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  #1 (Permalink)
Alt 08.11.2020, 17:43
Mencey
 
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1100 Flüchtlinge in 20 Booten an einem Tag, Höchstwert seit 2006

Fast 1.100 Immigranten, einer von ihnen tot, kamen gestern, Samstag, an Bord von 20 Booten auf den Kanarischen Inseln an, die höchste Zahl an einem einzigen Tag seit der Krise in Cayuco 2006-2007, so die Zahlen des 1-1-2 nach Abschluss der Zählungen an Land. Im Einzelnen betreuten die Rettungsdienste der Inseln 1.096 Menschen, die an der Küste ankamen oder von der Seenotrettung im Atlantik gerettet wurden: 643 in 16 Booten auf Gran Canaria, 271 in zwei Cayucos auf Teneriffa, 159 in einem Cayuco und einer Patera auf El Hierro und 23 in einer Gondel auf La Gomera.

Dies ist der höchste Zustrom von Einwanderern des Jahres an einem einzigen Tag, mit 363 Personen mehr als am 9. Oktober, als 733 Menschen auf den Kanarischen Inseln gerettet wurden, zeitgleich mit dem Besuch des Ministers für soziale Eingliederung und Migration, José Luis Escrivá, im Lager Arguineguín.

Die Kanarische Route nahm gestern ein neues Leben an, das eines der Insassen eines Bootes aus Cayuco, das 61 Kilometer von El Hierro entfernt liegt, als es trieb. Ein halbes Dutzend Schiffe des Seenotrettungsdienstes nahmen seit vier Uhr morgens, als mehrere Boote 18 Meilen südlich von Gran Canaria von den Radaren des Integralen Dienstes für Außenüberwachung entdeckt wurden, an den verschiedenen Rettungsmaßnahmen des Tages teil.

Ebenfalls gestern, am zweiten Samstag in Folge, marschierten die Einwohner von Mogán durch die Straßen von Arguineguín, um vom Staat Sofortmaßnahmen zur Bewältigung der Migrationskrise auf den Kanarischen Inseln zu fordern, insbesondere von der Gemeinde, in der das Notlager für die an den Küsten des Archipels ankommenden Migranten unterhalten wird.

Der Stadtrat von Mogán berichtete, dass die Demonstration vom Fischerverband Arguineguín einberufen wurde, der fordert, dass Migranten vom Hafen in ausgestattete Einrichtungen gebracht werden.

https://www.eldia.es/canarias/2020/1...a/1123937.html
oder heier noch mehr
https://www.eldia.es/canarias/2020/1...r/1124001.html
https://www.eldia.es/el-hierro/2020/...e/1123985.html
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Gruß Günter

Geändert von windus1947 (08.11.2020 um 17:48 Uhr)
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SanLorenzo4 (10.11.2020)
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  #2 (Permalink)
Alt 08.11.2020, 19:07
Mencey
 
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Llegan 1.100 inmigrantes en pateras a Canarias

https://www.youtube.com/watch?v=JuOaWQZZoLg


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maxxx (08.11.2020), SanLorenzo4 (10.11.2020)
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  #3 (Permalink)
Alt 09.11.2020, 09:44
Mencey
 
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Unglücklich Protest vor dem Migrantenlager in Arguineguín.

Die Befürchtung wächst das aus Canarias mit der Zeit eine Art atlantisches Lesbos werden könnte. Die EU tut was sie immer tut. Nichts ! Wer zahlt ?

Wo bleiben die Aktivisten aus Deutschland die sich hier engagieren ? Ach ja das sollen die Canarios tun. Die haben es ja sonst keine Probleme.

https://www.youtube.com/watch?v=fj4nc-Otvi4


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wuschl (09.11.2020)
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  #4 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 00:39
Mencey
 
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Kam gerade in den Tagesthemen: Dieses Jahr schon 13000. Die provisorischen Lager laufen über, es soll ein großes Auffanglager gebaut werden. Da wird sich mal wieder jeder auf den Kanaren selbst der nächste sein und damit am liebsten weit weg davon.
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Jetzt geht's loooooohos......
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  #5 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 07:29
Mencey
 
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Nichts ist so haltbar wie ein Provisorium.

Zitat:
Zitat von SanLorenzo4 Beitrag anzeigen
Die provisorischen Lager laufen über, es soll ein großes Auffanglager gebaut werden.

Zitat:
Spannungen zwischen Polizei und geretteten Einwanderern auf den Kanarischen Inseln
https://www.youtube.com/watch?v=WUe8o9_JmFM

https://www.youtube.com/watch?v=_28n9q47T7U
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Geändert von Freeman (10.11.2020 um 07:35 Uhr)
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Alt 10.11.2020, 08:34
Canario
 
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Migranten

Gratuliere zum TOURISTENAUSTAUSCH!
Wurden schon Drogenparks wie in Berlin eingerichtet.
Nicht mehr meine Insel, schade!
Hogerwil ist offline  
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  #7 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 09:30
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Hogerwil Beitrag anzeigen
Gratuliere zum TOURISTENAUSTAUSCH!
Wurden schon Drogenparks wie in Berlin eingerichtet.
Nicht mehr meine Insel, schade!
Einrichten ist schon seit Jahren nicht mehr nötig, selbst in Las Americas ist der Drogenumschlag schon angestiegen.
Bei dem "Potential" was nun reinlkommt, möglicherweise haben einige die "Ware" schon dabei ist ein Ansteigen der "Traumhändler" kaum zu vermeiden.
Siehe Görlitzer Park in Berlin wo die Links/Grüne Regierung ja schon eingezeichnete Stammplätze für die armen Schwarzen machrn wollte, da diese damit ja nach Aussage der Regierung ihre Familein in Afrika unterstützen!
https://www.bz-berlin.de/berlin/frie...zt-ein-denkmal
https://www.lvz.de/Nachrichten/Polit...-schwachsinnig
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Gruß Günter

Geändert von windus1947 (10.11.2020 um 09:33 Uhr)
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  #8 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 09:47
Mencey
 
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Frage Als ob das dass Problem wäre ....

Zitat:
Zitat von Hogerwil Beitrag anzeigen
Gratuliere zum TOURISTENAUSTAUSCH!
Wurden schon Drogenparks wie in Berlin eingerichtet.
Nicht mehr meine Insel, schade!
https://cannabisfakten.de/

Aber das ist ein anderes Thema.

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  #9 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 10:45
Mencey
 
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Warum wird bei diesem Thema der europäische Außengrenzschutz nie erwähnt?
Weshalb redet man (offiziell) nur über die Weiterleitung der zu über 90 % nicht Asylberechtigten in Richtung Festland (Hauptziel DE, wo auch die Drogendealer mit Hartz4 versorgt werden)??
Auf den Videos (danke Freeman) sieht man normalerweise viele Frauen mit kleinen Kindern, ich glaub, ich hab Probleme mit meinen Augen.
Nun, wie man auch hier im Forum feststellen kann, gibt es genügend Leute, die nach wie vor den Import von illegal "Einreisenden" befürworten. Die wären nun bestens für die Betreuung der lieben Migranten in den kanarischen Flüchtlingslagern geeignet, also los!!

Geändert von Querruder (10.11.2020 um 11:16 Uhr)
Querruder ist offline  
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  #10 (Permalink)
Alt 10.11.2020, 11:09
Mencey
 
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Es wird ja von Uschi und Konsorten schon seit einiger Zeit ganz offen über Aufnahmeeinrichtungen am Rande der EU gesprochen. Und wir liegen hier nun mal am Rande der EU.

Fakt ist, dass die spanische Regierung dafür Kohle bekommt und einen Teil an Hotelbesitzer weitergibt. Nach Info Bekannter ist auch schon ein Hotel in Adeje "umgewidmet" worden, die Touris wurden gegenüber untergebracht.

Ich sag mal so, das müssen die Canarios selbst wissen und entscheiden, auf was sie sich da einlassen, viele haben wohl gar keine andere Wahl.

Und wenn ich sehe, welche Gesetze gerade in D zur Rechtfertigung der zunehmend totalitären Maßnahmen im Zuge der Plandemie da Raum greifen, kommt mir das Kotzen. Mal sehen, was der Kurz in Österreich veranstaltet, keine Lust, noch ne neue Fremdsprache zu lernen.
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SanLorenzo4 ist offline  
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