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  #1 (Permalink)
Alt 03.12.2014, 19:51
Neu im Forum
 
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Diabetes Typ I

Wie schon in einem anderen Thread geschrieben, planen wir unsere Aus/Einwanderung nach Teneriffa :-)

Mein Mann ist Diabetiker Typ I. Er nutzt Messgerät und spritzt sich Insulin.
Meine Frage wäre, wie das mit der Versorgung auf Teneriffa ist...
Was verschreiben die Ärzte hier und wie ist das im Allgemeinen mit der Krankenversicherung, wenn er auf Teneriffa arbeitet.

Gibt es hier einen Diabetes Typ I Einwanderer, der hiermit Erfahrungen hat?

Danke
Angie190881 ist offline  
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  #2 (Permalink)
Alt 03.12.2014, 20:25
Mencey
 
Benutzerbild von Manni
 
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Diabetis

Liebe Angie,binauch betroffener undlebe schon langeauf TF.habe noch nie Probleme damit gehabt, es wird überall vom Arzt verschrieben .
Wir sind hier unmittelbar in Afrika , aber die Versorgung klappt auch hier
mfg. Manni
Manni ist offline  
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  #3 (Permalink)
Alt 05.12.2014, 13:58
Teneriffa Conquistador
 
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Bin typ 2. . . . .

und lebe hier 15 Jahren, ein halbes Jahr und ein halbes Jahr in Deutschland,
vielleicht vom Arzt ein Bescheinigung austellen lassen, das man ein spritzender
Diabetiker ist, falls die Sprizen im Handgepäck mitgeführt werden soll.
Wurde aber noch nie kontrolliert.

Teneriffa-TF

und
Diabetes-T2

Kohlehydrate sind auch hier nicht so wesentlich wie in Deutschland,
FISCH und GEMÜSE ist hier mehr angesagt

Bievenidos de Tenerife
hasta LUEGO
viptipp ist offline  
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  #4 (Permalink)
Alt 08.12.2014, 19:39
Zugereister
 
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Manni Beitrag anzeigen
Liebe Angie,binauch betroffener undlebe schon langeauf TF.habe noch nie Probleme damit gehabt, es wird überall vom Arzt verschrieben .
das finde ich jetzt ausgesprochen interessant. Ich bin Typ 1 mit Insulinpumpe und brauche naheliegenderweise regelmäßig Insulin, BZ-Meßstreifen und Hilfsmittel.

Bist Du in Deutschland gesetzlich versichert? Wie wird das auf Teneriffa dann gehandhabt?

Wir sind zwar noch in einer frühen Planungsphase, aber möchten eigentlich schon nach dem Ende der beruflichen Bindung übersiedeln.
Spanisch lernen und sich mit den Gegebenheiten vertraut machen geht alles. Die gesundliche Versorgung ist für mich aber eine wichtige Frage.
jochen02 ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 09.12.2014, 01:30
Mencey
 
Benutzerbild von zauberin60
 
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Hab kein Diabetes, bin aber chronisch krank, nicht verrentet und in D. sozialversichert und KV.

Jeden Monat geh ich ins Centro de Salud in meinem Wohnort.
Krankenkarte, Heimatadresse, hiesige Adresse, Personalausweis, NIE-Nummer, alles als Kopie (Ausweise vorn und hinten) auf einem Ausdruck nehm ich jedes mal mit. Ich unterschreibe den Kostenantrag jedes Mal, bekomme für 1 Monat meine Medikamente und gehe in die Apotheke.
Die Rechnung wird vom Centro nach St.Cruz geschickt, die rechnen mit der Barmer ab.
Ist ein bißchen lästig, das ich die Medi nicht für 3 Monate bekomme, aber da ich immer einen Termin vorher mache, bin ich in 15 min. wieder draussen, wenn nicht besonderes ansteht.
2x war ich zur Blutabnahme oben in San Miguel und 1 x im Mojon zum Facharzt.
Ging eigentlich alles recht flott und ohne lange Wartezeit.

Wenn ich mal knapp bin, bekomme ich in der Apotheke auch so meine Medis und bekomme mit dem Rezept dann das Geld zurück. Zuzahlung ist ungefähr so wie in D.

Wichtig ist schon, das man so viel spanisch kann, um dem Arzt was zum Status zu sagen. Bei was komplizierten schreib ich mir halt vorher einen Spickzettel. Manche Ärzte können auch englisch, aber selten die Sprechstundenhilfe. Die Ärzte im Centro wechseln immer die Schicht, ich hatte schon 4 verschiedene.
Nimm Deine Befunde mit. Ich brauchte da auch keine Übersetzung, da die Diagnosen ja "international" sind.
__________________
Nur wer mit Denken auf das Leben reagiert, kapiert Zusammenhänge.
zauberin60 ist offline  
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  #6 (Permalink)
Alt 09.12.2014, 21:57
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Danke für die Beschreibung, zauberin60. Das hat mir etwas der Unsicherheit genommen.

Wäre aber schön, wenn "Kassenpatienten" mit Typ 1 Diabetes (Pumpe) schreiben könnten, wie es ihnen auf Teneriffa damit geht.
jochen02 ist offline  
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zauberin60 (10.12.2014)
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  #7 (Permalink)
Alt 09.12.2014, 22:32
Mencey
 
Benutzerbild von LaTorre
 
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Es gibt da den Glucose-Tester "Freestyle Precision Neo" mit Teststreifen, kleiner Apparat mit Etui und USB-Ausgang auf den PC, wo man bequem die täglichen Daten übertragen und das Protokoll ausdrucken kann, um sie so unmissverständlich dem Arzt zugänglich zu machen. Der bestimmt dann auch den Bedarf.

Teststreifen gibt es dann von der KK.

"Freestyle Auto-Assist Neo", im Internet zu finden.

https://www.abbott-diabetes-care.de/...precision-neo/

Ich hab's nicht im Gebrauch, aber ein Fam.-Mitglied.
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Nein, nichts Neues !

Geändert von LaTorre (09.12.2014 um 22:40 Uhr)
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bugsi (10.12.2014)
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  #8 (Permalink)
Alt 10.12.2014, 11:18
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Zitat:
Zitat von LaTorre Beitrag anzeigen
Es gibt da den Glucose-Tester "Freestyle Precision Neo" mit Teststreifen, kleiner Apparat mit Etui und USB-Ausgang auf den PC, wo man bequem die täglichen Daten übertragen und das Protokoll ausdrucken kann, um sie so unmissverständlich dem Arzt zugänglich zu machen.
Hoppla, ist möglicherweise ein Mißverständnis. Das habe und nutze ich natürlich alles schon -- in Deutschland.

Zitat:
Der bestimmt dann auch den Bedarf.
Hier in Deutschland sind das ca. 500 St. pro Quartal. Ist da auf Teneriffa (im spanischen Gesundheitswesen) mit Einschränkungen zu rechnen?

Zitat:
Teststreifen gibt es dann von der KK.
Hier über Rezept von einem "Hilfsmittel-Lieferanten".
jochen02 ist offline  
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  #9 (Permalink)
Alt 10.12.2014, 11:34
Mencey
 
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Ja, mein Verwandter bekommt das Rezept für die Teststreifen von der Sozialversicherung/Krankenkasse über den Hausarzt und dann aus der Apotheke.

Die gesetzliche KK beschränkt da nichts, wie er sagt. Denn auch die Medikamente zahlt sie, mit der üblichen Mini-Beteiligung des Patienten an den Kosten.
__________________
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Nein, nichts Neues !
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jochen02 (10.12.2014)
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  #10 (Permalink)
Alt 10.12.2014, 13:05
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Zitat:
Zitat von LaTorre Beitrag anzeigen
Ja, mein Verwandter bekommt das Rezept für die Teststreifen von der Sozialversicherung/Krankenkasse über den Hausarzt und dann aus der Apotheke.
Ah ja.

Zitat:
Die gesetzliche KK beschränkt da nichts, wie er sagt. Denn auch die Medikamente zahlt sie, mit der üblichen Mini-Beteiligung des Patienten an den Kosten.
Das beruhigt. Ich frage nur deshalb so penetrant, weil es hier in Deutschland mitunter etwas Kampf bedeutet, die entsprechenden Rezepte vom Arzt zu bekommen. Der Arzt schiebt es auf die KK, die KK schiebt es auf den Arzt.
jochen02 ist offline  
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