wahre Aussagen im Corona Zeitalter

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    #2901

    Ab heute ist jeder Tag in Deutschlands Betrieben, der Tag der Wahrheit.

    Ab heute gilt 3G am Arbeitsplatz, das hat verschiedene Folgen:

    - Ungeimpfte müssen sich vor Betreten der Firma auf eigene Kosten testen lassen
    - dieser Test muss jeden Tag wiederholt werden
    - für diesen Test müssen sie erstmal eine Teststation finden, die so früh schon geöffnet hat
    - in Bus oder Bahnen dürfen sie auch erst, wenn sie den Test gemacht haben, denn auch da gilt 3G
    - mit Öffis zum Test fahren ist also nicht möglich
    - ab heute weiß jeder Kollege, WER die Ungeimpften sind
    - denn Geimpfte müssen nur 1 Mal ihren QR-Code zeigen und dann nie wieder


    Wenige Großbetriebe bieten eigene Testcenter vor dem Werksgelände an, das ist aber eine verschwindend kleine Minderheit von ganz wenigen Prozenten.
    Für die anderen Betriebe heißt es ab heute: Spießrutenlaufen am Betriebseingang.
    Mal sehen, wie schnell sich da einige doch noch impfen lassen.
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      #2902
      Zu obigem Monolog zur Behandlung von Patienten:

      Bei akuter Behandlungsbedürftigkeit dürfen Ärzte Schmerzpatienten daher nicht ablehnen!
      https://www.anwalt.org/behandlungspflicht/
      In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
      Loriot

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      • Rosa Rugosa
        Rosa Rugosa kommentierte
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        Aber auf die Sprechzeiten für Ungeimpfte verlagern, das dürfen sie und das werden sie mehr und mehr auch tun. Einen Test verlangen dürfen sie auch. Deutschland hat die Schnauze voll von den Ungeimpften.
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      • Achined
        Achined kommentierte
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        Gott sei Dank, dass ich mit Deutschland nix mehr am Hut habe, macht mal schön weiter dort.
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      • Gowest
        Gowest kommentierte
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        Schreibe bitte nicht für ganz D Rosa Rugosa, wenn du die Schnauze voll hast von Ungeimpften. Ich bin geimpft und ich bin nicht deiner Meinung, im Gegenteil, ich finde es unmöglich, wie mit ungeimpften Menschen zur Zeit umgegangen wird. Morgen sind es vielleicht alle mit dem Namen "Rosa Rugosa", die irgendwo ausgeschlossen werden. Weißt du, ich bin in der DDR groß geworden und ich kenne solche Aktionen ...
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      #2903
      Wie die verschiedenen Impfstofftypen funktionieren

      Verwirrung um Novavax: Ist das wirklich ein Totimpfstoff? Das sind die Fakten

      Gerade hat die Firma Novavax für ihren Corona-Impfstoff die Zulassung in der EU beantragt. Er wird als Totimpfstoff bezeichnet – im Gegensatz zu Lebendimpfstoffen oder mRNA - oder Vektorimpfstoffen. Das führte zu Debatten über die Inhaltsstoffe. FOCUS Online klärt auf.

      Fangen wir mit den Gemeinsamkeiten an: Alle Impfstoffe sollen unser Immunsystem auf eine Infektion vorbereiten. Das Prinzip dahinter: Kennt der Körper den Krankheitserreger bereits, hat er gelernt, ihn abzuwehren.

      Um dieses Lernprogramm zu starten, gibt es nun verschiedene Trainingsmethoden. Auf die eine oder andere Weise wird das Immunsystem mit dem Coronavirusbekannt gemacht. Das übernimmt der Impfstoff und dieser muss irgendwie in den Körper gelangen. Dafür gibt es verschiedene Transportmöglichkeiten:
      • Vektor-Impfstoffe (Astrazeneca, Johnson&Johnson)
      • mRNA-Impfstoffe (Biontech, Moderna)
      • proteinbasierte Impfstoffe (Novavax) und
      • Impfstoffe mit inaktivierten Viren (Valneva).
      Letztere wurden beide auch als Totimpfstoffe bezeichnet – im Gegensatz zu Lebendimpfstoffen. Das führte bei manchen Menschen zu Verwirrung. Denn die Zusammensetzung von Novavax und Valneva unterscheidet sich.

      Lebendimpfstoffe spritzen Mediziner beispielsweise, wenn sie gegen Masernimpfen. Hier enthält das Vakzin tatsächlich eine geringe Zahl vermehrungsfähiger Erreger.

      Definition Lebendimpfstoffe

      Lebendimpfstoffe enthalten geringe Mengen vermehrungsfähiger Krankheitserreger, die jedoch so abgeschwächt wurden, dass sie die Erkrankung selbst nicht auslösen.

      Zu den Lebendimpfstoffen gehören beispielsweise Impfstoffe gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken.

      Im Unterschied hierzu spricht man im Fall von Novavax von Totimpfstoff, weil keine lebenden Coronaviren enthalten sind. Darum ist die Bezeichnung durchaus treffend – wenn auch nicht ganz präzise. Denn Novavax enthält auch keine abgetöteten Coronaviren oder Bestandteile davon, sondern ein nachgebautes Stück von Sars-CoV-2. Das erklärt die Verwirrung.

      Definition Totimpfstoffe

      Totimpfstoffe – oder inaktivierte Impfstoffe – enthalten entsprechend ihrer Bezeichnung nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können, oder auch nur Bestandteile der Erreger.

      Zu den Totimpfstoffen gehören Impfstoffe gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Kinderlähmung, Keuchhusten und Tetanus.

      Das ist im Protein-Impfstoff von Novavax drin

      Das Novavax-Produkt namens Nuvaxovid (NVX-CoV2373) ist ein proteinbasiertes Vakzin, also Eiweiß basiert. Es enthält winzige Partikel, die aus einer im Labor hergestellten Version des Spike-Proteins von Sars-CoV-2 bestehen. Die Forscher entwickelten es aus der genetischen Sequenz des ersten Stammes von Sars-CoV-2, dem Virus, das die Krankheit Covid-19verursacht. Novavax kreierte sein Vakzin mit Hilfe der rekombinanten Nanopartikeltechnologie. Das heißt, mit Hilfe von Methoden der Biotechnologie. Damit erzeugte der US-Hersteller ein Antigen, das vom Coronavirus-Spike (S)-Protein abgeleitet ist.

      Die Kollegen von „Spektrum“ erklären das folgendermaßen: „Das Vakzin wird in Insektenzellkulturen hergestellt – am Ende sind bis zu 14 Spike-Proteine von Sars-CoV-2 über eine verbindende Basis aneinandergekoppelt, eine Abbildung des Unternehmens zeigt einen kugelförmigen Nanopartikel. Für das Immunsystem gleicht das Konstrukt einem Virus, man spricht von ‚virus-like particle‘.“

      Dazu kommt ein Zusatzstoff, um die Immunantwort zu verstärken und hohe Mengen neutralisierender Antikörper zu stimulieren. Dieses sogenannte Adjuvans ist das patentierte Matrix-M(TM)-Adjuvans auf Saponinbasis. In den bisherigen Studien hat es sich als stark wirksam und gut verträglich gezeigt. Der Novovax-Impfstoff enthält gereinigtes Protein-Antigen und kann sich weder replizieren noch Covid-19 verursachen.

      Das ist im Totimpfstoff von Valneva drin

      Der Impfstoff des französischenUnternehmens Valneva ist ein Impfstoff mit inaktivierten Viren. Es handele sich laut EU-Kommission „um eine klassische, seit 60 bis 70 Jahren eingesetzte Impfstofftechnologie mit bewährten Verfahren und sehr hoher Sicherheit“. Diese komme auch bei den meisten Grippe-Impfstoffen und vielen Impfstoffen für Kinderkrankheiten zum Einsatz. Es sei der derzeit einzige Impfstoffkandidat gegen Covid-19 auf Basis inaktivierter Viren, der derzeit in Europa in klinischen Studien getestet werde.

      VLA2001 besteht aus inaktivierten ganzen Virenpartikeln von Sars-CoV-2 mit hoher Spike-Protein-Dichte, wie die Pharmafirma mitteilt. Das Vakzin enthält außerdem eine Kombination aus zwei Wirkverstärkern, sogenannten Adjuvantien, nämlich eine Aluminiumverbindung und CpG 1018. Diese Kombination habe sich als wirksamer gezeigt als nur die Aluminiumverbindung. In Laborexperimenten führten sie zu höheren Antikörperantworten und bessere Immunantwort im Sinne von mehr Killerzellen.

      Noch ist der Totimpfstoff in Deutschland nicht zugelassen. Valneva rechnet eigenen Angaben nach damit, dass die Auslieferung im April 2022 beginnen kann. Voraussetzung sei die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA. Man erwarte, dass die Behörde in Kürze mit dem schnellen Prüfverfahren beginnen werde.

      Und so funktionieren die bereits zugelassenen Corona-Impfstoffe:

      Das ist im Biontech-Impfstoff drin

      Neben der künstlich im Labor hergestellt mRNA, die dem Organismus vorgaukelt, das Sars-CoV-2-Virus wäre in den Körper gelangt und damit die Bildung von Antikörpern provoziert, sind im Impfstoff von Biontech/Pfizer weitere Stoffe enthalten – unter anderem solche mit schwer aussprechbaren Namen wie ALC-0315 = (4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis (Hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) oder ALC-0159 = 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid.

      Das sind Lipide, also Fette, die als Hülle für die mRNA fungieren“, erklärte der Professor für Virologie, Friedemann Weber, FOCUS Online. „Sie umgeben die mRNA und sorgen dafür, dass sie in die menschliche Zelle aufgenommen werden kann.“

      Zudem Teil einer Impfdosis: Wasser und Kochsalz. „Durch die Salzlösung versucht man ein ähnliches Milieu zu schaffen, wie es auch in der Zelle selbst vorherrscht“, erläuterte Weber. Dort kommt mRNA natürlicherweise vor. „Anders als in destilliertem Wasser behält die mRNA in der Salzlösung länger ihre chemischen Eigenschaften und damit ihre Wirksamkeit.“ Konservierungsstoffe oder andere Zusätze enthält der Impfstoff laut Beipackzettel nicht.

      Das Virologen-Fazit: „Das, was in dem Beipackzettel drinsteht, ist nicht wirklich überraschend und in keinem Fall ein Grund zur Sorge. Es ist toll, dass es nach 20 Jahren Forschung an mRNA-Impfstoffen endlich ein mRNA-Vakzin bis zur Zulassung geschafft hat.“

      Das ist im Astrazeneca-Impfstoff drin

      Der Vektor-Impfstoff von Astrazeneca enthält einen Bauplan für das Spike-Protein des Coronavirus. Der Bauplan mit dem DNA-Abschnitt wird in ein harmloses Virus verpackt. Für das Vakzin von Astrazeneca funktioniert ein geschwächtes Erkältungsvirus (ChAdOx1) als Transportmittel. Dieses Adenovirus verursacht Infektionen bei Schimpansen, wurde aber genetisch so verändert, dass es sich beim Menschen nicht mehr weiter vermehren kann.

      Gelangt der Vektorimpfstoff in menschliche Zellen, wird dort die DNA im Zellkern in mRNA umgewandelt. Dann lesen die Ribosomen wiederum – wie beim mRNA-Impfstoff – den mRNA-Bauplan ab und stellen das Spike-Protein selbst her. Da der Körper das Spike-Protein nicht kennt, regt dieses das Immunsystem des Körpers zu einer Immunantwort an. Es bildet Antikörper.

      In einer 0,5 Milliliter-Impfdosis stecken laut Astrazeneca mindestens 250.000.000 (2,5 x 10 hoch 8) infektiöse Einheiten (IE) des Schimpansen-Adenovirus, der das Sars-CoV-2-Spike-Glykoprotein kodiert (ChAdOx1-S).

      Der Hersteller gibt zudem an, dass der Impfstoff unter anderem Natrium und Alkohol enthalte. Allerdings sei die Sodium-Dosis so gering (23 Milligramm pro Dosis), dass er als natriumfrei gelte. Auch der Alkoholgehalt sei mit 0,002 Milligramm Ethanol pro Dosis so gering, dass er keine nachweisbaren Effekte habe.

      Außerdem listet Astrazeneca folgende Inhaltsstoffe auf:
      • genetisch veränderte Organismen (GVOs)
      • Histidin
      • Histidinhydrochlorid-Monohydrat
      • Magnesiumchlorid-Hexahydrat
      • Polysorbat 80 (E 433)
      • Ethanol
      • Saccharose
      • Natriumchlorid
      • Natriumedetat (Ph.Eur.)
      • Wasser für die Injektion

      Wasser und Kochsalz sollen dafür sorgen, ein ähnliches Milieu zu schaffen, wie es auch in der Zelle selbst vorherrscht.

      https://m.focus.de/gesundheit/news/d..._24443479.html
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        #2904
        Zitat von Achined Beitrag anzeigen
        Zu obigem Monolog zur Behandlung von Patienten:



        https://www.anwalt.org/behandlungspflicht/
        Sehr schön, Achined, ich zitiere aus deiner Quelle:


        FAQ: Behandlungspflicht

        Ist ein Arzt grundsätzlich verpflichtet mich zu behandeln?
        Nein. Ein sogenannter Behandlungsvertrag zwischen Arzt und Patient kommt gemäß Medizinrecht nur dann zustande, wenn beide Parteien diesem zustimmen.

        Wann besteht doch eine Behandlungspflicht?
        Handelt es sich um einen Patienten, der sich in einem akuten Zustand befindet, also einen Notfall darstellt, darf der Arzt ihn nicht abweisen.

        Daraus wird deutlich: Ein solcher Vertrag kommt nur dann zustande, wenn ein Patient eine ärztliche Leistung beanspruchen und der jeweilige Arzt ihm diese auch gewähren möchte. Dies gilt sowohl bei gesetzlich versicherten als auch bei Privatpatienten. Da in Deutschland Vertragsfreiheit herrscht und die betroffenen Personen entsprechend selbst entscheiden können, ob sie einen Vertrag abschließen oder nicht, ergibt sich daraus noch keine allgemeine Behandlungspflicht.

        Etwas anderes kann jedoch in Bezug auf die Behandlungspflicht bei akuten Schmerzen gelten. Denn handelt es sich um einen Notfall, was beispielsweise der Fall ist, wenn sich das jeweilige Leiden schnell oder aus heiterem Himmel verschlimmert, darf ein Arzt einen Patienten mit derartigen Schmerzen nicht wegschicken. Er ist dann sogar dazu verpflichtet, ihn zu behandeln.

        Sollte keine Notfallsituation vorliegen, darf ein solcher Arzt Patienten abweisen und muss dabei in der Regel nicht einmal begründen, weshalb.



        Daraus ergibt sich ganz klar, dass fast alle Behandlungen NICHT darunter fallen, da sie keine Notfälle sind.
        Grippaler Infekt, Schmerzen im Rücken, Arthrose, Rheuma, Diabetes, Allergien usw…… alles keine Notfälle.
        In Hausarztpraxen landen routinemäßig eher weniger Notfälle, die kommen gleich in die Notaufnahme im Krankenhaus.
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          #2905
          Bayern München
          Jetzt doch geimpft – Umdenken bei Gnabry und Musiala


          Beim FC Bayern kommt Bewegung in die Debatte über die Coronaimpfungen der Profis. Zwei der bisher ungeimpften Spieler sollen sich nun zum Impfen entschlossen haben.

          Beim Fußball-Rekordmeister Bayern München sollen nach Medienberichten zwei der fünf zuletzt noch ungeimpften Profis inzwischen Coronaimpfungen erhalten haben. Nach übereinstimmenden Informationen des »Kicker« und der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« ließen sich Jamal Musiala und Serge Gnabry die erste Impfdosis von einem der Mannschaftsärzte geben.

          Vom Verein selbst kam dazu noch kein Kommentar. »Ich kann das noch nicht bestätigen«, sagte Trainer Julian Nagelsmann am Rand der Champions-League-Partie gegen Dynamo Kiew und verwies darauf, dass er sich in den vergangenen Tagen um die Spieler gekümmert habe, »die dabei sind«. Aber: »Sollte das der Fall sein, freue ich mich darüber, weil es der erste Schritt ist.« Gerade Gnabry als Genesener hätte dann bald schon »den vollständigen Impfschutz erlangt«, betonte er.

          Auch weitere Spieler überlegen

          Musiala benötigt dagegen eine zweite Dosis. Der Nationalspieler, der erst am 26. Februar 18 Jahre alt wurde, habe sich zunächst nicht impfen lassen, weil es keine allgemeine Empfehlung der Ständigen Impfkommission für Minderjährige gab, heißt es.

          Damit bleiben Joshua Kimmich, Eric Maxim Choupo-Moting und Michaël Cuisance die vermeintlich letzten noch ungeimpften Spieler beim FC Bayern. Zumindest zwei der drei sollen Medien zufolge aber nun ebenfalls eine Impfung erwägen.

          https://www.spiegel.de/sport/fussbal...7-b6a83c6ddca0
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            #2906
            Seit fast 3 Wochen gab es hier von Kaleika keinen Beitrag mehr.
            In einem ihrer letzten hatte sie vom bevorstehenden Boostershot geschrieben.
            Weiß jemand näheres?

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            #2907
            Herrlich, in den Medien wird schon Panik verbreitet wegen angeblicher Verlegung von Corona Patienten.......Und aus NL werden sie noch importiert, weil in NRW offensichtlich noch genug frei ist.
            Und dazu ein angeblich aktuelles Foto von einem Flugrettungs-Heli mit einem Corona-Patienten, dem gleichen Foto, welches auch schon im Januar zu einem vollkommen anderen Anlass veröffentlicht wurde.
            So langsam wird es immer lächerlicher.


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            In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
            Loriot

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            • keule
              keule kommentierte
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              Ich habe mich schon gefragt wer die Notfallreserve, die nie abnimmt, belegen darf

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            #2908
            Warum mich Ungeimpfte wütend machen


            Sollen wir Nachsicht mit jenen haben, die durch ihr Verhalten anderen schaden? Nein. Es gibt keine guten Gründe, sich nicht impfen zu lassen

            Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat in seiner Ansprache zum Nationalfeiertag das Land aufgefordert, der Spaltung in Geimpfte und Ungeimpfte entgegenzuwirken und "doch das Gute im jeweils anderen" zu sehen.

            Es gibt unter den Millionen Impfverweigerern viele anständige und liebenswerte Menschen. Aber ich kann derzeit nicht das Gute in ihnen sehen. Verblendet durch irrationale Ängste, ein irregeleitetes Verständnis von Freiheit und bewusste Falschinformationen schaden sie nicht nur sich selbst, sondern auch jenen 5,4 Millionen Menschen in Österreich, die dem Rat der seriösen Fachleute gefolgt sind und sich gegen Covid-19 immunisiert haben. Die anderen machen mich wütend. Ich bin damit nicht allein. Diese Wut ist weitverbreitet, sie ist vielleicht nicht konstruktiv, aber gut nachvollziehbar.

            Das sind Fakten

            Es gibt keine stichhaltigen Argumente gegen die Corona-Impfung. Die Technologie wurde bereits milliardenfach erprobt, die Nebenwirkungen sind meist gering und temporär, das Risiko einer schweren Erkrankung viel niedriger als bei einer Covid-Infektion. Vakzine mit einem Totimpfstoff, auf den viele warten, bieten keinerlei Vorteile gegenüber den bereits zugelassenen Vakzinen.

            Das sind keine wissenschaftlichen Hypothesen, die hinterfragt werden können. Das sind Fakten, unterstützt von einem breiten Konsens in der Fachwelt. Mediziner, die dies anzweifeln, handeln ebenso unverantwortlich und verlogen wie jene Wissenschafter, die den Klimawandel leugnen.

            Keine private Entscheidung

            Nun hat jeder Mensch das Recht, Unsinn zu glauben, aber nicht zum Schaden der Gesellschaft. Anders als Impfgegner so gerne behaupten, ist die Impffrage keine private Entscheidung. Wenn sich ein Drittel der Bevölkerung gegen jede Vernunft nicht impfen lässt, leiden die anderen zwei Drittel massiv. In der Ökonomie nennt man dieses Phänomen Externalität – individuelles Verhalten, dessen Kosten auf andere abgewälzt werden. Das gilt für Umweltverschmutzer und Autoraser genauso wie für Impfgegner.

            Das liegt einmal an der tatsächlichen Wirksamkeit der Impfstoffe. Diese bieten sehr viel Schutz, aber keinen absoluten. Das tut keine Impfung. Bei diesen neuen Wirkstoffen kommen auch noch Unsicherheiten dazu, die erst nach und nach schlagend werden. So wirken die Vakzine etwas weniger gut gegen die Delta-Variante, so weiß man erst seit kurzem, dass die Zahl der Antikörper nach dem zweiten Stich rascher sinkt als gedacht. Deshalb landen auch immer mehr Geimpfte im Krankenhaus und auf Intensivstationen. Aber auch dafür ist vor allem die niedrige Durchimpfungsrate verantwortlich. Je weniger Menschen insgesamt geimpft sind, desto höher die Gefahr, dass Geimpfte sich anstecken, erkranken und in manchen Fällen sogar sterben.

            Verschobene Operationen

            Noch schlimmer sind die Folgen der Impfskepsis für das Gesundheitssystem. Die mit Covid-Kranken überfüllten Intensivstationen belasten das Personal und verschlechtern die Versorgung anderer Patienten. Es ist ein Skandal, dass tausende wichtige Operationen wieder verschoben werden müssen, weil Impfgegner auf ihre Freiheit beharren. Und wenn das System kollabiert, dann werden manche Menschen sterben, die sonst gerettet hätten werden können.

            Die Antwort darauf kann nicht der Ausbau von Intensivbetten sein, den einige Impfgegner nun fordern. Ja, der Staat sorgt auch für jene, die rauchen, fettleibig sind oder ihre Gesundheit in der Freizeit gefährden. Aber das sind entweder schleichende Risikofaktoren oder Einzelfälle, und auf beides kann sich das Gesundheitssystem ohne hohe Zusatzkosten einstellen.

            Bei der Corona-Pandemie ist das anders, die Spitzen einer Welle sind zu hoch. Selbst wenn der Staat Milliarden in neue Intensivbetten stecken wollte, wäre das nötige Personal gar nicht verfügbar. Die Ungeimpften bilden ein Massenphänomen, das die Gesellschaft überfordert. Und welches Recht haben diese Unsolidarischen, von den anderen Solidarität einzufordern?

            Angst und Isolation

            Und sollte es tatsächlich zu einem Lockdown für alle kommen, weil die Spitäler ansonsten kollabieren, würden auch alle Nichterkrankten leiden. Die psychologischen Schäden durch den erzwungenen Verzicht auf Kultur, Unterhaltung und Geselligkeit, durch Ängste und Isolation sind enorm, vor allem für junge Menschen. Die Kosten für die Wirtschaft wären mehr als nur ein paar Milliarden im Budget. Betriebe würden wieder zugrunde gehen, Menschen ihre Arbeit verlieren. Und die Staatshilfen, die dann wieder fließen müssen, würden die Wirtschaft auf Jahre hinaus belasten.

            All das ist die Folge eines Verhaltens, das dem Einzelnen nichts bringt. "So viel Dummheit gehört verboten", hätte man früher gesagt. Allerdings ist eine allgemeine Impfpflicht zwar rechtlich, aber offenbar politisch nicht umsetzbar. Der Vorschlag des Chirurgen und Bioethikers Peter Moeschl in der Wiener Zeitung, von Impfgegnern eine Patientenverfügung zu verlangen, mit der sie im Falle einer Covid-Erkrankung auf eine intensivmedizinische Behandlung verzichten, ist zwar inhaltlich überzeugend, aber in der Praxis noch weniger realistisch.

            Ob Lockdowns nur für Ungeimpfte kontrolliert werden können, ist offen; ob sich die Betroffenen dadurch umstimmen lassen, ebenso. Aber das Argument, man dürfe niemanden diskriminieren und sollte die Gesellschaft nicht spalten, gilt nicht. All jene, die sich nicht haben impfen lassen, sind schuld an dieser vierten Welle. Sie verdienen keine Nachsicht, sondern Wut.

            https://www.derstandard.de/story/200...amplified=True
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              #2909
              Krebsgenesene über Ungeimpfte„Ich will mit euch nichts mehr zu tun haben“

              Unmoralisch und naiv findet es die vom Krebs genesene Mareike Holzhaus, dass sich immer noch Menschen weigern, sich gegen Corona impfen zu lassen. Wegen der großen Belastung durch Coronafälle wurden bei ihr Termine für die Krebsnachsorge verschoben.

              Ich wünsche mir nach der Pandemie eine Erhebung in Zahlen, wie viele vermeidbare Todesfälle und unnötig erschwerte Verläufe bei Krebserkrankungen ihr zu verantworten habt. Sollte es Ungeimpfte in meinem Umfeld geben – ich will mit euch nichts mehr zu tun haben.“
              Sie habe sich in diesem Moment einfach mal auskotzen müssen, sagt Mareike Holzhaus, die eigentlich anders heißt. Vor einer knappen Woche hat die 46-Jährige auf Facebook ihrem Ärger Luft gemacht, über ihre Krebserkrankung berichtet und ihren Ärger und ihre Wut, dass anstehende Nachsorgetermine wegen Corona-Stress kurzfristig abgesagt wurden.
              Wir treffen uns an diesem Nachmittag auf der Terrasse eines Cafés in der Lübecker Altstadt. Ganz ruhig und gefasst erzählt sie von der Krankheit, die vor genau zehn Jahren ihr Leben komplett auf den Kopf stellte. Nur durch großen Zufall sei der Tumor damals entdeckt worden.
              „So eine Chemotherapie heißt, dass du die komplette Körperbehaarung verlierst und in meinem Fall war es auch so, dass ich das halbe Jahr der Chemotherapie mit der Glatze in der Kloschüssel verbracht habe. Also, ich habe praktisch durchgekotzt.“

              Ist der Krebs zurückgekommen?

              Seit dem Ende ihrer Krebsbehandlung geht sie regelmäßig zur Nachsorgeuntersuchung. Bei jedem Verdacht konnten die Ärztinnen nach weiteren Checks Entwarnung geben.
              Anfang September war wieder so ein Moment. Ein Anruf vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, wo es hieß: Wir müssen noch mal genauer schauen. Nicht schön, aber fast schon Routine. Doch der Termin musste kurz darauf verschoben werden. Für Holzhaus nicht weiter schlimm. Dann meldete sich das Krankenhaus vor wenigen Tagen erneut.
              „Das Gespräch war kurz, meine Gesprächspartnerin wirkte gestresst, tat mir ein bisschen leid“, berichtet Mareike Holzhaus. „Sie sagte: ‚Sie haben ja am Montag den Termin und Sie ahnen, warum ich anrufe‘ – und dann habe ich geantwortet: Ich ahne es, Sie haben Stress aufgrund von Corona und wir müssen es deswegen verschieben. Damit war das Thema durch und wir haben einen neuen Termin gemacht.“

              Liegt die Terminverschiebung an der Pandemie?

              Wie nun genau Corona zur Terminverschiebung geführt hat, kann sie nicht sagen. Vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein heißt es, dass sich die Pandemie natürlich auf die Krankenhausabläufe auswirke. Immer mehr Corona-Patienten landen auf den Stationen in Kiel und Lübeck. Doch Untersuchungen und Operationen von anderen Patientinnen und Patienten seien bisher nur in Ausnahmefällen verschoben worden. Auch wegen Streiks und Personalengpässen seien in den letzten Wochen Termine abgesagt worden.
              Bei Mareike Holzhaus drängte sich direkt nach dem Telefonat jedoch vor allem ein Gedanke auf: Ihre Untersuchung musste verschoben werden, weil wegen der vielen Ungeimpften in Deutschland die Krankenhäuser überlastet sind. Das war der Punkt, an dem sie über Facebook ihren Frust niederschrieb.

              Facebook-Freundschaften zu Leuten, von denen sie wusste, dass sie ungeimpft sind, hat sie inzwischen gekündigt: „Es ist natürlich ein stumpfes Schwert, jemanden auf Facebook zu entfreunden. Aber wenn man angepisst ist, kann das helfen.“

              Nachsorgeuntersuchungen sind existenziell

              Dutzende Menschen haben Mareike Holzhaus‘ Facebookeintrag geteilt und kommentiert. Fast alle stimmen der Kritik an den Ungeimpften zu. Und wollten wissen, wie es Holzhaus geht. Die Sorge um ihren Gesundheitszustand könne sie gut verstehen, sagt die Frau in der dicken Winterkleidung, während der Nieselregen aufs Lübecker Kopfsteinpflaster tröpfelt. Doch das werde manchmal nicht gesehen: Für Menschen wie sie sind Vor- und Nachsorgeuntersuchungen nach überstandener Krebstherapie ebenso von existenzieller Bedeutung.
              „Wenn von Krebs gesprochen wird, dann wird von Akutfällen gesprochen. Und wir Noch-nicht-akut-Fälle oder wir Vielleicht-akut-Fälle, die untersucht werden müssen, das wird gar nicht so gesehen. Das findet in den Überlegungen auch nicht statt.“
              Zudem befürchtet die freiberufliche Fotografin und Grafikerin durch weitere Corona-Einschränkungen auch finanzielle Einbußen. Und natürlich ist da die Sorge um die eigene Gesundheit.

              Hexenjagd auf Ungeimpfte?

              Asozial, idiotisch oder dumm – das sind einige der Adjektive, die Holzhaus zu den Ungeimpften einfallen. Viele Reaktionen auf ihrer Facebook-Seite waren sprachlich zurückhaltender. Aber gaben ihr in der Sache recht. Doch eine Bekannte aus Berlin sah die Dinge etwas anders:
              „Sie sprach von einer Hexenjagd auf Ungeimpfte. Und wenn ich drüber nachdenke, hat sie da ja auch nicht ganz unrecht“, sagt Holzhaus.
              Und dennoch. Die monatelange Debatte über Impfen, freiwilliges Impfen, Impflicht, Corona-Leugner und, und, und zehrt an ihren Nerven. Noch vor Kurzem habe sie mit Nicht-Geimpften in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis diskutiert. Inzwischen tut sie das nicht mehr.

              „Unmoralisch, unmenschlich, naiv“

              An die Politik richtet Mareike Holzhaus einen zentralen Vorwurf: Es sei fatal, dass sie so lange Zeit kategorisch eine Impfpflicht ausgeschlossen habe – auch für einzelne Berufsgruppen.
              „Ich empfinde das Verhalten der Impfgegner als falsch, unmoralisch, unmenschlich, naiv, an der Grenze zur Dummheit. Aber de jure machen diese Leute nichts Falsches. Und das ist ein großes politisches Versäumnis, wo ich mich frage, ob das wirklich daran liegt, dass wir zwischen zwei Regierungen sind… Ich frage mich, wie man so etwas so grandios verkacken kann!“
              Am 13. Dezember hat Mareike Holzhaus ihren nächsten Termin zur Krebsnachsorge. Sie hofft, dass die Untersuchung endlich stattfinden kann. Und dass die Ärzte nichts finden werden.

              https://www.deutschlandfunkkultur.de...mpfte-100.html
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                #2910
                Vielleicht zur Abwechslung mal wieder ein paar Zahlen und Fakten zur Coronasituation ??

                Reine Belegungszahlen - ohne Zusammenhang - wie seit Anfang an von Politik und Medien panikmachend verbreitet - sagen nicht sehr viel bis überhaupt nichts über die tatsächliche Situation auf den Intensivstationen der Krankenhäuser aus.
                Man muss sich sehr tief in die Statistiken des Intensivregisters einarbeiten, um etwas Durchblick zu bekommen, beispielsweise auch die Zahlenreihen berücksichtigen, die zwischen Erwachsenen und Kindern trennen, die Grafiken, die aufzeigen, welche Altersgruppen überhaupt betroffen sind, die Statistiken, die berücksichtigen, welche Intensivpatienten tatsächlich Erstaufnahmen sind und welche lediglich doppelt oder mehrfach gezählt werden aufgrund von Verlegungen auf oder zu anderen Stationen usw.....

                Insgesamt lässt sich allerhand erfahren, jedoch nur, wenn man sich intensiv damit befasst. Dazu fehlt den meisten nicht nur die Zeit, sondern auch die Lust. Und deshalb ist es auch ganz einfach, wenn der Mainstream und die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender einfach nur Horrorzahlen vermelden, wo nichts mit gar nichts verglichen wird - ganz nach dem Anfangsmotto des RKI, welches zu Beginn der "Krise" den Leuten den täglichen R-Wert um die Ohren gehauen hat, der ebenfalls nichts mit gar nicht verglich ......

                Ein weiteres Kriterium, vom welchem man so gar nichts in den letzten beiden Jahren hört, sind die tödlichen Krankenhauskeime, an denen sich jährlich ca. 400.000 - 600.000 Menschen infizieren und ca. 15.000 infolge dessen daran sterben.

                Dazu habe ich Interessantes gefunden, nämlich den neuesten BARMER-Krankenhausreport 2020, der auf der Datengrundlage der 8,8 Millionen Versicherten der BARMER (11 % der Gesamtbevölkerung) erstellt wurde.

                Demnach gab es im Jahr 1 der Coronakrise ZUSÄTZLICH 34.000 Infizierte durch Krankenhauskeime und ZUSÄTZLICH 1.300 Tote.
                Das ganze vor dem Hintergrund, dass sowohl Behandlungen und Operationen außerhalb von Corona als auch Verweildauer auf den Stationen stark verringert wurden, ab KW 12 2020 um bis zu 48 % der Vorjahre!!


                Demzufolge hat die Zahl des hohen Anstiegs von Infektionen mit Krankenhauskeimen im Jahr 2020 ziemliche Sprengkraft, alleine schon deshalb, weil es EINEN Teil der Begründung ".... von und im Zusammenhang mit Corona verstorben" erklärt. Für Krankenhauskeime besonders anfällig sind im übrigen Immungeschwächte und Lungenkranke ....
                Im Klartext hätten wohl viele Patienten eine Überlebenschanche gehabt, wären sie NICHT im Krankenhaus gelandet.


                Erklärt wird das u.a. mit den gegenläufigen Mechanismen der Hygienemaßnahmen auf den Stationen. Einerseits verschärfte Bedingungen wie Schutzanzüge, ständiges Desinfizieren und so weiter, andererseits nicht mehr Personal, so dass aufgrund dessen diese verschärften Bedingungen eben NICHT eingehalten werden KONNTEN, wenn der Betrieb aufrechterhalten werden sollte und am Ende weniger Hygiene bestand als ohne verschärfte Maßnahmen.

                Auf den Seiten 69/70 des Reports wiederum wird sehr gut beschrieben, wie die finanziellen Anreize für Kliniken, zusätzliche Coronabetten zu schaffen und möglichst viele Intensivbetten zu belegen, funktionierte und damit AUCH zu völlig verfälschten Coronapanikzahlen führten, die sich aber wunderbar eigneten (und eignen), die Hysterie und Panik in der Bevölkerung hochzuhalten.

                Wer sich den ganzen Report anschauen möchte oder nur bestimmte Passagen, kann das hier:

                BARMER Krankenhausreport 2021

                Dazu passend auch der zweite von mir gesetzte link der Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Statistischen Bundesamtes. Dort scrollen bis zur Rubrik: Einschätzung der Betriebssituation, wo sich erkennen lässt, dass es nicht an zu wenigen Intensivbetten mangelt, sondern an der sich verschärfenden, eingeschränkten Betriebssituation in den Krankenhäusern.

                DIVI Intensivregister - Einschätzung über die Betriebssituation

                Und zu guter Letzt ebenfalls recht interessant ist der dritte link des Intensivregisters, der die Altersentwicklung von Patienten auf den Intensivstationen ausweist.
                Die gesamte Statistik lässt sich sowohl für Erwachsene als auch für Kinder anschauen.

                DIVI Intensivregister - Altersbelegung der Entwicklung auf den ITS

                Feststellen lässt sich insgesamt:

                - es gab im Jahre 2020 keine Übersterblichkeit (ohne Impfungen!)
                - betroffen sind in Überdimensionalität Alte bis sehr Alte und Vorerkrankte
                - gestorben wurde wohl überdimensional NICHT AN, sondern IN VERBINDUNG MIT Corona
                - eine Übersterblichkeit übrigens ist für 2021 bereits jetzt zu verzeichnen, jedoch nicht wegen Covid, sondern der Auswirkungen der MASSNAHMEN
                - Kinder sind so gut wie gar nicht betroffen

                Und der letzte Punkt - die Kinder - das ist das eigentliche Verbrechen!
                Die Kinder werden GEOPFERT zugunsten einer Bevölkerungsgruppe, die hochbetagt und vorerkrankt ist!
                Sie werden geimpft mit einem Impfstoff, der bereits zum jetzigen Zeitpunkt so viele schwere Nebenwirkungen aufweist, wie alle anderen Impfstoffe zusammengenommen nicht erreichen, obwohl sie eine Erkrankung an Covid19 spielend (im wahrsten Sinne des Wortes) überstehen!!!!!!

                Kleines Schmankerl zum Ende:

                Im BARMER-Report findet sich auch eine Ziffer für eine Diagnose, die ich reflexartig zuordnen musste für der/die/divers im Forum. Es ist die Ziffer F25.
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                  #2911
                  Flick: Kimmich erwägt Corona-Impfung

                  VOR 2 STUNDENBundestrainer Hansi Flick deutete bei einem Workshop des DFB an, dass auch Joshua Kimmich (26) eine Corona-Schutzimpfung in Erwägung zieht.

                  Flick ist derzeit in London unterwegs, wo er am Dienstag den 4:0-Sieg des FC Chelsea gegen Juventus Turin in der Champions League mit seinem Trainerteam verfolgte. Zu dem DFB-Meeting an diesem Mittwoch war er zugeschaltet und berichtete, dass er mit Joshua Kimmich ein Gespräch über eine Schutzimpfung gegen Corona und seine persönliche Situation geführt habe. Der Nationalspieler ließ sich bekanntlich noch kein Vakzin verabreichen.

                  Ich habe mit Jo gesprochen", erzählte der Bundestrainer, "und denke, dass es auch in eine Richtung geht, dass er sich impfen lässt. Ich gehe davon aus. Es war ein sehr gutes Gespräch. Ich habe eine Tendenz von ihm gehört. Aber da muss man jetzt abwarten."

                  Des Weiteren berichtete Flick, dass Kimmich seine Situation "sehr" beschäftige. "Die Dinge nehmen ihn mit", so der Eindruck des Bundestrainers, schließlich sei Kimmich "ein reflektierter Spieler", der über "viele Dinge" nachdenke. Deswegen werde sich Kimmich beim Impf-Thema nicht dem Druck beugen, "er muss dieser Überzeugung sein, und da, so glaube ich, ist er schon einen Schritt weiter".

                  https://www.kicker.de/flick-kimmich-...54/artikel.amp
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                    #2912
                    Und nun hat er Corona!!!

                    Neue Corona-Fälle beim FC Bayern. Am Mittwoch vermeldet der Klub zunächst die Infektion von Eric Maxim Choupo-Moting, dann erwischt es laut eines Medienberichts auch Joshua Kimmich. Neben Michael Cuisance sind Choupo-Moting und Kimmich die mutmaßlich letzten ungeimpften Bayern-Stars.

                    https://m.focus.de/sport/fussball/na..._24458599.html
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                    #2913
                    „Jeder Arzt und jede Krankenschwester, die jetzt weiterhin mRNA-Impfstoffe verabreichen, werden letztendlich aus dem Register gestrichen und verhaftet.“

                    Coleman bezieht sich auf eine Studie, die diesen Monat in der Zeitschrift Circulation veröffentlicht wurde und in der behauptet wird, dass die mRNA-Impfstoffe für die Fälle von Thrombose, Kardiomyopathie und anderen Gefäßstörungen nach der Impfung verantwortlich sein könnten.

                    „Wir wussten schon immer, dass diese „Impfungen“ experimentell sind. Jetzt haben wir Beweise für einen Zusammenhang zwischen den Impfstoffen und den Erkrankungen“, so Coleman. „Jetzt haben wir die Beweise, um die Impfprogramme zu stoppen“.

                    An der Studie nahmen 566 Patienten im Alter von 28 bis 97 Jahren teil. Es wurde festgestellt, dass der Impfstoff mindestens zweieinhalb Monate nach der zweiten Dosis eine Entzündung des Endothels, einer Zellschicht auf der Innenseite des Herzens, der Blut- und Lymphgefäße, auslöst. Die Spritze ermöglichte es den T-Zellen auch, in den Herzmuskel einzudringen.

                    Wir sollten zumindest die „Impfungen“ einstellen, bis Langzeitstudien abgeschlossen sind, fordert Coleman. Diese Nachricht sollte auf allen Titelseiten erscheinen, sagt er.

                    „Ich sage schon seit einem Jahr, dass dieser Stich ein Experiment ist, um zu töten und zu schaden. Wenn das Experiment jetzt nicht gestoppt wird, werden wir mit Sicherheit wissen, dass es sich nicht um eine medizinische Behandlung, sondern um eine Tötung handelt.“

                    https://uncutnews.ch/ehemaliger-allg...fung-mord-ist/
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                    • SanLorenzo4
                      SanLorenzo4 kommentierte
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                      Hammerstudie. Sieht so aus, als ob sich Bhakdis düstere Prognosen bestätigen. Wetten, dass trotzdem nix passiert? Der Teppich, unter den das gekehrt wird, ist sehr aufnahmenfähig.

                    • Rosa Rugosa
                      Rosa Rugosa kommentierte
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                      Schwachsinn, reiner und purer Schwachsinn, die Luft für die Impfschisser wird enger und enger, das Gejauler immer lächerlicher. Bald stehen ungeimpfte Pflgeger zu Recht auf der Straße. Aber ich glaube, die werden sich einfach auch impfen lassen und gut is.

                  • Schriftgröße
                    #2914
                    FE9uUZ9WQAYiwSi.jpeg
                    In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                    Loriot

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                      #2915
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                      In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.
                      Loriot

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                        #2916
                        uncutnews. ...

                        Das ist eine typische Fake-News-Seite, bei der "nicht manipuliert" und "unzensuriert" bedeutet, dass die berichteten "Fakten" nicht geprüft sind, sondern meistens Gerüchte oder propagandistische Behauptungen sind.

                        Misstrauen ist extrem angebracht.
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                        Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
                        ---
                        La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.

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                          #2917
                          Die von Querruder zitierte Studie ist in einer renommierten Fachzeitschrift (Circulation) erschienen und peer reviewed. Mit den inhaltlichen Aussagen, die als Warnung an die Öffentlichkeit gehen, erweisen sich weitere Prognosen von Bhakdi als wahr, ob das nun in uncutnews oder bei Micky Maus gedruckt wurde oder nicht.

                          Die Zusammenfassung hat Querruder ja schon verlinkt, hier noch mal:

                          https://www.ahajournals.org/doi/10.1....suppl_1.10712
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                          Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                          • Und schwupps, eine weitere Fachzeitschrift für Kardiologie hat die Ergebnisse der Studie abgedruckt.

                            Der Autor der Studie kam zu dem Schluss, dass "mRNA-[Impfstoffe] die Entzündung des Endothels und die Infiltration des Herzmuskels durch T-Zellen dramatisch verstärken und für die beobachtete Zunahme von Thrombose, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen nach der Impfung verantwortlich sein könnten.
                            A report presented at AHA 2021 finds that the PULS 5-year risk score for new ACS increases from 11% to 25% after mRNA COVID-19 vaccination.
                            Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                              #2919
                              https://scontent-mad1-1.xx.fbcdn.net...93&oe=61A3EED9

                              Inzidenz vs Impfquote
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                              Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
                              ---
                              La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.

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                                #2920
                                Guten morgen ...

                                https://www.facebook.com/watch?v=330747311727150

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