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  #11 (Permalink)
Alt 06.06.2021, 21:50
Mencey
 
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ich esse keine gezuckerten Speisen, auch meide ich alles, wo Mehl drinnen ist,
das einzige sind Sonnenblumenkerne, wo der Zuckerspiegel nicht ansteigt.
Mayerhofer ist offline  
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  #12 (Permalink)
Alt 06.06.2021, 23:21
Mencey
 
Benutzerbild von Kaleika
 
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@ mayrhofer< da gibt es Bitterstoffe als hom. Tropfen in der Apotheke. die zuegeln auf gesunder Basis den Appetit (du musst sie vor dem Essen nehmen )
Aus unseren Nahrung wurden bereits viele Bitterstoffe herausgezuechtet, sodass sie fuer Appetitzuegler nicht ausreichend waeren. Deshalb< pflanzliche Kräutertinkturen mit Bitterstoffen wie der bekannte Schwedenbitter, aber auch Tinkturen der anthroposophischen Arzneifirmen WALA und WELEDA sowie der Firma SOLUNA.
Probier mal ..
__________________
Ganz einfach mal zu weit gehen und sich dort ein bisschen umsehen.
Kaleika ist offline  
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elfevonbergen (06.06.2021), mar (08.06.2021)
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  #13 (Permalink)
Alt 06.06.2021, 23:51
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von marianne Beitrag anzeigen
Hola, bin seit 3 Wochen Diabetikern 2.
Ich suche " Gleichgesinnte," die mir Ratschläge, Anregungen und Hilfestellung geben können.
Ich danke ❤️
Ja, wo soll man da anfangen.
Was heißt jetzt seit 3 Wochen Diabetiker ?
ich denke mal, er ist vor 3 Wochen festgestellt worden.
Leider tut Diabetes nicht weh und so schlummert es oft jahrelang in einem, bevor es überhaupt entdeckt und etwas unternommen wird.

Als 1. sollte man tatsächlich auf Süßes verzichten, vor allem abends auch nicht mehr so viel Kohlenhydrate zu sich nehmen.
Das sind Kartoffeln, Nudeln, Reis, Brot.
Lieber mehr Gemüse oder Salat abends essen.

Früher hat man immer gesagt.....morgens wie ein Kaiser essen, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann essen....da ist wirklich was dran

Wie hoch ist denn überhaupt der Blutzucker und auch der HBa1c Wert wäre interessant zu wissen, damit man sich ein Bild machen kann.

Bewegung ist sehr wichtig und da in vielen Fällen auch Übergewicht besteht, sollte man versuchen, es zu reduzieren.
monweva ist offline  
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  #14 (Permalink)
Alt 08.06.2021, 12:39
Mencey
 
Benutzerbild von Mayerhofer
 
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kann man schon feststellen:
Wenn bei erkennung von Diabetes der Langzeitwert noch um 7 liegt, hat Dieabetes erst begonnen.

Bei mir fing es nach der Nierenkolik (Stein wurde zertrümmert) mit einem Wert von 6,2 an, ich bekam Glimperid 1Tablette am Abend verschrieben, mit Tabletten bekommt man keine Werkzeuge zum messen verschrieben, so stieg innerhalb mein Langzeitwert auf 9,8.
Dann wurde erst Insulinspritzen verschrieben, jetzt weiss ich, viel zu spät,
Ich teste mich nun 3x am Tag und spritze je nach Zuckerwert in der Früh und vor dem Mittagessen ein Kurzzeitinsulin, am Abend (meistens esse ich da nichts) je nach Zuckerwert Langzeitinsulin.
Gestern aß ich gegen 4 Uhr 1/2 Pizza (30 cm), hatte ich abends 280 - ich darf ab Mittag ausser Sonnenblumenkerne (die quellen im Magen auf) einfach nichts mehr essen.
Mayerhofer ist offline  
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  #15 (Permalink)
Alt 08.06.2021, 14:02
Mencey
 
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[quote=Mayerhofer;334983]kann man schon feststellen:
Wenn bei erkennung von Diabetes der Langzeitwert noch um 7 liegt, hat Dieabetes erst begonnen.

Klar, kann man das feststellen. Wenn der HBa1C ( Langzeitwert) um 7 liegt, dann schlummert der Blutzucker sicherlich schon einige Zeit.

Der Blutzucker wird auch bei der Gesundheitsuntersuchung, dem sogenannten Check-Up unter anderem kontrolliert, nur diese Möglichkeit der Untersuchung nimmt nicht jeder wahr.
Normal ist ein Blutzucker um die 100 mg/dl. Erst wenn der Blutzucker erhöht ist, wird der HBa1C gemessen und wenn der erhöht ist, dann beginnt man mit einer Therapie, sei es in Tablettenform, meist mit Metformin und oder erstmal nur einer Enährungsberatung.

Wie das Ganze nun auf Teneriffa praktiziert wird, das weiß ich nicht.
Ich spreche hier für Praxen in Deutschland.
monweva ist offline  
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Kaleika (08.06.2021), Mayerhofer (08.06.2021)
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  #16 (Permalink)
Alt 08.06.2021, 15:04
Bee
Guanche
 
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Hallo zusammen

Ich bin seit 22 Jahren Diabetikerin Typ 2. Früher nannte man diesen Diabetes Alteszucker. Welchen aber leider bereits seit einiger Zeit auch viele junge Menschen bekommen können. Ich bin erblich vorbelastet und auch das kommt sehr häufig vor. Vererbung ist nun mal nicht ganz ohne.
Ich spritze vor jeder Mahlzeit nach einem Schema meines Diabetologen Insulin. Bei vier Mahlzeiten 4 mal plus eine Langzeitspezialdosis vor dem Schlafengehen.
Alles was bereits dazu gesagt wurde ist meines Erachtens positiv.
Viel Bewegung- kleinere Mahlzeiten- aber trotdem alles wie gewohnt essen. Auch Zucker und Kohlenhydrate. Die Menge der Nahrungsaufnahme ist das Mass aller Dinge.
Uebrigens ist unsere Leber ein Zuckerdepot. Wenn es der Leber gefällt wird sie auch ohne unser Morgenssen bereits beim Aufwachen Zucker abgeben. Energielieferant für den Tag. Was natürlich dann beim nüchtern messen ohne grosses Dazutun einen hohen Blutzucker ergibt.
Etwas ist aus dem Ruder gelaufen kann ich da nur sagen.

Trotz allem fühle ich mich gut und habe den Diabetes als ständige Begleiterin angenommen.

Liebe Grüsse Bea










vi
Bee ist offline  
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mar (08.06.2021), monweva (08.06.2021)
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  #17 (Permalink)
Alt 08.06.2021, 16:01
Mencey
 
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Genauso ist es, man kann mit dem Zucker gut leben.
Man darf nur nicht schludern und die Krankheit missachten.
Ich lebe mit dem Diabetes schon seit fast 40 Jahren, fing während der Schwangerschaft an und habe ihn ganz gut im Griff.
Bin auch erblich vorbelastet.
monweva ist offline  
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  #18 (Permalink)
Alt 08.06.2021, 16:31
mar
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Kaleika Beitrag anzeigen
Schwedenbitter
Wo gibt es das denn hier?

Es gibt schon einige Nahrungsmittel wo gut Bitterstoffe drin sind (z.B: der "beliebte" Brokkoli *lach), aber der Schwedenbitter klingt ja wirklich sehr interessant.

Zitat:
Zitat von Bee Beitrag anzeigen
Viel Bewegung- kleinere Mahlzeiten- aber trotdem alles wie gewohnt essen.
Ich finde das sind sehr gute Punkte, und wenn man weniger von etwas schlechtem isst, hilft das sicher, und auch unabhängig davon (wir essen ja fast alle zuviel). Aber ich bin mir nicht so ganz sicher von wegen vererbt. Da wurden sicher zum Teil auch Essgewohnheiten vererbt?

Also es ist ja allegemein bekannt, was unsere Zivisilationskrankheiten verursacht, z.B. zu wenig Ballaststoffe´, irgendwie 80% essen zu wenig davon. Also ein Punkt ist z.B. Weissmehl.

Und die Vollkorn-Baguettes im Mercadona sind auch nicht unbedingt eine Lösung, weil die sicherlich auch oft nur 3% oder so "besseres Mehl" haben, das macht den Braten auch nicht fett.
mar ist offline  
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  #19 (Permalink)
Alt 08.06.2021, 18:35
Bee
Guanche
 
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Es ist ja egal woher, wieso, warum man Diabetiker wird. Es ist wie jede andere chronische Erkrankung, einmal da ist sie ein sehr sehr anhängliches Ding.

Ueber die Jahre habe ich mir angewöhnt immer kleinere Portionen zu essen, dafür aber regelmässig. Mein Magen hat sich perfekt angepasst und ist auch kleiner geworden.

Eine wichtige Sache ist, dass man als Diabetiker beim Essen für eine geregelte Einnahme sorgt. Gar nicht zu empfehlen sind weggelassene oder ausgelassene Mahlzeiten.

Allen Betroffenen wünsche ich eine tolle Betreuung und Begleitung durch einen guten Diabetologen.

Ich war das erste Mal über Winter auf Teneriffa und habe alle benötigten Medikamente problemlos für 5 Monate von der Krankenkasse bewilligt bekommen. Ich habe fürs 1. Mal alles aus der Schweiz mitgenommen und habe dann im deutschen Aerztezentrum in Adeje abgeklärt, ob alle Medis verfügbar wären.
Ueberhaupt kein Problem es ist auf Teneriffa alles erhältlich.

Einzig als Schweizerin muss ich Vorkasse leisten und dann im Frühling mit der Krankenkasse abrechnen.

Grüessli us de Schwyz
Bee ist offline  
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Kaleika (08.06.2021)
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  #20 (Permalink)
Alt 10.06.2021, 14:57
mar
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Bee Beitrag anzeigen
Es ist ja egal woher, wieso, warum man Diabetiker wird.
Ja, leider hassen viele Menschen nichts mehr als mal selbst nachzudenken. Es gibt doch zahlreiche seriöse Bücher, Studien mit Hunderttausenden von Teilnehmern über Jahrzehnte, die klar aufzeigen welche Ernährung unsere Zivisilationskrankheiten auslöst. Dazu gibt es auch viele Bücher, die ausführen, wie man Diabetes umkehren kann.

Warum weisen das so viele Menschen von sich, lesen lieber den ganzen Tag Angst-/Meinungs-/Ablenkungs-Journalismus wie Bild & Zeit (und generell Tagespresse), als mal selbst zu recherchieren und gute Bücher zu Themen zu lesen, die einen selbst betreffen?

Warum immer lieber die News über andere Leute konsumieren?

Und dann immer wütend werden wenn jemand diesen Irrsinn mal anspricht??

Geändert von mar (10.06.2021 um 15:04 Uhr)
mar ist offline  
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