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    #1

    kriminelle Aktivitäten abstellen

    Hallo!

    Ich muss hier um Hilfe bitten, da ich selber nicht mehr weiter weiss und mir von offizieller Seite nicht geholfen wird. Meine Nachbarwohnung war von einem Drogendealer besetzt, der vor kurzem aus der Wohnung vertrieben wurde. Nun besetzt er die selbe Wohnung wieder, muss sich allerdings nun über das Hausdach und die Terrasse Zugang verschaffen. Da ihm das zu kompliziert erscheint hat ers in meiner Abwesenheit auch bei meinem Apartment versucht und nicht unerhebliche Schäden an meiner Terassentür angerichtet. Gott sei Dank ist er gescheitert und konnte die Tür nicht aufbrechen. Ich konnte nun recht kurzfristig eine Alarmanlage installieren, somit ist zumindest meine Wohnung einigermaßen gesichert. Das Problem ist allerdings, dass er nach wie vor über das Dach in die Nachbarwohnung einbricht und auch seine nächtlichen Besuche, die übers Dach laufen oder auch unter Tags im Areal herumgeistern machen es mir unmöglich mein Apartment zu vermieten bzw. selber darin zu schlafen und Angst vor seinen ungeduldigen Kunden die Minutenlang an seine Tür hämmern, bevor er sie übers Dach hinein lotst.
    Die Hausverwaltung legt die Hände in den Schoss, die Polizei reagiert nicht auf Anzeige und Anrufe, die anderen Eigentümer sind verängstigt und froh, dass sie hier nicht in diesem Ausmaß betroffen sind und der Nachbarwohnungseigentümer ist eine Bank die neuerlich den Weg übers Gericht gehen wird, was letztlich wieder keine nachhaltige Lösung bringen wird.

    Nach meinem (mitteleuropäischen) Verständnis für Recht und Exekutive liegt zumindest ein Hausfriedensbruch vor, da es sich um eine private Anlage handelt und er hier keine Aufenthaltserlaubnis hat (kein Eigentümer / Mieter / Besucher / ...), weiters würde man ihn und die Nachbarwohnung durchsuchen könnte man nachweisen, dass er Drogendealer ist (hat mir auch schon welche zum Kauf angeboten), von Sachbeschädigung, Störung der nächtlichen Ruhe, tätlichen Angriffen, Einbruchsversuchen,.... ich kann nicht glauben, dass ich hier keine Handhabe habe diesem Umstand ein Ende zu setzen bzw. dass sich hier niemand dafür verantwortlich fühlt...

    Was kann/soll ich tun? Ich weiss echt nicht mehr weiter...
    Danke und lg

    pgartl

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    #2
    Vom Dach auf die Terrasse in die Wohnung. Von welchem Stockwerk reden wir hier und welcher Stadt?
    Ich hab hier lebensgefährliche akrobatische Kunststücke im Kopf, die man filmen und damit vor Ort direkt als "Einbruch" bei der Polizei persönlich mit Filmmaterial anzeigen sollte.

    Bei uns müsste da erstmal einer ins Treppenhaus gelangen und von da dann noch aufs Dachgeschoss, was ebenfalls verschlossen ist.
    Vielleicht wäre letzteres eine gute Maßnahme, die Verwaltung schnellstens von einem Gitter oder sonstwas zu überzeugen, um den unbefugten Zugang auf's Dach zu verhindern?

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      #3
      Die wohnung ist im 2. Stock mit aussen liegendem stiegenaufgang an der costa silencio. Die Stiege führt auch aufs dach und is mit einem gitter abgesperrt um das er sich jedesmal aussen herum schwingt.
      ich bin z.z. nicht vor ort und die polizei verlangt, dass ich persönlich auftauche... die hausverwaltung ghosted mich, antwortet nicht auf mails oder anrufe...
      die einzige hilfe ist ein befreundetes paar, die mir zumindest bei der raschen installation der alarmanlage geholfen haben, aber ich kann und will sie nicht in eine Konfrontation mit einem kriminellen verwickeln.

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      • windus1947
        windus1947 kommentierte
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        Da tippe ich mal auf Chaperal, wegen des außenliegenden Treppenaufgangs.
        Was ich nicht verstehe, die haben doch schon vor vielen Jahren einen Zaun ums ganze Gelände gezogen, sogar einer kleinen Kneipe wurde der Zaun vor die Nase gesetzt.(weil sonst der daneben liegende Friseurladen nicht mehr erreichbar gewesen wäre)
        Warum dich die Polizei vor Ort sehen will, oder untätig bleiben will versteh ich auch nicht.
        Viel Glück bei der Bewältigung deines Probleems wünsche ich dir.

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      #4
      Wende dich mal an das Inselmagazin. Wenn die das interessant finden und recherchieren, dann denke ich, dass denen das einen Artikel wert ist um auf die Umstände und Untätigkeit der Behörden hinzuweisen.

      Deutscher-Medien-Verbund-Canarias-SL.
      Camino Viejo 17
      38740 Los Silos - Teneriffa

      Telefon: +34 615 261 748
      Mobil: +34 645 467 619 - WhatsApp
      E-Mail: radioeuropa@radioeuropa.fm
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      Du kannst es nie allen Recht machen. Selbst wenn du über’s Wasser laufen kannst, kommt sicher einer und fragt, ob du zu blöd zum Schwimmen bist

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        #5
        Deine Schilderung ist etwas wirr, wem gehört denn nun die teilbesetzte Nachbarwohnung? Dir oder der Bank? Reklamieren kann nur der Eigentümer.
        Das dealen muss man beweisen können. Ansonsten einen Outsider arrangieren der nach einer Warnung aus dem Typen einen Pflegefall macht.

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          #6
          Das besetzte apartment ist neben meinem und gehört der bank. Der zugang zu meiner und zur nachbarterrasse führt über das dach über meiner wohnung.
          es gab eine gesetzesnovelle, die es auch nachbarn ermöglicht hausbesetzer anzuzeigen, aber mit der wohnungsbesetzung ist der anwalt der bank beschäftigt. Bis vor etwa 4 wochen hat er den normalen wohnungszugang genutzt bis ihn eben jemand rausgeschmissen hat und die tür verbarrikadiert hat. Seit dem nutzt er die route übers dach. Da ihn das wohl zu mühselig und gefährich war, weil er immer um das absperrgitter herum schwingen muss um aufs und vom dach zu kommen, hat er versucht sich über meine terrasse zugang zu meiner wohnung zu verschaffen um vermutlich wieder "normalen" zugang zu einer unterkunft zu haben. Ist aber nicht reingekommen, hat dann auf meiner terrasse so ziemlich alles zerstört. Er hat das gleiche offenbar bei anderen leeren wohnungen in der anlage auch versucht, aber offenbar auch dort gescheitert. Zwischenzeitlich hab ich eine alarmanlage installieren lassen mit direktruf zur polizei. Das ist mehr oder weniger der einzige weg, die polizei zur aktion zu bemühen.
          er und seine "Kunden" sind nicht die umgänglichsten gesellen, vor allem wenn sie dringed etwas von ihm brauchen. Hämmern an die verbarrikadierte tür bis der vogel endlich auftaucht, übers dach dauert das halt...
          die Hausverwaltung hat mir ganz zu beginn geantwortet, dass die bank rechtliche schritte verfolgt und für sie damit der fall erledigt ist. Seitdem funkstille.
          Die polizei hab ich nach dem einbruchversuch angerufen um Anzeige zu erstatten, die antwort war, das ginge nur persönlich und gegen den kerl könnten sie nix tun, wenn sie ihn nicht in flagranti erwischen und daher gleich gar nicht erst ausrücken.
          ich hoffe damit hab ichs nachvollziehbar beschrieben... bin etwas aufgewühlt wie ihr euch denken könnt.

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            #7
            bist du männlich oder weiblich ?

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              #8
              Kauf dir ne' Zimmer-Flak. Die Acht-Achter ist aber für den Balkon zu groß.

              Eigentlich müsste die Ordnungsmacht aktiv werden. Was ist mit den Nachbarn? Ist denen das auch egal? Ich würde nicht unbedingt zur Selbsthilfe greifen auch wenn du es körperlich könntest. Sollen sich doch andere den Kopf einhauen lassen. Die Polizei wird dfür sogar extra bezahlt das sie sich mit solchen Typen auseinandersetzen.

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                #9
                Wir sind ein Paar und mein Freund würde die dinge am liebsten selber in die hand nehmen, aber ich halts da mit luigi... selber in ein physische konfrontation zu gehen ist nicht die lösung.
                was haltet ihr von diesen professionellen räumungsdiensten? Kommunizieren die nachhaltig, auf welche weise auch immer, dass diese person sich nicht wieder blicken lässt??

                Es handelt sich um die coral mar anlage, die ist auch eingezäunt, aber mit einem 4 stellugen elektronischem schloss gesichert... den code zu bekommen is keine wissenschaft...

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                • windus1947
                  windus1947 kommentierte
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                  erstaunlich oder nicht, dass auch im Coral Mar sich solcher Art Gesindel rumtreibt, wo doch im gegenüberleigenden "illegalen Chasna" sich seit einigen Jahren erstaunliches tut:bei dieser seit mindestens 20 Jahren stillgelegten Baustelle werden offensichtlich illegal Wohnungen ausgebaut. Auch der ständige Müllhaufen in der Calle Chasna gegenüber dem El Halcon dürfte Bewohner und deren "Urlaubsgäste" in bleibender Erinnerung bleiben.

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                #10
                Ich habe Ewigkeiten in einem Reihenhaus in El Médano gewohnt, ein paar Häuser weiter wohnte ein Drogendealer mit 24/7 Service.
                Die Junkies, damals oft die deutsche Szene (zu der Zeit war El Médano das Drogenparadies der Insel) gaben sich die Klinke in die Hand und überall lagen Spritzen....
                Die Polizei hat es gewusst und hat jahrelang (!) nichts gemacht, trotz der Flut von Anzeigen
                Dann irgendwann mal wurde die Bude geräumt.

                Also kein neues Phänomen, dass die Polizei völlig untätig ist, selbst wenn die betroffenen Nachbar mit direktem Kontakt zu dem Dealer -Haus allesamt Canarios waren.

                Mit einem desokupa-"service" wirst Du wohl keine Chance haben, denn die zu räumende Wohnung ist ja scheinbar nicht Deine.

                Und selbst wenn, auch wenn die eigene Wohnung betroffen wäre und man freundlich mit dem Baseballschläger winkend die okupas bittet, zu gehen, ohne(!) Gewaltanwendung, können die dich anzeigen und im schlimmsten Fall droht einem (als rechtmäßiger Besitzer !!!) eine mehrjährige Haftstrafe.


                https://www.eldia.es/sociedad/2022/0...-74942412.html
                Weihnachtsmärkte.
                Drängeln. Schubsen. Motzen. Fluchen.
                Filzpantoffeln werden wie Air Jordans gehandelt.
                Holzschnitzereien kosten so viel wie eine Niere.
                Am Glühweinstand kotzt jemand seine 5-Euro-Bratwurst wieder aus.
                Schlägerei am WC-Häuschen.
                Es ist alles so besinnlich.

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                • elfevonbergen
                  elfevonbergen kommentierte
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                  und wenn man dann nicht erpressbar bleiben will sollte man die Forderungen dieser Firmen auch tunlichst zügig und in cash begleichen.

                  die Rechnungen sind meist im 5 stelligen Bereich.

              • Schriftgröße
                #11
                Selbsthilfe? Selbst in die Hand nehmen?...........da bin ich wohl falsch verstanden worden

                Kommentar


                • Schriftgröße
                  #12
                  Was kann ich dafür, wenn ein paar Kinkies dem Knaben Zonenverbot erteilen

                  Kommentar


                  • Schriftgröße
                    #13
                    Costa de Silencio - der Name ist dort leider schon lange nicht mehr Omen.
                    Mit dem heruntergekommenen Ten-Bel gleich daneben suchen sich die Hausbesetzer natürlich am liebsten solche von Gesetz und deren Hütern aufgegeben Gegenden aus.

                    Ich würde so schnell ich könnte verkaufen, egal zu welchen Preis, durch die wirtschaftliche Lage im In- und Ausland wird sich die Situation für solche Lagen eher verschlechtern.

                    Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
                    ---
                    La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.

                    Kommentar


                    • SanLorenzo4
                      SanLorenzo4 kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Bin da nicht so sicher, ob sich der Markt verschlechtert. Derzeit versucht doch eine nicht unerhebliche Menge von Menschen, D-Land zu verlassen. Nachdem Buschmännchen gestern ein Stasi-Revival verkündet hat, hat das wieder bei einigen als Wecker funktioniert. Die, die herkommen, haben entweder genügend Kohle angehäuft (werthaltig oder nicht) oder beziehen Rente.

                  • Schriftgröße
                    #14
                    Man merkt, dass hier "Guiris" ( Ausländer ) ihre Erfahrungen einbringen, aber vom ständig wachsenden gesamtspanischen Problem der "Ocupas" ( Haus-Besetzer) wohl noch wenig gehört haben.

                    Auf dem Festland leben bereits neue Dienstleister herrlich von der Aufgabe den Leuten diese "Ocupas" vom Leibe zu halten.

                    Anti-Ocupa-Dienste, Panzertüren, Alarm-Anlagen mit Video-Übermittlung an die Polizei, usw...................

                    IIhr müsst mehr spanisches Fernsehen schauen !
                    Gefällt mir
                    ******************************************

                    ?

                    Nein, nichts Neues !

                    Kommentar


                    • elfevonbergen
                      elfevonbergen kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      muß ich zwangsläufig - lach, mein Mann ist Canario, der Kasten läuft 24 Stunden

                      Wir hatten bislang Glück mit Ocupas, hatten aber auch nie Eigentum in den Problemzonen.

                  • Schriftgröße
                    #15
                    elfenwaldes liegt wohl nicht alleine an den bekannten Problemzonen, wie TenBel, oder gar El Fraile, sondern selbst in Los Christianos und Las americas gibt es diese Seuche der "Okupas".
                    Wenn Gesetze "halbherzig" gemacht werden und dazu die Wirtschaftliche Situation schlechter wird bleibt sowas nicht aus.
                    Obwohl Drogisten gibt es Wetweit
                    Daher haben wir unsere Wohnung in der Costa del Silencio,die wir noch zu Peseten Zeiten gekauft haben,direkt am Meer, (nein nicht in dieser Ecke) zu einem tollen Preis verkauft.
                    Für die 10 Wochen im Winter mieten wir zukünftig etwas gehobenes in nicht so Touristischen Gegenden wie die Südküste
                    Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

                    Gruß Günter

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                      #16
                      Zitat von LaTorre Beitrag anzeigen
                      Man merkt, dass hier "Guiris" ( Ausländer ) ihre Erfahrungen einbringen, aber vom ständig wachsenden gesamtspanischen Problem der "Ocupas" ( Haus-Besetzer) wohl noch wenig gehört haben.

                      Auf dem Festland leben bereits neue Dienstleister herrlich von der Aufgabe den Leuten diese "Ocupas" vom Leibe zu halten.

                      Anti-Ocupa-Dienste, Panzertüren, Alarm-Anlagen mit Video-Übermittlung an die Polizei, usw...................

                      IIhr müsst mehr spanisches Fernsehen schauen !
                      Ich meine das gibt es auch auch TF. Rund um Icod haben sich wohl eine Reihe "kuttentragende Motrorradfreunde" angesiedelt die ein recht bekanntes Patch auf dem Rücken haben. Die "Wohnungsräumung" kostet wohl so um die 1000€ bei denen.

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                      • SanLorenzo4
                        SanLorenzo4 kommentierte
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                        Tja, und wenn Okupas und Okupa-Räumer zusammenarbeiten, ergibt sich ein sich selbst ernährendes Business. Das wurde schon vor einigen Jahren in einem spanischen Investigativ-Journal (Name ist mir entfallen) beschrieben, ich meine TenBel wurde auch in der Sendung aufgegriffen.

                    • Schriftgröße
                      #17
                      Ich hab jetzt mal ans Inselmagazin geschrieben und mir die Emailadressen der Verwaltungsbehörden von Arona rausgesucht... möglicherweise lässt sich hier jemand dazu bewegen etwas gegen die Zustände zu unternehmen. Danke auf alle Fälle für eure Anteilnahme und Ratschläge!!

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                      • Schriftgröße
                        #18
                        vor dem Chasna Richtung Meer stehen abends oft die Guarda Civil in Zivil oder voller Ausstattung um die Dealer die sich dort rumtreiben zu erwischen. Vielleicht mal auf die zugehen. Hab die oft beobachtet wo ich im Chasna gewohnt habe. Die sind nicht zimperlich.

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                          #19
                          Zitat von keule Beitrag anzeigen
                          vor dem Chasna Richtung Meer stehen abends oft die Guarda Civil in Zivil oder voller Ausstattung um die Dealer die sich dort rumtreiben zu erwischen. Vielleicht mal auf die zugehen. Hab die oft beobachtet wo ich im Chasna gewohnt habe. Die sind nicht zimperlich.
                          Und woher sollen die Zivilen wissen, ob du nicht einen Korruptionstest machst?

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                          • Schriftgröße
                            #20
                            Hab mir gedacht, ich geb mal ein update...
                            ich war inzwischen auf der Insel und hab bei der Polizei die Anzeige gemacht. Und das ist so ziemlich alles was passiert ist. Die Polizei kennt den Kerl, hat ihn auch shcon 3-4 Mal aus dem Nachbarapartment geworfen und nachdem er immer wieder zurückkehrt haben sie es aufgegeben. Selbst auf meinen Anruf, während der Kerl übers Dach in die Wohnung eingestiegen ist haben sie mit einem Schulterzucken reagiert. Die vor Chasna positionierten Plozeikräfte habe ich ebenfalls informiert, die ebenfalls bereits gewusst haben wovon ich rede und sich auch keinen cm bewegt haben...
                            Die Hausverwaltung zieht sich immer nur auf den Eigentümer (Caixa bank) des Apartments zurück und hat ebenfalls keine Motivation/Verantwortungsgefühl irgendetwas zu tun. Sie konnten zwar nicht dagegen argumentieren, dass das Dach und das Areal Gemeinschaftseigentum sind und daher im Sinne der Eigentümer die kriminellen Aktivitäten auf Gemeinschaftsflächen unterbunden werden müssen, aber tun tun sie trotzdem nichts.
                            Es ist schon ein wenig zum Verzweifeln!!
                            Leider habe ich von der Bezirksverwaltung Arona ebenfalls keinerlei Stellungnahme oder Antwort auf meine Frage erhalten und das Inselmagazin hat auch nicht reagiert.
                            Also sollte jemand einen entscheidenden Hinweis haben, dann bin ich dankbar dafür!! Da ich der Hauptleidtragende bin und die anderen Parteien nur zeitweise und punktuell betroffen sind steh ich gefühlt alleine am Ende der Sackgasse. Also Danke für eure Hilfe und eure Ratschläge.
                            LG pgartl

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