Helfer zur Unkrautbekämpgung gesucht

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    #1

    Helfer zur Unkrautbekämpgung gesucht

    Nueva Acción de control de rabo de gato en el Parque Rural de Anaga. Estás más que invitadx a participar como voluntarix.                                       DETALLES DE LA ACTUACIÓN: Sábado 28 de Diciembre 2019. En Afur: 1º Playa Tamadite. 2º Zona alta Playa Tamadite. 3º Bajo Roque Paez. 4º (Bajo cabeza el tablero). GRADO DE DIFICULTAD:  Alta (tránsito por laderas fuera de senderos; se precisa destreza; y posibilidad de padecer vértigo en algunos tramos). HORARIOS Y LUGARES DE ENCUENTRO: 8:20 hrs Intercambiador de La Laguna (frente a la parada del tranvía). Se ruega puntualidad. Dispondremos de una guagua para este punto de encuentro (ida y vuelta a las 18:00 hrs). 9:20 hrs Parada de guaguas de Afur. Se invita a reducir el número de coches para el traslado de las personas que van directas a Afur en la medida de lo posible. (Agradecemos la disponibilidad de trasladar a voluntarixs a La Laguna en caso de hacerlo al terminar la acción a las 15:00 hrs. En caso de no disponibilidad de coches particulares. Existe la alternativa de la línea regular de Titsa: Afur – La Laguna a las 14:45, la organización se hace cargo del billete.) Hora estimada de finalización: 15:00 hrs (al finalizar acción y descansar un poco ) ó 18:00 hrs (después de compartir un rato de convivencia).   La fecha límite para confirmar es el Jueves día 26 de diciembre a las 21:00 hrs (contamos contigo para poder cerrar las inscripciones el jueves por la logística que trae la organización de la convocatoria). No te olvides de traer botas para caminar, gorra, protección solar, agua y comida. Se recomienda pantalón largo y camiseta de manga larga. Seguro, herramientas y transporte aportados por la oficina del voluntariado del Cabildo de Tenerife. La actuación estará sujeta a posibles cambios si circunstancias meteorológicas u otras causas así lo aconsejen. NOTA: Desde el correo de la Asociación te confirmaremos que estás inscritx.


    Die Stadt La Laguna geht wieder einmal gegen Rabo de Gato vor, das nicht einheimische Katzenschwanz Gras und sucht HelferInnen.

    Infos direkt beim Veranstalter.

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    Nur wer mit Denken auf das Leben reagiert, kapiert Zusammenhänge.

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    #2
    Unkrautbekämpfung

    Wie viele Arbeitslose gibt es dort?
    Na also, GENUG Arbeitkräfte vorhanden

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      #3
      Der Kampf ist doch eh schon längst verloren, so wie sich das Zeug über die Insel verbreitet hat, kein Wunder bei der Entschlussfreudigkeit, sieht man ja auch bei den Termiten....
      Heute draufgekommen, warum im IKEA Pfeile am Boden sind - es ist ein Einrichtungshaus

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        #4
        Schön, aber gefährlich Nein, hier geht es nicht um die subtile Art der Kommunikation unseres Stubentigers. So schön es auch anzusehen ist, das Katzenschwanzgras ist ein böser Eindringling in die Na…

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          #5
          Im Süden von TF waren seinerzeit zu bestimmten Jahreszeiten ganze Hänge voll mit dem Zeug, die Pflanzen lachen doch über die Anstrengungen "ein Hektar vernichtet", das gleicht die Art doch durch einmal kräftig Husten wieder aus......
          Und der Transport der abgeschnittenen Pflanzen, so mal vor längerer Zeit in der Zeitung, erfolgte mit offenen LKW, so dass sich die Samen ohne jegliche eigene Anstrengung überall auf dem Weg zur Deponie verbreiten konnten.
          Heute draufgekommen, warum im IKEA Pfeile am Boden sind - es ist ein Einrichtungshaus

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            #6
            Als wir noch in Tabaiba lebten, gleich neben einem steilen Abhang mit in Jahren entstandenem Rabo-de-Gato-Befall, mussten wir mit ansehen, wie unsere Katzen-Nachbarschaft immer mehr unter Blindheit leiden musste, weil beim Jagen und Streunen die armen Tiere die Gefahr nicht erkannten, die ihnen durch die haarfeinen abbrechenden Stacheln dieses Höllengewächses beim Hetzen durch den Dornenwald entstand.

            Kein Mittel half, die Katzen rieben sich die schmerzenden Augen, und die Stacheln immer tiefer hinein, sodaß sie die Hornhaut perforierten und das Auge blind wurde.

            Unseren freilaufenden Lieblingskater, Qulenqui ( Klenki ), der bei uns geboren wurde, haben wir lauffend verarzten müssen, und ihm bis zu seinem Tode nach seinen doch unausweichlichen Stromereien, die er nach Instinkt meisterte, per persönlichem Einsatz meinerseits über die Seitenmauer und die Balkonbrüstung in die Wohnung zu bugsieren.

            Wie er, blind wie er war, jedesmal heil über die Landstrasse und zurück kam, ein Gotteswunder.

            Und er war nicht der Einzige !

            Dem Kraut ist nicht mehr beizukommen !
            ******************************************

            ?

            Nein, nichts Neues !

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