Puerto de la Cruz - Entwicklung
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Das Problem Puertos mit der Muellabfuhr liegt daran, dass der Vertrag mit dieser, eine Wagenkolonne von ca 12 LKW abdeckt, in Betrieb aber nur ca 5 sind. Die anderen sind kaputt, oder veraltet. Dazu kommt, dass auch die Zahlungen der Stadt voellig unregelmaessig sind. Haette Herr Kiessling vom Loropark, diese Zahlungen- sowie auch oft Gehaelter im Ayuntamiento- nicht uebernommen, saehe es in Puerto noch muelliger aus.
Dass die Abwaesser von Puerto ins Meer gehen, ist nicht nur bei Ueberschwemmung angesagt. Das hatten wir vor 4? Jahren, als Fontaenen aus den Gullies spritzten und dann der Barranco voll lief und alles mit sich riss. Dass bei solchen Katastrophen Niemand anschliessend ins Meer zum schwimmen geht, braucht man ja nicht extra zu erwaehnen, wie oben.
Ein grosses Manco ist natuerlich, dass unsere Kanalisation zum grossen Teil gefaked ist. D.h. dass sich unter vielen Gullies um den Plaza herum, keine entleerende Kanalisation befindet. Das Geld dafuer floss vor vielen Jahren in private Saeckel.
Niemand hat behauptet dass hier alles rosig ist. Oder doch?
Auf einer Insel, deren Bewohner sich erst langsam an moderne Zeiten gewoehnen muessen, die merken dass eine Touri- Schwemme nicht von alleine bleibt/wieder kommt und den Schmutz, den sie macht auch nicht wieder mit nach Haus nimmt, muss man mit viel Vollzugs- Zeit rechnen. Muss man Umdenken und neue Gesetze Fuss fassen lassen. Die Menschen hier begreifen langsam, dass ueberwirtschaftetes Geld nicht ins privat Saeckel gehoert, sondern reciclebar Investiert werden muss. Es ist gewiss ein langer Prozess, aber es ist bereits einer!
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Ich stimme dir zu, aber 2012, 2013 waren wir chon weiter. Ich bin 2014 dreimal da gewesen, und dieses Mal im November war ich doch etwas irritiert.Zitat von Kaleika Beitrag anzeigenDas Problem Puertos mit der Muellabfuhr liegt daran, dass der Vertrag mit dieser, eine Wagenkolonne von ca 12 LKW abdeckt, in Betrieb aber nur ca 5 sind. Die anderen sind kaputt, oder veraltet. Dazu kommt, dass auch die Zahlungen der Stadt voellig unregelmaessig sind. Haette Herr Kiessling vom Loropark, diese Zahlungen- sowie auch oft Gehaelter im Ayuntamiento- nicht uebernommen, saehe es in Puerto noch muelliger aus.
Dass die Abwaesser von Puerto ins Meer gehen, ist nicht nur bei Ueberschwemmung angesagt. Das hatten wir vor 4? Jahren, als Fontaenen aus den Gullies spritzten und dann der Barranco voll lief und alles mit sich riss. Dass bei solchen Katastrophen Niemand anschliessend ins Meer zum schwimmen geht, braucht man ja nicht extra zu erwaehnen, wie oben.
Ein grosses Manco ist natuerlich, dass unsere Kanalisation zum grossen Teil gefaked ist. D.h. dass sich unter vielen Gullies um den Plaza herum, keine entleerende Kanalisation befindet. Das Geld dafuer floss vor vielen Jahren in private Saeckel.
Niemand hat behauptet dass hier alles rosig ist. Oder doch?
Auf einer Insel, deren Bewohner sich erst langsam an moderne Zeiten gewoehnen muessen, die merken dass eine Touri- Schwemme nicht von alleine bleibt/wieder kommt und den Schmutz, den sie macht auch nicht wieder mit nach Haus nimmt, muss man mit viel Vollzugs- Zeit rechnen. Muss man Umdenken und neue Gesetze Fuss fassen lassen. Die Menschen hier begreifen langsam, dass ueberwirtschaftetes Geld nicht ins privat Saeckel gehoert, sondern reciclebar Investiert werden muss. Es ist gewiss ein langer Prozess, aber es ist bereits einer!
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Das Problem Puertos mit der Muellabfuhr liegt daran, dass der Vertrag mit dieser, eine Wagenkolonne von ca 12 LKW abdeckt, in Betrieb aber nur ca 5 sind. Die anderen sind kaputt, oder veraltet.Dass die Abwaesser von Puerto ins Meer gehen, ist nicht nur bei Ueberschwemmung angesagt.Zuletzt geändert von bam; 08.11.2014, 16:58.
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