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  #831 (Permalink)
Alt 30.03.2014, 14:33
Mencey
 
Benutzerbild von DonAlberto78
 
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...sicher richtig aber manchmal gibt es halt auch wirklich gute Angebote...ob es dann auch immer so läuft weiss ich natürlich nicht...
DonAlberto78 ist offline  
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  #832 (Permalink)
Alt 30.03.2014, 15:31
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Bei vielen Objekten lohnt ein Kauf ggü. einer Anmietung nicht, die Mieten sind dafür einfach zu günstig.

Konkretes Beispiel:

Das App. in dem ich derzeit wohne kostet monatlich 370 ? Miete (ohne Strom, Gas und Wasser), das gleiche Objekt wird für 76.000 ? zum Kauf angeboten.

Der Kaufpreis beträgt also so schon knapp die 18-fache Jahresmiete.

Da es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt, dürften für den Eigentümer zusätzliche monatliche Kosten für die Verwaltung, Hausmeister, Putzen der Flure, Unterhaltung der beiden Fahrstühle etc. anfallen.

Und falls dann irgendwann mal nebenan die Hottentotten einziehen - na dann viel Spaß dem Eigentümer.

LG

pedroluis
pedroluis ist offline  
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heinz1965 (30.03.2014), markdj (27.09.2015), Safari (30.03.2014)
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  #833 (Permalink)
Alt 16.04.2015, 22:36
Mencey
 
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Talfahrt des spanischen Immobilienmarktes vorerst zu Ende

MADRID (dpa-AFX) - Erstmals nach etwa sieben Krisenjahren erlebt der Immobilienmarkt in Spanien eine merkliche Erholung. Im Februar 2015 seien die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 15,5 Prozent auf 29 714 gestiegen, teilte die Statistikbehörde INE am Donnerstag mit. Es sei der sechste Anstieg in Folge, hieß es. Die höchsten Wachstumsraten wurden den Angaben zufolge in den Autonomen Gemeinschaften Aragonien (49,2 Prozent), Katalonien (29,2), Balearen (21,7) und Andalusien (20,4) registriert.

Sprecher von großen Immobilienagenturen sagten der Deutschen Presse-Agentur, man habe dank Konjunkturerholung und zunehmender Kredite die Wende geschafft. Zum Feiern sei es aber noch zu früh.

Das abrupte Ende des Baubooms 2007 und das Platzen der Immobilien-Blase 2008 hatten die Wirtschafts- und Finanzkrise in Spanien ausgelöst. Um einen Zusammenbruch des Finanzsystems zu verhindern, hatte das Euro-Land 2012 von der EU und vom Weltwährungsfonds (IWF) Hilfskredite für etwa 41 Milliarden Euro in Anspruch nehmen müssen./er/DP/jha


http://www.faz.net/agenturmeldungen/...-13530176.html
DonAlberto78 ist offline  
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calimero (24.04.2015), markdj (27.09.2015)
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  #834 (Permalink)
Alt 20.02.2020, 10:23
Mencey
 
Benutzerbild von DonAlberto78
 
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Es ist unglaublich wie die Zeit vergeht! Vor 11 Jahren habe ich diese Frage gestellt.

Wie sieht es denn heute aus? Ist es immer noch ein Käufermarkt? Ich habe vor einigen Tagen mit einem Makler gesprochen. Unverbindlich und privat. Er sagte mir das sich aus seiner Sicht die Preise in den letzten 5 Jahren verdoppelt haben.

Auf meinen Einwand, das man das nicht pauschal sagen könnte, meinte er doch dies gelte für 75% aller Lagen.

Hat jemand in diesem Zeitraum verkauft? Erfahrungen gemacht? Gar gekauft und wieder verkauft. Wäre interessant zu hören 👂

Saludos
DonAlberto78 ist offline  
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  #835 (Permalink)
Alt 22.02.2020, 16:13
Mencey
 
Benutzerbild von rayfaro
 
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Cool Gute Frage....

.....& schwer zu beantworten. Habe hier mal meine Gegend raus gesucht & halte die Preise für Wunschvorstellungen der Makler. Hier gibt es einen hohen Anteil von Zweitwohnungen, die früher nur im Sommer & der Osterwoche benutzt wurden. In der Krise wurde vermietet & höchstens im Notfall verkauft. Aber kaufen ist auch schwieriger, weil die Banken seit der Lehman-Pleite stärker kontrolliert werden. Um Ihre alte Frage zu beantworten: Bei dem hohen Eigentümeranteil, war Spanien immer ein Käufermarkt.

Will man den Sumpf austrocknen,
lässt man nicht die Frösche darüber abstimmen.


https://www.idealista.com/de/alquile...ona/el-medano/

https://www.idealista.com/de/geo/ven...aya-la-tejita/

Geändert von rayfaro (22.02.2020 um 16:30 Uhr)
rayfaro ist offline  
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  #836 (Permalink)
Alt 22.02.2020, 18:11
Fast-Canario
 
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Ich kann nur für die Gegend um Los Gigantes sprechen. Preise haben sich in den letzten 7 Jahren für gute Lagen und Objekte verdoppelt. Und diese Objekte werden auch für die aufgerufenen Preise verkauft. Die Immobilien in den schlechteren Lagen gehen nur schleppend weg, da die Verkäufer sich an den Topimmobilien orientieren und einfach nicht einsehen wollen, das sie das Geld nicht bekommen.
Im Moment würde ich nicht kaufen. Aber man muss den Markt immer beobachten und wenn dann doch mal ein gutes Objekt in guter Lage zum guten Preis reinkommt, schnell zuschlagen.
adventure_team ist offline  
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SanLorenzo4 (22.02.2020)
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  #837 (Permalink)
Alt 22.02.2020, 19:41
Mencey
 
Registriert seit: 20.03.2008
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Zitat:
Zitat von adventure_team Beitrag anzeigen
Preise haben sich in den letzten 7 Jahren für gute Lagen und Objekte verdoppelt. Und diese Objekte werden auch für die aufgerufenen Preise verkauft. Die Immobilien in den schlechteren Lagen gehen nur schleppend weg...
Genauso sehe ich das auch. Man könnte es sogar statistisch nachweisen, etwa mittels Eingrenzung der relevanten Suchgebiete in idealista.com

Nicht nur Crashpropheten, sondern auch vernunftorientierte Normalbürger prognostizieren ja derzeit einen erneuten (aber vermutlich heftigeren als nach 2008) Preiseinbruch für Immobilien.

Aber man muss das sehr differenziert sehen. Für Objekte im Hochpreis-Segment wird sich wohl immer auf internationaler Ebene eine Käuferschaft finden lassen, es sei denn, der Calima wir hier zur Gewohnheit.

Die B- und C-Lagen gehen sowieso kaum noch über die Theke, weil wie schon vorher dargestellt, Phantasiepreise eingestellt werden.

In D-Land ist es ja teilweise noch gruseliger: Kürzlich hab ich im Umfeld von Frankfurt bei einer an und für sich seriösen Sparkasse ein 90 m2-Reihenhäuschen gesehen, so alt wie ich , für sage und schreibe 550.000€ Euronen. Absurd würde man meinen. Aber im näheren Umland entstehen aktuell Wohnungen für 8 TD€/m2. Junge Familien, die sich dank des Niedrigzins auf sowas einlassen, scheint es zu geben.

Man darf gespannt sein, wie das alles noch ausgeht...
__________________
Mir fällt gerade kein neuer Spruch ein...
SanLorenzo4 ist offline  
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adventure_team (22.02.2020)
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  #838 (Permalink)
Alt 23.02.2020, 09:41
Mencey
 
Benutzerbild von rayfaro
 
Registriert seit: 23.08.2014
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Cool Wochenblatt gestern....

Las Canteras: Eine der teuersten Wohngegenden Spaniens

https://www.wochenblatt.es/kanarisch...nden-spaniens/

Auf Teneriffa findet man die höchsten Wohnraumpreise in der Hauptstadt Santa Cruz, und zwar in der Avenida Tres de Mayo. Dort kostet der Quadratmeter Wohnraum 2.130 Euro. Die günstigsten Wohnungen gibt es im Stadtteil La Salud mit 1.000 Euro pro Quadratmeter. Die Universitätsstadt La Laguna ist am teuersten in der Umgebung der im Zentrum gelegenen Kathedrale und am günstigsten im Ortsteil La Verdellada mit 2.000 bzw. 920 Euro pro Quadratmeter.

Zitat:
Zitat von rayfaro Beitrag anzeigen
Habe hier mal meine Gegend raus gesucht & halte die Preise für Wunschvorstellungen der Makler.

Will man den Sumpf austrocknen,
lässt man nicht die Frösche darüber abstimmen.


https://www.idealista.com/de/alquile...ona/el-medano/

https://www.idealista.com/de/geo/ven...aya-la-tejita/

Geändert von rayfaro (23.02.2020 um 10:49 Uhr)
rayfaro ist offline  
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