2 erkrankten, eben solche T-Zellen bilden.
                    Impfstoffforschung eine Frage des Geldes

                    Die großen Impfstoffhersteller wie Biontech, Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson schauen sich die Entwicklung bisher nur an. Sie scheuen sich, hunderte Millionen Euro in die Entwicklung eines Super-Vakzins zu investieren. Das gilt jedenfalls so lange, wie die aktuelle Pandemie noch andauert. In dieser Phase sehen sie ihre Kräfte besser darauf gebündelt, Impfstoffe gegen die aktuellen Varianten anzupassen und zu verbessern.
                    Moderna-Chef Stephane Barcel nannte polyvalente Impfstoffe zuletzt eine „gute Idee“ und sagte, er sei zu entsprechenden Partnerschaften bereit. Gleichzeitig sei er aber auch skeptisch, ob ein solche Super-Vakzin entwickelt werden könne. Schließlich scheitere die Wissenschaft bei der Grippe seit Jahrzehnten daran.
                    Erste Mäusetests sind vielversprechend

                    Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn die Grippe-Impfforschung könnte viel weiter sein, wäre mehr Geld in den vergangenen Jahrzehnten in eben diese Grundlagenforschung geflossen. „Als ich alte Studien zu Coronaviren gelesen habe, waren sich alle einig, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Coronaviren eine große Pandemie auslösen“, sagt Pamela Bjorkman, Biologin am California Institute of Technology gegenüber Bloomberg. Große Impfstudien wurden trotzdem nicht in Auftrag gegeben. Also macht Bjorkman das jetzt selbst.Sie hat bereits einen Nanopartikel entwickelt, der die Protein-Strukturen von acht Coronaviren enthält. Bei Tests in Mäusen bildete das Immunsystem daraufhin Antikörper, die auch gegen weitere Coronaviren wirkten. Theoretisch könnte Bjorkman 60 Protein-Strukturen auf ihrem Nanopartikel anbringen.
                    Auch die mRNA-Forschung, auf der die Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna beruhen, hat eine Methode für polyvalente Impfstoffe gefunden. Forscher der Universität von North Carolina entwickelten im Frühjahr bereits Prototypen, bei denen menschliche Zellen nicht einfach ein Spike-Protein, also etwa das des Sars-CoV-2-Virus, produzierten, sondern hybride Mischungen aus menschlichen und tierischen Coronaviren. Auch hierbei bildete das Immunsystem in Mäusetests Antikörper gegen weitere Corona-Arten.
                    Corey Casper, Chef des Infectious Disease Research Institute in Seattle, schätzt, dass es rund 600 Millionen Euro kosten dürfte, ein Super-Vakzin zu entwickeln. Im Vergleich zu den Milliarden, die allein die Impfstoff-Entwicklung gegen das Sars-CoV-2-Virus in den vergangenen beiden Jahren verschlungen hat, wären das Peanuts. Doch es müssen sich eben noch die Geldgeber finden. Bisher ist CEPI die Organisation, die am meisten Geld in die Entwicklung pumpt.
                    Ein Wundermittel wäre ein Super-Vakzin allerdings nicht. Forscher schätzen, dass es einen 60- bis 70-prozentigen Schutz bieten könnte. Das wäre etwas besser als heutige Grippe-Impfungen, die je nach Jahr, im Schnitt bei 40 bis 50 Prozent liegen. Im Falle einer neuen Pandemie wäre diese Effektivität aber Gold wert. „Vor Covid-19war es undenkbar, eine Impfung für eine Krankheit zu entwickeln, die es noch gar nicht gibt“, sagt Wang, „aber die Welt hat sich verändert.“
                    https://www.focus.de/gesundheit/news..._25161453.html

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                      #3891

                      Reichlich zwei Monate nach den Aussagen der sächsischen SPD-Politikerin scheint sich der Verdacht zu erhärten, dass auch in Sachsen bei der Berechnung der Inzidenzen von Ungeimpften statistisch unsauber gearbeitet wurde, um es höflich auszudrücken. „Es wird klar, dass in großem Maße Personen mit unbekanntem Impfstatus den Ungeimpften zugeordnet wurden – wie in Bayern und Hamburg“, schreibt die Welt. Vergessen wir nicht, dass auch in Sachsen Staatsregierung, Behörden und Gerichte ihre Entscheidungen oft damit begründeten, wie angespannt die Coronalage im Freistaat sei, u.a. aufgrund der vielen Ungeimpften. Und nun das. Manch einer würde möglicherweise die Formulierung „statistischer Betrug“ für angemessen halten. Irreführung ist es in jedem Fall. Da müssen sich sächsische Politiker nicht wundern, dass sich die Bürger auf immer zahlreicheren Spaziergängen Verschwörungstheorien zusammenreimen, wenn dafür die Staatsregierung selbst mit falschen Statistiken die Steilvorlage liefert. Man fragt sich: Wer wird die politische Verantwortung für die Herausgabe der falschen Zahlen übernehmen?

                      Keine passenden Zahlen für die Staatsregierung?

                      Santana Rix in Selent Gefällt mir

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                        #3892

                        Die Experimentellen mRNA-Arzneimittel enthalten toxische Substanzen, die explizit nicht für die Anwendung am Menschen gedacht, geeignet oder zugelassen sind. Damit ist die Verwendung der Covid-„Impfstoffe“ illegal.
                        Bis zu zehn Jahre Haft für impfende Ärzte, Strafbarkeit aber auch der Hersteller: In einem detaillierten Rechtsgutachten erläutert Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, die Strafbarkeit der Inverkehrbringung und Verimpfung der aktuellen Medizinprodukte von Pfizer, Moderna & Co.

                        Covid-Impfungen sind strafbar

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                        • wicki49
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                          Ja, klar, Herr Jeschke und Frau Bahner kennen sich aus:

                          Bahner studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten Heidelberg und Genf. Seit 1995 ist sie als Rechtsanwältin in Deutschland zugelassen. Nach einigen Berufsjahren in der Wirtschaft ließ sie sich 2002 mit ihrer eigenen Fachanwaltskanzlei für Medizinrecht in Heidelberg nieder. Im Jahre 2003 wurde sie mit dem mit 5.000 Euro dotierten Soldan-Kanzleigründerpreis des Soldan-Instituts ausgezeichnet.[1]

                          Anfang April 2020 trat Bahner in Heidelberg als Wortführerin der Proteste gegen die COVID-19-Schutzmaßnahmen auf, woraufhin die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen sie aufnahm.[2] Aufmerksamkeit erhielt die Medizinjuristin durch verschiedene Medien, die von ihrer Einlieferung in eine psychiatrische Klinik kurze Zeit später berichteten.[3][4][5] Gegen Unterstützer, die sich wegen der Anwältin versammelten, ermittelte die Polizei unter der Leitung des Dezernats Staatsschutz wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz.[6] Bahner veröffentlichte eine Erklärung zur aus ihrer Sicht vorliegenden Verfassungswidrigkeit der im Zuge der COVID-19-Pandemie in Deutschland erlassenen Verordnungen der Bundesländer.[7] Ihren darauf folgenden Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung nach § 32 BVerfGG lehnte das Bundesverfassungsgericht am 10. April 2020 als unzulässig ab.[8]
                          https://de.wikipedia.org/wiki/Beate_Bahner
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                        • Querruder
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                          Wickipedia war mal eine gute Sache (Betonung auf "war mal"), ich war selbst dort kurz auch aktiv.
                          Inzwischen kann man es abhaken, hat sich selbst ad absurdum geführt. Von Neutralität keine Spur mehr, hat es sich doch zu einer mainstreamkonformen Bestätigungsplattform für "fremdfinanzierte" Interessen degradiert. Politisch längst nicht mehr neutral, wissenschaftlich nur noch einseitiges Sprachrohr des sogenannten Establishment's, kann man es getrost bei den gekauften "Faktencheckern" einreihen. Schade!
                          Aber wer wirklich informiert sein will, kann DEN INHALT dieses brisanten Rechtsgutachtens selbst checken. Intelligente Leser lassen sich von solchen Tabuisierungsversuchen sicher nicht davon abhalten......
                          Condor kubde Rix in Selent Gefällt mir

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                        #3893
                        Habe dieses Rechtsgutachten (als PDF-Dokument, 42 Seiten!) inzwischen an impfende Ärzte und einem wichtigen Parlamentarier übermittelt. Eine der wichtigsten Informationsquellen zur Rechtssituation und vor allem zum Thema Verantwortlichkeit inkl. strafrechtlicher Folgen für sehr viele direkt oder indirekt tätige Impflobbyisten und deren Handlanger.
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                          #3894

                          Haben Sie COVID-19 bekommen oder eine COVID-19-Injektion erhalten? Dann haben Sie wahrscheinlich gefährliche Spike-Proteine, die in Ihrem Körper zirkulieren. Das Spike-Protein kommt natürlich in SARS-CoV-2 vor, unabhängig von der Variante, wird aber auch in Ihrem Körper gebildet, wenn Sie eine COVID-19-Spritze erhalten haben. In seiner natürlichen Form in SARS-CoV-2 ist das Spike-Protein für die Pathologien der Virusinfektion verantwortlich.

                          Weltgesundheitsrat enthüllt Spike Protein Entgiftung

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                            #3895
                            91a79a0dfe128d5c7ed591e63f3e15d14905.jpg

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                              #3896
                              Und hier, Ema-Bericht zu Pfizer:
                              Genotoxizität/Karzinogenität
                              Es wurden weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt. Es wird nicht erwartet,
                              dass die Bestandteile des Impfstoffs (Lipide und mRNA) ein genotoxisches Potential haben
                              Rix in Selent Gefällt mir
                              War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
                              Er riet mir zu weniger Schlaf und täglich 8 Stunden Alkohol.

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                                #3897
                                Der ist noch im Amt !

                                Deutschland war einmal eine Demokratie, ein Rechtsstaat !
                                Angehängte Dateien

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                                • Condor
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                                  Bei den Pensionszahlungen wäre ich bei dem Gedanken daran gerade am Schmunzeln ..... Who se fuck is Boris Palmer??....
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                                • Achined
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                                  Boris plädiert doch für Beugehaft für Impfverweigerer

                                • SanLorenzo4
                                  SanLorenzo4 kommentierte
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                                  Boris Palmer will Christian Lindner noch den ersten Preis im Wettbewerb "Wer fällt am tiefsten?" wegschnappen. Dort führt aktuell noch der Kurze aus Austria, kurz vor Lügenbold Lindner, aber Boris werden gute Chancen eingeräumt, noch an beiden vorbeizuziehen.
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                                #3898
                                USA raten von Kreuzfahrten ab


                                Die US-Behörden raten wegen des massiven Anstiegs der Corona-Infektionszahlen auch Geimpften von Kreuzfahrtreisen ab. „Vermeiden Sie Kreuzfahrten, unabhängig vom Impfstatus“, hieß es am Donnerstag auf der Website der Gesundheitsbehörde CDC. Der Reisehinweis für die Schiffsreisen wurde auf Stufe 4, die höchste der Corona-Skala, heraufgesetzt.

                                Die Zahl der Infektionen an Bord von Kreuzfahrtschiffen ist seit dem Auftreten der hochansteckenden Omikron-Variante weltweit stark gestiegen. Laut einer CDC-Sprecherin wurden zwischen dem 15. und 29. Dezember 5013 Corona-Fälle auf Kreuzfahrtschiffen in US-Gewässern gemeldet. Zwischen dem 30. November und dem 14. Dezember waren es lediglich 162 Fälle gewesen.
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                                War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
                                Er riet mir zu weniger Schlaf und täglich 8 Stunden Alkohol.

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                                • Condor
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                                  Wer auch immer von Kreuzfahrten abrät .... da bin ich ganz pragmatisch und schreie "Hurra" .... Dem Erfinder von Kreuzfahrtreisen mit Anlegeaufenthalt zum "Kucken" und "Schau mal, wo ich schon überall war ..." gehört ohnehin eine Gratis-Boosterung ins Gehirn...
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                                #3899

                                Another record daily rise in UK Covid cases, but Omicron ‘appears less severe’






                                The UK has seen another record rise of daily Covid cases, with 138,831 reported in England, Scotland and Wales alone – but a leading scientist said the Omicron variant was “not the same disease we were seeing a year ago”.
                                According to official figures from the UK government’s coronavirus dashboard, a record 117,093 cases – infections that are picked up through testing – were reported for England on Tuesday, up from a previous high of 113,628 on Christmas Day. In Wales 12,378 cases were reported on Tuesday, also a record high.
                                The Scottish government later reported 9,360 cases in the past 24 hours, making the total of 138,831 cases higher than at any other point in the pandemic for the entire UK, despite data missing for Northern Ireland.
                                It came as Sir John Bell, regius professor of medicine at the University of Oxford, told BBC Radio 4’s Today programme that Omicron “appears to be less severe and many people spend a relatively short time in hospital”, and high Covid death rates in the UK are “now history”.
                                There were also calls from some scientists for the period of self-isolation to be cut. Paul Hunter, a professor in medicine at the University of East Anglia, said people with Covid should eventually be allowed to “go about their normal lives” as they would with a common cold.
                                “If the self-isolation rules are what’s making the pain associated with Covid, then we need to do that perhaps sooner rather than later,” he told BBC Breakfast. “Maybe not quite just yet.”
                                Prof Tim Spector, who runs King’s College London’s Zoe Covid study, said reducing the period of isolation would “protect the economy”.
                                Currently, people in England who have tested positive for Covid can cut their self-isolation from 10 days to seven if they have negative lateral flow tests on days six and day seven. In Scotland, Wales and Northern Ireland, it remains 10 days.
                                Data from NHS England released on Tuesday revealed that the number of patients in hospital had risen by more than 1,000 in a day, with 9,546 beds occupied by people with Covid on Tuesday, compared with 8,474 the day before – although some trusts, thought to have about 220 Covid patients in total based on recent submissions, did not report their figures for Monday.
                                Tuesday’s hospital figure is a 38% increase on that reported on 21 December and the highest since 3 March, although far below the peak last winter of more than 34,000 people in hospital with Covid.
                                Dr Simon Clarke, an associate professor of cellular microbiology at the University of Reading, cautioned the latest daily case figures do not take into account changes in testing behaviour over the festive period, or delays in processing tests.
                                Clarke added that while some people in hospital with Covid will have been admitted for a different reason, the situation should not be dismissed as insignificant.
                                “These are vulnerable people whose condition is serious enough to require them to be in hospital over Christmas,” he said. “There is no condition I know of that cannot be made worse by Covid-19.”
                                However, some scientists have struck a more upbeat note. Bell said that although hospital admissions had increased in recent weeks as Omicron spreads through the population, fewer patients were needing high-flow oxygen and the average length of stay was down to three days.
                                “The horrific scenes that we saw a year ago of intensive care units being full, lots of people dying prematurely, that is now history, in my view, and I think we should be reassured that that’s likely to continue,” he said.
                                The figures came a day after Downing Street confirmed that no new coronavirus restrictions would be introduced in England before the new year. In the rest of the UK, a raft of measures are in place, including the closure of nightclubs in Wales, and limiting socialising in Scotland to groups of up to three households.
                                The decision has been criticised by some scientists, with one expert describing it as “the greatest divergence between scientific advice and legislation” since the start of the pandemic.
                                While the latest data suggests the risk of being admitted to hospital is up to 70% less for people with Omicron compared with those infected with Delta, the sheer numbers of people with the new variant has caused serious concern in terms of the number of people requiring hospital care and widespread impact on staffing.
                                According to the Office for National Statistics, an estimated 1 in 35 people had Covid in the week ending 19 December, a figure that was even higher in London, at 1 in 20.
                                Experts have cautioned that it is not yet clear how the virus has moved through the population over Christmas, and what will happen once the rate of infection begins to rise in older people.
                                The disparity in Covid rules and guidance across the four nations of the UK has also led to other concerns, including that partygoers might travel across the border from Wales to England to celebrate new year.
                                Nick Newman, chair of the Cardiff Licensees Forum, said he expected many people to leave Wales for England. “It’s 40 minutes from Newport to Bristol and it’s easy to get from north Wales into Manchester or Liverpool. English businesses are going to benefit.”
                                Meanwhile, those in England attempting to follow government advice to take a lateral flow test before mixing with others faced difficulties on Tuesday.
                                Pharmacies in England have reported running out of test kits before Christmas, with deliveries of supplies delayed by the Christmas and Boxing Day holidays – and some pharmacies remained shut on Monday and Tuesday due to the bank holidays.
                                Availability of walk-in lateral flow or PCR tests in England was also disrupted on Tuesday morning, while people attempting to order lateral flow tests online in England also faced obstacles.



                                https://www.theguardian.com/uk-news/...ly-covid-cases





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                                  Verursacht Covid-19 Erektionsstörungen?

                                  Dr. Christian Heinrich

                                  Kein guter Sex mehr nach COVID-19. Professor Frank Sommer hat es häufig mit Männern zu tun, die mit diesem Problem in seine urologische Praxis kommen. Die Männer berichten ihm über Erektionsprobleme, die so gravierend sind, dass bei ihnen kein Geschlechtsverkehr mehr zustande kommt – und das oft noch Monate nach der Infektion mit Sars-Cov-2.

                                  203 verschiedene Beschwerden im Nachgang einer akuten Covid-19-Erkrankung listete eine Studie im Juli 2021. Dazu zählen Müdigkeit, Atembeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Konzentrationsstörungen und viele weitere. Zusammengefasst werden sie unter dem Sammelbegriff Long-Covid-Syndrom oder Post-Covid-Syndrom.
                                  Viele Menschen überstehen eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus ohne Folgen. Andere kommen nur schwer wieder auf die Beine

                                  Macht eine Sars-Cov-2-Infektion also auch das männliche Glied müde? „Nicht nur ich beobachte neu aufgetretene erektile Dysfunktionen bei Patienten, die zuvor an COVID-19 erkrankt waren. Auch einige Studien konnten diesen Zusammenhang zeigen“, sagt dazu Experte Sommer. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit.

                                  Viren im Schwellkörper


                                  Die Mechanismen, die dahinterliegen könnten, sind keinesfalls unerklärlich. Offenbar kommen verschiedene Wirkungen zusammen. So konnten im Schwellkörper des Penis Coronaviren nachgewiesen werden. Sie sind dort auch noch lange nach der Ansteckung auffindbar, wie eine Studie im Juli 2021 ergab. Sie erfolgte an zwei Männern, die nach COVID-19 gravierende Erektionsstörungen bekamen. Sie ließen sich einen künstlichen Schwellkörper einbauen, um dieses Problem zu beheben. Bei dieser Gelegenheit entnahmen die Ärzte ihnen Gewebeproben für ihre wissenschaftlichen Analysen.

                                  Diese zeigten zusätzlich: Der Virenbefall könnte die Schwellkörper der Männer geschädigt haben. Dieser Schluss ergibt sich aus erniedrigten Werten für ein körpereigenes Eiweiß (Enzym), das aktiv werden muss, damit sich das Glied versteifen kann. Die Ergebnisse der allerdings recht kleinen Untersuchung sind in der Fachzeitschrift World Journal of Mens Healthveröffentlicht.

                                  Sars-Cov-2 kann die Gefäßinnenwände vieler Organe schädigen und dort Entzündungen herbeiführen. Das ist durch zahlreiche Studien belegt. Und auch, dass diese Reaktionen wiederum langfristige Gefäßschäden verursachen können. Eine wissenschaftliche Übersicht dazu findet sich beispielsweise im Fachmagazin Nature Reviews Immunology. Es wäre also wenig überraschend, wenn auch die Gefäße des Penis davon betroffen sein können.

                                  Zu wenig Testosteron im Blut


                                  Experte Frank Sommer sieht jedoch in einer weiteren beschriebenen Veränderung den Hauptgrund für das Potenzproblem mancher Männer: Zu wenig Testosteron. Denn offenbar kann COVID-19 die Bildung des Geschlechtshormons längerfristig beeinträchtigen. Das belegt etwa eine europäische Studie mit 121 Patienten, die im Krankenhaus behandelt wurden. Bei über der Hälfte lagen die Blutwerte auch sieben Monate später immer noch unter dem Normalbereich. Die Ergebnisse sind im August 2021 in der Fachzeitschrift Andrologyveröffentlicht.

                                  Zu niedrige Testosteronwerte gehen oft mit einem schwächeren Sexualtrieb und mit Erektionsproblemen einher. Es kann dadurch langfristig sogar zu Umbauprozessen im männlichen Glied kommen: „Der Penis besteht aus Bindegewebe und glatter Muskulatur. Letztere ist wesentlich für eine Erektion. Bei niedrigem Testosteronspiegeln nimmt im Laufe der Zeit der Anteil der glatten Muskulatur leicht ab – und damit auch die Erektionsstärke“, erklärt Sommer.

                                  Vieles deutet also darauf hin, dass es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen COVID-19-Erkrankungen und Erektionsstörungen gibt. Doch wie viele Männer trifft es? Laut einer Studie vom September 2021 zählt dieses Problem zu den selteneren Long/Post-Covid-Beschwerden. Gut drei Prozent berichteten darin von Erektions-Störungen. Von über 40 erfassten Symptomen lagen sie an vorletzter Stelle. Am häufigsten berichteten die Teilnehmer über Schmerzen am Körper und den Gelenken. Sie wurden im Mittel gut sieben Monate nach dem Auftreten der akuten Symptome befragt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Autoimmunity Reviews veröffentlicht.

                                  Für die medizinische Versorgung spielt es keine Rolle, ob ein Mann zuvor eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hat. Wer Erektionsprobleme hat, sollte sich damit zunächst an seine Hausärztin oder seinen Hausarzt wenden. Sie oder er verschafft sich durch ein Gespräch ein erstes Bild von den Beschwerden des Patienten und möglichen Ursachen.
                                  Welche Auslöser Erektionsstörungen haben können, welche Therapien helfen

                                  Um diese abzuklären, folgen Untersuchungen, die sich nicht auf die Geschlechtsorgane beschränken. Überprüft werden beispielsweise auch der Blutdruck und der Puls an Armen und Beinen. Denn Gefäßerkrankungen sind eine häufige Ursache für Erektionsstörungen. Und auch erhöhte Blutzuckerspiegel sowie ungünstige Blutfettwerte spielen dafür oft eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund führen die Ärztin oder der Arzt auch Labor-Untersuchungen durch. Besteht der Verdacht auf zu niedrige Testosteronspiegel, wird zusätzlich der Wert für das Geschlechtshormon bestimmt.

                                  Die Behandlung richtet sich nach der festgestellten Ursache. Manchmal bringt schon die medikamentöse Behandlung des Blutzuckers oder Bluthochdrucks die gewünschte Verbesserung. Oft verordnen Ärztinnen und Ärzte ihren Patienten Potenzpillen mit den Wirkstoffen Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil oder Avanafil. „Das löst meist die Probleme erst einmal kurzfristig“, sagt der Urologe Dr. Tobias Jäger aus Essen. Ein gesunder Lebensstil könne die Potenz mittelfristig stärken. Durch eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf lasse sich die Durchblutung nach und nach wieder verbessern.

                                  Sex ist auch Kopfsache

                                  Und auch die Psyche ist wichtig. Generell hat sie einen riesigen Einfluss auf die Sexualität. Doch bei COVID-19 kommt noch hinzu, dass diese Krankheit gesellschaftlich aufgeladen ist wie keine zweite. Selbst ein leichter Verlauf kann zur großen psychischen Belastung werden. Die vielen Nachrichten, die seit Monaten tagtäglich über uns alle hereinprasseln, tragen dazu bei. Mit Bildern von Intensivstationen und Neuigkeiten zu langfristigen Folgen.

                                  Daher zum Ausgleich eine gute Nachricht zum Schluss: Niemand muss sich Sorgen machen, dass Covid-19-Impfungen die Potenz beeinträchtigen. Diese Behauptung ist haltlos und den Verschwörungstheorien zuzuordnen, gibt es darauf doch nicht einen einzigen Hinweis. „Eine Impfung kann keine erektile Dysfunktion auslösen“, bestätigt auch Professor Frank Sommer.


                                  https://www.apotheken-umschau.de/kra...en-822729.html
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                                  • Achined
                                    Achined kommentierte
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                                    Hast wohl ein Trauma mit Erfahrungen im näheren Umfeld.
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                                  • Rosa Rugosa
                                    Rosa Rugosa kommentierte
                                    Kommentar bearbeiten
                                    Nee, mein Gutster, alle in meinem Umfeld sind geimpft. 😎😎
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