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  #11 (Permalink)
Alt 02.01.2016, 00:20
Mencey
 
Benutzerbild von XH6DS
 
Registriert seit: 06.12.2014
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Für mich wäre der Wasserbedarf am schwierigsten zu managen.
Für die Strecke würde ich mit 8l rechnen. Wenn ich die im Rucksack verstaue, brauche ich eigentlich gar nicht los laufen...
Auf der Route 040 gibt es meines Wissens erst am Refugio Wassernachschub.
Man könnte natürlich Wasserflaschen entlang der Strecke deponieren z.B. bei den Akklimatisierungstouren.
Der Kalorienverbrauch dürfte so bei 4000 liegen, da kommt man an Energieriegeln oder ?gel wohl nicht vorbei.
Schade, dass die Strecke nicht an Portillo vorbei führt, dann hätte man dort Essen+Trinken können.
Zur Seilbahn sind es nach erfolgreichem Aufstieg noch mal 200m runter bei 700m Länge.
Zum Refugio wären es 500m runter bei 2400m Länge.
Das Refugio liegt auf 3260m Höhe. Jemand aus La Paz in Bolivien kann sich in dieser Höhe erholen. Wir vom Main bauen in der Nacht trotz Schlaf weiter ab...
Bei 10-12h Laufen sollte man alles einschmieren, was nur ein bisschen scheuern könnte.
Es ist eine sehr extreme Tour, aber bei guter Vorbereitung durchaus machbar.
XH6DS ist offline  
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  #12 (Permalink)
Alt 02.01.2016, 09:53
Mencey
 
Benutzerbild von Mayerhofer
 
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2012 ging ich im September auf den Teide, Abmarsch in El Portillo, dort tüchtig getrunken, 2 l Wasser dabei, davon 1 l bis zur Hütte Altavista gebraucht, dort übernachtet, in der Früh in der Hütte teuer vorgetrunken, auf den Teide gegangen und anschließend mit dem 1l Wasser zurück nach Portillo (da hätte ich 2l gebraucht) aber dort wieder den Wasserbedarf aufgefüllt.
Damals war ich 70, das werde ich mit Sicherheit nicht mehr machen.

Im Juni fliege ich (mit einem Bekannten) wieder für 2 Wochen nach Teneriffa,
da wollern wir mit der Seilbahn hinauf und mit Genehmigung über Altavista zur Montana Blanca hinunter, (voriges Jahr haben wir das auch gemacht) das ist nicht so schwierig zu machen.
Mayerhofer ist offline  
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XH6DS (04.01.2016)
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  #13 (Permalink)
Alt 04.01.2016, 19:00
Mencey
 
Benutzerbild von XH6DS
 
Registriert seit: 06.12.2014
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Portillo-Altavista und am nächsten Tag Altavista- Teide-Portillo finde ich eine sehr gute Wegauswahl. Es muß wirklich nicht immer der Mt. Blanca Parkplatz als Startpunkt sein...
Super, wenn man das mit 70 noch schaffen kann und ansonsten gibt es ja auch noch weniger steile Wege in TF als Alternative.
Du kennst die Tricks: vorher viel trinken und nachher ebenso, wobei ich letzteres lieber im Hotel mache, als im Altavista.
XH6DS ist offline  
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Michael Schuler (04.01.2016)
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  #14 (Permalink)
Alt 05.01.2016, 12:43
Guanche
 
Benutzerbild von rejo
 
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Das hat doch schon mal einer gemacht.
Er hatte 3 Stunden und 33 Minuten gebraucht.

ob es haarklein die gleiche Route war weiß ich nicht.
Aber die Strecke von Socorro-Strand zum Teide wird sich egal wie nicht viel unterscheiden.

siehe Wochenblatt
http://www.wochenblatt.es/1000003/10...0/article.html

Gruß
rejo ist offline  
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Michael Schuler (05.01.2016), XH6DS (05.01.2016)
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  #15 (Permalink)
Alt 05.01.2016, 13:34
Mencey
 
Benutzerbild von XH6DS
 
Registriert seit: 06.12.2014
Beiträge: 488
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Das ist eine Durschnittsgeschwindigkeit von 7,77km/h oder 1061,4 Höhenmeter/h bergauf über Sand, Schotter und Geröll.
Diese Läufer sind von einem anderen Stern, aber wer Glück hat kann sie hier in den Bergen beim Training sehen.
XH6DS ist offline  
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  #16 (Permalink)
Alt 05.01.2016, 17:32
Mencey
 
Benutzerbild von Michael Schuler
 
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Ort: Aschaffenburg
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Die Leistung des Läufers ist schon heftig!

Ich schaffe zwar auch eine Strecke von 20km mit ca. 10km/h, da sind aber keine oder nur minimale Steigungen dabei.
__________________
Vom 29.06.19 bis 13.07.19 in Puerto.
Michael Schuler ist offline  
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  #17 (Permalink)
Alt 06.01.2016, 10:02
Mencey
 
Registriert seit: 22.02.2012
Beiträge: 303
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Hallo Michael,

ich finde das sehr interessant, was du vorhast. Ich hatte über so etwas auch schon mal nachgedacht, dann den Teide aber doch "ganz normal" bestiegen. Wenn ich das nächste Mal auf Teneriffa bin, werde ich das sicherlich tatsächlich in Angriff nehmen. Ist aber im Moment nicht geplant.

Mein Plan war folgender:

- Am Vortag Fahrt mit dem Auto in die Ca?adas, Parken an der Monta?a Blanca, Fahrt per Bus nach unten.
- Ausruhen, gut essen und trinken, früh schlafen gehen.
- Aufstehen um 23 Uhr, Kleinigkeit essen, und los.
- Start um Mitternacht am Strand (das Ganze soll ja an einem Kalendertag stattfinden!).
- Langsamer (!) gehen als sonst, genügend Pausen.
- Auf diese Art bis zum Gipfel.
- Ideal wäre es, wenn man bis um ca. 16 Uhr dort ankommt. Dann wäre genügend Zeit, mit der Seilbahn nach unten zu fahren und zum Auto zu gehen.
- Wenn nicht, wäre der Abstieg auch noch zu bewältigen. Dies sollte allerdings vermieden werden

Wenn es eine Begleitperson mit Auto gibt, wäre es natürlich einfacher, denn dann entfiele das Parken des Wagens, und man könnte sich am Ende einfach abholen lassen.

Weitere Vorbereitungen wären erforderlich:

- Den Teil des Weges, den man im Dunklen gehen wird, vorher einmal im Hellen gehen, markante Stellen merken oder notieren (damit man sich später im Dunklen nicht verläuft).
- Mehrere Touren in den Ca?adas zur Akklimatisation, ggf. Pico Viejo und Guajara (auch wenn man das schon mal gemacht hat).
- Die Wasserfrage klären. Vielleicht gibt es vor den Ca?adas die Möglichkeit, die Flaschen aufzufüllen??? Die Altavista-Hütte hat tagsüber geschlossen, oder? Ansonsten wäre es mir egal, wieviel die Getränke aus dem Automaten kosten. An der Bergstation der Seilbahn gibt es wohl auch nichts zu kaufen??

Die Tour ist eine gewaltige Anstrengung. Erfahrungen wie "in einer Stunde schaffe ich xxx km oder yyy Höhenmeter" helfen nur bedingt. Im letzten Drittel wird man deutlich langsamer. Wenn man zu schnell losgeht, steigt dann die Gefahr von Krämpfen in den Beinen.

Mein größter Anstieg an einem Tag war bisher 2300 Höhenmeter (Zugspitze). Das ging noch ganz gut, aber zum Teide fehlen halt noch fast 1500 m, und das sind die entscheidenden. In der Ebene bin ich bisher maximal 55 km an einem Tag gegangen. Zu Beginn ca 6-7 km/h. Gegen Ende waren es noch 4, und die letzten 2 Stunden haben nicht wirklich Spaß gemacht.

Also: Ich halte das für möglich. Versuche es und berichte davon!
bergsteiger ist offline  
Folgender Benutzer sagt Danke zu bergsteiger für den nützlichen Beitrag:
Michael Schuler (06.01.2016)
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  #18 (Permalink)
Alt 06.01.2016, 10:31
Mencey
 
Benutzerbild von Michael Schuler
 
Registriert seit: 09.08.2012
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Erhielt 766 Danke für 398 Beiträge
Zitat:
Zitat von bergsteiger Beitrag anzeigen
Hallo Michael,

ich finde das sehr interessant, was du vorhast. Ich hatte über so etwas auch schon mal nachgedacht, dann den Teide aber doch "ganz normal" bestiegen. Wenn ich das nächste Mal auf Teneriffa bin, werde ich das sicherlich tatsächlich in Angriff nehmen. Ist aber im Moment nicht geplant.

Mein Plan war folgender:

- Am Vortag Fahrt mit dem Auto in die Ca?adas, Parken an der Monta?a Blanca, Fahrt per Bus nach unten.
- Ausruhen, gut essen und trinken, früh schlafen gehen.
- Aufstehen um 23 Uhr, Kleinigkeit essen, und los.
- Start um Mitternacht am Strand (das Ganze soll ja an einem Kalendertag stattfinden!).
- Langsamer (!) gehen als sonst, genügend Pausen.
- Auf diese Art bis zum Gipfel.
- Ideal wäre es, wenn man bis um ca. 16 Uhr dort ankommt. Dann wäre genügend Zeit, mit der Seilbahn nach unten zu fahren und zum Auto zu gehen.
- Wenn nicht, wäre der Abstieg auch noch zu bewältigen. Dies sollte allerdings vermieden werden

Wenn es eine Begleitperson mit Auto gibt, wäre es natürlich einfacher, denn dann entfiele das Parken des Wagens, und man könnte sich am Ende einfach abholen lassen.

Weitere Vorbereitungen wären erforderlich:

- Den Teil des Weges, den man im Dunklen gehen wird, vorher einmal im Hellen gehen, markante Stellen merken oder notieren (damit man sich später im Dunklen nicht verläuft).
- Mehrere Touren in den Ca?adas zur Akklimatisation, ggf. Pico Viejo und Guajara (auch wenn man das schon mal gemacht hat).
- Die Wasserfrage klären. Vielleicht gibt es vor den Ca?adas die Möglichkeit, die Flaschen aufzufüllen??? Die Altavista-Hütte hat tagsüber geschlossen, oder? Ansonsten wäre es mir egal, wieviel die Getränke aus dem Automaten kosten. An der Bergstation der Seilbahn gibt es wohl auch nichts zu kaufen??

Die Tour ist eine gewaltige Anstrengung. Erfahrungen wie "in einer Stunde schaffe ich xxx km oder yyy Höhenmeter" helfen nur bedingt. Im letzten Drittel wird man deutlich langsamer. Wenn man zu schnell losgeht, steigt dann die Gefahr von Krämpfen in den Beinen.

Mein größter Anstieg an einem Tag war bisher 2300 Höhenmeter (Zugspitze). Das ging noch ganz gut, aber zum Teide fehlen halt noch fast 1500 m, und das sind die entscheidenden. In der Ebene bin ich bisher maximal 55 km an einem Tag gegangen. Zu Beginn ca 6-7 km/h. Gegen Ende waren es noch 4, und die letzten 2 Stunden haben nicht wirklich Spaß gemacht.

Also: Ich halte das für möglich. Versuche es und berichte davon!

Hi Bergsteiger,
Dein Plan klingt auch interessant und auf diese Weise auch durchaus machbar.
Solltest Du die Tour in Angriff nehmen, drücke ich Dir die Daumen.
__________________
Vom 29.06.19 bis 13.07.19 in Puerto.
Michael Schuler ist offline  
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  #19 (Permalink)
Alt 07.01.2016, 10:55
Mencey
 
Benutzerbild von Achined
 
Registriert seit: 13.07.2013
Ort: Asturias
Beiträge: 12,776
Abgegebene Danke: 935
Erhielt 23,014 Danke für 8,081 Beiträge
Als Risiko sehe ich, das Auto nachts in den Ca?adas stehen zu lassen, wer weiss, ob das am nächsten Tag noch alle Räder hat.
__________________
Immer das Gemeckere über die Preise.
1,90 Euro für eine Tasse Kaffee.
2,70 Euro für ein Stück selbstgebackenen Kuchen
1,70 Euro für ein Glas Wasser.
3,50 Euro für ein Bier.
80 Cent für die Toilettenbenutzung.
Nächstes Jahr lade ich keinen mehr zu meinem Geburtstag nach Hause ein.
Achined ist offline  
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Achined für den nützlichen Beitrag:
heinz1965 (08.03.2016), XH6DS (07.01.2016)
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  #20 (Permalink)
Alt 07.01.2016, 11:35
Mencey
 
Registriert seit: 22.02.2012
Beiträge: 303
Abgegebene Danke: 40
Erhielt 358 Danke für 160 Beiträge
Zitat:
Zitat von Achined Beitrag anzeigen
Als Risiko sehe ich, das Auto nachts in den Ca?adas stehen zu lassen, wer weiss, ob das am nächsten Tag noch alle Räder hat.
Ist absolut richtig. Aber dort parken doch immer alle, die auf der Hütte übernachten. Das Risiko ist eher, dort keinen Parkplatz zu bekommen...
bergsteiger ist offline  
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