Beitrag zum Thema zu einem Auswandererbuch - verschwunden

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    #1

    Beitrag zum Thema zu einem Auswandererbuch - verschwunden

    Da ich den Text bereits fertig hatte aber beim Abspeichern der Thread verschwunden war stelle ich den Beitrag halt so ein. Der ist ohnehin allgemein gehalten.

    Ich habe kein Auswanderer-Buch gefunden das über das Allgemeine hinaus kommt. Ich habe mich, als ich eine Wohnung suchte, recht ordentlich mit Literatur zu dem Thema eingedeckt; auch wenn ich nicht auswandern wollte. Ich erhoffte mir dort Hilfe zur Bürokratie und dem allgemeinen Abläufen zu finden. Da war aber fast nichts. Auch in den Foren fand man wenig Konkretes und für jede Anfrage bekam man 5 verschiedene Antworten aus mindestens 3 Zeitaltern; angefangen bei der Conquista über Franco bis zur frühen Moderne. Aber nie etwas Aktuelles.
    Wenn man nicht richtig mit Geld vollsteckt so das man andere losschicken kann und auch niemanden im seinen Bekanntenkreis hat der einen unter die Fittiche nimmt sieht die Realität leider so aus das man viele Monate im Internet recherchieren muß bis man sich mühsehlig die Informationen zusammengeklaubt hat. Und auch von denen stimmen bestenfalls die Hälfte. Die Restlichen Informationen und Erfahrungen bekommt man vor Ort bei dem Versuch die Dinge umzustetzen.

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    #2
    Luigi

    Zitat: "Die Restlichen Informationen und Erfahrungen bekommt man vor Ort bei dem Versuch die Dinge umzustetzen."

    Ich würde sagen: " Die einzigen und echten Erfahrungen bekommt man erst vor Ort, bei dem Versuch die erwarteten Ratschläge umzusetzen."

    Nicht nur basiert sehr Vieles auf der Persönlickeit des Versuchenden, wie ihn örtliche Einheimische erfahren, wenn ihnen Anträge gestellt werden.
    Dies bezieht sich auf alle Dienststellen der öffentlichen Verwaltungen.

    Es geht darum, wie der erste Eindruck des vor Einem erscheinenden Antragstellers ausfällt . Kommt ein bulleriger, sich seiner EU-Bürgerschaft übermäßig sichere, Zeitgenosse mit fliegenden Fahnen ins Büro und fordert was ihm ja soundso gewährt werden würde, wenn er das geduldig und freundlich vortragen würde.

    Man kann erwarten, dass die langjährig Angestellten solcher Dienststellen eine Ausbildung erfahren haben, die ihnen gewisse Möglichkeiten zu Antworten offen läßt.
    Santana bugsi elfevonbergen Gefällt mir
    ******************************************

    ?

    Nein, nichts Neues !

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      #3
      Dieses sogenannte Auswandererbuch war ein reiner Fake nach Art der Fratzebuchkeuler!
      Ein Zusammengesuches Geschreibsel welches ich gemeldet habe.
      Nun sind beide Inserate verschwunden.
      Gestern erst angemeldet und schon zweimal Werbelinks geschaltet
      Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

      Gruß Günter

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        #4
        Zitat von LaTorre Beitrag anzeigen
        Luigi

        Zitat: "Die Restlichen Informationen und Erfahrungen bekommt man vor Ort bei dem Versuch die Dinge umzustetzen."

        Ich würde sagen: " Die einzigen und echten Erfahrungen bekommt man erst vor Ort, bei dem Versuch die erwarteten Ratschläge umzusetzen."

        Nicht nur basiert sehr Vieles auf der Persönlickeit des Versuchenden, wie ihn örtliche Einheimische erfahren, wenn ihnen Anträge gestellt werden.
        Dies bezieht sich auf alle Dienststellen der öffentlichen Verwaltungen.

        Es geht darum, wie der erste Eindruck des vor Einem erscheinenden Antragstellers ausfällt . Kommt ein bulleriger, sich seiner EU-Bürgerschaft übermäßig sichere, Zeitgenosse mit fliegenden Fahnen ins Büro und fordert was ihm ja soundso gewährt werden würde, wenn er das geduldig und freundlich vortragen würde.

        Man kann erwarten, dass die langjährig Angestellten solcher Dienststellen eine Ausbildung erfahren haben, die ihnen gewisse Möglichkeiten zu Antworten offen läßt.
        Deine Erfahrungen kenne ich nicht. Ich bin nie so aufgetreten und immer und zwar ausnahmslos korrekt behandelt worden obwohl mein Spanisch selbst heute noch grauenvoll ist.

        Mir es geht da ehr um Dinge wie N.I.E. - beim Konsulat in Doofland - ja, nein vielleicht. Welche Dokumente beötige ich wo? Steueranmeldung - wie, wo, wann, was und warum? Ist die N.I.E. bereits benutzt wenn die Bank sie zur Köntoöffnung abfragt oder ziehen dann immer noch die 3 Monate? Was läuft jetzt gerade bei der Anmeldung bei endesa schief? -Meine Wohnung ist dort auf den Namen eines anderen angemeldet aber dort wo mein Zähler sein sollte klafft ein Loch in der Wand weil es ein Neubau ist und mit der Hausnummer kann keiner was anfangen weil alle anderen nur den Namen des Gebäudes angegeben haben. Was ist mit dem Barscheck und wie geht das? Muß man bei der Eröffnung des Spanischen Kontos seine Steuernummer angeben? Und wenn ja welche? Die Spanische oder die Deutsche? Oder beide? Wie geht das mit dem Notar und was läuft da mit den Anzahlungen 10% bzw 20% für Käufer und Verkäufer. Und sehe ich das Geld als Käufer je wieder wenn der Deal platzt? Warum will die Gestoria plötzlich eine Vollmacht zum "Zeichen" und was kann die damit alles machen?
        Ich denke jeder der dort hinzieht oder wenigstens selbst Eigentum gekauft hat kennt solche und ähnliche Erlebnisse.

        Obwohl ich damals extrem gut vorbereitet war bin ich dabei um Jahre gealtert und das trotz externer Unterstützung die wirklich gut war. Und von all diesen Dingen stand nichts irgendwo in einem Buch oder auf einer Internetseite. Durch dieses tiefe Tal muss vermutlich jeder irgendwie alleine gehen.

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