wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X

wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schriftgröße
    #3061
    Von einer Freundin:

    20.000 Querdenker beschweren sich, dass wir in einer Diktatur leben.
    Liebe Querdenker, in einer Diktatur hätten wir keine 20.000 Querdenker sondern 20.000 vermisste Personen.
    bugsi elfevonbergen Gefällt mir

    Kommentar


    • Schriftgröße
      #3062
      Von der Entwicklung eines Impfstoffes bis zur Markteinführung ist es ein weiter Weg, spätestens seit dem Contergan-Skandal werden Medikamente vor der Zulassung gründlich unter die Lupe genommen. Mehrere Testphasen sind obligatorisch, stets unter den Augen von unabhängigen Prüfein­richtungen wie dem Paul-Ehrlich-Institut. Es ist ein aufwendiger und langer Prozess: Die vor Weihnachten zugelassenen Impfstoffe waren bis dahin schon Zehntausenden Probanden in streng überwachten Studien injiziert worden.

      Mehr als nur ein Selbstversuch

      Stöcker hat sich all das erspart. Doch es blieb offenbar nicht beim Selbstversuch, laut den „Kieler Nachrichten“ hat Stöcker mindestens 65 Menschen seinen Impfstoff verabreicht. Damit qualifizieren sich Stöckers Experimente womöglich als klinische Prüfung nach dem Arzneimittelgesetz – gegen das Stöcker verstoßen haben könnte, indem er die Versuche ohne das Paul-Ehrlich-Institut und abseits von dessen Vorgaben durchführte. Damit hätte Stöcker möglicherweise Menschenleben gefährdet. Es liegen mehrere Anzeigen gegen den Unternehmer vor, die Kieler Staats­anwaltschaft bestätigte auch im Mai noch laufende Ermittlungen, wie die „Kieler Nachrichten“ berichten.

      Stöcker, der in der Vergangenheit nicht nur als Unternehmer, sondern auch als wortgewaltiger Kritiker der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel auftrat, hat für das Zulassungs­verfahren kaum Verständnis. „Ich brauche keine Tierversuche. Das ist doch Unsinn – genau wie das Beharren auf zeitaufwendigen Doppelblind­versuchen“, sagte er Anfang April der „Welt“. Gegen das Paul-Ehrlich-Institut, dass für eine der Anzeigen verantwortlich ist, schießt Stöcker scharf: „Hätte sich das PEI nicht quergestellt, hätten wir längst einen Hersteller in die Lage versetzen können, halb Deutschland zu beliefern.“

      Am fehlenden Geld für eine regelkonforme Erprobung dürfte der Impfstoff des schwerreichen Stöcker indes nicht gescheitert sein. Aber warum sich Stöcker gegen das Verfahren des PEI gesträubt hat, ist bis heute unklar. Im Herbst vergangenen Jahres will sich Stöcker hilfesuchend an das Institut gewandt haben, erhielt eigenen Angaben zufolge aber keine Unterstützung. Beim PEI hingegen betont man laut „Kieler Nachrichten“, dass Stöcker telefonisch „eine wissenschaftliche und regulatorische Beratung durch das Paul-Ehrlich-Institut“ angeboten worden sei. Auch habe man Stöcker darauf hingewiesen, dass die Versuche auf eigene Faust rechtliche Risiken bergen, erklärte eine PEI-Sprecherin weiter.

      Christian Drosten befürchtete Gesundheits­schäden

      Während sich Stöcker nach seinem Selbstversuch für immun hält, ist bis heute unklar, was eine gründliche Prüfung seines Vakzins entlang der PEI-Anforderungen zutage gefördert hätte. Er habe ihn anfänglich darauf hingewiesen, dass Qualitäts­prüfungen und Studien erforderlich seien, meint etwa Christian Drosten, der von Stöcker schon frühzeitig kontaktiert wurde. „Ich habe zudem unterstrichen, dass bei nicht richtig konstituierten Antigenen auch krankheits­verschlechternde Effekte auftreten können“, sagte der Chefvirologe der Berliner Charité der „Welt“.

      Gegenüber dieser erklärte auch Friedemann Weber, Chefvirologe an der Universität Gießen, dass er die Wirksamkeit von Stöckers Vakzin für nicht bewiesen halte. Weber ärgert sich aber noch mehr über Stöckers Vorgehensweise. Eine gewisse Hemdsärmeligkeit sei beim Kampf gegen die Pandemie nicht schlecht. „Aber bei unzulässigen Menschen­versuchen hört der Spaß auf“, sagte Weber der „Welt“.

      https://www.rnd.de/wirtschaft/impfst...outputType=amp

      Kommentar


      • Nespresso
        Nespresso kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Er hat ein Diagnostiklabor und sollte somit in der Lage sein Antikörper nachzuweisen.

      • Rosa Rugosa
        Rosa Rugosa kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Ich persönlich fände es gut, wenn weitere Impfstoffe zugelassen werden könnten, egal ob Totimpfstoff oder proteinbasiert, oder Vektor. Mit Stöcker, wie auch Sputnik oder Sinovac oder Sinopharm würde ich mich persönlich auch impfen lassen - WENN sie den gleichen Zulassungsweg, mit allen Stufen, in der festgelegten Anzahl der Probanden folgen WÜRDEN. Aber alle genannten Vakzine haben dies leider versäumt. Ich würde jeden von der EMA oder dem PEI geprüften und - wenn auch nur notfallmässig - zugelassenen Impfstoff im Zweifel nehmen. Aber so mit ein bisschen Eigenversuch und nicht anständig dokumentiert, nein danke. Ich hätte auch nix dagegen, wenn sich die Querschwurbler die Stöcker Impfe holen, im besten Fall wirkt es und bei Nebenwirkungen und Schäden wird ja sicher Stöcker haften. Oder etwa nicht? Egal, das wäre halt natürliche Auslese.
        bugsi Gefällt mir

      • grabegabel
        grabegabel kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Der alleinige Nachweis vorhandener oder nicht nachweisbarer Antikörper ist nicht aussagekräftig, was die Immunität betrifft

    • Schriftgröße
      #3063
      #3050.1: Meiner Meinung nach eine illegale Aktion der Behörden. Ein promovierter Arzt ist völlig frei in der Wahl seiner Therapie und das wird sicher noch Wellen schlagen.

      was hat das mit der Promotion zu tun ? Allenfalls mit der Approbation 🤓

      Kommentar


      • Nespresso
        Nespresso kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Das ist korrekt, aber es bezog sich auf die Person Prof. Dr. Stöcker und der ist nun mal promoviert.

      • grabegabel
        grabegabel kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        trotzdem ist das zusätzliche Attribut "promoviert" genauso überflüssig, wie es "Professor" wäre. Ein approbierter Arzt ist weitgehend frei in der Wahl seiner Therapie, unabhängig von sonstigen Titeln. Die Approbation ist die rechtliche Grundlage des ärztlichen Handelns und nicht der Doktortitel
        bugsi Gefällt mir

    • Schriftgröße
      #3064
      https://www.wa.de/nordrhein-westfale...-91143766.html
      Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
      Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

      Kommentar


      • Der Kreis beginnt sich zu schließen....
        Du hast keine Berechtigung diese Galerie anzusehen.
        Diese Galerie hat 1 Bilder
        Nespresso Gefällt mir
        Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
        Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

        Kommentar


        • grabegabel
          grabegabel kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          ...oder Palästinenser ?

      • Lassen wir Professor Stöcker seine Sicht der Rechtmässigkeit seiner Impfung selbst darstellen. Juristisch vertreten wird er im Übrigen von Wolfgang Kubiki.

        Zitat Kubiki " Sein Mandant habe keine klinische Prüfung durchgeführt. Er habe vielmehr das Antigen im Rahmen individueller Heilversuche gespritzt. Daher habe er auch keine Genehmigung benötigt."

        Rosa Rugosa Es sei der prophylaktische Hinweis gestattet, dass nicht die Quelle, sondern der Inhalt zu hinterfragen ist.
        Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

        Kommentar


        • grabegabel
          grabegabel kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Wenn die in diesem Forum so beliebte Charakterisierung als „Schwurbler“ auf irgendjemand zutrifft, dann auf den Dampfplauderer Wolfgang Kubicki

      • Schriftgröße
        #3067
        Nochmals: Ich persönlich fände es gut, wenn weitere Impfstoffe zugelassen werden könnten, egal ob Totimpfstoff oder proteinbasiert, oder Vektor. Mit Stöcker, wie auch Sputnik oder Sinovac oder Sinopharm würde ich mich persönlich auch impfen lassen - WENN sie den gleichen Zulassungsweg, mit allen Stufen, in der festgelegten Anzahl der Probanden folgen WÜRDEN. Aber alle genannten Vakzine haben dies leider versäumt. Ich würde jeden von der EMA oder dem PEI geprüften und - wenn auch nur notfallmässig - zugelassenen Impfstoff im Zweifel nehmen. Aber so mit ein bisschen Eigenversuch und nicht anständig dokumentiert, nein danke. Ich hätte auch nix dagegen, wenn sich die Querschwurbler die Stöcker Impfe holen, im besten Fall wirkt es und bei Nebenwirkungen und Schäden wird ja sicher Stöcker haften. Oder etwa nicht? Egal, das wäre halt natürliche Auslese.
        bugsi Gefällt mir

        Kommentar


        • Schriftgröße
          #3068
          Coronavirus B.1.1.529 : Omikron-Patienten bislang nicht in Lebensgefahr


          Erste Untersuchungen der neuen Variante zeigen, dass die Krankheitsfälle nicht schwerwiegend sind. Laut der Vorsitzenden des südafrikanischen Ärzteverbands sind die Symptome zwar ungewöhnlich, aber mild.

          Die bislang mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron infizierten Menschen in Südafrika sind nach Angaben der dortigen Mediziner-Vereinigung (SAMA) bislang nicht schwer erkrankt. Die Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbands, Angélique Coetzee, sagte der BBC, dass die bisher in ihrem Land festgestellten Fälle nicht schwerwiegend seien. Allerdings seien die Untersuchungen zu dieser Variante noch in einem sehr frühen Stadium. In dem Land seien nur rund 24 Prozent der Menschen vollständig geimpft.

          „Die Patienten klagen meist über einen schmerzenden Körper und Müdigkeit, extreme Müdigkeit, und wir sehen es bei der jüngeren Generation, nicht bei den älteren Menschen“, sagte sie. Es handele sich nicht um Patienten, die direkt in ein Krankenhaus eingeliefert würden, sagte Coetzee.

          Dem „Telegraph“ sagte sie, man müsse sich aber Sorgen machen, dass die neue Variante ältere Menschen, die zusätzlich an Diabetes oder Herzkrankheiten litten, viel härter treffen könnte. In Südafrika sind nur etwa sechs Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt. Patienten leiden unter starker Müdigkeit.

          Ungewöhnliche Symptome

          Sie fügte hinzu, die Symptome der neuen Variante seien zwar ungewöhnlich, aber mild. Sie sei zum ersten Mal auf die Möglichkeit einer neuen Variante aufmerksam gemacht worden, als Anfang November Patienten mit ungewöhnlichen Covid-19-Symptomen in ihre Praxis in Pretoria gekommen seien. Sie hätten unter starker Müdigkeit gelitten. Keiner von ihnen habe einen Geschmacks- oder Geruchsverlust beklagt. „Ihre Symptome waren so anders und milder als die, die ich zuvor behandelt hatte“. Coetzee war den Angaben zufolge die erste südafrikanische Ärztin, die die Behörden am 18. November auf Patienten mit einer neuen Variante aufmerksam gemacht hatte.

          Die Omikron-Variante (B.1.1.529) war zuerst im südlichen Afrika nachgewiesen worden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft sie als „besorgniserregend“ ein. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass die Variante die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Welche genauen Auswirkungen die Variante hat, steht aber noch nicht fest.

          https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-17656253.html
          bugsi Gefällt mir

          Kommentar


          • Schriftgröße
            #3069
            Gesundheitsminister SpahnGültigkeitsdauer des digitalen Corona-Impfpasses soll verkürzt werden

            "Nicht über Nacht", aber mit Gewissheit: Die Gültigkeitsdauer des digitalen Corona-Impfzertifikats soll verkürzt werden. Das hat der geschäftsführende Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angekündigt.

            Die bislang auf ein Jahr angelegte Gültigkeitsdauer des digitalen Corona-Impfzertifikats soll laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verkürzt werden. Da der Impfschutz nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen nach einigen Monaten nachlasse, stehe nun eine Entscheidung darüber an, "dass dieses digitale Impfzertifikat angepasst wird an die tatsächliche Schutzwirkung", sagte Spahn am Samstag bei einer Digital-Veranstaltung seines Ministeriums in Berlin.

            Die Verkürzung werde aber "nicht über Nacht" erfolgen, beteuerte Spahn. "Wir werden das so machen, dass jeder seine Auffrischimpfung hat kriegen können, um das Zertifikat zu verlängern." In der Frage der Verkürzung strebe er eine EU-weit abgestimmte Regelung zur Geltungsdauer des Digitalnachweises an.

            Derzeit Beratungen über neue Gültigkeitsdauer

            Die bislang ausgestellten Impfnachweise, die etwa per Handy-App gespeichert und vorgezeigt werden können, sind auf zwölf Monate befristet. Diese Frist beginnt zwei Wochen nach der Zweitimpfung. Inzwischen hat sich aber gezeigt, dass der Impfschutz nach etwa sechs Monaten nachlässt – deshalb wird zu diesem Zeitpunkt eine Booster-Impfung empfohlen.

            Welche Gültigkeitsdauer die Impfpässe künftig haben sollen, wird nach Worten von Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts, derzeit beraten. In der Diskussion sei dabei eine Regelung mit Übergangsfristen, sagte Wieler bei der Veranstaltung mit Spahn. Wieler sagte zu, die Neuregelung rechtzeitig zu kommunizieren.

            https://www.stern.de/politik/deutsch...-30965226.html
            bugsi Gefällt mir

            Kommentar


            • Schriftgröße
              #3070
              Kleine Anekdote zur emotionalen Lage in den Betrieben:
              Gerade haben wir einen Anruf unserer Tochter erhalten. Sie ist kaufmännische Leiterin in unserer Firma und auch für die neue 3G Regelumsetzung verantwortlich.

              Nach wenigen Tagen ergibt sich schon eine erste Tendenz: Es sind GsD nur ganz wenige Ungeimpfte dabei. Wegen der neuen Regel haben sich auch noch einige Mitarbeiter jetzt impfen lassen. Wir haben nun nur noch weniger als eine handvoll Impfschisser.

              Die kennt jetzt jeder. Die werden nun gemieden von den Kollegen, ganz automatisch halten alle Abstand und eine Halbtagskraft musste wegen des Aufstands der geimpften Kollegen in das Büro mit dem Katzentisch umziehen.

              Es kann durchaus sein, dass diese Mitarbeiter wegen betrieblicher Erfordernisse ( in Coronazeiten geht das immer) gekündigt werden. Sie stören den Betriebsfrieden und verbreiten Unruhe. Dazu hat kein Betrieb lange Bock.

              Bei Neueinstellungen wird der Impfstatus nun routinemäßig abgefragt. Selbst wenn jemand lügen sollte, kommt das ja am ersten Arbeitstag sofort raus, wenn kein QR/Code vorgezeigt werden kann. Dann ist ja Probezeit und das Arbeitsverhältnis kann ohne jegliche Angabe von Gründen jeden Tag gekündigt werden.

              Diese Erfahrung wiederholt sich gerade jeden Tag in hunderttausenden Betrieben. Das hören wir von vielen Seiten. Ungeimpfte werden mit der Zeit gehen müssen und weitere Ungeimpfte werden nicht eingestellt.

              Die täglich Arbeitspraxis wird es richten.
              bugsi Gefällt mir

              Kommentar


              • Schriftgröße
                #3071
                In der Vergangenheit haben sich auch gut sichtbar auf Kleidung geheftete, gelbe Sterne bewährt, die die Ungeimpften überall markieren.
                Ich habe mehr Angst vor den Geimpften, die sich soooo sicher fühlen,

                Kommentar


                • Schriftgröße
                  #3072
                  Ohne Worte:

                  https://t.me/coronadatencheck/16249

                  Kommentar



                  • Läuft nicht so rund in der Pfizer Tuningszene


                    Inzwischen wurden die Regeln für den Zutritt zu KLM-Flugzeugen in Südafrika verschärft. Auch doppelt geimpfte Personen dürfen nur noch mit einem negativen PCR-Test an Bord, zudem muss kurz vorher auch noch ein Schnelltest negativ ausfallen. Vorher mussten Geimpfte keinen Test vorweisen.


                    Du hast keine Berechtigung diese Galerie anzusehen.
                    Diese Galerie hat 1 Bilder
                    Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                    Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

                    Kommentar


                    • Du hast keine Berechtigung diese Galerie anzusehen.
                      Diese Galerie hat 1 Bilder
                      Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                      Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

                      Kommentar


                      • Schriftgröße
                        #3075

                        Kommentar


                        • Du hast keine Berechtigung diese Galerie anzusehen.
                          Diese Galerie hat 1 Bilder
                          Meine größte Angst neben einem schweren Verlauf ist einfach der Geschmacksverlust.
                          Stellt euch mal vor, ich lache plötzlich über Witze von Dieter Nuhr

                          Kommentar


                          • Schriftgröße
                            #3077
                            Corona-SituationUnser Autor forderte "Keine Rücksicht auf die Rücksichtslosen". Die Resonanz unserer Leser war gewaltig


                            "Keine Rücksicht auf die Rücksichtslosen" hatte stern-Autor Walter Wüllenweber in einem Essay auch mit Blick auf die Corona-Krise gefordert. Es müsse Schluss damit sein, dass radikale Minderheiten wie Impfgegner das Wohl der Mehrheit verhinderten. Die Reaktionen reichten von der Forderung nach einem Nobelpreis bis zu Vergleichen mit dem "Dritten Reich". Ein Überblick

                            In Heft 47/2021 hatte stern-Autor Walter Wüllenweber klare Kante gezeigt: "Keine Rücksicht mit den Rücksichtslosen“ war seine Forderung – vor allem in Hinblick auf die Corona-Situation in Deutschland mit den vielen, vielen Ungeimpften, die der geimpften Mehrheit eine baldige Rückkehr zur Normalität verbauten.

                            "Fundamentalistische Egoisten gibt es in allen Gesellschaften", hatte Wüllenweber unter anderem geschrieben, "in Deutschland werden sie nicht nur geduldet, die achtsame Mehrheit nimmt sogar Rücksicht auf die Rücksichtslosen. Niemand soll zu nichts gezwungen werden. Alles ist erlaubt, nur der Zwang, der nicht. So ist der Eindruck entstanden, als hätte jeder Einzelne ein Recht darauf, der Allgemeinheit Schaden zuzufügen, anstatt sich selbst einzuschränken. Offen asoziales Verhalten gilt als Ausübung individueller Freiheitsrechte. Wer die Ichlinge kritisiert, ist ein Spalter."
                            Eine Flut von Leserbriefen und Leser-Emails


                            Nach Veröffentlichung erreichte die Redaktion eine wahre Flut von Leserbriefen, die um ein Vielfaches höher war als üblich. Die allermeisten stimmten dem Autor zu. Hier einige Auszüge:

                            "Hut ab vor Herrn Wüllenweber", schreibt Leser Peter Flach, "endlich hat mal jemand den Mut gefunden, Impfgegner – soweit sie nicht aus medizinischen Gründen auf eine Impfung verzichten müssen – als Asoziale zu bezeichnen. Wie anders soll man Menschen nennen, die sich de facto aus allen Solidargemeinschaften verabschiedet haben und mit ihrem Verhalten billigend in Kauf nehmen, dass dadurch möglicherweise eine Vielzahl anderer Menschen in ihrer Umgebung gesundheitlich schwer geschädigt wird oder sogar zu Tode kommt?"

                            Leser Manfred Rosar ergänzt: "Tja, ich versuche immer noch, die Impfgegner zu verstehen, aber dieses Verständnis schwindet mehr und mehr. Die Impfung ist wohl alternativlos, wenngleich die Testung auch von Geimpften/Genesenen für mich noch alternativloser ist. Das Virus ist recht 'anspruchslos': Egal, ob genesen, geimpft, ungeimpft, politisch links oder rechts oder wo auch immer: Es kann töten!"

                            Leserin Maria Luise Thöny schreibt: "Herr Wüllenweber, ich verneige mich vor Ihnen und Ihrem Artikel. Noch nie habe ich in dieser Corona-Pandemie so etwas Prägnantes, Sachliches und Richtungsweisendes gelesen. Das wäre der Leitfaden, den man umsetzen müsste. Leider sind nicht Sie die Regierung. Meine Stimme haben Sie."

                            Und Leser Kurt Kropp führt aus: "Ich würde gerne Herrn Wüllenweber knutschen und ihm dann den Nobelpreis verleihen! So langsam traut sich auch die Mehrheit wieder, den Mund aufzutun. Richtig so! Keine überflüssigen Diskussionen, sondern klare Ansage: Das fehlt mir schon seit Jahren. Lasst die Rücksichtslosen spüren, dass wir ihre egoistische und asoziale Verquertheit nicht länger dulden."


                            https://www.stern.de/gesellschaft/re...-30957624.html
                            bugsi Gefällt mir

                            Kommentar


                            • Schriftgröße
                              #3078
                              Zitat von sol Beitrag anzeigen
                              In der Vergangenheit haben sich auch gut sichtbar auf Kleidung geheftete, gelbe Sterne bewährt, die die Ungeimpften überall markieren.
                              Ich habe mehr Angst vor den Geimpften, die sich soooo sicher fühlen,
                              Was ist der Unterschied?

                              Richtig, keiner hatte im 3. Reich eine Wahl, ob er als Jude gebranntmarkt wurde oder nicht. Das war mit der Geburt schon fix und unabänderlich.
                              Heute kann jeder, jeden Tag entscheiden, sich impfen zu lassen, also eine rein persönliche Entscheidung, die jeder selber in der Hand hat.
                              bugsi Gefällt mir

                              Kommentar


                              • Schriftgröße
                                #3079
                                Corona-Pandemie in ItalienWas die Impfpflicht für Pflegekräfte gebracht hat

                                Bereits im Frühjahr erließ Italien die Impfpflicht für medizinische Berufe. Der Schritt sorgte für wütende Proteste – doch er wirkte. Nun fordern Gewerkschafter und Krankenschwestern noch härtere Maßnahmen.

                                Die Corona-Maßnahmen der italienischen Regierung führten bereits damals zu Protest. Seitdem ist die Wut noch gestiegen, ebenso wie der Druck auf Ungeimpfte. Insbesondere, seitdem im Oktober auch die sogenannten Green-Pass-Regeln ausgeweitet wurden: Wer ins Büro will, muss jetzt nachweisen, dass er oder sie entweder geimpft oder aktuell getestet wurde – und das täglich. Tests sind nur für Menschen kostenlos, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können.

                                Trotz des Zorns bewertet Gewerkschafter Go die Lage heute sehr eindeutig: »Wir unterstützen die Impfpflicht. Sie hat unsere Pflegekräfte nachweislich geschützt und Schlimmeres verhindert.«

                                Längst gibt es auch in anderen Ländern wie Frankreich und den USA eine Impfpflicht im Gesundheitsbereich. Wer weiter in seinem Beruf arbeiten möchte, muss auch dort nachweisen, dass er geschützt ist. Andere Länder wie Spanien, Dänemarkoder Deutschland setzen dagegen weiter auf Einsicht. Die Frage ist, wie lange noch. Welche Erfahrungen haben Staaten mittelfristig mit einer Impfpflicht gemacht?

                                »Von denjenigen, die wegen der Impfpflicht den Beruf aufgaben, standen die meisten kurz vor dem Ruhestand.

                                In Italien sei sie letztlich gut angenommen worden, sagen Beobachter. »Heute sind 98 Prozent der Mitarbeitenden im Gesundheitssystem geimpft. Inzwischen warten die meisten auf ihren Booster-Termin«, sagt Gewerkschafter Go. Nur sehr wenige Mitglieder hätten die Pflege-Gewerkschaft verlassen, weil diese die Impfpflicht nicht juristisch anfechten wollte. Allerdings: »Von denjenigen, die wegen der Impfpflicht den Beruf aufgegeben haben, standen die meisten kurz vor dem Ruhestand. Es war nicht so dramatisch wie befürchtet.«

                                »Auch ich hatte Angst, dass die Impfung mir durch Spätfolgen schaden könnte«, sagt Angela I., eine Intensiv-Krankenschwester aus Bologna. Eine Befürchtung, die medizinisch unbegründet ist und doch offenbar viele umtrieb. Inzwischen ist auch Angela I. geimpft. »Meine Kolleginnen und ich sahen es als unsere Pflicht gegenüber den Patientinnen und Patienten, dass wir uns schützen.«

                                Fünfmal weniger Infektionen als im Vorjahr

                                Tatsächlich zeigen offizielle Daten, dass die Zahl der Corona-Infizierten im italienischen Gesundheitssystem seit Februar deutlich zurückging. Zuletzt lag sie, leicht steigend, bei durchschnittlich 134 pro Tag – weniger als ein Fünftel des Vorjahreswertes. Aus Sicht von Giancarlo Go ein Hinweis, dass sich die Impfpflicht bewährt hat.

                                Auch Altenpflegerin Francesca Cavini sieht acht Monate nach Einführung mehr Vorteile als negative Auswirkungen durch die Impfpflicht. »Wir arbeiten zwar unverändert am Limit, haben Doppelschichten und Urlaubssperren. Doch zumindest wissen wir jetzt, dass wir untereinander geschützt sind«, sagt sie. »Es war deshalb die richtige Entscheidung.«

                                Inzwischen wird in Italien diskutiert, die Impfpflicht auch auf Polizistinnen und Polizisten sowie Lehrkräfte auszuweiten. Giancarlo Go glaubt jedoch, dass das kaum ausreichen wird. »Der Widerstand gegen die Impfungen hat dafür gesorgt, dass sich das Virus noch schneller ausgebreitet hat.« Mittlerweile seien die Krankenhäuser deshalb erneut kurz vor der Überlastung.

                                Gemeinsam mit den beiden anderen Gewerkschaften im Gesundheitsbereich fordere die FPCGIL deshalb jetzt noch radikalere Maßnahmen, so Go: »Aus unserer Sicht sollte die Impfpflicht auf die gesamte Bevölkerung ausgeweitet werden.«

                                https://www.spiegel.de/ausland/coron...e-d512700b5ac5


                                Zuletzt geändert von forumTENERIFFA; 29.11.2021, 11:40.
                                bugsi elfevonbergen Gefällt mir

                                Kommentar


                                • Schriftgröße
                                  #3080
                                  TROTZ SCHWERER ANFEINDUNGENSchweizer stimmen für Covid-19-Gesetz

                                  Die Niederlage der Corona-Skeptiker und Gegner der Covid-Maßnahmen stärkt den Kurs der Regierung. Die Befürworter jubeln: Es zeige sich, dass in der Schweiz die Vernunft regiere. Doch die Stimmung ist aufgeheizt.

                                  Die Schweizer haben am Sonntag mehrheitlich für die von Regierung und Parlament bereits beschlossenen Änderungen am nationalen Covid-19-Gesetz gestimmt. Gemäß Hochrechnungen votierten 63 Prozent für die Anpassungen, die unter anderem die rechtliche Grundlage für den Einsatz des Covid-Zertifikats und für die Kontaktnachverfolgung schaffen. Wie in vielen anderen Ländern auch, braucht man in der Schweiz für den Zugang zu öffentlichen Gebäuden, Restaurants und größeren Veranstaltungen den Nachweis, geimpft, genesen oder getestet zu sein.



                                  Dagegen hat sich eine breite Gegnerschaft formiert. Verschiedene Vereinigungen von Corona-Skeptikern und Gegnern der Covid-Maßnahmen sammelten in Rekordzeit genügend Unterschriften, um zum zweiten Mal eine Volksabstimmung zum Covid-19-Gesetz zu erzwingen. Bei der ersten Abstimmung im Juni hatten die Gegner des Gesetzes noch 40 Prozent der Stimmen auf ihrer Seite.

                                  Auch die nationalkonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) empfahl die Ablehnung des Gesetzes, während sich alle anderen Parteien im Parlament für die Annahme der Vorlage stark machten. Trotz der niedrigen Impfquote von 65 Prozent zeigte der SVP-Finanzminister Ueli Maurer offen Sympathie für Impfverweigerer und ließ sich in der Tracht der sogenannten Freiheitstrychler ablichten, die mit ihren Kuhglocken zum Symbol der Protestbewegung geworden sind.

                                  Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Regierungsmitglieder

                                  Die Befürworter des Gesetzes sahen sich in bisher ungekanntem Ausmaß Anfeindungen und Drohungen ausgesetzt. Die Polizei musste die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Regierungsmitglieder deutlich erhöhen. Dies gilt insbesondere für den sozialdemokratischen Gesundheitsminister Alain Berset. Wegen der aggressiven Stimmungslage und verdächtigen Aufrufen in einschlägigen Kanälen bereitete man sich am Sonntag in Bern sogar auf Ausschreitungen vor: Um das Bundeshaus, Sitz des Schweizer Parlaments, wurde ein Schutzzaun gezogen. Das hat es zuvor noch nie an einem Abstimmungssonntag gegeben.

                                  Die Corona-Sieben-Tage-Inzidenz in der Eidgenossenschaft ist mit 523 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner höher als in Deutschland (447). Umso mehr freuten sich die Befürworter über das Abstimmungsergebnis, das den Kurs der Regierung in der Pandemie stützt. Man sei jetzt viel besser gewappnet für die weiteren Herausforderungen, vor denen die Schweiz mit der neuen Virusvariante und dem nahenden Winter stehe, sagte Lorenz Hess von der Partei Die Mitte (vormals CVP). Die Abstimmung sei zu einer Glaubensfrage geworden, in der die Gegner unterirdisch argumentiert hätten. Er selbst habe viele Drohungen erhalten. „Das habe ich so noch nie erlebt.“

                                  Auch Peter Metzinger, der sich als Leiter einer zivilgesellschaftlichen Kampagne für das Covid-19-Gesetz eingesetzt hat, ist nach eigener Aussage beleidigt, beschimpft und bedroht worden. „Das war schon übel. Das ist nicht das, was man von der Schweiz gewohnt ist“, sagte Metzinger im Schweizer Fernsehen. Doch nun habe sich eine deutliche Mehrheit der Schweizer für eine wissenschaftsbasierte Pandemiebekämpfung und den Kampf gegen Fake News ausgesprochen. „Es zeigt sich, dass in der Schweiz die Vernunft regiert.“

                                  https://www.faz.net/aktuell/politik/...56582.amp.html






                                  Zuletzt geändert von forumTENERIFFA; 29.11.2021, 11:41.
                                  bugsi elfevonbergen Gefällt mir

                                  Kommentar

                                  Lädt...
                                  X