wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X

wahre Aussagen im Corona Zeitalter

Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schriftgröße
    #2781
    Goldener Aluhut 2021“: Preisträger Bodo Schiffmann und „Die Basis“ üben im Vorfeld Kritik

    Am Samstag wird im Heimathafen Neukölln der diesjährige „Goldene Aluhut“ verliehen. Mit dem satirischen Negativpreis werden laut Angaben der Veranstalter die krudesten Verschwörungstheorien des Jahres ausgezeichnet. Die Nominierungen kommen vom Publikum und es ist auch das Publikum, das die Gewinner per Online-Voting kürt. 2021 heißen die Preisträger Michael Wendler (Verschwörungstheorien Allgemein), Die Basis (Politik), Boris Reitschuster (Medien & Blogs), Bodo Schiffmann (Medizin & Wissenschaften) und Geistheiler Sananda (Esoterik).
    Normalerweise bleiben die Preisträger der Verleihung fern. So kamen in den letzten vier Jahren nur zwei von ihnen persönlich vorbei, um ihre Auszeichnung entgegenzunehmen: der ehemalige Journalist Martin Lejeune (2017, Kategorie „Medien & Blogs“) und der selbsternannte „Volkslehrer“ Nikolai Nehrling (2019, Kategorie „Verschwörungstheorien Allgemein“).
    Doch während manche Preisträger den Negativpreis wohl als Häme wahrnehmen, stellt er für andere offenbar eine echte Auszeichnung dar. Nach dem Motto: „Wer mutig genug ist, nicht mit dem Strom zu schwimmen, wird vom Mainstream geschmäht, ist aber trotzdem oder eben deswegen im Recht.“ In Zeiten von Corona und den gesellschaftlichen und politischen Debatten um Sinn und Unsinn von Maßnahmen und Impfungen scheint sich letztere Haltung verstärkt zu haben.
    So will die Partei „Die Basis“ ihre Auszeichnung in Person von Henning Hacker, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Berlin, am Samstag entgegennehmen. Nominiert wurde die in der Corona-Pandemie gegründete Partei „für ihr Programm mit Inhalten der Querdenken-Bewegung und Nähe zu verfassungsfeindlichen Gruppierungen“. In einem schriftlichen Statement, das SNA exklusiv vorliegt, schreibt der Landesverband, „faktenbasierte Aufklärung und politische Bildung sowie Medienkompetenz und die Fähigkeit des Hinterfragens von Behauptungen in der Öffentlichkeit sind uns ebenso wichtig, wie vor allem die stetige Bereitschaft eines demokratischen Dialogs“. Umso trauriger sei es, dass im Vorfeld der Auszeichnung kein solcher Dialog stattgefunden habe. Auch habe es den Anschein, „als nähme man die Unterstellung des rechten und verschwörungsideologischen Gedankenguts einer Personengruppe einfach hin. Nach wie vor vermissen wir die inhaltliche Begründung für das Attribut rechts oder gar radikal, welches man leichtfertig vergibt“.
    Auch die Faktenorientierung, wie sie bereits im Slogan des „Goldenen Aluhuts“ – „Make facts great again“ – suggeriert werde, vermisse „Die Basis“. Aussagen würden willkürlich aus dem Kontext gerissen und auf eine Personengruppe angewandt, unangenehme Fakten, „die ein bestehendes Narrativ ins Wanken geraten lassen würden“, unter den Tisch fallen gelassen. „Die Basis“ lade jeden dazu ein, sich selbst ein Bild von der Partei zu machen. „Liebend gerne treten wir mit den Organisatoren des ‚Goldenen Aluhuts‘ in den Dialog. Wir werden sehen, wie viele Gemeinsamkeiten wir haben. Aus diesen Gründen nehmen wir mit Freude 'zu jeder Zeit, an jedem Ort' die Auszeichnung des ‚Goldenen Aluhuts‘ entgegen.“
    „Zu jeder Zeit, an jedem Ort“ dürfte sich auf die Tatsache beziehen, dass die Veranstalter im Vorfeld klargestellt hatten, dass Hacker nicht an der Verleihung teilnehmen darf, sondern den „Goldenen Aluhut“ für seine Partei vor Beginn des Einlasses im Foyer des Heimathafens entgegennehmen kann. Eine Regelung, für die „Die Basis" keinerlei Verständnis hat.

    Nicht persönlich anwesend sein wird der Preisträger in der Kategorie „Medizin & Wissenschaften“, HNO-Arzt und Querdenker Dr. Bodo Schiffmann. Der lebt derzeit in Tansania, wo seine Kinder „so zur Schule gehen können, wie Kinder zur Schule gehen sollten“: ohne Maske, ohne Abstand, ohne Tests. Er habe Leute, die den Preis stellvertretend für ihn entgegennehmen würden, so Schiffmann im SNA-Interview. „Das sind Ralf Ludwig und Ivan Künnemann, und die möchten das machen. Aber die Veranstalter, die möchten nicht, dass das entgegengenommen wird. Sie sagen ja: Sie können den Preis vor der Veranstaltung gerne abholen. Dann geben wir Ihnen den, aber in die Veranstaltung dürfen Sie nicht.“ Er erkläre sich das so, dass die Veranstalter die Preisträger oder ihre Stellvertreter nicht reinlassen wollten, weil dann Leute auf der Bühne stehen würden, „, die in der Lage sind, sich zu artikulieren, und eventuell Sachen sagen, die man vielleicht nicht unbedingt auf einer Bühne hören möchte“.
    Ganz unrecht hat Schiffmann damit wohl nicht. Giulia Silberberger, Gründerin des „Goldenen Aluhuts“, sagt, sie wolle auf ihrer Veranstaltung „keine Rechtspopulisten auf der Bühne sprechen lassen“. Die Zeiten, als die Preisträger noch auf der Bühne ihre Preise entgegengenommen hätten, seien andere gewesen, genauso, wie die Preisträger. Damals habe man noch „lustige Orgonitverkäufer“ ausgezeichnet, die Veranstaltung sei nicht politisch aufgeladen gewesen.
    Den „Goldenen Aluhut“ vom letzten Jahr hätte er bei der Gelegenheit auch noch gern, sagt Schiffmann. 2020 waren Schiffmann, die Querdenken-Bewegung, Querdenken-Gründer Michael Ballweg, Maßnahmenkritiker Samuel Eckert und der ehemalige Sprecher von Querdenken, Stephan Bergmann, zunächst als Sieger in ihren jeweiligen Kategorien hervorgegangen. Weil jedoch massive Manipulationen bei der Stimmabgabe festgestellt wurden, wurden sie von den Veranstaltern kurzerhand disqualifiziert und die Preise an die jeweils Zweitplatzierten verliehen. Laut Bodo Schiffmann beweise sein neuerlicher Sieg, dass die Abstimmung kein Fake sei und die Leute der Meinung seien, dass er die Auszeichnung bekommen solle.
    Mit den anderen Nominierten in der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“, darunter Clemens Arvay, Professor Sucharit Bhakdi und Stefan Homburg, fühle er sich in bester Gesellschaft, so Schiffmann. „Selbstverständlich, das sind Menschen, die wissenschaftlich arbeiten und die im Gegensatz zum Robert Koch-Institut tatsächlich hier echte Arbeiten zugrunde legen, echte Statistiken machen und echte Wissenschaft betreiben, absolut.“

    https://snanews.de/amp/20211028/gold...k-4127940.html

    Kommentar


    • Schriftgröße
      #2782
      In der gesamten EudraVigilance-Datenbank sind 1.161.944 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen gemeldet. 17.585 Menschen sind an oder im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung gestorben. Die folgenden Angaben und Grafiken beziehen sich ausschließlich auf den Europäischen Wirtschaftsraum.

      Die frei zugängliche EudraVigilance-Datenbank

      Gefällt mir

      Kommentar


      • Schriftgröße
        #2783
        Die Impfung ist in aller Munde, und in diesem Zug kommt das Wort «Impfdurchbruch» vermehrt auf. Wie dieser definiert wird, lässt allerdings tief blicken.

        Der «Impfdurchbruch»: So wird er definiert

        Kommentar


        • Schriftgröße
          #2784
          Corona-Pläne: "Bei niedriger Impfquote ist unklar, ob es reicht"


          2G und 2G plus sollen die vierte Welle brechen. Wo viel geimpft wurde, kann das gelingen, sagt Modellierer Kai Nagel. Andernorts könnten härtere Einschränkungen kommen.

          Impfen und Boostern ankurbeln sowie Einschränkungen vor allem für Menschen, die nicht geimpft sind. So wollen Bund und Länder in der vierten Welle die Überlastung des deutschen Gesundheitssystems verhindern. Ist das realistisch, um die höchsten Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie zu drücken? Der Modellierer Kai Nagel hat zuletzt das Bundesgesundheitsministerium dazu beraten und gibt eine wissenschaftliche Einordnung.

          ZEIT ONLINE: Herr Nagel, die Ministerpräsidenten und die geschäftsführende Bundeskanzlerin haben beschlossen, für Freizeitveranstaltungen flächendeckend die 2G-Regel einzuführen. Zutritt also nur noch für Geimpfte und Genesene, wo das Infektionsgeschehen hoch ist und Kliniken eine entsprechend starke Auslastung ihrer Intensivstationen melden. Ab einer bestimmten Schwelle greift zudem 2G plus, dann ist auch noch ein zusätzlicher negativer Test nötig. Am Arbeitsplatz soll künftig 3G gelten, also Zutritt auch für negativ getestete Personen. Was können diese Beschlüsse bewirken?

          Kai Nagel: Die 2G-plus-Regelung kann nach unseren Modellen den R-Wert (gibt an, wie viele Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt, Anmerkung der Redaktion) recht rasch deutlich senken. 3G im Arbeitsbereich wird auch sinnvoll sein. In den Bundesländern mit hoher Impfquote dürfte sich die flächendeckende Einführung dieser Maßnahmen nach etwa 14 Tagen auf den Intensivstationen zeigen und Entlastungen bringen. Für Länder mit niedrigen Impfquoten ist unklar, ob diese Maßnahmen ausreichen werden, um den R-Wert unter eins zu kriegen.

          ZEIT ONLINE: Der Bundestag hat vor dem Treffen der Ministerpräsidenten ein überarbeitetes Infektionsschutzgesetz beschlossen. Wird es im Bundesrat angenommen, sind einige besonders scharfe Maßnahmen nur noch bis zum 15. Dezember umsetzbar – wie etwa die Möglichkeit, generelle Schul- und Kitaschließungen anzuordnen oder Sport-, Kontakt- und Ausgangsverbote zu verhängen. Meinen Sie, das könnte zum Problem werden?

          Nagel: Für Länder, in denen viele Menschen noch nicht geimpft sind, ist laut unseren Modellen unklar, ob die angepassten Maßnahmen bei einer niedrigen Impfquote ausreichen. Denn sie zielen überwiegend auf die öffentliche Freizeitwelt ab: Restaurants, Clubs, Bars, Fußballveranstaltungen – sie alle können reguliert werden. So lässt sich in Restaurants etwa die Zahl der Gäste begrenzen. So eine Reduktion der Personendichte hat eine gute Wirkung. Auch in Museen und auf Weihnachtsmärkten kann man mit einer niedrigeren Personenzahl arbeiten. Zwar scheinen auch im Privaten solche Beschränkungen durch den jetzt vorgesehenen gesetzlichen Rahmen möglich zu sein, aber es ist derzeit noch nicht klar, wie diese ausgestaltet werden können.

          ZEIT ONLINE: Privat könnten die Infektionen also einfach weiterlaufen?

          Nagel: Ja, das konnten wir auch während der bisherigen Lockdowns beobachten. In den Mobilitätsdaten haben wir gesehen, dass ein Teil der vorher öffentlichen Freizeitveranstaltungen – in Restaurants zum Beispiel – ins Private verlegt worden sind. Auch im Infektionsschutzgesetz findet sich kein Hebel, um an diesen Stellen anzusetzen.

          ZEIT ONLINE: In Österreich ist das anders. Da gibt es mittlerweile einen Lockdown für Ungeimpfte. Sie dürfen ihre Wohnung nur noch für Lebensmitteleinkäufe, Arbeit oder Ausbildung sowie zur körperlichen Erholung verlassen. Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sagte nach der Ministerpräsidentenkonferenz, er halte solche Maßnahmen für Ungeimpfte für notwendig.

          Nagel: Wenn die Lage wirklich – trotz der nun beschlossenen Maßnahmen – in den Bundesländern mit niedriger Impfquote noch ernster wird, ist eine Regelung für den privaten Bereich unausweichlich, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden. Das muss aber nicht in der gleichen Weise wie in Österreich umgesetzt werden, sondern könnte auch bedeuten, dass man Ungeimpften das Verlassen ihrer Wohnung zwar zu privaten Zwecken erlaubt – aber nur mit gültigem Test.


          ZEIT ONLINE: Wir haben noch nicht über das Impfen gesprochen. Bei der Präsentation der Beschlüsse war von knapp 30 Millionen Menschen die Rede, die noch bis Ende des Jahres eine Boosterdosis bekommen sollen. Das wären knapp 700.000 Dosen am Tag – im Moment liegen wir bei etwas mehr als der Hälfte. Ist das überhaupt umsetzbar und welche Wirkung hat das?

          Nagel: Wir sehen in unseren Modellen, dass die Boosteranstrengung bei mehr als einem Prozent der Bevölkerung pro Tag liegen sollte. Das ist sogar noch etwas mehr als die von Ihnen genannten 700.000 pro Tag. Im Sommer wurden bis zu 1,4 Millionen Impfdosen pro Tag verabreicht. Wir haben also schon einmal gezeigt, dass wir das können. Wenn es mit dem Boostern so vorangeht, sollten wir auch hier spätestens nach vier Wochen einen positiven Effekt auf das Infektionsgeschehen sehen.

          https://www.zeit.de/wissen/2021-11/c...agel-interview
          Gefällt mir

          Kommentar


          • Schriftgröße
            #2785
            Diejenigen, die sich nicht impfen lassen haben, sind jetzt daran schuld, dass der Impfstoff nicht wirkt?
            Und jetzt sollen sie dazu gezwungen werden, in der Hoffnung das der Impfstoff nun doch wirkt?
            Hab ich das richtig verstanden?

            FEkmqjKWQAM_jy0.jpeg
            Die Trinkhalmeinstichstelle einer Capri Sonne ist deutlich Trinkhalmeinstichfreundlicher geworden.
            Deshalb ist Forschung so wichtig.

            Kommentar


            • Nur mal wieder zur Auffrischung oder anders gesagt zum Boostern, wie Sicher die Wissenschaft doch im Grunde ist.
              Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Politik und Wissenschaftler betonen erneut, dass es keinen Grund zur Panik gebe. Virologe Drosten bezeichnet Corona als milde Erkrankung.
              Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

              Kommentar


              • .... und auch die Politik ist Standhaft!

                Er räumte auch ein: "Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren. Wir werden nicht noch mal Besuchsverbote brauchen in den Pflegeeinrichtungen." Heißt konkret: Mit dem heutigen Wissensstand wäre der Lockdown im Frühjahr so nicht verhängt worden.
                Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält manche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus im Rückblick für zu drastisch. Für seine erstaunlich ehrliche Corona-Bilanz hagelt es nun heftige Kritik.
                Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

                Kommentar


                • Schriftgröße
                  #2788
                  2G, mit Leuten die Anfang/Frühjahr des Jahres mit Astra oder biontech bzw moderna geimpft wurden.
                  Ach, lassen wir das.
                  Es ist vergeblich.
                  Die Trinkhalmeinstichstelle einer Capri Sonne ist deutlich Trinkhalmeinstichfreundlicher geworden.
                  Deshalb ist Forschung so wichtig.

                  Kommentar


                  • Schriftgröße
                    #2789
                    NUN KÖNNTEN WIR, WELCHE DIE mRNA- und Vektor-Impfstoffe ABLEHNEN, BALD DEN KLASSISCHEN TOTVIRUS-IMPFSTOFF BEKOMMEN:

                    https://www.apotheken-umschau.de/kra...ff-799237.html

                    https://www.apotheke-adhoc.de/nachri...impfskeptiker/

                    Die Berichte machen Hoffnung!

                    Kommentar


                    • Wer morgen noch nix vor hat...ab nach Wien. Könnte die größte Demo Österreichs werden und derzeit hab ich den Eindruck, dass die Geschicke Alemanias und vielleicht sogar Mitteleuropas in Österreich (vor)entschieden werden.

                      Ich weiß nicht, ob Fackeln und Mistgabeln mitgebracht werden sollen, dürfen oder müssen.

                      Hier noch eine herzliche Einladung:
                       
                      Gefällt mir
                      Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

                      Kommentar


                      • Schriftgröße
                        #2791
                        VIVE LA FRANCE !!

                        Wer hätte das gedacht: Großdemo in Paris für Freiheit in Österreich !!!
                        Schaut am besten ab 1:34

                        https://www.youtube.com/watch?v=DhvM3EtTkM4

                        Ich liebe die Franzosen, unglaublich, wie sich diese vielen Leute für uns Österreicher engagieren.

                        Kommentar


                        • Schriftgröße
                          #2792
                          Die Thüringer Landtagsabgeordnete Ute Bogner will Licht ins Dunkel bringen und beauftragt zwei unabhängige Statistiker, die RKI-Zahlen zu nutzen, um festzustellen, ob es Unterschiede zwischen Ungeimpften und Geimpften gibt bei den Todeszahlen.
                          Wir beachten: 2020 gab es keine Übersterblichkeit in Deutschland, 2021 jedoch schon (also nach Massenimpfung mehr Tote als ohne Impfungen).

                          Besonders betroffen hierbei die Altersgruppe der 30-50 jährigen in diesem Jahr.

                          Das Ergebnis der Auswertung: es sterben mehr Geimpfte als Ungeimpfte, dokumentiert bei Boris Reitschuster, der die beiden kurzen Videos dazu (jeweils zwei Minuten) eingebettet hat!

                          https://reitschuster.de/post/bundesl...sterblichkeit/

                          Ebenfalls interessant dort die Artikel über das Impfabo zum
                          Boostern von Wieler und den Plan, in Gibraltar einen Lockdown zu schaffen bei einer Impfquote von 115 % ….

                          Dazu kursieren schon lustige Bildchen im Netz, aber das trifft leider auch nicht den tiefen Kern des ganzen Szenarios. Es ist irgendwie wie etwas Selbstbefreiung, darüber zu schreiben, wohlwissend, dass man machtlos ist gegenüber einer Skrupellosigkeit, die ich persönlich noch nicht mal in ostdeutscher, jahrelanger Erfahrung mit einer Diktatur erlebt habe.

                          Ich befürchte übrigens, es gibt auch hier im Forum ein ein weiteres Impfopfer … jedenfalls gabs eine Ankündigung zum Boostern….

                          Mal sehen …..






                          Kommentar


                          • Schriftgröße
                            #2793
                            Als doppelt Geimpfter ist man doppelt sicher gegenüber einem einfach Geimpften – und mindestens unsterblich gegenüber Ungeimpften. Dieser Staat meint es wirklich gut mit seinen gespritzten Untertanen.
                            Die Trinkhalmeinstichstelle einer Capri Sonne ist deutlich Trinkhalmeinstichfreundlicher geworden.
                            Deshalb ist Forschung so wichtig.

                            Kommentar


                            • Schriftgröße
                              #2794
                              Ein wenig schwurbeln für das Dreigestirn RR:

                              https://www.tagesschau.de/ausland/as...ndien-161.html
                              Die Trinkhalmeinstichstelle einer Capri Sonne ist deutlich Trinkhalmeinstichfreundlicher geworden.
                              Deshalb ist Forschung so wichtig.

                              Kommentar


                              • Schriftgröße
                                #2795
                                Immer noch 80-90% Ungeimpfte auf der Intensivstation


                                Bernd Böttiger ist Direktor der Uniklinik Köln und Intensivmediziner. Die jüngsten Corona-Schutzmaßnahmen hält er für ungenügend, um die vierte Welle zu brechen. Dass es überhaupt soweit kommen konnte, dafür macht er der Politik schwere Vorwürfe.

                                FOCUS Online: Am vergangenen Montag saß die Tübinger Notärztin Lisa Federle bei "Hart aber fair" und ließ ihrem Frust freien Lauf. Mit Blick auf die Impfsituation in Deutschland müsse sie sich "echt zusammenreißen" und habe "kein Verständnis mehr". Können Sie den Frust Ihrer Kollegen nachvollziehen?

                                Bernd Böttiger: In Anbetracht der dramatischen Lage, in der wir uns aktuell wieder befinden, fehlt mir das Verständnis dafür, dass sich nahezu ein Drittel der Bürger noch immer nicht hat impfen lassen. Die Vorteile einer Impfung liegen offen und für jeden ersichtlich auf der Hand. Das Risiko an Corona schwer zu erkranken oder gar zu sterben, ist um ein Vielfaches höher als die möglichen Nebenwirkungen einer Impfung. Rein rational ergibt es schlicht keinen Sinn, sich nicht impfen zu lassen. Bei uns auf der Intensivstation des UK Köln sind 80 bis 90 Prozent der betroffenen Intensivpatienten ungeimpft.

                                Von daher: Ja, ich teile den Frust von Frau Federle. Es lässt sich nicht anders sagen, aber viele Menschen, die jetzt und in den kommenden Monaten an Corona sterben werden, müssten nicht sterben.

                                Intensivarzt: "Ich glaube nicht, dass die beschlossenen Maßnahmen ausreichen"

                                Die Ministerpräsidentenkonferenz hat zukünftige Corona-Maßnahmen an die Hospitalisierungsrate in den Ländern gekoppelt. Bei einem Wert von 3 gilt für Sport-, Kultur- und Freizeitveranstaltungen sowie die Gastronomie und körpernahe Dienstleistungen künftig flächendeckend 2G. Steigt der Wert, sind sogar noch schärfere Regelungen möglich. Am Arbeitsplatz gilt 3G, eine Impfpflicht für das Pflegepersonal soll kommen. Jeder Geimpfte ab 18 Jahren soll eine Booster-Impfung erhalten. Wie bewerten Sie die Beschlüsse vom Donnerstag? Reicht das aus, um die Welle zu brechen?

                                Böttiger: Andere Länder haben ähnliche Beschlüsse schon vor Wochen getroffen. Damals hätte das vielleicht gereicht. Heute glaube ich das nicht, denn wir befinden uns bereits in einem exponentiellen Wachstum.

                                Trotz vorhandener Impfung stehen wir vor einer ähnlichen Situation wie im vergangenen Winter. Fühlen Sie sich als Intensivarzt im Stich gelassen?

                                Böttiger: Ich fühle mich vor allem auch von der Politik im Stich gelassen. Aber davor noch ein Satz zum Thema Impfung und Corona-Schutzmaßnahmen. Ich habe das Gefühl, wir sind die letzten Wochen mit 100 km/h durch eine geschlossene Ortschaft gerast. Viele berufen sich dabei immer noch auf ihre persönliche Freiheit, die nicht eingeschränkt werden dürfe.

                                Aber es gibt, um bei dem Beispiel aus dem Straßenverkehr zu bleiben, nun einmal Situationen, in denen die öffentliche Freiheit eingeschränkt werden muss. Das Motto „freie Fahrt für freie Bürger“ ist in einer Pandemie völlig unangebracht, weil es Menschenleben gefährdet. Und die Politik bei uns hat eindeutig nicht genügend unternommen, um hier gegenzusteuern.
                                "Kann es sein, dass manchen Politikern ihre Wiederwahl wichtiger war als der Schutz von Menschenleben?"

                                Welche Versäumnisse werfen Sie der Politik vor?

                                Böttiger: Wie kann ich, wenn das ganze Haus brennt, über einen „Freedom Day“ sprechen oder die pandemische Lage auslaufen lassen? Klar, dabei handelt es sich „nur“ um Rechtsvorschriften, die geändert werden sollen, aber was löst denn eine solche unpassende Kommunikation innerhalb der Gesellschaft aus? Den Menschen wurde das Gefühl vermittelt, die Pandemie sei vorbei, und das halte ich für unverantwortlich.

                                Auch die Impfzentren vollständig zu schließen, war aus meiner Sicht ein Fehler, wie wir jetzt auch bei den schleppend anlaufenden Booster-Impfungen sehen. Klar, der eine oder andere Politiker bekommt sicher ganz schnell einen Impftermin für seine dritte Impfung, aber ein normaler Mensch derzeit kaum. Es wurden über Wochen die falschen Signale ausgesandt.

                                Wissenschaftler und Ärzte haben vor der Entwicklung, die nun eingetreten ist, rechtzeitig gewarnt. Für Politiker war das im Wahlkampf aber offensichtlich keine populäre Meinung. Ich werde immer wieder gefragt: Kann es sein, dass manchen Politikern ihre Wiederwahl wichtiger war als der Schutz von Menschenleben?

                                https://m.focus.de/politik/deutschla..._24444574.html
                                Gefällt mir

                                Kommentar


                                • Schriftgröße
                                  #2796
                                  Neue Studie

                                  AfD-Wahlergebnisse und Corona-Zahlen: Der Zusammenhang ist überraschend deutlich


                                  Laut einer Studie von Jenaer Forschern besteht zwischen AfD-Wahlergebnissen und Corona-Infektionszahlen ein deutlicher Zusammenhang. In Regionen mit höheren AfD-Zweitstimmenanteilen bei der Bundestagswahl 2017 stiegen die Infektionszahlen in den ersten beiden Pandemiewellen schneller an - und zwar in Ost- wie Westdeutschland.

                                  Das zeigt die am Freitag veröffentlichte Untersuchung des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ). Die Forscher analysierten die beiden Infektionswellen im Frühjahr sowie Herbst und Winter 2020 in den 401 Kreisen und kreisfreien Städte in Deutschland. Trotz der Berücksichtigung einer Vielzahl weiterer Merkmale wie Altersstruktur, wirtschaftliche Situation, Mobilität oder Grenzregion blieb der Zusammenhang zwischen AfD-Wahlergebnissen und Inzidenzen bestehen. Andere Faktoren konnten als alternative Erklärungen also ausgeschlossen werden.

                                  Laut Studie keine vergleichbaren Effekte bei anderen Parteien

                                  Der IDZ-Soziologe Christoph Richter erklärte: „Ein Anstieg des AfD-Wahlergebnisses um einen Prozentpunkt erhöht die durchschnittliche Infektionshöhe in der Anstiegsphase der ersten Welle um 2,2 Prozentpunkte.“

                                  Statistisch liege damit die Infektionshöhe in einem Kreis mit 20 Prozent AfD-Zweitstimmenanteil etwa 22 Prozentpunkte über einem Kreis mit einem Stimmenanteil von lediglich zehn Prozent.

                                  Für andere im Bundestag vertretene Parteien lassen sich demnach keine vergleichbaren Effekte auf die Anstiegsphase beider Wellen finden.

                                  IDZ-Direktor: „Rechte Einstellungen als Verstärker der Pandemie“

                                  Angesichts der Ergebnisse sei die Annahme naheliegend, dass auch in der aktuellen vierten Welle und bei der mangelnden Impfbereitschaft „rechte Einstellungen als Verstärker der Pandemie wirken könnten“, so der IDZ-Direktor Matthias Quent.

                                  https://m.focus.de/gesundheit/corona..._24445137.html
                                  Gefällt mir

                                  Kommentar


                                  • Schriftgröße
                                    #2797
                                    Die Ampel macht ihre ersten Regierungserfahrungen - obwohl sie noch gar nicht gewählt ist. Corona ist eben gnadenlos, es hält sich nicht an die Zeitpläne von Noch-Nicht-Bundeskanzlern. Doch was ist mit den neuen Regeln – sind die eigentlich stimmig?

                                    Zunächst einmal: Wenn man ein paar Jahre nicht mehr regiert hat wie die Grünen und die FDP, ist es schlau, erst mal nicht zu behaupten, man wisse und könne alles besser. Wenn man dann auch noch weiß, dass eine Bundesregierung niemals allein unterwegs ist, also für viele Entscheidungen die Bundesländer braucht, ist es gleichfalls smart, sich als neues Team auch gleich mit einer neuen Botschaft aufzustellen.

                                    Die Ampel inszeniert sich also als: Koalition der Einladung. Man könne gerne weiter reden, rief die grüne Rechtspolitikerin Manuela Rottmann gestern im Bundestag Jens Spahn zu. Und man werde die Vorschläge der Union auch ernst nehmen.

                                    Wenn Impfen die Lösung für alles ist, muss das endlich Konsequenzen haben


                                    Einig sind sich die Parteien – mit Ausnahme der AfD –, dass die Impfung die Lösung für alles ist. Daraus ergeben sich dann aber andere Konsequenzen:

                                    1. Wenn ohne Impfen die Pandemie nicht zu besiegen sein wird, dann rangiert in der Reihenfolge der größten anzunehmenden Grausamkeiten der Lockdown vor der Impfpflicht. Auf Pflegeheime angewendet: Es ist moralischer, das Pflegepersonal zur Impfung zu zwingen, als die Pflegebedürftigen zu isolieren. Der Geimpfte darf nicht Opfer des Ungeimpften werden.

                                    2. Die jetzt zwischen den Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin verabredete Impfpflicht für Pfleger wird wohl nur der erste Schritt sein. Die Leopoldina empfiehlt längst eine Impfpflicht für Multiplikatoren, womit alle gemeint sind, die berufsbedingt mit vielen anderen Menschen in Kontakt kommen – Lehrer zum Beispiel.

                                    3. Wenn Impfen das allererste Ziel ist, kann Testen nicht gleichwertig sein. Mit anderen Worten: 2G ist konsequenter und auch stimmiger zu begründen als 3G. Am Arbeitsplatz wäre also 2G besser als 3G. Es würde auch unter den Beschäftigten für Klarheit sorgen.

                                    4. Wer in Berlin als Journalist unterwegs ist, erfährt, dass 2G plus immer selbstverständlicher wird. Aus eigener Erfahrung: 2G plus wirkt befreiend, man fühlt sich zumindest für einen Abend sicher – und braucht auch keine Maske mehr zu tragen. Wobei man dem neuen NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst schwer widersprechen kann: Den Ländern die Möglichkeit zu nehmen, eine Disko zu schließen, wenn bei ihnen die Kliniken mit Corona-Patienten volllaufen, ist kaum verhältnismäßig.

                                    Jedenfalls: 2G plus ist die letzte Maßnahme vor einer allgemeinen Impfpflicht – wobei: eine Impfpflicht ist leichter zu beschließen und auch leichter durchzusetzen als 2G plus. Deshalb sollte man sie auch nicht ausschließen. Wer weiß schon, ob man darauf nicht doch noch einmal zurückkommen muss.

                                    Alles wäre besser, als das ganze Land ein weiteres Mal auf Null zu fahren.

                                    https://m.focus.de/politik/deutschla..._24440571.html
                                    Gefällt mir

                                    Kommentar


                                    • War ja wirklich weihnachtliche Stimmung in Rotterdam (und anderen Städten) letzte Nacht. Statt Kerzen brannten allerdings Polizeifahrzeuge. Wenig Berichterstattung in den Medien.

                                      Bild war aber dabei:



                                      Wollen wir mal hoffen, dass es heute in Wien einigermaßen friedlich bleibt, sicher werden die Polizeikräfte versuchen, die geplanten Aktionen schon im Vorfeld lahmzulegen. Vamos a verrrrr...
                                       
                                      Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

                                      Kommentar


                                      • Schriftgröße
                                        #2799
                                        Lockdown kostet Wien 49 Mio. Euro pro Tag


                                        Der Stadt Wien kostet der Lockdown 49 Millionen Euro pro Tag, wie die „Krone“ herausfand. Mit dem Geld werden Unternehmen für ihre Einnahmeausfälle entschädigt. Sollte der zehntägige landesweite Lockdown um zehn Tage verlängert werden, könnten sich die Kosten für die Hauptstadt auf rund eine Milliarde Euro belaufen.


                                        Die pösen Ungeimpfen....
                                        Die Trinkhalmeinstichstelle einer Capri Sonne ist deutlich Trinkhalmeinstichfreundlicher geworden.
                                        Deshalb ist Forschung so wichtig.

                                        Kommentar


                                        • Schriftgröße
                                          #2800
                                          Steirer infiziert sich absichtlich mit Corona – tot


                                          Lockdown und 2G machen Impfgegnern das Leben schwer. Jetzt lassen sich viele lieber anstecken als zur Impfung zu gehen – mit teils fatalen Folgen.

                                          Es ist kein neues Phänomen, dass sich Impfgegner absichtlich mit Covid 19 anstecken, um die Freiheit einer überstandenen Infektion zu genießen, ohne sich impfen zu lassen. Sie hoffen auf einen milden Verlauf – garantiert ist das aber nicht. Teils haben absichtliche Infektionen schwerwiegende Folgen. Ein 55-Jähriger etwa verstarb nach der bewussten Ansteckung mit dem Coronavirus, sagte jetzt eine Ärztin aus dem Bezirk Liezen der "Kleinen Zeitung".

                                          "Wir haben das sowohl im Ennstal als auch im Ausseerland. Oft findet es nur in kleineren Ortschaften statt, aber es gibt viele solche Zusammenkünfte", so die Medizinerin über die Corona-Partys. Sie warnt wie viele Kollegen vor der umstrittenen Vorgehensweise. "Das kann gutgehen, wir wissen aber auch von einem Ennstaler, der so eine Ansteckung mit dem Leben bezahlt hat. Er ist an Corona verstorben, obwohl er erst 55 Jahre alt war." Auch vier unter 30-Jährige kennt die Ärztin, die sich auf diese Weise infiziert haben und nun am Long-Covid-Syndrom laborieren.


                                          Auch gebildete Menschen unter Teilnehmern

                                          Auffällig: Es seien durchaus gebildete Personen, die sich in diesen Kreisen bewegen. "Einer ist etwa Jurist und sicher nicht dumm. Auch sonst sind dort oft Menschen aus der Mitte der Gesellschaft", so die Ärztin. "Das Thema ist dermaßen hoch emotionalisiert, dass das Hirn auf eine Art Reptilienstufe zurückfällt." Sonst kluge Menschen würden völlig primitive Entscheidungen treffen. "Ein Lehrer hat mir erklärt, dass er den nächsten Schüler, der positiv ist, persönlich zu Hause besuchen möchte."
                                          https://www.heute.at/s/steirer-infiz...-tot-100174131
                                          Gefällt mir

                                          Kommentar

                                          Lädt...
                                          X