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  #71 (Permalink)
Alt 22.02.2021, 20:19
Mencey
 
Benutzerbild von Achined
 
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https://www.t-online.de/gesundheit/k...ller-buch.html
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Es lebe die S-Bahn.
Oder wie die Spanier sagen:
"Viva S-Bahn, ja!!!"
Achined ist offline  
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  #72 (Permalink)
Alt 22.02.2021, 20:26
Mencey
 
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Ach Achined... kann es auch mal etwas mehr sein als ein Link? Das ist doch kalter Kaffee.

Ist mir zu blöd, da die Argumentationen teilweise zu zerlegen. Diejenigen, die das tiefer interessiert, können das selbst.

Nur mal ein Aspekt:
Ja, es mag Infektionen durch Asymptomatische geben, spielen aber aufgrund der kurzen relevanten Zeit und der geringen Virenlast keine wirkliche Rolle im Infektionsgeschehen.

Hast Du vielleicht auch noch was vom Volksverhetzer?
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Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.
SanLorenzo4 ist offline  
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  #73 (Permalink)
Alt 23.02.2021, 06:46
Mencey
 
Benutzerbild von bugsi
 
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Quelle Internet

Manöverkritik in Schwarz-Weiss – warum Sucharit Bhakdis Buch über die Corona-Krise problematisch ist

In «Corona Fehlalarm?» werden wichtige Fragen gestellt und berechtigte Kritik am Seuchenmanagement geübt. Dennoch macht es sich der streitbare Professor in vielerlei Hinsicht zu einfach.

«Das musst du unbedingt lesen!» Nachdem ich diese Aufforderung zum x-ten Mal gehört hatte und weil das Buch seit Wochen auf der «Spiegel»-Bestsellerliste stand, trottete ich in die Buchhandlung und besorgte mir das Werk. Und auch hier: «Gut, dass Sie das Buch kaufen», sagte der Verkäufer beim Bezahlen und machte mit der Hand das Daumen-hoch-Zeichen. Ich hatte begriffen: Wenn ich die Schrift gelesen hätte, wüsste ich alles, was es zur Corona-Krise zu wissen gibt.

Ich war skeptisch. Denn ich kannte Sucharit Bhakdis Argumente gegen die in Deutschland und anderen Ländern verhängten Corona-Massnahmen aus seinen Youtube-Videos. Auch seinen offenen Brief an Kanzlerin Angela Merkel von Ende März hatte ich gelesen. Konnte das Buch, das er mit seiner Frau zusammen geschrieben hatte, so viel anders sein? Nein. Wie die Lektüre zeigt, hinterlässt auch diese Schrift einen zwiespältigen Eindruck.

An einigen Stellen möchte man dem emeritierten Professor und langjährigen Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz applaudieren. Endlich sagt es einmal einer so klar und deutlich. Aber dann gibt es Passagen, wo man denkt: So simpel ist die Sache dann doch nicht. Hat der Mann keine Vertrauensleute, die das Manuskript kritisch gegengelesen haben?
Wie gefährlich ist das Virus?

Das Buch beginnt mit der wichtigen Frage, wie gefährlich Sars-CoV-2 überhaupt sei. Hier, in der Welt der Krankheiten und Krankheitsursachen, kennt sich der Arzt und Mikrobiologe aus. Anschaulich beschreibt er, wie der neue Erreger zu einer ganzen Familie von Coronaviren gehört. Diese beherbergt neben harmlosen Schnupfenviren auch die gefährlichen Sars- und Mers-Viren mit einer Letalität von 10 bzw. 30 Prozent. Wenn man nun wissen will, ob Sars-CoV-2 ein Schnupfenvirus ist oder eher Sars/Mers-Potenzial hat, dann braucht man verlässliche Zahlen zu den Infizierten, Erkrankten und Verstorbenen.

Und dabei gibt es bis heute eklatante Probleme, auf die Bhakdi zu Recht hinweist. Auch haben Weltgesundheitsorganisation und nationale Behörden zu Beginn der Pandemie zu wenig deutlich gesagt, dass die damals errechneten Todesfallraten zu hoch sein dürften. Grund: Am Anfang eines Ausbruchs erfasst man vor allem schwer erkrankte Personen, die Spitalpflege benötigen. Stirbt ein Teil von ihnen, kann der Anteil an den Erkrankten rasch 10 Prozent betragen. Bei einer solchen Rechnung wird jedoch unterschlagen, dass bei Sars-CoV-2, wie man relativ rasch realisierte, viele Infizierte nicht oder nur mild erkranken.

Berücksichtigt man diese Tatsache, fällt die Sterberate in den meisten Ländern auf Werte unter 1 Prozent. Ganz genau wird man das erst am Ende der Pandemie wissen – oder gar nie. Denn auch bei der Frage, wann ein Todesfall auf das Konto von Sars-CoV-2 gehen sollte, trifft der streitbare Thailänder mit deutschem Pass einen wunden Punkt. Die offizielle Statistik verlangt nur ein positives Testergebnis. Das kritisiert Bhakdi. Weil man so auch sterbende Krebspatienten im Falle einer Infektion zu Corona-Toten macht.
Risikogruppen müssen geschützt werden

Sowieso raffe Sars-CoV-2 wie andere Respirationsviren praktisch nur ältere und geschwächte Menschen dahin, schreibt der Arzt. Diese Risikogruppen gelte es zu schützen. Viel mehr aber gebe es nicht zu tun. Dass die Regierung in Deutschland (und anderswo) diese Botschaft nicht hören will und stattdessen mit ihren «unnötigen» Massnahmen zur Viruseindämmung schwerwiegende Kollateralschäden anrichte, ärgert ihn. Das ist sein gutes Recht. Auch kann man über den Wert einzelner Massnahmen streiten. Doch an diesem Punkt, wo Bhakdi die rein wissenschaftliche Ebene verlässt, wird sein Buch hochproblematisch. Aus der begründeten Kritik an der Datengrundlage für die Pandemie-Massnahmen wird ein irrationaler Feldzug. Nach dem Motto «Das Ziel heiligt die Mittel» beginnt der Professor, nach allen Seiten hin auszuteilen – und das in einem oft sarkastischen und überheblichen Ton.

Neben Übertreibungen («das totale Versagen der öffentlichen Medien») enthält Bhakdis Analyse des angeblichen Fehlalarms auch klare Falschaussagen (zum exponentiellen Anstieg der Infektionszahlen, der angeblich nie stattgefunden hat). Zudem gibt es viel Spekulatives und Anspielungen bis hin zu Unterstellungen. So fragt er im Zusammenhang mit der Rolle des Virologen Christian Drosten als Berater der Regierung ins Blaue hinaus: «Gab es vielleicht einen Exklusivvertrag mit Herrn Drosten?»

Die Schrift macht deutlich, dass dem Arzt das Verständnis für die unterschiedlichen Rollen und Verantwortlichkeiten bei der Pandemiebekämpfung abgeht. Zudem ignoriert er, dass wissenschaftliche Fakten je nach Kontext unterschiedlich interpretiert und beurteilt werden können – was wiederum unterschiedliche Massnahmen nach sich zieht. Auch die psychologische Kraft der Bilder aus Norditalien zu Beginn der Pandemie redet Bhakdi klein. Regierung und Medien hätten Angst und Hysterie geschürt. Doch war die Angst nicht real – auch bei den Experten? In der Schweiz haben viele hochrangige Mediziner eindringlich vor italienischen Zuständen gewarnt.
Verengter politisch-gesellschaftlicher Blick

Bhakdis verengter Blick auf politisch-gesellschaftliche Zusammenhänge zeigt sich in vielen Passagen: Warum haben unsere Politiker versagt? – Die Regierung und ihre Berater müssen total dumm oder inkompetent sein. Oder es muss eine Absicht dahinterstecken. – Warum kam so wenig Kritik aus der Wirtschaft am Kurs der Regierung? – Die Grossen gewinnen, die Kleinen verlieren. – Warum gab es nicht mehr Kritik von Wissenschaftern? – Die Wissenschaft ist genauso korrupt wie die Politik.

Damit nicht genug. Bhakdi liess sich auch schon von einem Verschwörungstheoretiker interviewen. Damit hat er viel Glaubwürdigkeit verspielt. Denn mit wem man sich auf der Bühne zeigt, ist nicht egal. Bhakdis Zusammenarbeit mit Ken Jebsen kann zweierlei bedeuten. Entweder teilt er dessen Ideen (Muster: «Eine kleine Clique im Silicon Valley ist dabei, die Welt unter sich aufzuteilen.»). Oder er ist so naiv, dass er nicht erkennt, welche Wirkung sein Auftritt entfaltet, gerade in antiwissenschaftlichen Kreisen.

Vollends unglaubwürdig wird der Professor, wenn er im Zusammenhang mit den Covid-19-Massnahmen von verletzten Grund- und Menschenrechten, Verfassungswidrigkeit und dem entmündigten Volk schwafelt. Aber es geht noch schlimmer. Im letzten Kapitel steht: «Es ist knapp 90 Jahre her, dass der kritische, freie Journalismus abgeschafft wurde und die Medien zum verlängerten Arm des Staates wurden.» Ohne es wörtlich zu sagen, vergleicht er die Corona-Krise in Deutschland allen Ernstes mit der Zeit der Nazi-Diktatur. Und davor will er offenbar warnen. – Müsste man vor Bhakdis Buch warnen? Nein. Der mündige Leser wird die Stärken und Schwächen der Schrift erkennen können. Dass sie erschienen ist und besprochen wird, zeigt, dass Demokratie und Medien hierzulande funktionieren. Entgegen Bhakdis populistischem Narrativ von Gut und Böse, Täter und Opfer, richtig und falsch.
__________________
Politisch korrekt zu sein, ist so als wolle
man Hundescheisse von der sauberen Seite anfassen.
bugsi ist offline  
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Lino (24.02.2021), Rentner24 (23.02.2021), Rosa Rugosa (23.02.2021), volvovelo (24.02.2021), wuschl (23.02.2021)
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  #74 (Permalink)
Alt 23.02.2021, 08:42
Teneriffa Conquistador
 
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Vielen Dank für die klaren Worte.
Rosa Rugosa ist offline  
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Rentner24 (23.02.2021)
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  #75 (Permalink)
Alt 23.02.2021, 10:10
Mencey
 
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Quelle Internet? Klasse.

Ich frage mich, wer von Euch sich wirklich mal mit Ken Jebsen befasst hat. Der wurde so frühzeitig als VT gebrandmarkt, dass so eine Art "vorauseilende Distanz" entstanden ist. Der hat durchaus einige ziemlich abgedrehte Beiträge dabei (zum Beispiel die Clown-Videos), aber braune Wesenszüge kann man nicht erkennen. Man muss sich nur mal seine Gästeliste anschauen.

Die Anzahl der Leute, die nicht mehr in der Lage ist, ihren eigenen Denkapparat zu bemühen, ist ziemlich groß geworden. Die vielfach gewünschten Volksabstimmungen sind daher sicher keine Lösung. Die breite Masse ist einfach zu blöd. Oder nur zu bequem?
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SanLorenzo4 ist offline  
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  #76 (Permalink)
Alt 23.02.2021, 10:53
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
Quelle Internet? Klasse.

Die Anzahl der Leute
, die nicht mehr in der Lage ist, ihren eigenen Denkapparat zu bemühen, ist ziemlich groß geworden. ?

Aber auch du solltest dich einmal an die eigene Nase fassen.
Rentner24 ist gerade online  
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  #77 (Permalink)
Alt 23.02.2021, 11:48
Mencey
 
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"Die Anzahl der Leute".... ist das falsch?

Kannst mich gerne korrigieren. Bin durchaus kritikfähig. Wenn sie konstruktiv ist und auf Argumenten beruht. Die Kritik.
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SanLorenzo4 ist offline  
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  #78 (Permalink)
Alt 23.02.2021, 12:27
Mencey
 
Registriert seit: 03.01.2019
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@ bugsi

"....Vollends unglaubwürdig wird der Professor, wenn er im Zusammenhang mit den Covid-19-Massnahmen von verletzten Grund- und Menschenrechten, Verfassungswidrigkeit und dem entmündigten Volk schwafelt. Aber es geht noch schlimmer. Im letzten Kapitel steht: ?Es ist knapp 90 Jahre her, dass der kritische, freie Journalismus abgeschafft wurde und die Medien zum verlängerten Arm des Staates wurden....". (sieht aus, wie aus dem Internet geklaut, statt ordentlich verlinkt)

Wenn eine Rezession einseitig aus der Perspektive regierungskonformer "Lockdown-Fans" erfolgt: das erkennt jeder, der zu eigenständigem Denken fähig und ohne ideologische Scheuklappen unterwegs ist.
Dass es inzwischen mehrere Gerichtsurteile gibt, welche etliche Lockdown-Maßnahmen als grundgesetz- bzw. verfassungswidrig aufgehoben haben, zeigt schon mal aktuell, dass den Regierungen Gesetztesbrüche offensichtlich wurscht sind. Aktuell laufen internationale Rechtsverfahren gegen diese für unzählige Bürger existenzvernichtenden Lockdown's, wir werden sehen, was dabei rauskommt.

Für mündige Leute klar erkennbar ist auch, dass sich die Leitmedien vom objektiven, investigativen Journalismus längst verabschiedet haben und man deshalb geradezu gezwungen ist, alternative Informationsquellen (dem WEB sei Dank) aufzusuchen, um sich ausgewogen informieren zu können. Es versteht sich von selbst, dass das mediale Establishment alles dafür tut, um diese zu tabuisieren, zu diffamieren und sogar zu "zerstören".
Mainstreamkonformität bedeutet in diesem Sinne so etwas wie geistige Selbstkastration...

Geändert von Querruder (23.02.2021 um 12:30 Uhr)
Querruder ist offline  
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Rentner24 (24.02.2021), SanLorenzo4 (23.02.2021)
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  #79 (Permalink)
Alt 23.02.2021, 12:28
Mencey
 
Benutzerbild von keule
 
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ist zwar OT aber eine "Quelle Internet" kann bei einer DE Domaine sehr, sehr teuer werden.

hier mal ein aktuelles Beispiel über das Verhalten argloser Nutzer die nur gutes wollen.
https://www.rnd.de/kultur/vorsicht-b...QB5RDA7HQ.html
keule ist offline  
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Querruder (23.02.2021), SanLorenzo4 (23.02.2021)
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  #80 (Permalink)
Alt 23.02.2021, 13:23
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Querruder Beitrag anzeigen
Für mündige Leute klar erkennbar ist auch, dass sich die Leitmedien vom objektiven, investigativen Journalismus längst verabschiedet haben
Die Beispiele dafür sind so offensichtlich, dass es mir wirklich schwer fällt, zu verstehen, dass das der breiten Öffentlichkeit nicht auffällt.

In Sachen C-19 ist das bei mir persönlich sogar so, dass meine Zweifel am Geschehen durch den für mich bis dahin eher ungewohnten Gleichklang der (deutschen) Medien überhaupt erst ausgelöst wurden. Früher schauten gut informierte DDRler Westfernsehen, heute müssen die Deutschen österreichische Sender anschauen oder Schweizer Presse lesen. So ändern sich die Zeiten.

Dass man in der Bundespressekonferenz weniger als eine Handvoll Journalisten sieht, die offensichtlich fehlerhafte und vollständig unlogische Maßnahmen sowie willkürliches Zahlenwerk in Frage stellen und dass dann einige systemkonforme "Kollegen" kritische Journalisten noch aus der BPK verbannen wollen (SZ), zeigt, auf welchem Weg das ist.

Fachleute und Wissenschaftler werden diffamiert, Volksverpetzer stehen hoch im Kurs. Die Propaganda zeigt Wirkung. Aber Tag für Tag bröckelt es ein bisschen mehr. Könnte sein, dass gerade dieser Tage ein paar Steine ins Rollen kommen, auf einer unweit gelegenen Insel. Vamos a verrrrrr....
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SanLorenzo4 ist offline  
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Querruder (23.02.2021)
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