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  #1 (Permalink)
Alt 25.04.2019, 11:52
Moderator
 
Benutzerbild von Santana
 
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Tod in einer Hoehle

Ein fünfjähriger Junge aus Deutschland gibt der spanischen Polizei den ersten Hinweis. Kurz darauf wird dessen Vater festgenommen. Dann findet man die Mutter und den älteren Bruder tot in einer Höhle. Noch ist viel zu klären, sagte die Polizei.

Eine 39-jährige Mutter aus Deutschland und ihr zehnjähriger Sohn sind tot in einer Höhle auf in Teneriffa entdeckt worden. Der kleine Bruder des toten Jungen, ein Fünfjähriger, hatte der Polizei zuvor von einem brutalen Angriff des Vaters erzählt.

Die Ursache und die Umstände der Todesfälle müssten noch ermittelt werden, sagte ein Justizsprecher am Mittwoch auf Anfrage. Man schließe nicht aus, dass der Vater etwas mit dem Tod der Frau und des älteren Kindes zu tun habe.

Vater schlief, als Polizei ihn gegen 19 Uhr festnehmen wollte

Die leblosen Körper der seit Dienstag als vermisst gemeldeten Deutschen seien am Mittwoch gegen 16:30 Uhr im bergigen Hinterland der Gemeinde Adeje gefunden worden, teilte die Polizeieinheit Guardia Civil mit.
Santana ist offline  
Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu Santana für den nützlichen Beitrag:
Benji0815 (26.04.2019), heinz1965 (25.04.2019), Jay (25.04.2019), Kaleika (26.04.2019)
  #2 (Permalink)
Alt 25.04.2019, 15:48
Mencey
 
Benutzerbild von windus1947
 
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https://www.waz.de/panorama/teneriff...217019903.html
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Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

Gruß Günter
windus1947 ist offline  
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heinz1965 (25.04.2019), Jay (25.04.2019)
  #3 (Permalink)
Alt 25.04.2019, 18:00
Jay
Mencey
 
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Findet man überall, bildzeitung war auch schon dabei. Den verdächtigen deutschen ehemann haben sie in unserer nachbarschaft in adeje verhaftet mit riesen policia aufgebot
Jay ist offline  
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heinz1965 (25.04.2019)
  #4 (Permalink)
Alt 25.04.2019, 18:36
Jay
Mencey
 
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Ich habe das vor 3 stunden gehört weil ich zur zeit notgedrungen für einige wochen in d bin. Meine spanischen nachbarn haben mich agerufen und mir das erzählt. Toll wie die policia sich kümmert, das ist wirklich wichtig, alles andere nicht so
Jay ist offline  
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heinz1965 (25.04.2019)
  #5 (Permalink)
Alt 26.04.2019, 13:41
Teneriffa Conquistador
 
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Tot in einer Hoehle gefunden.

Das ist ja eine furchtbare Geschichte.
laluna3 ist offline  
  #6 (Permalink)
Alt 26.04.2019, 14:46
Mencey
 
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Ja, furchtbar. Was mag in einem Mann vorgehen, der seine Frau und seinen 10-jährigen Sohn mit Steinen erschlägt? Unfassbar.

Auch schlimm: In manchen "asozialen" Medien tauchen bereits Beschimpfungen völlig unbeteiligter Personen auf, die zufällig den gleichen Namen tragen. Auch eher merkwürdig, dass Täter und Opfer mit Klarnamen und sogar Adresse in der Sensationspresse stehen. Und jeder Idiot macht Videos von Festnahme und Haus des Mordverdächtigen und stellt sie in youtube oder sonst wohin...
__________________
Wenn Dein Chatkumpel auch die dritte Verabredung platzen lässt, könnte es sich um einen Chatbot handeln..

Geändert von SanLorenzo4 (26.04.2019 um 14:48 Uhr)
SanLorenzo4 ist offline  
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Flowerpower1211 (26.04.2019), graupinchen (26.04.2019), Jay (27.04.2019), Santana (26.04.2019)
  #7 (Permalink)
Alt 27.04.2019, 20:55
Jay
Mencey
 
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Soweit ich gehört habe ist die schuld des verhafteten deutschen noch nicht konkret bewiesen, sieht aber wohl schlecht aus für ihn.

Die spanischen nachbarn sind total aufgebracht und haben ihn bei der verhaftung auf der strasse lautstark als mörder beschimpft. Seit tagen lauert die blutgierige sensationspresse den nachbarn auf und belästigt sie
Jay ist offline  
  #8 (Permalink)
Alt 27.04.2019, 22:13
Jay
Mencey
 
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In spanien werden sogar die namen von lottogewinnern veröffentlicht, ich denke jeder kann sich vorstellen was dann passiert. Ich kenne einen fall aus el medano, de mann wurde schwer bedroht und heftig verletzt von russen
Jay ist offline  
  #9 (Permalink)
Alt 27.04.2019, 22:22
Teneriffa Conquistador
 
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Ich habe heute in einigen spanischen Zeitungen zu dem Fall gelesen. Die berichten ausführlicher, vor allem mehr von der niederländischen Nachbarin, die für die Polizei übersetzt hat. Auch dass die Großeltern (gestern) angekommen sind, und die Polizei zunächst geprüft hat, ob sie wirklich die Eltern der getöteten Mutter sind. Die Eltern des Vaters, die sicher auch entsetzt über die Sache sind, hätte man womöglich nicht zu dem Jungen gelassen. Obwohl der Junge sicher nicht über die Art der Verwandtschaft nachgedacht hätte, er wird sich, falls es einen Unterschied für ihn macht, wohl bei den Großeltern geborgener fühlen, zu denen er auch vorher schon ein engeres Verbundenheits- oder Vertrautheitsgefühl hatte. Aber so etwas kann die Polizei auf die Schnelle ja nicht prüfen, und selbst ein Psychologe wohl nicht.

„Neues“, das wir noch nicht wüssten, gab es in den Zeitungen aber nicht. Der Vater bestreitet die Tat weiterhin, trotzdem stellte eine Richterin einen Haftbefehl aus. Wenn er die Tötung nicht doch noch zugibt, wird er aufgrund von Indizien und der Aussage des Jungen sicher früher oder später verurteilt werden.

„Was mag in einem Mann vorgehen“, fragt jemand in diesem Thread. Leider ist so etwas nach oder vor einer Trennung von Eltern nicht selten. Ich denke, es ist brutaler Egoismus: Man verkraftet nicht, dass einen die Frau verlassen will, und nimmt ihr dann zur „Strafe“ das weg, was ihr das liebste ist. Wenn man es selbst nicht mehr „haben“ darf, soll sie es auch nicht. Aber in diesem Fall ist es noch heftiger, weil die Mutter gleich mitgetötet wird.

Ich bin vor rund zwanzig Jahren in Deutschland durch Zufall bei einem Landgerichts-Besuch mit einer Schulklasse in den Prozess um einen Kindermord geraten: Die Frau wollte sich von dem Mann trennen. Daraufhin hatte er den zwei- oder dreijährigen Sohn im Kinderbett mit dem Kopfkissen erstickt, sich dann mit dem toten Kind auf dem Arm in der geschlossenen Garage bei laufendem Motor ins Auto gesetzt, um Selbstmord zu begehen. Seit Katalysator Pflicht ist, sind Auspuffgase aber nicht mehr unbedingt tödlich, Nachbarn hatten den Qualm und die Geräusche aus der Garage bemerkt, und so wurde er gegen seinen Willen „gerettet“ und stand nun wegen Mordes an dem Kind vor Gericht.

Als die Mutter des Kindes als Zeugin hereingerufen wurde, war ihr Schluchzen, Weinen, nein, ich muss „Heulen und Wehklagen“ sagen, so heftig, dass einem die Luft wegblieb. Von einer Person, die neben ihr saß, vermutlich einer Ärztin, bekam sie eine Spritze, vermutlich eine Beruhigungsspritze; trotzdem wurde sie kurz danach wieder hinausgeführt.

Das Urteil ist während unseres Besuchs natürlich noch nicht gefällt worden, ich habe es einige Zeit später in der Zeitung gelesen. Ich erinnere mich nicht daran, aber wie ich unser deutsches Rechtssystem kenne, ist der Mann wieder, weil keine „Wiederholungsgefahr“ besteht, auf freiem Fuß.
pajaro ist offline  
  #10 (Permalink)
Alt 27.04.2019, 22:53
Jay
Mencey
 
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In spanien geht das nicht so einfach ab, menschen die frauen oder kinder getötet haben sind schwerstkriminelle, das ist nicht mit deutschland vergleichbar, viel schlimmer als drogenkriminelle in spanien
Jay ist offline  
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