Zum Verkauf: 46 Hotels auf den Kanarischen Inseln suchen Käufer

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    Zum Verkauf: 46 Hotels auf den Kanarischen Inseln suchen Käufer

    Die Zahl der Betriebe mit zum Verkauf stehenden Hotellizenzen ist nach Angaben von idealista im letzten Jahr um 5 % auf 838 gestiegen. Was die Hotels auf den Kanarischen Inseln betrifft, so suchen 46 Einrichtungen einen Käufer.

    Andalusien, Katalonien und die Comunidad Valenciana stellen praktisch die Hälfte des verfügbaren Angebots, während sich in Provinzen wie Cuenca, Córdoba und Almeria die Verfügbarkeit von Hotels auf dem Markt verdoppelt hat.

    Die Rückkehr zur Normalität und die Stärke, mit der der Tourismus zurückkehrt, scheint die Hotelbesitzer ermutigt zu haben, ihre Produkte auf den Markt zu bringen, auf der Suche nach neuen Eigentümern, die ihre Häuser rentabel machen können, so das Immobilienportal.

    Obwohl sich die Hotelbetriebe über praktisch alle Autonomen Gemeinschaften (mit Ausnahme von Ceuta und Melilla) verteilen, entfällt praktisch die Hälfte des Angebots auf Andalusien, Katalonien und die Comunidad Valenciana. In Andalusien stehen 178 Hotels zum Verkauf, in Katalonien 134 und in der Valencianischen Gemeinschaft 90.

    Es folgen die Regionen Kastilien und León (78 Hotels), die Balearen (64 Betriebe), Galicien (63), die Kanarischen Inseln (46), Kastilien-La Mancha (38) und Madrid (35). Unter 30 Hotels sind Aragonien (29), Asturien (26), Extremadura (22) und Kantabrien (15). Das Schlusslicht bilden Navarra (2 Hotels), Murcia, La Rioja und Euskadi (mit jeweils 6 Hotels).

    In Kastilien-La Mancha ist das Verkaufsangebot im letzten Jahr ebenfalls am stärksten gestiegen (62 %), gefolgt vom Baskenland (50 %), La Rioja (50 %), Kantabrien (42 %) und Aragonien (33 %). Navarra verzeichnete mit einem Rückgang von 60 % den stärksten Rückgang. Deutliche Rückgänge gab es auch auf den Balearen (-24%), in Madrid (-16%), Kastilien und León (-4%) und Katalonien (-3%).

    Aufgeschlüsselt nach Provinzen ist die Zahl der zum Verkauf stehenden Hotels in Girona mit 68 am höchsten, gefolgt von den Balearen und Malaga (jeweils 64), Alicante (51), Barcelona (49) und Granada (41). In Álava hingegen gibt es derzeit keine Hotelbetriebe auf dem Markt.

    In drei Provinzen hat sich die Zahl der Hotelanzeigen in den letzten Monaten im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt: Cuenca (150 %), Cordoba (117 %) und Almeria (114 %). Die stärksten Rückgänge sind jedoch in Navarra (-60%), Segovia (-27%) und Zamora (-25%) zu verzeichnen.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...s-en-canarias/
    Winter ist, wenn das Kind, dass in den Brunnen fällt, nicht "platsch", sondern "klong" macht

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    #2
    Ein guter Beitrag zur Verbesserung des Wohlergehens der Tourismus-Angestellten, wäre, mal eins der vakanten Hotels in zentraler Lage zum Ruheraum für Angestellte mit "Servicio Partido", also gesplitteter Arbeitszeig, umzuwidmen. Das hab ich schon vor mehr als 10 Jahren nicht fassen können, dass vermutlich Tausende von Kellnernden morgens um 8 oder 9 antreten, dann gegen Mittag zwischen 2 und 6 Stunden Pause haben, um dann wieder abends für den Rest der Arbeitszeit auf der Matte zu stehen.

    Die Busverbindungen sind zwar im Vergleich zu früher etwas besser geworden, aber durch die hohe Zahl an Haltestellen und das Aufhalten der Busfahrenden durch Touris dauert eine Fahrt von VSL nach Adeje immer noch um eine Stunde herum. Heimfahren macht so kaum Sinn und mit dem PKW ist auch nicht wirklich eine Lösung, da auch nichts für das Parkplatzproblem getan wird.

    Dabei gäbe es durchaus Ansatzpunkte, wenn ein bisschen guter Willen vorhanden wäre. Die Wertschätzung von Arbeitskräften geht in vielen Touristenbunkern immer noch gegen Null, beliebig austauschbare Arbeitsmasse. Dabei könnte man durch pures Abfragen präferierter Arbeitszeiten schon einiges erreichen, denn - oh Wunder - es gibt durchaus Leute, die eben nur 4 oder 6 Stunden arbeiten wollen.

    Andere Ansätze wären Zubringerbusse speziell für Angestellte, ein großer Parkplatz an der Autobahn mit Pendelverkehr durch Kleinbusse, Organisation von Fahrgemeinschaften, und und und...ach ja, die S-Bahn hab ich vergessen.

    Also, im großen Ganzen nix Neues. Leider.
    Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

    Kommentar


    • keule
      keule kommentierte
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      Ich kenne Personal das geht in den Pausen an den Strand

    • SanLorenzo4
      SanLorenzo4 kommentierte
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      Ja, gibt es auch, aber ein paar Stunden Strand machen auch müde...

    • Santana
      Santana kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      bei uns gab es spezielle Personalraeume.Wer eines wollte bekam es.Waren diesselben Zimmer wie fuer die Hotelgaeste,nur in einem besonderen Trakt
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