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    #3241
    "......aufschlussreich liest sich nun die Bestätigung zu den vier bislang in Deutschland aufgetretenen Fällen der neuen Omikron-Variante (plus acht weiteren Verdachtsfällen): Diese alle, ausnahmslos Reiserückkehrer aus Südafrika, waren vollgeimpft – und zwar in Deutschland – und sie alle zeigten nur milde Symptome; keiner von ihnen musste bislang ins Krankenhaus. Das Bild deckt sich also exakt mit dem, was die (über die internationale Stigmatisierungskampagne gegen ihr Land zu Recht entrüstete) Regierung Südafrikas früh zu Omikron mitgeteilt hatte und was sich auch bei den Fällen in Botswana und den Niederlanden gezeigt hatte. Vor allem aber erweist sich auch hier wieder: Die Impfung ist praktisch unerheblich bei der Ausbreitung – auch bei Omikron......"

    https://ansage.org/wer-haette-das-ge...on-infizierte/

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      #3242
      Warnung von Sanidad, dass Omikron wahrscheinlich komplett an den aktuellen Impfstoffen vorbei huscht und offensichtlich schon seit Wochen in Spanien unterwegs ist.

      https://as.com/diarioas/2021/12/03/a...51_019415.html
      Gibt es eigentlich etwas Unwürdigeres, als mit heruntergelassener Hose und in Trippelschritten neues Klopapier holen zu müssen, weil man vergessen hat rechtzeitig nachzufüllen? Zum Glück ist der Supermarkt nur 300 Meter von mir entfernt.

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        #3243
        "....Es hat sich längst rumgesprochen, daß es sowohl in den Krankenhäusern als auch bei den Tests kaum noch einen signifikanten Unterschied zwische Geimpften und Ungeimpften gibt. Immer mehr Infos dringen nach außen, daß in den Intensivstationen Moslems überwiegen, und das selbst im Osten.

        Die Königin in ihrer Bosheit und Verstocktheit will trotz entgegenstehender Statistik hinsichtlich der Impfwirkung recht behalten haben und bestraft die Ungeimpften als letzten Gruß mit einem Lockdown.

        Die Fachwelt ist nicht begeistert. Zahlreiche Kóronaexperten machten ihrem Unmut öffentlich Luft. Die Geimpften seien genauso infektiös wie die Ungeimpften, die Ungeimpften zögen sich jetzt zu biedermeierlichen Privatparties zurück und sie ließen sich nicht mehr testen, so die geläufigsten Argumente der fünf Minuten vor Merkels Zapfenstreich mutig und zahlreich gewordenen Widerständler...."

        https://www.prabelsblog.de/2021/12/u...-der-koenigin/

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        • grabegabel
          grabegabel kommentierte
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          Die Weimarer Republik wurde mit denselben Rezepten der „Unbedingtheit“ – das war das Lieblingsschlagwort von Links bis Rechts – von der siegreichen Jugendbewegung auseinandergehebelt (zitiert aus dem o.g. „Prabelsblog“).

          Wer ist mit „die siegreiche Jugendbewegung“ gemeint, die die Weimarer Republik zerstörte und beendete ? Doch nicht etwa …?

        • Querruder
          Querruder kommentierte
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          Weiß nicht, ob deine Vermutung zutrifft. Wenn ja, dann kann ich dies auch nicht gutheißen.

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        #3244
        "Renommierter Kardiologe nimmt Bezug auf publiziertes Forschungspapier und warnt: „Diese Ergebnisse sind besorgniserregend und müssen offiziell untersucht werden“

        Die Kurzzusammenfassung eines jüngst im renommierten Journal of the American Heart Association, Circulation, veröffentlichten Forschungspapiers von einer Forschergruppe um den namhaften Kardiologen Dr. Steven R. Gundry sorgt mittlerweile weltweit für Aufsehen. Es gibt neue Entwicklungen hierzu, nachdem der renommierte britische Kardiologe Dr. Aseem Malhotra hierzu in einem TV-Interview überaus interessante Aussagen getätigt hat.......

        Ein vor Kurzem publizierter Auszug aus einem Forschungspapier einer Forschergruppe um den Kardiologen Dr. Steven R. Gundry, das im Rahmen des jüngst abgehaltenen Scientific Session Meeting der American Heart Association (AHA) präsentiert wurde, hatte zum Inhalt, dass unter anderem die Risiken in Bezug auf eine Ausbildung von akuten Koronarsyndromen (ACS) auf eine dramatische Weise unter Patienten wüchsen, denen ein experimentelles mRNA Covid-19-Vakzin verabreicht worden sei.
        Papier stellt Verbindung zwischen Herzerkrankungen und mRNA-Vakzinen her


        Im Fall von ACS handelt es sich um einen potenziell lebensbedrohlichen Zustand, der zu deutlich wachsenden Risiken im Bereich von Herzproblemen führt. Die Forschergruppe um Dr. Steven R. Gundry fand heraus, dass die Risiken in Bezug auf eine Entwicklung von Herzkrankheiten in Patienten nach einer Verabreichung von mRNA basierten Vakzinen der Unternehmen Pfizer/BioNTech und Moderna von elf auf 25 Prozent zugelegt hätten.

        https://www.ahajournals.org/doi/10.1....suppl_1.10712

        https://www.cashkurs.com/wirtschafts...nebenwirkungen

        Das Papier mit dem Titel mRNA Covid-Vakzine steigern Risiken in Bezug auf endotheliale (Gefäßwand-) Entzündungsmarker und akute Koronarsyndrome (ACS) auf dramatische Weise unter Berücksichtigung eines Einsatzes von PULS Cardiac Tests: Eine Warnung!wurde im Rahmen der Jahreskonferenz der American Heart Association am 8. November durch Dr. Steven R. Gundry präsentiert......

        In der Folge wurden Dr. Steven R. Gundrys Forschungsergebnisse im medizinischen Journal Circulation der American Heart Association publiziert. Die damit verbundenen Ergebnisse gelangen zu dem Schluss,
        • dass auf mRNA-Technologie basierende Vakzine einerseits Entzündungen der Kapillaren und andererseits die T-Zellen-Infiltration des Herzmuskels auf dramatische Weise steigerten sowie
        • für die Beobachtung einer Zunahme von Thrombosen, der Kardiomyopathie und anderen mit dem menschlichen Herzen in Verbindung stehenden Ereignissen in Folge einer mRNA-Vakzinierung verantwortlich zeichnen könnten......
        Es ist der renommierte Kardiologe Dr. Aseem Malhotra aus Großbritannien, welcher jüngst in einem Fernsehinterview gegenüber dem privaten TV-Sender GB News plötzlich als eine Art Whistleblower aufgetreten ist.

        Laut eigener Aussage sei er (Dr. Aseem Malhotra) seitens eines anderen Forschers, der in Diensten einer prestigeträchtigen Institution in Großbritannien stünde, kontaktiert worden. Dieser Forscher habe ihm mitgeteilt, dass die Forschungen von dessen eigenen Abteilung in diesem Bereich zu ähnlichen Ergebnissen (die jenen von Dr. Steven R. Gundry ähnelten) gekommen seien.

        Danach sei auch an dieser Forschungsinstitution eine Verbindung zwischen Entzündungen der koronaren Arterien und den experimentellen mRNA-Vakzinen unter Berücksichtigung einer eigens angestellten Studie in diesem Bereich festgestellt worden......

        Es sei HÖCHSTE ZEIT, dass politische Entscheider auf der ganzen Welt von einer Impfpflicht abrückten, denn falls sich dieses Signal als stark und korrekt erweisen sollte, dann werde weder die Geschichte auf deren Seite sein, noch werde die breite Öffentlichkeit diesen politischen Entscheidungsträgern jemals vergeben.

        Die aktuelle Lage sei sehr bedenklich und müsse aus diesem Grund mit einer Einleitung von offiziellen Untersuchungen einhergehen, um hoffentlich schnellstmöglich Antworten auf die damit verbundenen Fragen – und Lösungen – zu erhalten......"

        https://www.cashkurs.com/wirtschafts...ersucht-werden

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        • SanLorenzo4
          SanLorenzo4 kommentierte
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          In den Grundzügen exakt das, was Bhakdi schon vor knapp 1,5 Jahren befürchtet hat. Interessant wäre zu wissen, inwieweit der Impfmodus (Aspirieren oder nicht) eine Rolle dabei spielt. Je unqualifizierter die Impfenden, desto größer wäre das Risiko.

        • Querruder
          Querruder kommentierte
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          Laut Dr. Wodarg spielt hier das Aspirieren eine wesentliche Rolle. Geht die "Impfung" in eine Vene, käme diese Soße direkt zum Herzen und anschließend in die Lunge.

        • grabegabel
          grabegabel kommentierte
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          Selbstverständlich MUSS bei jeder subkutanen oder intramuskulären Injektion durch kurzes Aspirieren geprüft werden, ob die Nadel nicht zufällig in einer kleinen Vene liegt. Das lernt jeder Medizinstudent spätestens im 1. klinischen Praktikum (was bei der Empfehlung, auch andere Fachgruppen ausser Ärzten zu beteiligen, berücksichtigt werden sollte, aber so schwer ist das ja nicht)

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        #3245
        Dänemark, Gibraltar, Portugal
        Inzidenz-Alarm trotz Mega-Impfquote: 3 Länder zeigen, wie beides wirklich zusammenhängt
        Zwei Drittel der Deutschen sind doppelt gegen Corona geimpft - und trotzdem ist unsere Inzidenz zu hoch wie nie. Manche sehen darin einen Beleg dafür, dass die Corona-Impfung nichts bringt. Doch drei Länder mit Spitzen-Impfquote und Horror-Inzidenz zeigen, dass das ein fataler Irrtum ist. Was wir von ihnen lernen können.
        "Bund und Länder stemmen sich gemeinsam gegen die vierte Welle", betont Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitagmorgen auf einer Pressekonferenz. Mit einer bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz von 442,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist die Corona-Lage in Deutschland weiterhin angespannt.
        Auch andere Nationen melden rekordverdächtige Virus-Raten. In Gibraltar lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag bei 688,4, in Dänemark bei 516,8. Auch Portugal registriert inzwischen 212,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Obwohl die drei Länder zum Teil sogar deutlich höhere Werte verzeichnen als Deutschland, ist dort von Panik wenig zu spüren. Woran liegt das?
        Gibraltar ist Corona-Hotspot - aber auch das durchgeimpfteste Land der Welt

        Gibraltar ist nicht irgendein Corona-Hotspot. Das Land machte Schlagzeilen als "durchgeimpfteste Nation des Globus", insgesamt 98.421 Impfdosen wurden aktuellen Daten zufolge dort bisher verabreicht. Und das bei gerade einmal 34.000 Einwohnern. Das entspricht einer Impfquote von rund 120 Prozent.
        "Dass die Zahlen derart hoch sind, hängt damit zusammen, dass sich in Gibraltar auch viele Ausländer impfen lassen konnten, die hier nicht gemeldet sind, aber arbeiten", erklärte Helen Carter, die Chefin der gibraltarischen Gesundheitsbehörde, der "Welt". Die wahre Impfquote liege "irgendwo im hohen 90er-Prozent-Bereich".
        Weil in Gibraltar nicht nur Einheimische, sondern auch Kreuzfahrtpassagiere, ausländische Soldaten und Berufspendler regelmäßig auf das Coronavirus getestet werden, sei die Sieben-Tage-Inzidenz hoch. Wichtiger als dieser Wert ist für Carter aber, "wie groß die Krankheitslast ist". Und die liegt - das zeigt ein Blick auf aktuelle Zahlen - auf einem erstaunlich niedrigen Niveau.
        Denn: Nur zwei Patienten werden in Gibraltar derzeit wegen Covid-19 auf der Intensivstation behandelt, den letzten Coronatoten gab es im Oktober. Natürlich ist Gibraltar mit seinen gerade einmal 34.000 Einwohnern ein kleines Land. Doch auch hier war die Lage noch im Januar deutlich ernster, als 70 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 starben. Für Carter ist das Fazit klar: "Die Impfungen schützen."
        Da aber auch das Verhalten der Menschen bei der Pandemie-Eindämmung eine entscheidende Rolle spielt, hat die Regierung in Gibraltar mehrere Weihnachtsveranstaltungen abgesagt oder deren Größe begrenzt. "Wir möchten verhindern, dass in den kommenden Wochen und Monaten ein Lockdown eingerichtet werden muss", erklärte Regierungschef Fabian Picardo am 18. November.
        Dänemarks Covid-Lage ist relativ entspannt - dank hoher Impfquote

        Auch in Dänemark ist die Corona-Lage im Vergleich zu anderen Ländern relativ entspannt. Die nordische Nation hat eine hohe Impfquote - knapp 80 Prozent der Menschen sind den dänischen Gesundheitsbehördenzufolge doppelt gegen Covid-19 geimpft. Das wirkt sich - genau wie in Gibraltar - auf die Situation in den Kliniken aus.
        Besonders deutlich wird der Impf-Effekt im direkten Vergleich mit Polen, wo die Quote an vollständig Geimpften gerade einmal 54 Prozent beträgt. In polnischen Krankenhäusern liegen aktuell sechs Mal mehr Covid-19-Patienten als in dänischen. Auch die Corona-Todesrate ist in Dänemark vergleichsweise gering. Am 2. Dezember starben lediglich drei Menschen im Zusammenhang mit Covid-19, in Polen waren es 503.
        So stehen die Zeichen für ein relativ "normales" Weihnachtsfest in Dänemark gut. Zwar braucht man dort den sogenannten Corona-Pass, um Restaurants, Bars oder Fußballspiele zu besuchen (damit kann man beim Einlass auf seinem Smartphone nachweisen, dass man geimpft, genesen oder negativ getestet worden ist) und in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie beim Einkaufen gilt wieder eine Maskenpflicht.
        Das öffentliche Leben komplett herunterzufahren, ist jedoch nicht geplant. Im Gegenteil: Viele Weihnachtsmärkte öffnen in Dänemark ihre Tore, während es in Deutschland Absagen und Verbote hagelt. Bayern hat die Advents-Veranstaltungen sogar komplett abgesagt.
        Portugal verzeichnet vergleichsweise niedrige Inzidenz - doch Impf-Effekt ist ähnlich

        Obwohl die Corona-Zahlen höher als im Nachbarland Spanien liegen, ist die Stimmung in Portugal ebenfalls noch relativ entspannt. Das liegt auch an der hohen Impfquote - laut "Our World in Data" sind dort 88 Prozent der Menschen vollständig gegen Covid-19 geimpft. Die 7-Tage-Inzidenz betrug am Donnerstag 212,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Das ist zwar niedriger als in Gibraltar oder Dänemark - objektiv betrachtet jedoch ein hoher Wert.
        Trotzdem herrscht in Portugal keine Panik. "Unsere Impfkampagne war ein voller Erfolg. Das zeigt sich daran, dass bei steigenden Infektionszahlen deutlich weniger Menschen im Krankenhaus behandelt werden müssen als noch vor einem Jahr", erklärte der ehemalige Nationale Gesundheitsdirektor Francisco George im Gespräch mit"Welt". Das Gesundheitssystem sei noch weit von einer Überlastung entfernt.
        Genau wie in Dänemark und Gibraltar setzt man jedoch nicht allein auf die hohe Impfquote, um dem Pandemiegeschehen etwas entgegenzusteuern.
        Ein 3G-Nachweis muss beim Betreten der Innenräume von Gaststätten, Hotels oder Fitnessstudios vorgelegt werden. Bei Festivals, Sportveranstaltungen, Discos und Bars ist auch für Geimpfte und Genesene ein aktueller Corona-Test vorgeschrieben. Masken sind seit Mittwoch wieder in allen öffentlichen Innenräumen Pflicht, sowie im Freien, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Einreisende aus Deutschland über zwölf Jahren müssen geimpft, genesen oder negativ getestet sein.
        Impfungen allein reichen nicht, um Pandemie in den Griff zu bekommen

        Ricardo Baptista Leite, Sprecher für Gesundheitsangelegenheiten der christlich-konservativen Oppositionspartei PSD, sagte der "Welt": "Die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen sind nötig, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Gleichzeitig ist es essenziell, dass die Regierungen eine dauerhafte Impf-Infrastruktur aufbauen, um sich wiederholende Impfungen der Bevölkerung zu ermöglichen – ohne Einschnitte im Gesundheitswesen."
        Letztlich zeigen Portugal, Dänemark und Gibraltar also, dass hohe Inzidenzen nicht zwangsläufig ein Problem sein müssen - bei hohen Impfquoten bleibt die Zahl der Krankenhausaufenthalte niedrig. Sie zeigen aber auch, dass die Anti-Covid-Spritze allein nicht reicht, um das Pandemiegeschehen in den Griff zu bekommen.
        https://www.focus.de/perspektiven/da..._24484315.html
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          #3246
          Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat erschüttert auf eine Serie von Todesfällen in einem Pflegeheim in Thüringen reagiert, wo 18 Bewohner am Coronavirus gestorben sind, von denen 14 nicht geimpft waren.
          „Das ist traurig und das Ende von völliger Unvernunft. Hier war offenbar weder den Angehörigen noch der Heimleitung ausreichend bewusst, dass sie Leben auf Spiel setzen. Das ist unverzeihlich.“ sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Er könne nur appellieren, Impfmöglichkeiten zu nutzen, um solche Fälle künftig zu verhindern, so Lauterbach.
          Der scheidende Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU), sagte dem RND: „Das macht ein Stück weit sprachlos. Impfen hilft zumindest gegen schwere Verläufe. Man kann das nur immer wieder wiederholen. Mehr nicht.“
          Pflegeheim-Drama macht Lauterbach fassungslos - Großteil der Toten waren nicht vollständig geimpft

          Insgesamt 18 der 141 Bewohner waren in dem Heim in Rudolstadt laut Deutscher Presse-Agentur gestorben. Bei 14 von ihnen bestand kein vollständiger Impfschutz. Nur eine Person habe demnach drei Impfungen erhalten, drei weitere waren doppelt geimpft.
          Behauptungen in sozialen Netzwerken, wonach die Todesfälle in Zusammenhang mit einer Booster-Impfung stünden, widersprach das Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt und verwies auf den Anteil der Ungeimpften unter den Todesfällen. Auch habe es genügend Impfmöglichkeiten für die Bewohner von Pflegeeinrichtungen gegeben. „Die Nicht-Impfung ist in diesen Fällen also eine bewusste Entscheidung der Bewohner beziehungsweise von deren Angehörigen und Betreuern und liegt nicht an Terminengpässen in der Impfstelle“, hieß es.
          https://www.focus.de/gesundheit/coro..._24486516.html
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          • SanLorenzo4
            SanLorenzo4 kommentierte
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            "SPD-Gesundheitsexperte"

            Ich nenne ihn lieber Panikexperte...
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          • Achined
            Achined kommentierte
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            Ist ja in Deutschland scheinbar wichtiger, kleine Kinder zum impfen zu zwingen als die wirklich Schutzbedürftigen Alten zu impfen.

          • grabegabel
            grabegabel kommentierte
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            Das ist leider Unsinn. Natürlich liegt der Schwerpunkt vom 1. Tag der Impfungen an bei den älteren Mitbürger*innen, und niemand hat je behauptet, die Impfung von Kleinkindern sei wichtiger

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          #3247
          Morgen machen meine Frau und ich bei einer großen Demo gegen den Impfzwang mit. Wir werden alles auch filmen, um die Wirklichkeit mit den anschließenden Pressemeldungen vergleichend dokumentieren zu können.
          Sollte ich mich länger nicht mehr melden, könntet ihr eine Aktion starten, um mich aus dem Knast zu befreien?

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            #3248
            In Deutschland wird gerade das Weihnachtsgeschäft zu Grabe getragen.

            ​​​​​​Man sollte Amazon Aktien kaufen.....

            Bereits heute muss in den Bundesländern, die eine 2G-Regelung für den Handel eingeführt haben, ein Umsatzverlust in den betroffenen Unternehmen von bis zu 35 Prozent festgestellt werden. Im Innenstadthandel sind die Kundenfrequenzen um fast 40 Prozent zurückgegangen“, klagte Sanktjohanser.

            Die schweren Eingriffe in der umsatzstärksten Zeit des Jahres seien für viele Nicht-Lebensmittelhändler ohne Hilfen nicht zu verkraften.

            Im Deutschlandfunk war heute Morgen eine Reportage über Berlin, die Händler dort in der Einkaufsmeile verzweifeln auch schon...

            Kaum Kunden in den Geschäften oder Restaurants, sie selber haben oftmals ungeimpfte Kellner und Verkäufer.

            Gibt es eigentlich etwas Unwürdigeres, als mit heruntergelassener Hose und in Trippelschritten neues Klopapier holen zu müssen, weil man vergessen hat rechtzeitig nachzufüllen? Zum Glück ist der Supermarkt nur 300 Meter von mir entfernt.

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            • Wien zeigt wie es geht. Gemeinsam, ob geschlumpft oder nicht, auf die Straße.

              Pennt weiter in Alemania....

               
              Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                #3250
                https://bild.de/politik/inland/polit...-78438692.html
                Gibt es eigentlich etwas Unwürdigeres, als mit heruntergelassener Hose und in Trippelschritten neues Klopapier holen zu müssen, weil man vergessen hat rechtzeitig nachzufüllen? Zum Glück ist der Supermarkt nur 300 Meter von mir entfernt.

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                • Noch etwas zaghaft, aber immerhin:

                   
                  Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                    #3252
                    https://multipolar-magazin.de/artike...ngen-impfungen
                    Gibt es eigentlich etwas Unwürdigeres, als mit heruntergelassener Hose und in Trippelschritten neues Klopapier holen zu müssen, weil man vergessen hat rechtzeitig nachzufüllen? Zum Glück ist der Supermarkt nur 300 Meter von mir entfernt.

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                      #3253
                      Brasilien: Justiz ermittelt gegen Jair Bolsonaro wegen Falschinformationen


                      Der brasilianische Präsident hat in einem Video einen Zusammenhang zwischen dem Coronavirus und Aids hergestellt. Nun droht ihm ein Verfahren.

                      In Brasilien hat ein Richter des Obersten Gerichtshofs ein weiteres Ermittlungsverfahren gegen Präsident Jair Bolsonarowegen der Verbreitung von Falschinformationen angeordnet. Der Richter Alexandre de Moraes gab einem Antrag eines Senatsausschusses statt, der dem rechtsradikalen Staatschef schwere Verfehlungen in der Corona-Pandemie vorwirft. Im konkreten Fall geht es um ein Video, in dem Bolsonaro fälschlicherweise einen Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und Aids hergestellt hatte.

                      Bolsonaro hatte in dem Live-Video auf Facebook im Oktober nicht existente "offizielle Berichte" der britischen Regierung zitiert, wonach vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte "viel schneller als erwartet" eine Aids-Erkrankung entwickeln. Facebook löschte das Video wegen des Vorwurfs der Verbreitung medizinischer Fehlinformationen, Youtube verhängte eine einwöchige Sperre gegen den Präsidenten.

                      Bolsonaro hat sich bisher nicht impfen lassen und mit umstrittenen Äußerungen zu Impfstoffen bereits zuvor für Aufsehen gesorgt. Auch hat er die Gefahren durch das Coronavirus wiederholt kleinzureden versucht und Corona-Auflagen der brasilianischen Regional- und Kommunalbehörden wegen ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen kritisiert.

                      Brasilien verzeichnete bislang 22 Millionen Corona-Fälle

                      Ein Ausschuss des brasilianischen Senats hatte sechs Monate lang die Corona-Politik der Regierung untersucht und im Oktober mehrheitlich für eine Anklageerhebung gegen Bolsonaro gestimmt. Die Regierung habe in der Pandemie zu "langsam gehandelt und die Bevölkerung absichtlich dem realen Risiko einer Masseninfektion ausgesetzt", erklärten die Senatoren in ihrem knapp 1200 Seiten langen Bericht.

                      https://www.zeit.de/politik/ausland/...ht-corona-aids
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                        #3254
                        Corona-Variante: Warum Omikron der Körperabwehr entwischen könnte


                        Kann die neue Corona-Variante Geimpfte und Genesene leichter infizieren? Noch fehlen Labordaten. Aber was Forscher aus dem Erbgut von Omikron lesen, macht ihnen Sorge.

                        Gerade jetzt, da viele Staaten mit der Pandemie kämpfen wie nie zuvor, da Delta die Infektionszahlen in bislang ungekannte Höhen treibt; gerade jetzt ist sie aufgetaucht: die neue Corona-Variante namens Omikron. Seit südafrikanische Forschende die Welt vergangene Woche auf die Mutante aufmerksam machten, arbeiten Wissenschaftler weltweit unter Hochdruck daran, Erkenntnisse zusammenzutragen. Besonders dringend erwartet werden Antworten auf zwei Fragen: Kann Omikron der Immunantwort Geimpfter und Genesener ausweichen? Und wenn ja, was bedeutet das?

                        Fluchtmutante oder Immunescape: Diese Wörter hört man seit dem Auftauchen der neuen Sars-CoV-2-Variante immer wieder. Denn viele Expertinnen treibt genau diese Sorge um: dass das Virus der Körperabwehr entwischen könnte und Menschen erkranken, obwohl sie bereits geimpft sind oder bereits eine Corona-Infektion durchgemacht haben. "Ich gehe davon aus, dass die Mutationen in Omikron gegenüber der aktuellen Antikörperantwort einen Immunescape bewirken", sagt Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Köln. "Die Frage ist weniger, ob es dazu kommt, sondern eher, wie ausgeprägt dieser ist."
                        Von Immunescape (deutsch: "Immunflucht") spricht man, wenn Erkennungsmerkmale eines Krankheitserregers so verändert sind, dass er dem gezielten Zugriff des Immunsystems zu einem gewissen Grad entgehen kann. Fluchtmutationen kommen auch bei anderen Erregern vor, zum Beispiel bei solchen, deren Überlebensstrategie darin besteht, möglichst lange in ein und demselben Wirt zu bleiben, wie etwa HIV oder das Hepatitis-B-Virus.

                        Als Atemwegsvirus hat Sars-CoV-2 den großen Vorteil, sich sehr schnell über Aerosole verbreiten zu können. Es ist also nicht darauf angewiesen, lange in einem Organismus zu bleiben. Trotzdem können Fluchtmutationen für Sars-CoV-2 Vorteile bringen. Wenn immer mehr Menschen durch Impfung oder Infektion immun oder zumindest teilweise immun sind, können solche Mutationen dem Virus helfen, diese Menschen wieder leichter zu infizieren – also neue Wirte zu finden, um sich immer weiter zu verbreiten.

                        Ob das bei Omikron wirklich der Fall ist, wird sich erst noch zeigen. Schon bald werden Forschende Daten aus Laborexperimenten und aus der Bevölkerung zusammengetragen haben, die Aufschluss über die Eigenschaften der Variante geben – und darüber, wie gefährlich sie werden kann. Aber schon jetzt ziehen Experten Rückschlüsse aus der Sequenz des Virus, also der Buchstabenfolge in seinem Erbgut. "Daraus kann man erste Vermutungen ableiten", sagt Florian Klein, "und eben das macht vielen von uns derzeit große Sorgen."

                        Wenn der Schlüssel nicht mehr passt


                        Denn die Sequenz hat es in sich. Im Vergleich zum Wildtyp des Virus aus Wuhan ist Omikron an etwa 50 Positionen verändert. Mehr als 30 dieser Mutationen befinden sich im genetischen Code für das Spikeprotein, dem Stachel auf der Oberfläche des Virus. Mit diesem Stachel verschafft sich das Virus Eintritt in die menschlichen Zellen. Der Stachel ist es auch, gegen den der Körper bei einer Infektion oder nach einer Impfung neutralisierende Antikörper bildet: Proteine, die das Virus unschädlich machen. Weil der Virusstachel eine so wichtige Angriffsfläche für sie ist, können Veränderungen dort besonders große Effekte haben.

                        Für jeden Erreger stellt das Immunsystem Antikörper passgenau her wie einen Schlüssel für ein Schloss. Werden aber durch Mutationen Aminosäuren ausgetauscht oder gehen kurze Erbgutabschnitte verloren, können sich beispielsweise elektrische Ladungen verändern, aber auch die Anordnung der Moleküle im Raum. In der Folge kann es passieren, dass die Antikörper, die gerade noch ganz genau gepasst haben, ihr Gegenstück plötzlich nicht mehr finden oder nicht mehr so gut festhalten können.

                        Einige der Mutationen, die Omikron im Spikeprotein aufweist, kennen Forschende schon von anderen Corona-Varianten, etwa von Alpha, Beta oder der derzeit vorherrschenden Delta-Variante. Die wohl prominenteste Veränderung ist der Austausch einer Aminosäure an Position 484 (von knapp 1.300) im Code für das Spikeprotein. "Das ist die stärkste einzelne Fluchtmutation, die man bisher kennt", sagt Leif Erik Sander, Infektiologe und Impfstoffforscher an der Berliner Charité. Man weiß, dass sie das Virus unempfindlicher gegen bereits gebildete neutralisierende Antikörper macht. Die Mutation an Stelle 484 hatten Wissenschaftler auch in der Beta-Variante von Sars-CoV-2 gefunden, die Ende 2020 in Südafrika entdeckt worden war. Eine weitere Parallele zu Beta: der Austausch einer Aminosäure an Stelle 417 des Spikeprotein-Genoms, der das Virus ebenfalls resistenter gegen neutralisierende Antikörper macht. Darüber hinaus weist Omikron noch weitere Mutationen auf, die Forschende mit einem Immunescape in Verbindung gebracht haben.

                        Tatsächlich sieht es so aus, als könnten Omikrons Mutationen dazu führen, dass viele der wichtigsten Antikörper das Virus nicht mehr so gut erkennen. Zwar bildet das menschliche Immunsystem nach einer Impfung oder Infektion mit Sars-CoV-2 viele verschiedene Antikörper, die das Virus an jeweils unterschiedlichen Stellen attackieren. Die relevantesten fallen in drei Kategorien, die jeweils an einer bestimmten Region des Spikeproteins ansetzen. Von der Mutation an Position 484 weiß man etwa, dass sie die Bindungsstelle verändert, an die Antikörper der Kategorie zwei andocken. Studien deuten darauf hin, dass Veränderungen an Bindungsstellen für Klasse-zwei-Antikörper beim Immunescape eine besonders wichtige Rolle spielen (Nature Communications: Greaney et al., 2021). Ungünstigerweise hat Omikron darüber hinaus aber auch bekannte Fluchtmutationen in Regionen für die Klassen eins und drei der neutralisierenden Antikörper.


                        Zusätzlich verfügt Omikron über eine Reihe weiterer Mutationen, von denen bisher nicht bekannt ist, ob und wie sie sich auswirken. Einzelne Veränderungen können sich gegenseitig beeinflussen, die Wirkung anderer verstärken oder aufheben. Sander geht jedoch davon aus, dass die bekannten Fluchtmutationen ihre Wirkung behalten werden. Er verweist auf eine Studie, die Forschende der New Yorker Rockefeller University um Paul Bieniasz durchgeführt haben (Nature: Schmidt et al., 2021). Dafür nutzten sie sogenannte Pseudoviren, also im Labor hergestellte Viren, die sich nicht vermehren können und daher ungefährlich sind. Diese Pseudoviren statteten sie mit den Spikeproteinen von Sars-CoV-2 aus und konfrontierten sie immer wieder mit den Antikörpern aus dem Blut von Genesenen und Geimpften.

                        20 Mutationen für die Flucht


                        Man kann sich das als eine Art Virusevolution im Schnelldurchlauf vorstellen. Durch die Antikörper entsteht ein Druck auf das Virus, sich zu verändern. Im Experiment setzen sich dabei solche Mutationen durch, die dem Virus die Fähigkeit verleihen, dem Zugriff durch Antikörper zu entwischen. In weiteren Experimenten konnten die Forschenden zeigen, dass 20 auch in der Natur vorkommende Mutationen im Spikeprotein notwendig sind, damit ein Pseudovirus der Neutralisation durch Antikörper fast komplett entgehen kann, also vollständig resistent wird. Einige dieser Mutationen sind nun auch in Omikron enthalten. "Das deckt sich ziemlich", sagt Sander. "Und wo die Mutationen nicht punktgenau übereinstimmen, gibt es bei Omikron häufig welche in derselben Region." Das mache ihm Sorgen und lasse vermuten, dass Omikron eine "echte Fluchtmutante" sein könnte.

                        Es ist nicht zu erwarten, dass geimpfte Personen gar keine Immunität mehr haben.

                        Florian Klein, Virologe

                        Das würde bedeuten, dass neutralisierende Antikörper Geimpfter oder Genesener ihre Fähigkeit verlieren könnten, das Virus besonders effizient unschädlich zu machen. Schaue man sich die Sequenz von Omikron an, sei zu vermuten, sagt Klein, dass die Angriffslinie der Antikörper durch die Mutationen deutlich geschwächt werde. "Es ist aber nicht zu erwarten, dass geimpfte Personen gar keine Immunität mehr haben", sagt Klein.


                        Mehr Klarheit, wie stark Omikron der Immunantwort durch Antikörper entgehen kann, werden Laboranalysen bringen. Dafür gibt es mehrere Wege: Einerseits kultivieren Forschende im Labor echte Viren und untersuchen dann, wie gut das Blutplasma Genesener oder Geimpfter das Virus unschädlich macht. Dafür braucht es Labore mit hoher Sicherheitsstufe, außerdem muss das Virus in einer Zellkultur wachsen und – besonders wichtig – genau die Mutationen haben, die die kursierende Omikron-Variante ausmachen. Schleicht sich ein Fehler ein, muss nachkorrigiert werden, was Zeit kostet. Florian Klein nutzt zusätzlich ein weiteres System, in dem sogenannte Pseudoviren hergestellt werden, die sich nicht mehr vermehren können und nur den mutierten Stachel von Omikron tragen. Diese Experimente sind schneller und in einem größeren Maßstab durchführbar als solche mit echten Viren. In Kleins Labor rechnet man innerhalb der kommenden zwei Wochen mit ersten Ergebnissen.

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                          #3255
                          Was aber werden diese Ergebnisse bedeuten? "Da muss man ganz vorsichtig sein", warnt Sander. Man werde messen, wie stark die Antikörper, die Genesene und Geimpfte im Blut haben, Omikron neutralisieren, und das dann mit Beta oder Delta vergleichen. "Aber", sagt Sander, "wenn da zum Beispiel rauskommt, dass das Plasma Geimpfter Omikron 20-mal schlechter neutralisieren kann als Delta, dann heißt das nicht automatisch, dass der Schutz vor einer Infektion 20-mal schlechter ist." Um solche Schlüsse ziehen zu können, werde es epidemiologische Daten brauchen, also Daten aus der Bevölkerung. Mit der Zeit werde sich dann zeigen, ob Omikron beispielsweise dazu führt, dass sich Genesene häufiger erneut anstecken als Geimpfte oder Geboosterte.

                          Erste Indizien liefert eine Untersuchung, die Forschende aus Südafrika am 2. Dezember veröffentlicht haben, also nur gut eine Woche, nachdem überhaupt klar geworden war, dass Omikron existiert (MedRxiv: Pulliam et al., 2021). Daher ist das Preprint auch noch nicht von unabhängigen Wissenschaftlern geprüft. Demnach stieg für Menschen, die bereits eine Corona-Infektion durchgemacht hatten, im Zeitraum vom 1. bis zum 27. November – als sich Omikron in Südafrika verbreitete – das Risiko einer erneuten Infektion deutlich an. Die Autorinnen deuten das als Hinweis darauf, dass die rasche Ausbreitung der Variante zumindest teilweise darauf zurückgeht, dass sie bereits Genesene erneut infizieren kann. Allerdings ist der Beobachtungszeitraum noch recht kurz, weiterhin hatten die Autorinnen keine Informationen über den Impfstatus der Menschen, genauso wenig wie darüber, ob die Infektion schwer verlief.

                          Das Sicherheitsnetz

                          In dem Zusammenhang besonders wichtig: Die Zahl und Passgenauigkeit der neutralisierenden Antikörper bestimmen zwar maßgeblich, ob ein Mensch sich infiziert, wenn er mit dem Virus in Kontakt kommt. Die neutralisierenden Antikörper sind aber nicht unser einziger Schutz. Es gibt auch andere Antikörper, die das Virus zwar nicht direkt unschädlich machen können, es aber zum Beispiel für Fresszellen markieren – und damit sozusagen zum Abschuss freigeben. "Diese nicht neutralisierenden Antikörper binden häufig an Stellen des Virus, die nicht so einem hohen Druck unterliegen, sich zu verändern", sagt Sander. Er hofft daher, dass sie von den Mutationen in Omikron weniger stark betroffen sind.

                          Doch selbst wenn auch sie betroffen wären, wäre das Immunsystem höchstwahrscheinlich nicht wehrlos. Außer den Antikörpern spielen nämlich noch T-Zellen eine wichtige Rolle. Sie sind sozusagen unser Sicherheitsnetz. Forscherinnen gehen davon aus, dass sie entscheidend dafür sind, dass Geimpfte oder Genesene vor einem schweren Covid-19-Verlauf geschützt sind, selbst wenn das Virus die Antikörperbarriere überwunden hat. Das liegt unter anderem daran, dass T-Zellen infizierte Zellen in der Lunge abtöten und so dafür sorgen, dass sich das Virus nicht weiter im Körper verbreitet.

                          T-Zellen erkennen das Virus an sehr vielen verschiedenen Stellen, sagt Sander. Viele Angriffspunkte lägen in der S2-Domäne des Spikeproteins, einer Region, die normalerweise nicht so stark mutiert. Daher geht Sander davon aus, dass Geimpfte – vor allem Geboosterte – auch bei Omikron vor einem schweren Verlauf im Schnitt gut geschützt sein dürften. Wie gut genau, sagt Sander aber auch, müsse sich noch zeigen.


                          Einen ersten Hinweis gibt die oben angesprochene Studie der New Yorker Rockefeller University, in der Forscher im Labor ein Pseudovirus mit 20 Fluchtmutationen erzeugten. Dabei fiel auf, dass das Blutplasma von Menschen, die sich zunächst infiziert hatten und sich später impfen ließen, die Supermutante deutlich besser neutralisieren konnte als das Plasma von Menschen, die bisher nur geimpft oder genesen waren. "Auch andere Studien deuten darauf hin, dass Menschen, die genesen und dann noch geimpft sind, eine sehr breite Immunantwort ausbilden", sagt Sander. Womöglich sei ihr Immunsystem auf neue Varianten daher besser vorbereitet. Dasselbe könnte für Menschen gelten, die verschiedene Impfstofftypen erhalten haben, also zum Beispiel erst AstraZeneca und als Booster einen mRNA-Impfstoff. Das sei aber im Moment noch unklar.

                          Auch wie gut die derzeit verteilten Booster gegen Omikron wirken, bleibt abzuwarten. "Es ist anzunehmen, dass die Boosterimpfung auch die Immunantwort gegen Omikron verbessern kann", sagt Florian Klein. Allerdings rechne er damit, dass für einen optimalen Schutz angepasste Impfstoffe nötig sind. Sowohl Moderna als auch BioNTech arbeiten bereits daran. Es sei ein Riesenglück, dass sich die mRNA-Impfstoffe relativ leicht und schnell anpassen ließen und Zulassungsprozesse bereits vorgedacht seien, sagt Klein. Mit Blick auf mögliche weitere neue Varianten sagt er: "Man sollte dringend an einer Infrastruktur arbeiten, die es möglich macht, innerhalb von zwei Monaten die gesamte Bevölkerung in Deutschland zu impfen." Und diese Infrastruktur solle dann auch bestehen bleiben, zumindest noch die nächsten beiden Jahre.

                          Niemand, der geimpft ist, fängt wieder bei null an.

                          Leif Erik Sander, Infektiologe und Impfstoffforscher

                          Auch Sander hält das Boostern jetzt für wichtiger denn je. Ziel sei es, mit dem normalen Booster das Niveau an Antikörpern zu heben und sie dann mit dem angepassten Booster noch passgenauer zu machen. Bis angepasste Impfstoffe allerdings da sind, dürfte es einige Monate dauern. In der Zwischenzeit schließt Sander Durchbruchsinfektionen auch bei Zweimal- oder Dreimal-Geimpften nicht aus. "Geimpfte sind aber auf keinen Fall gleichzusetzen mit Ungeimpften", betont er. "Niemand, der geimpft ist, fängt wieder bei null an." Auch gegen Omikron biete die Impfung einen Grundschutz. "Nur, wo genau der liegt, das müssen wir abwarten."

                          Florian Klein erinnert daran, dass wir aktuell auch ohne Omikron eine dramatische Infektionslage durch die Delta-Variante haben. "Vor der gilt es sich jetzt zu schützen, und das tun die Impfungen exzellent." Daher solle niemand auf einen angepassten Impfstoff warten, sondern sich impfen lassen, sobald er kann.

                          https://www.zeit.de/gesundheit/2021-...ng-immunsystem
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                            https://rumble.com/vpn2vz-das-testim...anslation.html

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                              Ich meine nicht rumble.com ! ... waterkant !

                              Neues Material bekommen ?

                              Von Bertelsmann, der SPD (dem Medienkonzern) oder der Propagandazentrale der GEZ Medien !

                              Oder reichen die Kontakte bis zur Neuen Stasi ?

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                                #3258
                                WHO says no deaths reported from Omicron yet as Covid variant spreads


                                US and Australia become latest countries to confirm locally transmitted cases

                                The Omicron variant has been detected in at least 38 countries but no deaths have yet been reported, the World Health Organization has said, amid warnings that it could damage the global economic recovery.

                                The United States and Australia became the latest countries to confirm locally transmitted cases of the variant, as Omicron infections pushed South Africa’s total cases past 3 million.

                                The WHO has warned it could take weeks to determine how infectious the variant is, whether it causes more severe illness and how effective treatments and vaccines are against it.

                                We’re going to get the answers that everybody out there needs,” the WHO emergencies director, Michael Ryan, said.

                                The WHO said on Friday it had still not seen any reports of deaths related to Omicron, but the new variant’s spread has led to warnings that it could cause more than half of Europe’s Covid cases in the next few months.

                                The new variant could also slow global economic recovery, just as the Delta strain did, the International Monetary Fund chief, Kristalina Georgieva, said on Friday.

                                “Even before the arrival of this new variant, we were concerned that the recovery, while it continues, is losing somewhat momentum,” she said. “A new variant that may spread very rapidly can dent confidence.”

                                A preliminary study by researchers in South Africa, where the variant was first reported on 24 November, suggests it is three times more likely to cause reinfections compared with the Delta or Beta strains.

                                Uğur Şahin, the CEO of BioNTech, which makes the Covid vaccine with Pfizer, said the company should be able to adapt the shots relatively quickly. He said current vaccines should continue to provide protection against severe disease, despite mutations.

                                “I believe in principle at a certain timepoint we will need a new vaccine against this new variant. The question is how urgent it needs to be available,” Şahin said.

                                https://www.theguardian.com/world/20...ariant-spreads




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                              • Wien live, klasse:
                                 
                                Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                                  #3260
                                  Forsa-Umfrage: 88 Prozent der Geimpften haben kein Verständnis für Ungeimpfte
                                  • Die Stimmung der Geimpften gegenüber den Ungeimpften ist schlecht.
                                  • 88 Prozent der Geimpften haben kein Verständnis für diejenigen, die sich die schützende Spritze nicht setzen lassen.
                                  • Dies zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des RND.
                                  Berlin. Nur 12 Prozent aller Geimpften in Deutschland haben Verständnis für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich nicht impfen lassen. Die große Mehrheit von 88 Prozent bringt somit kein Verständnis auf. Leichte Unterschiede gibt es in dieser Frage zwischen Ost und West. In Ostdeutschland geben 82 Prozent an, kein Verständnis für jene zu haben, die sich die schützende Spritze nicht setzen lassen. Im Westen sind es sogar 89 Prozent.

                                  Diese Daten gehen aus einer Umfrage des Meinungs­forschungs­instituts Forsa hervor, die im Auftrag des Redaktions­Netzwerks Deutschland (RND) erfolgt ist. Befragt wurden am 29. und 30. November 1006 Personen über 18 Jahre, die gegen das Coronavirus geimpft sind.

                                  Unterschiede zwischen Partei­anhängern

                                  Vor allem bei den Anhängerinnen und Anhängern von Grünen (97 Prozent), SPD (96) und CDU/CSU (93) ist der Anteil der Geimpften enorm groß, die kein Verständnis für Ungeimpfte haben. Bei der FDP beträgt er 76 Prozent. Bei der AfD 56 Prozent und bei den Linken sind es 82 Prozent.

                                  Den Ungeimpften schlägt seitens der Geimpften nicht nur mangelndes Verständnis entgegen. „Die übergroße Mehrheit der Geimpften (86 Prozent) empfindet das Verhalten der Ungeimpften als verantwortungslos, weil sie dadurch nicht nur ihre eigene, sondern auch die Gesundheit anderer Menschen gefährden“, ist ein weiteres Ergebnis der Umfrage.

                                  Der Forderung „Es sollte strenge und strikte Kontakt- und Ausgangssperren“ für alle Nichtgeimpften geben, stimmen 72 Prozent der Geimpften zu. Auch in dieser Frage gibt es Unterschiede zwischen Ost und West: Im Osten befürworten solche Maßnahmen, die über die am Donnerstag beschlossenen Regelungen der Länder für Ungeimpfte sogar noch hinausgingen, 60 Prozent. Im Westen sind es 74 Prozent.

                                  Eine klare Mehrheit findet auch, dass die Politik zu viel Rücksicht auf Impf­gegner nimmt. Folgender Aussage stimmen 70 Prozent zu: „Die Politik nimmt zu viel Rücksicht auf die lautstark protestierende Minderheit der Impf­gegner und Corona-Leugner und kümmert sich zu wenig um die Interessen der großen Mehrheit der Menschen, die sich an die Regeln zur Bekämpfung der Pandemie halten.“ Dass die Medien zu viel über Proteste von Impf­gegnern berichten, finden 57 Prozent.

                                  Die Frage, ob sie verfassungs­rechtliche Bedenken gegen eine allgemeine Impf­pflicht teilen, weil Grund­rechte dadurch zu stark eingeschränkt würden, beantworteten 72 Prozent mit Nein. Bei den Antworten finden sich deutliche partei­politische Unterschiede.

                                  Ein großer Teil der Geimpften von 78 Prozent meint zudem, dass die Impf­verweigerer keine ernstzunehmenden Bedenken gegen eine Impfung hätten, sondern grundsätzlich alle Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie als Form der Unterdrückung durch das herrschende System ablehnten.

                                  rnd.de



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                                    SanLorenzo4 kommentierte
                                    Kommentar bearbeiten
                                    https://de.wikipedia.org/wiki/Forsa#..._SPD-N%C3%A4he

                                  • grabegabel
                                    grabegabel kommentierte
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                                    Ja, anfangs …Jetzt sind die wesentlich intelligenteren Österreicher natürlich im Erkenntnisprozess viel weiter als die stumpfsinnigen Deutschen und protestieren gemeinsam für die Freiheit, wie 1938. Tu felix Austria, und ex oriente lux !

                                  • SanLorenzo4
                                    SanLorenzo4 kommentierte
                                    Kommentar bearbeiten
                                    viel einfacher...die Impfpflicht wurde ein paar Wochen früher angekündigt. Hab auch den Eindruck, dass die Freiheits- und Heimatverbundenheit in A ausgeprägter ist, als in Alemania. Mit einem Einmarsch und einer Angliederung von D an A ist allerdings wohl nicht zu rechnen.
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