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    #81
    Ist wohl ein Pumpenhaus, deswegen auch das Solar?

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      #82
      Zitat von mar Beitrag anzeigen
      Möchtest Du da auch kommerziell etwas anbauen z.B. Wein oder ist das eher als Hobby gedacht?

      Wenn man eine besetzte Immobilie kauft (bzw. oftmals vermutlich der ehemalige Besitzer noch drin), dann macht man sich damit wohl keine Freunde und hat erstmal nur viel Ärgem. Vielleicht auch für eine längere Zeit...

      Ich bekomme jedenfalls schon einen ganz guten Überblick über den Markt und was faire Preise sind, was würdest Du denn immer bei der Wasserversorgung beachten? Also dass du diese Wasseraktien hast ist sicherlich ein Glücksfall, gibts denn auf La Palma auch viel, das eine eigene Wassermine hat?
      Landwirtschaftliche Arbeit ist eher was für die Nerven. Da gibt’s immer was zu tun. Im Moment greift ja bei Weinreben der Mehltau um sich, da muß man mit einer Spritzpistole mit Milchwasser rumlaufen, um den in den Geiff zu bekommen. Denn die Chemiekeule will ich da nicht einsetzen. Das ist eher als Hobby gedacht. Aber Ideen habe ich reichlich.

      viele Banken kassieren die Wohnungen/Häuser, wenn die Raten nicht mehr fließen, dann werden die Bewohner zu Ocupas, wo sollen sie denn auch hin. 8,3ha wäre für Reiten ganz gut. Garafia ist aber eine sehr windige Gegend. Ich habe da auch Ackerbau gesehen, das liegt nördlich der Caldera. Da brauchst Du aber einen 4x4 Jeep.

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        #83
        Das mit den Mehrfachanzeigen kenne ich. Hier gibt’s z.B. zwei Objekte, die sind mindestens 5 mal drin. 270 Tsd. für 3,5 Tsd. qm sind auch, gerade, weil einiges nicht legalisiert ist und sich im Rohbau befindet, doch sehr hoch angesetzt. Das Grundstück ist auch nicht eben und befindet sich oberhalb des Barranco Frenegal.

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          #84
          Mit etwas rumscrollen kann man sich hier auch die Klimazonen auf Teneriffa & den anderen Inseln anzeigen lassen.Fand ich sehr interessant. https://www.plantmaps.com/interactiv...ap-celsius.php

          Von Wind steht da natürlich nichts. Ich denke der Wind kann schon ganz hilfreich sein, eben bei einigen Baumkrankheiten, aber man muss dann natürlich schon Windschutz haben.Niemöl hilft auch bei Mehltau, und Niembäume sollten hier ja auch wachsen können.Das ist generell ein sehr interessanter Baum:

          Der Niembaum wird zur Rekultivierung von Wüstengebieten eingesetzt. Da der Baum sehr rasch wächst, wirkt sein Anbau schnell der Abholzung natürlicher Wälder entgegen. Niembäume helfen gegen Bodenerosion und senken die Windgeschwindigkeit. Dabei spenden sie Schatten, kühlen die Umgebung und schützen die Bodenvegetation (Wikipedia).

          Ich vermute bei dem Grundstück auf La Palma versiegt die Wasserquelle im Berg immer, wenn es mal länger nicht geregnet hat, sonst würde die Fläche ja sicherlich schon genutzt werden für den Anbau. Wäre vielleicht interessant, es trotzdem zu kaufen und dann nur einen kleinen Teil um die Brunnen herum zu bewirtschaften.

          Ich bin aber nicht in Eile, also wenn ich eine gute Gelegenheit sehe wo das meiste passt, würde ich schon zugreifen. Aber wenn man davon ausgeht, dass im Winter wieder Lockdowns kommen gibt es sicherlich mehr, die verkaufen, und weniger zahlungskräftige Kunden aus dem Ausland.

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            #85
            Zitat von mar Beitrag anzeigen
            Mit etwas rumscrollen kann man sich hier auch die Klimazonen auf Teneriffa & den anderen Inseln anzeigen lassen.Fand ich sehr interessant. https://www.plantmaps.com/interactiv...ap-celsius.php

            Von Wind steht da natürlich nichts. Ich denke der Wind kann schon ganz hilfreich sein, eben bei einigen Baumkrankheiten, aber man muss dann natürlich schon Windschutz haben.Niemöl hilft auch bei Mehltau, und Niembäume sollten hier ja auch wachsen können.Das ist generell ein sehr interessanter Baum:

            Der Niembaum wird zur Rekultivierung von Wüstengebieten eingesetzt. Da der Baum sehr rasch wächst, wirkt sein Anbau schnell der Abholzung natürlicher Wälder entgegen. Niembäume helfen gegen Bodenerosion und senken die Windgeschwindigkeit. Dabei spenden sie Schatten, kühlen die Umgebung und schützen die Bodenvegetation (Wikipedia).

            Ich vermute bei dem Grundstück auf La Palma versiegt die Wasserquelle im Berg immer, wenn es mal länger nicht geregnet hat, sonst würde die Fläche ja sicherlich schon genutzt werden für den Anbau. Wäre vielleicht interessant, es trotzdem zu kaufen und dann nur einen kleinen Teil um die Brunnen herum zu bewirtschaften.

            Ich bin aber nicht in Eile, also wenn ich eine gute Gelegenheit sehe wo das meiste passt, würde ich schon zugreifen. Aber wenn man davon ausgeht, dass im Winter wieder Lockdowns kommen gibt es sicherlich mehr, die verkaufen, und weniger zahlungskräftige Kunden aus dem Ausland.
            Das mit dem Niembaum finde ich sehr interessant, Moringa wächst auch recht schnell. Es ist ja gerade so windig, weil Palmen zwar schön anzusehen sind, aber halt keinem Wind stand halten. In La Palma gibt es überall Indischen Lorbeer, die halten auch bei hohen Temperaturen recht kühl und sind sehr widerstandsfähig. Es gibt viele Möglichkeiten, dem Wind entgegenzuwirken, statt hässliche Mauern oder Matten um die Bananenplantagen zu bauen, könnte man solche Bäume drumherum pflanzen, sieht erstens schöner aus und zweitens sind die Plantagen besser geschützt. Bei Britta Meier gab’s mal eine Anzeige über 24ha mit diversen Häusern und großem Secadero (240qm) mit Wasserquellen für 250.0000 Euro. Die stand jahrelang zum Verkauf, das Grundstück befand sich mitten in der Caldera. Leider ist Britta nicht mehr tätig, ihr Büro befand sich in Los Llanos. Höher als 500m würde ich nichts erwerben, da wird’s recht kalt.

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              #86
              Caldera ist Naturschutzgebiet.
              Deshalb so billig und trotzdem will es keiner haben
              Da bekommt man bestimmt schon Stress, wenn man nur einen Stein bewegt.
              Zuletzt geändert von Achined; 25.08.2021, 17:15.
              Millionen Menschen kämpfen mit Luft im Bauch und greifen verzweifelt zu Joghurtkulturen.
              Schreib dich nicht ab:
              Lern rülpsen und furzen.

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                #87
                Ich habe da auch noch Was.

                Habe aber keine Ahnung wo Das jetzt genau ist?

                Mini-Häuschen ist zu 99,99% illegal. Preis ist IMHO = OK!

                GuckstDu:

                https://www.indomio.es/anuncios/85519343/

                Fatta la legge, trovato l’inganno

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                  #88
                  https://www.idealista.com/inmueble/88785576/

                  das könnte ich persönlich ins in sehr gute lage

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                    #89
                    Was willst Du immer mit Terreno no urbanizable, das bringt doch nur Stress, wenn man da trotzdem versucht, was draufzusetzen?
                    Das Grundstück in Candelaria ist doch Wüste, da ist doch nix außer Kakteen und anderer Kram, die Frage ist, ob man da überhaupt Wasser bekommt, von oben kommt da in der Ecke eher wenig.
                    Und 68.000 für gerade mal 2600m2 ist auch nicht gerade ein Schnapper, bei Rustico müsste man theoretisch sogar einen landwirtschaftlichen Nutzplan einreichen.
                    War auf unser Finca in Arona auch, ein kleines Grundstück mit dem Haus drauf war urbanizable, der Rest Rustico, da stand da auch in der Escritura, "Orangenanbau" usw.
                    Zuletzt geändert von Achined; 25.08.2021, 21:59.
                    elfevonbergen Gefällt mir
                    Millionen Menschen kämpfen mit Luft im Bauch und greifen verzweifelt zu Joghurtkulturen.
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                      #90
                      Du musst hier schon eine große Nummer sein oder hervorragende Beziehungen zu den Behörden haben, um da überhaupt was zu machen. Das Wasser ist weiter unterhalb, etwa Richtung Puertito, sehr teuer., da zahlst Du locker mal 100 Euro oder mehr im Monat. Man könnte sich sicher nur über einen Deal mit den Behörden so ein Grundstück zulegen, aber da muss man schon sehr viel Zeit aufbringen. 2000qm für 68 Mille, das ist utopisch, der Verkäufer lacht sich dann schlapp. So ein Grundstück kostet in Deutschland ein paar Euro pro qm.

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                        #91
                        Zitat von Achined Beitrag anzeigen
                        Und 68.000 für gerade mal 2600m2 ist auch nicht gerade ein Schnapper, bei Rustico müsste man theoretisch sogar einen landwirtschaftlichen Nutzplan einreichen.
                        War auf unser Finca in Arona auch, ein kleines Grundstück mit dem Haus drauf war urbanizable, der Rest Rustico, da stand da auch in der Escritura, "Orangenanbau" usw.
                        Das ist in etwa die Ablöse für einen Schrebergarten in Berlin, oder sagen wir 2. Da hast Du dann 800m2.

                        Da ist doch so ein "Schrebergarten" auf einer kanarischen Insel deutlich besser, insbesondere wenn Du wie hier noch Avacodos ernten kannst und ein Infinity Pool mit Blick aufs Meer dabei ist und traumhaften Sonnenaufgängen.

                        Wenn die Leute keinen Bock mehr auf Arbeiten haben, immer mehr aussteigen, vom Gesparten leben, dann kaufen die doch eher sowas als eine Reihenhaushälfte wo Du nix anbauen kannst für das fünffache.
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                          #92
                          Avocadoanbau führt in Spanien zu massivem Wassermangel, die Turbo Dinger saufen Unmengen Wasser, ähnlich wie die Treibhäuser mit Plátanos.

                          Da würde ich lieber was genügsames anbauen, was auch noch funktioniert, wenn mal wieder das Wasser abgedreht wird.



                          https://www.dw.com/de/spanien-avocad...el/av-56954563
                          Millionen Menschen kämpfen mit Luft im Bauch und greifen verzweifelt zu Joghurtkulturen.
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                            #93
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                              #94
                              Für einige wenige Landbarone funktioniert die Wasserwirtschaft schon, Leidtragenden sind dann Otto Normalverbraucher, weil ganze Dörfer in Südspanien nur noch mit Tankwagen Trinkwasser bekommen.
                              Die Jauche aus dem Wasserhahn seit Ewigkeiten ungenießbar, wenn überhaupt was rauskommt.
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                              Millionen Menschen kämpfen mit Luft im Bauch und greifen verzweifelt zu Joghurtkulturen.
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                                #95
                                Zitat von MX Tenerife Beitrag anzeigen
                                https://www.idealista.com/inmueble/88785576/

                                das könnte ich persönlich ins in sehr gute lage
                                Schon mal überlegt, warum die Gegend malpais heißt?
                                Also „schlechtes Land“?
                                Sicherlich nicht, weil der landwirtschaftliche Anbau dort so gut gelingt.
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                                  #96
                                  Für den Aufwand, bis man brachliegendes Land wieder auf Vordermann gebracht hat, kann man wahrscheinlich im Supermarkt zwanzig Jahre lang Kartoffeln kaufen.
                                  und bei relativ "frischen" Anbauflächen weiß man nie, was da für ein Dreck im Boden liegt, Abono Azul ist da wahrscheinlich noch die harmloseste Art, die alten Landwirte auf den Kanaren haben ja noch ganze Arsenale an längst verbotenen "Weapons of Mass Destruction" in den Regalen stehen und es wurde und wird immer noch nach dem Motto gehandelt "Viel hilft viel"

                                  Siehe das Zeug aus den Bananenplantagen, was als "Mutterboden" verkauft wird, dagegen ist der Boden direkt neben dem Reaktor von Tschernobyl Bio......
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                                  Millionen Menschen kämpfen mit Luft im Bauch und greifen verzweifelt zu Joghurtkulturen.
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                                    #97
                                    Hitze hinterlässt irreparable Schäden in den kanarischen Anbaugebieten.

                                    https://www.eldia.es/canarias/2021/0...-56612121.html
                                    Millionen Menschen kämpfen mit Luft im Bauch und greifen verzweifelt zu Joghurtkulturen.
                                    Schreib dich nicht ab:
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                                      #98
                                      Wenn man eine Avocado bewässert geht das Wasser ja nicht verloren, der grösste Teil geht in den Boden und füllt wieder das Grundwasser auf. Ich denke die Avocado ist nicht das Problem, die Monokultur und die seit den 50ern ruinierten Böden sind es auf dem Festland.

                                      Es gibt aber schon viele Projekte in Spanien um das wieder umzukehren: https://www.youtube.com/results?sear...3n+espa%C3%B1a

                                      Das klappt auch im kleinen Rahmen, man braucht im Prinzip nur wieder Bäume, die den Boden auflockern mit ihren Wurzeln, Schatten spenden, und so das Wasser wieder im Boden speichern.

                                      Auch mit dem Ausbaggern von grösseren Seen gibt es grosse Erfolge auf dem Festland, die halten dann das Wasser über den ganzen Sommer. Da reicht dann natürlich so ein 2000m2 Grundstück nicht aus, da bleibt dann auf den Kanaren nur noch der Wassertank als Alternative. Bei der Bewässerung dann denke ich wird das meiste Wasser wohl in der Tat verdunsten, auf Teneriffa z.B. ist das Grundwasser um 800 Meter (!) abgesunken in den letzten Jahrzehnten.

                                      Da kostet eine Brunnenbohrung schon 7-stellig, und eine Genehmigung ist unmöglich zu bekommen.

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                                        Zitat von Kanarenfan Beitrag anzeigen
                                        2000qm für 68 Mille, das ist utopisch, der Verkäufer lacht sich dann schlapp. So ein Grundstück kostet in Deutschland ein paar Euro pro qm.
                                        Das werden aber schon lange auf den Kanaren so kleine Finca Rusticas mit vielen Obstbäumen, Häuschen, Tank angeboten, die Bäume haben doch auch einen Wert. So ein ausgewachsener, produzierender Baum ist doch schnell einige Tausend Euro wert. Das kannst Du doch nicht mit Deutschland vergleichen, da kriegst Du auch keine Streuobstwiese mehr für 20k für 2000qm. Und bei der Streuobstwiese hast Du ja nicht das Häuschen dabei, den Infinity-Pool, den Meerblick, die Aussicht, das Klima....

                                        Was wäre denn ein fairer Preis deiner Meinung nach? Für 30k€ z.B.würden die doch überrannt werden mit Angeboten, oder?



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                                          Was ich hier schon bei Immobilien erlebt habe, ist unfassbar. Eine verfallene Hütte mit Land, das Du erst einmal instand setzen musst, sollte nicht mehr als 40 Mille kosten. 2000qm wohlgemerkt. Unbebaute Grundstücke nur mit Gerümpel voll, den Du erstmal entsorgen musst, wird zu teuer angeboten, anders sieht es im Norden aus. Wenn ein genehmigter Wassertank dabei ist, gut, aber das Problem ist, ob ein Haus, das sich auf dem Grundstück befindet, auch im Catastro eingetragen ist. In 2008 wurden die ganzen Immobilien einem nachgeworfen. Meine Devise lautet immer „kaufe nie eine Immobilie, für die Du später einmal nicht mehr das bekommst, was Du bezahlt hast.“
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