ich meinte auch keine Geldanweisungen, sondern aktive Hilfe. Da stehen m. E. Tage an denen man mithelfen kann- Duenen saeubern usw.
z.B.
Santa Cruz de Tenerife
Plaza del Charco, (Puerto de La Cruz) Grupo Local SEO-Tinerfe y SEO/BirdLifeColabora: Ayuntamiento del Puerto de la Cruz,
Cabildo de Tenerife y Ecoembes
das ist aber inzwischen vorbei.
Geldspenden stehe ich auch sehr kritisch gegenueber.
Ich hatte mal in meinem Sachbuch einen Spendenaufruf vom WWF gestattet . Spaeter stellte ich fest, dass die vielen Spenden nicht angekommen waren. Auf meine Nachfrage in Frankfurt, erfuhr ich, dass diese anderweitig genutzt wurden. Ich habe mich beschwert. Verstand dann allerdings dass die Spenden einem brisanteren Schutz zugewiesen wurden. Ich war garnicht zufrieden, habe es aber schliesslich verstanden und akzeptiert. .
"von Dir" nicht "Dir"!
Der WWF nimmt auf seiner eigenen Homepage genau zu diesen Vorwürfen Stellung.
Ich kann zu den Aussagen von Zauberin nichts sagen, da ich den Wahrheitsgehalt nicht prüfen kann. Ich kann alerdings sagen das die letzte Behauptung nicht stimmen kann. Anders als bei Vereinen ist es bei gemeinnützigen Vereinen gesetzlich vorgeschrieben wieviel Geld anteilig für Verwaltung und Administration und wieviel Geld zweckgebunden ausgegeben wird.
Wobei da wirklich so einiges zumindest sehr fragwürdig zu sein scheint!
Ich hatte auch mal massiv Einspruch erhoben, bei der Aktion:
Rettet den Regenwald mit Guenther Jauch.
Bei Krombacher /Marketing und auch bei der Jauch Pressestelle
machte ich den Einwurf, dass der Regenwald im Dzanga-Sangha-Gebiet nicht zu Foerdern/Retten ist. Der WWF sei in diesem Tri Nationalpark vertreten und ohne den laeuft dort garnichts. Falls die Aktion nicht transparenter wuerde und das WWF als Spendenempfaenger in Erscheinun g traete (so wie es unter der Hand bereits gemauschelt wurde),wuerde ich fuer eine massive Veroeffentlichung sorgen (der Spiegel haette damals geholfen, aber das wollte ich nicht- tatsaechlich keine Oeffentlichkeit) .Denn wenn sich auch diese Spender zurueck ziehen wuerden, waere es ein Jammer dass die Glaubwuerigkeit unseres Vorzeige- Saubermannes am Boden waere. Auch ein kleiner Bruchteil der Spenden haette dem einzigartigen Schutzpark bereits sehr geholfen.
Der Spot wurde eine Weile (glaube 3 Monate) ausgesetzt und ploetzlich stand beim folgenden Wieder- Einsatz ein kleiner Untertitel, dass der WWF in irgendeiner Form beteiligt war.
Ich konnte das damals prima androhen, denn ich hatte grad ein Sachbuch aus diesem Gebiet veroeffentlicht, das ziemlich bekannt wurde. Ausserdem habe ich die Lodgen in diesem Regenwald am Sangha River, 4 Jahre selbstaendig gefuehrt und kannte die Leute vom WWF dort sehr gut.
Ich glaube man kann dem WWF vieles vorwerfen, sollte aber auch viele gute Seiten nicht vergessen. Ohne den WWF waere dieser Regenwald- den Krombacher gesund saufen lassen wollte- dem Gnadenschuss preis gegeben. Wilderer haetten die seltensten Saeugetiere dort gnadenlos abgeschossen, incl. der letzten Waldelefanten. Da das Schutzgebiet laenglich ausliegt, hatten die Wilderer es immer leicht, die schmale Seite zur Flucht zu nehmen und schnell zu entkommen. So aber setzte der WWF 40 Ranger ein, eine Amerikanerin als Boss, die gnadenlose Jagd auf Wilderer machten und auch auf das Bushmeat, dass von dort ueber die Kamerun Grenze gebracht wurde.
Gott sei Dank, wurde dieser Einsatz ein Erfolg, doch ein Erfolg, bei dem jeder Ranger sein Leben riskierte.
Unten seht ihr 2 Bilder vom Trinationalpark- Dzanga- Sangha:
<stehe ich vor einem mehrere Jahrhunderte alten Brettwurzelbaum (was ihr da so dreieckig seht, sind nur die Wurzeln...
< Elefanten- Saline
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