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    #3921
    https://www.tagesspiegel.de/wissen/o.../27937758.html
    War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
    Er riet mir zu weniger Schlaf und täglich 8 Stunden Alkohol.

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      #3922
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      • Nespresso
        Nespresso kommentierte
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        Wie man da noch von einem Impfschutz reden kann ist mir unverständlich. Jedem rational denkendem Menschen müsste auffallen, dass die Impfung nicht hält, was Euch versprochen wurde. Das nun dennoch munter weiter geimpft wird und die Leute das noch gut heissen, ist für mich ein Phänomen.
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      #3923
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        #3924
        Endlich, endlich habe ich den Durchblick:

        "Wie „The Sun“ berichtet, könnten Außerirdische die Erde mit Asteroiden beschießen, die wie Bomben einschlagen und ganze Städte auslöschen. Dabei bezieht sich das britische Boulevard-Blatt auf Professor Paul Springer vom US Air Command and Staff College in Alabama.

        Laut dem Ami wäre es zunächst wahrscheinlich, dass Aliens von außerhalb unseres Sonnensystems Sonden vorausschicken würden, um unsere Erde zu erkunden.

        Glaubt man dem US-Professor für vergleichende Militärstudien, dann würden die Wesen zu uns kommen, um den unseren Planeten zu kolonialisieren. Die Zeitung zitiert Springer mit den Worten: „Sie müssen davon ausgehen, dass jede Zivilisation in ihrem eigenen Interesse handelt – sie tauchen nicht auf, weil sie es gut mit uns meinen.


        "Die Nuklearwaffen von Atom-Nationen wie den USA und Russland würden die Aliens – klar – vorher mit Lasern oder Asteroiden-Bomben außer Kraft setzen. Als weiteren Erstschlag nennt der von „The Sun“ als „Experte“ bezeichnete Autor mehrerer Bücher ein maßgeschneidertes Virus, das die Menschheit auslöschen würde, damit die fremden Lebensformen es sich hier gemütlich machen könnten."


        .....endlich Blicke ich hier durch ..... Danke, Danke ....


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          #3925
          Hallo zusammen,

          wer kann mir sicher beantworten ob die öffentlichen Spielplätze im Süden betreten werden dürfen?
          LG Pean

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            #3926
            "Immer mehr Studien zeigen höhere Gefährdung durch Omikron nach Impfungen

            pfm Gesundheit 2. Januar 2022 Seit Anfang Dezember erscheinen laufend neue Studien über die Auswirkungen der neuen Variante Omikron. Sie zeigen durchwegs die evolutioniäre Entwicklung, die Viren normalerweise nehmen: mehr ansteckend aber weniger krank machend. Und sie zeigen auch, dass Omicorn eine ziemlich komplette Immunflucht gegenüber den Gentechnik-Präparaten erreicht hat und Geimpfte sogar wesentlich häufiger nicht nur infiziert werden, sondern auch erkranken als Ungeimpfte.


            Es wurden mehrere Studien veröffentlicht, die zeigen, dass die Geimpften eher krank werden als die Ungeimpften. Nach jeder vernünftigen, wissenschaftlich fundierten Definition des Begriffs liegt gegenwärtig keine Pandemie vor. Würde man jedoch die verdrehte und korrupte „Definition“ der WHO zugrunde legen, würden wir eine Pandemie der Geimpften erleben....."

            https://tkp.at/2022/01/02/immer-mehr...ach-impfungen/
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            • Rosa Rugosa
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              Schwurblerschwachsinn.

            • Heinzelmann
              Heinzelmann kommentierte
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              Schwurblerschwachsinn alles was nicht in das Universum von RR passt darf nicht sein, Regel 1 RR hat immer Recht , Regel 2 sollte RR einmal nicht Recht haben tritt automatisch Regel 1 in Kraft.

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            #3927
            Erstes Unternehmen will nur noch Ungeimpfte einstellen, da sie intelligenter sind

            Olivier Arias, der erste Wirtschaftsführer, der den unterwürfigen Bernard Cohen-Hadad, den Präsidenten des Verbands der kleinen und mittleren Unternehmen, verleugnet, beschließt, gegen den Strich der Gesundheitsideologie zu gehen. Er ist den Lügen über Covid, den Impfstoff und die nicht enden wollenden Impfungen überdrüssig – „Wenn es der Staat ist, der den Ärzten die Kontraindikationen vorgibt, dann geht es nicht um Ihre Gesundheit. Olivier Arias hat beschlossen, vor allem Nichtgeimpfte einzustellen.
            Ab 2022 bevorzuge ich die Einstellung von Ungeimpften. Ich war dumm genug, den Unsinn der Regierung zu glauben, jetzt weiß ich es und suche kluge Leute für mein Unternehmen.“

            Sein Tweet vom 19. Dezember 2021 lässt darauf schließen, dass er auf all die Regierungspropaganda hereingefallen ist, die prompt von den Mainstream-Medien verbreitet wurde, und dass er sich heute in seinem Unternehmen Mitarbeiter wünscht, die den gesunden Menschenverstand hatten, nicht auf den Trick hereinzufallen, die aber leider stigmatisiert werden. „Wir werden niemals einen Menschen stigmatisieren! Die Übergabe von Unternehmen ist kompliziert und das Engagement der nicht Geimpften ist ein Mehrwert!“ so Olivier Arias auf Twitter.

            Es sei auch angemerkt, dass die strategische Entscheidung, einen Nichtgeimpften einzustellen, einen sicheren Wert darstellt: Dieser ist aufrecht, zieht seine Überzeugungen durch und das trotz aller Widrigkeiten. Olivier Arias hat sich nicht geirrt und wird seinem Unternehmen damit sicherlich einen großen Schub verleihen.
            Je privilégie l’embauche de non vaccinés des 2022. J ai été assez bête pour croire aux bêtises du gouvernement en début de pandémie, maintenant je sais et je recherche des gens intelligents pour mon entreprise. Merci de RT #Desobeissancecivile #VeranDemission #PassSanitaires

            — Arias (@Arias67576160) December 19, 2021
            QUELLE: OLIVIER ARIAS, FONDATEUR DE ARIAS PATRIMOINE : « JE PRIVILÉGIE L’EMBAUCHE DE NON-VACCINÉS DÈS 2022 »

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            • Rosa Rugosa
              Rosa Rugosa kommentierte
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              Whow, das ist ein schwerer Schlag, er hat ja nichtmal 25 Mitarbeiter 🤣

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            #3928
            Studie: Die meisten Geimpften sterben an den durch den Impfstoff ausgelösten Autoimmunattacken auf ihre eigenen Organe

            Eine kürzlich veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass fast alle Empfänger von COVID-Impfstoffen, die innerhalb von sieben Tagen bis sechs Monaten nach der Impfung starben, wahrscheinlich aufgrund von durch den Impfstoff verursachten Autoimmunschäden starben.

            Die Studie mit dem Titel „On COVID vaccines: why they cannot work, and irrefutable evidence of their causative role in deaths after vaccination“ (Über COVID-Impfstoffe: warum sie nicht funktionieren können und unwiderlegbare Beweise für ihre ursächliche Rolle bei Todesfällen nach der Impfung) wurde von Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. Arne Burkhardt veröffentlicht, beide in Deutschland ansässige und in ihren Fachgebieten weithin publizierte Wissenschaftler. Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines interdisziplinären Symposiums über die Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-Impfung am 10. Dezember vorgestellt, und wenn sie von den Gesundheitsbehörden die Aufmerksamkeit und Wertschätzung erhielten, die sie verdienen, würde die Impfkampagne wohl heute eingestellt.

            Wie aus der Studie hervorgeht, wiesen 14 der 15 geimpften Patienten, die starben, Autoimmunschäden in verschiedenen Organen auf, d. h., das Immunsystem der Patienten griff ihre eigenen Organe an.

            Die Ärzte stellten fest, dass nur vier der 15 Patienten vor ihrem Tod länger als zwei Tage auf der Intensivstation behandelt worden waren, während die meisten Patienten nie ins Krankenhaus eingeliefert wurden und entweder zu Hause, auf der Straße, bei der Arbeit, im Auto oder in häuslichen Pflegeeinrichtungen starben. Diese Tatsache impliziert, dass therapeutische Interventionen die postmortalen Ergebnisse wahrscheinlich nicht signifikant beeinflusst haben“, heißt es in der Studie.

            Die Gerichtsmediziner brachten die Todesfälle nicht mit den COVID-Impfungen in Verbindung, und in den meisten Fällen wurde als Todesursache „arhythmisches Herzversagen“ angegeben.

            Warum sollte das Immunsystem eines Menschen wild werden und etwas angreifen, das es eigentlich schützen soll?

            Die tödliche Immunreaktion erfolgt in erster Linie, weil das Immunsystem die Zellen, die das SARS-CoV-2-Spike-Protein produzieren, als Bedrohung ansieht und versucht, sie zu zerstören, argumentieren die Wissenschaftler:
            Die Impfstoffe veranlassen Zellen tief in unserem Körper, das virale Spike-Protein zu exprimieren, was sie von Natur aus nie tun sollten. Jede Zelle, die dieses fremde Antigen exprimiert, wird vom Immunsystem angegriffen, und zwar sowohl von IgG-Antikörpern [die häufigste Art von Antikörpern, die in allen Körperflüssigkeiten vorkommt] als auch von zytotoxischen T-Lymphozyten [die den Körper vor Krebszellen und Zellen, die von Krankheitserregern infiziert wurden, schützen]. Das kann in jedem Organ vorkommen.

            Die Autopsien der Verstorbenen im Alter von 28 bis 95 Jahren zeigten, dass in 14 von 15 Fällen das Herz angegriffen war. Auch die Lunge (13 Fälle), die Leber (zwei Fälle), die Schilddrüse (Hashimoto-Thyreoiditis, zwei Fälle), die Speicheldrüsen (Sjögren-Syndrom, zwei Fälle) und das Gehirn (zwei Fälle) waren von solchen Selbstschädigungen betroffen.

            Gleichzeitig gab es gemeinsame Pathologien in „allen betroffenen Geweben aller Fälle“, einschließlich der Entzündung und des Absterbens kleiner Blutgefäße aufgrund der Fülle von Killer-T-Lymphozyten in den Gefäßen und den sie umgebenden Geweben.

            Die Beweise für den „immunologischen Selbstangriff sind ohne Beispiel“, schrieben die Ärzte und fuhren fort: „Da die Impfung der einzige gemeinsame Nenner aller Fälle war, kann es keinen Zweifel daran geben, dass sie der Auslöser der Selbstzerstörung bei diesen verstorbenen Personen war.“

            Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen derartige unerwünschte Wirkungen erleiden, steigt mit der Anzahl der zusätzlich verabreichten Auffrischungsdosen, so die Schlussfolgerung der Autoren.

            In einem anschließenden Video betonte Dr. Bhakdi, dass vier der 15 Verstorbenen nur einmal geimpft wurden und dennoch starben. Gleichzeitig wird das Immunsystem mit jeder Auffrischungsimpfung „aggressiver“, während das Gefäßgewebe aufgrund der vorherigen Angriffe „undicht“ wird. Und so gelangt die virale mRNA in die Organe.

            Der Arzt sagte: „Ihr Herzmuskel, Ihre Leber und Ihre Lunge beginnen, diese verdammten [Spike-]Proteine zu produzieren, [und dann] gehen Ihre Killer-Lymphozyten dorthin … und zerstören Ihr Herz, Ihre Lunge, Ihre Leber“, beklagte Bhakdi.

            Aber diese Organe sind nicht die einzigen potenziellen Ziele der viralen mRNA, die die Impfstoffe dem menschlichen Körper „beibringen“, zu produzieren.

            Da die Impfstoffe in die Lymphknoten gelangen, die die Lymphozyten, also die weißen Blutkörperchen, produzieren, können auch diese Zellen zur Herstellung eines Spike-Proteins „erzogen“ werden. Das wiederum macht sie zur Zielscheibe des Autoimmunangriffs, der die Fähigkeit des Immunsystems untergräbt, alle potenziell tödlichen Viren und Bakterien in Schach zu halten, die sich ständig im menschlichen Körper befinden. Dazu gehört zum Beispiel das Tuberkulosebakterium, das laut Dr. Bhakdi in ganz Asien, Indien und Afrika auf dem Vormarsch sein dürfte.

            Er fügte hinzu, dass die Ärzte bei ihren geimpften Patienten bereits einen Anstieg von Krebserkrankungen und Tumoren feststellen. Dies wird auch durch die geschwächte Fähigkeit des Immunsystems erklärt, die pathologischen Mutationen in den Zellen zu unterdrücken, und wurde zuvor von dem Pathologen Dr. Ryan Cole aus Idaho bestätigt.

            Viele der nicht etablierten Wissenschaftler stimmen mit dieser Schlussfolgerung überein.

            „Die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen ist besorgniserregend für die Anreicherung des Spike-Proteins im menschlichen Körper“, warnt Dr. Peter McCullough. „Bei wiederholter Verabreichung der COVID-19-Impfstoffe wird sich das Spike-Protein nach und nach im Gehirn, im Herzen und in anderen lebenswichtigen Organen anreichern, so dass die Ausscheidungsrate überschritten wird. Es ist bekannt, dass das Spike-Protein Krankheiten wie Herzmuskelentzündungen und neurologische Schäden verursacht, die Blutgefäße verletzt und die Blutgerinnung fördert“, fügte er hinzu.

            „Ein sensibilisiertes Immunsystem immer wieder mit demselben Erreger herauszufordern, könnte zu einem exponentiellen Anstieg der Impfschäden mit jeder weiteren Impfung führen“, stimmt Dr. Brian Hooker zu.

            Bhakdi und Burkhardt sind nicht die ersten Ärzte, die die Auswirkungen der COVID-Impfungen anhand von Autopsien geimpfter Personen untersuchen.

            Wie The New American bereits im August berichtete, fand der weltbekannte deutsche Pathologe Peter Schirmacher, Direktor des Pathologischen Instituts der Universität Heidelberg, heraus, dass 30 bis 40 Prozent der Menschen, die innerhalb von zwei Wochen nach einer COVID-Impfung starben und bei denen er eine Autopsie durchführte, an den Folgen der Impfung starben. Schirmacher forderte die Regierung auf, sich auf genauere Autopsien von Menschen zu konzentrieren, die in unmittelbarer Nähe ihrer COVID-Impfung sterben. Es überrascht nicht, dass sein Appell auf taube Ohren gestoßen ist.

            Immer mehr Länder, darunter auch die Vereinigten Staaten, zwingen ihre Bevölkerung, sich gegen COVID impfen zu lassen und zusätzlich eine dritte Dosis zu nehmen. Einige Länder wie Israel und Deutschland führen eine vierte Dosis ein, und weitere Länder verkürzen den empfohlenen Abstand zwischen der ersten Impfung und der Auffrischung.
            QUELLE: STUDY: MOST OF VACCINATED DIE BECAUSE OF VAX-INDUCED AUTOIMMUNE ATTACKS ON THEIR OWN ORGANS

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            • Rosa Rugosa
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              was published by Sucharit Bhakdi, M.D. and Arne Burkhardt, M.D.,

              Aha, die beiden Schwurblerikonen stecken hinter dieser „Meisterstudie“. Schon blöd, dass inzwischen fast 9 Milliarden Impfungen durchgeführt wurden und immer noch keine Leichenberge der Geimpften gesichtet wurden.
              Die Realität hat sie längst widerlegt.

              Schwurbler schwurbeln in Schwurblerpublikationen und wundern sich dann, dass sie niemand Ernst nimmt. 😂🤣
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            • elfevonbergen
              elfevonbergen kommentierte
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              """""Studie: Die meisten Geimpften sterben an den durch den Impfstoff ausgelösten Autoimmunattacken auf ihre eigenen Organe"""""

              das impliziert daß mindestens 4,5 >Milliarden Menschen (die Geimpften) sterben werden oder bereits gestorben sind (Leichenberge)

              PS wenn man halt so gar kein Englisch kann sollte man es lieber sein lassen, man muß ja auch nicht alles können.
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            #3929
            Gesundheitsminister Lauterbach warnt vor Omikron-Welle: »sehr, sehr in Sorge um die Ungeimpften«

            Das RKI meldet derzeit wieder einen langsamen Anstieg der Neuinfektionen, aber die Experten sind sich weitgehend einig, dass sich das Infektionsgeschehen dramatisch verändern kann, wenn sich die ansteckendere Omikron-Variante des Coronavirus durchsetzt. Derzeit verdoppelt sich Zahl der Infektionen mit der Mutante etwa alle vier Tage.

            Für Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gibt es ein wirksames Gegenmittel: Er sieht auch bei Corona-Erstimpfungen schon eine große Schutzwirkung gegen Omikron. »Die erste Impfung senkt bereits nach 14 Tagen das Sterberisiko drastisch«, sagte er der »Bild am Sonntag«. Mit einer Steigerung der Erstimpfungen könnte auch in der »Omikron-Welle« die Zahl der Corona-Toten wirksam gesenkt werden.

            Das Gefühl vieler Ungeimpfter, dass der Zug für sie eh abgefahren sei, stimme nicht: »Lassen Sie sich impfen«, lautet sein Appell.

            Studien zeigten, dass sich die Omikron-Variante wesentlich schneller verbreite als die Delta-Variante, aber auch etwas weniger schwere Fälle verursache. »Das ist aber keine Entwarnung für ältere Ungeimpfte«, betonte Lauterbach. Er warte auf weitere wissenschaftliche Studien. In Dänemark und Großbritannien, wo Wissenschaftler mildere Krankheitsverläufe bei einer Omikron-Infektion meldeten, liege die Impfquote bei Älteren deutlich höher als in Deutschland.

            Auf Twitter schrieb Lauterbach, dass Omikron in Großbritannien zu »sehr vielen« Krankenhauseinweisungen führe. Einweisungen auf die Intensivstation stiegen hingegen langsamer.

            Großbritannien hatte zuletzt 189.000 Neuinfektionen am Tag gemeldet. Eine »Tragödie« sei dort bislang ausgeblieben, weil die Älteren eine »hohe« Impfquote hätten und 75 Prozent geboostert seien. In der »BamS« zeigte sich Lauterbach »sehr, sehr in Sorge um die Ungeimpften« in Deutschland.

            Lauterbach bekräftigte auch den Nutzen von Masken – dieser habe sich durch die neue Variante sogar noch gesteigert: »Die Viruslast der Infizierten ist bei Omikron niedriger, deshalb wirken Masken besser.« Insbesondere in der Schule sei das Tragen der Masken »ein absolutes Muss für alle Klassen«, sagte er der Zeitung.

            Der Statistiker Christian Hesse von der Universität Stuttgart prognostizierte der »BamS« zufolge ein Durchsetzen der Omikron-Mutante binnen weniger Tage: »Bereits jetzt ist in einigen Bundesländern wie Niedersachsen die Omikron-Variante dominant. In einer Woche wird sie das in ganz Deutschland sein.«

            Einige Ärzte und Forscher sehen in der Verbreitung der – mildere Symptome auslösenden – Mutante auch eine Chance. Der Präsident des Verbands der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands (VLK), Michael Weber, erhofft sich von der Omikron-Variante des Coronavirus eine deutliche Entlastung des Gesundheitssystems. »Wenn sich die Omikron-Variante auch bei uns so stark durchsetzt wie in Südafrika, Großbritannien oder Dänemark und die Infektionen so überwiegend mild verlaufen wie dort, besteht eine realistische Wahrscheinlichkeit, dass die Pandemie auch hierzulande zu einer Endemie wird«, sagte Weber der »Welt am Sonntag«.

            Die stark mutierte Omikron-Variante war vor gut einem Monat erstmals in Südafrika nachgewiesen worden. Seitdem hat sie sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in etwa hundert Länder ausgebreitet. In mehreren europäischen Ländern, darunter Frankreich und Portugal, entwickelte sich Omikron bereits zur vorherrschenden Corona-Variante.


            https://www.spiegel.de/gesundheit/ge...d-b53aa4149554
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              #3930
              Corona-Infektion könnte zu dauerhaften Erektionsstörungen führen


              Berlin - Immer wieder kochen Gerüchte hoch, wonach die Impfung gegen das Coronavirus bei Männern zu Impotenz führen kann. Doch wie der Chef-Androloge an der Universitätsklinik Münster erklärt, könnte die Corona-Infektion selbst zu Problemen mit der männlichen Fruchtbarkeit führen. Wie aus einem Bericht der FAZ hervorgeht, untermauert eine US-Studie dies als mögliches Long Covid-Symptom.

              Michael Zitzmann beschäftigt sich als Androloge mit den spezifischen Problemen des Mannes. Er erklärt gegenüber der Zeitung, warum eine Corona-Erkrankung in Verbindung mit Erektionsstörungen stehen könnte. Laut Zitzmann sei möglich, dass „das Coronavirus die fragilen Gefäße im Penis so schädigt, sodass das Endothel nicht mehr funktioniert und die Erektion nicht mehr klappt.“ Als Endothel wird die Zellschicht bezeichnet, welche Blutgefäße umgibt. Diese erweitern sich üblicherweise bei einer Erektion des Penis.

              Covid-19 Patienten erhielten Penis-Prothese


              Auch in den USA hätten Urologen einen solchen Fund gehabt, wo nur bei Covid-Erkrankten ein geschädigtes Endothel und Virenpartikel im Penisgewebe festgestellt wurden. Die betroffenen Covid-19-Patienten erhielten eine Penisprothese wegen ihrer schweren Erektionsstörungen.

              Überdies könne das Coronavirus die Zellen in den Hoden, die sogenannten Leydig-Zellen, so schwer beschädigen, dass diese weniger Testosteron produzieren. Im schlimmsten Fall könne dies zu Unfruchtbarkeit führen. Auch Herzerkrankungen können eine Folge von Erektionsstörungen sein. Zitzmann rät Betroffenen, die nach einer Covid-19-Erkrankung an Erektionsproblemen leiden, dazu, zunächst ihren Testosteronspiegel testen zu lassen.


              https://www.berliner-zeitung.de/news...hren-li.187366
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                #3931
                Corona: Hoher Anteil Ungeimpfter auf Sachsen-Anhalts Intensivstationen

                Wie viele Corona-Patienten auf den Intensivstationen sind geimpft und wie viele ungeimpft?

                Der Blick auf diese Zahlen verdeutlicht die Wirksamkeit der Impfung. Sachsen-Anhalts Sozialministerium hat die Daten für das Land nun erstmals erhoben.

                Sie zeigen: Die meisten Corona-Patienten sind ungeimpft. Bei den erwachsenen Intensivpatienten bis 59 Jahre hatten sogar gut vier von fünf keine Impfung.


                In der vierten Welle der Corona-Pandemiehaben bislang vor allem ungeimpfte Patienten Sachsen-Anhalts Intensivstationen gefüllt. Das geht aus einer Mitteilung des Sozialministeriums an den Sozialausschuss im Landtag hervor.

                Ungeimpfte landen deutlich häufiger auf Intensivstationen


                Mit Stand vom 8. Dezember habe der Anteil der Ungeimpften demnach unter den 18 bis 59 Jahre alten intensivpflichtigen Corona-Patienten bei 78,4 Prozent gelegen, also bei etwa vier von fünf. Unter den Jüngeren war jeder ITS-Patient ungeimpft, bei den 60-Jährigen und Älteren 68,7 Prozent, sprich: mehr als zwei Drittel.

                Unter den Älteren macht der Anteil der Ungeimpften in der Gesamtbevölkerung allerdings nur 14,4 Prozent aus, bei den 18- bis- 59-Jährigen 31 Prozent. Im Vergleich zu geimpften Mitmenschen landen Ungeimpfte damit deutlich häufiger auf den Intensivstationen – sowohl in absoluten als auch in relativen Zahlen.

                Auch bei Hospitalisierungen vor allem Ungeimpfte


                Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Zahl aller Covid-19-Fälle in den Krankenhäusern. Hier liegt der Anteil der Ungeimpften noch immer zwischen 62,5 Prozent (60 plus) und 90 Prozent (zwölf bis 17 Jahre).

                Die Daten bilden die Kalenderwochen 44 bis 48 ab, also vom 1. November bis 5. Dezember 2021. Angaben zur Berechnungsgrundlage will das Sozialministerium noch mitteilen.

                Die Zahlen bewegen sich aber im vergleichbaren Rahmen zu denen des Robert-Koch-Instituts. Dieses erhebt seit einiger Zeit Zahlen für ganz Deutschland. Zuletzt waren demnach 83,2 Prozent der 18- bis 59-jährigen intensivpflichtigen Corona-Patienten sowie 58,9 Prozent der 60-Jährigen und Älteren ungeimpft.

                Lage bleibt weiter angespannt


                In Sachsen-Anhalt hat sich die Zahl der Corona-Patienten auf den Intensivstationen zuletzt etwas stabilisiert. Am Donnerstag betrug die Zahl 169. Zwar fiel zuletzt die 7-Tage-Inzidenz für das Land wieder. Die Zahl derer, die wöchentlich neu in einem Krankenhaus betreut werden müssen, bleibt aber weiterhin hoch.

                Intensivpflegekräfte betonen immer wieder, dass die Pflege und Betreuung von Corona-Patienten anspruchsvoller und mühseliger ist als bei anderen ITS-Patienten. Die Lage ist seit Wochen angespannt. Zwischenzeitlich arbeiteten nur drei von 42 Intensivstationen im Land noch im regulären Betrieb, der Rest war teilweise oder gleich ganz eingeschränkt. Fünf machten keine Angaben. Die Krankenhäuser schieben zudem derzeits vielerorts planbare Operationen auf, um die Kapazitäten zu entlasten.

                Aktuell ist fast genau ein Drittel der Bevölkerung Sachsen-Anhalts noch nicht vollständig geimpft.

                https://www.mdr.de/nachrichten/sachs...us100~amp.html
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                  #3932
                  Die Lage auf den Intensivstationen

                  Geimpfte, Ungeimpfte, Alter und Impfdurchbrüche: Das sagen die Corona-Daten des RKI

                  Ungeimpfte machen rund ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung aus, auf Intensivstationen sind jedoch vier von fünf Covid-Patienten nicht geimpft. Das Risiko eines schweren Verlaufs ist für Ungeimpfte deutlich höher.

                  Berlin - Am Donnerstag bestätigte das Statistische Bundesamt, was Experten schon lange ahnten: Die Corona-Pandemie führte zwischen März 2020 und November 2021 zu einer Übersterblichkeit in Deutschland. Die aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass besonders Ungeimpfte mit einem schweren Verlauf rechnen müssen. Obwohl sie statistisch gesehen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen, liegen überdurchschnittlich viele Ungeimpfte auf Intensivstationen.

                  Rund drei Viertel (75,5 Prozent) der Bevölkerung zwischen 18 und 59 Jahren sind geimpft, ein Viertel (24,5 Prozent) ist ungeimpft. Die Covid-Patienten in dieser Altersgruppe, die auf Intensivstationen landen, sind jedoch laut Berechnungen des ZDF zu 84,3 Prozent ungeimpft – das bedeutet vier von fünf Menschen. Wer ungeimpft auf das Virus trifft, hat demnach eine 17-Mal höhere Chance, schwer zu erkranken. Ginge es um eine Ziehung, stünde auf 17 Losen der Name eines Ungeimpften, auf nur auf einem der eines Geimpften.
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                    #3933
                    Impfdurchbrüche: So viele Geimpfte auf Intensivstationen in Hamburg

                    28.12.2021, 07:01 Uhr

                    Geimpft oder Ungeimpft? Welche Menschen müssen derzeit auf Intensivstationen in Hamburg behandelt werden? Und: Wie viele Impfdurchbrüche gibt es?

                    Hamburg – Die vierte Corona-Welle überrollt die Hansestadt Hamburg aktuell mit voller Härte. Die Inzidenzen schießen bundesweit in die Höhe. In Hamburg lag der 7-Tage-Inzidenzwert am Freitag, 5. November 2021, bei 141,6 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Über 500 Neuinfektionen kamen an diesem Tag hinzu. Auch die Lage auf den Intensivstationen in Hamburg spitzt sich zu.

                    In Hamburger Krankenhäusern müssen derzeit 50 Menschen aufgrund ihrer Corona-Erkrankung intensivmedizinisch versorgt werden. Besonders dramatisch: 30 von ihnen müssen aktuell invasiv beatmet werden. Aber welche Menschen liegen derzeit mit Corona auf der Intensivstation – Ungeimpft oder Geimpft?
                    Virus: Coronavirus
                    Krankheitserreger: SARS-Cov-2
                    Vorkommen: Weltweit
                    Erster bekannter Fall: 1. Dezember 2019
                    Geimpft oder Ungeimpft auf der Intensivstation? So viele schwere Impfdurchbrüche gibt es in Hamburg


                    Wer sich impfen lässt, umgeht mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen schweren Verlauf, wenn er sich überhaupt mit dem Coronavirus infiziert, heißt es weiter von Experten und Virologen. Aber stimmt das auch? Die Hamburger Gesundheitsbehörde hat nun Zahlen veröffentlicht, die beweisen: Auf den Intensivstationen in Hamburg liegen überwiegend ungeimpfte Corona-Patienten.

                    Bis Ende Oktober wurden im Jahr 2021 bereits 240 Menschen wegen einer Corona-Infektion auf der Intensivstation behandelt. 205 von ihnen waren ungeimpft. Das macht eine Quote von 85,4 Prozent! Nur 23 Patienten (9,6 Prozent) waren bereits vollständig gegen Corona geimpft. Die übrigen fünf Prozent der Menschen, die bis Ende Oktober aufgrund ihrer Corona-Infektion intensivmedizinisch behandelt werden mussten, waren nur einmal geimpft bzw. die zweite Impfung hatte noch keinen vollständigen Schutz entfaltet.

                    Impfdurchbrüche in Hamburg: So viele erkranken trotz vollständigem Impfschutz


                    Die Zahlen beweisen, was Experten und Virologen seit Monaten sagen. Ein vollständiger Impfschutz schützt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit vor schweren Corona-Verläufen. Aber was sagen die Zahlen in Hamburg über den Schutz vor einer Ansteckung aus? In Hamburg wurden bis zum 18. Oktober 2021 bei den rund 1,3 Millionen doppelt geimpften Hamburgern gerade einmal 2.886 Impfdurchbrüche gemeldet. Bedeutet: Die Quote der Impfdurchbrüche in Hamburg liegt derzeit nur bei 0,22 Prozent.

                    170 von den Hamburgerinnen und Hamburgern, die trotz vollständiger Impfung an Corona erkrankt sind, mussten im Krankenhaus behandelt werden – 20 von ihnen auf der Intensivstation. „Die Anzahl der Impfdurchbrüche ist sehr, sehr gering“, sagte auch Senatssprecherin Julia Offen.

                    https://www.24hamburg.de/hamburg/imp...-91099159.html
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                      Intensivstationen so voll wie nie: Geimpft, ungeimpft, wie alt? Alle Zahlen

                      Daten des RKI

                      Geimpft, ungeimpft, wie alt? Die Zahlen zum Intensiv-Notstand - und was sie bedeuten

                      Die Lage auf Deutschlands Intensivstationen spitzt sich zu. Immer mehr Corona-Patienten erleiden schwere Verläufe und müssen intensivmedizinisch behandelt werden. FOCUS Online zeigt, wie viele von ihnen geimpft sind - und wie viele ungeimpft.

                      Für Links auf dieser Seite erhält FOCUS Online ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit gekennzeichnete. Mehr Infos
                      Deutschlands Intensivbetten werden immer knapper. Am Mittwoch registrierten die Kliniken den bislang niedrigsten Stand, wie Intensivmediziner Christian Karagiannidis erklärte.

                      Und unter den Corona-Intensivpatienten sind keineswegs nur Ungeimpfte. Stattdessen nimmt auch die Zahl der geimpften Covid-Patienten mit schweren Verläufen immer weiter zu. Bei ihnen handelt es sich um sogenannte „Impfdurchbrüche“.

                      Das ist ein Impfdurchbruch

                      Das RKI verzeichnet einen Corona-Fall dann als „wahrscheinlichen Impfdurchbruch“, wenn bei einer vollständig geimpften Person mittels PCR-Test oder Erregerisolierung eine Sars-CoV-2-Infektion mit klinischer Symptomatik diagnostiziert wurde.

                      Seit Anfang des Jahres gab es laut RKI-Bericht vom Donnerstag insgesamt 362.130 Impfdurchbrüche bei 57,7 Millionen vollständig Geimpften. Das entspricht 0,6 Prozent der insgesamt Geimpften.

                      Eine abgeschlossene Impfserie hatten davon
                      • 246.735 mit Comirnaty(Biontech/Pfizer)
                      • 37.616 mit Janssen (Johnson & Johnson)
                      • 28.933 mit Vaxzevria (Astrazeneca)
                      • 19.160 mit Spikevax (Moderna)
                      • 18.147 mit einer Kombination Vaxzevria/Comirnaty und
                      • 3318 mit einer Kombination Vaxzevria/Spikevax.

                      Bei weiteren 8821 Impfdurchbrüchen erfolgte laut RKI anhand der vorliegenden Angaben keine Zuordnung zu den oben genannten Impfstoffen. Wichtig: Diese Zahlen bedeuten nicht, dass bei einer Biontech-Impfung die Gefahr eines Durchbruchs am höchsten ist – nur die meisten Menschen in Deutschland sind nun mal mit Biontech geimpft.

                      Impfdurchbrüche laut RKI „erwartbar“


                      Dass die Zahl der Impfdurchbrüche mit der Zeit zunimmt, ist laut RKI allerdings „erwartbar“. Denn: „Da generell immer mehr Menschen geimpft sind und sich Sars-CoV-2 derzeit wieder vermehrt ausbreitet. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, als vollständig geimpfte Person mit dem Virus in Kontakt zu kommen.“

                      Allerdings müssen keineswegs alle dieser Impfdurchbrüche auf Intensivstationen behandelt werden. Laut Bericht verteilen sich die Durchbrüche je nach Altersgruppe in den zuletzt dokumentierten Kalenderwochen 44 bis 48 sehr unterschiedlich.

                      Vollständig geimpft unter den symptomatisch Covid-Erkrankten waren in diesem Zeitraum
                      • 8,3 Prozent der 12- bis 17-Jährigen (3078 von 37.193 Fällen)
                      • 50,6 Prozent der 18- bis 59-Jährigen (123.240 von 243.648 Fällen) und
                      • 70,6 Prozent der über 60-Jährigen (42.085 von 59.956 Fällen).

                      Der Anteil der vollständig Geimpften an den hospitalisierten symptomatischen Covid-Fällen sieht so aus:
                      • 12 Prozent der 12- bis 17-Jährigen(23 von 191 Fällen)
                      • 30,2 Prozent der 18- bis 59-Jährigen (1332 von 4414 Fällen) und
                      • 52,3 Prozent der Über-60-Jährigen (3557 von 6805 Fällen)

                      Vollständig geimpft waren unter den intensivmedizinisch behandelten Covid-Erkrankten in diesem Zeitraum hingegen
                      • 0 Prozent der 12- bis 17-Jährigen (0 von 6 Fällen)
                      • 16,8 Prozent der 18- bis 59-Jährigen (105 von 626 Fällen) und
                      • 41,1 Prozent der über 60-Jährigen(480 von 1168 Fällen).

                      Die Zahlen zeigen zweierlei. Zum einen sind Ungeimpfte, obwohl sie „nur“ 30,6 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen (und da sind Kleinkinder mit eingerechnet), stark überproportional bei der Hospitalisierung und vor allem auf den Intensivstationen vertreten. Zum anderen zeigen sich bei den Älteren, die ja oft schon zu Jahresbeginn geimpft wurden, langsam die Folgen des nachlassenden Impfschutzes.

                      Impfdurchbrüche stellen Nutzen der Impfung nicht infrage


                      Nach den RKI-Daten (Stand: 10.12.) wurden in diesen fünf Wochen also 11.410 Corona-Patienten im Krankenhaus behandelt, 1800 davon auf den Intensivstationen. Ungeimpft waren unter den hospitalisierten Corona-Fällen hingegen 6498 Patienten, intensivmedizinisch behandelt wurden davon 1215.

                      Die Anzahl der Impfdurchbrüche spricht den Impfungen also keineswegs ihre Sinnhaftigkeit ab. Sie verdeutlicht vielmehr, wie stark sich das Virus in einer Gesellschaft verbreiten kann, in der noch rund 25 Millionen ungeimpft sind.

                      https://amp.focus.de/gesundheit/news..._24502435.html
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                        Zur besonderen Beachtung hier ein Auszug aus dem schon in einem anderen Kommentar verlinkten "Rechtsgutachten", welcher die Verwendung nicht zugelassener Lipidnano-Partikel in den mRNA-Impfstoffen deutlich macht:

                        ".........


                        2. Anwendung wesentlicher Bestandteile des Impfstoffes am/im Menschen

                        nicht vorgesehen


                        2.1 Neuartige Nano-Lipide erstmalig in Impfstoff eingesetzt

                        Der Impfstoff besteht ausweislich der eigenen Angaben von Pfizer/Biontech auf der

                        eigenen Produktinformation unter anderem aus den folgenden zwei Hilfsstoffen:

                        1. (4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate)

                        (ALC-0315)

                        2. 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide

                        (ALC-0159),

                        im folgenden nur noch ALC-0315 und ALC-0159


                        Es handelt sich bei diesen Stoffen ALC-0315 und ALC-0159 um sogenannte „par-

                        tikelbildende Nano-Lipide“, auch „Lipid-Nanopartikel“ genannt (LNP), die nach-

                        weislich im Biontech Impfstoff "BNT162b2" eingesetzt werden.

                        Die Lipid-Nanopartikel wurden als Trägermedium gewählt, um die mRNA vor dem

                        Abbau zu schützen und das Eindringen in die Körperzellen zu erleichtern. Die LNP

                        bestehen aus einer Mischung aus Phospholipiden, Cholesterin, PEGylierten Lipiden

                        und kationischen oder ionisierbaren Lipiden. Die Phospholipide und das Choleste-

                        rin haben strukturelle und stabilisierende Funktionen, während die PEGylierten Lipide

                        die verlängerte Verteilung im ganzen Körper unterstützen.

                        Die Bestandteile sind in der Produktinformation zu Comirnaty von Pfizer/Biontech

                        („Anhang I Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels“), die bei der Euro-

                        pean Medicine Agency (EMA) eingereicht wurde, als die beiden ersten Bestand-

                        teile genannt.

                        Beweis: Produktinformation zu Comirnaty, Seite 16

                        https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-e-

                        par-product-information_de.pdf


                        Beide Stoffe ALC-0315 und ALC-0159 sind auch im Sicherheitsbericht des für

                        Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 4.2.2021 genannt.


                        Beweis: Sicherheitsbericht PEI vom 4.2.2021, S. 14

                        https://www.pei.de/SharedDocs/Down-

                        loads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-

                        31-01-21.pdf


                        2.2 Keine Verwendung von ALC-0315 und ALC-0159 am/im Menschen

                        Ausweislich der Angaben verschiedener Hersteller dieser Stoffe (z.B. Echelon, Ca-

                        yman, MedChem) sind diese Stoffe nicht am oder im Menschen zu verwenden,

                        sondern ausschließlich für Forschungszwecke, vgl. hierzu beispielhaft die Angaben

                        des US-amerikanischen Unternehmens Echelon Bioscienses:

                        "ALC-0315 is an ionizable lipid which has been used to form lipid nanoparticles for

                        delivery of RNA.

                        ALC-0315 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-

                        2 in addition to ALC-0159, DSPC, and cholesterol. This product is for research use

                        only and not for human use."

                        https://www.echelon-inc.com/product/alc-0315/

                        https://www.echelon-inc.com/product/alc-0159/


                        Die Angabe „not for human use“ auf der Homepage des Unternehmens Echelon

                        Bioscienses wurde noch am selben Tag des Bekanntwerdens der Nichtzulassung

                        dieser Stoffe für den Einsatz im Menschen am 19.12.2021 vom Unternehmen ent-

                        fernt. Die ursprüngliche Seite ist jedoch als PDF gesichert.

                        Die auf der Homepage verbliebenen Aussagen lauten jetzt nur noch wie folgt: „for

                        research only“. Dies bedeutet jedoch dasselbe, nämlich die fehlende Geeignet-

                        heit des Stoffs ALC-0315 als Inhaltsstoff eines Arzneimittels zur Anwendung in

                        oder am Menschen.


                        3. Verstoß gegen § 55 AMG (Arzneibuch)

                        Normalerweise werden bei der Herstellung von Arzneimitteln nur solche Ausgangs-

                        stoffe verwendet, die im Europäischen oder im Deutschen Arzneibuch enthalten

                        sind (§ 55 AMG) und für die es sog. „Monographien“ gibt. In diesen Monographien

                        sind die Herstellungs- und Prüfschritte für die entsprechenden Stoffe enthalten.


                        § 55 (1) AMG lautet:

                        (1) Das Arzneibuch ist eine vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinpro-

                        dukte im Einvernehmen mit dem Paul-Ehrlich-Institut und dem Bundesamt für Ver-

                        braucherschutz und Lebensmittelsicherheit bekannt gemachte Sammlung aner-

                        kannter pharmazeutischer Regeln über die Qualität, Prüfung, Lagerung, Ab-

                        gabe und Bezeichnung von Arzneimitteln und den bei ihrer Herstellung ver-

                        wendeten Stoffen.



                        § 55 (8) AMG regelt:

                        (8) Bei der Herstellung von Arzneimitteln dürfen nur Stoffe und die Behältnisse

                        und Umhüllungen, soweit sie mit den Arzneimitteln in Berührung kommen, ver-

                        wendet werden und nur Darreichungsformen angefertigt werden, die den aner-

                        kannten pharmazeutischen Regeln entsprechen.“


                        3.1 Die Bestandteile ALC-0315 und ALC-0159 sind nicht im Arzneibuch enthalten

                        Die beiden in der Produktinformation von BioNTtech zum Impfstoff Comirnaty ent-

                        haltenen Bestandteile

                        (4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate)

                        (ALC-0315)

                        2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide

                        (ALC-0159)

                        sind nicht im Arzneibuch enthalten, weder im deutschen Arzneibuch noch im

                        Europäischen Arzneibuch.


                        Sie wurden von Biontech als neue Rezeptur entwickelt und werden von verschie-

                        denen Herstellern im Auftrag von Biontech – unter anderem auch in Deutschland –

                        für die Herstellung des Impfstoffs Comirnaty produziert.

                        Es handelt sich somit um sogenannte „neuartige Hilfsstoffe“.



                        3.2 Neuartigkeit der Hilfsstoffe durch EMA-Report bestätigt

                        Die Neuartigkeit dieser beiden Hilfsstoffe des Impfstoffs Comirnaty wird ausdrück-

                        lich auch im ursprünglichen „Assessment Report“ (Bewertungsbericht) der Euro-

                        pean Medicine Agency (EMA) vom 19.2.2021 bestätigt. Dort heißt es:

                        "All excipients except the functional lipids ALC-0315 and ALC-0159 and the

                        structural lipid DSPC comply with Ph. Eur.

                        The functional lipid excipients ALC-0315 and ALC-0159 are classified as novel

                        excipients".

                        Übersetzt heißt dies, dass die beiden Lipide ALC-0315 and ALC-0159 nicht mit den

                        europäischen Pharmavorschriften übereinstimmen.

                        Im selben Bewertungsbericht der EMA vom 19. Februar 2021 (Assessment Re-

                        port) heißt es weiter unten auf Seite 23:

                        Novel excipients:

                        Two novel excipients are included in the finished product, the cationic lipid ALC-

                        0315 and the PEGylated lipid ALC-0159. Limited information regarding the novel

                        excipients are provided.



                        Die EMA selbst stellt somit fest, dass lediglich eingeschränkte Unterlagen („limited in-

                        formation“) zu den beiden Stoffen ALC-0315 and ALC-0159 eingereicht wurden.

                        Beweis: Assessment Report EMA Comirnaty v. 19.2.2021 (Bewertungsbericht EMA),

                        Seite 23

                        https://www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-

                        public-assessment-report_en.pdf


                        3.3 Besondere Anforderungen an neuartige Hilfsstoffe

                        Ist ein Stoff nicht im Europäischen oder Deutschen Arzneibuch enthalten, werden

                        an seine Dokumentation besondere Anforderungen gestellt. Der Anhang der RL

                        2001/83/EG regelt unter Modul 3, Ziffer 3.2.2.4 d):

                        .............


                        Current status: NOT FULFILLED

                        Specific Obligation SO4:

                        In order to confirm the purity profile and ensure comprehensive qualitycontrol and

                        batch-to-batch consistency throughout the lifecycle of the finished product, the

                        MAH should provide additional information about the synthetic process and control

                        strategy for the excipient ALC-0315.

                        Due date indicated in Annex II: Juli 2021

                        Date of submission: 06/01/2021 / 26/07/2021

                        Current status: NOT FULFILLED



                        Specific Obligation SO5:

                        In order to confirm the purity profile and ensure comprehensive quality control and

                        batch-to-batch consistency throughout the lifecycle of the finished product, the

                        MAH should provide additional information about the synthetic process and control

                        strategy for the excipient ALC-0159.

                        Due date indicated in Annex II: Juli 2021

                        Date of submission: 06/01/2021 / 26/07/2021

                        Current status: NOT FULFILLED


                        Beweis: EMA Assessment report on the annual renewal oft the conditional marke-

                        ting authorisation – Comirnaty – Okt. 2021, Seite 6 - 9

                        https://www.ema.europa.eu/en/documents/variation-report/comirnaty-h-c-5735-r-

                        0046-epar-assessment-report-renewal_en.pdf



                        4.1 Fristablauf zur Erfüllung der besonderen Auflagen seit Juli 2021

                        Die Fristen zur Vorlage der Dokumente mit dem Nachweis der Erfüllung der beson-

                        deren Auflagen der EMA in Bezug auf die Lipid-Nanopartikel als neuartige und erst-

                        malig eingesetzte Hilfsmittel sind somit abgelaufen.

                        Die Eignung der beiden Stoffe, die Sicherheit und Wirksamkeit von ALC-0315 und

                        ALC-0159 wurden bis zum heutigen Tage – ein Jahr seit Beginn der Impfungen mit Comirnaty – noch immer nicht nachgewiesen. Die besonderen Auflagen der EMA zum

                        Schutz der Menschen vor Gesundheits- und Todesgefahren wurden von Biontech

                        nicht erfüllt.

                        Specific Obligation SO2: NOT FULFILLED!

                        Specific Obligation SO4: NOT FULFILLED!

                        Specific Obligation SO5: NOT FULFILLED!........."

                        Milliarden von diesen Lipidnanopartikeln werden mit jeder mRNA-Impfung und jedem weiteren "Booster" den Impfwilligen verabreicht. Prost !!
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                          #3936
                          Geimpfte Covid-Patienten: So können Statistiken täuschen

                          Aktualisiert: 29.12.2021, 14:03
                          Essen. Impfskeptiker meinen hartnäckig, dass die Impfung bei Corona-Patienten nicht wirken würde. Aber stimmt diese Behauptung wirklich?

                          Immer wieder wird von Querdenkern, Impfgegnern und Corona-Leugnern behauptet, dass die Wirkung der Impfung überschätzt wird. Stimmt diese Behauptung?

                          Kurze Antwort: Nein. Die These ignoriert nämlich die absolute Zahl der Geimpften und Ungeimpften. Dieses statistische Phänomen nennt sich Prävalenzfehler(auch Base Rate Fallacy genannt). Übrigens stimmt auch die Angabe „die Hälfte“ nicht, aber dazu später mehr.

                          Prävalenzfehler: Das Verhältnis der Geimpften und Ungeimpten verstehen


                          Ein Beispiel: Gruppe G (Geimpft) besteht aus 1000 Personen. In Gruppe U (Ungeimpft) befinden sich 100 Menschen. Aus beiden Gruppen erkranken nun jeweils 10 Personen durch das Coronavirus und müssen behandelt werden. Im Krankenhaus liegen 20 Personen – davon ist die Hälfte ungeimpft.

                          Hier darf die Betrachtung der Daten aber nicht enden. Die Wahrscheinlichkeit, in einer der beiden Gruppen zu erkranken ist nicht gleich: Bei den Ungeimpften ist jeder Zehnte in Behandlung, bei den Geimpften jeder Hundertste.

                          Knapp 59 Millionen Deutsche (Stand: 22.12.) sind laut Robert-Koch-Institut (RKI) vollständig, also zweimal, geimpft. Das ist eine Quote von rund 71 Prozent.

                          Dass es mit fortlaufender Impfkampagne zu vermehrten Impfdurchbrüchen kommt, war dem RKI zufolge so zu erwarten und lässt sich wie folgt erklären: Wenn der Anteil der Geimpften in der Gesamtbevölkerung steigt, dann steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich unter allen Personen, die sich infizieren, auch Geimpfte befinden. „Wenn alle Personen einer Population geimpft sind (Impfquote 100 Prozent), beträgt der Anteil der Impfdurchbrüche an den Erkrankten 100 Prozent“, erklärt das RKI auf seiner Internetseite. Dadurch lasse
                          sich aber nicht ableiten, dass die Impfung nicht wirkt.

                          https://www.nrz.de/thema/coronavirus...ml?service=amp
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                            #3937
                            Ungeimpfte haben 56 Mal höheres Sterberisiko

                            Das Oberste Gesundheitsinstitut mit neuen Daten: Zwischen geboosterten und ungeimpften Personen gibt es eine immer größere Lücke beim Risiko zu erkranken oder gar zu sterben.

                            Das Oberste Gesundheitsinstitut Italiens (ISS) hat neue Daten zum Coronavirus vorgelegt. Im Vergleich tausender Daten aus allen Regionen zog das Institut dabei einen Risikovergleich zwischen allen Regionen und Altersgruppen, wie der Corriere della Sera in seiner Online-Sonntagsausgabe berichtet.

                            Demnach ist das Risiko, schwer zu erkranken und am Coronavirus zu sterben, vor allem bei ungeimpften älteren Personen im Verhältnis zu Geimpften groß.

                            So haben ungeimpfte Personen über 80 Jahren (80+) ein 56 Mal höheres Sterberisiko als geboosterte Senioren in derselben Altersgruppe.

                            Ein 9 Mal höheres Risiko haben ungeimpfte 80-Jährige gegenüber zweifach geimpften Personen derselben Altersgruppe.Auch schwere Verläufe viel wahrscheinlicher

                            Wer über 80 und ungeimpft ist, riskiert im Vergleich mit geimpften Altersgenossen auch einen langen Krankenhausaufenthalt.

                            Das ISS hat errechnet, dass das Risiko, auf der Intensivstation zu landen, für Senioren über 80 ohne eine Coronaschutzimpfung um 85 Mal höher liegt als für ungeimpfte Personen.

                            Im Vergleich mit Personen mit nur zwei Impfungen ist das Risiko laut den Gesundheitsexperten zehn Mal höher.

                            Einen großen Unterschied bei den Intensivpatienten gibt es auch in der Altersgruppe von 60 bis 79. Das ISS zählte 41 Fälle auf 100.000 Einwohner bei ungeimpften Personen.

                            2,1 Fälle auf die Intensivstationen waren es bei zwei Dosen. Allerdings: Eine dritte Dosis wirkte sich in dieser Altersgruppe statistisch kaum bis nicht auf das Risiko für schwere Verläufe aus.

                            hp

                            https://www.rainews.it/tgr/tagesscha...36206c9e7.html
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                              ein über 50 Mal höheres Sterberisiko haben Menschen mit über 80 Jahren gegenüber der Altersgruppe von 50-60, egal mit was und wie oft sie geimpft sind.

                            • Heinzelmann
                              Heinzelmann kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Ungeimpfte haben 56 Mal höheres Sterberisiko, wir alle werden zu 100% zu Sterben.

                          • Schriftgröße
                            #3938
                            Na sowas ……..



                            Prominenter Impfgegner in den Niederlanden stirbt wenige Wochen nach Infektion

                            Aus Überzeugung nicht geimpft

                            „Corona positiv. Es wurde auch Zeit“: Impfgegner stirbt wenige Wochen nach diesem Satz

                            Heute, 02.01.2022 | 10:39

                            Einer der prominentesten Impfgegner in den Niederlanden ist an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirusgestorben. Der 53-Jährige hatte einst eine Initiative gegen harte Corona-Maßnahmen gegründet und war aus tiefster Überzeugung nicht geimpft.

                            Einer der prominentesten Impfgegner der Niederlande ist an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Der Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Robin Fransman erlag der Krankheit am Dienstag in einer Klinik, meldeten am Mittwoch der öffentlich-rechtliche Sender NOS sowie mehrere weitere Medien übereinstimmend.

                            Den Berichten zufolge war der 53-Jährige aus Überzeugung nicht geimpft und äußerte sich in sozialen Medien kritisch über den Corona-Impfstoff. Er hatte seine Infektion am 3. Dezember auf Twitter so bekanntgegeben: "Corona positiv. Es wurde auch mal Zeit."

                            Impfgegner gründete Initiative gegen Corona-Maßnahmen

                            Fransman, der beruflich im Finanzsektor tätig war, hatte die Initiative "Herstel-NL" (etwa: "Erholung-Niederlande") gegründet. Deren Mitglieder wenden sich gegen harte Corona-Schutzmaßnahmen. Anfang des Jahres hatten sie einen Plan präsentiert, wie ihrer Meinung nach das gesellschaftliche Leben in den Niederlande trotz Corona wieder weitgehend ungehindert möglich sein könnte.

                            Unter anderem sollte es demnach für besonders gefährdete Personen "sichere Zonen" mit strengen Regeln geben, während außerhalb dieser Zonen "alles wieder möglich" sein sollte. Gesundheitsminister Hugo de Jonge hatte die Vorstellungen von "Herstel-NL" als "lebensgefährlich" zurückgewiesen.

                            https://amp.focus.de/gesundheit/coro..._32435181.html
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                              #3939
                              Pfizer, der Pharmariese des Vertrauens.

                              Nigeria wirft dem in New York ansässigen Konzern vor, 1996 illegal das Antibiotikum Trovafloxacin an Säuglingen und Kleinkindern getestet zu haben.


                              https://www.aerzteblatt.de/archiv/57...oedliche-Tests

                              ​​​​​​​https://www.justice.gov/opa/pr/justi...nt-its-history
                              WASHINGTON - Der amerikanische Pharmariese Pfizer Inc. und seine Tochtergesellschaft Pharmacia & Upjohn Company Inc. (im Folgenden zusammen "Pfizer") haben sich auf die Zahlung von 2,3 Mrd. USD geeinigt. Dies ist der größte Vergleich in der Geschichte des Justizministeriums zum Betrug im Gesundheitswesen, mit dem die straf- und zivilrechtliche Haftung im Zusammenhang mit der illegalen Werbung für bestimmte pharmazeutische Produkte beigelegt wird, teilte das Justizministerium heute mit.


                              War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
                              Er riet mir zu weniger Schlaf und täglich 8 Stunden Alkohol.

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                                #3940
                                Die Omicron-Variante verursacht in Spanien weniger Todesfälle als die Grippe 2018 /19

                                https://www.eldia.es/nacional/2022/0...-61206611.html
                                War beim Arzt, weil ich mich schlecht konzentrieren kann und ständig Sachen durcheinander bringe.
                                Er riet mir zu weniger Schlaf und täglich 8 Stunden Alkohol.

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