Firma für Installation einer Solar-Anlage (Autoconsumo) im Norden gesucht

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Firma für Installation einer Solar-Anlage (Autoconsumo) im Norden gesucht

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    #1

    Firma für Installation einer Solar-Anlage (Autoconsumo) im Norden gesucht

    Hallo zusammen,
    hat jemand von Euch Erfahrungen mit Solarstrom, Solarthermie etc. und kann mir eine Firma im Norden Teneriffas empfehlen? Ist es sehr kompliziert, Strom per Fotovoltaica zu produzieren, zu speichern und ggf. auch wieder ins Netz einzuspeisen mit Rückwärtszähler?
    Wir haben eine Etagenwohnung mit großer Sonnenterrasse in Santa Úrsula, bei der Fassadengestaltung hat die Comunidad ein Wörtchen mitzureden.. aber ich brauche erstmal einen Tipp für die beste Solar-Firma mit dem besten Service im Norden: technische Beratung, Hilfe bei der Finanzierung und Beantragung der opportunen Subventionen, Installation und Wartung auf lange Sicht.
    Danke für Euer Schwarmwissen
    Verena

    P.S. Die Gemeinde Santa Úrsula erlässt dir 25 Jahre lang 50% der IBI, wenn du bis zum 31.12.2022 eine Energiespar-Investition anmeldest, die notfalls bis Ende 2023 nachgewiesen werden kann UND mit der du nachweislich mindestens xx% Energía no renovable einsparst. Der Teufel steckt im Detail, aber wir werden das jetzt machen, sí o sí.
    www.zech-verlag.com

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    #2
    Wir haben unsere Solaranlage mit Ecotech Canarias S.L gebaut und waren super zufrieden. Die Firma hat auch, natürlich gegen Bezahlung, den kompletten Papierkram übernommen. Mit Impuls Solar in La Matanza waren die Erfahrungen eher negativ.
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    • Verena Zech
      Verena Zech kommentierte
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      Muchas gracias, Primavera!

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    #3
    Vielen Dank, Primavera, für diese Info, wir gehen auch gerade damit um.

    Spricht dort jemand Deutsch oder Englisch? Zur Not kriegen wir es wohl auch irgendwie auf spanisch hin, aber anders wäre es einfacher...

    La Matanza würde passen.

    Wo erfahre ich ob es in La Matanza auch so ein Angebot der Gemeinde gibt?


    LG
    Elke


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    • kubde
      kubde kommentierte
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      Entweder auf der Gemeinde oder beim Solarlieferanten.
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    • Verena Zech
      Verena Zech kommentierte
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      Verschiedene Gemeinden haben verschiedene IBI-Nachlässe, schau mal hier:
      http://www.alisiossol.com/BONIFICACIONES/
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    #4
    Zitat von Primavera Beitrag anzeigen
    Wir haben unsere Solaranlage mit Ecotech Canarias S.L gebaut und waren super zufrieden. Die Firma hat auch, natürlich gegen Bezahlung, den kompletten Papierkram übernommen.
    Ecotech scheint zuverlässig. Hans spricht deutsch.

    Eine weitere Möglichkeit bietet die Firma Tenerife Verde. Der Besitzer Tom Fleck spricht deutsch. Sie arbeiten mit der Firma Cambio Energético zusammen.

    Die Firma GreensunSolar von Peter Schütte wäre in diesem Zusammenhang auch noch zu nennen. Auch er spricht deutsch.

    Von der Technik her gibt es keine großen Unterschiede. Am besten spricht man direkt mit den Besitzern und sucht sich den sympathischten aus.

    Viel Erfolg!

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      #5
      Zitat von Primavera Beitrag anzeigen
      Mit Impuls Solar in La Matanza waren die Erfahrungen eher negativ.
      Ich wäre dir über eine entsprechende Info dankbar. Impuls Solar ist ein Anbieter für "energía solar térmica" auf meiner Liste, da ich dringend Ersatz für die nun fast 20 Jahre alte installierte Anlage benötige. Gerne auch per Private Mail.

      Was hältst du von der von EcoTech angebotenen Batterie? Es sieht so aus, als handle es sich um zusammengesetzte Einzelbatterien (eventuell aus der eMobil-Technik).

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        #6
        Mit Impuls Solar war zum Beispiel abgesprochen Lithium Batterien als Speicher einzubauen, das hat jedoch nicht funktioniert, so dass wir zum Schluss bei Gel Batterien gelandet sind die leider nur eine begrenzte Haltbarkeit hatten. Außerdem wurde die Erdung vergessen. Kann ja mal passieren, Ironie aus..
        Von Ecotech haben wir jetzt eine gebrauchte Tesla Batterie und das funktioniert einwandfrei.
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          #7
          Man kann wohl davon ausgehen, dass der "Papierkram" von Gemeinde zu Gemeinde mal wieder unterschiedlich gehandhabt wird. Ebenso offenbar mögliche Subventionen. Zumindest hat man uns das beim Süd-Leroy so gesagt, wo man Teile der Hardware bekommt (insbesondere die Solarpanel) und wo auch Verträge mit entsprechenden Partnerfirmen für die Planung und Installation bestehen.

          Vorab sollte man auf alle Fälle Klarheit mit der Comunidad haben, sofern man nicht über unabhängiges Eigentum verfügt. Wenn eine funktionierende Hausgemeinschaft existiert, kann man auf diesem Wege ja durchaus auch an größere Anlagen denken, um entsprechende scale-Effekte zu erzielen.

          Im Web existieren etliche gute Checklisten und Infoquellen, die man nutzen kann, um die richtigen Fragen stellen zu können. Und in der Technik gibt es sehr wohl erhebliche Unterschiede, die teilweise mit der grundsätzlichen Konzeption der Anlage zu tun haben, wie etwa die Frage der Autarkheit versus Teilversorgung, damit zusammenhängend die Frage der Notwendigkeit einer Stromspeicherung (also Batterien, dem wesentlichen Preistreiber, und deren Kapazität), der Frage der Rückspeisung ins Netz und und und.

          Die Anbieter wachsen derzeit wie Pilze aus dem Boden, ich kenne auch einige Leute, die sich selbst Anlagen installiert haben, dazu sind schon einige handwerkliche und E-Kenntnisse erforderlich.

          Bin zwar kein großer Freund von FB, aber Schwarmwissen zu diesem Thema kann man dort durchaus finden.

          Die Frage der Warmwassergewinnung ohne Stromerzeugung ist eine andere, dabei ist auf alle Fälle auf entsprechendes Know-how zur Legionellenprävention zu achten, wenn - gerade ältere und ggf. immungeschwächte Menschen - da einsteigen wollen.
          Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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          • Verena Zech
            Verena Zech kommentierte
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            Gute Idee, SanLorenzo4 >>Wenn eine funktionierende Hausgemeinschaft existiert, kann man auf diesem Wege ja durchaus auch an größere Anlagen denken, um entsprechende scale-Effekte zu erzielen.<<

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          #8
          Wir haben gerade unsere Anlagen bei Instalarte bestellt. Bis dato waren die super Fix was Angebote und Nachfragen sowie Änderungswünsche angeht. Der Preis war super. Die Firma übernimmt die komplette Abwicklung der Förderung. Wenn gewünscht kann ich über das Ergebnis, also wie die Installation verlaufen ist, gerne berichten.
          Wir hatten ettliche Angebote vorliegen. Die Preisunterschiede und die Unterschiede und die Auswahl der Module und Invertern waren sehr groß.
          Wichtiger Tipp war, dass man unbedingt eine sog. Insellösung nehmen sollte. Sonst nützt nämlich der ganze Solarstrom bei Ausfall des Stromnetztes nichts. Insellösungen sind teurer wie die üblichen Lösungen. Ob tatsächlich eine Insellösung vorhanden ist (für Tagsüber brauchen die nicht mal einen Akku), kann man ganz einfach feststellen in dem man tagsüber die Hauptsicherung raus macht. Bricht alles zusammen, dann hat man keine ;-)
          Fürs Warmwasser - Solarthermie - würde ich immer wieder Eurek4 empfehlen. Edi macht einen super Job und ist relativ günstig.
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          grafik.png

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          • Verena Zech
            Verena Zech kommentierte
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            Danke, Sveni, für den Tipp

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          #9
          Zur Info für eventuelle Subventionen:

          Oficina de las Energías Renovables

          Ayudas y Subvenciones

          Man muß Resident sein und die Steuern hier entrichten.

          Programas de incentivos:

          Instalaciones de autoconsumo con energía fotovoltaica.
          Incorporación de sistemas de almacenamiento en instalaciones de autoconsumo.
          Instalaciones de energías renovables térmicas.

          Zuletzt geändert von kubde; 23.08.2022, 20:02. Grund: "Programas de incentivos" angefügt

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          • SanLorenzo4
            SanLorenzo4 kommentierte
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            Danke. Hab es ja schon erwartet: Arona mal wieder "Spitze". Das meiste "en redaccion". Tja, wir sind hier schon ein ganz spezielles municipio. Und die ganzen bonos und subvenciones: sehr übersichtlich gestaltet und transparent. Nachdem mir heute zwei oder drei erboste Nachbarn ihre Erlebnisse beim Energieanbieter geschildert haben, bleibt einem eigentlich nur Kopfschütteln: Die waren beim früheren Monopolisten, wo man sie mit reichlich dubioser Argumentation in den Fixpreistarif treiben wollte. Als "Argument" hat man ihnen da tatsächlich ein Blatt mit den tagesaktuellen variablen Marktpreisen unter die Nase gehalten. Gemerkt hat das nur einer von dreien. Ach ja, nix Neues....

          • Verena Zech
            Verena Zech kommentierte
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            Versteht sich von selbst, dass alles "en regla" mit dem spanischen Finanzamt sein muss, um eine öffentliche Förderung zu bekommen.

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          #10
          Habe heute Dipl-Ing Peter Schütte in La Matanza am Handy angerufen, der war direkt dran, sehr freundlich und kompetent und hat mir auch sofort den Holzweg aufgezeigt... In meiner Etagenwohnung muss ich wohl zuerst die Hausgemeinschaft anrufen. Im Rathaus Santa Úrsula gibt es eine eigene Abteilung für die Beratung bzgl. energías renovables. Der Weg entsteht beim Gehen, el camino se hace al andar...
          Schütte http://www.peter-schuette.com/ baut wohl eher größere Anlagen. Die Mikro-Balkon-Solaranlagen sind nicht wirklich viabel: https://www.peter-schuette.com/microsolarkraftwerk/
          Ya veremos, dijo el ciego
          www.zech-verlag.com

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          • SanLorenzo4
            SanLorenzo4 kommentierte
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            Anmerkung: Inselbetrieb geht doch (also Betrieb ohne Netzstrom), ob das hier genehmigungsfähig ist, weiß ich nicht. Wie es geht wird in diversen YT-Videos beschrieben. Werde die nächsten Tage mal bei verschiedenen Anbietern nachfragen.

          • keule
            keule kommentierte
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            Balkonkraftwerke brauchen dringend 220V an der Steckdose, der Wechselrichter blockiert sonst aus Sicherheitsgründen. Bei einem richtigen (alten mechanischen) Zähler dreht er auch rückwärts wenn die eingespeißte Menge größer als die Abnahme ist. Darum eigentlich Genehmigungspflichtig, damit der Netzbetreiber einen anderen Zähler einbaut. In D kontroliert das niemand. Zig Anlagen laufen einfach, problemlos sogar bei Amazon Steckerfertig bestellbar

          • SanLorenzo4
            SanLorenzo4 kommentierte
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            Jo, Keule, daher ist ja die Frage, ob ne autarke Insellösung überhaupt genehmigt werden muss, in D offenbar nicht und hier weiß ich nicht. Wenn Du Dir für blackout-Situationen ne Grundversorgung sicherstellen willst, hilft es ja reichlich wenig, wenn der Wechselrichter nen 220 V Anschluss braucht. Auch ohne jedewedes Horrorszenario hatten wir hier schon mal 3 Tage lang nen Ausfall.

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          #11
          Also bleibt mir nur, wenigstens Warmwasser mit Solarenergie zu produzieren, Solarthermie... Bastante sol se pega en mi terraza!
          www.zech-verlag.com

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            #12
            Keine Ahnung, wie die Situation auf den Kanaren ist, aber hier auf dem Festland kann man gut 9 Monate bis 1 Jahr warten, bis man was installiert bekommt.

            XX Formulare, Lieferschwierigkeiten.

            Wir wollten hier eigentlich auch eine Anlage installieren, aber es passiert nichts, zwei Firmen angeschrieben, eine von denen sogar ein großes Unternehmen aus Madrid, aber Funkstille.

            Aber bei Comunidades wird es noch schwieriger:

            https://www.lavozdeasturias.es/notic...9193669273.htm
            2019:
            Distanzieren Sie sich von negativen Menschen

            2020:
            Distanzieren Sie sich von positiven Menschen

            2021:
            Distanzieren Sie sich von Menschen

            2022:
            Duschen Sie zusammen

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            • SanLorenzo4
              SanLorenzo4 kommentierte
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              Der absolute Witz ist ja, dass einem eine mit dem Netz verbundene Anlage im Falle eines Black-Outs sowieso nicht hilft, weil der Wechselrichter selbst Netzstrom braucht. Da würde dann nur eine offgrid-Anlage helfen, die aber vermutlich keine Genehmigung erhält. Also ehrlich, Du kennst ja die Bürokratie hierzuinsel, kann mir kaum vorstellen, dass das in Asturien noch länger dauert als in Arona...

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            #13
            Wer sich vorab ein wenig mit der Theorie beschäftigen will, findet in YT wirklich teils sehr gute Erläuterungen. Hab gestern noch ein wenig gestöbert. Im ersten werden Konzeption und Aufbau einer kleinen PV-offgrid-Anlage (also ohne Anschluß ans Netz) behandelt, optional auch mit Windenergie. Offgrid wird vermutlich für ET-Wohnungen nicht genehmigt, weiß ich aber nicht sicher. Interessant im Video trotzdem die gute Erläuterung der Komponenten sowie das Handling eines EU-Tools, das bei der Planung und Berechnung der zu erwartenden Leistung hilft.

            https://www.youtube.com/watch?v=-JX-hR5uUns

            Das EU-Tool findet man hier:

            https://pvpublic.com/pvgis/
            Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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              #14
              Hiermit dürften die drei zur Verfügung stehenden Möglichkeiten erklärt werden:


              Instalación de Autoconsumo Instantáneo


              La corriente eléctrica obtenida de los módulos fotovoltaicos se consumirá directamente en su vivienda y el sobrante se vierte a la red teniendo una compensación en su factura eléctrica


              Instalación de Autoconsumo con Baterías

              La corriente eléctrica obtenida de los módulos fotovoltaicos se consumirá directamente en su vivienda y el sobrante se podrá almacenar en baterías para poder consumir en horarios nocturnos o días nublados


              Instalación fotovoltaica aislada

              La utilización de sistemas fotovoltaicos es una de las alternativas que tienen las zonas rurales aisladas para poder disponer de suministro eléctrico. A menudo se trata de la única opción que tienen, aparte de los grupos electrógenos a gasóleo, ya que no siempre hay una conexión a la red eléctrica cercana.
              Una instalación fotovoltaica aislada capta la energía del sol y la almacena en las baterías para tener suministro por la noche y en días muy nublados.
              Existen multitud de componentes que se pueden agregar a la instalación para que ésta sea más fiable, potente… Por ejemplo podemos añadir un grupo electrógeno, o conectar un arrancador automático a uno que ya tengamos; de forma que si tenemos un consumo excesivo no previsto, en el momento que las baterías queden descargadas, el generador se ponga en marcha automáticamente para alimentar el suministro.


              Ob im 2. Fall bei Ausfall der Stromversorgung (z.B. endesa) das installierte System unbrauchbar wird muß noch geklärt werden. Im 1. Fall ist es sicher da der Stromzähler wechselseitig wirkt. Würde die Solaranlage nicht abgeschaltet könnten die Elektrizitäswerke im Schadensfall keine Reparaturen im Netz durchführen.


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              • SanLorenzo4
                SanLorenzo4 kommentierte
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                Ja, soweit bin ich auch schon gekommen. Die spannende Frage bleibt, ob die "aislada"-Variante tatsächlich nur in Zonen ohne Stromversorgung erlaubt wird. Faktisch betrieben werden sie zumindest in D auch isoliert vom Netz in Stadtgebieten. Die konventionelle - mit dem Netz verbundene - Anlage erfordert grundsätzlich für den Wechselrichter einen Netzstromanschluss und fällt daher bei blackouts auch aus. Allerdings gibt es wohl auch einige spezielle Varianten. Oben erwähnter Herr Schütte betreibt in FB auch ne Gruppe zum Thema und hat auch ne recht informative Homepage. Jedenfalls ein interessantes Thema.

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              #15
              Also - die Anlage ist bestellt, die erforderliche Anzahlung getätigt. Somit dürfte in ca. 2 bis 3 Monaten das System funktionieren. Vereinbart wurde: Haus bleibt an Unelco-Netz angeschlossen. Es erfolgt keine Einspeisung. Strombedarf wird tagsüber über die Panels befriedigt, nächtens über die Batterien. Sollte das System keinen Strom liefern übernimmt Unelco. Bei Stromausfall funktioniert das Solarsystem weiterhin.
              Installiert werden 9 Panels mit einer Leistung von 450 Watt pro Panel bei einer Spannung von 50 Volt. Damit werden im Idealfall 10,9 kWh/Tag erzeugt.

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              • Schriftgröße
                #16
                10,9 kWh/Tag bei gut 4 kWp erscheinen mir aber nicht gerade optimistisch
                Der oben verlinkte online-Rechner/Simulator wirft da für Fasnia 465 (Dezember) bis 755 (Juli) kWh/Monat aus, gerechnet auf Gemeinde Fasnia und bei suboptimalen 15° Neigungswinkel.
                Aber besser zu konservativ als zu optimistisch gerechnet.
                Welche Akku-Kapazität und -Art hast Du dazu bestellt?

                Allgemeine Frage zu den netzangebundenen Anagen, die bei Netzausfall die Produktion einstellen, weil die 50 Hz fehlen:
                Kann man da nicht 50 Hz mit kleiner Leistung über eine externe Quelle (z.B. über Wechselrichter/USV aus den eigenen Batterien) einspeisen, um ein funktionsfähiges Netz zu simulieren? So eine Art elektrische Selbstbefruchtung?

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                  #17
                  Zitat von kubde Beitrag anzeigen
                  Bei Stromausfall funktioniert das Solarsystem weiterhin.
                  So, wie MiLe beschrieben hat?
                  Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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                    #18
                    Zitat von MiLe Beitrag anzeigen
                    10,9 kWh/Tag bei gut 4 kWp erscheinen mir aber nicht gerade optimistisch
                    Der oben verlinkte online-Rechner/Simulator wirft da für Fasnia 465 (Dezember) bis 755 (Juli) kWh/Monat aus, gerechnet auf Gemeinde Fasnia und bei suboptimalen 15° Neigungswinkel.
                    Aber besser zu konservativ als zu optimistisch gerechnet.
                    Welche Akku-Kapazität und -Art hast Du dazu bestellt?

                    Allgemeine Frage zu den netzangebundenen Anagen, die bei Netzausfall die Produktion einstellen, weil die 50 Hz fehlen:
                    Kann man da nicht 50 Hz mit kleiner Leistung über eine externe Quelle (z.B. über Wechselrichter/USV aus den eigenen Batterien) einspeisen, um ein funktionsfähiges Netz zu simulieren? So eine Art elektrische Selbstbefruchtung?
                    PYLONTECH 3.55kwh 48V
                    2 bis 3 Stück

                    Dem Inversor VICTRON MultiPlus-II 48/5000/70-50 kann ein Current Sensor vorgeschaltet werden der bei Stromausfall die Abschaltung der Solaranlage verhindert.

                    Die 50 Hz sind nicht das Problem. Die Synchronisation ist entscheidend.
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                      #19
                      Danke! Klingt für mich nach einer ziemlich potenten und stimmigen Lösung.

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                        #20
                        Interessant. Dachte mir schon, dass es auch dafür eine Lösung gibt. Hier hab ich auch was dazu gefunden: https://www.fronius.com/de/solarener...tstromfunktion
                        Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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