Was war los.. ein Beben oder Vulkanausbruch auf La Palma

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    #1

    Was war los.. ein Beben oder Vulkanausbruch auf La Palma

    ist heute Nacht jemand aus dem Bett gefallen?= So ein starkes, laute sHundegebell aus allen Ecken habe ich schon lange nicht mehr gehoert. Alle waren wach. Irgendwann ruckte es auch mal kurz ca 2h30 heute Nacht..
    Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.

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    #2
    Bin auch mitten in der Nacht wachgeworden, aber die Ursache war ein Vollhonk, der mit offenen Scheiben und aufgedrehtem Reggaeton-Gedröhne durch die Straße fuhr. Sollte auch mal schnell mit 100 € belegt werden. Oder mit einer mini-HARM.
    Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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      #3
      Laut IGN war nix fettes an Beben in den letzten Tagen
      Kaleika Gefällt mir
      Es braucht immer einen mutigen für den ersten Schritt.
      So wie dieser Typ, der vor langer Zeit starke Kopfschmerzen hatte und durch einen verzweifelten Biss in einen Biberarsch feststellte, dass dieser in seinen Analdrüsen Salicylsäure produziert und man diese damit lindern kann.

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        #4
        Wow, sie hat es vorausgesehen. Kaleika gleich nach der Geburtstagsfeier ins IGN integrieren:

        https://www.eldiario.es/canariasahor...1_8298046.html

        Gummibote aufpumpen oder in Höhen > 450 m begeben.

        Oder auch nicht.
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          #5
          Schon mal mit gleichmäßigen Schwimmbewegungen beginnen, wenn dann die Westflanke ins Meer rauscht, dann hat Kaleika Lubinas auf der Finca.
          Es braucht immer einen mutigen für den ersten Schritt.
          So wie dieser Typ, der vor langer Zeit starke Kopfschmerzen hatte und durch einen verzweifelten Biss in einen Biberarsch feststellte, dass dieser in seinen Analdrüsen Salicylsäure produziert und man diese damit lindern kann.

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            #6
            https://www.facebook.com/photo?fbid=...23247151083262
            Aber bei uns kommt die
            "Welle" ja nicht vorbei... so hiess es
            Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.

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              #7
              Hab ich beim Gummiboot doch tatsächlich ein o vergessen. Zu spät.

              Naja, ich liefere ein paar nach, man könnte sie ja auch als Rettungsringe verwenden:


              ooo ooo oooooooooOOOO OOOOooooooOooo
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                #8
                Um die 3000 Beben und Bebchen inzwischen, Verlagerung westwärts:

                https://rtvc.es/el-instituto-geograf...o-de-la-palma/


                Vielleicht entsteht ja ne neue Insel, westlich von La Palma, da können dann die ganzen C-Verbrecher untergebracht werden. Gott denkt praktisch.
                Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                  #9
                  700 Erdbeben seit Samstag, die Regierung fordert die Aktivierung von "Copernicus"

                  https://diariodeavisos.elespanol.com...a-en-la-palma/
                  Das IGN geht davon aus, dass es zu einem Ausbruch kommen wird.
                  Zuletzt geändert von forumTENERIFFA; 15.09.2021, 00:38.
                  Es braucht immer einen mutigen für den ersten Schritt.
                  So wie dieser Typ, der vor langer Zeit starke Kopfschmerzen hatte und durch einen verzweifelten Biss in einen Biberarsch feststellte, dass dieser in seinen Analdrüsen Salicylsäure produziert und man diese damit lindern kann.

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                    #10
                    https://www.t-online.de/nachrichten/...nausbruch.html
                    Es braucht immer einen mutigen für den ersten Schritt.
                    So wie dieser Typ, der vor langer Zeit starke Kopfschmerzen hatte und durch einen verzweifelten Biss in einen Biberarsch feststellte, dass dieser in seinen Analdrüsen Salicylsäure produziert und man diese damit lindern kann.

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                      #11
                      Na dann, vielleicht bildet sich ja mit genu Lava auch noch ein eigener kanarischer Kontinent!

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                        #12
                        Eine Landbrücke nach Marokko, da ist dann die Invasion durch die Marokkaner einfacher
                        Es braucht immer einen mutigen für den ersten Schritt.
                        So wie dieser Typ, der vor langer Zeit starke Kopfschmerzen hatte und durch einen verzweifelten Biss in einen Biberarsch feststellte, dass dieser in seinen Analdrüsen Salicylsäure produziert und man diese damit lindern kann.

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                          #13
                          Zitat von mar Beitrag anzeigen
                          Na dann, vielleicht bildet sich ja mit genu Lava auch noch ein eigener kanarischer Kontinent!
                          Das versucht das Projektteam doch schon seit einiger Zeit mit der Landverbindung zwischen GC und TF. Wenig sichtbare Ergebnisse bisher.

                          Der KGK (Kampf gegen Klimawandel), das neue Leitthema der Politik, wird nun aber größere Summen locker machen,

                          Hinter den Kulissen wird aber heftig diskutiert:
                          - trägt die physische Inselverbindung zur Einigung oder eher zum Ausbruch neuer Feindschaften bei?
                          - wiegt der Verlust an Arbeitsplätzen in der Fährenbranche die CO2-Reduktionserfolge auf?
                          - wie wird die neu entstehende Fläche genutzt?

                          Im Vorfeld sollen jedenfalls feuerfeste Stiefel ausgegeben werden, ein Stiefelmangel zeichnet sich ab. Asbest wird wieder salonfähig gemacht, langfristige Kollateralschäden sollen in Kauf genommen werden.

                          In einem sind sich jedoch die meisten einig: Klimarettung ist ein sympathischeres Thema als Pandemiebekämpfung.

                          Das Klima selbst äußerte sich skeptisch. In einem Interview der BLÖD sagte es, dass es vor Lachen kaum noch denken könne, weil sich der Mensch schon wieder anmaßt, Einfluß auf die Natur zu nehmen und diese aber macht, was sie will und Eingriffsversuche sowieso zum Scheitern verurteilt sind.


                          Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                            #14
                            Weite Teile der Familie meiner Frau leben auf La Palma, im westlichen Teil, Los Llanos de Aridane und El Paso und engere Umgebung.

                            Sie haben alle die Hosen voll.

                            Denn, was Presse, Radio und das Fernsehen, sagen klingt ihnen nach abschwächenden Lügen, denn im Zentrum von Los Llanos nachts fast aus dem Bett geworfen zu werden, lässt allein schon um die Standfestigkeit der Gebäude fürchten.

                            Ist schon korrekt, keine Panik schüren zu wollen, denn noch hat es keine Oberflächen-Reaktion gegeben.

                            Es wird befürchtet, dass die Insel in zwei Teile gerissen werden könnte, auf der Höhe des Teneguia, der ja am 26. Oktober 1971 seine Lava in Richtung Westen ins Meer ergoß und auf der Linie gen Osten ausbrechen könnte.

                            https://www.rtve.es/play/videos/docu...olcan/2898715/

                            Nachbarn von El Paso sagen, dass es ihnen so vorkommt als würde eher der Kernpunkt der Erschütterungen oben bei El Pino liegen.
                            Santana Kaleika Achined Gefällt mir
                            ******************************************

                            ?

                            Nein, nichts Neues !

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                              #15
                              Lange bevor ich nach TF gezogen bin, war mal ne Kanarenausstellung im Senckenberg-Museum in Frankfurt, ich denke zum Thema Geologie. Das Profil von La Palma ist schon sehr beeindruckend und nicht so sonderlich vertrauenserweckend. Die Insel steht fast wie auf einer Säule mit heftigem Überhang an der Südseite, wenn ich mich recht erinnere. Wenn das wirklich mal abrutscht, weil die ausgespuckte Vulkanmasse zu schwer wird, sind aber nicht nur die Palmeros dran, sondern sicher auch mindestens die Küstenbewohner der umliegenden Inseln. Einige Szenarien sind auch übertrieben und die Tsunami-Höhe wird maßgeblich davon abhängen, wie die Landmasse ins Rutschen oder Abbrechen gerät. Wird sich kaum exakt vorhersagen lassen. Im Falle eines Falles würde ich als Südpalmero im Vorfeld sehen, woanders unterzukommen, denn auch die Bevölkerungsdichte und damit die Risiken im Falle eines Ausbruchs sind ja höher geworden.

                              Wir hier in Valle sitzen auch auf einem Vulkan und in einem ITER-Vortrag wunderte ich mich mal über einen roten Punkt auf der Risikokarte, der sozusagen genau unter unseren Hintern hier zu sehen war. Die Antwort, auf meine Frage, was es damit auf sich hat, war jedoch nicht so alarmierend, die Dame meinte, der rote Punkt sei dort, weil sich genau da eine Messstation befindet.

                              Tja, wer misst misst Mist.
                              Kaleika bugsi Gefällt mir
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                                #16
                                Eine Landbrücke wäre doch ganz nach dem Wunsch der FFF, keine Flüge mehr, weniger Schiffsverkehr zwischen den Inseln, nur noch Elektroautos zwischen dem neuen Kanarischen Superkontinent und Afrika.
                                Es braucht immer einen mutigen für den ersten Schritt.
                                So wie dieser Typ, der vor langer Zeit starke Kopfschmerzen hatte und durch einen verzweifelten Biss in einen Biberarsch feststellte, dass dieser in seinen Analdrüsen Salicylsäure produziert und man diese damit lindern kann.

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                                  #17
                                  Seit dem Beginn des "Erdbebenschwarms" am vergangenen Wochenende hat sich die Insel um 1,5 Zentimeter verformt, die seismische Aktivität hat sich nach Westen verlagert und die durchschnittliche Tiefe der Beben hat abgenommen.

                                  Es braucht immer einen mutigen für den ersten Schritt.
                                  So wie dieser Typ, der vor langer Zeit starke Kopfschmerzen hatte und durch einen verzweifelten Biss in einen Biberarsch feststellte, dass dieser in seinen Analdrüsen Salicylsäure produziert und man diese damit lindern kann.

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                                    Ich fürchte, dass ich mich seit Beginn der C-Krise auch 1,5 cm verformt habe. Optimistisch gesehen.
                                    Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                                      #19
                                      Inzwischen 6 Zentimeter. La Palma, nicht ich:

                                      https://diariodeavisos.elespanol.com...ampaign=576516


                                      Hier eine Karte mit den Risikozonen:

                                      https://www.eldiario.es/canariasahor...1_8305368.html
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                                        Interessant finde ich, dass der Mensch (im Sinne der Menschheit) nicht auf die Idee kommt, mit einem Eingriff in die Geschicke der Natur hineinzupfuschen. Geologen könnten ja auf die Idee kommen, durch eine Bohrung oder Tiefensprengung den Magmastrom kontrolliert(er) an die Oberfläche zu bringen. Kollateralschäden könnte man ja aus dem EU-Topf bezahlen.

                                        Könnte ja aber auch nach hinten losgehen, da lässt man wohl lieber die Finger weg.
                                        Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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