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    #1

    Brexit - es ist passiert

    Nahezu vollständig überdeckt von der C-Thematik ist das Megathema, das uns noch vor einem Jahr beschäftigt hat, über die Bühne gegangen. Ok, in vielen Bereichen wird das noch jede Menge Arbeit und Nachwehen verursachen, aber immerhin ist der no-deal-Brexit vermieden worden.

    Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass sich meine Meinung doch sehr deutlich geändert hat. Vor einigen Jahren träumte ich auch noch von einem enger zusammenwachsenden Europa, aber es gab wesentliche Aspekte, die da zu meiner Meinungsänderung beigetragen haben.

    Wenn ich diese meinungsbeeinflussenden Dinge aufzähle, komme ich nicht daran vorbei, insbesondere einen Punkt zu nennen, der offenbar auch für die Brexitianer eine entscheidende Rolle spielte, und das ist das wenig demokratische Zustandekommen der EU-Kommission und der Brüsseler Trend zu Bürokratismus und Zentralisierung. Umfragen zufolge haben daneben auch andere Aspekte eine Rolle gespielt, u.a. Merkels Migrationspolitik, historische Aversionen gegen Frankreich und dessen Rolle in der EU uvm.

    Man darf gespannt sein, wie sich der Brexit auf die Kanaren auswirken wird, denn gerade auf TF sind britische Residenten ja glaub ich die drittstärkste ausländische Gemeinschaft und natürlich ist gerade der britische Tourismus etwas, was die Geschicke der Kanaren maßgeblich beeinflussen wird.

    Hier eine interessante Diskussion (leider fehlt allerdings etwas die Stimme eines Brexitgegners, aber davon konnte man in den Medien ja genügend lesen, während die Stimme der Brexiteers dort immer zu kruz kam). Interessant auch die Anmerkungen zu Boris Johnson, der ja in den deutschen Medien immer sehr stark in einen Topf mit Donald Trump geworfen wurde. Für mich viele Gesichtspunkte, die mein Verständnis für den Brexit doch größer werden lassen:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ej8n5W_B9i8
    ...

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    #2
    Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
    Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass sich meine Meinung doch sehr deutlich geändert hat. Vor einigen Jahren träumte ich auch noch von einem enger zusammenwachsenden Europa, aber es gab wesentliche Aspekte, die da zu meiner Meinungsänderung beigetragen haben.
    Das liegt wahrscheinlich an der Menge der Brüsselnulpen die von den Engländern zu schwer ertragen wurden.
    Auch wenn sie damit Recht haben, halte ich dennoch den Brixit für die falsche Entscheidung

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      #3
      Ständig schreien diese Brüsselnulpen ( leider höchstbezahlt) "WIR" müssen uns um die "armen Flüchtlinge" kümmern, nur macht das kaum ein anderes Land als Dummland.

      Und für solche Leistungen zahlt der Dummlands Steuerbürger mittlerweile 30 - 40 Milliarden Euro - JEDES Jahr für Unterbringung, Verköstigung, Taschengeld, Arztkosten usw der "Neubürger". ( Die Zahlungen an die EU sind nicht eingerechnet!)

      Kein Wunder das die Briten nicht mehr mitmachen wollten.
      Ob es dem Britischen Volk Vorteile bringt wird die Zukunft zeigen.
      Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

      Gruß Günter

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        #4
        Im Verhältnis zu den gigantischen Kosten der EU-Gemeinschaftsverschuldung ( die es natürlich gar nicht gibt) sind die Migrantenkosten doch wahre Peanuts.
        Die Briten haben den weniger teuren Weg gewählt.

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          #5
          Richtig,
          uns bleibt nur der Trost, dass ein Krieg mit Waffen wie wir ihn aus den Vergangenheiten kennen,
          wesentlich teurer
          als die zu erwartenden Inflation wäre.
          Da die Deutschen Immobilien sowieso überbewertet werden, sollte uns eine schleichende Enteignung von ca. 50 % doch lieber sein.

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            #6
            Als Schweizerin und als nicht EU-Bürgerin mische ich mich nicht gerne in die deutsche ( europäische ) Politik ein.

            Wenn ich aber lese, dass ein Herr Merz meint man sollte die Türkei und Russland dazu bewegen in Europa mitzuspielen, stehen mir die Haare buchstäblich zu Berge.

            Ein Mann, der die Kanzlerkandidatur anstrebt-was meint ihr dazu ????

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              #7
              Alle Konflikt beteiligten Staaten sollten zumindest zusammen sprechen.

              Russland gehört zu Europa und die Türkei hat den Zugriff zu den Flüchtlingen.

              Ein gewiefter Kanzlerkandidat sollte das berücksichtigen.

              AUCH die Schweizer müssen das tolerieren.

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                #8


                *** müssen *** muss keiner

                Ausnahme : STERBEN das müssen wir

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                  #9
                  Zitat von Bee Beitrag anzeigen
                  Als Schweizerin und als nicht EU-Bürgerin mische ich mich nicht gerne in die deutsche ( europäische ) Politik ein.

                  Wenn ich aber lese, dass ein Herr Merz meint man sollte die Türkei und Russland dazu bewegen in Europa mitzuspielen, stehen mir die Haare buchstäblich zu Berge.

                  Ein Mann, der die Kanzlerkandidatur anstrebt-was meint ihr dazu ????

                  Ich wäre manchmal ganz froh, wenn sich gerade Schweizer mehr in die deutsche Politik einmischen würden :-)

                  Was Merz unter "mitspielen" versteht, weiß ich nicht. Ich wäre aber schon ganz froh, wenn sich das Verhältnis zu Russland unter einer neuen deutschen Kanzlerschaft wieder etwas verbessern würde.
                  ...

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                    #10
                    Mit "Rentner" oder "Windus" zu diskutieren, bringt nichts. Rechtradikalen die Meinung zu sagen, schon.

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