Die BRD Verwaltung scheint neuerdings selber an einen Krieg oder eine grosse Kathastrophe als Folge Ihres Handelns b.z.w. Unterlassens zu glauben. Sie propagiert neuerdings das Anlegen von Lebensmittel und Trinkwasser Vorraeten durch die Zivilbevölkerung. In gemaessigterer Form gab es das zuletzt im kalten Krieg.
BRD Kriegsvorbereitung??
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BRD Kriegsvorbereitung??
Wer glaubt ein Volksvertreter wuerde das Volk vertreten, vermutet auch einen Hund im Hotdog.
Die menschliche Dummheit berechnet sich aus der Multiplikation der Fernsehbildschirmgrösse mit der EinschaltdauerStichworte: -
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In der Schweiz wird seit Jahrzehnten empfohlen einen Notvorrat anzulegen, dies mit dem Slogan Kluger Rat Notvorrat. Dies nicht nur wegen eines drohenden Krieges sondern auch wegen möglichen Katastrophen. Oder anderen Gründen die die Landesversorgung massiv beeinträchtigen könnten.
Es muss nicht unbedingt ein Krieg oder Katastrophe sein wo die Versorgung mit wichtigen Gütern verhindert. Was ist wenn man über längere Zeit kein Geld ziehen weil die Geldautomaten oder bargeldloses bezahlen aus irgendwelchen Gründen beeinträchtigt ist?
Ich persönlich finde das halten eines Notvorrat sehr sinnvoll und praktisch.
ich mache noch heute jeden Monat einen Grosseinkauf so muss ich nicht täglich einkaufen gehen.
Zuletzt geändert von enrique48; 22.08.2016, 01:40.
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Zitat von heinz1965 Beitrag anzeigenDie BRD Verwaltung scheint neuerdings selber an einen Krieg oder eine grosse Kathastrophe als Folge Ihres Handelns b.z.w. Unterlassens zu glauben. Sie propagiert neuerdings das Anlegen von Lebensmittel und Trinkwasser Vorraeten durch die Zivilbevölkerung. In gemaessigterer Form gab es das zuletzt im kalten Krieg.
https://de.sott.net/article/25699-Mi...Tage-anzulegen
wissen nur noch nicht gegen wen


das Beste ist, sich vorher auf die KANAREN verabschieden. Man ist dann weit vom "Schuss"Zuletzt geändert von kolo; 22.08.2016, 09:21.
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Jeder Gedankengang dazu kann nur in einem desaströsen Resultat enden.
Noch haben die Deutschen, wie Enrique vermutend ansprach, mehr Chancen sich per Barzahlung länger als andere im bargeldlos Zahlen avancierte Länder durchlavieren zu können, sollten sie auch das Papiergeld oder Tauschwerte ( Edelmetalle, Schmuck etc. ) reichlich vorrätig haben.
Aber zwar wären wir hier auf den Kanaren vom direkten Schauplatz gut entfernt, aber der Warenzustrom per Schiff wäre schnell zu Ende, und die Inseln, dank der Agrikulturflucht, nicht im Stande, alle Bewohner zu verpflegen.
Die Paar Tage Vorsprung wären schnell vorbei, und der Tauschhandel fürs tägliche Überleben der einzige Ausweg sich zu ernähren.
Die "Wolke" aber, die würde auch hier niedergehen, nachdem wir tagelang hören dürften, wie langsam Region nach Region auf dem Festland verenden würde.
Unser Privileg: Länger mit Überlebenschancen rechnen zu können.
( Tschuldigung - habe einen Schwarzseher-Anflug )******************************************
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Nein, nichts Neues !
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Wer hat kann nehmen, die nichts haben gucken in die Röhre
1974 waren bei der Ölkrise sämtliche Erdölprodukte nich mehr in unbegrenzter Menge verfügbar. Dies traf nicht nur auf Treibstoffe und Heizöl zu. Sondern auch Produkte deren Rohmaterial aus Erdölprodukten bestand.
Da immer mehr Nationen in der Armee Spezialisten für Cyber wear beschäftigen muss irgendwann von ein paar Verrückten damit gerechnet werden das plötzlich Banken, Wasserwerke, Pumpstatione oder Elektrizitätswerke elektronisch für längere Zeit lahmgelegt werden.
Dann kommt auch kein Leitungswasser mehr aus dem Wasserhahn. Wer keine Wasservorräte hat sitzt dann komplett auf dem trockenen.
Im Notfall wären die Verkaufsregale innert Rekordzeit leergekauft.
So ein Angriff fand 2007 auf Estland statt, das Internet war wochenlang ausser Betrieb.
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Zu dem Thema Hackerangriffe gibt es ein sehr gut recherchiertes Buch. Von -Marc Elsberg- der österreichische Autor war jahrelang Kolumnist der Tageszeitung -Der Standard-. Der Roman heißt -Blackout- und behandelt einen Angriff auf die Stromnetze und was daraus erfolgen kann.
Ich kann den Roman unbedingt empfehlen!
"Ob ich morgen leben werde,
weiß ich freilich nicht.
Aber, wenn ich morgen lebe,
daß ich morgen trinken werde,
weiß ich ganz gewiß."
G. E. Lessing
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ja,Zitat von Pfote 9 Beitrag anzeigenZu dem Thema Hackerangriffe gibt es ein sehr gut recherchiertes Buch. Von -Marc Elsberg- der österreichische Autor war jahrelang Kolumnist der Tageszeitung -Der Standard-. Der Roman heißt -Blackout- und behandelt einen Angriff auf die Stromnetze und was daraus erfolgen kann.
Ich kann den Roman unbedingt empfehlen!
steht alles auf dünnem Eis, kann man nur hoffen dass det noch 20Jahre hält

Open Library is an open, editable library catalog, building towards a web page for every book ever published. Read, borrow, and discover more than 3M books for free.
man stelle sich vor die Nord Korea Leute lösen einen NEMP ausserhalb der Athmoshäre aus, dann geht nichts mehr Satelliten, Internet,Telefon etc alles aus, lekker.
Zuletzt geändert von kolo; 22.08.2016, 20:43.
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Leute: das ist doch nicht neu.Zitat von heinz1965 Beitrag anzeigenDie BRD Verwaltung scheint neuerdings selber an einen Krieg oder eine grosse Kathastrophe als Folge Ihres Handelns b.z.w. Unterlassens zu glauben. Sie propagiert neuerdings das Anlegen von Lebensmittel und Trinkwasser Vorraeten durch die Zivilbevölkerung. In gemaessigterer Form gab es das zuletzt im kalten Krieg.
https://de.sott.net/article/25699-Mi...Tage-anzulegen
Diesen Rat gibt es schon seit Jahrzehnten, war ursprünglich wohl wegen einem befürchteten Einmarsch der Sowjetunion.
Da muss man jetzt Nichts künstlich hineininterpretieren.
Untergangsszenarien dazu sind reine Katastrophenlust und dienen einzig dem wohligen Schauer, der einem über den Rücken läuft
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hier ein Artikel von 2007:
Auf Krisensituationen sind viele Haushalte in Deutschland nicht vorbereitet, warnen Forscher aus Münster. Sie empfehlen Lebensmittelvorräte für zwei Wochen, Campingkocher und Radios mit Batterien. Katastrophenschützer plädieren gar für Notrucksäcke mit luftdicht verpacktem Essen für zwei Tage.
und von 2004:
4,5 Kilo Getreide, Brot oder Kartoffeln, 21 Liter Getränke, zwei Kilo Gemüse oder Hülsenfrüchte und noch vieles mehr. Das sollte ein Haushalt nach Auffassung des Ministeriums für Verbraucherschutz pro Person bunkern: für Krisenzeiten, wie es neuerdings auf einer Website des Ministeriums heißt.
und von 2002.
Alle Verschwörungstheoretiker können also aufatmen.
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Gelöscht: Link funktioniert nicht.
.....bei Interesse gibt man - Hamburger Abendblatt Augen auf beim Hamsterkauf -
bei Google ein, eventuell kann man die Glosse dann lesen.Zuletzt geändert von bugsi; 24.08.2016, 17:00.Wer morgens nüchtern dreimal schmunzelt,
wenns regnet nicht die Stirne runzelt
und abends lacht, so dass es schallt,
wird vermutlich ziemlich alt.
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Spam - Spiegel online....
Zu Hamsterkäufen besteht derzeit kein Anlass. Cleverer ist, sich sofort sehr viele Schweine zu besorgen.
Wer in seiner Badewanne Trinkwasser hortet, kann es in einer Krisensituation gegen Lebensnotwendigkeiten tauschen - wie etwa fünf Minuten WLAN, eine Akku-Ladung oder Spotify Premium.
Beim Plündern gilt: Ältere Menschen und Mütter mit Kindern haben Vorrang. Ansonsten: Rechts greift vor links.
Keine Panik vor der Kernwaffe: Atompilze werden ohne Gentechnik hergestellt.
Außerdem stoppt ein nuklearer Winter die globale Erwärmung.
Echt hässlich wird es allerdings, wenn fremde Mächte mit Glyphosat angreifen.
Die Bundeswehr wird versuchen, den Feind solange aufzuhalten, bis eine Armee eintrifft.
Auch interessant: Die Kanzlerin ist sogar unter den Bedingungen eines verheerenden Vulkanausbruchs oder Wirbelsturms in der Lage, ihre kraftspendende Raute zu formen.
Bunkerneubauten unterliegen den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Faustregel: Auf einen Meter Wanddicke drei Meter Schaumstoffdämmung. Alle Kosten werden wie immer auf die Insassen umgelegt.
Was viele Menschen beruhigen dürfte: Ein Bürgerkrieg wäre in Deutschland sowieso niemals genehmigungsfähig.
Was, Sie hören Panzerkettengeräusche von der Straße? Jetzt zählt jede Sekunde: Denn wer als erster "Dobro poschalowatsch, dorogije oswoboditjeli!" ("Herzlich willkommen, liebe Befreier!") aus dem Fenster ruft, wird neuer Bürgermeister.
Die traditionellen weißen Tücher eignen sich am besten zur Kapitulation. Bettwäsche mit Motiven wie "Winnie Puuh" oder "FC Bayern München" könnte etwaige Invasoren nur irritieren.
Glückliche Hauptstadt: Hier sind keine besonderen staatlichen Vorkehrungen erforderlich. Nach jeder wie auch immer gearteten Katastrophe funktioniert die Berliner Verwaltung wie gewohnt.
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Typisch deutsches Verhalten? Man macht sich anscheinend erst dann ernsthaftere Sorgen, wenn offiziell von oben eine Warnung verbunden mit einer Aufforderung erfolgt.
Gibt die deutsche Regierung damit offiziell zu, dass im Notfall jeder auf sich allein gestellt ist - ja, dass man sogar gar nicht mehr mit Hilfe vom Staat rechnen braucht?
Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass im Notfall jegliche Infrastruktur zusammenbrechen kann - und dies auch tut. Dabei wird ein terretorialer Angriff auf Deutschland als eher unwahrscheinlich bezeichnet. Genau das aber befürchtet man um weiter militärisch aufzurüsten.
Dabei werden die sich anbahnenden Konflikte herabgespielt - es sind die zu erwartenden zivilen Unruhen wegen des vermeindlichen Zusammenbruchs des Euros und der EU oder sind diese Konstrukte überhaupt noch sinnvoll haltbar.
Flüchtlinge, Terroranschläge, Einsatz der Bundeswehr auch im Inneren - all das sind lediglich die Wirkungen einer Ursache.
In diesem Zusammenhang sollte man eines nicht aus den Augen verlieren - die drohende Gefahr eines Atomkrieges durch die Eskalation eines neuen Kalten Krieges.
Am 19. August 2016 wurde in der Arbeitsgruppe OEWG der Organisation der Vereinten Nationen über ein Verbot von Nulearwaffen vor der Weltöffentlichkeit der Beweis erbracht, dass Deutschland nicht einmal gewillt ist, Verhandlungen im Jahr 2017 über ein Verbot von Atomwaffen aufzunehmen und dazu eine U.N.O.-Generalversammlung einzuberufen.
Deutschland stimmte dagegen.
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