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  #11 (Permalink)
Alt 01.04.2021, 16:29
Gesperrt
 
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Grundsätzlich sollte es so sein wie Windus wünscht,
Aber wenn man einen unfähigen Verwalter einmal hat, fallen die Beweissuche nach dem Schuldigen an.
Nach spanischem Recht ist das offensichtlich problematisch und nahezu unbezahlbar.
Wenn ausreichende Rücklagen gebildet wären das kein Problem, aber wo nix ist kann man auch nichts holen.
Somit müsste jeder Eigentümer eine eigene Versicherung gegen alle Miteigentümer abschießen.
Man dreht sich im Kreise, immer Alle gegen Alle und beim Sand im Getriebe nahezu unlösbar.
Rentner24 ist offline  
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Rentner24 für den nützlichen Beitrag:
Oliver Junge (02.04.2021), windus1947 (02.04.2021)
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  #12 (Permalink)
Alt 01.04.2021, 17:58
mar
Mencey
 
Registriert seit: 03.09.2020
Ort: GC
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In aller Liebe, das klingt schon nach Prinzipienreiterei.

Warum beharrt man drauf, dass ein Bügeleisen ersetzt wird?

War die Versicherung durch den Präsident bezahlt? Zahlen alle Eigentümer ein oder gibts hohe offene Forderungen gegen Deine Miteigentümer?

Wie sehen die anderen Eigentümer das?

Woher weisst Du eigentlich was in dem ganzen Schriftverkehr steht? Du suchst ja offenbar einen deutschsprachigen Anwalt.

Hast Du einen Kostenvoranschlag für den Wasserschaden eingeholt? Wie hoch ist dieser?
mar ist offline  
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Oliver Junge (02.04.2021)
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  #13 (Permalink)
Alt 02.04.2021, 08:28
Mencey
 
Benutzerbild von windus1947
 
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@Rentner
nicht wie Windus wünscht, sondern so sollte es normal sein.
Problematisch wird es wenn die Rücklagen zu niedrig oder nicht vorhanden, oder wie auch schon vorgekommen, unterschlagen wurden.
Ist schon sehr ärgerlcih wenns eine so trifft.
__________________
Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

Gruß Günter
windus1947 ist offline  
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  #14 (Permalink)
Alt 02.04.2021, 10:06
Gesperrt
 
Registriert seit: 17.11.2020
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WINDUS HAT JA SO RECHT !
fehlende Rücklagen, deren Unterschlagung, Prinzipienreiterei einiger Klugscheißer, und bei den sogenannten netten Nachbarn wird alles problematisch.

Bessert ist, Gemeinschaftseigentum zu meiden, oder sich selbst versichern und alle Reparaturkosten bis zum finden des Schuldigen vorfinanzieren und selber zu tragen
Rentner24 ist offline  
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  #15 (Permalink)
Alt 02.04.2021, 12:11
Mencey
 
Benutzerbild von LaTorre
 
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Beiträge: 11,596
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LaTorre eine Nachricht über MSN schicken
Ohne dass das Flachdach? instand gesetzt wurde, würde ich zunächst von allen eigenen Leistungen Abstand nehmen.

Erfahrungsgemäß muss der Isolierbelag der "Azotea" hochgerissen werden, was vor der komplett trockenen Sommerfase nur Idioten angehen, weil es nochmals regnen könnte und dann nicht nur 1 Wohnung absäuft, sondern noch die darunter.
Mit dem offenen Flachdach bei hohen Temperaturen kann die Bodenplatte, welche ja die Decke der betroffenen Wohnung ist, durchtrocknen.
Erst jetzt kann man an die Reparatur der bröselnden Decke und der Malerarbeiten gehen.

Dies bedeutet für den Eigentümer Mieten, die erst einmal flachfallen, und als "Parte del siniestro" ggf. gegen den Schuldigen, des Versäumnisses der laufenden Unterhaltung der Dichtigkeit des Daches, in einem Nebenverfahren Klage führen zu müssen.

Die Gerichte freuen sich über solche Schubladen-Fälle.
__________________
******************************************

?

Nein, nichts Neues !
LaTorre ist offline  
Folgender Benutzer sagt Danke zu LaTorre für den nützlichen Beitrag:
bugsi (07.04.2021)
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  #16 (Permalink)
Alt 06.04.2021, 09:03
Neu im Forum
 
Registriert seit: 27.02.2021
Beiträge: 8
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ich bin ja in 2 Wochen in drüben und hab ein Treffen mit der Hausverwaltung und mit einem Anwalt vereinbart. Mal sehen was da raus kommt. Ich werd euch aber am Laufenden halten, wies hier weiter geht.
Danke für eure Ratschläge und Hilfe vorerst!!
pgartl ist offline  
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  #17 (Permalink)
Alt 08.06.2021, 11:33
Neu im Forum
 
Registriert seit: 27.02.2021
Beiträge: 8
Abgegebene Danke: 3
Erhielt 3 Danke für 2 Beiträge
update

wie angekündigt ein kurzes Update... nachdem ich mit den MitarbeiterInnen der Administration und meiner Rechtsvertretung zusammen gesessen bin wurde die Reparatur der Schäden in Auftrag gegeben und von der Administration bezahlt. Die Schäden an Elektrogeräten und Möbeln sind noch offen, da es wie erwartet zwar keine Unstimmigkeit über die Verantwortung gibt, wer für Schadenersatz aufkommt, allerdings über die Höhe. Das Thema behandelt jetzt meine Rechtsvertretung stellvertretend für mich.
Für finanzelle Schäden, die durch die Unbewohnbarkeit des Apartments für einen Zeitraum von beinahe 4 Monaten herrschte gabs keine Einigung. Hier werden wir warten, wie sich ähnliche Urteile darstellen und dann entscheiden ob ich Klage erheben werde.

Grundsätzlich sind in diesen Gesprächen etliche Verfehlungen der Administration ans Tageslicht gekommen (fehlende Reparaturen, offene Rechnungen, finanzielle Verwaltung der community, etc.), die nun zumindest einmal offen liegen.

Ich verstehe auch, dass es Personen gibt, die solche Interventionen als Prinzipienreiterei betrachten, was immer leicht ist, wenn man selber nicht auf der Seite der Geschädigten oder selbst betroffen ist. Es wirft auch immer die Frage auf, wo die Grenze zwischen gerechtfertigter und ungerechtfertigter Forderung liegt. Ohne Intervention und Druck wäre von der Administration nichts passiert oder kommuniziert worden und wenn ich dieses "nichts-tun" als gerechtfertigt sähe, dann bräuchte ich gar keine Administration. Kurz, ich stehe zu meinem Standpunkt und der Vorgehensweise und bin gerne bereit konstruktive Gegenargumente zu hören, wobei das vermutlich in einem anderen Rahmen passieren sollte.

Danke nochmals für eure Unterstützung und ich freue mich schon auf meine nächste Reise auf die Insel des ewigen Frühlings!

lg pgartl
pgartl ist offline  
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Stichworte
hausverwaltung, rechtsanwalt, schadenersatz

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