Die soll ja Extreme in beide Richtungen beinhalten.
Also alles im Rahmen....
?Die Extreme nehmen zu. Mit der wärmeren Arktis bauen sich Hochdrucklagen auf, die im Winter Kaltluft zu uns leiten?, betonte Schellnhuber. ?Das könnte, trotz globaler Erwärmung, bei uns zu Kälteeinbrüchen führen, wie wir sie auch in diesem Winter bereits zweimal gesehen haben.?
In den kommenden Jahren könne es weltweit aber auch insgesamt wieder ein wenig kühler werden. Die weltweite Erwärmung steige wie Treppenstufen, die unterschiedlich hoch sind und sogar auch mal ein Jahr nach unten gehen können, sagte Schellnhuber. ?Auf Dauer aber geht es unerbittlich weiter Richtung Heißzeit.? Die treppenartige Erhöhung liege auch an Klimaschwankungen wie El Ni?o und La Ni?a. ?Derzeit laufen wir in eine abkühlende La-Ni?a-Phase. Wie kurz oder lang diese Episode dauern wird, ist aber noch unklar. Unter Umständen zeichnet sich schon recht bald das nächste El-Ni?o-Ereignis ab.?
Au Backe. Die Kanaren sind wohl auch die einzige Region Spaniens ohne Wetteralarm wegen Kälte und Schnee. So kam es zumindest gestern im Nachrichtenkanal 24h. Da würde hier das Leben komplett zusammen brechen, wenn es Minustemperaturen gäbe. Das könnte das Stromnetz sicherlich nicht verkraften.
In Alicante saßen Hunderte Autofahrer die ganze Nacht in ihren Autos fest, nachdem es einen LKW Unfall gegeben hatte, der zu einer Vollsperrung führte.
Erst am frühen Morgen konnte die Schlange aufgelöst werden, die Eingeschlossenen wurden vom Militär mit heißen Getränken und Essen versorgt.
Kommentar